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DE2929756A1 - Bewuchsverhindernde unterwasseranstrichmittel - Google Patents

Bewuchsverhindernde unterwasseranstrichmittel

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Publication number
DE2929756A1
DE2929756A1 DE19792929756 DE2929756A DE2929756A1 DE 2929756 A1 DE2929756 A1 DE 2929756A1 DE 19792929756 DE19792929756 DE 19792929756 DE 2929756 A DE2929756 A DE 2929756A DE 2929756 A1 DE2929756 A1 DE 2929756A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
content
underwater
paints
agent according
chloro
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792929756
Other languages
English (en)
Inventor
Yael Allingham
David Vofsi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yeda Research and Development Co Ltd
Original Assignee
Yeda Research and Development Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yeda Research and Development Co Ltd filed Critical Yeda Research and Development Co Ltd
Publication of DE2929756A1 publication Critical patent/DE2929756A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D5/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
    • C09D5/16Antifouling paints; Underwater paints
    • C09D5/1606Antifouling paints; Underwater paints characterised by the anti-fouling agent
    • C09D5/1612Non-macromolecular compounds
    • C09D5/1625Non-macromolecular compounds organic
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10S428/907Resistant against plant or animal attack
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/4935Impregnated naturally solid product [e.g., leather, stone, etc.]
    • Y10T428/662Wood timber product [e.g., piling, post, veneer, etc.]

