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DE2928859A1 - Automatische verstaerkungsregelungsschaltung fuer ein stoerimpulsunterdrueckungssystem - Google Patents

Automatische verstaerkungsregelungsschaltung fuer ein stoerimpulsunterdrueckungssystem

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Publication number
DE2928859A1
DE2928859A1 DE19792928859 DE2928859A DE2928859A1 DE 2928859 A1 DE2928859 A1 DE 2928859A1 DE 19792928859 DE19792928859 DE 19792928859 DE 2928859 A DE2928859 A DE 2928859A DE 2928859 A1 DE2928859 A1 DE 2928859A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
signal
input signal
transistor
gain control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792928859
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English (en)
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DE2928859C2 (de
Inventor
Kiyoshi Amazawa
Kouichi Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEC Corp
Original Assignee
Clarion Co Ltd
Nippon Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Clarion Co Ltd, Nippon Electric Co Ltd filed Critical Clarion Co Ltd
Publication of DE2928859A1 publication Critical patent/DE2928859A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2928859C2 publication Critical patent/DE2928859C2/de
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/3005Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers
    • H03G3/301Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers the gain being continuously variable
    • H03G3/3015Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers the gain being continuously variable using diodes or transistors
    • HELECTRICITY
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    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
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    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
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    • H03G3/345Muting during a short period of time when noise pulses are detected, i.e. blanking

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Networks Using Active Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine automatische Verstärkungsregelungsschaltung (im nachfolgenden mit AVR-Schaltung abgekürzt) und insbesondere eine AVR-Schaltung in Verbindung mit einem Störimpulsunterdrückungs system.
Bei einem Rundfunkempfänger in einem Kraftfahrzeug od. dgl. ist ein Eingangssignal zwangsläufig mit Störimpulsen oder Impulsrauschen behaftet, das von der Signalanlage auf der Straße oder der Zündeinrichtung im Kraftfahrzeug selbst verursacht wird. Diese Störimpulse sind für den oder die Zuhörer bei der Wiedergabe unerfreulich und unangenehm. Bei einem derartigen Rundfunkempfänger ist daher ein Störimpulsunterdrückungs system sehr wesentlich.
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Bei einem herkömmlichen Störimpulsunterdrückungssystem wird das Eingangssignal während dem Auftreten der Störimpulse unterbrochen und es wird ein intermittierendes oder zeitweilig aussetzendes Ausgangssignal erzeugt, bei dem die Störimpulse entfernt sind. Wenn bei diesem Störimpulsunterdrückungssystem jedoch fortwährend Störimpulse auftreten, so wird während einer langen Zeitdauer kein Ausgangssignal wiedergegeben. Dies macht Jedoch den Zuhörer unruhig oder ärgerlich. Wie im nachfolgenden anhand von zwei Fig. beschrieben wird, wird eine AVR-Schaltung zusammen mit dem Störimpulsunterdrückungssystem verwendet, um den Zuhörer zufriedenzustellen.
Sine derartige AVR-Schaltung wird vorzugsweise im Hinblick auf die Beseitigung der Störimpulse möglichst langsam aktiv gemacht. Dies hat seinen Grund darin, daß die aktive AVR-Schaltung auch bis zu einem gewissen Grade die Wiedergabe von Störimpulsen erlaubt. Andererseits sollte die AVR-Schaltung möglichst schnell in den inaktiven Zustand gebracht werden, damit die Störimpulse nicht in unangenehmer Form wiedergegeben werden.
Bei der herkömmlichen AVR-Schaltung ist es sehr schwer, diese Anforderungen zu erfüllen. Darüberhinaus ist die herkömmliche AVR-Schaltung temperaturabhängig und es werden zwangsläufig Klick- oder Knackimpulse bzw. Sperrimpulse für andere Analogschaltungen erzeugt.
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Es ist bereits aus Versuchen bekannt, daß bei einer großen Feldstärke der Zuhörer Störungen mit vergleichsweise hohen Pegeln akzeptiert. Bei einer geringen Feldstärke wird die AVR-Schaltung vorzugsweise aktiv gemacht, unabhängig von etwaigen Störimpulsen. Unter diesen Bedingungen ist es wünschenswert, daß die AVR-Schaltung aktiv gemacht wird, wenn die Störimpulse fortwährend auftreten oder einen hohen Pegel aufweisen und die Feldstärke sehr groß und sehr gering ist.
