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DE2925661A1 - Einrichtung zum ueberleiten einer fluessigkeit, z.b. einer offshore-produktionsanlage, an eine abgabestelle, z.b. einen uebergabeturm o.dgl. - Google Patents

Einrichtung zum ueberleiten einer fluessigkeit, z.b. einer offshore-produktionsanlage, an eine abgabestelle, z.b. einen uebergabeturm o.dgl.

Info

Publication number
DE2925661A1
DE2925661A1 DE19792925661 DE2925661A DE2925661A1 DE 2925661 A1 DE2925661 A1 DE 2925661A1 DE 19792925661 DE19792925661 DE 19792925661 DE 2925661 A DE2925661 A DE 2925661A DE 2925661 A1 DE2925661 A1 DE 2925661A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
housing
product pipeline
platform
tower
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792925661
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dipl Ing Dr I Backhaus
Konrad Dipl Ing Dr Friedrichs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LGA GASTECHNIK GmbH
Original Assignee
LGA GASTECHNIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LGA GASTECHNIK GmbH filed Critical LGA GASTECHNIK GmbH
Priority to DE19792925661 priority Critical patent/DE2925661A1/de
Publication of DE2925661A1 publication Critical patent/DE2925661A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L7/00Supporting pipes or cables inside other pipes or sleeves, e.g. for enabling pipes or cables to be inserted or withdrawn from under roads or railways without interruption of traffic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17DPIPE-LINE SYSTEMS; PIPE-LINES
    • F17D1/00Pipe-line systems
    • F17D1/08Pipe-line systems for liquids or viscous products

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Pipeline Systems (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Überleiten einer Flüssigkeit von einem
  • Flüssigkeitslager, z.B. einer Offshore-Produktionsanlage, an eine Abgabestelle, z.B. einen übergabeturm od.dgl.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Überleiten einer Flüssigkeit von einem Flüssigkeitslager, z.B.
  • einer Offshore-Produktionsanlage, an eine Offshore-Abgabestelle, z.B. einen Übergabeturm od.dgl., für den Transport der Flüssigkeit zu Tankern, insbesondere Transportsystem für verflüssigte Gase, z.B. Erdgas u.dgl., von einer auf See auf einer Plattform angeordneten Verflüssigungsanlage mittels Förderleitungen zu dem übergabeturm od.dgl. oder von einem an der Küste befindlichen Flüssigkeitslager zu einem Ofrshore-übergabeturm.
  • In den Schelfgebieten der Meere, in denen Erdgas u.dgl.
  • gewonnen wird, hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, daß das Erdgas u.dgl. in der Nähe der Gewinnungsstelle einer stationär oder schwimmend angeordneten Verflüssigungsanlage zugeführt und als tiefkalte Flüssigkeit abtransportiert wird. Bei der übergabe der Flüssigkeit von der Offshore-Produktionsanlage zu Tankern beträgt der Abstand zwischen der Offshore-Verflüssigerplattform und dem Übergabeturm aus Sicherheitsgründen ca. 2.000 m, um dem Tanker einen ausreichenden Manövrierraum zur Verfügung zu stellen. Dabei liegt die Wassertiefe im allgemeinen zwischen ca. 50 m und 200 m.
  • Gegenwärtig wird noch kein flüssiges Erdgas, welches für den flüssigen Aggregatzustand eine Temperatur von ca.
  • -1620C haben muß, Offshore erzeugt und weitergeleitet.
  • Der Transport von Erdöl oder Erdgas durch Stahlrohrleitungen,beispielsweise zwischen einer Produktionsplattform und einem Offshore-Verladeturm, ist bekannt. Die zu fördernden Medien haben jedoch etwa die Umgebungstemperatur des Wassers, so daß Temperatureinflüsse eine sehr untergeordnete Rolle spielen. Es können zum Transport von Erdgas und Erdöl sehr einfache Stahlrohre eingesetzt werden, deren Material einzig und allein den Festigkeitsansprüchen für unterseeische Rohrleitungen genügen muß. Diese Stahlrohre erhalten nur den üblichen Korrosionsschutz zusammen mit einem Betonmantel, der den positiven Auftrieb der Rohrleitung ohne Ballastgewicht in einem negativen Auftrieb umkehrt. Derartig einfache Rohrleitungen bedingen auch sehr unkomplizierte Bau- und Verlegeverfahren. So werden diese Rohrleitungen entweder durch Rohrverlegeschiffe auf den Meeresboden gebracht - ein bei langen Rohrleitungen angewendetes Verfahren - oder bei verhältnismäßig kurzen Rohrleitungen wird das gesamte Rohr vom Landbauplatz zur Offshore-Betriebsstätte geschleppt.
