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DE1240013B - Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Foerderleitungen an Erdoel- bzw. Erdgasbohrungen unter Wasser - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Foerderleitungen an Erdoel- bzw. Erdgasbohrungen unter Wasser

Info

Publication number
DE1240013B
DE1240013B DE1965E0029895 DEE0029895A DE1240013B DE 1240013 B DE1240013 B DE 1240013B DE 1965E0029895 DE1965E0029895 DE 1965E0029895 DE E0029895 A DEE0029895 A DE E0029895A DE 1240013 B DE1240013 B DE 1240013B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
pipe
rail
framework
free end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965E0029895
Other languages
English (en)
Inventor
James Garrett Walvoord
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ExxonMobil Upstream Research Co
Original Assignee
Exxon Production Research Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Exxon Production Research Co filed Critical Exxon Production Research Co
Priority to DE1965E0029895 priority Critical patent/DE1240013B/de
Publication of DE1240013B publication Critical patent/DE1240013B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B43/00Methods or apparatus for obtaining oil, gas, water, soluble or meltable materials or a slurry of minerals from wells
    • E21B43/01Methods or apparatus for obtaining oil, gas, water, soluble or meltable materials or a slurry of minerals from wells specially adapted for obtaining from underwater installations
    • E21B43/0107Connecting of flow lines to offshore structures

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
InLCL:
E21b
Deutsche Kl; S a -43/Ot
Nummer 1240013
Aktcazacfeau E29895VIa/5a
Amncidcfag: 13, Am«« 1965
Aiakgrfcxg: IL Mai 1967
Die Erfladiing betrifft ein Verfahren und dnc Vorrichtung zum Anschließen voo (H- oder Gaabonraa- |CD vor der Meeresküste an ProduktionsleJtxinjcn.
GtwSB der Erfindung wird eine gekrümmte Fö:- dcricjtong im cioe 01* oder Gassonde «!geschlossen, die rm einem ski voo einer. Stelle oberhalb des Wasserspiegel! Ws zum Grund <fes Wassers etstrek· kcndeo Gerüst fdrtfce wird. Gcmiß der Erfiadunj ist dnc erae Rotulänge dar Förderleitung, die ki bsaiS auf eine zweite, in einer anderen Richtung VCT-laufende Rohilängc vcd&btnis&tiBig kurz kl, to Längsrichtung verschiebbar an dem GaM. anpbracht, währcod die zweite RohrUngc mindestem an ihrem freien Ende abgenützt ist An du fnäc Ende der CfStCQ Rotulänj* werden «-eitere RohrOnijeii an· setchloss«. bis die ersui RxArüngc dcrFSrdcfieitaag so weil verfinge« ist, daß sie von einer Stelle oberhalb das Wasserspiels Ht zum Grund des Wassers reicht. Die Rinicrkdlung lit zwar Yorzugiweiie ge-Lrümiut, kann sich aber aixii mittels einer trie^amsn Vcrbändiiqg, wie cdaes biegsamen RohrabsÄniUes, oder mittels eines oder mehrerer Kupphingssliede/, die Ia nvfhreren Richtungen schwenkbar seal können, η zwei Richtlinien erstrecken.
Es lieft Im Rahmen der EdkHlmg. daß die zweite RohrUa^c voo der WaöorobörtlSchfr «u, z. B. darch du idwjminendcs Fahracug oder ein auf dem Gruod ats Wa&itrs ruhendes Gerüst, abgestitzl scm Ietsl Ebenso liegt es im R*hrocn der Erfindung, daß die zweite RohrBngc vom Laod bet oder aus der Luft durch ein Flugzeug, mto eineo Hub«±raubtr, abgestützt weiden kann.
Die Erfindung utchßi auch eine vor dcT Meereskürti aageordnete Vorrichtung, bei der sich ein Gcrüjt i<akrccht wn Orund des Wassers his zu einer Stelle tlbet dem Wauenyicpcl erstreckt. Längs des Gcrtstcs «riinft eine SchJeoe über den {rwereo Td der Länge dcssdbcn, Aul <to Schiene befindet sich eine verschiebbare AnordmuijK zur Aufnahme eiacj Röhrei in senkrechter Loge, nut dcceo Hllfcdw Root auf der Schiene verschoben wetden kann.