Demnach besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine automatische Verstärkungsregelung zu schaffen, die vorteilhaft für ein Störimpulsunterdrückungssystem anwendbar ist und die langsam aktiv und schnell inaktiv gemacht werden kann. Außerdem soll die erfindungsgemäße AVR-Schaltung im wesentlichen temperaturunabhängig sein und keine Knackgeräusche bzw. Sperrimpulse erzeugen.
Eine automatische Verstärkungsregelungsschaltung, auf die die Erfindung anwendbar ist, spricht auf ein Eingangssignal mit einem veränderlichen Signalpegel an, erzeugt ein Verstärkungsregelungssignal und ist mit einem Verstärker verbunden, der automatisch durch das Verstärkungsregelungssignal in der Verstärkung geregelt wird.
Die AVR-Schaltung weist eine erste und zweite Klemme für die Stromversorgung, eine Eingangsklemme für das Eingangssignal und eine Ausgangsklemme für den Verstärker auf. Außerdem umfaßt sie eine mit der ersten und zweiten Klemme verbundene erste
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Detektorschaltung, die den Eingangssignalpegel mit einem vorgewählten Pegel vergleicht und bei Überschreiten des vorgewählten Pegels ein Erregersignal erzeugt, eine Zeitkonstantschaltung zur Speicherung des Erregersignals und zum Aufbauen eines Speicherpegels sowie eine mit der Zeitkonstantschaltung und der Ausgangsklemme verbundene Ausgangsschaltung zur Erzeugung des Verstärkungsregelungssignals entsprechend dem Speicherpegel. Erfindungsgemäß weist die erste Detektorschaltung aufj Eine mit der ersten und zweiten Klemme verbundene Vorspannungsschaltung zur Erzeugung einer ersten vorbestimmten Vorspannung, eine mit der ersten und zweiten Klemme verbundene zweite Vorspannungsschaltung zur Erzeugung einer zweiten vorbestimmten Vorspannung, die kleiner ist als die erste Vorspannung, um im wesentlichen den vorbestimmten Pegel durch eine Differenz zwischen der ersten und zweiten Vorspannung zu definieren, einen ersten und zweiten Transistor, deren Emitter mit einem Verbindungspunkt, deren Kollektor mit der ersten Klemme und deren Basen jeweils mit der ersten oder zweiten Vorspannungsschaltung verbunden sind, wobei eine vorgewählte Basis mit der Eingangsklemme verbunden ist, eine zwischen dem Verbindungspunkt und der zweiten Klemme geschaltete Konstantstromschaltung sowie einen dritten Transistor, dessen Emitter mit der ersten Klemme, dessen Kollektor mit der Zeitkonstantschaltung und dessen Basis mit einem vorbestimmten Kollektor des ersten oder zweiten Transistors verbunden ist, um der Zeitkonstantschaltung das Erregersignal zuzuführen.
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Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist in Anspruch 2 beschrieben.
