DE2920659C2 - Vorrichtung zum Errichten eines säulenartigen Stützelements für den untertägigen Bergbau - Google Patents
Vorrichtung zum Errichten eines säulenartigen Stützelements für den untertägigen BergbauInfo
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- E21D15/585—Devices for setting props or chocks by means of hydraulically operated devices for mechanical props, or hydraulic props in which the hydraulic part is not important
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Errichten eines säulenartigen Stützelements aus einer
aushärtbaren, fließfähigen Substanz, wie zum Beispiel Beton, zwischen Sohle und Firste eines untertägigen
Grubenbaus, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Zum Abfangen der Firste eines untertägigen Grubenbaus
hat man bereits säulenartige Stützelemente aus Beton verwendet -Diese Betonsäulen bestehen aus
mehreren vorgefertigten Betonscheiben, die aufeinandergeschichtet und durch Keile zwischen dem Liegenden
und dem Hangenden verspannt werden. Nachteilig an diesen Betonsäulen ist der durch die Einzelteile
bedingte hohe Transportaufwand vom Fertigungsort über Tage zum Einsatzort unter Tage. Ferner ist es von
Nachteil, daß die Lastaufnahme derartiger Betonsäulen erst bei einem vergleichsweise großen Durchmesser den
untertägigen Anforderungen genügt Ein weiterer Nachteil besteht noch darin, daß die einzelnen
Betonscheiben sowohl während des Transports als auch beim Errichten der Stützsäulen eine permamente
Unfallquelle darstellen.
Man hat allerdings auch schon vorgeschlagen (DE-OS 28 47 906), ein säulenartiges Stützelement aus Beton
direkt an Ort und Stelle unter Tage zu errichten. Die Vorrichtung hierzu besteht aus zwei teleskopierbar
ineinandergesteckten, nur an ihren einander abgewendeten Enden verschlossenen rohrförmigen Schalungsgehäusen.
Die Schalungsgehäuse werden am vorgesehenen Ort der zu errichtenden Stützsäule mit Beton
so gefüllt, wobei das obere Schalungsgehäuse im unteren Schalungsgehäuse geführt nach oben ausfährt und sich
mit seiner bis auf eine kleine Entlüftungsöffnung geschlossenen Kopffläche gegen die Firste anlegt Nach
der Anlage wird die Zufuhr von Beton unterbrochen und damit der Füllvorgang abgeschlossen. Das Material
der Schalungsgehäuse ist nicht metallisch. Es basiert beispielsweise auf Pappe oder Kunststoff und besitzt
dadurch lediglich eine solche Festigkeit daß der in die Schalungsgehäuse eingefüllte Beton bis zum Aushärten
in der vorgesehenen Form gerade noch gehalten wird. Da sich der Aushärtevorgang des Betons aber über
mehrere Stunden hinzieht, hat man zur Aufrechterhaltung der Anlage des oberen Schalungsgehäuses an der
Firste ein hydraulisch beaufschlagbares Schubkolbenaggregat vorgesehen, dessen zueinander relativverschiebbaren
Teile am oberen und am unteren Schalungsgehäuse befestigt sind.
Ein Mangel der bekannten Vorrichtung ist durch die
Ein Mangel der bekannten Vorrichtung ist durch die
lange Aushärtezeit des Betons bedingt, Dadurch kann
die fertig ausgehärtete Stötasäule erst nach mehreren
Stunden vom Zeitpunkt des Fallvorgangs an tragen. Außerdem kann mit der Stfltzbetonsftule und auch mit
dem außenseitig der SchaJungsgehäuse vorgesehenen, hydraulisch beaufschlagbaren Schubkolbenaggregat
keine wirksame Stützkraft in das Gebirge eingeleitet werden. Es handelt sich lediglich um ein Setzgerät
Diese Mängel sind jedoch <n den meisten Fällen des untertägigen Grubenbetriebs nicht vertretbar. Darüber
hinaus handelt es sich bei den bekannten Schalungsgehäusen um Artikel, die keine Wiederverwendbarkeit
erlauben.
