DE2924018A1 - Vorrichtung zum automatischen steuern der fadenspannung einer naehmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen steuern der fadenspannung einer naehmaschineInfo
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Description
Japan No. 7034-0
Filed: June 13, 1978
Filed: June 13, 1978
JANOME SEWING MACHINE CO., LTD. No. 1-1, 3-chome, Kyobashi, Chuo-ku, Tokyo
JAPAN
Vorrichtung zum automatischen Steuern der Fadenspannung einer Nähmaschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern der Fadenspannung einer Nähmaschine, die automatisch betrieben
wird, um die Fadenspannung entsprechend der Stichart der Mähmaschine zu steuern. Gemäß der Erfindung wird die
tatsächlich abgezogene Oberfadenmenge gemessen, und es wird eine gewünschte Oberfadenabzugsmenge aufgrund von
Stichbedingungen wie Dicke eines zu nähenden Stoffs, Dicke und Art eines verwendeten Oberfadens, Stoffvorschubgröße
und seitliche Schwingungsbewegung der Nadel festgelegt. Der tatsächliche Wert und der festgelegte Wert werden miteinander
verglichen, und es wird die positive oder negative Differenz verwendet, um die Fadenspannungseinstellvorrichtung
der Nähmaschine in geeigneter Weise zu steuern.
Die meisten zweckmäßigen Stiche oder Säume können nur durch geeignete Steuerung der Oberfadenspannung entsprechend den
Bedingungen in Abhängigkeit der Stichart erzielt werden. Bislang sind jedoch keine Lösungsvorschläge bekannt, bei
denen die Spannung des Oberfadens in Abhängigkeit verschiedener Stichbedingungen automatisch gesteuert wird. Die gewünschte
oder zweckmäßige Ausbildung der Stiche wurde nur durch manuelle Einstellung der Fadenspannungsvorrichtung
entsprechend den Stichbedingungen erhalten.
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Die Erfindung überwindet diesen Nachteil des Standes der Technik.
Aufgabe der Erfindung ist, die Spannung eines Fadens in Abhängigkeit
der Stichbedingung automatisch zu steuern.
Aufgabe der Erfindung ist ferner die Schaffung einer Vorrichtung zum Steuern der Fadenspannung mit einem einfachen Aufbau.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines bei der Erfindung verwendeten Steuerkreises,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Einrichtung zum Messen der Dicke eines zu nähenden Stoffs,
Fig. 3 eine Einrichtung zur Erzeugung eines Signals, das Dicke und Art des Oberfadens angibt, sowie eine Einrichtung
zum Messen der tatsächlichen abgezogenen Gberfadenmenge,
Fig. 4- eine teilweise im Schnitt dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung zum Steuern der Fadenspannung,
Fig. 5 einen Seitenschnitt besonders zweckmäßig ausgebildeter
gerader Stiche,
Fig. 6 eine Draufsicht auf Zickzack- bzw. Kreuzstiche, die besonders
zweckmäßig ausgestaltet sind, und
Fig.7 einen vorderen Seitenschnitt eines Zickzackstichs gemäß
Fig. 6.
In Fig. 1 kennzeichnet das Bezugszeichen 1 ein die Dicke eines
zu nähenden Stoffes angebendes elektrisches Signal. Das Bezugszeichen 2 steht für ein elektrisches Signal, das die Vorschubmenge
des Stoffs und die Zickzack-Amplitude der Nadel anzeigt, während das elektrische Signal 3 Dicke und Art des zu verwendenden
Oberfadens kennzeichnet (beispielsweise Seide, Baumwolle, etc.). Diese Signale werden einer arithmetischen Logikeinheit
eingespeist, die eine geeignete Oberfadenmenge feststellt, die
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der Nadel zugeführt werden soll. Das Ausgangssignal der arithmetischen
Logikeinheit 4 wird an einen Digital-Analog (D/A)-Umsetzer
5 angelegt, um dieses in einen Analogwert umzuwandeln« Das Analogsignal wird dann einem Komparator 6 eingegeben und
wird ein Bezugssignal. Das Bezugszeichen 7 kennzeichnet ein elektrisches Signal, das eine tatsächlich zugeführte Oberfadenmenge
angibt. Das Signal 7 wird ebenfalls in den Komparator 6 eingespeist, der das Bezugssignal und das Signal 7 vergleicht
und einen Ausgang erzeugt, der die Vorrichtung 8 zum Einstellen der Fadenspannung der Nähmaschine so steuert, daß
die festgestellte zweckmäßige Oberfadenzuführungsmenge und die tatsächliche Oberfadenzuführungsmenge gleich werden.
