DE2926773A1 - Rundstrickmaschine zur abdeckung eines fortlaufenden kernes mit einem faden - Google Patents
Rundstrickmaschine zur abdeckung eines fortlaufenden kernes mit einem fadenInfo
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Description
.: 2959/1 D-3353 Bad Gandersheim 2· Juli
BOCCA-COMORIO fcC.S.n. c.
Gesuch vom
Gesuch vom
02. Juli 1979
Rundstrickmaschine zur Abdeckung eines fortlaufenden Kernes mit einem Faden.
Die Erfindung betrifft eine Rundstrickmaschine mit einer Vielzahl von
axial beweglichen Nadeln, die am Umfang um eine zylindrische Stange
angeordnet sind, um einen kontinuierlichen hohlen Faden oder eine kontinuierliche
hohle Litze zu bilden, wobei die Bewegung der Nadeln durch wenigstens eine Nockenscheibe gesteuert ist, die starr mit einer auf der
Stange drehbaren und peripherisch dazu angeordneten Hülse verbunden ist.
Rundstrickmaschinen besitzen bekanntlich eine Vielzahl von Nadeln,
die kreisförmig bzw. am Umfang um eine zylindrische Stange angeordnet und axial bezogen auf die Stange bewegbar sind und einen kontinuierlichen
hohlen Faden bilden können. Diese Maschinen besitzen im wesentlichen eine Vielzahl von Arbeitsköpfen, von denen jeder mit einer Stange versehen
ist, deren Achse vertikal verläuft und die in Längsrichtung verlaufende
Nuten aufweist, wobei sich jeder dieser Nuten eine Stricknadel bewegt. Diese Nadeln werden von einer Nockenscheibe angetrieben, die koaxial
zur Stange angeordnet ist und von einem rohrförmigen , drehbar auf der Stange und koaxial dazu angeordneten Element gesteuert wird. Dieses rohrf
örmige Element wird normalerweise durch ein Getriebe in Drehung versetzt, welches ein Band oder einen Riemen aufweist, der über eine mit
dem rohrförmigen Element starr verbundene Riemenscheibe läuft.
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Während der Drehung sorgt die Nockenscheibe dafür, daß sich die Nadeln
axial in einer vorbestimmten Reihenfolge bewegen, um einen kontinuferliehen
hohlen Faden oder ein hohles Geflecht von einem den Nadeln zugeführten Fadenmaterial zu bilden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Maschine der eingangs genannten
Art zu schaffen, die eine kontinuierliche Abdeckung über den hohlen Faden
oder über jeden anderen Kern aus flexiblen Material bilden kann. Insbesondere soll die Maschine den Faden mit kreisförmigem , von einem
Metalldraht gebildetem Maschenmaterial bedecken, um darauf eine Abdeckung
von beachtlicher ästhetischer Wirkung zu bilden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sie ein Trägerelement für eine Spule aus einem Material in der Form eines den
Nadeln zugeführten Fadens umfasst, wobei das Trägerelement starr mit der Hülse verbunden und mit Mitteln zur Halterung der Spule koaxial zu
der Stange und mit einer Bohrung, die koaxial zu der Stange angeordnet ist, versehen ist, um den Nadeln einen kontinuierlichen Kern aus flexiblem
Material zuzuführen, um ihn mit dem Fadenmaterial zu bedecken.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann dadurch
gegeben sein, daß das Trägerelement wenigstens drei starr mit der Hülse verbundene Säulen, deren Achsen parallel zu der Achse der Hülse
verlaufen, wobei die Entfernung zwischen den Achsen und der Achse der Hülse im wesentlichen die gleiche in jedem Falle ist, und eine Platte aufweist,
welche von den Säulen g
der Spule fest verbunden sind.
der Spule fest verbunden sind.
weist, welche von den Säulen getragen ist mit der die Mittel zur Halterung
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Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt ist, sollen die Erfindung sowie weitere Vorteile und weitere Verbesserungen näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigt:
Fig, 1 eine perspektivische Ansicht der wesentlichen Teile
einer erfindungsgemäßen Maschine,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Arbeitskopfes
der erfindungsgemäßen Maschine,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Arbeitskopf nach der
Fig. 3,
Fig. 4 eine elektrische Schaltungsanordnung der Betätigungs
bzw. Steuereinrichtung der Maschine,
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht eines Wicklung sr ade s
der Maschine, in zwei unterschiedlichen Arbeite-Stellungen,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Mitnehmer zylinder für den
von der Maschine hergestellten Faden,
Fig. 7 eine Schnittansicht einer Bremseinrichtung für den
Faden, der einem Arbeitskopf der Maschine zugeführt wird, und
Fig. 8 eine schematische Seitenansicht des Antriebsbandes
für die Arbeitsköpfe der erfindungsgemäßen Maschine.