Aus der DE-AS 21 25 173 ist eine Vorrichtung zum Errichten eines säulenartigen Stützelements bekannt,
die ebenfalls zwei an ihren voneinander abgewandten Enden verschlossene, an ihren einander zugewandten
Enden jedoch offene, koaxial ineinandergefügte und in Axialrichtung teleskopierbare Schalungsgehäuse aufweist
Beim Errichten einer Stützsäule wird z. B. Beton in die Schalungsgehäuse gefüllt, wobei das obere
Schalungsgehäuse nur unter dem Einfluß des eingefüllten Betons bis zur Anlage an der Firste ausfährt Es sind
keine zusätzlichen Andrückmittel vorgesehen, die das obere Schalungsgehäuse bis zum Erhärten des Betons
an der Firste halten. Mithin wird eine wirklich tragfähige Säule erst nach dem Härteprozeß erreicht
Eine gezielte Stützkraft kann wegen des Fehlens von entsprechenden Andrückmitteln erst recht nicht in das
Gebirge eingeleitet werden. Zur Wiederverwendbarkeit der Schalungsgehäuse sind diese aus voneinander
trennbaren Halbschalen gebildet Ihre Kupplung erfolgt über radial abstehende Vertikalstege und diese quer
durchsetzende Schraubmittel. — Trennbare Halbschalungsgehäuse sind darüber hinaus durch die US-PS
36 90 110 bekannt
Der Erfindung liegt, ausgehend von der Vorrichtung zum Errichten eines säulenartigen Stützelements
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1, demgemäß die Aufgabe zugrunde, die bekannte
Vorrichtung so zu verbessern, daß unter Beibehaltung einer kostengünstigen Fertigung eines Ausbaupfeilers
ein frühzeitiges Abfangen des Gebirges unter Anpassung an wechselnde Abstände zwischen der Firste und
der Sohle gewährleistet ist
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Der Kern des Erfindungsgedankens wird demnach in der funktionalen Verbindung einer häufig wiederverwendbaren
Schalung fü/ die zu errichtende Stützsäule mit einem unmittelbar neben der Schalung angeordneten,
insbesondere hydraulisch beaufschlagbaren Grubenstempel gesehen. Dieser Grubenstempel übernimmt
hierbei für die Zeit, in der die in die Schalung eingebrachte Substanz aushärtet, die Aufgabe, die
erforderlichen Stützkräfte in das Gebirge einzuleiten und damit die Firste sicher abzufangen. Ferner obliegt
dem Grubenstempel in unterstützender Funktion die Aufgabe, das obere Schalungsgehäuse auch dann sicher
an der Firste zur Anlage zu bringen, wenn aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, zum Beispiel durch Ausbrüche
und so weiter, Höhendifferenzen zwischen der Stelle bestehen, wo der Grubenstempel verspannt ist, und der
Stelle, wo die Stützsäule errichtet werden soll. Zu diesem Zweck sind zwischen dem oberen Schalungsgehäuse
und dem Grubenstempel eingegliederte, federnd nachgiebige Andrückmfttel vorgesehen, welche das
obere Schalungsgehäuse ur,{er Ausgleich gegebenenfalls
bestehender Höhendifferenzen einwandfrei an der Firste zur Anlage bringen. Weiterhin kann mit dem
Grubenstempel bei dessen Beaufschlagung zugleich das
5 obere Schalungsgehäuse aus dem unteren Schalungsgehäuse
herausgezogen werden.
Die Schalungsgehäuse bestehen jeweils aus zwei Halbschalen, von denen mindestens die Halbschalen des
unteren Schalungsgehäuses um eine Schwenkachse
to klappbar sind, die sich parallel zur gemeinsamen
Längsachse der Schalungsgehäuse erstreckt Selbstverständlich sind die Halbschalen in der Betriebsstellung
auch verriegelbar, um dem Druck der eingefüllten Substanz, wie zum Beispiel Beton, zu widerstehen. Die
Halbschalen des oberen Gehäuses brauchen im Prinzip nicht klappbar zu sein, da sie im unteren Schalungsgehäuse
vertikal geführt und durch die federnd nachgiebigen Andrückmittel wenigstens mittelbar vom Grubenstempel
aus axial verlagerbar sind. Indessen ist es gemäß der Erfindung durchaus möglich, daß auch die
Haibschaien des oberen Schalungsgehäuses analog zu den Halbschalen des unteren Schuiungsgehäuses um
eine vertikale Schwenkachse klappbar s.nd, die parallel zur Längsachse der Schalungsgehäuse verläuft
Es ist erkennbar, daß der große Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung einerseits in der
Wiederverwendbarkeit der Schalung für die Stützsäule liegt und andererseits darin zu sehen ist daß der den
Schalungsgehäusen über die federnd nachgiebigen Andrückmittel zugeordnete Grubenstempel sofort die