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Es sind bewuchsverhindernde Unterwasseranstrichmittel (Antifoulings) auf der Basis von toxischen Metallverbindungen, hauptsächlich Kupfer- und Zinnverbindungen, bekannt. Jedoch sind derartige Schwermetallverbindungen wegen ihrer Umweltbelastung unerwünscht.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, derartige Unterwasseranstrichmittel zur Verfügung zu stellen, die einerseits einen sehr guten Schutz von Bauteilen unter Wasser gewährleisten und andererseits entweder frei von Schwermetallsalzen sind oder diese in wesentlich geringerer Menge enthalten. Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst.
Die Erfindung betrifft somit den in den Ansprüchen gekennzeichneten Gegenstand.
Es sind verschiedene Phenyl-äthyI-sulfone bekannt. Von diesen Verbindungen wird jedoch nur eine Verwendbarkeit bezüglich ihrer Insektiziden, akariziden und fungiziden Eigenschaften berichtet. Dagegen wurde bisher ihr Einsatz in bewuchsverhindernden Unterwasseranstrichmitteln nicht beschrieben.
Die erfindungsgemäßen Mittel enthalten eine übliche Basiskomponente für Unterwasseranstrichmittel sowie als Wirkstoff ein 2,5-Dihalogenphenyl-ß-chloräthylsulfonderivat der allgemeinen Formel
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in der X ein Chlor- oder Bromatom, Y ein Wasserstoffatom oder einen Niederalkylrest und Z die Gruppe -CN oder einen Rest -COOR bedeuten, wobei R einen Niederalkylrest darstellt. Der Niederalkylrest weist vorzugsweise 1 bis 6 Kohlenstoffatome, insbesondere 1 bis 4 Kohlenstoffatome auf. Die Methylgruppe ist als Niederalkylrest am meisten bevorzugt.
Der vorgenannte Wirkstoff kann auch in Kombination mit einer kleinen Menge eines üblichen Wirkstoffs für Unterwasseran-1Q Strichmittel verwendet werden.
Spezielle Beispiele für Wirkstoffe der vorgenannten allgemeinen Formel sind 2,5-Dichlorphenyl-ß-chlor-ß-methyl-ßmethoxycarbonyläthylsulfon, 2,5-aibromphenyl-ß-chlor-ßiLiethoxycarbonyläthylsulfon, ß-(2,5-Dichlorphenylsulfon) -txchlorpropionitril und 2,5-Dibromphenyl-ß-chlor-ß-methoxycarbonyläthylsulfon.
Verbindungen dieser Art können entweder in einer Menge von etwa 5 bis 30 Gewichtsprozent, bezogen auf das Unterwasseranstrichmittel, oder in Kombination mit einer kleineren Menge eines üblichen Wirkstoffs für derartige Zwecke eingesetzt werden. Im allgemeinen ist das Verhältnis des erfindungsgemäß eingesetzten Sulfons zum üblichen Wirkstoff im Bereich von etwa 3 : 1 bis etwa 5:1.
Verbindungen der Art, wie sie als Wirkstoffe erfindungsgemäß eingesetzt werden, sind bekannt. Beispielsweise sind diese Verbindungen in den US-PSen 3 140 304 und 3 063 894 beschrieben, wo auch die fungiziden und bakteriziden Eigenschaften der Verbindungen erwähnt sind. Dagegen ist in diesem Zusammenhang die Wirksamkeit der Verbindungen gegen parasitären Bewuchs unter Wasser nicht angegeben. Solche Eigenschaften waren auch nicht vorhersehbar.
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Die erfindungsgemäßen Unterwasseranstrichmittel enthalten
zweckmäßigerweise eine Basiskomponente/ die in üblichen
Unterwasseranstrichmitteln Verwendung findet. Derartige Basiskomponenten sind häufig Vinylverbindungen.
Es hat sich gezeigt, daß durch Einsatz der vorgenannten' Sulfone sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Eine hervorragende Wirkung wird aber auch durch Kombination derartiger Sulfone mit einer gewissen Menge eines Wirkstoffs üblicher Unterwas-J0 seranstrichmittel erreicht. Da solche bekannten Mittel Metallverbindungen enthalten, werden diese bekannten Wirkstoffe zweckmäßigerweise in einem geringeren Prozentsatz als die
Sulfone eingesetzt.
Die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Unterwasseranstrichmittel gegenüber entsprechenden bekannten Mitteln wurde in
Vergleichsversuchen geprüft. Dabei diente in beiden Fällen
die gleiche Basiskomponente. Einige der untersuchten Mittel enthielten nur Sulfone, andere Sulfone in Kombination mit
üblichen Wirkstoffen.
Die mit den erfindungsgemäßen Mitteln erzielte Schutzwirkung war mindestens gleich gut wie die der bekannten Unterwasseranstrichmittel, die als Wirkstoff z.B. Kupferoxid oder Tri-nbutylzinnoxid aufwiesen. Jedoch weisen die erfindungsgemäßen Mittel den erheblichen Vorteil auf, daß sie wesentlich weniger oder gar keine Metallverbindungen enthalten; dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber den bekannten Mitteln.
Die Vergleichsversuche wurden beispielsweise mit durch Sandstrahlen gereinigten Eisenplatten der Abmessungen
62 cm χ 33 cm χ 0,5 cm durchgeführt. Zunächst wurden auf die Platten zwei Beschichtungen mit üblichen Grundanstrichen in Dicken von 60 und 80 Mikron aufgebracht. Darauf erfolgte eine Beschichtung mit dem zu prüfenden Unterwasseranstrichmittel in einer Dicke von 80 Mikron. Die derart vorbereiteten Plat-
