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DE2532120C2 - Verfahren zur Herstellung von hochschrumpffähiger, naßgesponnener Acrylnitrilfasern oder -fäden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hochschrumpffähiger, naßgesponnener Acrylnitrilfasern oder -fäden

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DE2532120C2
DE2532120C2 DE2532120A DE2532120A DE2532120C2 DE 2532120 C2 DE2532120 C2 DE 2532120C2 DE 2532120 A DE2532120 A DE 2532120A DE 2532120 A DE2532120 A DE 2532120A DE 2532120 C2 DE2532120 C2 DE 2532120C2
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fibers
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Alfred Dr. Nogaj
Ulrich Dr. Reinehr
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    • D02J1/00Modifying the structure or properties resulting from a particular structure; Modifying, retaining, or restoring the physical form or cross-sectional shape, e.g. by use of dies or squeeze rollers
    • D02J1/22Stretching or tensioning, shrinking or relaxing, e.g. by use of overfeed and underfeed apparatus, or preventing stretch
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F6/00Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung hochschrumpffähiger, naßgesponnener Fäden und Fasern aus Polymerisaten mit mindestens 50 Gew.-% Acrylnitril, entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs, s. DE-OS 16 60 360.
Nach DE-OS 16 60 360 werden hochschrumpfende Fäden und Fasern aus Acrylnitrilpolymerisaten auf umständliche Weise aus Naßspinngut hergestellt. Das Verfahren umfaßt die Schritte Verstrecken. Kräuseln, Entwässern, Behandlung mit Wasserdampf, Trocknen, nochmaliges Verstrecken.
Unter hochsjhrumpffähigen Fasern versteht man solche, die einen Kuchschrumpf von mehr als 35% aufweisen.
Solche hochschrumpffähigen Acrylfasern sind z. B. aus der US-PS 30 97 415 bekannt. Nach dem dort beschriebenen Verfahren lassen sich Schrumpfwerte von mindestens 35% und Dichten von mindestens 1,170 dadjrch erzielen, daß man das unverstreckte Spinngut durch eine Wäsche weitgehend vom Lösungsmittel befreit, anschließend bei Temperaturen zwischen 100 und 1300C bis zu einem Feuchtegehalt von höchstens 10% trocknet.danach bei Temperaturen von 9b — 1100C mit Wasser oder Dampf behandelt und schließlich im Verhältnis 1 : 1.5 bis 1 :2,5 verstreckt. Das Verfahren soll auf trocken- und naßgesponnenes Spinngut anwendbar sein.
Nachteilig für diese Verfahrensweise ist aber zum einen, daß der beschriebene Trocknungsprozeß durchgeführt werden muß, zum anderen werden auf diese Art Fäden erhalten, deren Festigkeit, bedingt durch das relativ geringe Streckverhältnis, verbesserungsbedürftig ist. Erhöht man aber andererseits das Streckverhältnis, so geht das Schrumpfvermögen deutlich zurück.
Demgegenüber wird durch das in der DE-OS 16 60 328 beschriebene Verfahren bereits eine Verbesserung in zweifacher Hinsicht erzielt: trockengesponnenes Spinngut wird ohne den gemäß der erwähnten US-PS nötigen Trocknungsschritt einer Dampfbehandlung bei Temperaturen von vorzugsweise 65 —95°C im Verhältnis I : 1.8 bis 1 : 3.2 verstreckt. Die auf diese Weise erzielbaren Schrumpfwerte sind im Vergleich zu den nachdem Verfahrender US PS erzielbaren deutlich höher
Die Faserfestigkeiten sind allerdings auch bei dem Verfahren nach der DE-OS 16 60 328 noch nicht optimal da dem Streckverhältnis Grenzen gesetzt sind, wenn noch hochschrumpfende Pasern erhalten werden Sollen-
Weiterhin ist aus der US-PS 31 80 913 bekannt, daß man hochschfumpfende Acrylfasern erhält» wenn man liaßgespoimene Fäden bis 1 i2,5 vorverstreckt, tröcknet, mit Dampf behandelt und bei 70=90° C bis 1 :3,0 öachreckt Nach diesem Verfahren werden bei hohem Schrumpf wohl ausreichende Faserfestigkeiten erhalten, jedoch ist wiederum der zwischendurch erforderliche Trocknungsprozeß ungünstig, da eine weitere Naßbehandlung in Form des Nachreckvorganges erfolgt.