erforderliche Ausbaustützkraft übernehmen und diese für die gesamte Zeit des Aushärtens der Substanz in den
Schalungsgehäusen aufrechterhalten kann. Ist die Substanz in der Schalung ausgehärtet werden der
Grubenstempel entspannt anschließend die Schalungsgehäuse von der nunmehr fertigen Stützsäule entfernt
und danach die gesamte Vorrichtung, gegebenenfalls nach Reinigung der Schalung, wieder neu eingesetzt
Eine vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Grundgedankens besteht darin, daß das Andrückmittel durch eine Schraubendruckfeder gebildet ist die den Grubenstempel zwischen einem festen Bund und einer axialverschiebbaren Hülse umgibt welche ihrerseits mit einem Ausleger einen Ringkragen des oberen Schalungsgehäuses unterfaßt Nach dem Verspannen des Grubenstempels übernimmt folglich die Schraubendruckfeder unter Abstützung am festen Bund die Aufgabe, das obere Schalungsgehäuse über die Hülse und den Ausleger an der Firste zu halten.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Grundgedankens besteht darin, daß das Andrückmittel durch eine Schraubendruckfeder gebildet ist die den Grubenstempel zwischen einem festen Bund und einer axialverschiebbaren Hülse umgibt welche ihrerseits mit einem Ausleger einen Ringkragen des oberen Schalungsgehäuses unterfaßt Nach dem Verspannen des Grubenstempels übernimmt folglich die Schraubendruckfeder unter Abstützung am festen Bund die Aufgabe, das obere Schalungsgehäuse über die Hülse und den Ausleger an der Firste zu halten.
Gleichzeitig ist durch diese Kopplung der Schalung mit dem Grubenstempel sichergestellt daß die Schalung
sowohl während der Befüllung mit der aushärtbaren Substanz als auch wähernd des Aushärtezeitraums in
der Stelle verbleibt wo die Stützsäule errichtet werden !.oll. Es sind folglich keine zusätzlichen Maßnahmen zu
ergreifen, um die Schalung für die Stützsäule festzulegen. Die auf dem Grubenstempel axial verschiebbare
Hülse kann mit dem unter den Ringkragen des oberen Schalungsgehäuses fassenden Ausleger lösbar verbunden
sein. Die Schraubendruckfeder kann auf dem Umfang des Grubenstempels frei beweglich vorgesehen
werden. Gegebenenfalls kann sie von einer schützenden Ummantelung aus einem zwar widerstandsfähigen,
jedoch leicht handhabbaren Material umgeben sein.
Zweckmäßig ist der den Ringkragen des oberen Schalungsgehäuse? unterfassende Abschnitt des Auslegers
als Klappschelle ausgebildet. Die Klappschelle kann einen Schwenkarm oder zwei Schwenkarme
besitzen. Die Klappschelle ist vorteilhaft an den Außenumfang des oberen Schalungsgehäuses angepaßt,
wobei der jeweils schwenkbare Teil mit dem benachbarten Teil durch einen Steckbolzen verriegelbar ist,
welcher entsprechende Kupplungskonsolen an der Klappschelle durchfaßt Die Klappschelle kann hierbei
zusammen mit den gegenseitig verriegelten Halbschalen des unteren Schalungsgehäuses den Zusammenhalt
der Halbschalen des oberen Schalungsgehäuses und deren axiale Führung übernehmen.
GemflB einer anderen vorteilhaften Ausführungsform
sieht die Erfindung vor, daß die Andrückmittel durch zwei mit mechanischen Federn versehene Schubkolbenaggregate
gebildet sind, deren Zylinder an zwei mit Bezug auf die Längsachse der Schalungsgehäuse
einander diametral gegenüberliegenden, zwischen der Firste und der Sohle verspannbaren Grubenstempeln
befestigt und deren Kolbenstangen an einem radial duSicncndcH Ringträger! dC3 obcrCTi Schal'jrigSgchäü
ses zur Anlage gebracht sind.
Durch die auf gegenüberliegenden Seiten der Schalung vorgesehenen Grubenstempel ist sichergestellt,
daß das obere Schalungsgehäuse über die Andrückmittel verkantungsfrei an der Firste zur Anlage
kommt. Auch bei dieser Ausführungsform können die federnd nachgiebigen Andrückmittel etwaige Höhendifferenzen
zwischen den Grubenstempeln und der Schalung ausgleichen. Die Zylinder der Schubkolbenaggregate
können über Schellen fest an die Grubenstempel angeschlagen sein. Die beispielsweise von Schraubendruckfedern
oder anderen geeigneten mechanischen Federelementen beaufschlagten Kolbenstangen fahren
nach oben aus den Zylindern aus und greifen unter den radial abstehenden Ringkragen des oberen Schalungsgehäuses.