  • Die Inspektion und Wartung derartig einfacher Rohrleitungen kann von außen durch Taucher und Taucherglocken vorgenommen und Dichtigkeitsprüfungen einer Rohrleitung für Erdgas oder Erdöl können in bestimmten zeitlichen Intervallen durch Rohrsonden, die durch die Leitung gezogen werden, durchgeführt werden.
  • Die Erfindung befaßt sich mit der Schaffung einer neuen Leitungsart im Offshore-Bereich für den Transport tiefkalter Medien, die eine starke Isolierung gegen die aus der Umgebung einströmende Wärme besitzen muß. Da derartige isolierte Förderleitungen sich unter der Wasseroberfläche befinden, ist die druck- und feuchtigkeitsempfindliche Isolierung gegen den Wasserdruck und gegen das Benetzen durch Wasser zu schützen. Zugleich sind die beachtlichen Schrumpfungen und Dehnungen, die die Leitung ausführt, zu berücksichtigen, wenn sie auf ihren Betriebszustand abgekühlt oder wenn der Betrieb unterbrochen wird und die Leitung sich wieder erwärmen kann. Eine sehr erschwerende Forderung ist dabei, daß die Leitung am Meeresgrund einer Inspektion und sogar den Wartungsarbeiten zugänglich sein muß, ohne daß die Isolierung dem Wasserdruck und dem Benetzen durch Wasser ausgesetzt wird. Auf die sonst übliche Unterwasserarbeit von Tauchern kann also nicht zurückgegriffen werden.
  • Trotzdem muß es möglich sein, permanent Inspektionen und falls erforderlich Reparaturen an jedem Punkt einer isolierten Medienleitung ohne Beeinträchtigung der Arbeitsverfahren durchzuführen.
  • Zur Bewältigung der genannten schwierigen Bedingungen, Anforderungen und Besonderheiten ist entsprechend der Erfindung vorgesehen, die Transportleitung als Doppel-oder Mehrfach-Rohrleitung auszubilden, die aus einem äußeren Mantelrohr mit einer Betonballasthülle und einem oder mehreren isolierten, sich im Inneren dieses Man- telrohres befindenden Rohren zum Transport tiefkalter Medien besteht. Das Mantelrohr übernimmt u.a. die Schutzfunktion gegenüber dem Druck und der Benetzung durch das Wasser.
  • Während die innere aus kaltzähem Stahl bestehende isolierte Leitung starke temperaturabhängige Längenänderungen ausführen soll, wird die äußere Mantelrohrleitung diese Längenänderung nicht mitmachen. Dazu wird die Innenleitung in bestimmten Abständen an der Innenwand des Mantelrohres verschieblich gelagert. Diese Lagerpunkte, die am Umfang der isolierten Leitung befestigt sind, haben eine sehr geringe Reibung zur Innenwand des Mantelrohres hin. Als Lagerpunkte können Rollen, Kugeln oder Gleitschuhe mit geringem Reibungswiderstand eingesetzt werden. Die Innenleitung kann sich ohne wesentliche Behinderung aus dem Mantelrohr herausdehnen oder kann in das Mantelrohr hineinschrumpfen. Dabei ist das Mantelrohr an seinen beiden Enden in wasserdichten Stahl- oder Stahlbetongehäusen, die sich am Fuße von Plattform und z.B. Ubergabetower befinden, eingespannt.
  • Die freie Dehnung oder Schrumpfung der Innenleitung kann entweder in den Gehäusen an beiden Enden der Verbindungsleitung erfolgen und auf der einen Seite durch einen Endanschlag so eingestellt sein, daß sich die Dehnungs-bzw. Schrumpfbeträge etwa halbieren oder die Längenänderung ist durch ein Festlager an einem Leitungsende nur zur gegenüberliegenden Seite hin möglich.
  • Innerhalb der Gehäuse werden Verbindungen zwischen den horizontalen Medienleitungen und den senkrechten zu den Decks hinauf führenden Medienleitungen hergestellt. Diese Verbindungen können aus mehreren Drehgelenken bestehen, die von den tiefkalten Medien durchströmt werden.
  • Derartige Gelenkkonstruktionen gestatten ein freies Ausdehnen und Schrumpfen der Transportleitung in dem schützenden Mantelrohr.Auf diese Weise werden die bei Leitungen an Land üblichen Faltenbälge, die konstruktiv sehr aufwendig und störanfällig sind, entlang der Leitung vermieden.