Zur Zeit wurden Arbeiten zur Gewinnung vco Kohlenwasserstoffen, vk Ol und brw. oder Gk1 vor ds Meeresküste in Wasicrtiifcn von 30 m oder mciir durchgeführt. In Wofdtflicicn voa weniger tk 30 m können FördciJcltun^cn mk IQIb \xia Tbucfacm an TunnbÜhoen angebracht und befestigt werde», die im Waiscr errichtet sind. Es ist jedoch nicbt möglich, solche Ausfloßicitungeß in Tiefen von roihr als 30 m anubringeo oder au bdcstigco. Die Erfindung macbt die Arbeit non Tauctcrn — ausgetxxnioeii für
Verfahren aod Vorrichtung zum Anbringt« voa Fördcrkifungcn an Erdöl- bzw. Erdgasbahnmgco uotcf Wasser
Anmelden
Esso Production Research Company,
Houston, Tau (V. SL A.)
l* Vertrete:
Or. K. Tb. Hegel, Patentanwalt,
36, Fjplanadi:36ii
Ab Broader benannt:
James Garnett Walvoord. Grand Isle, La.
(V. StA.)
geringe Nachnelluagia und Überwochungcn — Die Erfmdune fat daher wo. großer Bc- _ da sie den Bedarf an Tauchern beseitigt und die Herstellung voo Vcibrnduüfen von vor der is Meeresküste gelegtaen ötsoodea mit Aujflußlcttun- gtm. ermöglicht, da aüe Anschlösse an oder nahe der Wasserobcrillcne hergestellt werde«.
Zur fieren ErSutcmng der Erfindung wird auf di» Zeichnung Bezug gcoommcn.
}o Fig. 1 ist eine sdiematisdie Einstellung dar Erfindung;
Fig. 1-A zeigt eine Abänderung dec Fig. 1 unter Verwcodang einer feststcbendcn Abstützung]
Fig. I-D reigteinc wdtare Abäotknics der Fig. ! unter VWweodttag eiacr AbitOtainf voa der Luft hcf; Fig. 2 Kt ein VorderauTriß des in Fsg.1 gexeigtea Geeistes und der Förderleitung;
Fig.3 kt ein Scitcaaufriß der Ausflllirungsfann gestäs Ftg.2;
Flg.4 a*l|t einen Tdlscünlli längj der UnIcA-A der Fig.2;
Fig. 5 zeigt eiien Teilschritt längs der linie 5-5 der Fig.4.
Tn Fig. 1 bezeichnet II ein Gerüst «ie eine Turra- *i lehne, weiche« sieb in den Wasser 12 bcltodot und Ober den Wasserspiegel 13 hinacaragt D*i GedJrt U bettet KrcozBtrcben 14 und Qucrstrcbcn. 15. Dm Gerüst 11 hat eine Bühne 16, ton der aus die Bohrarbeiten durchgeführt wcrdea und die Gewinnung So von KobJenw.ueer3ioifcn erfolgL Das Geriiit bcxitzl ferner eine zweite Bühne 17. Van der Bühne 16 aus ist eine Bohrung niedergebracht worden, und ein
mmm
Rohrstrang 18 erstreckt sich von der Bühne 17 in den Grund 19 unter dem Wasser in eine ölfündige Formation.
Wie in F i g. 1 und genauer in F i g. 2 bis 5 dargestellt, verläuft längs des Gerüstes eine Führungsschiene 20, die sich über den größeren Teil der Länge des Gerüstes von einer Stelle über dem Wasserspiegel bis zu einer Stelle in der Nähe des Grundes des Wassers erstreckt. Eine gekrümmte Förderleitung 21, die eine erste Rohrlänge 22 aufweist, ist auf der Schiene 20 gleitbar angeordnet, und eine zweite Rohrlänge 23 der Förderleitung 21 wird an ihrem freien Ende mittels des Einspannkopfes 25, des Drahtseiles 26 und des Kranes 27 von einem Kahn oder einem sonstigen schwimmenden Fahrzeug getragen. Die zweite Rohrlänge 23 soll nicht kürzer als 150 m sein, während die erste Rohrlänge 22 etwa 12 m lang sein und aus einem Rohrstück bestehen kann.