Fig. 2 veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung, die die Stoffdicke mißt, um das Signal zu schaffen, welches
die Stoffdicke angibt. Bei dieser Einrichtung wirkt ein
verschieblicher Eegelwiderstand 9 mit einer Presserstange 10
der Nähmaschine zusammen, um die Vertikalbewegung der Presserstange in einen Widerstandswert umzusetzen. Die Presserstange
drückt auf mehrere zu nähende Stoffschichten 11, wie dies in
Fig. 2 gezeigt ist. Somit kann die Einrichtung zum Messen der Stoffdicke die Gesamtdicke der Stoffschichten aufgrund des
Widerstandswerts des Regelwiderstands 9 messen, wenn sich der Transporteur 12 am unteren Totpunkt befindet und Stoff und
Presserstange nicht beeinflußt sind.
Fig. 3 zeigt eine Einrichtung, die das Signal hervorruft, welches Dicke und Art des Oberfadens angibt, sowie eine Einrichtung
zum Messen der tatsächlichen Oberfadenzuführungsmenge. Eine mit einem Oberfaden 13 umwickelte Spule 14 besitzt einen
vertikalen axial hohlen mittigen Schaft 15 mit einem unteren
Ende, in das eine Information als Strichkode 16 eingeschrieben ist, der Dicke und Art des gewickelten Fadens angibt. Der
untere Teil eines Spulenstifts 17 ist von einer Fläche eines
Lochs 18 umgeben, das mit einem Lichtsensor wie einem Phototransistor
versehen ist, um den Strichkode 16 abzulesen. Ist
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demnach die Spule 14· auf dem Spulenstift 17 befestigt und
ist der untere Teil des Schafts 15 in das Loch 18 eingesetzt,
liest der Sensor den Strichkode 16 ab und erzeugt das Signal bezüglich Dicke und Art des gewickelten Fadens. Das Bezugszeichen 19 kennzeichnet eine Rolle, die außerhalb des Maschinengehäuses
zwischen der Spule 14· und der Fadenspannungsvorrichtung (nicht dargestellt) zum Messen der tatsächlichen Fadenzuführungsmenge
drehbar angelenkt ist. Der Oberfaden 13 der Spule 14- ist mehrmals um die Rolle 19 gewickelt. Wird der
Oberfaden 13 bei Betrieb der Nähmaschine abgezogen bzw. zugeführt, dreht sich die Rolle 19? und es wird die Drehgeschwindigkeit
im Verhältnis zur abgezogenen Oberfadenmenge verändert. Wird die Drehgröße der Rolle 19 durch einen die
Drehung feststellenden Sensor wie einen Drehgenerator oder einen Drehkodierer gemessen, kann die Abzugsmenge des oberen
Fadens 13 gemessen werden.
Fig. 4- veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Fadenspannungseinstellvorrichtung.
Bei dieser Vorrichtung weist ein Umkehrmotor 20 wie ein Impulsmotor eine Drehwelle 21 auf,
die teilweise mit einem Gewinde 22 versehen ist. Der Gewindeteil 22 der Welle steht mit dem Gewinde einer Welle 24· eines
Anschlags 23 in Eingriff, der entsprechend der Drehung des Umkehrmotors 20 seitlich bewegt wird. Ein Paar Fadenspannungsscheiben
25 klemmt den Oberfaden fest, und eine Fadenspannungsfeder
26 ist zwischen Anschlag 23 und einer der Fadenspannungsscheiben 25 angeordnet. Der durch die Fadenspannungsscheiben
auf den Faden ausgeübte Druck verändert sich entsprechend den Positionen des Anschlags 23. Wird daher der Umkehrmotor 20
durch das Ausgangssignal aus dem Komparator 6 gesteuert, wird der Anschlag 23 in entsprechender Weise bewegt, um eine geeignete
Fadenspannung hervorzurufen. Hinsichtlich der Zuführungsmenge des Stoffs und der seitlichen Amplitude der Nadel können
die Signale direkt von Nocken und Gliedern in der Nähmaschine erhalten werden, die die entsprechenden Amplituden
bestimmen. Bei einer Nähmaschine mit einer Vielzahl von Muster-
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auswahlknöpfen außerhalb des Maschinengehäuses entsprechend verschiedener Musterarten können diese Signale von den Auswahlknöpfen
erhalten werden. Diese Signale können von einem Speicher erhalten werden, wenn die Nähmaschine mit einem derartigen
Speicher wie dem IC-Speicher ausgestattet ist, der die Information der Vorschub- und Zickzack-Größen speichert. In
ähnlicher Weise können bezüglich der Dicke und Art des Fadens diese Signale von den auf der Außenseite des Maschinengehäuses
vorgesehenen Auswahlknöpfen entsprechend der Dicke und Art des Fadens erhalten werden.
