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DE2928644A1 - Geldbetaetigter automat, insbesondere spielautomat - Google Patents

Geldbetaetigter automat, insbesondere spielautomat

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DE2928644A1
DE2928644A1 DE19792928644 DE2928644A DE2928644A1 DE 2928644 A1 DE2928644 A1 DE 2928644A1 DE 19792928644 DE19792928644 DE 19792928644 DE 2928644 A DE2928644 A DE 2928644A DE 2928644 A1 DE2928644 A1 DE 2928644A1
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DE
Germany
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money
cash
coin
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switch
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DE19792928644
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Paul Gauselmann
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Individual
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D1/00Coin dispensers
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F5/00Coin-actuated mechanisms; Interlocks
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/08Counting total of coins inserted

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Slot Machines And Peripheral Devices (AREA)

Description

  • Geldbetätigter Automat, insbesondere Spielautomat
  • Die Erfindung betrifft einen geldbetätigten Automaten, insbesondere Spielautomaten, mit wenigstens einem Geldeingabeschlitz, einem Geldführungskanal zu einem Geldprüfer, der einen Auslaß für abgewiesenes Geld sowie n sortenindividuelle Auslässe hat, denen jeweils-ein Auslaßsensor zugeordnet ist und die zu n Geldsortenbehältern führen, die jeweils mit einer zu einer Geldkassette führenden Überlaufsweiche, einem Auszahlachieber und einer zu einer Rückgabewanne fUhrenden von einem Durchgangssensor kontrollierten Austrittsöffnung versehen sind.
  • Zur Steuerung des Guthabenzählers beim Abbuchen ist schon in einer Anmeldung mit dem Aktenzeichen P 28 23 178.9-53 vorgeschlagen worden, an der Austrittsöffnung des Geldsortenbehälters eine Lichtschranke anzubringen, die beim Gelddurchgang einen Abbuchungsimpuls für den Guthabenzähler erzeugt. Dadurch ist eine Verminderung des Zählerstandes ohne Auszahlung vermeidbar.
  • In der genannten Anmeldung wird auch eine lichtschrankengesteuerte Auszahlsteuerung genannt, die im Auszahlungsfall mit der höchstwertigen Geldsorte beginnt, so daß einerseits in kleinstmöglicher Stückzahl ausgezahlt werden kann. Andererscits kann in kleinerem Geld ausgezahlt werden, wenn eine höherwertige Geldsorte nicht auszahlbar ist. Bein Ausfall der Lichtschranke kann es zu Unregelmäßigkeiten beim Vermindern des Zählerstandes und bei der Auszahlung kommen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen qeldbetätigten Automaten der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß der Geldfluß mit größerer Sicherheit kontrollierbar ist.
  • Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Durchgang8sensor aus einer Lichtschranke gebildet ist, deren Lichtsender periodisch erregt wird mit einer Periodendauer, die einen Bruchteil der Gelddurchgangsnenndauer beträgt und deren Lichtempfänger mit einer Zeitüberwachungsschaltung verbunden ist.. Die periodische Erregung hat einerseits den Vorteil, daß bei endlicher Lebensdauer des Lichtsenders dessen Nutzungazeit um die auf die Periodendauer bezogene Pausendauer verlängert wird. Andererseits wird in Verbindung mit der Zeitüberwachungsschaltung ermöglicht, die Impulsfolge am Lichtempfänger ständig zu überwachen, so daß alle beteiligten Elemente eigensicher arbeiten. Da die Periodendauer gegenüber der Gelddurchgangsnenndauer kleiner ist, wird eine Zeitmessung möglich, aufgrund der Unregelmäßigkeiten beim Münzdurchgang erkennbar sind.
  • Ein besonders vorteilhaftes Merkmal besteht darin, daß die zur Geldkasaette führende Uberlauzweiche mit Durchgangssensoren versehen ist, daß die Ausgänge der Zeituberwachungsschaltunqen; mit saldierfähigen Dauerspeichern verbunden sind, deren Spei j cherzellenbelegung dem jeweiligen Füllstand der Geldsortenbehälter und der Geldkassette entspricht und deren Ausgänge mit einer Schnittstellenschaltung für ein Datenanzeigegerät verbunden sind. Damit ist der gesamte Geldfluß im Automaten kontrollierbar und es ist die Voraussetzung geschaffen, unter hilfenahme eines Datenanzeigegerätes jederzeit zum Füllstand der Geldkassette und der Stapelbehälter Zugriff zu haben.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung des Automaten besteht darin, daß die Dauerspeicher, deren Belegung dem Füllstand der jeweiligen Geldsortenbehäter entspricht, jeweils mit einem min-i deststandsbezogenen Ausgangsabgriff versehen sind, deren Steu-t ereingähge mit den Ausgangsabgriffen verbunden sind. Eine Signalgabe bedeutet der Wartungsperson, daß der zugeordnete Celdsortenbehälter nachzufüllen ist.