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ten wurden nebeneinander in einem stark verunreinigten Teil der Haifa-Bucht unter Wasser gelagert und nach 8 Monaten geprüft. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengefaßt. Das Mittel gemäß Beispiel 5 weist eine mittlere Wirksamkeit auf, während das Mittel gemäß Beispiel 6, dessen Wirkstoff gute fungizide Eigenschaften hat, unwirksam ist. Dies zeigt, daß auf der Grundlage bestimmter biozider Eigenschaften von Verbindungen eine Vorhersage bezüglich der Wirksamkeit gegen Bewuchs unter Wasser nicht möglich ist. 10
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispieli
Herstellung von 2,S-Dichlorphenyl-ß-chlor-ß-methyl-ß-methoxy carbonyläthylsulfon
125 g 2,5-Dichlorbenzolsulfonylchlorid und 50 g a-Methylmethacrylat werden mit 0,8 g Kupfer(II)-chlorid und 1,2 g Triäthylaminhydrochlorid, gelöst in Acetonitril, versetzt. Das Gemisch wird 10 Stunden in einem Bad auf 1200C unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch in 250 ml Äthanol gegossen und nach dem Abkühlen des Gemisches filtriert. Der erhaltene Feststoff wird aus Äthanol umkristallisiert. Ausbeute 85 %; F. 1010C.
Beispiel2 Herstellung von ß-(2,5-Dichlorphenylsulfon)-g-chlorpropio-
nitril
50 g 2,5-Dichlorbenzolsulfonylchlorid und 25 g Acrylnitril werden mit 0,3 g Kupfer(II)-chlorid und 0,03 g Kupferbronze versetzt. Das Reaktionsgemisch wird 10 Stunden unter kräftigem Rühren bei einer Badtemperatur von 1200C erhitzt und dann in 200 ml Äthanol eingetragen. Nach dem Abfiltrieren wird der erhaltene Rückstand aus Äthanol umkristallisiert. Ausbeute 80 %; F. 136°C.
909885/0925
Beispiel3
Herstellung von ß-(2,5-Dichlorpheny!sulfonyl)-a-chlor-a methylpropionitril.
Gemäß Beispiel 2, jedoch unter Einsatz einer äquivalenten Menge Methacrylnitril, wird die Titelverbindung erhalten.
Ausbeute 95 %; F. 119°C.
Beispiel 4
Herstellung von 2,5-Dibromphenyl-ß-chlor-ß-iuethyl-ß-methoxycarbonyläthylsulfon
Gemäß Beispiel 1, jedoch unter Einsatz einer äquivalenten Menge 2,5-Dibrombenzolsulfonylchlorid, wird die Titelverbindung erhalten. Ausbeute 82 %; F. 103°C.
Beispiel 5
Herstellung von 2,5-Dichlorphenyl-ß-methoxycarbonyl-ß-chlor äthylsulfon
Ein Gemisch aus 25 g 2,5-Dichlorbenzolsulfonylchlorid, 28 g Methylacrylat, 0,4 g Kupfer(I)-chlorid, 0,6 g Triäthylammoniumchlorid und 10 ml Acetonitril wird 24 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das erhaltene Produkt aus Isopropanol umkristallisiert. Ausbeute 50 %; F. 69°C.
Beispiel 6 Herstellung von 2,5-Dichlorphenyl-ß,ß,ß-trichloräthylsulfon Gemäß Beispiel 1, jedoch unter Einsatz von Vinylchlorid, wird die Titelverbindung erhalten. F. 96 C.
Vergleichsversuch
Eisenplatten mit den Abmessungen 62 cm χ 33 cm χ 0,5 cm werden durch Sandstrahlen bis zum Grad Sa 2,5 gereinigt. Anschließend wird jeweils eine Schicht von 60 Mikron (trocken) Templast Silver 820 Paint und darauf eine Schicht von 80 Mikron (trocken) Templast Silver 821 HB Paint (Tambour-Askar Ltd., Acre, Israel) aufgetragen. Auf die letzte Schicht erfolgt dann die Beschichtung mit dem zu untersuchenden bekannten oder er-
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L -J
findungsgemäßen bewuchsverhindernden Ünterwasseranstrichmittel. In allen Fällen dient für dieses Mittel als Basiskomponente eine Anstrichbasis aus Vinylverbindungen. Diese Anstrichbasis wurde (ohne Wirkstoff) von der Firma Tambour-Askar bezogen/ die diese Anstrichbasis für ihr ünterwasseranstrichmittel "Tamarin" einsetzt. Es werden bei jeder Probe zwei Anstriche von je 40 Mikron Dicke (trocken) des zu prüfenden Unterwasseranstrichmittels aufgetragen.
Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengefaßt. Die Proben 1 bis 4 in der Tabelle beziehen sich auf erfindungsgemäße Mittel, die jeweils nur Phenyläthylsulfone als Wirkstoff enthalten. Die Proben 7 und 8 beziehen sich auf. eine Kombination derartiger Sulfone mit Tri-n-butylzinnoxid.
Die Proben 9 und 10 beziehen sich auf handelsübliche bewuchsverhindernde Unterwasseranstrichmittel. Die Probe 5 zeigt ein Phenyläthylsulfon mit geringerer Wirksamkeit. In der Probe 6 ist eine chemisch ähnliche Verbindung verwendet worden, die keine Wirksamkeit gegen Bewuchs unter Wasser aufweist.
Nach der entsprechenden Lagerung der Proben unter Wasser zeigen die Proben 1 bis 4 keine Röhrenwürmer und weisen an den Kanten geringen Bewuchs durch Rankenfußkrebse auf. Die gleichen Ergebnisse wurden mit den Proben 7 und 8 erzielt. Diese Ergebnisse sind mit denen der Proben 9 und 10 vergleichbar. Die Probe 5 weist einen geringen Bewuchs durch Rankenfußkrebse und Tubenwürmer, insbesondere an den Kanten, auf.
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Tabelle
Probe Anstrichmittel Wirkstoffkon
zentration
Wirksamkeit
nach 8 Monaten
1 Beispiel 1 20% ++
2 Beispiel 2 20% ++ ♦
3 Beispiel 3 20% ++
4 Beispiel 4 20% ++
5 Beispiel 5 20% +
6 Beispiel 6 2O% -
7 Beispiel 1 + TBTO* 12,5% + 4% ++
8 Beispiel 1+Beispiel 2 +
TBTO*
10% + 1O% + 4% ++
9 Kupferoxid 30% ++
10 TBTO* 2O% ++
++ guter Schutz + mäßiger Schutz - kein Schutz
*TBTO = Tri-n-butyl-zinnoxid
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Claims (8)