Es soll jetzt Bezug genommen werden auf die Fig. 1, 2 und 3. Die erfindungsgemäße Maschine besitzt im wesentlichen eine Trägerplatte 1,
die zur Halterung einer Vielzahl von Arbeitsköpfen 2 (von denen nur
einer in der Fig. 1 dargestellt ist) vorgesehen ist, welche Arbeitsköpfe von einem Elektromotor 3 mittels eines endlosen Antriebsbandes 4 angetrieben
sind. Mittels eines weiteren Bandes 5 treibt der Motor 3 weiter-
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hin eine Drehzahlreduziereinrichtung 6 an, die mittels eines Bandes 7 ;|
eine Vielfachrolle 8 antreibt, die mit einer Mitnehmerrolle oder Mit- 1
nehmerwalze 9 festerbunden ist. Mittels eines weiteren Bandes 10 treibt 1
letztere eine Scheibe 11 an, die mit einem Kegelzahnrad 12 starr ver- I
bunden ist, welches mit einem weiteren Kegelzahnrad 13 kämmt, welch ,|
letzteres auf einer Welle 14 eines Wickelrades 15 festgekeilt ist. 1
Jedem Arbeitskopf 2 wird ein Faden 16 oder ein anderer Kern aus %
?! flexiblem Material zugeführt, welcher auf einer drehbar auf einer ent- u
sprechenden , von dem Maschinenrahmen gehalterten Stange an- i:i
gebrachten Spule 17 aufgewickelt ist. Der Faden kann von der Spule ab- ;?
gewickelt werden und über eine Anzahl von Führungsbalken 19, 20 und 21 ;f
gleiten, sodaß er einen vorbestimmten Weg durchläuft und einen ge- ί
wünschten Grad von Vorspannung erhält. Der Faden läuft dann durch ge- ,;
eignete Führungselemente 22 und 23 und einer Brems-oder Spannein- J
richtung 24 mit bekanntem Aufbau (vergleiche Fig. 7), um er^tgültig einem t,
der Arbeitsköpfe 2 zugeführt zu werden. S
Der in folgenderweise bedeckte bzw. abgedeckte Faden verläßt den Boden
eines jeden Arbeitskopfes, wie in der Fig. 1 gezeigt, durchläuft erst
die Mitnehmerwalze 9 und dann eine weitere Walze 25, gegen die die
erste Walze unter einem vorbestimmten Druck auf jede geeignete Weise ,
beispielsweise mittels eines Paares von Hebeln,wie z.B. die Hebel 26,
die am Punkt 27 mit dem Maschinenrahmen angelenkt sind, und von denen
wenigstens einer mit einem Griff 28 , der so angeordnet ist, daß er die
Walze 25 von der Walze 9 abheben kann, versehen ist, gedrückt ist.
die Mitnehmerwalze 9 und dann eine weitere Walze 25, gegen die die
erste Walze unter einem vorbestimmten Druck auf jede geeignete Weise ,
beispielsweise mittels eines Paares von Hebeln,wie z.B. die Hebel 26,
die am Punkt 27 mit dem Maschinenrahmen angelenkt sind, und von denen
wenigstens einer mit einem Griff 28 , der so angeordnet ist, daß er die
Walze 25 von der Walze 9 abheben kann, versehen ist, gedrückt ist.
Jeder Kopf 2, der in perspektivischer Ansicht in Fig. 2 und im Längsschnitt
in Fig. 3 dargestellt ist, besitzt im wesentlichen eine vertikale
Stange 31 (Fig. 3) , die mit dem Maschinenrahmen 1 fest verbunden ist
und auf der eine Hülse 32 mittels eines Paares von Kugellagern 33 drehbar angebracht ist. Die Stange 31 ist mit einer axialen Durchgangsbohrung
Stange 31 (Fig. 3) , die mit dem Maschinenrahmen 1 fest verbunden ist
und auf der eine Hülse 32 mittels eines Paares von Kugellagern 33 drehbar angebracht ist. Die Stange 31 ist mit einer axialen Durchgangsbohrung
versehen.