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Störimpulsunterdrückungssystems, bei dem die Erfindung anwendbar ist;
Fig. 2 ein Schaltungsdiagramm zur Erläuterung einer herkömmlichen AVR-Schaltung zusammen mit einem Verstärker und einem Filter, wie es in Fig. 1 dargestellt ist;
Fig. 3 eine Zeit-Spannungs-Kennlinie einer Zeitkonstantschaltung, wie sie in Fig. 2 verwendet wird;
Fig. 4 ein Schaltungsdiagranm einer AVR-Schaltung entsprechend einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5 eine grafische Darstellung der Kennlinie der in Fig, 4 verwendeten Zeitkonstantschaltung und
Fig. 6 ein Schaltungsdiagramm einer AVR-Schaltung entsprechend einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
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Zum leichteren Verständnis der Erfindung wird anhand der Fig. 1 und 2 ein Störimpulsunterdrückungssystem 10 mit einer herkömmlichen AVR-Schaltung 11 beschrieben. Das System weist eine Systemeingangsklemme 15 für das Systemeingangssignal IN, das mit einem oder mehreren Störimpulsen behaftet ist, sowie eine Systemausgangsklemme 16 für ein Systemausgangssignal OUT auf, das von den Störimpulsen befreit ist. Das Systemeingangssignal IN liegt im Tonfrequenzband, beispielsweise zwischen 50 Hz und 7,5 kHz. Die Störimpulse weisen Frequenzkomponenten auf, die sowohl im Tonfrequenzband als auch in einem Frequenzband verteilt sind, dessen Frequenzen oberhalb dem Tonfrequenzband liegen. Das System 10 weist einen Verstärker 17 zum Verstärken des ihm teilweise zugeführten Systemeingangssignals, ein Hochpaßfilter (HP) 18 mit einem Durchlaßband zwischen 15 kHz und 60 kHz zum Abtrennen der Störimpulse als festgestellte Störimpulse DN, sowie einen Impulsgenerator (PG) 19 auf, der einer Torschaltung 20 einen Detektorimpuls DP zuführt, der während des Auftretens der festgestellten Störimpulse DN oder noch etwas langer fortwährend anliegt. Die Torschaltung 20 unterbricht das Systemeingangssignal IN während des Auftretens eines festgestellten Störimpulses DP. Wenn daher die festgestellten Störimpulse DN lange anhalten, so ergibt sich eine lange Unterbrechung des Ausgangssignals OUT. Dies ist für den Zuhörer unangenehm und ärgerlich.
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Um diese Unannehmlichkeit des Zuhörers zu mildern, wird die AVR-Schaltung 11 mit dem Filter 18 und dem Verstärker
17 kombiniert. Die AVR-Schaltung 11 spricht auf die festgestellten Störimpulse DN an und liefert dem Verstärker 17 ein Verstärkungsregelungssignal GC. Insbesondere wird die AVR-Schaltung 11 aktiv gemacht, um eine Verstärkung des Verstärkers 17 zu vermindern, und zwar entsprechend dem Verstärkungsregelungssignal GC. Demzufolge erzeugt der Verstärker 17 ein Verstärkungsregelungssignal. Während des Betriebs der AVR-Schaltung 11 wird das Systemeingangssignal IN nicht vollständig unterdrückt.
Wie insbesondere aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist die herkömmliche AVR-Schaltung mit dem Verstärker 17 und dem Filter
18 verbunden. Dem Verstärker 17 wird das Systemeingangssignal
IN über die Systemeingangsklemme, einem Paar von nicht numerierten Kondensatoren und einem Eingangswiderstand 22 zugeführt. Der Impulsgenerator 19 und die Torschaltung 20 sind in dieser Fig. weggelassen. Die AVR-Schaltung 11 weist eine über einen Kondensator mit dem Filter 18 verbundene Eingangsklemme 25, eine mit dem Verstärker 17 verbundene Ausgangsklemme 26 und eine erste und zweite Klemme 27 und 28 auf, die mit einer elektrischen Stromversorgung (nicht dargestellt) mit einer Spannung V verbunden sind. Der Eingangsklemme 25 werden die festgestellten Störimpulse DN als Eingangssignal mit einem veränderlichen Signalpegel zugeführt. Die AVR-Schaltung 11 weist eine Detektorschaltung 30 zum Feststellen des Signalpegels des Eingangssignals auf, die einen elektrischen Strom I^ als Ausgangssignal fließen läßt, wenn
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Λ<\
der Signalpegel eine vorbestimmte Spannung überschreitet. Insbesondere weist die Detektorschaltung 30 drei Transistoren 3I, 32 und 33 vom NPN-Typ und vier Widerstände 34, 35, 36 und 37 auf. Die Reihenschaltung der beiden Widerstände 34 und 35 dient als Spannungsteiler, um die Basis des Transistors 31 mit dem Eingangssignal zu beaufschlagen. Eine Basis-Emitter-Spannung
VgP des Transistors 3' definiert die vorbestimmte Spannung in der Detektorschaltung 30. Wenn das durch den Spannungsteiler geteilte Eingangssignal diese Basisemitterspannung VßE überschreitet, so werden die Transistoren 31 und 33 leitend gemacht bzw. kommen in den Sättigungsbereich und der andere Transistor 32 wird gesperrt. Dies hat zur Folge, daß der Transistor 33 den Strom I1 fließen läßt. Der Strom I1 wird einer Zeitkonstantschaltung zugeführt, die aus einem Widerstand 38 mit dem Widerstandswert R , einem Widerstand 39 mit dem Widerstandswert R, und einem
C CL
Kondensator 40 mit der Kapazität C1 besteht. Der Kondensator wird über den Widerstand 38 aufgeladen, so daß eine Spannung V anliegt. Ein mit dem Kondensator 40 verbundener Ausgangstransistor 41 wird durch die am Kondensator 40 anliegende Spannung
^O V geregelt. Das Verstärkungsregelungssignal GC wird über die Ausgangsklemme 26 dem Verstärker 17 zugeführt, um die Verstärkung des Verstärkers 17 herabzusetzen. Die Spannung VßE des ersten Transistors ?1 ändert sich in Abhängigkeit von der Temperatur. Darüberhinaus ändert sich der von der Stromversorgung zugeführte Gleichstrom der rasch jedesmal dann, wenn die Transistoren 3I bis 33 durch das Eingangssignal geschaltet werden. Die AVR-Schaltung 11 weist damit die bereits oben beschriebenen Nachteile auf.
