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DE2928383A1 - Vorrichtung zum spannen des schussfadens in einer bandwebmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum spannen des schussfadens in einer bandwebmaschine

Info

Publication number
DE2928383A1
DE2928383A1 DE19792928383 DE2928383A DE2928383A1 DE 2928383 A1 DE2928383 A1 DE 2928383A1 DE 19792928383 DE19792928383 DE 19792928383 DE 2928383 A DE2928383 A DE 2928383A DE 2928383 A1 DE2928383 A1 DE 2928383A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weft thread
weft
thread
path
feed device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792928383
Other languages
English (en)
Other versions
DE2928383C2 (de
Inventor
Kiyoshi Nakada
Kihei Takahashi
Seiko Terada
Toyama Uozu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
YKK Corp
Original Assignee
Yoshida Kogyo KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yoshida Kogyo KK filed Critical Yoshida Kogyo KK
Publication of DE2928383A1 publication Critical patent/DE2928383A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2928383C2 publication Critical patent/DE2928383C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/34Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means
    • D03D47/38Weft pattern mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material
    • B65H51/02Rotary devices, e.g. with helical forwarding surfaces
    • B65H51/04Rollers, pulleys, capstans, or intermeshing rotary elements
    • B65H51/06Rollers, pulleys, capstans, or intermeshing rotary elements arranged to operate singly
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D35/00Smallware looms, i.e. looms for weaving ribbons or other narrow fabrics
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spannen des Schußfadens in einer Bandwebmaschine mit einer Schußfadenzuführeinrichtung, die synchron zu der hin- und hergehenden Bewegung des Schußfaden-Eintragfingers verdrehbar ist, um dem Eintragfinger einen Schußfaden zuzuführen, und mit einer Spannungsausgleicheinrichtung, die zwischen der Schußfadenzuführeinrichtung und dem Eintragfinger angeordnet ist und zwei Schußfadenführungen aufweist, um den Schußfaden zwischen denselben in einer im wesentlichen geradlinigen Bahn zu führen.
Bandwebmaschinen verwenden einen hin- und hergehenden Eintragfinger zum Eintragen eines Schußfadens in ein Kettfa-
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denfach und zum Zurückziehen aus demselben, während sich die Kettfäden zur Bildung eines neuen Fachs kreuzen. Eine solche Bewegung des Eintragfingers zum intermittierenden Verbrauch des Schußfadens, d.h. einem plötzlichen Verbrauch dea Schußfadens, dem eine Periode des Nichtverbrauchsl· folgt, hat eine maximale Spannung des Schußfadens zur Eglge, der ein Erschlaffen des Schußfadens folgt, Ea ist daher erforderlich» eine konstante Spannung des Schußfadens in der Nahe des Eintragfingers während der Arbeit der Webmaschine aufrecht zu erhalten, damit das gewebte Band gleichförmig bleibt.
Aufrechterhaltung einer konstanten Spannung des Schußfadens wurde bereits vorgeschlagen^ eine Feder zwischen der; Schußfadenzufuhreinrichtung: und dem Eintragfinger anzuordnen, um die Lose des Schußfadens aufzunehmen. Die Feder kann aber der hohen. Betriebsgeschwindigkeit des Eintragfingers nicht folgen, so daß kurzzeitig eine hohe Belastung auf den Schußfaden aufgebracht wird. Während der Eintragfinger mit hoher Geschwindigkeit hin- und herbewegt wird* kann der Schußfaden brechen, die in dem Eintragfinger angeordnete Öse für den Durchtritt des Schußfadens kann sich rasch abnutzen, und die Nadel zum Wirken der Webkante kann beschädigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde» eine Vorrichtung zum Spannen des Schußfadens zu schaffen, mit der sich der Schußfaden unter konstanter Spannung halten läßt, während der Eintragfinger mit hoher Geschwindigkeit arbeitet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Schußfadenzuführeinrichtung ein Wickelbauteil mit veränderbar·« Durchmesser aufweist, um den Schußfaden bei gleichbleibender Drehzahl der Zuführeinrichtung mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten zuzuführen, und daß die Spannungsausgleichein-
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richtung einen Straffhaitemechanismus aufweist, der zwischen den beiden Schußfadenführungen angeordnet und synchron alt der Arbeitsweise des Eintragfingers betätigbar ist, um den Schußfaden aus der geradlinigen Bahn intermittierend seitwärts zu verlagern.
