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DE2922277A1 - Schalterkassenmaschine - Google Patents

Schalterkassenmaschine

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Publication number
DE2922277A1
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DE
Germany
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information
money
steinmeister
secondary memory
checkout machine
Prior art date
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Granted
Application number
DE19792922277
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English (en)
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DE2922277C3 (de
DE2922277B2 (de
Inventor
Koichi Horigome
Katsuji Nishimura
Seizo Okada
Hachizou Yamamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sharp Corp
Original Assignee
Sharp Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Sharp Corp filed Critical Sharp Corp
Publication of DE2922277A1 publication Critical patent/DE2922277A1/de
Publication of DE2922277B2 publication Critical patent/DE2922277B2/de
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Publication of DE2922277C3 publication Critical patent/DE2922277C3/de
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/12Cash registers electronically operated
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q20/00Payment architectures, schemes or protocols
    • G06Q20/08Payment architectures
    • G06Q20/10Payment architectures specially adapted for electronic funds transfer [EFT] systems; specially adapted for home banking systems
    • G06Q20/108Remote banking, e.g. home banking
    • G06Q20/1085Remote banking, e.g. home banking involving automatic teller machines [ATMs]
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

TERMEER-MULLER-STEfNMEISTER Sharp 1248-GER
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Schalterkassenmaschine der im Oberbegriff von Patentanspruch 1 genannten Art und ein Verfahren zur Durchführung von Operationen an einer derartigen Maschine.
Bekannte Schalterkassenmaschinen der eingangs genannten Art enthalten einen Primärspeicher zum Speichern von numerischer information über bei jeder Transaktion betroffene Geldbeträge und einen Sekundärspeicher zum Speichern von sämtliche Transaktionen betreffenden kumulativen Geldbeträgen. Angenommen, ein Schalterbeamter einer Bank empfängt 6.000,- DM in bar und einen Scheck über 5*000,- DM im Gesamtwert von 11.000,- DM, gibt aber irrtümlich in die Schalterkassenmaschine nur 5.000,- DM für den Bargeldbetrag und 5.000,- DM für den Scheck ein, was eine Summe von 10.000,- DM ergibt.
Bekanntlich wird bei derartigen Maschinen nach Durchführung einer solchen Transaktion bzw. eines solchen Vorgangs der empfangene Betrag kumulativ im Sekundärspeicher registriert. Auch wenn der Beamte den Irrtum später bemerkt hat er an einer konventionellen Schalterkassenmaschine keine Möglichkeit den Inhalt des Sekundärspeichers zu ändern bzw. zu korrigieren, vielmehr ist er gezwungen, in ein Journal o. dgl. eine Eintragung darüber vorzunehmen, daß der betreffende Einnahme-Vorgang einen Fehler enthält. Später muß er zusätzlich mit Hilfe des Journals alle Daten, welche den Einnahme-Vorgang betreffen, bei der Tagesabrechnung in mühsamer Handarbeit korrigieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalterkas s enmas chine der eingangs genannten Art und ein für eine solche Maschine geeignetes Arbeitsverfahren zu
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schaffen, mit denen fehlerhaft eingegebene Informationen auch nach Abschluß eines Vorgangs und Einspeicherung der diesbezüglichen Daten in den Sekundärspeicher modifiziert werden können.
Die erfindungsgeiaätfe Lösung der gestellten Aufgabe ist in Bezug auf die Maschine im Patentanspruch 1 und in Bezug auf das Arbeitsverfahren im Patentanspruch 4 angegeben, eine vorteilhafte Weiterbildung der Maschine ist im Patentanspruch 2 bzw. 3 angegeben. Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Schalterkassenmaschine beim Auftreten eines Fehlers in einen Korrekturzustand versetzt und der . bemerkte Fehler nach nochmaliger Eingabe der fehlerhaften Information von den kumulativen Speicherdaten subtrahiert und dabei gelöscht werden kann.
Nachstehend wird ein die Merkmale der Erfindung aufweisendes Ausfülirungsbeispiel unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild zum grundsätzlichen Aufbau einer Schalterkassenma