Zusätzlich dazu wird die AVR-Schaltung 11 für das Störimpulsunterdrückungssystem 10 vorzugsweise möglichst langsam aktiv und möglichst schnell inaktiv gemacht, wie bereits oben ausgeführt wurde. Zu diesem Zweck ist der Widerstandswert R_ des Widerstands 38 vorzugsweise größer als der Wi-
derstandswert R, des Widerstands 39.
In Fig. 3 ist die Zeitspannungskennlinie der Zeitkonstantschaltung dargestellt. Dabei ist auf der Abszisse die Zeit t und auf der Ordinate die Spannung V_ aufgetragen, die jeweils am Kondensator 40 anliegt. Daraus ist leicht zu verstehen, daß mit zunehmendem Widerstandswert R , wie es durch den Pfeil dargestellt ist, die Spannung V langsamer ansteigt. Die Erhöhung des Widerstandswerts R erschwert es jedoch, die Spannung V größer zu machen als die Basisemitterspannung Vgg,, bei der
der Ausgangstransistor 41 leitend wird. Dies bedeutet, daß der Verstärker 17 nicht vollständig durch das Verstärkungsregelungssignal GC geregelt wird. Daraus ist zu ersehen, daß der Widerstandswert Rn des Widerstands 38 bei der herkömmlichen AVR-Schaltung 11 nur schwer erhöht werden kann.
Fig. 4 zeigt eine AVR-Schaltung 45 gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, die in Kombination mit dem Verstärker 17 und dem Filter 18, wie sie in Fig. 2 dargestellt sind, verwendbar ist. Wie in Fig. 2 weist die AVR-Schaltung 45 eine Eingangsklemme 25, eine Ausgangsklemme 26 sowie eine erste und zweite Klemme 27 und 28 auf. Bei dieser Ausführungsform ist
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die AVR-Schaltung 45 noch mit einer Reihenschaltung aus einer Diode 46 und einer Zenerdiode 47 verbunden, um die Quellenspannung V_Λ zu stabilisieren. Damit liegt eine stabilisierte Span-
CC
nung V1n zwischen der ersten und zweiten Klemme 27 und 28 an. Es ist hier anzumerken, daß die Diode 46 bezüglich der Zenerdiode 47 eine im wesentlichen entgegengesetzte Temperaturkennlinie aufweist. Damit ist die stabilisierte Spannung V™ nicht temperaturabhängig. Die AVR-Schaltung 45 weist eine Detektorschaltung 50 zur Erzeugung eines Stromes I1 in Abhängigkeit von
den festgestellten Störimpulsen DN auf. Die festgestellten Störimpulse DN werden der AVR-Schaltung 45 als Eingangssignal mit einem veränderlichen Signalpegel zugeführt. Die Detektorschaltung 50 weist als Vorspannungsschaltungen eine erste Reihenschaltung aus einem ersten und zweiten Widerstand 51 und 52, die mit einem ersten Verbindungspunkt verbunden sind, und eine zweite Reihenschaltung aus einem dritten und vierten Widerstand 53 und 54 auf, die mit einem zweiten Verbindungspunkt verbunden sind. Die erste und zweite Reihenschaltung sind zwischen der ersten und zweiten Klemme 27 und 28 geschaltet. Dabei sollen die ersten vier Widerstände 51 bis 54 die Widerstandswerte R-, R^, R* bzw. R. haben. Die Detektorschaltung 50 weist weiterhin einen ersten und zweiten NPN-Transistor 55 und 56 auf, deren Emitter mit einem dritten Verbindungspunkt und deren Basen mit dem ersten bzw. zweiten Verbindungspunkt verbunden sind. Die Kollektoren des ersten und zweiten Transistors 55 und 56 sind jeweils mit der ersten Klemme 27 verbunden. Eine bekannte Konstantstromschaltung 58 ist mit dem dritten Verbindungspunkt und mit der zweiten Klemme 28 verbunden, um