Weitere Einzelheiten« Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich au« der folgenden Beschreibung und der zeichnung» auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Is zeigen«
Pig. 1 eine Seitenansicht einer Bandwebmaschine· die mit einer erfindungsgsmMften vorrichtung zu» Spannen des Schußfadens ausgerüstet ist»
Pig· 2 eine Aufsieht auf die Bandwebmaschine nach Fig. 1,
Fig. 3 ein« schematische Aufsicht auf die erfindungsgemiße Vorrichtung zum Spannen des Schußfadens,
Fig. 4 eine vergrößerte Seitenansicht einer Spannungsausgleicheinrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform,
Pig. 5 eine vergrößerte Seitenansicht einer Spannungsausgleicheinrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform«
Fig. 6 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer Spannungsausgleicheinrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform,
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Fig. 7 eine vergrößerte Seitenansicht einer Spannungsausgleicheinrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform,
Fig. 8 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer Schußfadenzuführeinrichtung«
Fig. 9 einen Längsschnitt durch die Schußfadenzuführeinrichtung nach Fig. 8,
Fig. 10 einen Querschnitt nach der Linie 10-10 in Fig. 9,
Fig. 11 eine Darstellung ähnlich wie Fig. 10, wobei die Fadenstäbe radial nach außen verlagert sind9
Fig. 12 einen Querschnitt nach der Linie 12r-12 in Fig. 9,
Fig. 13 einen Querschnitt nach der Linie 13-13 in Fig.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Bandwebmaschine 1 besteht allgemein aus einem Gerüst 2, zahlreichen Litzen 3, die in dem Gerüst 2 gelagert sind« um zur Bildung aufeinanderfolgender Kettfadenfächer die Kettfaden 4 in zwei Gruppen zu unterteilen, zwei Webkämmen 5« 6, die vor und zurück verschwenkbar sind, um die eingetragenen Schußfäden 7, 8 gegen den Warenschluß der gewebten Bänder 9, 10 anzuschlagen« zwei Eintragfinger 11, 12, die auf zwei Wellen 13, 14 in dem Rahmen 2 schwenkbar gelagert sind, um die Schußfäden 7, 8 in die Kettfadenfächer einzutragen, und aus zwei eine Webkante bildenden Zungennadeln 15, 16, die längs der Bänder 9, 10 hin- und herbewegbar sind, um die Schußfäden 7, 8 zu erfassen und mit zuvor gebildeten Schußfadenmaschen zu verstricken. Die Bänder 9, 10 werden während des Webens von zwei Abzugrollen 17 abgezogen.
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ORIGINAL INSPECTEO
AO
Eine Hauptwelle 18, die in dem Gerüst 2 abgestützt ist und von einem (nicht gezeigten) Motor angetrieben wird, ist über Kegelräder 19, 20 mit vertikalen Wellen 21 gekuppelt, an deren oberen Enden Kurbel scheiben 22, 23 angeordnet sind. Die Eintragfinger 11, 12 sind an zwei Armen 24, 25 angeordnet, die mit zwei Kurbelstangen 24a, 25a schwenkbar verbunden sind, die mit zwei auf den Kurbelscheiben 22, 23 exzentrisch angeordneten Stiften 26 bzw. 27 gekuppelt sind.
Zwei Schußfadenzuführeinrichtungen 28, 29 sind auf einer Antriebswelle 30 angeordnet, die in dem Gerüst 2 drehbar gelagert ist. Die Schußfadenzuf uhr einrichtungen 28, 29 tragen einige Windungen der Schußfäden 31, 32« und bei einer Verdrehung der Schußfadenzuführeinrichtungen werden die Schußfäden 31, 32 dem Eintragfinger 11 bzw. 12 zugeführt. Die Schußfadenzuführeinrichtungen 28, 29 werden synchron mit den Eintragfingern 11, 12 durch Riemen 33, 34 angetrieben« die um Riemenscheiben 35, 36 auf der Hauptwelle 18 bzw. auf der Antriebswelle 30 herumgeführt sind.
