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DE2928231C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2928231C2
DE2928231C2 DE19792928231 DE2928231A DE2928231C2 DE 2928231 C2 DE2928231 C2 DE 2928231C2 DE 19792928231 DE19792928231 DE 19792928231 DE 2928231 A DE2928231 A DE 2928231A DE 2928231 C2 DE2928231 C2 DE 2928231C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
pressed
pressing
devices
carrying
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19792928231
Other languages
English (en)
Other versions
DE2928231A1 (de
Inventor
Heinrich 7519 Eppingen De Pfeiffer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik J Dieffenbacher & Co 7519 Eppingen De GmbH
Original Assignee
Maschinenfabrik J Dieffenbacher & Co 7519 Eppingen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik J Dieffenbacher & Co 7519 Eppingen De GmbH filed Critical Maschinenfabrik J Dieffenbacher & Co 7519 Eppingen De GmbH
Priority to DE19792928231 priority Critical patent/DE2928231A1/de
Publication of DE2928231A1 publication Critical patent/DE2928231A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2928231C2 publication Critical patent/DE2928231C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/20Moulding or pressing characterised by using platen-presses
    • B27N3/22Charging or discharging
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N7/00After-treatment, e.g. reducing swelling or shrinkage, surfacing; Protecting the edges of boards against access of humidity
    • B27N7/005Coating boards, e.g. with a finishing or decorating layer

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einbringen, Verpressen und Ausbringen von geschichtetem Preßgut, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine solche Vorrichtung ist durch die DE-OS 22 61 322 bekannt­ geworden. Mit einer solchen Vorrichtung kann jedoch nur ein Preßgut von begrenzter Länge behandelt werden. Da beim Ablegen das Preßgut nur an den beiden Stirnseiten gehalten wird, hängt es entweder durch und liegt so vorzeitig auf der Heizplatte auf oder es bricht. Beides ist qualitätsmindernd für das fertige Produkt. Sogar ein Durchhängen allein würde Falten und Dehnungen in den Beschichtungsfolien verursachen und beim Verpressen Fehler im fertigen Preßgut hinterlassen, d. h., je nach Stärke können Spanplatten ab einer Länge von ca. 3 m mit einer Vorrichtung nach der DE-OS 22 61 322 nicht vergütet werden. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, daß die Tragvorrichtungen für das Einbringen und Ausbringen des Preßgutes jeweils die ganze Länge der Kurztaktpresse durchfahren müssen.
Insbesondere bei langen Kurztaktpressen mit mehr als 3 m Länge fällt dabei die dafür anfallende Zeit negativ für den Arbeitstakt ins Gewicht.
Entsprechend dem weiteren Stand der Technik DE-AS 19 64 062, 25 21 663, sowie DE-PS 19 11 764 und 22 09 901, wird das Preßgut bestehend insbesondere aus Holzwerkstoffplatten und beidseitig aufgelegten Vergütungslagen, in Heißpressen bei Temperaturen bis zu 200°C und Drücken bis zu 50 kg/cm2 zusammengepreßt. Die einzelnen Lagen und der Beschichtungsträger werden außerhalb der Heißpresse mittels Legeeinrichtungen zusammengestellt und auf Tragvorrichtungen, insbesondere auf Transportbändern oder auf einem Legetisch abgelegt. Zum Einfahren in die Heißpresse bestehen bekannte Vorrichtungen aus neben Legetisch und Heißpresse geführten, zwischen Legetisch und Heißpresse verfahrbaren Beschickholmen sowie daran angeschlossenen Preßgutaufnahmen, die das Preßgut im Bereich der beiden Längsränder erfassen und in die geöffnete Heißpresse einfahren sowie unter Ablage des Preßgutes auf der unteren Pressenplatte aus dem Preßbereich herausbewegt werden. Zum Ausfahren des fertigen Preßgutes besteht eine bekannte Vorrichtung aus neben der Heißpresse geführten und verfahrbaren Transportholmen mit daran angebrachten Aufnahmearmen die mit Saughebern zum Ein- und Ausschwenken in den Preßbereich ausgestattet sind. Nach dem Einschwenken der Aufnehmearme senken sich die Saugheber auf das fertige Preßgut, heben sie an und die Transportholme fahren mit dem Preßgut aus der Heißpresse.
Eine weitere Ausführung besteht darin, daß die Beschickholme und die Transportholme der Entleervorrichtung gekoppelt und somit gemeinsam verfahrbar sind. Hierbei wird das einzubringende und das gefertigte Preßgut ausgefahren und das neue Preßgut in die Heißpresse eingefahren. Nach dem Ablegen und während der Preßzeit fährt die Beschick- und Entleervorrichtung in ihre Ausgangsposition zurück.