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einen Konstantstrom IQ zu erzeugen. Die Basis des zweiten Transistors 56 ist mit der Eingangsklemme 25 verbunden. Die Detektorschaltung 50 weist weiterhin einen dritten PNP-Transistor 59 auf, dessen Emitter mit der ersten Klemme 27, dessen Basis mit der Basis des zweiten Transistors 56 und dessen Kollektor mit einer später beschriebenen Zeitkonstantschaltung verbunden sind. Zusätzlich dazu ist eine Diode 63 zwischen dem Emitter und der Basis des dritten Transistors 63 geschaltet. Damit wird der Basis des ersten Transistors 55 eine durch die Widerstände R1 und R2 bestimmte erste Vorspannung und der Basis des zweiten Transistors 56 eine durch die Widerstände R, und R^ bestimmte zweite Vorspannung zugeführt, die in der dargestellten Schaltung kleiner ist als die erste Vorspannung. Die Differenz zwischen der ersten und zweiten Vorspannung bestimmt einen Verstärkungsregelungspegel Vwj, der der Basisemitterspannung VßE des Transistors 31 entspricht, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Der Verstärkungsregelungspegel V.Q ist gegeben durch:
VAG - VIN
[R2/(R1 + R2> - V(R3 + V J
Dabei ist die stabilisierte Spannung Vjn im wesentlichen konstant, wie es bereits oben erwähnt wurde. Die Widerstände 51 bis 54 sind aus dem gleichen Material und haben daher die gleiche Temperaturabhängigkeit. Darüberhinaus treten die Widerstandswerte der entsprechenden Widerstände 51 bis 54 sowohl im Zähler als auch im Nenner der Gleichung (1) auf, die somit in gleicher
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Weise entsprechend der Temperaturänderung verändert werden. Damit wird die Temperaturabhängigkeit der Widerstände 51 bis 54 gegeneinander ausgeglichen. Dies bedeutet, daß der Klammerausdruck in Gleichung (1) im wesentlichen unveränderlich ist. Damit wird der Verstärkungsregelungspegel V.« kaum durch die Temperatur beeinflußt.
Der erste und zweite Transistor 55 und 56 wirken als Differenzschaltung zum Schalten des Konstantstromes IQ. Insbesondere ist der erste Transistor 55 leitend, wenn der zweite Transistor 56 gesperrt ist, d. h. wenn der Signalpegel dem Verstärkungsregelungspegel VAG nicht überschreitet. In diesem Zustand fließt der Konstantstrom Iq durch den ersten Transistor 55. Wenn der Signalpegel des Eingangssignals den Verstärkungsregelungspegel V.Q überschreitet, so wird der zweite Transistor 56 leitend und der erste Transistor 55 gesperrt. Dies hat zur Folge, daß der Konstantstrom Iq vom ersten Transistor 55 zum zweiten Transistor 56 umgeschaltet wird. Es ist hier anzumerken, daß der Konstantstrom IQ über die Diode 63 dem zweiten Transistor 56 zugeführt wird.
In gleicher Weise, wie der Konstantstrom IQ selbst dann unveränderlich ist, wenn einer von den beiden Transistoren 55 und 56 zum anderen umgeschaltet wird, findet keine Änderung der Quellenspannung V _ aufgrund des Schaltvorgangs der Differenzschal-
CC
tung statt. Der Schaltvorgang hat daher keine Klickgeräusche bzw, Sperrimpulse (click noises) zu anderen Schaltungen zur Folge.
