DE2925369C2 - Webmaschine mit einem hinteren Riet - Google Patents
Webmaschine mit einem hinteren RietInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D49/00—Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
- D03D49/68—Reeds or beat-up combs not mounted on the slay
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Woven Fabrics (AREA)
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Description
triebseinrichtung erforderlich ist, was zu einer Vereinfachung
der Webmaschine führt
Bei Zettelmaschinen ist es zwar bereits bekannt (FR-PS 6 76 141 und Melliand, Heft 6, 1957, Seite 618-519),
die Riete in einer zu ihren Zinken parallelen Richtung in eine hin- und hergehende Bewegung zu
versehen, um die Abnutzung der Zinken gering zu halten und dadurch das Aufrauhen der Kettfäden zu
verhindern. Durch diese Maßnahme allein kann die Ansammlung von Flugfasern am oberen und unteren
Ende der Zinken aber nicht verhindert werden.
Aus diesem Grund wird mit der vorliegenden Erfindung auch nicht für ein hin- und herbewegbares
Riet allein, sondern nur in Verbindung mit den drehbar am Riet angeordneten Reinigungswalzen Schutz begehrt.
Bei einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfin-
Bei einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfin-
Die Erfindung betrifft eine Webmaschine mit einem hinteren Riet
Wie dies allgemein bekannt ist, werden bei bestimmten
Bauarten von Webmaschinen zahlreiche auf Bäume aufgewickelte Kettfäden abgezogen, wobei sie von
einer Führungsrolle zu einem geradlinigen Lauf geführt sind, und die Kettfäden werden sodann durch ein
hinteres Riet hindurchgeführt, wodurch sie ausgerichtet werden und gleichmäßige gegenseitige Abstände
aufweisen. Daraufhin werden die Kettfäden einer Spannrolle zugeführt und anschließend mit mehreren
Webschäften in eine obere und eine untere Gruppe unterteilt, so daß der Schußfaden mit einem Eintragfinger
zwischen die Kettfäden eingetragen und mit einem hinteren Riets eine Getriebeverbindung zu einer
angetriebenen, dem Riet nachgeschalteten Spannwalze vorgesehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
vorderen Riet angeschlagen werden kann, um ein 40 dung ist für die hin- und hergehende Bewegung des
gewebtes Erzeugnis, insbesondere ein Band herzustel- '" ~ - - -
Beim Stand der Technik wird die Ausrichtung und Unterteilung der Kettfäden mit einem ortsfesten
hinteren Riet durchgeführt, wobei jeder _ Kettfaden 45 Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend erläutert.
" Eszeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer Webmaschine, bei der die Kettfäden mit einem beweglichen
hinteren Riet geführt werden,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Mechanismus zum Bewegen des hinteren Rietes der Webmaschine nach
Fig. 1,
F i g. 3 eine perspektivische Darstellung des in F i g. 2 gezeigten Mechanismus, und
Fig.4 einen Querschnitt durch das hintere Riet der
Webmaschine nach F i g. 1.