  • Eine nächste Ausgestaltung des Automaten besteht darin daß Subtrahiereingänge der der Geldkassette zugeordneten Dauerspeicher über erste Kontakte eines Schalters mit Addiereingängen der den Geldsortenbehältern zugeordneten Dauerspeicher verbindbar sind, wobei zweite Kontakte des Schalters eine Steuerleitung, über die der Stand des Guthabenzählers erhöht wird, abschalten. Die Wartungsperson entnimmt das nschtufüllen; de Geld der Geldkassette, wobei der Schalter zu betätigen ist, und zahlt das entnommene Geld wieder ein, Dabei wird der Stand des der Kassette zugeordneten Speichers vermindert; der Stand des dem nachzufüllenden Geldsortenbehälters zugeordneten Speichers wird erhöht, wobei der Stand des Guthabenzählers unverändert bleibt. Abschließend ist der Schalter wieder in seine Ausgangslage zurückzubringen.
  • Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß der Durchgangssensor eine Lichtschranke für alle Geldsorten enthält, daß der Ausgang der Zeitüberwachungsschaltung mit einer VereinzelungslP-gik, die sortenbezogene Signaleingänge aufweist, verbunden istl, Diese Lösung ist besonders wirtschaftlich. Sie hat zur Voraus setzung, daß die Geldstücke einzeln passieren und daß ein -sortenkennzeichnendes Signal bereitestellt wird. Beides ist hier gegeben.
  • Eine komfortable Ausgestaltung eines Automaten mit einer Auszahllogik, die die Auszahlung eines auszuzahlanden Betrages in höchstwertig-möglichen Geldsorten bewirkt, besteht darin, daß mit der Auszahllogik verbundene Sortenwahl-Tasten vorgesehen sind, so daß der Automat auch als Geldwechsler verwendbar ist.
  • Weiterhin ist für einen geldbetätigten Spielautomaten, der einen Geldgewinn in Aussicht stellt-und der mit einem Spielezähler ausgerüstet ist, vorgesehen, daß der Ausgang des Spielzählers mit der Schnittstellenschaltung verbunden ist.. Damit ist nach Anschließen des Datenanzeigegerätes die Möglichkeit für eine statistische Auswertung. gegeben; beispselsweise kann über den Ablesezeitraum die Betäti.gungsfrequenz und die A»szahlquote ermittelt werden. Wenn die Auszahiqunte einen vorgegebenen Toleranzbereich verläßt, kann auf einen technischen Defekt gewinnermittelnder Einrichtungen geschlossen werden.
  • Nachfolgend wirddie Erfindung anhand eines in'der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt die einzige Figur die zum Verständnis der | Erfindung notwendigen Elemente eines mit 1 bezeichneten Spielautomaten.
  • In einen Geldeingabeschlitz 2 eingezahltes Geld gelangt durch einen Geldführungskanal 3 in einen Geldprüfer 4. Im Geldführungskanal 3 passiert das Geld eine Lichtschranke 5. die aus einer lichtemittierenden Diode 6 und einem lichtempflindlichen Organ 7 gebildet ist. Letzteres erzeuqt beim Gelddurchqanq an seinem Ausgang 8 ein Signal-,für eine Zentralsteuerung 9.
  • die dann eine Einzahlroutine anläßt.
  • Der Geldprüfer 4 prüft das Geld nach verschiedenen Gültigkeitskriterien; abgewiesenes Geld gelangt durch einen Falsifikatkanal 10 zur Rückgabewanne 1?.
  • Ein angenommenes Geldstück wird durch einen sortenindividuellen Auslaß, z*B. 12, aus dem Geldprüfer 4 in einen Sortenbehalter 13 geleitet, wobei ein noch zu spezifizierender Auslaßsensor 14 ein Annahmesignal über eine sortenkennzeichnendei Ader eines Leitungevielfachs 15 in eine Einzahlloqik 16 sendet.
  • Die Einzahllogik 16 ist mit Zwischenspeichern 17 und einem Umwerter 18 versehen. der sortenentsprechend eine bestimmte Anzahl von Impulsen ausgibt. Diese gelangen von seinem Ausgang 19 über einen Umschalter 20 in die mit + bezeichneten Addiereingange einerseits eines saldierfähigen Dauerspeichers 21 und andererseits eines anzeigenden Guthabenzählers 22, wo bei deren Stände erhöht werden.
