DE2922731A1 - Kraftstoff-foerderaggregat - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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Description
Telefon (070 32) 31999
1427/ot/hn
,7. 5. 1979
Firma
7000 Stuttgart 1
Die Erfindung geht aus von einem Kraftstoff-Förderaggregat nach
der Gattung des Hauptanspruchs. Kraftstoff-Förderpumpen sind in vielfältiger Form bekannt; sie bestehen üblicherweise aus einem
Pumpenteil und einem dieses antreibenden Motor teil, nämlich einem Elektromotor, wobei der fluchtende Einbau von Pumpe und
Elektromotor, etwa in einem gemeinsamen Gehäuse, bevorzugt ist. In diesem Fall kann das Drehteil der jeweils zur Verwendung
kommenden Pumpe, beispielsweise Seitenkanal- oder Rollenzellenpumpe auf der Achse oder Welle sitzen, die auch der Lagerung
des Ankers des Elektromotors dient. Die Drehmitnahme erfolgt dann häufig mit Hilfe eines vom Anker des Elektromotors angetriebenen, beispielsweise mi* diesem formschlüssig verbundenen
Mitnehmers, der in eine Mitnahmeöffnung des Pumpenteils eingreift.
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Wird für das Pumpenaggregat eine Rollenzellenpumpe eingesetzt -denkbar ist aber auch die Verwendung einer Seitenkanalpumpe
oder Kombinationen von Rollenzellenpumpen und Seitenkanalpumpen in entsprechender Hintereinanderschaltung - dann ist der, die
einzelnen, üblicherweise als Rollen ausgebildete Pumpkörper in Nuten enthaltende Pumpendrehteil (Nutscheibe) zwischen zwei beidseitigen Platten gelagert, die einerseits als Grundplatte und andererseits als Stützplatte bzw. mit Bezug auf den sich daran anschließenden Elektromotor als Zwischenflansch bezeichnet werden
können. Die Laufbahn der Rollen wird dabei gebildet von einer Innenbohrung einer Zwischenplatte, die insofern die Nutscheibe |
ringförmig umgibt, allerdings mit einer gewissen, für das Arbei- '
ten der so gebildeten Rollenzellenpumpe erforderlichen Exzentrizität.
Während der Montage einer solchen Rollenzellenpumpe ist besonders die Einstellung des Pumpen-Radialspaltes kritisch, wobei
auch für die Montage der weiteren Bauelemente eines solchen Kraftstoff-Förderaggregats geübte Fachkräfte eingesetzt werden
müssen, wenn die Einzelteile in entsprechender Justierung zueinander in dem gemeinsamen Gehäuse angeordnet und fixiert
werden. Eine solche Präzisionsmontage ist daher auch entsprechend kostenträchtig.
Montage vereinfacht ist und die eine erleichterte Einstellung des
Pumpen-Radial spalte s ermöglicht.
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ν Vorteile der Erfindung
Das erfindung s gemäße Kraftstoff-Förder aggregat mit den kennzeichnenden Merkmalen den Hauptanspruchs hat demgegenüber
den Vorteil, daß sich durch den Verband ναι Deckel-Rückschlußrohr-Zwiechenflansch der Pumpen-Radial spalt besser und vor
allen Dingen präziser einstellen läßt; außerdem ergibt sich eine vereinfachte Endmontage, da/wegen der Paßdurchmesser in ihrer
jeweiligen Beziehung zueinander präzise justierte Teilelemente eines Kraftstoff-Förderaggregats in Form von Untereinheiten herstellen lassen, die dann als Einheit in das gemeinsame Gehäuse
von Pumpe und Elektromotor eingeschoben werden können.