Aufgabe dor vorliegenden Erfindung war es nun, ein einfaches Verfahren zur Verfügung zu stellen, mit dem Acrylfasern mit hohen Schrumpfwerten und guten Faserfestigkeiten hergestellt werden können.
ίο Die Lösung dieser Aufgabe ist durch den Patentanspruch charakterisiert. Es wurde überraschenderweise gefunden, daß man die gewünschten Fäden und Fasern dadurch erhält, daß man naßgesponnenes Spinngut sattdampffixiert und anschließend in einem Zuge höher verstreckt, als es bisher bei trockengesponnenem Spinngut möglich war.
Eine längere Fixierung als 20 Minuten ist nicht empfehlenswert, weil das Material sonst jiermoplastisch wird. Typisch sind Fixierzeiten von 2—8 Minuten.
Die besten Ergebnisse bezüglich Schrumpf und Faserfestigkeit werden bei Streckverhältnissen von etwa 1 :3,5 bis etwa 1 :4,5 erreicht
Je höher die Verstreckungstemperatur ist, desto besser (höher) wird beispielsweise die Dichte der Fasern, so daß möglichst hohe Verstreckungstemperaturen von 95 — 100° C durchaus wünschenswert sind.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber den obengenannten bekannten Verfahren ist somit darin zu sehen, daß man unter Einsparung des Trocknungsschrittes Fasern erhält, welche Schrumpfwerte von bis zu 50% und darüber bei gleichzeitigen Faserfestigkeiten von ca. 2 p/dtex aufweisen. Weiterhin haben die erfindungsgemäß erhältlichen Fasern Dichten von 1.17 und darüber, wodurch sie eine vakuolenstabile Struktur besitzen. Hierdurch entstehen beispielsweise keine unerwünschten Farbton- und Glanzänderungen bei Fertigartikeln, die aus derartigen Fasern hergestellt worden sind. Zur Beurteilung von hohlraumfreien Strukturen bei Acrylfasern eignen sich neben Streulicht- und Glanzmessungen auch die Bestimmungen der Faserdichte. Verfahren zur Bestimmung der Faserdichte sind in der Literatur, z. B. bei H. De Vries und H. G. Wejland Textile Research Journal 28 Nr. 2 Seite 183 -184(1958) beschrieben.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich z. B. mit Acrylnitrilmischpolymerisaten mit mindestens 85 Gew.-% an Acrylnitril, durchführen. Solche Mischpolymerisate enthalten ein oder mehrere ethylenisch ungesättigte Monomere, wie z. B. Acrylsäureester.
beispielsweise Acrykäuremethylester, Vinylester, beispielsweise Vinylacetat, oder Monomere mit farbstoffaffintn Gruppen, beispielsweise Allyl- oder Methallylsulfonsäure oder deren Alkalisal/e.
Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung. Prozentangaben beziehen sich, wenn nicht anders vermerkt, auf das Gewicht.
Beispiel
Ein Acrylnitrilcopolymerisat aus 93,6% Acrylnitril, 5.7% Acrylsäuremethylester und 0.7% Natriummethal-Iylsulfonat wurde rtiach Standardarbeitsweisen aus Dimethylformamid niißgesponnen. Das Faserkäbei vom
Gesamltiter 1 40Ö0ÖiDdtex würde mit 5O0G Warmem Wasser gewaschen, /'Minuten bei 12O0C mit Dämpf*
6J schränk mit Sättdafnpf fixiert, 1 ;3,5fach bei 750C
verstreckt, mit antistatischer Präparation versehen und feucht gekräuselt, Der an einer Serie von Einzelfäden gemessene Faserschnümpf des Kräuselbandes liegt bei
54,7%. Anschließend wird das Faserkabe] zu Stapelfasern geschnitten, die bei 500C getrocknet werden. Der Einzelfaserendtiter beträgt 5,4 dtex. Der Faserschrumpf einer Reihe von Einzelfäden liegt bei 51,5% in siedendem Wasser. Faserfestigkeit: 1,9 p/dtex; Dichte: 1,181 g/cnv».