schine ,
Fig. 2 ein schematisches Blockschaltbild einer erfindungsgemäß ausgebildeten Schalterkassenmaschine, und
Fig. 3 ein Ausfülirungsbeispiel für ein Journal, wie
es bei erfindungsgemäßer Durchführung einer Löschung eines Vorgangs ausgegeben wird.
Fig. 1 zeigt den grundsätzlichen Aufbau einer im Bankgewerbe gebräuchlichen Schalterkassenmaschine. Eine Eingäbe 1 enthält mehrere Zifferntasten zur Eingabe von numerischer Information über Geldbeträge, Mengen, Nummern u.dgl., verschiedene Tasten zur Eingabe von Informationen über die Geldart, beispielsweise Bargeld oder Scheck, Abschlußtasten, welche das Ende eines durchgeführten Vorgangs
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bzw. einer durchgeführten Transaktion anzeigen, Betriebsarttasten zum Auswählen der Betriebsarten Registrieren, Gesamtlöschung u.dgl., und so fort. Eine arithmetische Recheneinheit 2 führt an mittels der Eingabe 1 eingegebener Information arithmetische Operationen durch oder überträgt sie. Ein Primärspeicher 3 dient zur zeitweiligen Speicherung verschiedener Informationen bis zum Abschluß eines Vorgangs. Er enthält X- lind Y-Register für arithmetische Operationen, ein Kontonummern-Register, ein Geldart-Register, ein Geldbetrag-Register, ein Scheck-Register zum Speichern von Betrag und Nummer eines Schecks und so fort. Die Inhalte des Primärspeichers 3 werden mittels einer Primär-Druckersteuerung 4 über einen Drucker 5 auf einem Beleg ausgedruckt. Außerdem speichert ein Sekundärspeicher
Yj 6 verschiedene kumulative Daten, beispielsweise die Tages-Gesamtsumme der empfangenen Geldbeträge, eine Tages-Gesamtsurame der ausgegebenen Geldbeträge, eine Tages-Gesamtsumme der Scheck-Beträge, eine Tages-Gesamtsumme der verarbeiteten Schecks u.dgl.. Diese kumulativen Daten einschließlich Summen und Zwischensummen werden mittels einer Sekundär-Druckersteuerung 7 über den Drucker 5 ausgedruckt. Am Ende jeder Transaktion bzw. jedes Vorgangs werden die Inhalte des Primärspeichers 3 über eine Sekundär-Erneuerungsrecheneinheit 8 zu den Inhalten des Sekundärspeichers 6 aufaddiert und das Ergebnis dieser Additionsvorgänge in den Sekundärspeicher 6 eingegeben.
3 zeigt einen von der in Pig. 2 schematisch dargestellten erfindungsgemäßen Schalterkassenmaschine ausgedruckten Beleg für einen Geldempfangs-Vorgang, bei dem der bereits eingangs erwähnte Fehler unterlaufen iat. Der Schalterbeamte hat die Einnahme von 5.000,- DM Bargeld und von zwei Schecks über 5.000,- DM in die Schalterkassenmaschine eingegeben, obwohl er tatsächlich 6.000,- DM Bargeld und zwei Scheclsüber 5.000,- DM eingenommen hat. Auf dem eingangs
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als Journal "bezeichneten Beleg von Pig. 3 sind im Abschnitt A untereinander die Summe des empfangenen Geldes in Höhe von 10.000,- DM, darunter die zugehörigen Einzelbeträge (5.000,- DM in bar und zweimal je 2.500,- DM über Schecks) und das Buchungsdatum (20. Mai 1978) aufgedruckt.
Stellt der Schalterbeamte nach Abschluß eines Geldempfangs-Vorgangs einen Fehler bei der Dateneingabe fest, dann bringt er selbst oder sein Vorgesetzter den Betriebsartwähler der Maschine auf der Eingabe oder der Tastatur auf die Stellung "Löschen" und drückt eine Löschtaste 9 innerhalb der Funktionstasten der Eingabe 1. Als Folge davon entsteht auf Signalleitungen a und b ein hochliegender Signalpegel, ein logisches UND-Glied 10 schaltet durch und überträgt ein Löschmarkierungssignal von einem löschmarkierungssxgnalgenerator 11 in eine Primär-Druckersteuerung 4, welches den Drucker 5 zum Ausdrucken einer Ungültigkeit smarkierung " " im Abschnitt B von Fig. 3 auf dem
Beleg veranlaßt. Gleichzeitig werden UND-Glieder 14, 15 gesperrt und gehindert, über Inverter 16, 17 wirksam zu werden, sodaß UND-Glieder 12 und 13 in Betrieb gesetzt werden. Ih diesem Zustand gibt der Schalterbeamte die zuvor irrtümlich eingegebene Information zum zweitenmal über die Eingabe 1 in die arithmetische Recheneinheit 2 ein, und daraufhin speichert der Primärspeicher 3 den empfangenen Geldbetrag von 10.000,- DM sowie die Einzelbeträge (5.000,- DM in bar und zweimal 2.500,- DM mit Scheck).