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Die Stange 31 ist mit einer Vielzahl von in Längsrichtung verlaufenden
Nuten 34 versehen, wobei in jeder dieser Nuten axial beweglich eine in an sich bekannter Weise ausgebildete Nadel 35 angeordnet ist, die mit einem
Vorsprung 36 versehen ist, der in eine Nut in einer Nockenscheibe hineinpasst, welche im wesentlichen von zwei Halbnockenscheiben 37 und 38
gebildet ist. Jede dieser ist mit einer aktiven Kontur versehen, die so angeordnet ist, daß sie mit dem Vorsprung 3& an den Nadeln zusammen
wirken kann, und die auf einer ihrer vorderen Flächen gebildet ist. Diese Konturen sind so gewählt, daß dann, wenn sich die Nockenscheibe dreht,
die Nadeln die erforderliche axiale Bewegung ausführen. Jede der beiden Halbnockenscheiben ist mit der Hülse 32 mittels einer Druckschraube
39 fest verbunden, deren vorderes Ende in eine entsprechende Ausnehmung die in der Halbnockenscheibe vorgesehen ist, eingeführt wird, sodaß
sie im richtigen Winkel zu der Hülse 32 eingestellt bzw. positioniert werden kann. Zwischen den beiden Lagern 33 ist ein Distanzstück 40 angeordent,
welches axial zur Stange 31 bewegbar ist und auf dieser mittels einer Druckschraube 41 verriegelt werden kann, wobei dieses Verriegeln
durch eine radiale , in der Hülse 32 vorgesehene Bohrung 42 erreicht wird. Am unteren Teil 43 der letzteren Hülse ist eine zylindrische Fläche vorgesehen,
um das Antriebsband 4 aufzunehmen, welches die Hülse um die Stange 31 in Drehung versetzt. Außer der Tatsache, daß dieses Band über
die Teile 43 jedes Kopfes läuft, läuft das Band ebenfalls über eine Serie von freilaufenden Riemenscheiben 44 (Fig. 8) , die drehbar auf dem
Maschinenrahmen 1 angeordnet sind, gemäß der Konfiguration, die in der
Fig. 8 dargestellt sind.
Eine Unterlegscheibe 45 aus verformbaren Material ist auf dem oberen
Ende der Stange 31 vorteilhafterweise angeordnet, um eine Führung für
den oberen Teil der Nadeln zu bilden.
Auf der Oberseite der Hülse 32 ist ein ringförmiger Flansch 48 vorge
sehen, auf dem drei vertikal verlaufende Säulen 49 befestigt sind, die so
angeordnet sind, daß sie eine Platte 50 tragen, die den Träger für eine
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Spule 51 aus Material in Form eines Drahtes bildet. Diese Spule ist auf
der Platte 50 mittels eines Rohres 52 gehaltert, welches in die Bohrung eines vergrößerten Abschnittes 53 der Platte eingesetzt und auf der Platte
mittels einer Druckschraube 54 verriegelt bezw. befestigt ist. Ein Paar Lagerschalen 55 und 56 ist auf das Rohr 52 und in einer Bohrung 57 in der
Spule 51 eingepasst, und jede Lagerschale besitzt im wesentlichen einen Kragen, der bei der Lagerschale 55 zwischen dem vergrößerten Abschnitt
53 und einer Scheibe 58 eines geeigneten verformbaren Materiales, beispielsweise
Filz, angeordnet ist.
Das Drahtmaterial von der Spule 51 wird den Nadeln 35 dadurch zugeführt,
daß man es durch die Bohrung 59 in einem von der Platte 50 ge-
60
halterten Arm unl einem Paar von auf einem Block 62, der starr an einer der Säulen 49 befestigt ist, gehalterten Führungen 61 hindurchgleiten läßt.
halterten Arm unl einem Paar von auf einem Block 62, der starr an einer der Säulen 49 befestigt ist, gehalterten Führungen 61 hindurchgleiten läßt.
Zwischen der Bohrung 59 und den Führungen 61 ist eine Einrichtung angeordnet, die dann ein Signal abgibt, wenn das den Nadeln zugeführte
Fadenmaterial bricht. Diese Einrichtung besitzt im wesentlichen ein Paar Elemente, die von der Platte 50 getragen werden, von denen das,
welches mit der Bezugs ziffer 63 (Fig. 2) versehen ist, starr mit der Platte verbunden ist, wogegen das andere mit der Bezugsziffer 64 relativ
zu der Platte im wesentlichen um einen Zapfen 65 schwingen kann. Das festangebrachte Element 63 ist mit wenigstens einer Fadenführung 66
versehen, wogegen das hin- und her schwingende Element mit einem Kopf 67 versehen ist. Wenn sich das hin- und herschwingende Element 64
in einer ersten Stellung (dargestellt durch eine vollausgezogene Linie in der Fig. 2) befindet, dann läuft das Fadenmaterial von der Spule 51
durch die Führung 66 des ortsfesten Elementes 63, wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, und der Kopf 67 des hin- und herschwingenden Elementes
64 wird in Berührung mit dem Fadenmaterial gehalten.
