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DE1159724B - Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Aufwickeln von strangfoermigem Gut - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Aufwickeln von strangfoermigem Gut

Info

Publication number
DE1159724B
DE1159724B DES71140A DES0071140A DE1159724B DE 1159724 B DE1159724 B DE 1159724B DE S71140 A DES71140 A DE S71140A DE S0071140 A DES0071140 A DE S0071140A DE 1159724 B DE1159724 B DE 1159724B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
winding
cone
turntable
auxiliary
Prior art date
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Pending
Application number
DES71140A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Hyprath
Rudolf Stoecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES71140A priority Critical patent/DE1159724B/de
Priority to GB39516/61A priority patent/GB960629A/en
Priority to FR877953A priority patent/FR1305002A/fr
Priority to US150247A priority patent/US3082967A/en
Publication of DE1159724B publication Critical patent/DE1159724B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/04Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • B65H67/044Continuous winding apparatus for winding on two or more winding heads in succession
    • B65H67/048Continuous winding apparatus for winding on two or more winding heads in succession having winding heads arranged on rotary capstan head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)
  • Guides For Winding Or Rewinding, Or Guides For Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Verarbeitung von strangförmigem Gut, z. B. das Isolieren von Drähten mit Hilfe von Schneckenpressen, erfordert einen kontinuierlichen Arbeitsvorgang. Das zu verarbeitende Gut muß so auf einen Spulenkörper bzw. Trommel gewickelt sein, daß das um den Spulenkern gewundene Ende bzw. der Anfang des Wickelgutes bei vollgewickelter Spule erreichbar ist. Der Anfang des Wickelgutes muß stets auf der gleichen Seite der Spule nach außen geführt sein. Man ist dann in der Lage, das untere Ende der feststehenden Spule, von der das Stranggut über Kopfabgezogen wird, bei laufendem Betrieb mit dem oberen Ende einer vollen Spule durch Löten, Schweißen oder auf andere Weise zu verbinden. Das Wickeln der Spule in der Weise, daß das untere Ende des Wickelgutes erreichbar ist, bereitet bei Maschinen, welche zu diesem Zweck stillgesetzt werden können, keine Schwierigkeiten. Sobald jedoch ein kontinuierlicher Arbeitsprozeß erforderlich ist, z. B. bei einer Drahtziehmaschine, die mit einer kontinuierlich arbeitenden Glüheinrichtung arbeitet, ist ein Stillsetzen nicht möglich, und es tritt die vorstehend geschilderte Aufgabe ein, welche bisher noch nicht einwandfrei gelöst werden konnte.
Es sind Aufwickelvorrichtungen für strangförmiges Gut bekannt, bei denen die Trommeln auf einer Drehscheibe in einer Ebene liegend angeordnet sind, die beim Trommelwechsel durch Schwenken der Drehscheibe in die Wickelstellung gebracht werden. Ferner ist es auch bekannt, bei Spulmaschinen mit mehreren Spulen zum jeweiligen Aufspulen einer entsprechenden Anzahl von kontinuierlich von einer Arbeitsmaschine gelieferten Drähten oder Fäden alle Spulen mit einer einzigen Hilfsspule auszurüsten, die gleichachsig mit der Hauptspule angeordnet ist und während des Spulenwechsels den Faden weiterspult.
Diese bekannten Einrichtungen waren jedoch nicht geeignet, die vorstehend genannten Bedingungen zu erfüllen und ein fortlaufendes Aufwickeln von strangförmigem Gut zu ermöglichen, bei dem das untere Ende, d. h. der Anfang des Wickelgutes, auf der gleichen Seite der Spule nach außen geführt ist, damit beim Abspulen über Kopf stets der gleiche Drehsinn gegeben ist. Durch die Erfindung wird die gestellte Aufgabe in besonders einfacher und sicherer Weise gelöst und die Möglichkeit geschaffen, den Anfang des Wickelgutes in einstellbarer Länge herauszuführen.