Danach gibt der Schalterbeamte ein den Abschluß des Geldeinnahmevorgangs angebendes Signal über die Eingabe 1 in die Recheneinheit 2 ein, und daraufhin prüft die Recheneinheit 2, üb die erneut eingegebene Information mit der zuvor eingegebenen Information in Bezug auf den Gesamtbetrag
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und die Einzelbeträge übereinstimmt. Besteht diese Übereinstimmung, wird die gesamte den Geldempfangsvorgang betreffende Information im Primärspeieher 3 über die PrI-mär-Druckersteuerung 4 sowie den Drucker 5 auf den Beleg aufgedruckt und außerdem in eine Lösch-Recheneinheit 18 über das UND-Glied 12 übertragen. Der dabei entstehende Aufdruck ist in Fig. 3 unter B dargestellt.
Die zuvor falsch eingegebene und zu löschende Information über den Geldempfangsvorgang wird von den im Sekundärspeicher 6 enthaltenen kumulativen Daten über das UND-Glied 13 subtrahiert, und das Subtraktionsergebnis, das aus den von den falsch eingegebenen Daten befreiten kumulativen Daten über empfangene Geldbeträge besteht, wird erneut in den Sekundärspeicher 6 eingegeben und darin gespeichert, ßobald auf dieee Weise der -u'ehler "beseitigt worden ist, hebt der Schalterbeamte die Betriebsart "Löschen" mit Hilfe der Eingabe 1 wieder auf. Daraufhin führen die Signalleitungen a und b wieder einen niedrigen Spannungspegel, durch den die UND-Glieder 10,12 und 13 gesperrt, jedoch die UND-Glieder 14,15 über die Inverter 16,17 durchgeschaltet sind.
Anschließend gibt der Schalterbeamte die korrekte Information über den- empfangenen Geldbetrag von 11.000,- DM (6.000,- DM in bar und zweimal 2.500,- DM für je einen Scheck) über die Eingabe 1 in die Maschine ein, und sie gelangt gleichzeitig in den Primärspeicher 3· Nach Drücken einer Taste, welche den Abschluß der Eingabeoperation angibt, entscheidet die arithmetische Recheneinheit 2,obdieneue Information in Bezug auf die Gesamtsumme und die Einzelbeträge mit der vorherigen Eingabe übereinstimmt. Nach Bestätigung wird die neue und korrekte Information mit Hilfe der Primär-Druckersteuerung 4 und des Druckers 5 in Abschnitt C des Beleges von Fig. 3 ausgedruckt und gleichzeitig über das UND-Glied 14 in die
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Sekundär-Erneuerungsrecheneinheit 8 eingegeben. Die in dieser Recheneinheit b enthaltene Information über den Geldempfangsvorgang wird zu der kumulativen Information hinzuaddiert, welche vom Sekundärspeicher 6 über das UND-Glied 15 in die Erneuerungsrecheneinheit 8 übertragen wird. Dao Additionsergebnis wird in den Sekundärspeicher 6 zurückgeführt.
Bei den zuvor erläuterten Ausführuiigsbeispiel erfolgt die Fehlerlöschung bei jedem einzelnen Geldempfangs-Vorgang o. dgl.. Darüber hinaus besteht jedoch die Möglichkeit, sämtliche fehlerhaften Aufzeichnungen von Vorgängen zum Zeitpunkt einer täglichen Revision zu löschen und zu korrigieren, wobei das Bedienungspersonal lediglich beim Auftreten jedes Fehlers eine entsprechende Eintragung in das Journal bzw. auf den Beleg vornimmt.
Die Schalterkassenmaschine kann einen Mikroprozessor enthalten, der eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU), einen Pestwertspeicher (ROM) und einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM) enthalten kann. In diesem Palle wird für den Löschschritt ein vorgegebenes Kennzeichen eingesetzt, und die Sekundär-Erneuerungsrecheneinheit 8 und die Lösch-Recheneinheit 1ü werden selektiv in Abhängigkeit davon in Betrieb gesetzt, ob dieses Kennzeichen vorhanden ist oder nicht.
Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Schalterkassenmaschine kann das Personal oder der Vorgesetzte den Inhalt des Sekundärspeichers bei fehlerhaft eingegebenen Daten schnell und einfach korrigieren. Dies ist bei konventionell durchgeführten Vorgängen nur schwierig möglich.
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Sharp K.K.
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ZUSAMMENFASS UNG
Bei der' Schalterkassenmaschine läßt sich auch nach Abschluß eines Vorgangs im Sekundärspeicher (6) gespeicherte Information modifizieren, sobald das Personal einen Irrtum erkennt, und durch die korrekte Vorgangs-Information ersetzen. In der Maschine speichert ein Primärspeicher (3) Information über Geldbeträge jedes EinzeIvorgangs und der Sekundärspeicher (6) kumulative Daten von Geldbeträgen sämtlicher Vorgänge.
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Claims (4)