  • Sobald der Guthabenzähler 22 einen dem Spieleineatz entsprech; enden Mindeststand erreicht hat, gibt dieser über Leitung 23 ein Signal an die Zentralsteuerung 9, die daraufhin ein nicht dargestelltes Spielwerk anläßt..Im Gewinnfall erhöhen auf Leitung 24 anstehende Gewinnsignale den Stand des Guthaberrzählers 22> die in einem ODER- verknüpfenden Addiereinoana + eintreten.
  • In der nachstehenden Beschreibung wird angenommen, daß wieder in derselben Geldsorte eingezahlt wird und daß'der Behälter 13 für diese Geldsorte voll ist.
  • Nachdem das Geldstück den Geldprüfer 4 durefilaufen hat und der sortenindividuelle Zwischenspeicher 17 in der EinzahllogAk 16 vom Auslaßsensor 14 geladen wurde, wird es von einer mechenisof arbeitenden Uberlauzweiche 25 in eine Geldkassette 26 geleitet In der Überlaufßweiche 25 passiert das Geldstück eine Lichtschranke 5', deren lichtemittierende Diode 6' periodisch mit einem Takt T aus einem Taktgenerator 27 der Zentralstauerung 9 erregt wird. Das lichtempfindliche Organ 7' leitet die empfangenen Impulse einer Zeitüberwachungsschaltung 28 zu, die ein nachtriggerbares Monoflop enthält, dessen Q-Ausgang bei regelmäßiger Nachtriggerung im L-Zustand gehalten wirdr Nach Ausbleiben eines Nachtriggerimpulses fällt der -Ausgang in den H-Zustand und aktiviert einen ebenfalls in der ZeitUberwachungaschaltung 28 enthaltenen Zähler zur Messung der Durchs gangszeit, der von den Taktimpulsen schrittweise fortgeschalR tet wird. Liegt die Durchgangszeit in einem vorgegebenen Toleranzbereich, dann wird der Umwerter 18 über eine mit diesem verbundene Aktivierungsleitung 29 angelassen, um gemäß der'im Zwischenspeicher 17 enthaltenen Sorteninformation eine entsprechende Impulszahl von seinem zweiten Ausgang 30 in die Addiereingänge eines Dauerspeichers 31 und des Guthabenzahlersi 22 zu senden, deren Stände entsprechend erhöht werden.
  • Durchgangszeiten, die unterhalb des Toleranzbereiches liegen, können aufgrund einer sporadischen Störung odet aufgrund eines durchgegangenen Schmutzteils gemessen werden; sie werden nicht weiter verarbeitet.
  • Durchgangszeiten, die den Toleranzbereich überschreitenfi kann nen auftreten bei Manipulationen (z.B. Fadenmünzen) oder bei Störungen mechanischer (z.B. Verschmutzung) sowie elektrischer (Ausfall eines der an der Zeitmessung liegenden Organe) Art; sie veranlassen die Zeitüberwachungsschaltung 28 zur Abgabe einer Gestört-Meldung, die über Leitung 32 zur Zentralste erung 9 gelangt und dort die Stillsetzung des Automaten 1 einleitet.
  • Zur besseren Ubersichtlichkeit ist auf eine detaillierte Darstellung der Zeitüberwachungsschaltung 28 und der Einzahllogik 16 verzichtet worden. Ebenso ist der Auslaßsensor t4 4zur Verdeutlichung seiner Wirkung lediglich als Schalter dargestellt; tatsächlich ist er als sortenindividuelle Lichtschran-; ke mit einer Zeitübetwachungsschaltung, wie beschrieben, ausgeführt.
