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DE2925653A1 - Elektrischer schalter - Google Patents

Elektrischer schalter

Info

Publication number
DE2925653A1
DE2925653A1 DE19792925653 DE2925653A DE2925653A1 DE 2925653 A1 DE2925653 A1 DE 2925653A1 DE 19792925653 DE19792925653 DE 19792925653 DE 2925653 A DE2925653 A DE 2925653A DE 2925653 A1 DE2925653 A1 DE 2925653A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
turn
contact
base
electrical switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792925653
Other languages
English (en)
Other versions
DE2925653C2 (de
Inventor
Heribert Dipl Ing Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19792925653 priority Critical patent/DE2925653C2/de
Publication of DE2925653A1 publication Critical patent/DE2925653A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2925653C2 publication Critical patent/DE2925653C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/24Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting
    • H01H1/242Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting the contact forming a part of a coil spring
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/26Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Elektrischer Schalter
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schalter mit Schnappkontakt, bei dem eine Feder, die auf einer ebenen isolierenden Unterlage angeordnet ist, bei einem auf sie ausgeübten Druck mit einem auf der Unterlage angeordneten Festkontakt einen elektrischen Kontakt herstellt; Es besteht ein großer Bedarf an einfach aufgebauten und billigen elektrischen Schaltern, insbesondere für EingabegerAte für elektronische Schaltungen, wie z.B. Elektronenrechner, Um einen guten elektrischen Kontakt bei solchen Schaltern zu erzielen und für den Benutzer des Schalters den Zeitpunkt der Kontaktgabe spürbar zu machen, werden solche Schalter in der Regel als Schnappkontaktschalter ausgebildet, bei dener ein Federglied mit Schnappeffekt vorhanden ist, das beim Niederdrücken des Schalters plötzlich in eine andere Lage umschnappt und dabei den elektrischen Kontakt schließt.
  • Die Schnappfedern bestehen dabei aus Blattfedern, die in der Regel durch Schlitze in mehrere parallele und miteinander zusammenhängende Teile unterteilt sind und die durch Verkürzen eines Teiles der Feder oder durch Einspannen verspannt sind, so daß sie beim Verbiegen nach einem bestimmten Weg plötzlich in eine zweite Lage umschnappen Wenn auch solche Federn einen verhältnismäßig einfachen Aufbau haben so ist es je doch sehr schwierig, solche Federn mit einem definierten und reproduzierbaren Schnappeffekt herzustellen, der auch über eine lange Gebrauchszeit hinweg stabil bleibt. Die Schnappwirkung hängt nämlich in weitem Maße von dem Material und der inneren Struktur des Federbleches ab. Bei den Bearbeitungsvorgängen zur Herstellung solcher Schnappfedern wird jedoch durch Stanz-, Erwärmungs- und andere Bearbeitungsgänge beispielsweise die kristalline Struktur des Materials so weitgehend verändert, daß Keine Federn mit reproduzierbaren Schnappeigenschaften erhalten werden. Auch Schwankungen in der Zusammensetzung und Struktur des Rohbleches zur Herstellung solcher Schnappfedern machen es schwierig eine größere Anzahl von Federn mit repreduzarbaren Schnappeigenschaften herzustellen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Schalter mit Schnappkontakt zu schaffen, der einfach und billig herstellbar ist und bei dem der Schnappeffekt vom Material und den Bearbeitungsvorgängen der Feder weitgehend unabhängig ist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen ge löst.
  • In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen des Schalters gemäß der Erfindung beschrieben.
  • Bei dem elektrischen Schalter gemäß der Erfindung wird eine Kegelfeder verwendet, deren erste Windung zwar zur Erzielung einer Schnappwirkung verformt ist, jedoch hat dieser verformte Teil mit der Federwirkung der Feder nichts zu tun, so daß stets reproduzierbare und über lange Zeiten konstante Schnappeigenschaften erhalten werden. Der Schnappschalter gemäß der Erfindung hat einen äußerst einfachen Aufbau. Es werden nur eine isolierende Uni:erlage mit einem Festkontakt und die Kegelfeder benötigt.
  • Gera der Weiterbildung der Erfindung kann zusätzlich noch ein sehr einfacher weiterer Festkontakt so angeordnet werden, daß er bei Betätigung der Feder geöffnet wird, während der auf der Unterlage angeordnete Festkontakt bei der Betätigung der Feder geschlossen wird.
  • Die Erfindung und deren weitere Ausbildungsformen sollen anhand der Figuren näher beschrieben werden.
  • Figur 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Schnappschalter gemäß der Erfindung und Figur 2 zeigt die zugehörige Seitenansicht.
  • Xn Figur 3 ist ein Schnitt durch die Teile der Feder nach der Schnittlinie A-A von Figur 1 dargestellt.
  • Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte Schalter gemäß der Erfindung besteht im wesentlichen aus der Kegelfeder 1, welche auf einer isolierenden Unterlage 2 so befestigt ist, daß sich die größte Windung in der Nähe oder auf der Unterlage befindet. Auf der isolierenden Unterlage ist weiter ein Festkontakt 6 angeordnet, der bei Betätigung der Kegelfeder 1 mit einer Federwindung in elektrischem Kontakt kommt und dabei den Schalter schließt. Die unterste Windung der Kegelfeder 1 ist mit ihrem Ende auf der Unterlage 2 befestigt, beispielsweise so, wie dies in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist, daß das Ende der Feder durch ein Loch in der Platte 2 hindurchgesteckt ist. Das auf der anderen Seite der Platte herausragende Ende der Kegelfeder kann dann gleichzeitig als elektrischer Anschluß 10 verwendet werden. Die Kegelfeder kann aber auch in irgend einer anderen Weise auf der Unterlage befestigt sein.