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Darüberhinaus fließt der Konstantstrom IQ durch die Diode 63, während der Transistor 56 leitend ist. Daraus ist leicht zu verstehen, daß der vom Kollektor des dritten Transistors 59 zugeführte Strom I1 im wesentlichen selbst dann unveränderlich ist, wenn sich die am Kollektor des dritten Transistors 59 anliegende Spannung aus irgendeinem Grund ändert. Dies hat seinen Grund darin, daß die Basisemitterspannung des dritten Transistors 59 durch den Konstantstrom IQ konstant gehalten wird. Folglich erzeugt der dritte Transistor 59 als Erregersignal den Strom I1 jedesmal dann, wenn der von den festgestellten Störimpulsen DN resultierende Signalpegel den Verstärkungsregelungspegel V.,, überschreitet.
Die mit dem Kollektor des dritten Transistors 59 verbundene Zeitkonstantschaltung weist eine Parallelschaltung aus einem Kondensator 66 mit der Kapazität C. und einem fünften Widerstand 67 mit dem Widerstandswert R1- auf. Der Kondensator 66 wird durch den Strom I1 aufgeladen und es liegt eine Spannung V an ihm an.
I CC
Damit akkumuliert bzw. speichert die Zeitkonstantschaltung das Erregersignal und erzeugt einen Speicher- oder Akkumulierpegel.
Der Speicherpegel oder die Spannung V wird einem vierten Transistör 69 zugeführt. Eine Impedanz oder ein Widerstand zwischen dem Kollektor und dem Emitter des vierten Transistors 69 ist entsprechend der Änderung der Spannung V änderbar. Dies zeigt die Tatsache, daß das Verstärkungsregelungssignal GC als veränderliche Kollektorspannung am Kollektor des vierten Transistors 69 auftritt,
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Damit wird der Eingangspegel des Verstärkers 17 entsprechend dem Widerstandswert des Transistors 69 und dem Eingangswiderstand 22 verändert.
Bezüglich der Zeitkonstantschaltung wird der Strom I1 null, wenn der von den festgestellten Störimpulsen DN resultierende Signalpegel kleiner ist als der Verstärkungsregelungspegel V.q. Zu diesem Zeitpunkt wird die im Kondensator 66 gesammelte elektrische Ladung über den fünften Widerstand 67 entladen. Damit hat die Zeitkonstantschaltung eine Entladungszeitkonstante T.., die durch das Produkt von Kapazität C. und Widerstand Rc bestimmt wird. Andererseits kann die Ladungszeitkonstante T2 unabhängig von der Entladungszeitkonstante T1 in dieser AVR-Schaltung 45 bestimmt werden. Wie aus Fig. 5 zu ersehen ist, ändert sich die Spannung V bei Zunahme des Widerstands Rc oder des Stromes I1 sehr stark, wie es durch den Pfeil dargestellt ist.
In Fig. 5 ist auf der Abszisse die Zeit t und auf der Ordinate die am Kondensator C. anliegende Spannung V aufgetragen, wobei die Spannung Vc linear über eine Basisemitterspannung VBE, zunimmt, bei der der vierte Transistor 69 leitend wird. Daraus !0 ist zu ersehen, daß es bei der Zeitkonstantschaltung möglich ist, die Ladungszeitkonstante Tp langer zu machen als die Entladungszeitkonstante T1. Damit kann die AVR-Schaltung 45 langsam aktiv und schnell inaktiv gemacht werden.