Zwei Spannungsausgleicheinrichtungen 37, 38 sind in den Bahnen der Schußfäden 31, 32 zwischen der Schußfadenzuführeinrichtung 28 und dem Eintragfinger 11 bzw. zwischen der Schußfadenzuführeinrichtung 29 und dem Eintragfinger Jl angeordnet. Die Spannungsausgleicheinrichtungen 37« 38 sind auf zwei Stangen 39, 40 drehbar gelagert, die an de» Gerüst 2 angeordnet sind. Die Spannungsausgleicheinrichtungen 37, 38 werden synchron mit der Verdrehung der Schußfadenzuführeinrichtungen 28, 29 durch zwei Riemen 41, 42 angetrieben, die um zwei an der Antriebswelle 30 befestigte Riemenscheiben 43, 44 herumgeführt sind.
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OBlGtNAL INSPECTED
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Da die Spannungsausgleicheinrichtungen 37, 38 spiegelbildlich ausgeführt sind, wird lediglich die Konstruktion der Spannungsausgleicheinrichtung 37 erläutert. Wie dies in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, besteht die Spannungsausgleicheinrichtung aus zwei Schußfadenführungen 45, 46, um den Schußfaden 31 dazwischen in einer im wesentlichen geradlinig«! Bahn sis führen r und aus zwei Exzenterscheiben 47, 48» die auf einer Achse 49 angeordnet sind· die mit de» Riemen 41 auf dar Stange 3SF verdrehbar ist. Die Exzenterscheiben 47> 48 sind koaxial angeordnet und zwischen den Schußf adenf ühxungen 45* 46 in Ebenen ge* meinsam verdrehbar« die zur Bahn des Schußfadens 31 zwischen den Schußf adenfübrungen 45, 46 im allgemeinen rechtwinklig sind. Die Exzenterscheiben 47, 48 haben Bereich« 50 bzw· 51, die entsprechend einer Verdrehung der Ixzenterscneiben 47, 48 quer zu der geradlinigen Bahn des Schußfadens 31 zwischen den Schußfadenführungen 45« 46 und aus dieser heraus bewegbar sind·
Ein mit einer Öse 53 versehener Fadenführer 52 ist an dem Gerüst 2 befestigt. Die Öae 53 ist zwischen den Schußfadenführungen 45, 46 angeordnet, um den Schußfaden 31 zu führen. Wenn die Bereiche 50, 51 der Exzenterscheiben 47, 48 in der Bahn des Schußfadens 31 angeordnet sind, dann ist die Use 53 zwischen den Exzenterbereichen 50, 51 angeordnet»
Ein Fadenanschlag 54 in Form einer Platte ist mittels eines (nicht gezeigten) Arms am Gerüst 2 befestigt. Der Fadenanschlag 54 ist an einer Hülse 55 befestigt, die auf einen zwischen den Bxzenterscheiben 47, 48 liegenden Bereich der Achse 49 verschiebbar aufgesteckt ist. Der Fadenanschlag 54 hat zwei Flügel 56, 57, die von der Achse 49 radial nach aussen abstehen.
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Der Schußfaden 31 wird durch die Schußfadenzuführeinrichtung 28 zugeführt, und er gelangt durch die Schußfadenführungen 45, 46 und durch einen Fadenführer 58 zum Eintragfinger 11.
Die Spannungsausgleicheinrichtung 37 dreht sich in zeitlicher Übereinstimmung mit der hin- und hergehenden Bewegung des Eintragfingers 11, derart, daß die Exzenterbereiche 50, Sl beginnen« sich quer zur Bahn des Schußfadens zwischen den Schußfadenführungen 45, 46 zu bewegen und demzufolge den Schußfaden 31 erfassen und von der Achse 49 weg seitwärts aus der Bahn verlagern, wenn der Eintragfinger 11 aus seiner in ein Kettfadenfach vollständig eingesetzten Stellung zurückgezogen wird. Demzufolge wird die Lose, die sich in dem Schußfaden 31 während der Rückzugbewegung des Eintragfingers 11 bildet, beseitigt. Wenn der Eintragfinger 11 beginnt« sich in ein Kettfadenfach hinein zu bewegen, dann werden die Exzenterbereiche 50, 51 aus der Bahn des Schußfadens 31 zwischen den Schußfadenführungen 45« 46 herausbewegt. Der Schußfaden 31 wird demzufolge während der hin- und hergehenden Bewegung des Eintragfingers 11 unter einer im wesentlichen konstanten Spannung gehalten. Da die Spannungsausgleicheinrichtung 37 mit dem Eintragfinger 11 mechanisch synchronisiert ist, folgt die Spannungsausgleicheinrichtung 37 dem Hochgeschwindigkeitsbetrieb des Eintragfingers 11.