Die Einrichtung besitzt ebenfalls einen schwenkbar angebrachten , in
der Gesamtheit mit der Bezugsziffer 68 versehenen Rahmen , der im
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wesentlichen einen drehbar auf einem mit dem Maschinenrahmen starr
verbundenen Tragbalken 70 angebrachten Führungsteil 69 , und ein Paar
aufweist
von Armen 71 und 72/ Dieses Rahmenwerk kann zwei Gleichgewichtslagen
von Armen 71 und 72/ Dieses Rahmenwerk kann zwei Gleichgewichtslagen
einnehmen , von denen eine mit vollausgezogenen Linien in der Fig. 2
dargestellt ist. In dieser Lage ist der Arm 72 im wesentlichen vertikal,
die
und befindet sich in der Bahn, der Kopf 67 des hin- und herschwingenden Elementes 64 durchläuft, wenn er aufgrund einer Zentrifugalkraft von der ersten Stellung zu einer zweiten, durch eine strichlierte Linie der Fig. 2 dargestellten und angedeuteten Stellung gelangt. In der ersten Gleichgewichtslage ruht der Arm 71 auf dem unteren Teil eines weiteren Tragbalkens 7 3, der starr mit dem Maschinenrahmen verbunden ist. In seiner zweiten Gleichgewichtslage, die durch die strichHerten Linien in Fig. 2 dargestellt ist, hat sich das Rahmenwerk 68 im wesentlichen um 90 Grad im Uhrzeigersinn (der Fig. 2) aus der ersten Lage gedreht, und sein Arm 72 ruht auf dem Tragbalken 73.
und befindet sich in der Bahn, der Kopf 67 des hin- und herschwingenden Elementes 64 durchläuft, wenn er aufgrund einer Zentrifugalkraft von der ersten Stellung zu einer zweiten, durch eine strichlierte Linie der Fig. 2 dargestellten und angedeuteten Stellung gelangt. In der ersten Gleichgewichtslage ruht der Arm 71 auf dem unteren Teil eines weiteren Tragbalkens 7 3, der starr mit dem Maschinenrahmen verbunden ist. In seiner zweiten Gleichgewichtslage, die durch die strichHerten Linien in Fig. 2 dargestellt ist, hat sich das Rahmenwerk 68 im wesentlichen um 90 Grad im Uhrzeigersinn (der Fig. 2) aus der ersten Lage gedreht, und sein Arm 72 ruht auf dem Tragbalken 73.
Die Fig. 5 und 7 zeigen zwei weitere Konstruktionsdetails der erfindungsgemäßen
Maschine. Beim ersten dieser beiden ruht die Welle 15 des Wickelrades 16 auf einem Paar von offenen Lagern 74, die im wesentlichen eine
U-form besitzen und von denen nur eines in der Fig. 5 dargestellt ist. Wegen dieser konstruktiven Anordnung und der Relativlage der beiden
Getrieberäder 12 und 13 (Fig. 1) ist es möglich, die Welle 15 von ihren Lagern zusammen mit dem Rad empor zu heben, um sie in die obere Lage
in der Fig. 5 zu bringen, ohne irgendeinen Teil der Maschine abzubauen.
Die Fig. 7 zeigt eine der Brems- oder Spanneinrichtungen 34, welche
im wesentlichen eine Stange 7 5 und ein Paar Scheiben, die auf der Stange 75 fest-gekeilt sind, aufweisen, wobei eine dieser Scheiben axial auf der
Stange verriegelt ist, wogegen die andere gegen die erste mittels einer konischen Schraubenfeder 77 gedrückt wird, deren Sitz in geeigneter Weise
durch die Wirkung einerüber einen mit einem Gewinde versehenen Abschnitt
der Stange 75 geschraubtem Buchse 78 verändert werden kann. Auf diese Weise kann eine tangential verlaufende Reibkraft mit einem
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vorbestimmten Wert auf den Faden 16, der zwischen den Scheiben 76
liegt, aufgebracht werden.
Die Fig. 4 zeigt eine elektrische Schaltungsanordnung zur Steuerung ;■,
der Drehzahl des elektrischen Antriebsmotors 3 der Maschine.