Das erfindungsgemäße Verfahren verwendet in an sich bekannter Weise Trommeln, die auf einer Drehscheibe od. dgl. in einer Ebene liegend angeordnet
Verfahren und Vorrichtung
zum fortlaufenden Aufwickeln
von strangförmigem Gut
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Walter Hyprath, Neustadt bei Coburg,
und Rudolf Stöcker, Mönchröden (Kr. Coburg),
sind als Erfinder genannt worden
sind und beim Trommelwechsel durch Schwenken der Drehscheibe in die Wickelstelle gebracht werden.
Erfindungsgemäß wird das Gut auf einer der in bekannter Weise gleichachsig mit jeder Trommel angeordneten Hilfstrommel derart aufgewickelt, daß nach Erreichen einer gewünschten Länge des Gutes auf der Hilfstrommel die zugeordnete Trommel bewickelt wird und daß nahezu bei Erreichen der gewünschten Bewicklung dieser Trommel die Drehscheibe gedreht und die nächste Hilfstrommel als Umlenkrolle wirksam wird. Nach Beendigung der Bewicklung der Trommel wird das Gut auf der der nächsten Trommel zugeordneten und bisher als Umlenkrolle wirksamen Hilfstrommel festgeklemmt, abgeschnitten und ein neuer Aufwickelvorgang eingeleitet.
Die Hilfstrommel kann von einem auf der Achse der Haupttrommel festsitzenden Vorsatzkonus und einem hiervon lösbaren Wickelkonus gebildet sein. Der Wickelkonus der Hilfstrommel ist in Abhängigkeit von einem Meterzähler, insbesondere elektrisch, gesteuert. Durch axiales Verschieben des lösbaren Wickelkonus wird das Wickelgut auf der Hilfstrommel festgeklemmt und abgeschnitten.
In den Fig. 1 bis 5 ist die Erfindung an einem Beispiel näher erläutert. Es ist eine Aufwickelvorrichtung mit zwei Trommeln dargestellt.
Das Gestell 1 der Wickelvorrichtung weist ein Lager 2 auf, in dem der Drehtisch 3 mit seiner Hohlwelle 4 angeordnet ist und von den Stütz-
309 769/144

Claims (5)

  1. 3 4
    rollen 5 und 6 abgefangen wird. Der Drehtisch 3 ist — die Hilfstrommel 11', welche aus dem Vorist von einem Motor 7 angetrieben und wird jeweils satzkonus 12' und dem Wickelkonus 13' besteht, ■um 180° in Pfeilrichtung gedreht. am Wickelgut 19 zur Anlage und wird in die obere In dem Drehtisch 3 sind um 180° versetzt die Stellung der Trommel 10 gebracht. Durch Schwenken beiden Tragbuchsen 8 und 8' fest angebracht, in 5 des Drehtisches 3 entsteht eine Zusatzgeschwindig- bzw. auf denen drehbar die Doppelbuchsen 9 und 9' keit des Wickelgutes 19, die durch die Induktionsumlaufen, welche die Hauptspulen oder Trommeln kupplung 16' und 17' und durch den Pendelarm 10 und 10' tragen. Auf den Buchsen 9 und 9' sind 21 ausgeglichen wird. Die Verlegung 24' befindet auch die Hilfstrommeln 11 bzw. 11' angeordnet. Die sich jetzt in der Ebene der Hilfstrommel 11' bzw. des Hilfstrommel 11 ist von dem Vorsatzkonus 12, der io Vorsatzkonus 12', die jetzt nur als Umlenkrolle auf der Doppelbuchse 9 festgeschraubt ist, und dem wirkt, da das Wickelgut immer noch auf der jetzt lösbaren Wickelkonus 13 gebildet. Der Vorsatzkonus untenliegenden Spule 10 aufgewickelt wird. Beim 12 hält auch die Hauptspule 10 auf der Buchse 9 Schwenken des Drehtisches 3 gelangt das Gut selbstfest, tätig in die für die nächste zu bewickelnde Trommel Für den Antrieb der Spulen 10 und 11 ist, wie 15 vorgesehenen Führungsarme 23 und Verlegereinrich-Fig. 3 zeigt, der auf dem Drehtisch 3 angeordnete tung 24.