Da das Gehäuse geschlossen, also topfförmig ausgebildet ist, ergeben sich weniger Dichtstellen nach außen; außerdem sorgt eine
verchromte Laufbahn der Zwischenplatte der Rollenzellenpumpe für eine Verschleißminderung.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Kraftstoff-Förderaggregats möglich; so ermöglicht beispielsweise die Lagerung von Anker des Elektromotors und Nutscheibe der Rollenzellenpumpe auf einer sich drehenden, selbst in Kalottenlagern gehaltenen Welle die Verwendung
eines Kunststoffmitnehmers für die Nutscheibe, der auf ein über den Zwischenflansch herausragendes Wellenende aufgesteckt wird,
nachdem der Verband aus Deckel, Rück Schluß rohr und Zwischen-.ü an sch vormontiert und über die Paßdurchmesser fixiert ist.
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Besonders vorteilhaft ist noch, daß die Fixierung von Deckel, Rückschlußrohr und Zwischenflansch über Paßdurchmesser für
eine einwandfreie Konzentrizität aller Pumpen- und Elektromotorteile insbesondere der im Deckel und im Zwischenflansch angeordnete Wellenlager sorgt.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es
zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes, endmontiertes Kraftstoff-Förderaggregat, Fig. 2 die aus Deckel,
Rückschlußrohr und Zwischenflansch bestehende vormontierte Untereinheit und Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig.
Der Grundgedanke vorliegender Erfindung besteht darin, bei einer
Elektrokraftstoffpumpe, bei welcher die Pumpe zusammen mit dem sie antreibenden Elektromotor in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet ist, einen festen Verband zwischen dem Gehäusedeckel, dem Rückschluß rohr des Magnetteils des Elektromotors
und dem Zwischenflansch der Pumpe herzustellen, der über Paßdurchmesser an den jeweils ineinandergreifenden Teilbereichen
fixiert ist.
Die Darstellung der Fig. 1 zeigt zum besseren Verständnis den Aufbau eines Kraftstoff-Förderaggregats allgemein sowie das Zu-
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sammenwirken der einzelnen Komponenten.
Das Kraftstoff-Förderaggregat besteht aus einer Kraftstoffpumpe 1 und einem Elektromotor 2. Pumpe und Motor sind in einem
topfförmigen Gehäuse 3 untergebracht, welches auf seiner Bodenseite einen Saugarischluß 4 für einen hier nur angedeuteten Kraftstoffschlauch
aufweist und welches durch einen Deckel 5 verschlossen ist, an dem ein Druckanschluß stutzen 6 sowie ein als Druckventil
dienendes Rückschlagventil 7 angeordnet sind. Zwischen Gehäuse 3 und Deckel 5 ist eine Dichtung 8 angeordnet. Durch
eine Bördelung 9 des offenen Endes des Gehäuses 3 ist der Deckel 5 am Gehäuse befestigt.
Im Gehäuse 3 sind von der Saugseite zur Druckseite hin gesehen zuerst die Pumpe 1 und dann der Elektromotor 2 angeordnet, wobei
der von der Pumpe 1 unter Druck geförderte Kraftstoff den Elektromotor 2 auch zu dessen Kühlung durchströmt.
Die bei diesem Ausführungsbeispiel als Rollenzellenpumpe ausgebildete
Pumpe 1 weist eine einen Zwisclienflansch 14 bildende
Stützplatte auf, die hier über einen Ring an einem leicht konisch verlaufenden Absatz 12 des topfförmigen Gehäuses 3 radial und
axial fixiert aufliegt. Axial aufeinanderfolgend sind neben der Stützplatte 14 eine Zwischenplatte 13 und eine Grundplatte 11
angeordnet. Grundplatte, Zwischenplatte .nd Stützplatte sind durch
Schrauben 15 zusammengespannt und nehmen zwischen sich den
Pumpenrotor 16 auf, welcher über ein Mitnahmeteil 17 über eine
Welle 18 angetrieben wird. Die Pumpe 1 ist über nicht darge-
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gestellte Öffnungen auf ihrer Saugeeite mit einem Raum 19 verbunden, welcher durch den Boden des Gehäuses 3 sowie durch
die Grundplatte II und den Zwischenflansch 14 begrenzt ist.