  • Ein Teil der auf der Unterlage angeordneten Windung der Kegelfeder 1 ist so ausgebildet und angeordnet, daß die darauffolgende Windung 4 der Kegelfeder in der Projektion teilweise überlappend zu diesem Windungsteil angeordnet ist. Der Teil der ersten Windung, der eine besondere Form aufweist, ist in den Figuren mit 3 bezeichnet.
  • Er kann beispielsweise einen größeren Biegeradius haben als die übrigen Teile der ersten Federwindung, vorzugsweise ist er jedoch im wesentlichen geradlinig geformt.
  • Beim Niederdrücken der Kegelfeder durch Ausübung eines Druckes auf ihr oberstes Ende, wie dies in Figur 2 durch den Pfeil angedeutet ist, werden die Windungen zusammengedrückt und nach einem bestimmten Weg kommt die zweite Windung 4 auf dem geradlinigen Teil 3 der ersten Windung zu liegen. Da die Windung 4 nur teilweise überlappend bezüglich des Windungsteiles 3 angeordnet ist, wie dies aus Figur 1 entnommen werden kann, gleitet bei einem weiteren Druck auf die Feder die Windung 4 von dem Windungsteil 3 nach innen ab, wodurch der angestrebte Schnappeffekt erzielt wird. Die Windung 4 rutscht von dem Windungsteil 3 herunter und schlägt auf die Unterlage 2 auf, wobei gleichzeitig ein anderer Teil der Windung 4, welcher in der Nähe des abschnappenden Teiles 3 angeordnet ist, den elektrischen Kontakt mit dem Festkontakt 6 schließt. Beim Nachlassen des Druckes auf das oberste Ende der Feder rutscht die Windung 4 wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück, indem sie wieder an dem Windungsteil 3 der ersten Windung entlang nach oben gleitet. Ein Teil des Festkontaktes 6, der durch die Platte 2 hindurchragt, kann in Form eines elektrischen Anschlusses 11 ausgebildet sein.
  • In einfacher Weise kann noch zusätzlich ein bei Federbetätigung sich öffnender Kontakt vorgesehen sein. Ein solcher Kontakt besteht aus einem Festkontakt 7, der etwa parallel zur Unterlage 2 angeordnet ist und so weit zwischen die Windungen der Feder 1 ragt, daß er eine Federwindung 9 von oben kontaktiert. Es ist ersichtlich, daß beim Niederdrücken der Feder sich die Windung 9 von dem Festkontakt 7 entfernt und diesen Kontakt damit öffnet. Durch geeignete Anordnung des Festkontaktes 7 und durch federnde oder starre Ausbildung dieses Kontaktes kann eine beliebige Folge von Öffnen und Schließen der einzelnen Kontakte erreicht werden.
  • Zweckmäßig ist der Kontakt 7 durch einen Halter 8 auch auf der Unterlage 2 befestigt und vorzugsweise zur Bildung eines Anschlusses 12 durch diese hindurchgeführt.
  • In den Figuren 1 und 2 sind somit alle wesentlichen Teile des Schalters gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar einer Ausbildungsform, die mit einem öffnenden und einem schließenden Kontakt versehen ist. Wie aus den Figuren entnommen werden kann, hat der Schalter einen äußerst einfachen Aufbau und durch die Ausbildung der Kegelfeder einen sehr gut reproduzierbaren Schnappeffekt. Vorzugsweise ist auf der obersten Federwindung ein geeignetes Betätigungsglied angeordnet, wie z.B.
  • ein BetAtigungsXnopf.
  • Anhand der Figur 3, welche einen Schnitt durch die erste und zweite Windung der Feder 1 längs der Schnittlinie A-A nach Figur 1 darstellt soll die Erzielung der Schnappwirkung noch einmal erläutert werden. Der Windungsteil 3 der ersten Federwindung ist direkt auf der Unterlage 2 angeordnesi Die zweite Windung 4 ist an die ser Stelle so angeordnet, daß sie gegenüber der ersten Windung so weit nach innen versetzt ist, daß beim Zusammendrücken der Federwindungen die Windung 4 auf dem Windungsteil 3 exzentrisch zur Auflage koma'., so daß bei weiterem Druck auf die Feder der Windungsteil 4 nach innen abgleitet und auf die Unterlage 2 aufschnappt.
  • Um diesen Effekt zu erzielen, muß die Windung 4 an dieser Stelle bezüglich des Windungsteiles 3 um einen Betrag v versetzt sein, der einen Wert zwischen Null und dem Durchmesser d des Federdrahtes hat Durch geeignete Bemessung der Versetzung v kann der Schnappeffekt mehr oder weniger stark eingestellt werden. Vorzugsweise ist die Versetzung v so bemessen, daß sie einen Wert zwischen Null und dem halben Durchmesser d des Federdrahtes hat.
  • Beim Zusammendrücken der Feder wird also zunächst die Federwindung 4 senkrecht nach unten gedrückt bis sie die in Figur 3 gestrichelt dargestellte Lage 4'eingenommen hat, wobei die Windung 4 exzentrisch auf dem Windungsteil 3 aufliegt. Bei weiterer Erhöhung des Druckes wird die Windung 4 nach innen verformt und schnappt plötzlich aus der mit 4' bezeichneten Stellung in die mit 4" bezeichnete Stellung. Der Sctinappeffekt hängt, wie gesagt, von der GröRe der Versetzung v ab. Der Schnappeffekt kann natürlich auch durch andere Maßnahmen beeinflußt werden. Beispielsweise hängt das Abschnappen außerdem noch von der Oberflächenrauhigkeit der Drähte 3 und 4 ab. Bei glatter Drahtoberfläche werden die beiden Windungen leichter voneinander abgleiten als bei aufgerauhter Oberfläche. In jedem Falle werden aber durch die Verformung des Teiles 3 der ersten Windung die Federungseigenschaften der Feder überhaupt nicht beeinflußt, da dieser Teil zur Federung nichts beiträgt, da er auf der Unterlage 2 aufliegt.
  • L e e r s e i t e