    Motor 14 und 14' vorgesehen, der über Riemen 15 Ist inzwischen auf der Trommel 10, die jetzt die Kupplungshälfte 16 einer Induktionskupplung mit unten liegt, die gewünschte Meterzahl des Wickelkonstanter Drehzahl antreibt. Die Kupplungshälfte 17 gutes 19 erreicht, gibt der Meterzähler 30 einen Imist starr auf dem als Welle 18 wirkenden inneren 20 puls an den Schütz des Stoßmagneten 31, der über Teil der Doppelbuchse 9 angeordnet und überträgt Stoßstangen 32' den Mechanismus auslöst, der den durch die Erregung der Kupplung ein einstellbares Wickelkonus 13' vom Vorsatzkonus 12' trennt, d.h. Drehmoment auf die Spule oder Trommel 10. Der in Pfeilrichtung nach außen drückt. Dadurch wird Antrieb der Trommel 10 kann elektrisch, hydrau- das Wickelgut 19 in eine Klemmnut 33' eingezogen, lisch oder pneumatisch erfolgen. 25 die — wie Fig. 4 im einzelnen zeigt — von einem Beim Anfahren der Wickelvorrichtung wird das Klemmeinsatz 34' und einem Messer 35' gebildet ablaufende Wickelgut 19 über die Umlenkrollen 20, ist. Der Klemmeinsatz 34' und das Messer 35' sind 21,22, wovon die Rolle 21 als Pendelrolle aus- fest auf dem Vorsatzkonus 12' angeordnet. Wie gebildet ist, über die feststehenden Führungsarme 23, aus Fig. 5 zu ersehen ist, wird das Wickelgut 19 die Verlegung 24 zunächst der Hilfstrommel 11 zu- 30 von dem Klemmschlitz 33' schräg nach oben laufen, geleitet und auf den Wickelkonus 13 aufgewickelt. so daß es in den Bereich der Messer 35' kommt und Wie Fig. 3 zeigt, sind die Führungsarme 23 am von diesen abgetrennt wird. Hat das durch den Drehtisch 3 fest angeordnet und liegen in der Ebene Klemmschlitz 33' festgelegte Wickelgut 19 auf der des Vorsatzkonus 12. Die Verlegung 24, welche in Hilfstrommel 11 eine gewünschte Länge erreicht, an sich bekannter Weise ein Rollringgetriebe auf- 35 so wird es auf die Hauptspule bzw. Trommel 10' weist, befindet sich in der punktiert gezeichneten übergelegt. Hierbei tritt als Ausgleich die in Fig. 2 Ausgangsstellung. Nachdem eine vorgegebene Meter- rechts unten dargestellte Pendelrolle in Tätigkeit, zahl des Wickelgutes 19 auf den Wickelkonus 13 Bei Betätigung des Stoßmagneten 31 wird der aufgewickelt wurde, bewegt sich die Verlegung 24 Schwenkmagnet 28 geschaltet und der Anschlag 27 nach rechts und legt das Wickelgut 19 auf die 40 ausgeschwenkt, so daß die Verlegung 24 bis zum Trommel 10. Dieser Vorgang wird durch Ein- Anschlag 27a durchläuft und umsteuert. Hierdurch schalten der Magnetkupplung 25 eingeleitet, die von wird gleichzeitig die Magnetkupplung 25 ausgeschalder Welle 18 über einen Riemen 26 angetrieben tet und die Verlegung 24 stillgesetzt, wird. Der Anschlag 27 ist durch den Schwenk- Nach Abschalten des Antriebsmotors 14 und magneten 28 ausgeschwenkt worden, so daß die 45 Lösen des Hilfskonus 12 wird die Spule bzw. Trom-Verlegung 24 frei nach rechts bis zum Anschlag 29 mel 10, die sich jetzt in der unteren Stellung bedurchläuft und von diesem umgesteuert wird. In- findet, abgebremst, herausgenommen und durch eine zwischen ist der Anschlag 27 durch den Schwenk- leere Trommel ersetzt.
    magneten 28 wieder eingeschwenkt und bewirkt die Die Stromzuführung zu den Antriebsmotoren, Inr
    Umsteuerung der Verlegung auf der linken Seite, 5° duktionskupplungen, Lamellenkupplungen und der
    so daß das Wickelgut 19 auf der Hauptspule bzw. Schwenk- und Stoßmagneten erfolgt über in der
    Trommel 10 ordnungsgemäß aufgewickelt wird. Hohlwelle 4 angeordnete Schleifringe 36.