  • Die für das Schrumpfen und Dehnen der Transportleitung benötigte freie Verschiebbarkeit ist auch für einen weiteren Zweck sehr wichtig. Um genaue Inspektionen und evtl.
  • nötig werdende Reparaturen der Medientransportleitung durchführen zu können, kann erfindungsgemäß die Leitung leicht aus dem Mantelrohr in die Arbeitsräume der Gehäuse gezogen werden. Um die Transportleitung nicht stückweise, sondern vollständig ziehen zu können, ist gegenüber der Einziehöffnung für das Mantelrohr in Rohrachsenflllinie ein zweites Mantelrohr aber ohne Transportleitung angeordnet. Dieses Leerrohr hat die gleichen Abmessungen wie das Mantelrohr der Verbindungsleitung.
  • Über Seilzug und Umlenkrollen im Leerrohr kann die gesamte isolierte Transportleitung durch die Arbeitsräume des Gehäuses in das Leerrohr hineingezogen werden.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung besteht die einfache Möglichkeit der Inspektion und Wartung, ohne daß die Transportleitung dem Wasserdruck und der Feuchtigkeit ausgesetzt ist, und ohne daß Taucher bei diesen Arbeiten zugegen sein müssen Neben der Verwendung eines Leerrohr kann auch an jedem Gehäuse je ein Leerrohr von etwa halber Länge des bisher nur einseitig verwendeten h*~ zur Anwendung gelangen Somit kann man den un- günstigen Fall vermeiden, evtl. bei einer Reparatur die gesamte Transportleitung in das einseitige Leerrohr ziehen zu m-zzen,weil sich zufällig ein Schaden am entgegengesetzten Ende der Leitung befand.
  • Der Ringspalt zwischen den isolierten Transportleitungen und dem Mantelrohr ist so breit, daß er bequem die in den erforderlichen Abständen nötigen Detektoren zur Aufspürung von Undichtigkeiten und die Signalleitungen aufnehmen kann. Um bei einem Schaden an der Transportleitung nicht den Verladebetrieb einstellen zu müssen, sind zweckmäßig alle Transport- und Leerrchrleitungen paarweise angeordnet. Beide Leitungspaare existieren vollkommen getrennt nebeneinander.Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, beide Leitungsführungen, falls erforderlich, auch getrennt mit Inertgas zu spülen. Weiterhin gehört zu jedem Leitungssystem je ein Arbeitsraum, der ebenfalls gut mit Inertgas gespült werden kann, ohne daß ein Zusammenhang mit der anderen in Betrieb befindlichen Leitung sowie ihren Arbeitsräumen gegeben ist.
  • Die sich in den Gehäusen befindenden Gelenke, die die freie Bewegung der Transportleitung in bestimmten Grenzen ermöglichen, können unter besonderen Bedingungen entfallen.
  • Hierzu ist der üblicherweise verwendete kaltzähe Chrom-Nickel-Stahl, der für die Transportleitung eingesetzt wird, auszutauschen. Als Austauschmaterial mit einem wesentlich geringeren Wärmedehnungskoeffizienten steht der vergleichsweise wesentlich teurere 36%ige Nickelstahl (Invar oder Ni 36) zur Verfügung. Es kann nun statt der Gelenke je ein Festlager in die Gehäuse eingebaut werden. Die im warmen Zustand spannungslose Transportleitung erhält dann im kalten Zustand eine aufgrund der geringen Wärmedehnzahl des Invarstahls verhältnismäßig kleine Zugspannung, die von dem Rohrquerschnitt und den Festpunkten leicht aufgenommen wird.
  • Bei der Ausgleichsgelenkanordnung im Gehäuse existiert nur eine wasserdichte Durchführung der tiefkalten Transportleitung durch ein horizontales Abschluß schott zur Steigleitung hin. Der Fortfall der Gelenke und die Anordnung eines Festpunktes im Gehäuse ermöglicht auch den Einbau eines wasserdichten Druckschottes zur Durchführung der horizontalen Transportleitung.In diesem Fall kann bei einem evtl Leck in der Mantelleitung im Gegensatz zur mit Ausgleichsgelenken ausgerüsteten Transportleitung kein Wasser in den Arbeitsraum des Gehäuses eindringen.
  • Der Arbeitsraum im Gehäuse ist bei der Verwendung von Invarstahlrohren kleiner.
  • Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele nachstehend erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der Einrichtung zum Überleiten einer Flüssigkeit von einer Offshore-Produktionsanlage zu einer Abgabestelle mittels eines übergabeturmes in Ansicht und im Schema, Fig. 2 stellt die Einrichtung der Fig. 1 in Draufsicht schematisch dar, Fig 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1, Fig. 4 zeigt die Verbindung der Produkt-Rohrleitung mit der Zuführungsleitung der Plattform in Ansicnt und im Schema, Fig. 5 stellt die Verbindung der Produkt-RohrBeltung~ mit der zur Plattform führenden Leitung im größeren Maßstab schematisch dar, Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform der Verbindung der Produkt-Rohrleitung mit der senkrechten Leitung nach Fig. 5, Fig. 7 veranschaulicht ein Stahl- bzw. Stahlbetongehäuse in Draufsicht und im Schnitt schematisch, Fig. 8 und 9 zeigen eine weitere Ausführungsform der Einrichtung nach Fig. 1 in Ansicht und in Draufsicht sowie im Schema, Fig. 10 ist ein Querschnitt nach der Linie X-X der Fig. 8, Fig. 11 zeigt eine Einrichtung zur überleitung von kalten Flüssigkeiten zwischen einer Offshore-Abgabestelle und einem Küstentanklager.
  • Die Einrichtung zum Uberleiten einer Flüssigkeit von einer Offshore-Produktionsanlage zu einer Abgabestelle, z.B.
  • einem Ubergabeturm, weist eine Plattform 1 auf, auf der eine (nicht dargestellte) Verflüssigungsanlage aufgestellt ist. Die Plattform 1 ist durch Säulen 2 fest in dem Meeresboden 3 verankert und ragt über die Meeresoberfläche 4 in bekannter Weise. Ein Übergabeturm 5 ist in einer Entfernung von ca. 2.000 m von der Plattform 1 vorgesehen und kann in dem Meeresboden fest verankert sein. Am Fuß der Plattform 1, 2 und des übergabeturmes 5 ist je ein Stahl- oder Stahlbetongehäuse 6 und 7 vorgesehen und fest verankert. Das Gehäuse weist trockene Arbeitsräume auf, in welchen normalerweise Atmosphärendruck herrscht. Diese Arbeitsräume können gasdicht voneinander abgeschlossen werden. Sie können mit Atemluft gefüllt werden. Eine Luftzirkulations-und Absauganlage gestattet es, daß in diesen Räumen ohne Gefährdung für das Personal Reparaturarbeiten durchgeführt werden können. Die entsprechenden hochempfindlichen Gasprüfeinrichtungen sind vorhanden.
  • Die Gehäuse 6,7 sind durch einen senkrechten Schacht 8,9 mit der Plattform 1 bzw. dem oberen Teil des übergabeturms 5 verbunden, so daß die Arbeitsräume der Gehäuse 6,7 durch den senkrechten Schacht 8,9 mittels Fahrstuhl erreicht werden können. Anstelle von Schächten für die Personenbeförderung können auch Tauchkapseln eingesetzt werden, die sich mit besonderen Dichtelementen auf die Einstiegöffnungen aufsetzen und nach dem Leerpumpen der Verbindungsschleusen einen Ein- bzw. Ausstieg von Personen in die bzw. aus den Arbeitsräumen gestattet. Zwischen den Gehäusen 6,7 befinden sich Verbindungsleitungen 10,11, die als Doppelrohr ausgebildet sind. Jedes Doppelrohr weist ein Mantelrohr 12 auf, das in die Arbeitsräume der Gehäuse 6und 7 hineingeführt ist, ortsfest im Meeresboden versenkt verläuft und gegenüber dem Wasserdruck an der Durchführungsstelle zu den Gehäusen abgedichtet ist.