Eine Reihen "Energie"-schaltung ist zwischen den Klemmen 101 und 102 an eine Wechselstromhauptversorgung angeschlossen (nicht gezeigt), ."·
wobei die Schaltungsanordnung eine Sicherung 103 , einen elektronischen
Schalter 104 und einen elektrischen Drehstrom 3 in dieser Reihenfolge aufweist. Der Motor ist in bevorzugter Weise ein solcher des einphasigen V,
Induktionstyps. Der Schalter 104 kann beispielsweise ein Triac sein und die Sicherung kann eine flinke Sicherung sein, um den Triac zu schützen.
Die Klemmen 101 und. 102 sind mit den Eingängen eines Gleichrichterblockes 106 verbunden, der an einem ersten Ausgang ein Gleichspannungs-Bezugssignal
abgibt, dessen Amplitude kontinuierlich zwischen einem
Minimalwert und einem Maximalwert verändert werden kann, was beispielsweise mittels eines Potentiometer erfolgen kann. Der Block 106 'i
besitzt weiterhin einen nicht dargestellten Umschalter, der es gestattet, das am Ausgang 107 anstehende Signal weiterzugeben, und einen nicht %
I.
gezeigten Kondensator (ader Kapazität), der plötzliche Änderungen des ■
elektrischen, dem Ausgang 107 zugeführten Signales verhindert. Der Block 106 hat weiterhin einen zweiten Ausgang 108, der mit der
Erde verbunden ist und der Ausgang 107 ist mit dem nichtumkehrbaren Eingang 109 eines Vergleicherblockes 110, z.B. eines Operationsverstärkers
verbunden. Der Eingang 111 des Blockes 110 ist mit einer ersten Ausgangsklemme eines Tachogenerators 112 verbunden, dessen zweiter !
Ausgang mit Erde verbunden ist. Der Generatorll2 ist torsionsfest mit !
der nicht dargestellten Antriebswelle des Motors verbunden, so daß -1
er mit der gleichen Drehzahl wie die Antriebswelle selbst in Drehung ver- :
setzt wird, und an den Ausgangsklemmen eine Gleichspannung erzeugt,
die proportional der Drehzahl ist.
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Das Ausgangssignal von dem Block 110 wird dem Eingang eines Verstärkerblockes 113 zugeführt, der Steuersignale erzeugt, die dem
Steuereingang des elektronischen Schalters 104 zugeführt werden.
Die Arbeitsweise der oben beschriebenen Maschine ist wie folgt. Ein Faden 16 aus flexiblem Material , der beispielsweise aus einem hohlem
Schlauch aus Maschenmaterial oder einem anderen Kern aus flexiblem Material besteht, wird von der Spule 17 den Nadeln 35 jedes Kopfes dadurch
zugeführt, daß er entlang des in der Fig. 1 dargestellten Weges verläuft. Dieser Faden wird dann zuerst durch die Bohrung im Rohr 52 (Fig. 3)
und dann durch die axiale Bohrung in der Stange (51) hindurchgeleitet. Eine Spule aus geeignetem Material, beispielsweise aus Metalldraht, ist
auf der Platte 50 eines jeden Kopfes befestigt, wobei die Scheiben 55 und 56 in die Bohrung 57 der Spule eingesetzt sind und wobei die Filzscheibe
38 zwischen dem Kragen der ersten Schreibe und der Bodenfläche der Spule sitzt. Der Faden wird durch die Bohrung 59 des Armes 60 und die Führung
66 des ortsfesten Elementes 63 hindurchgeführt. Der Kopf 67 des hin- und herschwingenden Elementes liegt gegen den Faden an, wie man in der Fig.
erkennen kann. Der Faden läuft dann durch die Führungen 61 des Blockes 62 und gelangt zwischen die Arbeitsteile der Nadeln 35.
Dann wird der elektrische Motor 3 für die Maschine eingeschaltet. In
der Stellung, in der die Maschine nicht in Betrieb ist, bei der der elektrische Motor in Ruhe ist, ist das elektrische Signal am Ausgang 107 (Fig. 4) des
Blockes 106 gleich 0. Da das elektrische, von dem Tachogenerator 112 erzeugte Signal ebenfalls 0 ist auf grund der Tatsache, daß der Motor 105
sich in Ruhe befindet, besteht kein Ungleichgewicht zwischen den Eingängen
109 und 111 des Vergleicherblockes 110 und daher wird kein Steuersignal :, dem Steuereingang des elektronischen Schalters 104 zugeführt. Jede fort-
S schreitende Erhöhung des Bezugssignals am Ausgang 107 des Blockes 106
|| erzeugt ein Ungleichgewicht zwischen dem Eingang 109 und dem Eingang
Il 111 des Blockes 110 mit der Folge, daß ein Steuersignal dem Steuereingang
■ -ιο-
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des Schalters 104 mittels des Verstärkerblockes 113 zugeführt wird.