In F i g. 1 ist der Webvorgang in einer Bandwebmaschine schematisch dargestellt, bei dem die Kettfäden 1
von mehreren Bäumen bzw. Spulen 2 abgezogen und
zwischen zwei benachbarten Zinken des Rietes hindurchgeführt wird. Infolge der ortsfesten Anordnung
des hinteren Rietes stehen die hindurchlaufenden Kettfäden fortwährend mit ein und demselben Bereich
eines jeden Zinkens in Berührung, so daß die Berührungspunkte der Zinken aufgrund von Faserflug
häufig mit Faseransammlungen bedeckt sind, was eine örtliche Abnutzung der Zinken an den Berührungsstellen
mit einer möglichen Ausbildung von konkaven Aussparungen zur Folge hat, wodurch wiederum die
Rauhigkeit der aus dem hinteren Riet austretenden Kettfäden zunimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Webmaschine zu schaffen, bei der auf den Zinken des
hinteren Rietes keine Frseransammlungen aufgrund 60 mittels Führungsrollen 3 zu einem geradlinigen Verlauf
von Faserflug gebildet werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das hintere Riet in einer zu seinen Zinken parallelen
Richtung hin- und herbewegbar angeordnet ist, wobei geführt werden, woraufhin die Kettfäden 1 mit einem
hinteren Riet 4 in gleichförmige gegenseitige Abstände gebracht werden. Die Kettfäden 1 werden sodann
mittels einer anderen Führungsrolle 6 zu einer
der Hub der hin- und hergehenden Bewegung des 65 Spannwalze 5 bewegt, wo auf jeden Kettfaden eine
hinteren Riets derart ist, daß die zwischen den Zinken hindurchlaufenden Kettfäden mit den Zinken nahe
deren unteren und oberen Enden in Berührung kommen, geeignete Spannung aufgebracht wird, woraufhin er
durch einen Fadenwächter 7 bewegt wird. Die in gleichmäßige Abstände gebrachten Kettfäden werden
sodann mit Hilfe von Webschäften 8 in eine obere und eine untere Gruppe unterteilt, und ein Schußfaden wird
mit einem Eintragfinger 9 in das Kettfadenfach eingetragen und mit einem vorderen Riet 10 am
Warenschluß angeschlagen, um ein endloses Band 11 zu s
bilden.
Bei der gezeigten Webmaschine wird das hintere Riet 4 in einer zu seinen Zinken 12 parallelen und zu den
Kettfaden querverlaufenden Richtung in einer linearen hin- und hergehenden Bewegung auf- und abwärts
bewegt, wenn sich die Kettfaden 1 zwischen seinen Zinken 12 hindurchbewegen. Die Geschwindigkeit der
hin- und hergehenden Bewegung des hinteren Riets 4 wird so gesteuert, daß sie nicht zu schnell ist, um eine
übermäßige Reibung zwischen den Zinken 12 und den abgezogenen Kettfaden 1 zu vermeiden. Wenn die
Geschwindigkeit der hin- und hergehenden Bewegung des hinteren Riets 4 übermäßig groß ist, dann bewirkt
die Reibung zwischen den Zinken 12 und den Kettfaden 1 eine Aufrauhung der hindurchlaufenden Kettfäden 1,
so daß der Faserflug vergrößert wird. Der Hub der hin- und hergehenden Bewegung des hinteren Riets 4 ist
vorzugsweise derart, daß die Kettfaden 1 von den Zinken 12 im wesentlichen über deren gesamte Länge
geführt werden, wobei das hintere Riet 4 mit einer verhältnismäßig geringen Geschwindigkeit auf- und
abbewegt wird, um die Kettfaden 1 nicht aufzurauhen.
Ein Ausführungsbeispiel für den Mechanismus zum Auf- und Abbewegen des hinteren Riets 4 in den F i g. 2
und 3 gezeigt. An der Spannwalze 5 ist eine Scheibe 13 koaxial befestigt, an der eine Kurbel 14 exzentrisch
angelenkt ist. Eine in der Mitte durch eine horizontale Achse 16 schwenkbar abgestützte Schwinge 15 ist am
einen Ende mittels eines Gelenkzapfens 17 mit dem unteren Ende der Kurbel 14 verbunden und am anderen
Ende mit einem am Rahmen des hinteren Riets 4 befestigten Stift 18 verbunden, wie dies in F i g. 4 gezeigt
ist. Das hintere Riet 4 wird demzufolge durch die Schwenkbewegung der Schwinge 15 um die horizontale
Achse 16 auf- und abbewegt, wobei der Stift 18 in einer am Ende der Schwinge 15 angeordneten Öffnung 19