Die Druckseite der Pumpe 1 hingegen ist mit einem Raum 20 verbunden, der bereite zum Elektromotor 2 gehurt, zum Druckstutzen
6 führt und eine durch ein Drucksteuerventil 21 gesteuerte öffnung 22 zum Saugraum 19 hin aufweist. Die Verbindungen der
Pumpe 1 zu den Räumen 19 und 20 sind lediglich gebildet durch von Pumpenrotor 16 und Rollen 38 gesteuerte, vorzugsweise aber
offene Kanäle.
Der Elektromotor 2 besteht aus einem mit d^r Welle 18 fest verbundenen Motorläufer 23, einem Kollektor 24 und einem Magnetteil 25. Die Welle 18 des Motorläufers 23 ist auf Kalottenlagern
27 gelagert und gegen axiales Verschieben durch an der Welle 18 eingreifende Sicherheitsringe 28 geschützt. Die Kalottenlager
27 stützen sich in axialer und radialer Richtung, das eine an der Stützplatte 14 und das andere am Deckel 5 ab. Der Motorläufer
besteht im wesentlichen aus einem Lamellenpaket 29, einem Ankerwicklung spaket 30 und einer KoUektorbuchae 31, die zum
Teil durch Aufpressen, zum Teil durch Kunststoffüilteile miteinander verbunden sind. Der auch durch Umspritzen aufgebrachte
Kunststoff bewirkt eine gute drehschlüssige sowie axiale Verbindung der Elemente.
Die Welle 18 weist auf der Pumpenseite eine Sackbohrung 32 und einen'Quer schlitz 33 auf, der mittig durch die Sackbohrung geht.
In Ouerschlitz und Sackbohrung ist das vorzugsweise aus Kunst-
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stoff bestehende Mitnahmeteil 17 angeordnet, das als Platte ausgebildet ist und im Bereich der Sackbohrung 32 eine entsprechende
dem Bohrungsdurchmeβeer angepaßte Verdickung 34 aufweist.
I Durch diese Verdickung 34 wird die Platte im Cuerschlitz 33
^ radial geführt. Die Platte 17 ragt mit ihrem einen Ende 35
§ über die Welle 18 hinaus und greift mit diesem Ende in eine
jl entsprechende Ausnehmung 36 der Innenbohrung 37 des Pumpen-
%
rotors 16 ein und nimmt diesen mit. Die Pumpe ist in diesem Aus·
isj führungsbeispiel als Rollenzellenpumpe mit Rollen 38 ausgebildet,
; oder sonstige Flüssigkeitspumpe ausgebildet sein.
ν» Auf der Kollektorbuchse 31 gleiten Kollektorbürsten 41, welche
ί in Käfigen 42 gelagert sind. Die Käfige 42 sind mit nicht darge-
f| stellten, außerhalb des Gehäuses 3 angeordneten Anschlußklem-
;) men verbunden.
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Der Magiietteil 25 des Elektromotors 2 besteht aus einem Permall 44
■ nentmagneten 43, der in einem Rückschlußrohr/angeordnet ist, ge
bildet von einem aus magnetisch leitendem Werkstoff bestehenden
rohrförmigen Blechteil»
Die Fig. 2 zeigt den eine Untermontageeinheit bildenden festen Verband, bestehend aus dem Deckel 5, dem Rückschlußrohr 44
des Elektromotors, welches auch als Polrohr oder Polgehäuse bezeichnet werden kann und dem magnetischen Rückschluß für
die beiden Permanentmagneten 43a, 43b bildet, sowie den Zwischenflansch 14, der das erste, dem Elektromotor 2 zugewandte
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Pumpenteil bildet. Der Deckel 5 und der Zwischenflansch 14 enthalten auch die Kalottenlager 27 für die Wellenlagerung; beide
verfügen über äußere abgesetzte Ringflächen 5a, 14a, die Paßdurchmeeser bilden und über entsprechend zugeordnete Paßdurchmeaeer 44a, 44b am magnetischen Rückschlußrohr zueinander