VOSSIUS ■ VOSSIUS · HILTL · TAUCHNSR ■ HEUNEMANN PATENTANWÄLTE SIEBERTSTRASSE 4 · 8OOO MÜNCHEN 86 - PHONE: (O89) 474-O75 CABLE: BENZOLPATENT MÜNCHEN ■ TELEX 5- 29 45 3 V O P AT D u.Z.: P 258 (Hi/kä) Case: 55 203 YEDA RESEARCH AND DEVELOPMENT COMPANY, LTD. Rehovot, Israel " Bewuchsverhindernde Ünterwasseranstrichmittel " Priorität: 23. Juli 1978, Israel, Nr. 55 203 Patentansprüche
1. Bewuchsverhindernde Ünterwasseranstrichmittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer für derartige Mittel üblichen Basiskomponente und einen Gehalt an einem 2,5-Dihalogenphenyl-ß-chloräthylsulfonderivat der allgemeinen Formel
in der X ein Chlor- oder Bromatom, Y ein Wasserstoffatom oder einen Niederalkylrest und Z die Gruppe -CN oder einen Rest -COOR bedeuten, wobei R einen Niederalkylrest darstellt.
2. Mittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Gehalt an einer Metallverbindung, die üblicherweise in Unterwasseranstrichmitteln eingesetzt wird. 35
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3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als zusätzlichen Wirkstoff Kupferoxid oder Tri-n-butylzinnoxid enthält.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 2,5-Dichlorphenyl-ß-chlor-ß-methyl-ßmethoxycarbonyläthylsulfon.
5. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 2,5-Dibromphenyl-ß-chlor-ßmethyl-ß-methoxycarbonyläthylsulfon.
6. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Gehalt an ß-(2,5-Dichlorphenylsulfonyl) -ct-chlorpropionitril.
7. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Gehalt an ß-(2,5-Dichlorphenylsulfonyl)-a-chlora-methylpropionitril.
8. Verwendung eines Dihalogenphenyl-ß-chloräthylsulfonderivats der in Anspruch 1 angegebenen allgemeinen Formel in bewuchsverhindernden Unterwasseranstrichmitteln.
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DE19792929756 1978-07-23 1979-07-23 Bewuchsverhindernde unterwasseranstrichmittel Withdrawn DE2929756A1 (de)

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IL55203A IL55203A (en) 1978-07-23 1978-07-23 Antifouling paints containing sulfone derivatives

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792929756 Withdrawn DE2929756A1 (de) 1978-07-23 1979-07-23 Bewuchsverhindernde unterwasseranstrichmittel

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US (1) US4298384A (de)
JP (1) JPS5540767A (de)
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GB (1) GB2028345B (de)
GR (1) GR73838B (de)
IL (1) IL55203A (de)
IT (1) IT1193194B (de)
NL (1) NL7905694A (de)

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