  1. PAT E N TA N WA LTE
    TER MEER-MÜLLER-STEINMEISTER
    Beim Europäischen Patentamt zugelassene Vertreter — Professional Representatives before the European Patent Office Mandataires agrees pres !'Office european des brevets
    Dipt.-Chem. Dr. N. ter Meer Dipl.-lng. H. Steinmeister D-8OOO MÜNCHEN 22 D-48OO BIELEFELD 1
    1248-GER . 31. Mai 1979
    Mü/Gdt/vL
    SHARP KABUSHIKI KAISHA
    22-22, Nagaike-cho, Abeno-ku, Osaka, Japan
    Schalterkassenmaschine
    Priorität: 1. Juni 1978, Japan, No. 66396/1978
    PATENTANS PRÜCHE
    Schalterkassenmaschine mit
    - einer Eingabe für numerische Information über Geldbeträge u. dgl. und von Bedingungs- oder Funktionsinformation in bezug auf die Art des Geldes wie Bargeld, Scheck u. dgl.,
    - einer Recheneinheit zur Durchführung von arithmetischen Rechenoperationen, Übertragungen u.dgl. in bezug auf die numerische Information,
    - einer Ausgabe zur Anzeige von Eingängen oder von numerischer Information aus den Resultaten der
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    arithmetischen Rechenoperationen,
    - einem Primärspeicher für die numerische, auf die
    zu jeder Transaktion gehörenden Geldbeträge bezogene Information, und
    - einem Sekundärspeicher für den kumulativen Wert einer Reihe der im Primärspeicher enthaltenen numerischen Information,
    gekennzeichnet durch eine Einrichtung (18) die eine Änderung von Inhalten des Sekundärspeichers (6) ermöglicht.
  2. 2. Schalterkassenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (18 ...) zur Änderung des Inahlts im Sekundärspeicher (6) so ausgebildet ist, daß eine Subtraktion von Information in bezug auf Transaktionen, die zu löschen ist, von im Sekundärspeicher (6) enthaltenen kumulativen Daten erfolgt.
  3. 3. Schalterkassenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung eine Lösch-Recheneinheit (18) sowie logische UND-Glieder (12, 13, 14, 15) umfaßt.
  4. 4. Verfahren zur Durchführung von Operationen an einer Schalterkassenmaschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zum Korrigieren von fehlerhaften Eingabedaten bei Peststellung eines Fehlers eine entsprechende Taste gedrückt, die fehlerhaften Eingabedaten ein zweites Mal eingegeben, von den gegespeicherten kumulativen Werten subtrahiert und danach eine korrekte Eingabe durchgeführt und ausgedruckt werden.
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DE2922277A 1978-06-01 1979-05-31 Schalterkassenmaschine Expired DE2922277C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6639678A JPS54157455A (en) 1978-06-01 1978-06-01 Cash paying machine

Publications (3)

Publication Number Publication Date
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DE2922277B2 DE2922277B2 (de) 1981-05-27
DE2922277C3 DE2922277C3 (de) 1983-03-03

Family

ID=13314600

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2922277A Expired DE2922277C3 (de) 1978-06-01 1979-05-31 Schalterkassenmaschine

Country Status (3)

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JP (1) JPS54157455A (de)
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