Die Flügel 56, 57 des Fadenanschlags 54 verhindern, daß sich der Schußfaden 31 zusammen mit den Exzenterbereichen 50« 51 bewegt und durch die Exzenterscheiben 47, 48 um die Achse 49 herumgewickelt wird.
In Fig. 5 ist eine andere Ausführungsform der Spannungsausgleicheinrichtung 59 gezeigt, die aus zwei Schußfadenfüh-
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rungen 60, 61 und aus einer zwischen diesen angeordneten Exzenterscheibe 62 besteht. Die Exzenterscheibe 62 ist auf einer durch den Riemen 41 angetriebenen Achse 63 angeordnet, so daß sie sich in einer Ebene verdreht, die zur Bahn des Schußfadens 31 zwischen den Schußfadenführungen 60, 61 im wesentlichen parallel ist. Die Exzenterscheibe 62 hat eine Umfangsrille 64 zur Aufnahme des Schußfadens 31. Durch die Verdrehung der Exzenterscheibe 62 wird der Schußfaden 31 periodisch seitwärts aus seiner Bahn verlagert, um die Lose bzw. den Durchhang des Schußfadens zu beseitigen.
Bei einer in Fig. 6 gezeigten anderen Ausführungsform der Spannungsausgleicheinrichtung 65 ist ein auf einem ortsfesten Gelenkzapfen 67 schwenkbar gelagerter Kurbelarm 66 zwischen zwei Schußfadenführungeri 68, 69 angeordnet. Der Kurbelarm 66 hat ein Ende, das mit einem Hebel 70 schwenkbar verbunden ist, der durch einen von dem Riemen 41 angetriebenen geeigneten Mechanismus vor- und zurückbewegt wird. Das andere Ende des Kurbelhebels 66 hat eine Öse 71, durch das der Schußfaden 31 hindurchgeführt ist. Der Schußfaden 31 wird durch die hin— und hergehende Bewegung des Hebels 70 aus der Bahn zwischen den Schußfadenführungen 68, 69 intermittierend seitwärts verlagert»
In Fig. 7 ist noch eine andere Ausführungsform der Spam™. nungsausgleicheinrichtung 72 gezeigt, die einen-Hebel'73 aufweist, der in einem Support 74 auf dem Gerüst 2 verschiebbar gelagert und zwischen zwei Schußf adenführungesi 75 0 76 "net ist. Der Hebel 73 ist an einem Ende mit einer. -77 schwenkbar verbundene die aja\ einer Iefe@i&@ .78 angelenkt- ist» -die auf einer unroh. den MleseJä 41 Achse 79 drehbar angeordnet, ist« &ei aaotereia übcI© ist. eter Hotel 73" mit "zwei im Abstand angeordneter Rollen 8©0 SI v®rse&oEs0 <äi© zwischen sica äeß Schußfaden 31 fuhreno Ber Hebel 73 wird
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sprechend der Verdrehung der Scheibe 78 im wesentlichen rechtwinklig zu der Bahn des Schußfadens 31 zwischen den Schußfadenführungen 75, 76 hin- und herbewegt, wobei die Rollen 80, 81 den Schußfaden 31 aus der Bahn zwischen den Schußfadenführungen 75, 76 seitwärts verlagern.
Die Schußfadenzuführeinrichtung 29 ist zu der Schußfadenzuführeinrichtung 28 spiegelbildlich, und demzufolge werden lediglich die konstruktiven Einzelheiten und die Arbeitsweise der Schußfadenzuführeinrichtung 28 erläutert.