    Bevor die gewünschte Meterzahl des Wickelgutes Der erläuterte Arbeitsablauf wird über eine nicht
    19 auf der Trommel 10 erreicht ist, wird durch dargestellte Steuerwalze und den Meterzähler 30
    eine Vorgabe vom Meterzähler 30 der Anlauf des 55 selbsttätig geschaltet. Motors 7 für die Schwenkung des Drehtisches 3 eingeschaltet. Hierdurch wird der Drehtisch 3 um 180°
    in Pfeilrichtung gedreht. Die Verlegung des Wickel- PATENTANSPRÜCHE: gutes 19 und das Bewickeln der Trommel 10 wird
    dabei nicht unterbrochen. 60 1. Verfahren zum fortlaufenden Aufwickeln
    Während der Schwenkung des Drehtisches 3 wird von strangförmigem Gut, z. B. blanken oder
    bereits der Antriebsmotor 14' für die Leertrommel isolierten Drähten oder Fäden, auf Trommeln
    10' eingeschaltet. Durch eine vorgegebene Erregung unter Verwendung von auf einer Drehscheibe
    der Induktionskupplung 16' und 17' wird der Vor- od. dgl. in einer Ebene liegend angeordneten
    satzkonus 12' nebst der Leertrommel 10' auf die 65 Trommeln, die beim Trommelwechsel durch
    gegebene Geschwindigkeit des Wickelgutes 19 ge- Schwenken der Drehscheibe in die Wickelstelle
    bracht. Bei Drehung des Tisches 3 in Pfeilrichtung gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß
    kommt — wie dies deutlich aus Fig. 2 zu ersehen das Gut (19) auf einer der in bekannter Weise
    gleichachsig mit jeder Trommel (10,10') angeordneten Hilfstrommel (11,11') aufgewickelt wird, daß nach Erreichen einer gewünschten Länge des Gutes auf der Hilfstrommel (11) die zugeordnete Trommel (10) bewickelt wird, daß nahezu bei Erreichen der gewünschten Bewicklung dieser Trommel die Drehscheibe (3) gedreht und die nächste Hilfstrommel (11) als Umlenkrolle wirksam wird und daß nach Beendigung der Bewicklung der Trommel das Gut auf der der nächsten Trommel zugeordneten und bisher als Umlenkrolle wirksamen Hilfstrommel festgeklemmt, abgeschnitten und ein neuer Aufwickelvorgang eingeleitet wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfstrommel (11) von einem auf der Achse der Haupttrommel (10) festsitzenden Vorsatzkonus (12) und einem hiervon lösbaren Wickelkonus (13) gebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelkonus (13) der Hilfstrommel (11) in Abhängigkeit von einem Meterzähler (30) gesteuert ist und durch axiales
    Verschieben eine auf dem Vorsatzkonus (12) der Hilfstrommel (11) angeordnete Klemm- und Abschneidvorrichtung (33,34,35) freigibt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Trommel und Hilfstrommel auf einer Doppelbuchse (9) sitzen, deren äußerer Teil als Hohlwelle auf einer im Drehtisch (3) festsitzenden Tragbuchse (8) umläuft, während der innere Teil als Welle (18) in der Tragbuchse (8) gelagert und über eine Kupplung (17) angetrieben ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlegungseinrichtung (24) zentral auf der Drehscheibe (3) angeordnet ist und ihren Antrieb von der Trommelachse über eine Kuppung (25) erhält.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 898 140, 949 900;
    deutsche Auslegeschriften Nr. 1056 083,
    551,1080 505;
    britische Patentschrift Nr. 786 364;
    USA.- Patentschriften Nr. 2 341 369, 2 534 340,
    629,2774 548.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES71140A 1960-11-04 1960-11-04 Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Aufwickeln von strangfoermigem Gut Pending DE1159724B (de)

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GB39516/61A GB960629A (en) 1960-11-04 1961-11-03 Apparatus for the continuous winding of a continuous length of material
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