Nachteilig wirkt sich bei allen Konstruktionen nach dem Stand der Technik jedoch aus, daß große Massen in Bewegung zu setzen sind, eine aufwendige und komplizierte Mechanik erforderlich ist und somit die Beschichtungsanlage wesentlich verteuern.
Für das Beschicken und Entleeren einer Einetagen-Heißpresse zur Beschichtung von Beschichtungsträgern insbesondere mit melaminhaltigen Folien besteht die Forderung nach immer kürzeren Manipulierzeiten.
Der in Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der ein schnelleres Ein- und Ausfahren des Preßgutes in bzw. aus dem Preßbereich zu erreichen ist, mit der eine leichtere, kostengünstigere Bauweise und eine einfachere Mechanik zu verwirklichen ist.
Diese Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat gegenüber dem o. a. Stand der Technik den Vorteil, daß der Arbeitstakt - und damit die Herstellungszeit und Herstellungskosten - eines Preßpaketes durch schnelleres Ein- und Ausbringen des neuen und fertigen Preßpaketes sich verkürzt, daß die Vorrichtung eine einfachere und billigere Mechanik darstellt, weil die Aggregate feststehen und sich nur das Preßgut auf fast massenlosen Tragvorrichtungen bewegt, so daß nur das Preßgut von Station zu Station auf einfachste Art wandert und so im Ergebnis eine Verbilligung der Herstellungskosten erreicht wird.
Durch die in den Unteransprüchen 2 bis 4 aufgeführten Merkmale sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich.
In den Fig. 1 bis 4 ist eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung gemäß Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer Seitenansicht,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. 3 eine Teilansicht der Heißpresse mit eingefahrener Tragvorrichtung und ausgefahrenem Huborgan und
Fig. 4 eine Teilansicht der Heißpresse mit eingefahrenem Huborgan und ausgefahrener Tragvorrichtung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung dient, wie in den Fig. 1 bis 4 dargestellt, zum Einbringen, Verpressen und Ausbringen von geschichtetem Preßgut 4, bestehend aus oberem und unterem Beschichtungsmaterial 1 und 2, wie härtbare Kunstharzfolien, kunstharzimprägnierte Papiere, usw. und dem Beschichtungsträger 19 aus Spanplatten oder Faserplatten. Das Einbringen des Preßpaketes 4 zwischen die Heizplatten 13 und 17 einer Heißpresse 10 erfolgt mittels zweier quer zur Beschickrichtung in den Preßbereich ein- und ausfahrbaren Tragvorrichtungen die das Preßgut 4 nur an den Längsrändern aufnehmen und stützen. Die in Beschickrichtung antreibbaren zwei Tragvorrichtungen, in der Zeichnung als um den Preßtisch 13 geführte Transportbänder 15 dargestellt, nehmen das Preßgut 4 vom Rollband 9 auf und fahren es mit Abstand über den Preßtisch 13 in die Heißpresse 10 ein. Vor dem Einbringen des neuen Preßgutes 4 in die Heißpresse 10 (s. Fig. 4) wird nach dem Öffnen der Heißpresse 10 von seitlich in den Preßbereich eingefahrenen Saugleisten 11, mit heb- und senkbaren Saughebern 12, das fertige Preßgut angehoben, auf die anschließend ebenfalls seitlich eingefahrenen Trag­ vorrichtungen 15 (s. Fig. 3) abgelegt und gleichzeitig mit dem einfahrenden neuen Preßgut 4 ausgefahren. Nach dem ganzflächigen Auflegen oder auch von einer Längsseite auf den Preßtisch 13 abrollendem Auflegen des Preßgutes 4, wobei die Tragvorrichtung 15 (vorher schon die Saugleisten 11) seitlich aus dem Preßbereich herausgefahren werden, schließt die Heißpresse 10 und die Preßzeit beginnt. Die Tragvorrichtungen können sowohl als schmale Transportbänder 15, als auch als Transportriemen, Ketten mit Auflaufflächen oder als Seilzüge mit Rollen bestehen. Bei Seil- oder Kettenzügen mit aufgefädelten Rollen, die seitlich das Preßgut abrollen lassen, ist ein für die Unterfolien 2 schonendes Ablegen möglich. Dabei, aber auch für andere Transportorgane, könnte das einzubringende Preßgut 4 an der Stirnseite von zangenartigen Klemmeinrichtungen erfaßt werden, die mit nötigem Abstand auf den Transportvorrichtungen angebracht sind. Zum Ein- und Austragen des Preßgutes 