Der Rechenvorgang der arithmetischen Logikeinheit 4· wird bezüglich
des Gerad-Stiches und des Zickzack-Stiches kurz erläutert. Es ist aufgrund von Versuchen bekannt, daß die Abzugsmenge
des Oberfadens im wesentlichen im Verhältnis zur Dicke und Art des Fadens verändert wird. Es sei angenommen,
daß C eine Proportionalitätskonstante ist, die sich in Abhängigkeit der Dicke und Art des Oberfadens verändert. Fig.5
veranschaulicht einen Seitenschnitt gerader Stiche längs der Vorschubrichtung, wo Säume besonders günstig ausgebildet sind.
Das Bezugszeichen 11 kennzeichnet mehrere aufeinanderllegende
Stoffschichten, die miteinander zu vernähen sind, und es bewährend
"1" die Vorschubgröße darstellt, mit der der Transporteur 12 den Stoff 11 pro Stich vorschiebt. Oberfaden und
mitnehmer 12 den Stoff 11 pro Stich vorschiebt. Oberfaden und Unterfaden sind mit den Bezugszeichen 13 bzw. 27 versehen.
Bei derartigen besonders günstig ausgestalteten Nähten oder Säumen werden Oberfaden 13 und Unterfaden 27 in der Mitte der
Dicke der Stoffschichten wie dargestellt verschlungen. Die Abzugsmenge des Oberfadens pro Stich kann durch die Formel
C(I + 2xt/2) erhalten werden.
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf Zickzack- oder Kreuzstiche bei besonders günstig ausgestalteten Nähten oder Säumen,
und Fig. 7 zeigt eine vordere Schnittansicht der Stiche nach Fig. 6 gesehen aus der Vorschubrichtung. "W" kennzeichnet
die seitliche Schwingungsamplitude der Nadel, während
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"P" die Länge des Oberfadens ist, die über dem Stoff pro Stich freiliegt, und es kennzeichnet "a" einen Teil des Oberfadens,
der unter dem Stoff freiliegt. Sind die Zickzack-Stiche sehr schön ausgebildet, werden Oberfaden und Unterfaden unter dem
Stoff wie gezeigt verschlungen. Die Abzugsmenge des Oberfadens pro Stich wird durch die Formel C(P + 2t + 2a) erhalten. Darüber
hinaus wird die Länge P des Oberfadens, die über dem Stoff freiliegt,
durch die Formel P =yl + W erhalten. In Versuchen hat
sich bestätigt, daß ein guter Zickzack-Stich dann erhalten wird, wenn die unter dem Stoff freiliegende Länge "a" proportional
zur Nadelschwingungsbreite W gemacht wird. Es wird deshalb angenommen, daß dies die Proportionalitätskonstante "K" ist.
Somit wird die Gleichung "a" = "KW" erzielt, und demnach wird die Abzugsmenge des Oberfadens pro Stich durch die Formel
C( j/l2 + W2 + 2t + 2KW) erhalten. Auf diese Weise ist es
möglich, die ideale Abzugsmenge des Oberfadens aus der Stoffzuführungsmenge
und der Nadelschwingungsamplitude zu berechnen.
Wenn es erforderlich wird, die Berechnungsformeln der arithmetischen
Logikeinheit 4- für Stiche verschiedener Arten mit komplizierten Mustern geringfügig zu verändern, können diese
Veränderungen durch Steuern der arithmetischen Logikeinheit 4-mittels
der Musterauswahlknöpfe außen am Maschinengehäuse oder eines die Muster enthaltenden Speichers wie eines IC-Speichers
bewirkt werden, der im Maschinengehäuse enthalten ist.
Wie vorstehend erwähnt wird die Abzugsmenge des Oberfadens durch Stichbedingungen wie Stoffdicke, Dicke und Art des
Oberfadens, Stoffzuführungsgröße und Nadelamplitude festgestäLlt,
und es wird die tatsächliche Abzugsmenge des Oberfadens gemessen, wobei festgestellter Wert und gemessener
Wert miteinander verglichen werden, um die Fadenspannung automatisch zu steuern.
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Leerseite
Claims (1)
- DR. DIETER V. BEZOLDDIPL. ING. FETER SCHÜTZDIPJL. ING. WOLFGANG HEUSLERΜΛΒΙΑ-THERESIA-STRASSE 22POSTFACH SOOÖIiS
D-SOOO MUENCHEW 86TELEFON 089/476806 47 6810TELEX 022638 TELEGRAMM SOMBEZJapan No. 70340
Filed: June 13, 1978JANOME SEWING MACHINE CO., LTD. No. 1-1·, 3-chome, Kyobashi, Chuo-ku, Tokyo / JAPANVorrichtung zum automatischen Steuern der Fadenspannung einer NähmaschinePatentansprüche1. Vorrichtung zum Steuern der Fadenspannung einer Nähmaschine, gekennzeichnet durch eine Presserstange mit einem Presserfuß, eine Fadenspannungsvorrichtung mit einem Fadenspannungsscheibenpaar, einen Transporteur zum Transport eines zu nähenden Stoffes, wobei die Fadenspannungssteuervorrichtung automatisch betätigbar ist, um die Fadenspannung in Abhängigkeit von Stichbedingungen zu steuern, eine Einrichtung zum Messen der tatsächlich von einer Spule während eines Stichvorgangs abgezogenen Fadenmenge, eine Einrichtung zum Umwandeln der gemessenen Fadenmenge in ein erstes elektrisches Signal, eine Einrichtung zum Messen der Dicke eines zu nähenden Stoffs, eine Einrichtung zum Umwandeln der gemessenen Dicke in ein zweites elektrisches Signal, eine Einrichtung zum Messen der Stoff-Vorschubgröße des Transporteurs, eine Einrichtung zum Umwandeln909881/073aPOSTSCHECK MCNCHES NH. 00148 800 · BANKKONTO HYPOBAIiK MÜNCHEN (BLZ 70020040) KTO. fl0602573 78der Vorschubgröße in ein drittes elektrisches Signal, eine Einrichtung zum Messen der Dicke eines zu verwendenden Fadens, eine Einrichtung zum Umwandeln der gemessenen Dicke in ein viertes elektrisches Signal, eine Einrichtung für den Empfang des zweiten, dritten und vierten elektrischen Signals und eine Umwandlung der Signale in einen Wert, der eine von der Spule abgezogene Fadenmenge kennzeichnet, eine Einrichtung zum Vergleichen des die Abzugsmenge kennzeichnenden Werts mit der tatsächlich abgezogenen Fadenmenge zwecks Schaffung eines Differenzwertes, und eine durch den Bifferenzwert betätigbare Einrichtung zwecks Einstellung der Fadenspannungsvorr i chtung.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Messen der seitlichen Schwingungsamplitude der Nadel und eine Einrichtung zum Umwandeln des Amplitudenwerts in ein fünftes Signal zwecks Verwendung in der die Fadenabzugsmenge kennzeichnenden Einrichtung vorgesehen sind.3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoffdicken-Meßeinrichtung einen Regelwiderstand aufweist, der in Verbindung mit der Presserstange betätigbar ist, um die Vertikalbewegung der Presserstange in Verbindung mit dem zu nähenden Stoff in einen Widerstandswert umzuwandeln.4-, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Messen der tatsächlich abgezogenen Fadenmenge eine Rolle aufweist, die drehbar an der Nähmaschine befestigt ist und den Faden von der Spule aufnehmen kann, derart, daß die Rolle gedreht wird, während der Faden von der Spule während des Stichvorgangs abgezogen wird.909881/0730· "Vorrichtung nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Messen der Fadendicke eine Spule mit einem mittigen Schaft aufweist, der mit einer Information versehen ist, die die Dicke des zu verwendenden Fadens angibt, und daß ein Photosensor in der Nähmaschine vorgesehen ist, um die Information abzulesen, wenn die Spule auf dem Spulenstift der Nähmaschine befestigt ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß die durch den Unterschiedswert betätigbare Einrichtung zum Einstellen der Fadenspannungsvorrichtung einen Umkehrmotor mit einer Gewindeantriebswelle aufweist, daß ein Anschlag eine mittige Hohlwelle besitzt, die in einem Gewindeeingriff mit der Antriebswelle des Umkehrmotors steht, daß der Anschlag bezüglich der Fadenspannungsscheiben axial versetzt ist, während der Umkehrmotor betrieben ist, und daß eine Feder zwischen dem Anschlag und den Fadenspannungsscheiben angeordnet ist, die diesen einen Druck in Abhängigkeit der Stellung des Anschlags relativ zu den Scheiben erteilt.909881/0730
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Also Published As
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