  • Das Mantelrohr 12 erhält zweckmäßig einen Korrosionsschutz und ist mit Beton ummantelt, im wesentlichen, um den Auftrieb des Mantelrohres aufzuheben. Innerhalb des Mantelrohres 12 sind eine oder mehrere das Produkt aufnehmende Rohrleitungen 13 angeordnet, die in axialer Richtung beweglich, d.h. verschiebbar, in dem Mantelrohr 12 gelagert sind. Dies kann mittels Gleitstücken 14 erfolgen, die als Rollen, Kugeln, Gleitschuhe o.dgl. ausgebildet sein können, sich am freien Ende von Haltern 15 befinden und in vorbestimmten Abständen an lagermäßig günstigen Punkten entlang der Länge der Produkt-Rohrleitung 13 angeordnet sind. Die Produkt-Rohrleitung 13 ist mit einer Isolierung 16 versehen. Die Gleitstücke ermöglichen eine geringe Reibung bei der Längsbewegung der isolierten Produkt-Rohrleitung 13 in dem Mantelrohr 12 und gestatten nur wenig Wärmeeinströmung in die Produkt-Rohrleitung 13. Das Stahl-oder Stahlbetongehäuse, welches durch die zwei angeschlossenen Verbindungsrohrleitungen doppelte Arbeitsräume enthält, kann auch in zwei Stahl- oder Stahlbetongehäuse aufgeteilt werden, wobei jedes Gehäuse dann nur ein Rohrleitungssystem, bestehend aus Verbindungsleitung und Leerrohr, besitzt An einer Seite eines der Gehäuse 6,7 ist ein Mantelrohr 12 als Leerrohr in Verlängerung der Verbindungsleitung zwischen den Gehäusen 6 und 7 ebenfalls im Meeresboden 3 angeordnet, welches mindestens eine Länge aufweist, die dem Abstand zwischen den beiden Gehäusen 6 und 7 entspricht.
  • Auf diese Weise ist es ermöglicht, die Produkt-Rohrleitung 13, 16 nach einer Seite ganz aus dem Mantelrohr 12, das sich zwischen den Gehäusen 6 und 7 befindet, herausfahren zu können, so daß jede Stelle der Produkt-Rohrleitung in dem Arbeitsraum des Gehäuses 6 kontrolliert und gegebenenfalls repariert werden kann. Da sich zwischen den Gehäusen 6 und 7 zwei Verbindungsleitungen 10 und 11 befinden, kann eine Verbindungsleitung stets betriebsfähig gehalten werden.
  • Während die Produkt-Rohrleitung im warmen Montagezustand ihre größte Länge hat, schrumpft z.B. eine 2000 m lange Produkt-Rohrleitung um ca. 5 m, wenn tiefkaltes Flüssiggas gefördert wird. Die aus kaltzähem Stahl gebildete Produkt-Rohrleitung 13, 16 kann in dem Mantelrohr 12 sich frei zusammenziehen oder sich frei ausdehnen. Die in dem Arbeitsraum des Gehäuses 7 hineinragenden Rohrenden sind in diesem Falle unverrückbar durch ein Festlager 33 gehalten, so daß nur in dem Arbeitsraum 17 des anderen Gehäuses 6 eine Bewegung der verschiebbar gelagerten Produkt-Rohrleitung 13 auftreten kann. Das Zusammenziehen oder die Dehnung der Produkt-Rohrleitung 13 wird über elastische oder gelenkige Glieder 18 ausgeglichen, die zwischen die horizontale Produkt-Rohrleitung 13 und die vertikale Leitung 19 geschaltet sind.
  • Zwei oder mehr als zwei Rohrstücke 20 sind hierbei durch Drehgelenke 21 miteinander beweglich verbunden. Der vertikale Strang der Rohrleitung 19 kann durch ein Festlager 22a am unteren Ende festgehalten werden. Mit 23 ist eine Unterstützung des Mantelrohres 12 in dem Raum 17 des Gehäuses 6 bezeichnet,wobei die Unterstützung 23 von dem Fundament 24 getragen wird. Die strichpunktiert eingezeichneten Stellungen der Gelenkverbindung 18 zwischen dem horizontalen und dem vertikalen Strang der Produkt-Rohrleitung veranschaulichen die Größe der axialen Bewegungsmöglichkeit, die bis zu 5 m und mehr betragen kann.
  • Fig. 7 veranschaulicht die Einteilung eines Stahlbeton-Pr&dukt-Rohrleitung gehäuses 6. Die axial verschiebbare Produkt-Rohrleitung 13 tritt in einem Vorraum 25 aus dem ortsfest gelagerten Mantelrohr 12 heraus. In dem anschließenden Raum 17 befindet sich hinsichtlich des Längenausgleiches das Kompensatorelement 18, das jeweils an einen vertikalen Strang 19 angeschlossen ist. In einen Vorraum 26 des Gehäuses 6 münden die leeren Mantelrohre 12 von einer der Verbindungsleitung zwischen den Gehäusen 6 und 7 entsprechenden Länge.