gleitend geführt ist Die Bewegung des hinteren Riets 4 wird durch Führungsrollen 20 geführt, die sich an einem
linken und einem rechten Bügel 21 drehbar abstützen, so daß das hintere Riet 4 in einer durch die Führungsrollen
20 bestimmten Ebene bewegt wird. Der Hub der hin- und hergehenden Bewegung des hinteren Riets 4 wird
durch die Exzentrizität der Kurbel 14 an der Scheibe 13 und durch das Hebelverhältnis der Schwinge 15 in bezug
auf die horizontale Achse 16 bestimmt, und der Hub wird vorzugsweise so gewählt, daß die abgezogenen
Kettfäden 1 selbst dann nicht mit den oberen und unteren Enden der Zinken 12 in Berührung kommen,
wenn sich das hintere Riet 4 in seiner höchsten oder tiefsten Stellung befindet Ferner sind frei drehbare
Walzen 22 nahe den oberen und unteren Enden der Zinken 12 in einer solchen Höhe angeordnet, daß die
abgezogenen Kettfaden 1 mit diesen Walzen 22 in Berührung kommen, wenn sich das hintere Riet 4 in
seiner tiefsten oder höchsten Totpunktstellung befindet, wobei die Walzen 22 verdreht werden, so daß der
Faserflug, der sich an den unteren und oberen Enden der Zinken 12 angesammelt hat, vom hinteren Riet 4
wirksam beseitigt wird. Die Walzen 22 können selbstverständlich wahlweise auch mit Luft angeblasen
werden, um die Beseitigung des Faserfluges weiter zu verbessern, oder der Faserflug kann mittels einer
geeigneten Saugeinrichtung beseitigt werden.
Es ist zu beachten, daß der Antriebsmechanismus zum Hin- und Herbewegen des hinteren Riets 4 nicht auf das
gezeigte und vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern daß jeder Mechanismus
zum Umwandeln einer Drehbewegung in eine Oszillationsbewegung geeignet ist, um das hintere Riet 4 mit
anderen rotierenden Teilen der Webmaschine zu kuppeln.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Webmaschine mit einem hinteren Riet, dadurch
gekennzeichnet, daß das hintere Riet (4) in einer zu seinen Zinken (12) parallelen Richtung
hin- und herbewegbar angeordnet ist, wobei der Hub der hin- und hergehenden Bewegung des hinteren
Riets (4) derart ist, daß die zwischen den Zinken (12) hindurchlaufenden Kettfäden (1) mit den Zinken (12)
wenn sich das hintere Riet in der oberen bzw. in der unteren Totpunktstellung befindet, und daß das hintere
Riet mit einer oder mehreren Flugfaser-Reinigungswaizen versehen ist, die am oberen und am unteren Ende
der Zinken drehbar gelagert sind
Da an oder nahe an dem oberen und dem unteren Ende der Zinken des hinteren Rietes eine oder mehrere
Flugfaser-Reinigungswalzen frei drehbar gelagert sind, die mit den abgezogenen Kettfäden in Berührung
nahe deren unteren und oberen Enden in Berührung l0 gelangen, wenn sich das hin- und hergehende hintere
kommen, wenn sich das hintere Riet in der oberen Riet in der oberen bzw. unteren Totpunktstellung
bzw. in der unteren Totpunktstellung befindet, und befindet, werden die aufgrund von Faserflug auf dem
daß das hintere Riet (4) mit einer oder mehreren Zinken gebildeten Faseransammlungen durch die
Flugfaser-Reinigungswalzen (22) versehen ist, die abgezogenen Kettfäden nach oben oder nach unten
am oberen und am unteren Ende der Zinken (12) r5 geschoben, die auch in Längsrichtung der Zinken eine
drehbar gelagert sind.
2. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für die hin- und hergehende Bewegung des hinteren Riets (4) eine Getriebever-Relativbewegung
ausführen. Die an den oberen und unteren Enden der Zinken gebildeten Faseransammlungen
werden demzufolge durch die Flugfaser-Reinigungswalzen wirksam beseitigt, und die Gefahr eines
bindung (13 bis 19) zu einer angetriebenen, dem Riet 20 Fadenbruchs wird demzufolge beträchtlich verringert
(4) nachgeschalteten Spannwalze (5) vorgesehen ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß zum Verdrehen
der Flugfaser-Reinigungswalzen keine besondere An-
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