  • Im folgenden wird davon ausgegangen, daß ein Geldsortenbehälter, beispielsweise der mit 13 bezeichnete, leer ist. Eine durch Tastendruck anlaßbare Auszahlsteuerung 33, die einen auszuzahlenden Betrag in höchstwertig-möglichen Geldsorten be-' wirkt, steuert zunächst einen zum Geldsortenbehälter 13 gehöv renden Auszahlschieber 34 an. Zwischen Austrittsöffnung 12'und: Rückgabewanne 11 ist eine Lichtschranke 5" und eine Zeitüberwachungsschaltung 28 ' der zuvor beschriebenen Art eingerichtet, die aufgrund des Leerfalles keinen Durchgang über eine Quittierleitung 28' zur Auszahlsteuerung 33 meldet. In der Folge aktiviert die Auszahlsteuerung 33 eine Signallampe 35, die sortenindividuell den Leerfall anzeigt. Unterdessen steuert die Auszahlsteuerung 33 den Auszahlschieber des nächst niederwertigan Geldsortenbehälters an, wobei ein Zwiechenspeicher 17' der Abbuchlogik 16' auf einer sortenkennzeichnenden Ader das Ansteuerungsaignal empfängt. Nachdem das Geldstück auf dem Weg zur Rückgabewanne 11 die Lichtschranke 5" passiert hat, sendet die Zeitüberwachungsschaltung 28' .1 ein Ouittiersignal an den Umwerter 18', der dann gemäß der im Zwischenspeicher 17' enthaltenen Sorteninformation eine entsprechende Impulszahl von seinem Ausgang 30 in die Subtrahier eingänge des Dauerspeichers 21 und des Guthabenzählers 22 sendet, deren Stände entsprechend verringert werden. Die Auszahlung wird beendet durch ein Signal vom Guthabenzähler22, das über eine Null-Leitung 36 in die Zentralsteuerung 9 und von dort in die Auszahlsteuerung 33 gelangt.
  • Beim Auffüllen entnimmt die Wartungsperson der Geldkassette 26 eine beliebige Anzahl Geldstücke der angezeigten Sorte, bringt den Umschalter 20 in die gestrichelt gezeichnete Schalter; lage und führt die Geldstücke in den Geldeingabeschlitz 2 ein.
  • In dieser Schaltlage gelangen die Einzahlimpulse in den Subtrabiereingang des Speichers 31 und in den Addiereingang des Speichers 21, sd daß der Inhalt des Speichers 21 auf den der aktuellen Füllung der Sortenbehälter, z.BZ 13, und der Inhalt des Speichers 31 auf den der aktuellen Füllung der Geldkassette 26 entsprechenden Stand gebracht wird. Die Steuereingänge des Guthabenzählers 22 sind in der gestrichelt gezeichneten Schaltlage abgetrennt, so daß dessen Stand bei diesem Umladen unverändert bleibt. Unverändert bleibt auch die Summe der Speicherinhalte der Speicher 21 und 31.
  • Angemerkt sei, daß nach Auffüllen des zuvor leeren Sortenbehälters 13 die nächsten eingegebenen Geldstücke durch den überlauf 25 an der Lichtschranke 5' vorbei wieder in die Geld-; kassette 26 fließen und daß die Einzahlimpulse vom Ausgang 30 des Umwerters 18 in den Addiereingängen des Speichers 31 gelangen und diesen wieder erhöhen.
  • Nachdem das letzte der Geldkassette 26 entnommene Geldstück eingezahlt worden ist, muß der Umschalter 20 wieder in seine Ausgangslage gebracht werden; dies kann zwangsläufig durch Schließen einer nicht dargestellten Tür geschehen.
  • Angemerkt sei, daß die beschriebene Auszshlroutine, die durch Drücken einer Rückgabetaste 37 eingeleitet werden kann, wobei ein rückzuzahlender Betrag in höchstwertig-möglichen Geldsorten ausgegeben wird, vom Benutzer nach eigenen Wünschen modifiziert werden kann, indem er eine oder mehrere Tasten einer Sortenwahltastatur 38 betätigt. Die Auszahlung erfolgt dann in den gewählten Sorten, soweit dies im Rahmen des Guthabens möglich ist.
  • Wie schon beschrieben, steht auf Leitung 23 ein Signal an, wenn der Stand des Guthabenzählers 22 mindestens dem Spielen satz entspricht. Bei anstehendem Signal erzeugt die Zentralsteuerung 9 zum passenden Zeitpunkt ein Spielanlaßsignal, das über Leitung 39 in den Subtrahiereingang des Guthabenzählers 22 und in den Steuereingang eines Spielezählers 40 gelangt, wobei der Stand des Guthabenzählers 22 um den Spieleinsatz verringert und der Stand des Spielezählers 40 ums Eins erhdht wird.
  • Die Speicher 21 und 31 und der Spielezähler 40 sind mit ihren Ausgänge über eine Sammelleitung 41 mit einer Schnittstellenschaltung 42 verbunden, in der anstehende Signale, die den jeweiligen Stand repräsentieren, umkodiert und pegelgerecht aufbereitet werden zum Anschluß eines nicht dargestellten Datenauegabegerätea. Die ausgebbaren Daten betreffen - Kasseninhalt, - Sortenbehälterinhalt und - Spielezahl.