Während die zweite Rohrlänge 23 von dem Kahn 24 getragen wird, können weitere Rohrstücke an das freie Ende 28 der ersten Rohrlänge 22 angeschlossen werden, worauf die Förderleitung aus der mit 1 bezeichneten Lage in die mit 2 bezeichnete Lage hinabgelassen werden kann, wobei das freie Ende der zweiten Rohrlänge 23 von dem Kahn 24 getragen wird. Dann kann ein drittes Rohrstück an die verlängerte erste Rohrlänge angeschlossen und hierauf die Förderleitung weiter bis zu der mit 3 bezeichneten Lage hinabgelassen werden. Das Anschließen weiterer Rohrlängen an die erste Rohrlänge 22 und das Hinablassen des Rohres wird so lange fortgesetzt, bis die mit 4 bezeichnete Lage erreicht ist und die Leitung sich auf dem Grund 19 des Wassers befindet.
Sodann können Rohrabschnitte an das freie Ende 29 der zweiten Rohrlänge 23 angeschlossen werden, bis die zweite Rohrlänge zu einer ausgewählten Stelle reicht, z. B. bis zum Land, bis zu einem auf einer Turmbühne befindlichen Tankaggregat oder bis zu einem Schiff.
F i g. 1-A zeigt das Gerüst 11 mit der bis zum Grund 19 des Wassers hinabgelassenen Leitung 23, die sich bis zu einem festen Träger, z. B. der Turmbühne 31 auf dem Gerüst 30, erstreckt. Diese Bühne kann ein Tankaggregat tragen oder die Kohlenwasserstoffe weiter zu einem in der Nähe ankernden Schiff leiten.
Fig. 1-B zeigt das GerüstU in dem Wasser 12 mit der Ausflußleitung 21, die sich bis zum Grund 19 erstreckt. In diesem Falle wird jedoch die zweite Rohrlänge 23 der Ausflußleitung 21 mittels des Einspannkopfes 25 und des Seiles 26 von dem Hubschrauber 32 getragen. Wenn weitere Rohrlängen an das freie Ende 29 angeschlossen werden, kann der Hubschrauber das Seil 26 abfieren und die zweite Rohrlänge 23 bis zum Grund 19 herablassen.
Fig. 2 und 3 zeigen Einzelheiten des Gerüstes 11 und der bis zum Grund des Wassers verlängerten ersten Rohrlänge 22 der Förderleitung 21. Die erste Rohrlänge 22 ist mittels des durch Ventil 34 gesteuerten Anschlusses 33 mit dem Eruptionskreuz 35 auf der Bühne 17 verbunden. Die Förderung aus der verrohrten Bohrung kann dann durch die Förderleitung 21 bis zu jeder beliebigen Stelle, z. B. bis zum Land oder bis zu einem Schiff, geleitet werden. In diesen Abbildungen sind die Klemmen 36, mit denen die Verlängerungsrohre an die erste Rohrlänge 22 angeschlossen werden, deutlicher dargestellt. Die Klemmen 36 sind auch in F i g. 3 zusammen mit den Kreuzstreben 14 und den Querstreben 15 deutlicher erkennbar. Wie ersichtlich, besitzt die Leitung 21 an ihrem gekrümmten Teil eine Strebe 37.
In F i g. 4 und 5 ist eine Querstrebe 15, die durch ein Verbindungsstück 38 an der senkrechten Schiene 20 befestigt ist, im Querschnitt dargestellt. Die erste Rohrlänge 22 der Leitung 21 befindet sich in der Klemme 39, die mit dem T-förmigen Gleitklotz 40 verbunden ist, welcher seinerseits, wie deutlicher in Fig. 5 erkennbar, in der Schiene20 angeordnet ist. Die Klemme 39 besteht aus einer ersten Hälfte 41, die fest mit dem T-förmigen Gleitklotz 40 verbunden ist, und einer zweiten Hälfte 42, die durch die Schraubenbolzen 43 an der Hälfte 41 befestigt ist.