Claims (8)

  1. Anspriiche 1. Elektrischer Schalter mit Schnappkontakt, bei dem eine Feder, die auf einer ebenen isolierenden Unterlage angeordnet ist, bei einem auf sie ausgeübten Druck mit einem auf der Unterlage angeordneten Festkontakt einen elektrischen Kontakt herstellt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Feder (1) eine Kegelfeder ist und ein in der Nähe der Unterlage (2) angeordneter Windungsteil (3) der ersten Windung der Feder (1) eine solche Lage hat, daß beim Niederdrücken der Feder (1) die nächste Federwindung (4) teilweise auf den Windungsteil (3) der ersten Windung zum Aufliegen kommt und bei weiterem Niederdrücken der Feder (1) von dem Windungsteil (3) der ersten Windung abgleitet und der Festkontakt (6) in der Nähe des Windungsteiles (3) der ersten Windung so angeordnet ist, daß die zweite Windung (4) nach dem -Abgleiten mit dem Festkontakt (6) einen elektrischen Kontakt herstellt.
  2. 2.) Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Windungsteil (3) der ersten Windung der Feder (1) einen größeren Biegeradius hat als die anschließenden Teile der gleichen Windung.
  3. 3.) Elektrischer Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Windungsteil (3) der ersten Windung der Feder (1) im wesentlichen geradlinig ist und tangential zur zweiten Windung (4) der Feder (1) verläuft.
  4. 4.) Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Windung (4) der Feder (1) bezüglich des Windungsteiles (3) der ersten Windung so angeordnet ist, daß ihre Projektion auf den Windungsteil (3) der ersten Windung um einen Betrag nach innen versetzt ist, der zwischen Null und dem Durchmesser des Federdrahtes, vorzugsweise zwischen Null und dem halben Durchmesser des Federdrahtes liegt.
  5. 5.) Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Windungsteil (3) der ersten Windung anschließend an die Befestigungsstelle (5) der Feder (1) auf der Unterlage (2) angeordnet ist.
  6. 6.) Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein etwa parallel zur Unterlage (2) angeordneter Festkontakt (7) vorgesehen ist, der eine oberhalb der Unterlage verlaufende Federwindung (9) im entspannten Zustand der Feder (1) an der Oberseite kontaktiert.
  7. 7.) Elektrischer Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der parallel zur Unterlage angeordnete Festkontakt (7) auf der Unterlage (2) gehaltert ist.
  8. 8.) Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein BetAtigungsglied auf der obersten Federwindung angeordnet ist.
DE19792925653 1979-06-26 1979-06-26 Elektrischer Schalter Expired DE2925653C2 (de)

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DE19792925653 DE2925653C2 (de) 1979-06-26 1979-06-26 Elektrischer Schalter

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Publications (2)

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DE2925653A1 true DE2925653A1 (de) 1981-01-08
DE2925653C2 DE2925653C2 (de) 1983-02-24

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ID=6074139

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DE (1) DE2925653C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0261702A1 (de) * 1986-08-27 1988-03-30 Koninklijke Philips Electronics N.V. Schalter mit Drahtförmigen Kontakten
EP0353369A3 (de) * 1988-08-01 1991-03-06 I-Long Wu Drucktastenschalter

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2224555A1 (de) * 1971-05-21 1972-12-07 Ibm Schaltwerk mit Sprungmechanik für Schalter und elektrische Signalgeber

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EP0353369A3 (de) * 1988-08-01 1991-03-06 I-Long Wu Drucktastenschalter

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DE2925653C2 (de) 1983-02-24

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