Dabei entsteht eine stufenweise Erhöhung des Stromes an den Klemmen 101 und 102 hin zum Motor, der sich zu drehen beginnt, wobei er damit
auch den Tachogenerator 112 in Drehung versetzt, was zur Folge hat, daß ein elektrisches Signal zwischen den Ausgangsklemmen des letzteren
erzeugt wird. Dieses Signal , welches dem Eingang 111 des Blockes 110 zugeführt wird, erhöht sich proportional mit dem Anst-ieg der Drehzahl
des Motors , bis eine Drehzahl erreicht ist, die so groß ist, daß das Signal am Eingang 111 annähernd gleich ist dem Bezugssignal , welches
an der Klemme 109 ansteht. In diesem Zustand wird das dem Steuereingang des Schalters 104 zugeführte Signal verringert und die Drehzahl der Motorwelle
wird mit einer umgekehrten Reaktions steuerung gesteuert, sodaß diese Drehzahl konstant gehalten wird, wenn die Belastung der Welle
variiert. In dem beschriebenen Beispiel wird der Motor 3 stufenweise durch Betätigung des Potentiometers angefahren, bis die erwünschte Drehzahl
erreicht ist.
Es ist in gleicher Weise möglich, den Potentiometer auf einen vorgegebenen
, festen Widerstandswert einzustellen und den Motor mittels des Umschalters in Betrieb zu setzen, mit dem die Referenzsignale dem Ausgang
107 des Blockes 106 zugeführt werden. Da dieser Umschalter ein abgestuftes Steuersignal abgibt, steigt der Wert des Bezugs signale s
stufenweise an, da der in dem Block 106 enthaltene Kondensator so angeschlossen ist, daß er einen vorübergehenden Anstieg des Bezugssignales
am Ausgang 107 erzeugt. Dieses Signal steigt im wesentlichen wie eine Rampenfunktion an, die ein stufiges Ungleichgewicht zwischen den
Eingängen 109 und 111 des Blockes 110 und so ein stufenweises Anlaufen
des Motors 3 ermöglicht.
Der Kondensator wirkt ebenfalls analog, wenn der Umschalter betätigt
wird, um denMotor 3 zu stoppen. Nach Betätigung des Umschalters besteht unter diesen Umständen eine stufenweise Verringerung des Re
ferenzsignales, welches dem Ausgang 107 des Blockes 106 zugeführt
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•wird, was eine graduelle bzw. stufige Verringerung im Ungleichgewicht
zwischen den Signalen an den Eingängen 109 und 111 des Blockes 110 und eine stufenweise Verringerung der dem Schalter 104 über den Verstärkerblock
1]3 zugeführten Steuersignale zur Folge hat. Im allgemeinen arbeitet der Kondensator über jede , mittels des Potentiometers eingestellte Drehzahl
automatisch, um jegliche plötzliche Drehzahländerung im Motor 3 und demzufolge gefährliche Wirkungen auf die Zugkraft auf den den Nadeln
35 zugeführten Faden zu vermeiden.
Während der Drehung der Hülse 32 steuern die Halbnockenscheiben
und 38 die axiale Bewegung der Nadeln in üblicher und bekannter Weise , sodaß diese Nadeln eine kreisförmige Masche um den Faden 16 bilden,
der aus der axialen Bohrung der Stange 31 herauskommt und zwischen den beiden Mitnehmerwalzen 9 und 25 , die auf ihn eine Zugkraft ausüben
, hindurchläuft. Der Faden wird dann auf die Welle 16 aufgewickelt, die von dem gleichen Motor mittels der Drehzahlreduziereinrichtung 6
und dem oben beschriebenen Antrieb angetrieben wird. Das Entfernen und das Austauschen des Rades erfolgen sofort, wobei lediglich die Welle
14 angehoben werden muß, um sie aus ihren Lagern 74 herauszunehmen, wie in der Fig. 5 dargestellt.