  • Die Kompensatorelemente können wegfallen, wenn für die Produktrohrleitung ein Stahl mit sehr niedriger Wärmedehnung, d.h. mit 36% Nickel eingesetzt wird. Dann befinden sich im Raum 17 nur die beiden Festlager 22,22a für das horizontale und vertikale Stück der Produktrohrleitung und der erforderliche Rohrkrümmer ( Fig.6). Die Durchführung der Produkt-Rohrleitung durch die Zwischenwand 6a des Vorraumes 25 in den Raum 17 ist dann druckdicht ausgeführt.
  • Mit 27 ist der Arbeitsraum bezeichnet, in dem eine Winde 28 verschiebbar angeordnet ist. Diese Winde wird zu einer der Durchlässe 29 geführt, so daß nach Abkuppeln der Kompensatorelemente 18 oder des Rohrkrümmers die Produkt- rohrleitung 13 aus dem zwischen den Gehäusen 6,7 gelegenen Mantelrohr 12 herausgezogen und in dem Arbeitsraum 27 kontrolliert und gegebenenfalls repariert werden kann.
  • Das freie Ende der Produkt-Rohrleitung 13 wird durch die leeren Mantelrohre 12 aufgenommen. Die Winde kann sich auch auf dem Plattformdeck befinden. über Seilzug und Umlenkrollen kann dann die Produkt-Rohrleitung gezogen werden, wobei die Seilführungen vollkommen trccken durch Rohrkanäle erfolgen. In dem Ringspaltraum zwischen der Produkt-Rohrleitung 13 und in der Innenwand des Mantelrohres 12 können in günstig gewählten Abständen Detektoren zur Aufspürung von Undichtigkeiten der Produkt-Rohrleitung 13 vorgesehen werden. Wenn eine der Produkt-Rohrleitungen 13 inspiziert und repariert wird, kann der Betrieb mit der zweiten, vorher außer Betrieb befindlichen Produkt-Rohrleitung durchgeführt werden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 8 bis 10 ist der übergabeturm 5a mittels eines Gelenkes 31 gelenkig gelagert. Hierbei kann der Arbeitsraum des Gehäuses 7 z.B.
  • über Tauchkapseln erreicht werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind auf beiden, voneinander abgekehrten Seiten der Gehäuse 6 und 7 leere Mantelrohre 12 angeordnet, die mindestens die Hälfte der Länge der Produkt-Rohrleitung 13 aufweisen. Hierbei kann die Produkt-Rohrleitung 13 nach der einen oder nach der anderen Seite horizontal verschoben werden, und zwar so weit, daß die Mitte der Produkt-Rohrleitung bis zum Arbeitsraum entweder des Gehäuses 6 oder des Gehäuses 7 verschoben werden kann.
  • Wenn beide Enden der Produkt-Rohrleitung 13 freigegeben sind, sind in jedem Gehäuse 6 und 7 Kompensatorelemente 18 angeordnet. Dabei sind Endanschläge in jedem Arbeitsraum der Gehäuse 6,7 vorzusehen, die das normale Zusammen- ziehen oder die Dehnung an jeder Seite der Produkt-Rohrleitung 13 begrenzen. Diese Begrenzung muß#mindestens die Hälfte des Gesamt-Schrumpf- bzw. Dehn-Betrages ausmachen.
  • Bei Verwendung eines Stahles mit geringem Wärmedehnungskoeffizienten entfallen die Kompensatorelemente 18. Anstelle dieser Elemente befinden sich dann Krümmer und Festlager in den Gehäusen.
  • Wie die Querschnitte durch die Doppelrohre 10 und 11 gemäß Fig. 10 zeigen, sind als Gleitstücke Rollen 32 an der Produkt-Rohrleitung 13,16 zum leichteren axialen Verschieben in dem Mantelrohr 12 vorgesehen. Statt der Rollen können auch Kugelbüchsen verwendet werden.
  • Bau und Montage des Transportsystems für tiefkalte Medien kann wie folgt durchgeführt werden. Verbindungsleitungen zwischen Plattform und übergabeturm können in ihrer gesamten Länge auf einem Landbauplatz montiert werden, wobei während dieser Montage die isolierte und beweglich gelagerte Transportleitung für tiefkalte Medien in das Mantelrohr eingebracht wird. Die Verbindungsleitung wird an den Enden wasserdicht verschlossen und im ganzen Stück vom Land zum Lagerort auf dem Meeresgrund oder in seiner Nähe schwebend geschleppt. Am Montageort werden die Leitungsenden mit bekannten Verfahren in die jeweilige Gehäuseöffnung am Fuß von Plattform und Ubergabetower eingezogen.