Wie dies am besten aus den Fig. 8 und 9 ersichtlich ist, besteht die Schußfadenzuführeinrichtung 28 aus einer Spule 82 mit einer Hohlwelle 83 und zwei Endflanschen 84, 85 an den Enden der Hohlwelle 83. Die kreisförmigen Endflansche 84, 85 haben zwei Ringflansche 86 bzw. 87, die axial in entgegengesetzten Richtungen abstehen. An den Ringflanschen 86, 87 sind zwei kreisförmige Deckel 88 bzw. 89 befestigt. Zwei Getriebekammern 90, 91 sind zwischen dem Endflansch 84 und dem Deckel 88 bzw. zwischen dem Endflansch 85 und dem Deckel 89 angeordnet.
Der Deckel 88 hat einen axialen Befestigungsvorsprung 92 mit einer axialen Ausnehmung 93 zur drehfesten Aufnahme der Antriebswelle 30 (Fig. 2), die mit konstanter Drehzahl um ihre Achse verdrehbar ist.
Eine Spindel 95 erstreckt sich axial durch die Hohlwell· 83 und ist durch die Deckel 88, 89 drehbar abgestützt. Zwei Antriebszahnräder 96, 97 sind auf der Spindel 95 im axialen Abstand an den Enden der Spule 82 in den Getriebekammern 90« 91 drehfest angeordnet. Die Spindel 95 hat einen über den Dekkel 89 hinausragenden Endbereich mit einem Außengewinde 98,
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Eine Befestigungsmutter 99 ist auf das Außengewinde 98 aufgeschraubt, und ein Rändelkopf 100 ist auf dem Außengewinde befestigt. Die Spindel 95 kann um ihre eigene Achse verdreht werden, indem der Rändelkopf 100 manuell verdreht wird, und sie kann gegenüber dem Deckel 89 drehfest angeordnet werden, indem die Befestxgungsmutter 99 mit dem Deckel 89 verspannt wird. -.--."
In Jeder Getriebekammer 90v 91 sind mehrere angetriebene Zahnräder 101 oder IQ2 (sechs Zahnräder bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel } auf Stiften 103 drehbar gelagert« die in dem Flansch 84 oder 85 und dem Deckel 88 oder &9 abgestützt sind. Die Stifte 103 sind im Umfangswinkel gegeneinander versetzt und um die Antriebszahnräder 96, 97 herum angeordnet. Die Antriebszahnräder 96, 97 stehen mit den angetriebenen Zahnrädern 1Ol bzw. 1Oi int Eingriff. Jedem der angetriebenen Zahnräder 101 in der Getriebekammer 90 ist eines der angetriebenen Zahnräder 102 in der Getriebekammer 91 zugeordnet, mit dem es axial fluchtet. Benachbarte angetriebene Zahnräder 101 oder 102 in den Getriebekammern 90 oder 91 sind axial gegeneinander versetzt, um jegliche Berührung derselben zu verhindern, wie diea in Fig. 13 gezeigt ist.
Wie dies am besten aus den Fig. 10 und 11 ersichtlich ist, hat jeder Endflansch 84, 85 zahlreiche bogenförmige Führungsschlitze 104, die in Umfangsrichtung gleiche Winkelabstände aufweisen und sich im allgemeinen radial zu der Hohlwelle erstrecken. Jeder der bogenförmigen Führungsschlitze 104 erstreckt sich im wesentlichen halb um einen Stift 103 herum. Jeder Führungsschlitz 104 hat eine sich längs desselben erstreckende ausgesparte Schulter 105. Die bogenförmigen Füh-
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rungsschlitze 104 im Endflansch 84 fluchten axial mit den bogenförmigen Führungsschlitzen 104 im Endflansch 85, die Führungsschlitze sind also paarweise angeordnet.