Selbstverständlich können eine Reihe von Veränderungen sowohl in der Form als auch in der Anordnung der unterschiedlichen Teile vorgenommen
werden, ohne das man den Bereich der Erfindung verläßt. Beispielsweise könnte der Motor 3 durch einen Dreiphaseninduktionsmotor
ersetzt werden; in diesem Falle würde er mittels drei elektronischen, dem Schalter 104 entsprechenden Schaltern mit Strom versorgt werden,
welche drei Schalter in geeigneter Weise durch drei von dem Block herkommende Steuersignale betätigt wird.
Patentanwälte Dipl.-Ing. Hor6t Röse
Dtp1.-!hg. Peter Kosel
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Claims (14)
1. Rundstrickmaschine mit einer Vielzahl von axial beweglichen Nadeln, die am Umfang um eine zylindrische Stange angeordnet sind,
um einen kontinuierlichen hohlen Faden oder eine kontinuierliche hohle
Litze zu bilden, wobei die Bewegung der Nadeln durch wenigstens eine Nockenscheibe gesteuert ist, die starr mit einer auf der Stange drehbaren
und peripherisch dazu angeordneten Hülse verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Trägerelement für eine Spule
(51) aus einem Material in der Form eines den Nadeln (35) zugeführten Fadens (I6)umfasst, wobei das Tfägerelement starr mit der Hülse verbunden
und mit Mitteln zur Halterung der Spule koaxial zu der Stange (18) und mit einer Bohrung, welche koaxial zu der Stange angeordnet ist,
versehen ist, um den Nadeln einen kontinuierlichen Kern aus flexiblem Material zuzuführen, um ihn mit dem Fadenmaterial zu bedecken.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement
wenigstens drei starr mit der Hülse (32) verbundene Säulen, deren Achsen parallel zu der Achse der Hülse verlaufen, wobei die
Entfernung zwischen den Achsen und der Achse der Hülse im wesentlichen die gleiche in jedem Falle ist, und eine Platte (50) aufweist, welche von
den Säulen getragen istunmit der die Mittel zur Halterung der Spule (51)
fest verbunden sind.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Λ Säulen (49)fest mit einem ringförmigen Flansch (48) verbunden sind,
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der am oberen Ende der Hülse (32) und einstückig dazu gebildet ist.
4. Maschine nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Halterung der Spule (51) ein in eine Bohnng in einer Erweiterung auf der Platte eingesetztes Rohr (52) und
ein Paar von auf dem Rohr mit einem bestimmten Spiel oder Durchhang aufgekeilten Büchsen(55, 56)aufweisen,wobei jede der Büchsen einen
im wesentlichen zylindrischen Abschnitt , der zum Einsetzen in die axiale Bohrung der Spule ausgebildet ist, und einen ringförmigen Vorsprung
aufweist, der so angeordnet ist, daß er in Berührung mit der Endfläche der Spule gelangt.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Halterung der Spule (51) auch eine Filzscheibe (58 ) aufweisen,
die zwischen der Spule und dem ringförmigen Vorsprung auf der unteren Büchse (55 ) des Paares der Büchsen (55, 56) angeordnet ist.
6. Maschine nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse auf der Stange wenigstens mittels eines Paares von Kugellagern (33 ) gehaltert ist, und daß sie axial bezogen auf die Stange (31)
mittels eines Ringes verriegelt ist, der auf der Stange gleiten kann und mit ihr mittels einer Druckschraube (41 ) fest verbunden und zwischen
den Lagern oder zwischen einem der Lager und einer Schulter an der Hülse angeordnet ist.
7. Maschine nach einem der vorigen Ansprüche, gekennzeichnet durch
eine Einrichtung zur Erzeugung eines elektrischen Signales bei einem Bruch des von der Spule den Nadeln zugeführten Fadens und durch ein Paar
von von der Hülse getragenen Elementen, von denen eines schwingbar angeordnet und das andere relativ zu der Hülse fest ist, wobei wenigstens
eines der Elemente mit einem Teil versehen ist, über den der Faden quer darüber läuft, wobei das hin- und her schwingende Element aus
einer ersten Lage, in der ein Teil des schwingenden Elementes im wesentlichen in Berührung mit dem von dem von dem Faden überquerten
Teil gehaltenen Faden steht, in eine zweite Lage schwingt, in der auf
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Grund der Wirkung der Zentrifugalkraft und auf den Bruch des Fadens
hin das schwingende Element eine Lage einnimmt, die radial weiter außen liegt als die erste, sodaß seine Bahn mit einem Betätigungselement
zusammenfällt, das so angeordnet ist, daß es das elektrische Signal erzeugt, und gegen das letztere Element schlägt, wobei es dieses
betätigt.