  • Sobald die Rohrenden in die trichterförmigen Einzugsöffnungen bis zu ihrer endgültigen Position eingezogen sind, verschließen Dichtungen den Ringspalt zwischen Außenwandung des Mantelrohres und der Einzugsöffnung. Die nun zunächst auf dem Meeresboden liegenden Verbindungsleitungen werden durch Spülverfahren in den Meeresboden eingespült.
  • Eine andere Möglichkeit der Versenkung der Rohrleitung kann darin bestehen, daß schon vor dem Einziehen der flohrl##tungen Gräben gepflsigt worden, in welche die Rnbrleitungen beim Einziehen in die Gehäuseöffnungen abgesenkt werden. Die Einziehseile werden im Inneren der Gehäuse von den Rohrenden abgehängt. Die Gehäuse stehen durch Schächte und Schleusen mit den Decks der Plattform bzw. des übergabeturmes in Verbindung oder können durch Tauchkapseln und Tauchboote erreicht werden.
  • Eine weitere Möglichkeit ist, die beiden Gehäuse schon an der Baustelle außerhalb des Wassers mit sämtlichen Rohrleitungen wasserdicht zu verbinden und das gesamte System dann zur Lokation hinzubewegen. Somit entfallen dann die Unterwassereinzieharbeiten der horizontalen Verbindungsleitung. Der Anschluß der Gehäuse an die Steig- bzw. Fallleitung der Plattform bzw. des übergabeturmes erfolgt dann in Abhängigkeit vom gewählten Schleppverfahren entweder bevor unter Wasser die horizontalen Rohrleitungen eingezogen wurden oder nachdem das ganze System (Gehäuse + Rohrleitungen) zum Betriebsort geschleppt wurde.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 11 ist eine Anlage dargestellt, bei der der Be- oder Entladeturm 5b auf dem Meeresboden in Küstennähe aufgestellt ist. Dieser Turm ist mittels eines Stahl- oder Stahlbetongehäuses 7 durch eine Rohrleitung 34 in Form eines Doppel- oder Mehrfachrohres mit einem Flüssigkeitstanklager 35 auf dem Land verbunden. Die Rohrleitung 34 ist in gleicher Weise aufgebaut wie die Verbindungsleitungen 10 und 11 der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen. Die Tanker können an dem Turm 5b oder einer entsprechend ausgebildeten Boje anlegen und entweder beladen oder entladen werden. Es ergibt sich somit eine Einrichtung zur übergabe von kalten Flüssigkeiten an einer Offshore-Abgabestelle von oder zu einem Küstentanklager.
  • Entsprechend der Länge der benötigten Leitung 34 können Ausdehnungskompensatoren 18a nur am Ende der Leitung, und zwar schon auf Land, vorgesehen sein. Bei sehr langen Verbindungsleitungen können am Meeresboden noch ein oder mehrere Zwischengehäuse mit entsprechenden Dehnungskompensatoren vorgesehen sein. Eventuell erforderliche Reparaturen und Inspektionen der isolierten Innenleitung werden ermöglicht, wenn die Innenleitung im Arbeitsraum 7 am Verladeturm abgekuppelt wird.
  • Diese kann sodann zur Landseite hin aus der Mantelrohrleitung herausgezogen werden.
  • Leerseite

Claims (15)

  1. Ansprüche 1. Einrichtung zum Uberleiten einer Flüssigkeit von einem Flüssigkeitslager, z.B. einer Offshore-Produktionsanlage, an eine Abgabestelle, z.B. einen übergabeturm od.dgl., für den Transport der Flüssigkeit zu Tankern, insbesondere Transportsystem für verflüssigte Gase, z.B. Erdgas u.dgl., von einer auf See ortsfest auf einer Plattform angeordneten Verflüssigungsanlage oder von einem an der Küste befindlichen Flüssigkeitslager mittels Förderleitungen zu dem übergabeturm od.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die längs des Meeresbodens befindliche Verbindungsleitung (10,11) zwischen den Fußteilen der Plattform (1) und des übergabeturmes (5,5a) als Doppel- oder Mehrfachrohr ausgebildet ist, das aus einem ortsfest im oder am Meeresboden verlegten Mantelrohr (12) und einer in dem Mantelrohr (12) axial beweglichen, das Produkt aufnehmenden Rohrleitung (13,16) gebildet ist, und daß insbesondere zu einer Seite des Fußteiles der Plattform oder des übergabeturmes in Verlängerung des Doppelrohres ein leeres Mantelrohr (12) von der gleichen Länge der Verbindungsleitung vorgesehen ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu jeder freien Seite der Fußteile von Plattform und übergabeturm ein leeres Mantelrohr (12) von mindestens der Hälfte der Länge der Verbindungsleitung angeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppelrohr mit seinen Enden in Stahl- oder Stahlbetongehäusen (6,7) mündet, und daß die Gehäuse (6,7) Arbeitsräume und Kompensatorelemente (18) bzw.