Zahlreiche Fadenstäbe 106 mit kreisförmigem Querschnitt erstrecken sich axial zu der Hohlwelle 83, zu der sie im radialen Abstand angeordnet sind. Jeder der Fadenstäbe 106 hat zwei Endbereiche, die über Stifte 107, 108 mit den angetriebenen Zahnrädern 101, 102 exzentrisch verbunden sind, wobei sich die Stifte 107, 108 lose durch die beiden Führungsschlitze 104, 104 im Endflansch 84 bzw. 85 hindurch erstrecken. Die Endbereiche eines jeden Fadenstabes 106 sind zwischen den beiden ausgesparten Schultern 105, 105 im Endflansch 84 bzw. 85 verschiebbar geführt.
Der Schußfaden 31 ist um die Fadenstäbe 106 herumgewikkelt, die gemeinsam einen Zylinder bilden. Durch die Verdrehung der Schußfadenzuführeinrichtung 28 um ihre eigene Achse mit einer konstanten Drehzahl wird der Schußfaden 31 zwangsweise zugeführt.
Wenn die Zuführgeschwindigkeit des Schußfadens 31 geändert werden muß, dann wird der Rändelkopf 100 verdreht, um die Spindel 95 zu verdrehen. Die AntriebsZahnräder 96, 97 werden gleichzeitig mit der Spindel 95 verdreht, um die angetriebenen Zahnräder 101, 102 auf den Stiften 103 zu verdrehen. Die Stifte 107, 108 werden sodann längs der Führungsschlitze 104 bewegt, woraufhin sich die Fadenstäbe 106 radial nach außen oder nach innen bewegen (Fig. 10 und 11). Demzufolge kann der Durchmesser des von der Gesamtheit der Fadenstäbe 106 gebildeten Zylinders, um den der Schußfaden 31 herumgewickelt ist,
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verändert werden« um eine andere Zuführgeschwindigkeit des Schußfadens zu erzielen, während die Schußfadenzuführeinrichtung 28 mit gleichbleibender Geschwindigkeit verdreht wird.
Da die Fadenstäbe 106 an beiden Enden abgestützt und angetrieben werden« bewegen sie sich sanft und gleichförmig in radialer Richtung entsprechend der Verdrehung der angetriebenen Zahnräder 101, 102. Eine solche radiale Bewegung der Fadenstäbe 106 kann durch die Verdrehung des Rändelkopfes 100 mit einer hohen Einstellgenauigkeit bewirkt werden.
Wenngleich es sich bei den in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen um bevorzugte Ausfuhrungsformen der Erfindung handelt, so dienen diese lediglich zur Erläuterung der Erfindung und lassen im. Rahmen des allgemeinen Fachwissens"zahlreiche Abwandlungen . zu, ohne "daß dadurch der Grundgedanke der Erf iracfeing verlas·= sen wird.
S98888/Ö67S
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Vorrichtung zum Spannen des Schußfadens in einer Bandwebmaschine 2928383
Bezugszeichenaufstellung:
1 Bandwebmaschine
2 Gerüst
3 Litzen
4 Kettfäden
J I Webkänune ο I eingetragene Fäden
Bänder
'T'Z I Eintragfinger
JJ ? Wellen von 11,
,!? I Zungennadeln
17 Abzugrollen
18 Hauptwelle
*■* J Kegelräder
21 vertikale Wellen
?? } Kurbelscheiben
25* ) Kurbelstaagen |!f ; exzentrische stifte
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* { Schußfadenzuführeinrichtungen