4 sind weiter Leisten 14 mit Saug- oder Druckluft vorgesehen, die unter den Transportvorrichtungen angeordnet und mit diesen in den Preßbereich ein- und ausfahrbar sind. Dabei kann über Löcher in den Transportvorrichtungen Saugluft zum Ein- und Austragen des Preßgutes 4 und Druckluft zum Ablegen des neu einzubringenden Preßgutes 4 dienen. Das ausfahrende Preßgut 4 wird von dem Rollband 16 übernommen und weiterbefördert. Die in Fig. 1 und 2 mit dargestellte automatische Folienziehvorrichtung arbeitet wie folgt: Die untere Folie 2 wird mittels einer mit heb- und senkbaren Saughebern ausgestatteten Ziehleiste 11 auf der unteren, abgesenkten Transportwalze 8 abgelegt, wobei eine Saugeinrichtung in der Transportwalze 8 die Folie 2 festhält, anschließend fährt die Transportwalze 8 mit der Folie 2 hoch an die Vorderkante des Beschichtungsträgers 19 - vorab schon wird die obere Folie 1 von der Ziehvorrichtung 5 an den Beschichtungsträger 19 gelegt - und der Start für den Transport über den Rollgang 3, durch die Transportwalzen (Presse) 7 und 8 und durch die Ionisationseinrichtung 20 auf das Beschickrollband 9 wird freigegeben. Durch die Ionisierungseinrichtung 20 werden zu beiden Seiten des Beschichtungsträgers 19 die Folien 1 und 2 elektrostatisch so aufgeladen, daß sie für mehrere Minuten fest an den Beschichtungsträgern 19 haften. Sind mehrere Folien pro Seite des Beschichtungsträgers 19 anzubringen, können mehrere Belegstationen mit zwei Folienstapeln übereinander, Rollgang, Ziehvorrichtungen 5 und 6 und Transportwalzen 7 und 8 hintereinander angeordnet sein.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Einbringen, Verpressen und Ausbringen von geschichtetem Preßgut, welches ober- und unterseitig eines Beschichtungsträgers härtbare Kunstharzfolien aufweist, die elektrostatisch aufgeladen und gegenseitig fixiert sind, das Preßgut von Tragvorrichtungen von der Beschickseite in die Presse eingefahren, unter Anwendung von Druck und Wärme verpreßt und von der Entleerseite mittels Tragvorrichtungen aus der Presse ausgefahren wird, wobei es beim Einbringen mit Abstand oberhalb des Preßtisches von der Tragvorrichtung unterstützend über diesen bewegt und erst unmittelbar vor dem Pressen mit seiner Unterseite etwa gleichzeitig auf den Preßtisch abgelegt wird, nach dem Öffnen der Presse das fertige Preßgut von in den Preßbereich eingefahrenen Huborganen angehoben, auf anschließend eingefahrene, das Preßgut aufnehmende Tragvorrichtung abgelegt und gleichzeitig mit dem Ausfahren des fertigen Preßgutes das neue Preßgut mit dieser Tragvorrichtung erfaßt und eingefahren wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Huborgane aus zwei Saugleisten (11) mit daran angebrachten heb- und senkbaren Saughebern (12) und die Tragvorrichtungen aus zwei endlosen um den Preßtisch (13) geführten Transportbändern, Transportriemen oder Ketten mit Auflaufflächen (15) oder dergleichen bestehen, wobei die Huborgane (11 und 12) und die Tragvorrichtungen (15) längsseits zwischen Preßtisch (13) und Preßgestell (18) sowie quer zur Beschickrichtung in den Preßbereich ein- und ausfahrbar angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Tragvorrichtungen (15) aus zwei endlosen, waagrecht um das Pressengestell geführten Ketten oder Seilen mit daran befestigten Auflaufflächen oder Rollen bestehen.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtungen (15) mehrere zangenartige Klemmeinrichtungen aufweisen, die das in die Presse einzubringende Preßgut (4) an der Stirnseite erfassen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtungen (15) mit Löchern für Saug- und Druckluft versehen sind, die aus Leisten (14) ein- bzw. austritt, die unter den Tragvorrichtungen (15) in dem Pressenraum ein- und ausfahrbar sind.
DE19792928231 1979-07-12 1979-07-12 Verfahren und vorrichtung zum einbringen, verpressen und ausbringen eines schichtpaketes in eine heisspresse bzw. aus einer heisspresse Granted DE2928231A1 (de)

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