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Fig. 6 zeigt eine AVR-Schaltung 45' gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. Sie weist in ähnlicher Weise wie in Fig. 4 den dritten Transistor 59, die Zeitkonstantschaltung mit Kondensator 66 und Widerstand 67 und den vierten Transistor 69 auf. Die AVR-Schaltung 45· weist weiterhin eine erste Detektorschaltung 50' auf, die der in Fig. 4 dargestellten Detektorschaltung 50 entspricht. Die erste Detektorschaltung 50' weist ähnliche Teile wie in Fig. 4 sowie eine mit dem dritten Transistor 59 verbundene Ausgangsschaltung auf. Die Ausgangsschaltung umfaßt einen Transistor 71 und eine Diode 72. Die erste Detektorschaltung 50', der über die Eingangsklemme 25 die festgestellten Störimpulse DN zugeführt werden, wird in der oben beschriebenen Weise in Betrieb gesetzt und erregt über die Ausgangsschaltung den dritten Transistor 59. Die AVR-Schaltung 45' weist weiterhin eine zweite Detektorschaltung 50'' auf, die das Verstärkungsregelungssignal GC wie in Fig. 4 in Abhängigkeit vom Systemeingangssignal IN erzeugt, wer.n das Systemeingangssignal IN einen größeren Signalpegel aufweist als eine dritte Vorspannung und einen kleineren als eine vierte Vorspannung. Aus diesem Grund weist die zweite Detektorschaltung 50'· eine Eingangsklemme 25' auf, die mit der in Fig. 4 dargestellten Systemeingangsklemme 15 verbunden ist. Die zweite Detektorschaltung 50·· ist zusammen mit der ersten Detektorschaltung 50' über eine einen Transistor 95 aufweisende Zwischenschaltung mit dem dritten Transistor 59 verbunden. Die zweite Detektorschaltung 50'' weist eine dritte Reihenschaltung aus den Widerständen 75, 76 und 77 auf, die zwischen der ersten und zweiten Klemme 27 und
λ*
28 geschaltet sind und Jeweils über einen oberen Verbindungspunkt UP bzw. einen unteren Verbindungspunkt LP die dritte bzw. vierte Vorspannung liefern. Eine vierte Reihenschaltung aus den Widerständen 78 und 79 ist mit der ersten und zweiten Klemme verbunden und liefert eine zwischen der dritten und vierten Vorspannung liegende Zwischenvorspannung. Vorzugsweise ist die Zwischenvorspannung gleich der zweiten Vorspannung, die durch die zweite Reihenschaltung aus den Widerständen 53 und 54 bestimmt wird. Die dritte Vorspannung wird einem ersten Transistorpaar 81 und die vierte Vorspannung einem zweiten Transistorpaar 82 zugeführt. Die Zwischenvorspannung wird einem dritten Transistorpaar 83 und einem vierten Transistorpaar 84 zugeführt. Jedes Transistorpaar ist in Darlington-Schaltung geschaltet. Das erste und dritte Transistorpaar ist mit einer Konstantstromquelle 85 verbunden, während das zweite und vierte Transistorpaar mit einer weiteren Konstantstromquelle 86 verbunden ist. Das zweite und dritte Transistorpaar 82 und 83 sind über einen Transistor 88 und eine Diode 89 mit der Zwischenschaltung verbunden. Die Zwischenschaltung dient zur Verbindung der ersten und zweiten Detektorschaltung 50· und 50'· mit dem dritten Transistor 59. Das Systemeingangssignal IN mit veränderlichem Signalpegel wird über die Eingangsklerame 25' dem dritten und vierten Transistorpaar 83 und 84 zugeführt. Wenn der Signalpegel des Systemeingangssignals IN die durch das erste Transistorpaar 81 gegebene dritte Vorspannung überschreitet, so wird das dritte Transistorpaar 83 leitend und ein Strom Iq fließt hindurch. Andererseits
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wird das zweite Transistorpaar 82 leitend, wenn der Signalpegel des Systemeingangssignals IN die vierte Vorspannung überschreitet. Folglich wird in jedem Fall der dritte Transistor 59 leitend und erzeugt das Verstärkungsregelungssignal GC. Wie aus dem obigen leicht zu verstehen ist, erzeugt die zweite Detektorschaltung 50'' kein Ausgangssignal, wenn der Signalpegel des Systemeingangssignals IN im Bereich zwischen der dritten und vierten Vorspannung liegt. In diesem Fall wird der dritte Transistor 59 in Abhängigkeit vom Ausgangssignal der ersten Detektorschaltung 50· leitend.