    Anschläge oder Festlager bei Verwendung von Produkt-Rohrleitungen aus gering dehnendem Material aufnehmen.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Produkt-Rohrleitung (13) an vorbestimmten, lagermäßig günstigen Stellen entlang ihrer Länge mittels Gleitstücken (14,32) geringer Reibung zu dem Mantelrohr (12) abgestützt ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitstücke Rollen, Kugeln oder Gleitschuhe od.dgl. sind, die an radialen Haltern (15) an der Produkt-Rohrleitung (13) angebracht sind.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Produkt-Rohrleitung (13) eine Isolierung (10 t aufweist.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelrohr (12) mit Korrosionsschutz und mit einer Betonschicht versehen ist.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an einem Ende der Produkt Rohrleitung (13) ein die Länge ausgleichendes Kompensatorelement (18), z.B. elastische Glieder oder eine aus Rohrgelenken bzw. Drehgelenken (20,21) gebildete Ausgleichvorrichtung, angeordnet ist, während die Produkt-Rohrleitung am anderen Ende in einem Festlager (33), z.
    B. bei Verwendung normaler kaltzäher austenitischer Stähle, gelagert ist.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden der Produkt-Rohrleitung (13) Kompensatorelemente (18) angeordnet sind, und daß Endanschläge für die Leitungsenden vorgesehen sind.
  10. 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden der Produkt-Rohrleitung nur Festlager (22,22a) angeordnet sind.
  11. 11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß von Gehäuse (6) zu Gehäuse (7) ein Doppel- oder Mehrfachrohr angeordnet ist.
  12. 12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß von Gehäuse (<} zu Gehäuse (7) zwei Doppel- oder Mehrfachrohre (10,11) nebeneinander vorgesehen sind.
  13. 13 Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich in den Gehäusen voneinander und zur Mantelrohrleitung gasdicht abgeschlossene Arbeitsräume befinden, die ständig mit Atemluft gespült und auf einwandfreie Luftzusammensetzung geprüft werden.
  14. 14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung eines Flüssigkeitstanklagers (35) an der Küste und einem Be- oder Entladungsturm (5b) od.dgl. in Küstennähe die Verbindungsleitung (34) als Doppel- oder Mehrfachrohr zwischen dem Turm und dem auf Land befindlichen Flüssigkeitstanklager geführt ist, wobei mindestens ein Dehnungskompensator (18a) am Ende der Leitung (34) auf Land zwischengeschaltet ist.
  15. 15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verbindungsleitung (34) am Meeresboden ein oder mehrere Zwischengehäuse mit Dehnungskompensator-Einrichtungen angeordnet sind.
DE19792925661 1979-06-26 1979-06-26 Einrichtung zum ueberleiten einer fluessigkeit, z.b. einer offshore-produktionsanlage, an eine abgabestelle, z.b. einen uebergabeturm o.dgl. Withdrawn DE2925661A1 (de)

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DE19792925661 DE2925661A1 (de) 1979-06-26 1979-06-26 Einrichtung zum ueberleiten einer fluessigkeit, z.b. einer offshore-produktionsanlage, an eine abgabestelle, z.b. einen uebergabeturm o.dgl.

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DE19792925661 DE2925661A1 (de) 1979-06-26 1979-06-26 Einrichtung zum ueberleiten einer fluessigkeit, z.b. einer offshore-produktionsanlage, an eine abgabestelle, z.b. einen uebergabeturm o.dgl.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2629563A1 (fr) * 1988-04-01 1989-10-06 Armpal Sarl Procede et dispositif pour calorifuger une tuyauterie dans laquelle circule un fluide caloporteur
CN106703813A (zh) * 2016-12-20 2017-05-24 武汉理工大学 一种气泡减阻式的海洋采矿立管

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1240013B (de) * 1965-08-13 1967-05-11 Exxon Production Research Co Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Foerderleitungen an Erdoel- bzw. Erdgasbohrungen unter Wasser
FR1533703A (fr) * 1966-08-04 1968-07-19 Fmc Corp Appareil de transvasement de liquide
JPS51131917A (en) * 1976-03-28 1976-11-16 Mitsui Ekika Gas Kk Pipe apparatus for fluid transport

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