30 Antriebswelle
22 { Schußfäden
Il j Riemen
,f ν Riemenscheiben
rl ί Spännungsausgleicheinrichtung
^ { Riemenscheiben auf
^l ί Schußfadenführungen
^Z I Exzenterscheiben
49 Achse
|° j Bereiche von 47,
52 Fadenführer
53 Öse
54 Fadenanschlag
55 Hülse
Ij\ Flügel von
58 Fadenführer
59 Spannungsausgleicheinrichtung Fig. f? ) Schußfadenführungen
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62 Exzenterscheibe
63 Achse
64 Umfangsrille
65 Spannungsausgleicheinrichtung Fig.
66 Kurbelarm
67 Gelenkzapfen
6q { Schußfadenführungen
70 Hebel
71 Öse
72 Spannungsausgleicheinrichtung Fig.
73 Hebel
74 Support
Zg ί Schußfadenführungen
77 Kurbelstange
78 Scheibe
79 Achse
81 ) RQllea
82 Spule von 28
83 Hohlwelle
j Endflansche
Ringflansche
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+- ' -2926^83
_, ί Getriebekammern
92 Vorsprung von 88
93 Ausnehmung in 92 95 Spindel
Zz I AntriebsZahnräder
98 Außengewinde von 95
99 Befestigungsmutter
100 Rändelkopf
^ j Zahnräder
103 Stifte
104 Führungsschlitze in 84Si
105 - Schulter voa IC 106
§09886/0678 " .'-
'ORIGINAL INSPECTED
Leerseite

Claims (12)

Patentansprüche i
1. Vorrichtung zum Spannen des Schußfadens in einer Bandwebmaschine mit einer Schußfadenzuruhreinrichtung, die synchron zu der hin- und hergehenden Bewegung des Schußfaden-Eintragfingers verdrehbar ist, um dem Eintragfinger einen Schußfaden zuzuführen, und mit einer Spannungsausgleicheinrichtung, die zwischen der Schußfadenzuführeinrichtung und dem Eintragfinger angeordnet ist und zwei Schußfadenführungen aufweist, um den Schußfaden zwischen denselben in einer im wesentlichen geradlinigen Bahn zu führen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußfadenzuführeinrichtung (28, 29) ein Wickelbauteil (106) mit veränderbarem Durchmesser aufweist, um den Schußfaden (31, 32) bei gleichbleibender Drehzahl der Zuführeinrichtung mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten zuzuführen, und daß die Spannungsausgleicheinrichtung einen Straffhältemechanismus (37, 38; 59; 65; 72) aufweist, der zwischen den beiden Schußfadenführungen (45, 46; 60, 61; 68, 69; 75, 76) angeordnet und synchron mit der Arbeitsweise des Eintragfingers (11, 12) betätigbar ist, um den Schußfaden (31, 32) aus der geradlinigen Bahn intermittierend seitwärts zu verlagern .
2, vorrichtung nach Anspruch 1« dadurch gekennzeichnet, daß der Straffhaltemechanismus (37, 38) aus zwei Exzenterscheiben (47, 48) besteht, die entsprechend der Verdrehung der Schußfadenzuführeinrichtung (28, 2§) in - Ebenen gemeia=- sam verdrehbar sind*, die zu der geradlinigem Bahn des Schußfadens (31, 32) ira wesentliches rechtwinklig sinde wobei di@
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ORIGINAL INSPECTED
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Exzenterscheiben Bereiche (50, 51) aufweisen, die entsprechend ihrer Verdrehung quer zu der geradlinigen Bahn und aus dieser heraus bewegbar sind, und aus einem Fadenführer (52) besteht, der zwischen den Exzenterscheiben ortsfest angeordnet ist, um den Schußfaden in der Bahn zu halten. (Fig. 4)
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Straffhaltemechanismus (37, 38) einen Fadenanschlag (54) aufweist, der zwischen den Exzenterscheiben (47, 48) ortsfest angeordnet ist, um den Schußfaden (31, 32) an einer Bewegung zusammen mit den Bereichen (56, 57) der Exzenterscheiben zu hindern.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Straffhaltemechanismus (59) aus einer Exzenterscheibe (62) besteht, die eine den Schußfaden (31, 32) aufnehmende Umfangsrille (64) hat und die in einer zu der geradlinigen Bahn des Schußfadens im wesentlichen parallelen Ebene verdrehbar ist, wobei die umfangsrille einen aus der Bahn herausbewegbaren Bereich hat. (Fig. 5)
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Straf fhaltemechanismus (65) aus einem Kurbelarm (66) besteht, der entsprechend der Verdrehung der Schußfadenzuführeinrichtung (28, 29) verschwenkbar ist und eine Öse (71) für den Durchtritt des Schußfadens (31, 32) hat, wobei die Öse entsprechend der Verschwenkung des Kurbelarms quer zu der geradlinigen Bahn des Schußfadens und aus dieser heraus bewegbar ist.(Fig. 6)