  • Durch Vergleich der Daten mit den tatsächlichen Inhalten kchnen Unregelinäßigkeiten (widerrechtliche Entnahme) erkannt werden und durch Verknüpfen der Daten, die den Inhalt der Was ! ee und der Sortenbehälter betreffen, mit denen der Spielezahl kann die statistische Gewinnquote ermittelt werden.
  • Abschließend sei erwähnt, daß die Speicher 21 und 31 auch sor tenindividuelle Speicher sein können. Für vier Geldsorten mußten dann Jeweils vier Speicher eingesetzt werden. Obwohl deren Kapazität kleiner sein kann und der Umwerter 18 wegfallen kann, ist der Aufwand doch größer. Der Vorteil wäre jedoch, daß an jedem Sortenspeicher-ein Ausgangsabgriff mit einer zeigt verbunden werden kann, die das Unterschreiten eines Mindstfülletandes in einem Sortenbehälter nach außen signalisiert. Dadureh weckt der Automat auch beim Benutzer Vertrag en, insbesondere wenn er sieht, daß auf das Signal hin eine Auffüllung der Sortenbehälter erfolgt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche U Geldbetätigter Automat, insbesondere Spielautomat, mit wenigstens einem Geldeingabeschlitz, einem Geldführungskanal zu einem Geldprüfer, der einen Auslaß für abgewiesenes Geld sowie n sortenindividuelle Auslässe hat, denen jeweils ein Auslaßsensor zugeordnet ist und die zu n G-eldsortenbehältern führen, die jeweils mit einer zu einer Geldkassette führenden ÜberlaufNweiche, einem Auszahlschieber und einer zu einer Rückgabewanne führenden von einem Durchgangssensor kontrollierten Austrittsöffnung versehen sind, und mit gegebenenfalls einem Guthabenzähler, dessen Stand von Signalen aus den Sensoren veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgangssensor (5) aus einer Lichtschranke gebildet ist, deren Lichtsender (6) periodisch erregt wird mit einer Periodendauer, die einen Bruchteil der Gelddurchgangsnenndauer beträgt und deren Lichtempfänger (7) mit einer Zeitüberwachungsschaltung (28;) verbunden ist.
  2. 2. Geldbetätigter Automat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Geldkassette (26) füh rende Überlaufweiche (25) mit Durchgangssensoren (5') versehen ist, daß die Ausgänge (29) der Zeitüberwachungsschaltungen (28,28') mit saldierfähigen Dauerspeichern (21,31) verbunden sind, deren Spe-icherzellenbelegung dem jeweiligen Füllstand der Geldsortenbehälter (z.B. 13) und der Geldkassette (26) entspricht und deren Ausgänge (41) mit einer Schnittstellenschaltung (42) für ein Datenanzeigegerät verbunden sind.
  3. 3. Geldbetätigter Automat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauerspeicher (21,31), deren Belegung dem Füllstand der jeweiligen Geldsortenbehälter (z.B. 13) entspricht, jeweils mit einem mindeststandsbezogenen Ausgangsabgriff versehen sind und daF3 Signalgeber vorgesehen sind, deren Steuereingänge mit den Ausgangsabgriffen verbunden sind.
  4. 4. Geldbetätigter Automat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Subtrahiereingänge (-) der der Geldkassette (26) zugeordneten Dauerspeicher (31) über erste Kontakte eines Schalters (20) mit Addiereingängen der den Geldsortenbehältern (z.B. 13) zugeordneten Dauerspeicher (21) verbindbar sind, wobei zweite Kontakte des Schalters (20) eine Steuerleitung, über die der Stand des (Juthabenzählers (22) erhöht wird, abschalten.
  5. 5. Geldbetätigter Automat nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgangssensor (5') eine Lichtschranke (6',7') für alle Geldsorten enthält, daß der Ausgang (29) der Zeitüberwachungsschaltung (28) mit einer Vereinzelungslogik (18), die sortenbezogene Signaleingänge (15) aufweist, verbunden ist.
  6. 6. Geldbetätigter Automat mit einer Auszahlsteuerung, die die Auszahlung eines auszuzahlenden Betrages in höchstwertigmöglichen Geldsorten bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Auszahlsteuerung (33) verbundene Sortenwahl-Tasten (38) vorgesehen sind.
  7. 7. Geldbetätigter Spielautomat, der einen Geldgewinn in Aussicht stellt, mit einem Spielezähler, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (41) des Spielezählers (40) mit der Schnittstellenschaltung (42) verbunden ist.
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