axial und radial präzise fixiert sind. Es ergibt sich ^o oin fester, Über diese Paßdurchmesser 5a, 14a sowie 44a, 44b fixierter Verband, der als Vormontageeinheit keiner weiteren Justierung mehr bedarf, da die Justierung und die Konzentrizität sämtlicher Teile zueinander durch die Paßdurchmesser gesichert und
vorgegeben ist. An diesem festen Verband läßt sich dann mit Hilfe der schon erwähnten Schrauben 15 auch der Pumpenverbund
aus Grundplatte und Zwischenplatte sowie in dieser gelagerten Nutscheibe einwandfrei befestigen und justieren, wobei, wie die
Fig. 3 zeigt, über den Umfang verteilt bei diesem Ausführungsbeispiel vier der Schrauben 15 vorgesehen sind. Beim Einstellen
des Pumpen-Radialspaltes 45 ist die Nutscheibe 16 zu drehen. Sobald dann der Pumpenverbund durch Anziehen der Schrauben
15 justiert und eingestellt ist, braucht dann lediglich noch der einen Motorteil bildende Verband aus Deckel, Rückschluß rohr und
Zwischenflansch mit dem Pumpenverbund in das Gehäuse unter Zwischenlage eines O-Rings 46 (siehe Fig. 1) bis zum Anschlag
auf den Zwischenring 47 eingeschoben werden. Es versteht sich aber, daß der Zwischenflansch auch soweit hochgezogen oder der
Gehäuseabsatz 12 so ausgebildet werden kann, daß auf den Zwischenring verzichtet wird. Die schon erwähnte Dichtung 8 zwischen* Deckel 5 und Gehäuse 3 vervollständigt die Abdichtung des
geschlossenen Gehäuses nach außen. Zur Verschleißminderung an
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Rolle und Zwischenplatte ist im übrigen die innere Zwischenplattenlaufbahn hart verchromt.
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- ·· ιDIpI. Ing. Peter Ott· 7033 Herrenberg (Kupplngen)Patentanwalt EifeLtraße 7Telefon (0 70 32) 319 991427/ot/hn
7. 5. 1979Firma Robert Bosch GmbH, 7000 Stuttgart 1PATENTANSPRÜCHEKraftstoff-Förderaggregat, bestehend aus Pumpe und Sickle ^ tromotor für den Antrieb, insbesondere EI ek tr ok raft stoffpum ·.'; pe mit in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnetem Elektf tromotor und von diesem über einen Mitnehmer angetriebep ner Rollenzellenpumpe, dadurch gekennzeichnet, daß der dem ;| Elektromotor (2) zugewandte Zwischenflansch (14) der Pumpe i| (1), das Rückschlußrohr (44) des stationären Magnetteils (25) I des Elektromotors und der Abschlur>deckel (5) des Gehäuses || (3) einen jeweils über Paßdurchmesser (5a, 14a; 44a, 44b) IJ fixierten Verband bilden. - 2. Kraf tstoff-Förderaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zwischenflansch (14) und Deckel (5) einander zugeordnete, abgesetzte, die Paßdurchmesser bildende Ringnuten (5a, 14a) aufweisen, in die das Rück Schluß rohr (44) mit seinem Paßdurchmesser bildendem Innendurchmesser bis zum Anschlag eingeschoben ist.
- 3. Kraftstoff-Förderaggregat nach Anspruch 3 oder 2, dadurch030051/0052it «ettil· · t t · ·t III * ■ · t1427/ot/hn7. 5. 1979 - 2 -gekennzeichnet, daß das topfförmige, den festen Verband aus Deckel, Rückschlußrohr und Zwi schenf lansch aufnehmende Gehäuse durch eine Umbördelung (9) im Deckelbereich unter Zwiechenlegung einer Dichtung (8) abgeschlossen ist.
- 4. Kraftstoff-Förderaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplattenlaufbahn der zusammen mit der Grundplatte (IJ) am Zwischenflansch (14) befestigten, den Pumpenverbund bildenden Zwischenplatte (13) hart^verchromt ist.030051/0052
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