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Straf fhaltemechanismus aus einem Hebel (73) besteht, der entsprechend der Verdrehung der Schußfadenzuführeinrich-
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tung (28, 29) Im wesentlichen rechtwinklig zu der geradlinigen Bahn des Schußfadens (31, 32) hin- und herbewegbar ist, wobei der Hebel mit zwei Rollen (80, 81) versehen ist, die zwischen sich den Schußfaden halten und die entsprechend der Verschwenkung des Hebels quer zu der Bahn des Schußfadens und aus dieser heraus bewegbar sind. (Pig. T)
7» Vorrichtung zum Spannen des Schußfadens mit einer drehbaren Schußfadenzufuhreinrichtung und mit einer den von der Schußfadenzuführeinrichtung zugeführten Schußfaden aufnehmenden Spannungsausgleicheinrichtung, die zwei Schußfadenführungen aufweist, um den. Schußfaden zwischen denselben in einer im wesentlichen geradlinigen Bahn zu führen« dadurch gekennzeichnet« daß die Schußfadenzufuhreinrichtung (28, 29) ein Wickelbauteil (106) mit veränderbarem Durchmesser aufweist« um den Schußfaden t31« 32) bei gleichbleibender Drehzahl der Zufuhr« einrichtung mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten zuzuführen, und daß die Spannungsausgleicheinrichtung einen Straffhaltemechanismus (37, 38j 59i 65ί 72) aufweist, der zwischen den beiden Schußfadenführußgen (45-, 46? 60 r 61: 68, 69 j 75, 76) angeordnet und synchron mit der Arbeitsweise des Eintragfingers (11* 12) betätigbar ist, um den Schußfaden (31/ 32) aus der geradlinigen Bahn intermittierend seitwärts zu verlagern.
8. vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Straffhaltemechanismus (37, 38) aus zwei Exzenterscheiben (47, 48) besteht, die entsprechend der Verdrehung der Schußfadenzuführeinrichtung (28, 29) in Ebenen gemeinsam verdrehbar sind, die zu der geradlinigen Bahn des Schußfadens (31, 32) im wesentlichen rechtwinklig sind, wobei die Exzenterscheiben Bereiche (50, 51) aufweisen, die entsprechend ihrer Verdrehung quer zu der geradlinigen Bahn und aus dieser heraus bewegbar sind, und aus einem Fadenführer (52) besteht.
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der zwischen den Exzenterscheiben ortsfest angeordnet ist, um den Schußfaden in der Bahn zu halten. (Fig. 4)
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet« daß der Straffhaltemechanismus (37, 38) einen Fadenanschlag (54) aufweist, der zwischen den Exzenterscheiben (47, 48) ortsfest angeordnet ist* um den Schußfaden (31, 32) an einer Bewegung zusammen mit den Bereichen (56, 57) der Exzenterscheiben zu hindern.
10* vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Straffhaltemechanismus (59) aus einer Exzenterscheibe (62Γ besteht, die eine den Schußfäden (31, 32) aufnehmende Umfangsrille (64) hat und die in einer zu der geradlinigen Bahn des Schußfadens im wesentlichen parallelen Ebene verdrehbar ist« wobei die Ümfangsrille einen aus der Bahn heraus bewegbaren Bereich hat. (Fig. 5)
11. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Straffhaltemechanismus (65) aus einem Kurbelarm (66) besteht, der entsprechend der Verdrehung der Schußfadenzuführeinrichtung (28, 29) verschwenkbar ist und eine Öse (71) für den Durchtritt dea Schußfadens (31, 32) hat, wobei die Öse entsprechend der verschwenkung des Kurbelarms quer zu der geradlinigen Bahn des Schußfadens und aus dieser heraus bewegbar ist. (Fig. 6)
12. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Straffhaltemechanismus (72) aus einem Hebel (73) besteht, der entsprechend der Verdrehung der Schußfadenzuführeinrichtung (28, 29) im wesentlichen rechtwinklig zu der ge-
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radlinigen Bahn des Schußfadens (31, 32) hin- und herbewegbar ist, wobei der Hebel mit zwei Rollen (80, 81} versehen ist, die zwischen -sich xlen Schußfaden halten und die entsprechend der Verschwenkung des Hebels quer zu der Bahn des Schußfadens land aus dieser heraus bewegbar ^sind, jpFig, ~1)
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