Tabelle I
In der folgenden Tabelle (I) sind einige Faserschrumpfwerte, Festigkeiten und Dichten von naßgesponnenen Acrylfasern, welche nach Beispiel 1 hergestellt und nachbehandelt worden sind, in Abhängigkeit von Streckgrad, der Strecktemperatur und der Dämpfzeit bei 1200C Dämpftemperatur zusammengefaßt
Versuch
Dämpfzeit
(min)
Verstreckung
Strecktemp.
(0C) Titer
(dtex)
Fasersch rumpf
Festigkeit
(p/dtex)
Dichte g/cmJ
1 :3,5
1 :4,0
1 :3,5
1 :4,0
1:5,0
1:3,5
1 :4,0
1 :3,5
1 :4,0
1 :5,0
75
75
100
100
100
75
75
100
100
100
Wie aus der Tabelle hervorgeht werden bei verlängerten Dämpfzeiten höhere Faserschrumpfwerte erzieL Überraschenderweise liefern naßgesponnene spinngutgedämpfte Acrylfasern selbst bei 100° C Strecktemperatur und 400—500% Reckgrad noch Faserschrumpfwerte von üLer 40%.
Vergleichsbeispiel
Ein Acrylnitrilcopolymensat von ar ;loger chemischer Zusammensetzung wie in Beispiel 1 beschrieben wurde naßgesponnen. Das resultierende Faserkabel vom Gesamttiter 1400 000 dtex wurde bei 50°C gewaschen und bei 105°C 3 Minuten über einen Siebbanddämpfer spannungslos gedämpft, 1 :3,5 bei 75°C verstreckt und wie in Beispiel 1 nachbehandelt Der Einzelfaserendtiter beträgt 5,5 dtex. Der Faserschrumpf, gemessen an einer Reihe von Einzelfasern lag bei 33,2% in siedendem Wasser. Dichte: 1,174 g/cm3. Die Dämpfbedingungen reichen nicht aus, um Fasern mit über 40% Schrumpfvermögen zu erzeugen.
In der folgenden Tabelle II sind Faserschrumpfwerte von naßgesponnenen Acrylfasern, welche nach Be1-spiel 1 hergestellt und nachbehandelt worden sind und die die gleiche chemische Zusammensetzung wie in Beispiel 1 beschrieben besitzen, in Abhängigkeit von der Dämpftemperatur und Dämpfzeit zusammengestellt. 5,4
4,7
5,3
4,6
3,7
5,3
4,6
5,4
4,7
3,8
49,4
45,6
44,7
39,9
34,2
52,3
50,4
45,6
46,5
39,0
1,8
2,1
2,0
2,2
2,5
1,9
2,1
2,0
2,2
2,6
1,176 1,179 1,181 1,180 1,181 1,174 1,179 1,183 1,178 1,175
Die Faserschrumpfwertß wurden an einer Reihe von Einzelfäden in kochendem Wasser bestimmt
Tabelle II
Dämpfzeit Faserschrumpfwerte (%)
(Min.) Dämpftemp.
1050C 1100C 1200C
31,9
33,0
34,7
37,4
40,9
39,6
40,7
39,8
46,1
47,2
47,6
47,7
48,8
46,9
46,7
47,6
48,2 48,8 49,8 49,5 47,9 47,3 51,3 52,2
Aus Tabelle II folgt, daß man Hochschrumpffasern mit über 45% Schrumpfvermögen nur bei ausreichend hohen Dämpftempuraturen (mindestens 110°C) herstellen kann. Bei diesen Dämpftemperaturen nimmt mit zunehmender Dämpfzeit die Schrumpfhöhe der Acrylfasern unter gleichen Streckbedingungen nur noch unwesentlich zu.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung hochschrumpffähiger, naßgesponnener Fäden und Fasern aus Polymerisaten mit mindestens 50 Gew.-% an Acrylnitril durch Sattdampffixierung bei Temperaturen von 110—180°C für mindestens 1 Minute und Verstrekkung in einem Verhältnis von 1 :3,5 bis 1 :5,0, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Verstreckung nach der Sattdampffixierung in wäßrigem Medium bei 75 bis 100° C erfolgt
DE2532120A 1975-07-18 1975-07-18 Verfahren zur Herstellung von hochschrumpffähiger, naßgesponnener Acrylnitrilfasern oder -fäden Expired DE2532120C2 (de)

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