Änderungen und Ausgestaltungen der beschriebenen Ausführungsformen sind für den Fachmann ohne weiteres möglich und fallen in den Rahmen der Erfindung. So kann beispielsweise der dritte Transistor 59 mit einem der Transistoren 55 und 56 verbunden werden, der beim Fehlen von Störimpulsen gesperrt wird. Darüberhinaus können der erste und zweite Transistor 55 und 56 vom PNP-Typ und der dritte vom NPN-Typ sein.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Automatische Verstärkungsregelungsschaltung für einen Verstärker, die bei einem Eingangssignal mit veränderlichem Pegel ein Verstärkur ,^sregelungssignal erzeugt, mit mindestens einer ersten und zweiten Klemme für die Stromversorgung, einer Eingangskierame für das Eingangssignal und einer Auegangsklemme für den Verstärker, sowie mit einer mit der ersten und zweiten Klemme und der Eingangsklemme verbundenen ersten Detektorschaltung, die den Eingangssignalpegel mit einem vorgewählten Pegel vergleicht und bei Überschreiten des vorgewählten Pegels ein Srregersignal erzeugt, einer Zeitkonstantschsltung zur Speicherung des Erregereignais und zum Aufbauen eines Speicherpegels, und einer mit der Zeitkonstantschaltung und der Ausgancsklemme verbundenen Ausgangsschaltung zur Erzeugung des VerstärkungB-regelungSEignals entsprechend dem Speicherpegel, dadurch gekennzeichnet , daß die Detektorechaltung (50) aufweist :
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    Eine mit der ersten und zweiten Klemme (27» 28) verbundene erste Vorspannungsschalttuig (51, 52) zur Erzeugung einer ersten vorbestimmten Vorspannung,
    eine mit der ersten und zweiten Klemme verbundenen zweiten VorspannungBSchaltung (53, 54) zur Erzeugung einer zweiten vorbestimmten Vorspannung, die kleiner ist als die erste Vorspannung, um im wesentlichen den vorbestimmten Pegel durch eine Differenz zwischen der ersten und zweiten Vorspannung zu definieren,
    einen ersten und zweiten Transistor (55> 5^), deren Emitter mit einem Verbindungspunkt, deren Kollektor mit der ersten Klemme (27) und deren Basen jeweils mit der ersten oder zweiten Vorspannungsschaltung (51» 52j 53» 54) verbunden sind, wobei eine vorbestimmte Basis mit der Eingangslclemme (15) verbunden ißt,
    eine zwischen dem Verbindungspunkt und der zweiten Klemme (28) geschaltete KonstantStromschaltung (58)»
    Bowie einen dritten Transistor (59)» deseen Emitter mit der ersten Klemme (27), dessen Kollektor mit der Zeitkonstantschaltung (66, 67) und dessen Basis mit einem vorbestimmten Kollektor des ersten oder zweiten Transistors (55» 56) verbunden sind, um der Zeitkonstantschaltung (66, 67) das Srregersignal zuzuführen.
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    2. Automatische Verstärkungsregelungsschalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Schaltung in einem System verwendet wird, das in Abhängigkeit von einem Systemeingangssignal (IN) mit höhere Frequenzkomponenten als das Systemeingangssignal aufweisendem Impulsrauschen oder Störimpulsen die Störimpulse abtrennt und in Abhängigkeit davon das Systemeingangssignal (IN) unterbricht und damit ein von Störimpulsen freies Systemausgangssignal (OUT) erzeugt, daß der im System enthaltene Verstärker auf das Systemeingangssiijnal (IN) und das Verstärkungsregelungssignal (AVE) anspricht und ein Verstärkungsregelungs-Systemsignal erzeugt, daß das System ein Filter (18), das in Abhängigkeit von dem Verstärkungsregelungs-
    ersten Systemsignal die Störimpulse abtrennt, sie der/Detektorschaltung (50,
    501) über die Eingangsklemme (25) als Eingangssignal zuführt und daß die AVR-Schaltung (45» 45') weiterhin aufweist;
    eine zweite Detektorschaltung (50M)> die auf das Systemeingangssignal (IN), eine dritte vorbestimmte Vorspannung, die größer ist als die erste Vorspannung, eine vierte vorbeetimmte Vorspannung, die kleiner ist als die zweite Vorspannung, und eine zwischen der dritten und vierten Vorspannung liegende fünfte vorbestimmte Vorspannung anspricht luid mit der Zeitkonstantschaltung (66, 67) verbunden ist, um das Verstärkungsregelungssignal (GC) zu erzeugen, wenn das Systemeingangssignal (IN) die dritte und vierte Vorspannung überschreitet.
    030007/0722
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