8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement
ein Rahmenwerk aufweist, welches zwischen zwei Gleichgewichtslagen schwingt, wobei das Rahmenwerk einen elektrischen
Stromkreis schließt, wenn es sich in einer der Gleichgewichtslagen befindet, und den Stromkreis offen läßt, wenn es in der anderen Lage
ist, wobei der Stoß des hin- und her schwingenden Elementes gegen das schwingende Rahmenwerk dafür sorgt, daß das letztere aus der einen
in die andere Gleichgewichtslage gelangt.
9. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das hin- und her schwingende Rahmenwerk zwei im wesentlichen senkrecht zueinander
verlaufende Arme aufweist, die von einer Büchsevorspringen, die sich auf einem ersten Balken hin- und herdreht, sodaß in einer der Gleichgewichtslagen
ein erster der Arme auf einem zweiten Balken , der parallel zu dem ersten Arm verläuft, ruht und daß der zweite Arm in der Bahn des
schwingenden Elementes angeordnet ist und daß in der anderen der Gleichgewichtslagen
der zweite Arm auf dem zweiten Balken ruht, der der Drehung der Büchse auf dem ersten Balken folgt.
10. Maschine nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekenn zeichnet,
daß die Hülse von einem Stromkreis zur Steuerung seiner Drehzahl gesteuerten bzw. betätigten Elektromotor in Drehung versetzt
ist, daß dar Stromkreis Mittel aufweist, die dem Motor ein stufiges und einstellbares Signal zuführen, sodaß der Motor aus einer ersten in eine
zweite, von dem Stromkreis gesteuerte Drehzahl gelangt, sodaß die Hülse
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stufig in ihre vorbestimmte Arbeitsdrehzahl verbracht wird und stufig
ihre Drehzahl hält.
11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mittel einen Kondensator aufweisen.
12. Maschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Motor ein Einphaseninduktionsmotor ist.
13. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
Elektromotor ein Dreiphaseninduktionsmotor ist.
14. Maschine nach einem der vorigen Ansprüche, mit einem drehbaren,
von einem Elektromotor angetriebenen Rad, auf welches die abgedeckte, von der Maschine erzeugte Litze aufgewickelt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Rad an einem Paar von im wesentlichen u-förmig ausgebildeten Lagern gehalten ist und daß die Bewegung auf
das Rad mittels eines Antriebs übertragbar ist, der ein Paar von Kegelzahnrädern
aufweist, von denen das eine mit der Welle des Rades starr verbunden und das andere im wesentlichen darunter angeordnet ist, sodaß
das Rad von den Lagern durch einfaches Anheben der Welle von den Lagern trennbar ist.
Patentanwälte Dipl.-Ing. Höret Rose
Dipl.-Ing. Peter Kosel
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT68577/78A IT1107920B (it) | 1978-07-05 | 1978-07-05 | Macchina del tipo circolare per maglieria atta a rivestire con un cordoncino un anima continua |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2926773A1 true DE2926773A1 (de) | 1980-01-17 |
Family
ID=11309909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2926773A Withdrawn DE2926773A1 (de) | 1978-07-05 | 1979-07-03 | Rundstrickmaschine zur abdeckung eines fortlaufenden kernes mit einem faden |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2926773A1 (de) |
| ES (1) | ES482251A1 (de) |
| IT (1) | IT1107920B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4977759A (en) * | 1988-04-18 | 1990-12-18 | New England Overseas Corporation, Inc. | Circular warp knitting machine |
| WO1995004177A1 (en) * | 1993-07-30 | 1995-02-09 | Giuseppe Drisaldi | Process and machine for manufacturing elastic bands as well as bands thus obtained |
-
1978
- 1978-07-05 IT IT68577/78A patent/IT1107920B/it active
-
1979
- 1979-07-03 DE DE2926773A patent/DE2926773A1/de not_active Withdrawn
- 1979-07-05 ES ES482251A patent/ES482251A1/es not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4977759A (en) * | 1988-04-18 | 1990-12-18 | New England Overseas Corporation, Inc. | Circular warp knitting machine |
| WO1995004177A1 (en) * | 1993-07-30 | 1995-02-09 | Giuseppe Drisaldi | Process and machine for manufacturing elastic bands as well as bands thus obtained |
| US5600973A (en) * | 1993-07-30 | 1997-02-11 | Drisaldi; Giuseppe | Process and machine for manufacturing elastic bands as well as bands thus obtained |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES482251A1 (es) | 1980-08-16 |
| IT7868577A0 (it) | 1978-07-05 |
| IT1107920B (it) | 1985-12-02 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |