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DE2922809A1 - Acrylfasern mit grosser schrumpfung und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Acrylfasern mit grosser schrumpfung und verfahren zu ihrer herstellung

Info

Publication number
DE2922809A1
DE2922809A1 DE19792922809 DE2922809A DE2922809A1 DE 2922809 A1 DE2922809 A1 DE 2922809A1 DE 19792922809 DE19792922809 DE 19792922809 DE 2922809 A DE2922809 A DE 2922809A DE 2922809 A1 DE2922809 A1 DE 2922809A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
stretching
value
fibers
fold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792922809
Other languages
English (en)
Inventor
Georges Achard
Gilbert Anouilh
Pierre Chion
Roger Vincent
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhone Poulenc Textile SA
Original Assignee
Rhone Poulenc Textile SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR7816979A external-priority patent/FR2428090A1/fr
Priority claimed from FR7909256A external-priority patent/FR2453917B2/fr
Application filed by Rhone Poulenc Textile SA filed Critical Rhone Poulenc Textile SA
Publication of DE2922809A1 publication Critical patent/DE2922809A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F6/00Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
    • D01F6/02Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D01F6/18Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds from polymers of unsaturated nitriles, e.g. polyacrylonitrile, polyvinylidene cyanide

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)

Description

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DT 3994/4015
10/We
Paris
Acrylfasern mit großer Schrumpfung und Verfahren zu ihrer Herstellung
Beschreibung
Die Erfindung "betrifft Acrylfäden und -fasern mit erhöhtem Schrumpf vermögen, das "bis zu etwa 50 %t im allgemeinen zwischen 20 und 50 $, in siedenden 7/asser, vorzugsweise mindestens 30 "tO gehen kann.
Die Erfindung "betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung derartiger Fäden und Pasern.
Die Fäden und Fasern mit starkem Schrumpfvermögen weisen ein großes Interesse auf, da sie vermischt mit anderen wenig oder gar nicht schrumpfbaren Fäden oder Fasern in variablen Mengen die Erzielung von voluminösen Fäden bzw.Gespinsten ermöglichen, die eine gewisse Elastizität besitzen, gegebenenfalls nach nachträglichen Behandlungen wie thermische Behandlung, Überverstrecken bzw. zusätzliches Verstrecken usw.
Aus der französischen Patentanmeldung 2 318 251, veröffentlicht au 11. Februar 1977, ist es bereits bekannt, Fäden oder Fasern mit einer Schrumpfung über 30 '/',vorzugsweise über 35 /j durch Fixierung der Acryfäden bzw. -einzelfäden mit gesättigtem Yiasser-
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darapf während wenigstens einer Minute und Verstrecken auf einen Wert von 3,5-Ms 5-fach und anschließendes Trocknen "bei niedriger Temperatur herzustellen.
Die Stellung des Trocknens am Ende des Verfahrens zwingt Jedoch dazu, Pasern mit hoher Quellung während des gesamten Verfahrens zu behandeln, was dieses Verfahren bei der Durchführung schwierig gestaltet und !Fasern mit unregelmäßigen Schrumpfungseigenschaften ergibt. Darüberhinaus macht die niedrige Trocknungstemperatur dieses Verfahren wenig wirtschaftlich.
Eswurden nun Acrylfäden und -fasern mit erhöhtem Schrumpfungsvermögen, das bis zu 50 fa in siedendem Wasser gehen kann, gefunden, die erhalten wurden durch Faßverspinnen von wenigstens einer Lösung des Acrylpolymeren, Verstrickung der erhaltenen Fäden in Luft bei Umgebungstemperatur auf einen Wert zwischen 1,3- und 3-fach, Waschen mit Wasser, erneutes Verstrecken in · siedendem Wasser auf einen Wert zwischen 1- und 2,5-fach, Schlichten, Trocknen bei einer Temperatur zwischen 80 und 140 C, Behandlung mit Wasserdampf bei einer Temperatur zwischen 105 und 1500C und zusätzliches bzw. Überverstrecken bei einer Temperatur zwischen 90 und 1000C in trockener Luft auf einen Wert von 1,2-bis 2-fach.
Je nach der gewünschten Verwendung können die so erhaltenen Fäden bzw. Fasern geschmälzt bzw.geschlichtet, bei einer Temperatur zwischen 20 und 750C mechanisch gekräuselt und in Fora von Fasern mit einer Länge von 4-0 bis 150 mm geschnitten werden.
Sie können auch in irgendeiner Phase des Verfahrens gefärbt werden.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung derartiger Fäden und Fasern.
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Unter Acrylfäden und -fasern versteht man diejenigen, welche von Polymeren stammen, die mindestens 50 5& Acrylnitrileinheiten, vorzugsweise mindestens 85 i> Acrylnitrileinheiten und bis zu 50 io und vorzugsweise "bis zu 15 ^ Einheiten enthalten, die aus einem oder mehreren äthylenischen Monomeren stammen, die mit Acrylnitril copolymerisierbar sind, v/ie Viny!verbindungen, Vinylchlorid und Vinylacetat, beispielsweise Acrylsäuren, -ester und -amide oder I-Iethacrylsäuren, -ester und -amide, Methacrylnitril, die Verbindungen mit Carboxylfunktion wie Itaconsäure oder mit Sulfonsäurefunktion wie die Vinyl-sulfonverbindungen, die Allyl- und Hethallyl-sulfonsäuren, die aromatischen sulfonierten Derivate beispielsweise die Styrol-sulfonsäuren oder Vinyloxyarylsulfönsäuren, die Vinylderivate vom basischen Typ wie Vinylpyridin und seine Alkylderivate, Vinyldialkylaminäther usw.
Die Erfindung betrifft auch I-Iischungen der oben erwähnten Acrylpolymeren in wechselnden Mengenverhältnissen.
Es ist auch möglich, gleichzeitig zwei lösungen von Acrylpolymeren wie oben definiert, zu verwenden, die untereinander durch die Natur und die Menge der Coraonomeren oder durch den Gehalt an Säure- oder Basenäquivalenten verschieden sind, so daß Fäden mit zwei Bestandteilen erzeugt werden.
Die verwendbaren lösungsmittel umfassen alle üblicherweise für das Verspinnen von Acry!verbindungen verwendeten Lösungsmittel: Organische Lösungsmittel wie Dimethylformamid, Dimethylacetaaid, Dimethylsulfoxid usw. oder auch anorganische Lösungsmittel allein oder in wäßrigen Lösungen wie Salpetersäure oder thiocyanate, Chloride oder Bromide von Alkalimetallen oder Erdalkalimetallen.
Das Verspinnen selbst wird als iJaßver spinnen in üblicher Weise
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in ein Koagulationsbad durchgeführt, das im allgemeinen aus Wasser oder Lösungsmittel "besteht. Im Falle organischer Lösungs mittel enthält das Koagulationsbad vorzugsweise 40 "bis 60 Gew, desselben Lösungsmittels.
Die auf Rollen aufgenommenen Filamente werden in Luft bei Umgebungstemperatur auf einen Wert zwischen 1,3- und 3-fach, vorzugsweise zwischen 2- und 2,5-fach verstreckt, dann werden sie mit Wasser gewaschen, im allgemeinen im Gegenstrom und bei Umgebungstemperatur, dann werden sie von neuem in siedendem Wasser ' auf einen Wert zwischen 1- und 2,5- fach, vorzugsweise zwischen 1,05- und 1,8- fach verstreckt. Im allgemeinen wird, damit die erhaltenen Fäden und Fasern gute Textileigensehaften besitzen, wenn das Yerstrecken in Luft auf einen Wert gleich oder in der Mähe des möglichen minimalen Wertes bewirkt wurde, das Yerstrecken in siedendem Wasser vorzugsweise auf einen Wert höher als dem I-Iinimalwert von 1 bewirkt und umgekehrt, wenn der Verstreckungsv/ert in siedendem Wasser 1 oder nahe bei 1 beträgt, dann wird der Yerstreckungswert in Luft vor zugsweise entfernt von seinem Hinimalwert gewählt werden.
Hach dem Schlichten bzw. Schmälzen wird das Kabel bei einer !Temperatur zwischen 80 und 1400C getrocknet. Das Trocknen kann nach jedem üblichen Verfahren erfolgen, beispielsweise durch leiten über erhitzte Kalander oder Walzen bzw. Rollen unter einer kontrollierten bzw. gesteuerten Spannung zwischen einer Spannung von 0 und einer Spannung, welche fähig ist, im wesentlichen jede Schrumpfung zu vermeiden (d.h. bei konstanter Länge des Fadens), gegebenenfalls in Anwesenheit von Feuchtigkeit; vorzugsweise aber arbeitet man in einem geeigneten Trockner in entspanntem Zustand in einem Medium feuchter Luft bei einer Trockentemperatur zwischen 80 und 1400C und bei einer Feuchttemperatur zwischen 50 und 7O0C. Die Dauer der Trocknung hängt offensichtlich von der Größe und Ausdehnung des behandelten Fadens oder Kabels und von der verwendeten Apparatur ab: Sie
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kann sehr rasch in einer Minute durchgeführt werden oder kann eine Dauer von 30 Minuten "benötigen je nach den Behandlungsbedingungen; während einer Trocknung in entspanntem Zustand verkürzen sich die Fäden in der Größenordnung von 10 "bis 25 #.
Die Behandlung mit Wasserdampf wird "bei einer Temperatur zwischen 105 und 150 C zwischen einer Spannung von O, d.h. in entspanntem Zustand und einer Spannung, welche fähig ist, die Schrumpfung des Fadens gänzlich zu verhindern; im allgemeinen zieht man es vor, in entspanntem Zustand zu arbeiten,wobei die Filamente dann eine Schrumpfung bzw. Verkürzung erleiden, bei einer Temperatur zwischen 130 und 1450C.
Die Dauer der Behandlung ist verschieden je nach der verwendeten Apparatur und den Temperaturbedingungen, beispielsweise kann sie so kurz sein wie 5 Sekunden und bis zu 30 Minuten gehen. Vorzugsweise überschreitet sie aus Rentabilitätsgründen nicht 15 Minuten.
Nach dem zusätzlichen Verstrecken bzw. Überverstrecken bei einer Temperatur zwischen 90 und 1000C, beispielsweise mittels Heizplatten oder Heizwalzen auf einen Wert zwischen 1,2- und 2- fach, vorzugsv/eise zwischen 1,6- und 1,9- fach und dem Schmälzen bzw. Schlichten können die Fäden bei einer Temperatur zwischen 20 und 75°C, vorzugsweise zwischen 65 und 750C, mechanisch gpkräuselt und dann in Form von Fasern im allgemeinen auf Längen von 40 bis 150 mm je nach der gewünschten Verwendung geschnitten werden.
Um die höchsten Schrumpfungswerte (40 fo oder mehr) zu erreichen, ist es notwendig, daß die Behandlungsbedingungen im Inneren der oben erwähnten vorzugsweisen !Bereiche liegen.
Um direkt gefärbte Fäden oder Fasern mit starker Schrumpfung
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zu erhalten, ist es möglich, eine Färbungsbehandlung im Verlaufe des erfindungsgeraäßen Verfahrens zur Erzielung von Fäden oder Fasern mit starker Schrumpfung nach jedem "bekannten Verfahren zu bewirken: Beispielsweise durch Färbung in der Masse, d.h. Zugabe des Färbematerials direkt in die Spinnlösung, durch das !Färbeverfahren der Fäden in primärer Quellung, wie es in dem französischen Patent 2 076 516 beschrieben ist, oder nach jedem anderen Färbeverfahren während des Ausarbeitungsverfahrens der Filamente.
Die so erhaltenen Fäden bzv/. Pasern können leicht kardiert v/erden, ,ohne daß es notwendig ist mit anderen Pasern zu vermischen.
Die erfindungsgemäßen Fäden und Fasern mit starker Schrumpfung können mit anderen wenig oder nicht schrumpfbaren Fäden und Fasern in verschiedenen Mengenverhältnissen vermischt v/erden zur Erzielung von voluminösen Fäden bzw. Gespinsten, Vielehe anderen Behandlungen unterworfen werden können, um ihnen eine gewisse Elastizität zu verleihen. Im Falle von rohen Fäden oder Fasern kann die thermische Schrumpfungsbehandlung während einer außerdem durchgeführten Färbung erfolgen.
Die so erhaltenen Fäden und Fasern finden eine weite Anwendung auf dem !extilgebiet, bei Kurzwaren, in der Weberei besonders bei Samten mit Spezialeffekten, Plüschen usw.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern, ohne sie zu be schränken. Die angegebenen !Teile bedeuten Gewichtsteile.
In diesen Beispielen wird die Messung der Schrumpfung in folgender Weise durchgeführt:
Messung der ursprünglichen Länge L^ unter einer Spannung von 50 mg/dtex, dann einer Länge L2 unter der gleichen Spannung
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nach 15-minütiger Behandlung in siedendem Wasser und Trocknen während 10 Hinuten in freiem Zustand in einem Trog bei 80 C und dann 60 Minuten in freiem Zustand. Die Schrumpfung ist gegeben durch die Formel: 1 - °
--τ χ 100
L1
Beispiel 1
Man verspinnt in ein Koagulationsbad mit 57 $> Dimethylformamid und 43 fo Wasser, das bei 200C gehalten wird, eine 24,3 $-ige Lösung in Dimethylformamid, die 5 Gew.-Ja Wasser enthält, eines Copolymeren bestehend aus:
Acrylnitril 91,5 Gew.-#
Wethylmethacrylat 7,75
Uatriummethallylsulfonat 0,8 enthaltend 75 millilquivalent Säuren/kg Polymeres und mit einer spezifischen Viskosität von 0,310 (gemessen an einer 0,2 ■yo-igen Lösung in Dimethylformamid bei 200C).
Die Filamente werden mit einer Geschwindigkeit von 13,18 m/llinaufgenommen und dann in Luft bei Umgebungstemperatur kontinuierlich auf einen Wert von 2,2—fach bei einer Geschwindigkeit von 29 m/Min· verstreckt, im Gegenstrom mit Wasser von Umgebungstemperatur gewaschen, in siedendem Wasser auf das 1,15—fache bei einer Geschwindigkeit von 33,35 m/Min-verstreckt,
geschmälzt und dann kontinuierlich in entspanntem Zustand in einer Zone bei einer Trockentemperatur von 1100C und dann bei einer feuchten Temperatur von 600C während 15 liinuten getrocknet; während des Trocknens verkürzen sich die Fäden um etwa 17 bis 20 fo.
Das Filamentenkabel wird dann diskontinuierlich einer Behandlung mit Wasserdampf bei 135 C während 5 1-Jinuten unterv/orfen, während dessen es erneut schrumpft (7 bis 8 c/o).
Es wird dann zusätzlich auf einen Wert von 1,6 - fach auf
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Platten, welche bei 13O0C gehalten werden, verstreckt, wobei das Kabel selbst auf eine Temperatur von 95 bis 1000C gebracht wird.
Es wird dann kontinuierlich durch Zerstäuben auf einen Wert von 0,3 geschmälzt und dann in der Kälte nach pneumatischer Öffnung gekräuselt und schließlich in Form von Pasern mit einer länge von 110 mm geschnitten.
Die Schrumpfungskraft wurde auf dem Kabel gemessen, das am Ausgang der Kräuselung erhalten wurde, einerseits auf der nicht geschrumpften Easer und andererseits auf der Faser, welche einer Schrumpfung von 15 unterworfen worden war.
nicht gekräuselt gekräuselt Schrumpfung in siedendem Wasser % 40,7 bis 42,7 40,6 bis 42,1
Schrumpfungskraft mit
siedendem Wasser mg/dtex
auf der nicht geschrumpften
Paser
985 860
auf der um 15 $ geschrumpf
ten Paser
426 474
Einzelfadentiter in dtex 4,5 4,7
Bruchfestigkeit in g/tex 19,4 16,4
Bruchdehnung $ 19,3 15,6
Beispiele 2 bis 5
Tier Lösungen von Acrylpolymeren, das mit demjenigen gemäß Beispiel 1 identisch ist, werden in der in Beispiel 1 angegebenen Weise versponnen und dann werden die Päden unter den folgenden Bedingungen behandelt:
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Verstreckung in Luft, Wert
Waschen rait Wasser im Gegenstron
Verstrecken in siedendem Wasser, Wert Schmälzen
Erocknen: Srocken-
Beispiel 2 Beispiel 3 Beispiel 4 Beispiel 5 2,2-fach 2,2-fach 2,2-fach 2,2-fach
1,05-fach 1,05-fach 1,8-fach 2,5-fach
temperatur 11O0C 1100C 1100C 1100C
Peucht-
temperatur
6O0C 600C 600C 600C
Behandlung mit Was
serdampf: Senroeratur
Zeit
1050C
5 Min.
1450C
5 Min.
145°C
5 Min.
145°C
5 Min.
Zusätzliches Ver
strecken "bei 135 C,
Wert
1,3-fach 2-fach 2-fach 1,3-fach
Die erhaltenen Filamente besitzen die folgenden Charakteristika:
Beispiel 2 Beispiel 3 Beispiel 4 Beispiel5
Schrumpfung in sie" /
dendem Wasser c,o 23,1 45,9
Schrumpfungskraft
in siedendem Wasser
mg/tex
auf der nicht ge
schrumpften Paser
673 861
auf der um 15 $ ge
schrumpften Faser
278 396
Einzelfadentiter
in dtex
4,8 4,1
Bruchfestigkeit in
g/tex
17,6 22,9
Bruchdehnung fo 24,8 15,7
40,3
34,5
215 253
5,9
5,3
30 14
37 14
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Beisi>iele 6 und 7
in
Man stellt getrennt eine 21 $-ige Lo sung/ Dime thylformaiaid eines Polymeren her bestehend aus:
Acrylnitril 99,2 S
Hatriummethallylsulfonat 0,8 $, die 83 milliÄquivalente Säuren/kg Polymeres enthält und eine spezifische Viskosität von 0,300 (gemessen an einer 0,2 $-igen Polymerenlösung in Dimethylformamid bei 200C) und eine 24,3 $-ig Lösung in Dimethylformamid (enthaltend 5 Gew.-$ Wasser bezogen auf das Polymere) eines Copolymeren bestehend aus:
Acrylnitril 91,5 #
Methylmethacrylat 7,7 $
Hatriummethallylsulfonat 0,8 $ enthaltend 82 railliÄquivalente Säuren/kg Polymeres und mit einer spezifischen Viskosität von 0,325 gemessen wie oben angegeben.
Man verspinnt die beiden Lösungen gleichzeitig nach Passieren eines statischen Mischers in identischen Mengenverhältnissen, in ein Eoagulationsbad, das demjenigen gemäß Beispiel 1 identisch ist und die erhaltenen Filamente werden in folgender Weise "behandelt:
Beispiel 6 Beispiel 7
Verstrecken in Luft, Wert 2,2-fach 2,2-fach
Waschen mit Wasser im
Gegenstrom
Da Da
Verstrecken in siedendem
Wasser, Wert
Ί , 15-fach 1,15-fach
Schmälzen ja 3a
Trocknen: Eroekentemperatur 1100C 1100C
3?euchttemperatur 600C 600C
Behandlung mit Wasserdampf,
!Temperatur 0O -
135 105
Zusätzliches Verstrecken,
Wert
1,7-fach 2-fach
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-H-
Die so erhaltenen Fäden "besitzen die folgenden Charakteristika:
Beispiel 6 Beispiel 7
Schrumpfung mit siedendem
Wasser % 44 »3 30,4
Schrurapfungskraft mit siedendem Wasser mg/tex
auf der nicht geschrumpften
Faser 761 -
auf der um 15 ?» geschrumpften
Faser 442 —
Einzelfasertiter in dtex 5»2 4,5
Die obigen Schrumpfungszahlen "berücksichtigen nicht die Schrumpfung verursacht bei der Kräuselung der Fäden mit zwei Bestandteilen.
Beispiel 8 und 9
Man stellt eine 28 $-ige lösung in Dimethylformamid eines Polymeren her "bestehend aus:
Acrylnitril 59,3 Teile
Vinylidenchlorid 36,2 Seile
Acrylamid 2 Teile
üatriummethallylsulfonat 2,5 Teile enthaltend 84 milliXquivalente Säuren/kg Polymeres und mit einer spezifischen Viskosität von 0,300.
Diese lösung wird in ein bei 55 C gehaltenes Koagulations"bad, das 53 Dimethylformamid und 47 $> Wasser enthält, versponnen. Die aus der Spinndüse kommenden Fäden werden den folgenden Behandlungen unterworfen:
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Verstrecken in Luft, Wert 2,2-fach
Waschen im Gegenstrom mit kaltem Wasser
Verstrecken mit siedendem Wasser, Wert
Schmälzen
Trocknen: Eeuchttemperatur
Trockentemperatur
Behandlung mit Wasserdampf
1,15-fach
600C
Beispiel 8: 1150C Beispiel 9: 1300C
Zusätzliches Verstrecken,
Wert 1,7-fach
Charakteristika der erhaltenen Päden:
Einzelfadentiter in dtex
Schrumpfung mit siedendem Wasser fo
Beispiel 8
5
40
Beispiel 9 5
43
Beispiel 10
Man verspinnt in ein Koagulationsbad enthaltend 50 $ Wasser und 50 fo Dimethylsulfoxid, das bei 200C gehalten wird, eine 20 $-ige lösung in Dimethylsulfoxid eines Copolymeren bestehend aus: Acrylnitril 91,4 Gew.-$
Methylmethacrylat 7,75 "
ITatriummethallylsulfonat 0,85 " enthaltend 75 milliÄquivalente Säuren/kg Polymeres und mit eine: spezifischen Viskosität von 0,32 (gemessen an einer 0,2 50-igen lösung in Dimethylformamid) durch eine Spinndüse mit 200 Öffnungen von 0,055 mm Durchmesser.
Die !Filamente werden mit einer Geschwindigkeit von 10,7 a/Hin. aufgenommen und dann in luft bei Umgebungstemperatur auf einen
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Wert von 2-fach mit einer Geschwindigkeit von 21,4 m/Hin, verstreckt, mit Wasser "bei umgebungstemperatur im Gegenstrom gewaschen, in siedendem Wasser auf einen Viert von 1,102-fach mit einer Geschwindigkeit von 23,6 m/iJin verstreckt, geschnalzt und dann unter einer Spannung, welche die Fäden "bei konstanter Länge hält, auf "bei 11O0C gehaltenen Walzen während 65 Sekunden getrocknet.
Die Filamente werden dann einer Behandlung mit Wasserdampf unter-Spannung "bei einer Temperatur von 105 "bis HO0C während 20 Minuten unterworfen und dann v/erden sie über einer auf 1250C gehaltenen Heizplatte auf einen Wert von 1,6—fach überverstreckt. Die so erhaltenen Fäden besitzen die folgenden Charakteristika:
liter 2,5 dtex
Bruchfestigkeit 22,9 g/tex
Bruchdehnung 14,4
Elastizitätsmodul 763 g/tex
Schrumpfung mit siedendem V/asser 32 bis 38 $
Beispiel 11
Man verspinnt dasselbe Copolymere unter Bedingungen, welche mit denjenigen identisch sind, die im Beispiel 10 für das Yerspinnen, die Yerstreckungen in luft und siedendem Wasser, das Waschen und das Trocknen angegeben sind. Im Gegensatz dazu wird die Dampfbehandlung unter einer Spannung von O während 20 i-Jinuten bei einer Temperatur, welche zwischen 105 und 14O0C variiert, durchgeführt. Dann werden die Filamente auf einer
bei 1250C gehaltenen üeizplatte auf einen Wert von 1,6— fach überverstreckt.
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Die erhaltenen Filamente "besitzen die folgenden Charakteristika;
Titer 2,57 dtex
Bruchfestigkeit 22,8 g/tex
Bruchdehnung 16,45 $ Elastizitätsmodul 714 g/tex
Schrumpfung mit siedendem ¥asser 34 "bis 40 %
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2usamraenfassenä betrifft die Erfindung Fäden und Pasern mit einem Schrumpfveraögen, das bis zu 50 5& in siedendem Wasser gehen kann, sowie Verfahren zu ihrer Herstellung.
Sie werden durch ITaßver spinn en, Strecken in Luft auf einen Wert von 1j3- bis 3-fach, Waschen, Verstrecken in siedendem Wasser auf einen Wert von 1- bis 2,5-fach, Schmälzen, Trocknen unter gesteuerter Spannung bei einer Temperatur zwischen SO und HO0C, Dampfbehandlung bei 105 bis 1500C und Überverstrecken bei 90 bis 1000C erhalten.
Die so erhaltenen Fäden und Pasern sind allein oder im Gemisch mit anderen Fäden und Fasern für textile Anwendungen wie Kurzwaren und Weberei verwendbar.
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Claims (6)

Dr. F. Zumstein sen. - Dr, Π. Asi tnenn Dr. Γί. Koenigsberger DipS.-Phys. R. Holzbauer - DipL-lng. F. Klingseisen - Dr. F. Zumstein jun. PATENTANWÄLTE 80OO München 2 ■ Bräuhausstraße 4 - Telefon Sammel-Nr. 22 53 41 · Telegramme Zumpat' Telex 52S979 23228Q9 BT 3994/4013 10/We Patentansprüche
1. Acrylfäden und -fasern mit einer Schrurapfkraft Ms zu 50 io in siedenden Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß sie erhalten sind durch Haßverspinnen mindestens einer Lösung von Acrylpolymerem, Verstrecken der Filamente an Luft "bei Umgebungstemperatur auf einen Wert zwischen 1,3- unü 3—fach, Waschen mit Wasser, Verstrecken in siedendem Wasser auf einen Wert zwischen 1- und 2,5—fach, Schlichten "bzw. Schmälzen, !Trocknen "bei einer Temperatur zwisehen 80 und 1400C, Behandlung mit Wasserdampf "bei einer Temperatur zwischen 105 und 1500C, Überverstrecken bzw. zusätzliches Verstrecken bei einer Temperatur zwischen 90 und 1000C und auf einen Wert von 1,2—fach bis 2-fach.
2. Acrylfasern mit einem Schrumpf vermögen, das bis zu 50 fo in siedendem Wasser gehen kann, dadurch gekennzeichnet, daß sie erhalten sind durch iiaßverspinnen vonjwenigstens einer Lösung von Acrylpolymerem, Verstrecken der Filamente an Luft bei Umgebungstemperatur auf einen Wert zwischen 2— fach und 2,5— fach, Waschen mit Wasser, Verstrecken in siedendem Wasser auf einen Wert zwischen 1,05-bis 1,8-fach und Schlichten "bzw. Schmälzen, Trocknen in entspanntem Zustand in einer Zone, welche bei einer Trockenteraperatur zwischen 80 und 1400C und einer Feuchttemperatur zwischen 50 und 700C während 1 bis 50 Minuten gehalten wird, Behandlung mit Dampf in entspanntem Zustand bei einer Temperatur zwischen 105 und 150 C
0 3 8 4 9 / Q 9 4 4
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während 5 Sekunden Ms 30 Minuten, zusätzliches Verstrecken "bzw. Überverstrecken bei einer Temperatur zwischen 90 und 1000C und auf einen Wert von 1,2-fach bis 2-fach, Schichten bzw. Schmälzen, mechanisches Kräuseln bei einer Temperatur zwischen 20 und 75 C und Schneiden in Form von Pasern bzw. Stapelfasern.
3. Acrylfäden und -fasern gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Verlaufe ihrer Herstellung in bekannter Weise gefärbt werden.
4. Verfahren zur Herstellung von Acrylfäden und -fasern gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es die folgenden Phasen umfaßt:
Naßverspinnen wenigstens einer Lösung von Acrylpolymerem, Verstrecken der !Filamente in Luft bei Umgebungstemperatur auf einen Wert zwischen 1,3—fach und 3 — fach, Waschen mit V/asser,
Verstrecken in siedendem Wasser auf einen Wert zwischen 1 — fach und 2,5"-fach,
Schmälzen,
Trocknen bei einer Temperatur zwischen 80 und 14O0C, Dampfbehandlung bei einer Temperatur zwischen 105 und 150 C, zusätzliches Verstrecken bzw. Überverstrecken bei einer Temperatur zwis'
2-fach.
tür zwischen 90 und 10O0C und auf einen Viert von 1,2—fach bis
5. Verfahren zur Herstellung der Acrylfäden und -fasern gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Verlaufe ihrer Herstellung in bekannter Weise gefärbt werden.
6. Verfahren zur Herstellung von Acrylfasern gemäß Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß es die folgenden Phasen unfaßt: j'aßver spinn en in ein ICoagulationsbad enthaltend 40 bis .60 C,O Wasser und 60 bis 40 Jo organisches Lösungsmittel,
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Verstrecken in Luft "bei Umgebungstemperatur auf einen Viert zwischen 2-fach und 2,5-fach,
Waschen mit Wasser im G-egenstrom,
Verstrecken in siedendem Wasser auf einen Wert zwischen 1,05-fach und 1,8- fach,
Schmälzen,
I*rocknen in entspanntem Zustand in einer Zone, welche hei einer
Peuchttemperatur zwischen 50 und 700C und einer Trockentemperatur zwischen 80 und 140 C gehalten wird, während 1 his 30 Minuten,
Behandlung mit Wasserdampf in entspanntem Zustand bei einer Temperatur zwischen 105 und 1500C während 5 Sekunden Ms 30 Minuten,
Zusätzliches Yerstrecken bzw. Überverstrecken bei einer Temperatur zwischen 90 und 1000C auf einen Wert zwischen 1,6—fach und 1,9- fach,
Schlichten bzw. Schmälzen, mechanisches Kräuseln bei einer i'emperatur zwischen 65 und 75 C und dann Schneiden in Form von Fasern bzw. Stapelfasen mit einer Länge von 40 bis 150 mm.
9849/0944
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