Aus Fig.5 ist ersichtlich, daß die Führungsschiene 20 so ausgebildet ist, daß sie den T-förmigen Gleitklotz 40 gleitbar in ihrem Schlitz 46 aufnehmen kann. Die aus zwei Teilen bestehende Klemme 39 ist durch Stützen 44 verstärkt.
An der Führungsschiene 20 befinden sich Stellschrauben 45, die gegen den T-förmigen Gleitklotz 40 angezogen werden können, so daß der T-förmige Gleitklotz 40 in der Führungsschiene 20 festgestellt werden kann.
Erfindungsgemäß kann also die Förderleitung 21 gewünschtenfalls in jeder beliebigen Lage festgeklemmt werden; vorzugsweise wird sie jedoch bis zum Grund des Wassers oder zu einem festen Punkt in der Nähe des Grundes hinabgelassen.
Obwohl das freie Ende der zweiten Rohrlänge vorzugsweise abgestützt wird, während die Leitung an dem Gerüst bis zum Grund des Wassers hinabgelassen wird, kann es unter Umständen zweckmäßig sein, daß sich das freie Ende auf dem Grund befindet, sich bis zu einem feststehenden Träger erstreckt, wie in Fig. 1-A dargestellt, oder sich bis zum Land erstreckt.
Es ergibt sich also, daß mit Hilfe der Erfindung Förderleitungen an vor der Meeresküste befindlichen ölsonden ohne Mitwirkung von Tauchern angebracht werden können und die Arbeit von Tauchern höchstens zum Nachstellen oder Festziehen der Stellschrauben 45 oder zur Aufsicht über die Arbeiten erforderlich ist.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Verbindung einer Förderleitung mit einer außerhalb des Landes liegenden Bohrung mit einem bis zum Grund des Wassers reichenden Gerüst, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Rohrlänge (22), deren eines Ende mit der Förderleitung (21) verbunden ist und die ein freies Ende (28) besitzt, an dem Gerüst (11) anbringt und die Rohrleitung (23) unter Verlängerung des freien Endes (28) der Rohrlänge (22) am Gerüst (11) bis zum Grund des Wassers absenkt und das an der Wasseroberfläche liegende freie Ende (28) mit dem Bohrrohr (18) verbindet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Rohrlänge (22) unter gleichzeitiger Abstützung der Rohrleitung (23) der Förderleitung (21) bis zum Grund des Wassers hinabläßt.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet
durch ein sich senkrecht vom Grund bis über den Wasserspiegel erstreckendes Gerüst (11), in Längsrichtung daran angebrachte, sich über den größeren Teil des Gerüstes (11) erstreckende Führeinrichtungen (20), auf der Führeinrichtung (20) beweglich angebrachte Rohraufnahmeeinrichtungen (40) zur senkrechten Führung der Förderleitung (21) an dem Gerüst.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Schiene (20), einen auf der Schiene verschiebbar angebrachten Gleitklotz (40) und eine an dem Gleitklotz angebrachte Anordnung (39, 41 bis 45) zur senkrechten Halterung eines Rohres und zur Verschiebung desselben auf der Schiene.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (20) geschlitzt ausgebildet ist und die Anordnung zur Halterung des Rohres (22) aus einer Klemme (39) besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitklotz (40) T-fönnig ausgebildet und in der geschlitzten Schiene (20) auf- und abbewegbar angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 579/54 5.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1965E0029895 1965-08-13 1965-08-13 Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Foerderleitungen an Erdoel- bzw. Erdgasbohrungen unter Wasser Pending DE1240013B (de)

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DE1240013B true DE1240013B (de) 1967-05-11

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DE (1) DE1240013B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2925661A1 (de) * 1979-06-26 1981-01-22 Lga Gastechnik Gmbh Einrichtung zum ueberleiten einer fluessigkeit, z.b. einer offshore-produktionsanlage, an eine abgabestelle, z.b. einen uebergabeturm o.dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2925661A1 (de) * 1979-06-26 1981-01-22 Lga Gastechnik Gmbh Einrichtung zum ueberleiten einer fluessigkeit, z.b. einer offshore-produktionsanlage, an eine abgabestelle, z.b. einen uebergabeturm o.dgl.

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