Um in diesem Zusammenhang einen einwandfreien, gleichmäßigen Andruck des oberen Schalungsgehäuses
an die Firste zu gewährleisten, können in der Unterseite des Ringkragens Aussparungen eingearbeitet
sein, in die die Endabschnitte der Kolbenstangen lagegesichert eingreifen.
Als ergänzende Maßnahme zur einwandfreien Stüt-7iipg
der Firste und zum zentrischen Andruck des oberen Schalungsgehäuses an die Firste sieht die
Erfindung ferner vor, daß sich die Grubenstempel auf einer gemeinsamen Sohlplatte abstützen, welche mit
einer zentralen Ausnehmung zum Durchtritt des unteren Schalungsgehäuses versehen ist Der die
Vorrichtung handhabende Bergmann ist folglich nicht auf sein Augenmaß oder sein Gefühl angewiesen, um die
Grubenstempel einerseits und die Schalung andererseits in die ordnungsfrimäßen Relativpcsitionen zu bringen.
Obwohl der erfindungsgemäße Grundgedanke nicht verlassen wird, wenn die Grubenstempel mit dem
ausziehbaren Längenabschnitt beziehungsweise mit den ausziehbaren Längenabschnitten, wenn es sich um
Teleskopstempel handeln sollte, zur Firste weisen, kennzeichnet sich ein zweckmäßiges Merkmal der
Erfindung dadurch, daß die ausziehbaren Längenabschnitte der Grubenstempel zur Sohle hin gerichtet sind
Auf diese Weise können die höher belastbaren, nicht ausziehbaren Längenabschnitte der Grubenstempel
günstig zur Festlegung der federnd nachgiebigen Andrückmittel und ihrer Halterungen einschließlich der
Übertragungsorgane herangezogen Werden-Entsprechend einer vorteilhaften Weiterbildung der
Erfindung weist das obere Schafungsgehäuse einen radial abstehenden, endseitigen Ringkragen und einen
dazu im vertikalen Abstand angeordneten, ebenfalls radial abstehenden Ringkragen auf, zwischen denen sich
die Einfüllöffnung für die aushärtbare Substanz befindet, welche mit dem Einfüllstutzen einer zwischen die
Ringkragen eingepaßten lösbaren Schelle in Überein-Stimmung bringbar und durch Verdrehen der Schelle
verschließbar ist.
Die zwischen den Ringkragen abgedichtet gelagerte, jedoch verdrehbare Schelle übernimmt folglich einerseits
die Funktion, den Füllstutzen mit der Einfüllöffnung des oberen Schalungsgehäuses in Obereinstimmung
zu bringen. Nach dem Füllvorgang ist es dann lediglich erforderlich, die Schelle so weit um die
Längsachse der Schalungsgehäuse zu verdrehen, daß die Einfüllöffnung durch die Wandung der Schelle
i--> abgedichtet ist. Auf diese Weise ist weder ein
besonderer Verschluß für die Einfüllöffnung noch für den Einfüllstutzen notwendig.
Damit es der Bergmann leichter hat, den Füllstutzen
ü"d die EinfüHöffr.ün0 !Π Ub£r?!n?*'n1mUni' *»' hrincrptv
sieht die Erfindung vor, daß die Schelle am oberen Schalungsgehäuse arretierbar ist. Zu diesem Zweck
kann die Schelle mit einem gegen Federkraft radial verlagerbaren Bolzen versehen sein, der in der
Füllposition in eine entsprechende Ausnehmung im oberen Schalungsgehäuse einrastet und dadurch die
Schelle festlegt. Nach dem Füllvorgang ist es nur erfoi cierlich, den Bolzen gegen die Federkraft aus der
Ausnef :"nung herauszuziehen und die Schelle in Umfangsrichtung zu verdrehen, wobei der freie
3π Endabschnitt des Bolzens dann auf dem Außenumfang
des oberen Schalungsgehäuses gleitet Es ist in diesem Zusammenhang zweckmäßig, wsnn die Ausnehmung in
dem im Abstand vom oberen Ende des oberen Schalungsgehäuses vorgesehenen Ringkragen angeord-
31) net ist.
Die Klappbarkeit mindestens der Halbschalen des unteren Schalungsgehäuses und gegebenenfalls auch
der Halbschalen des oberen Schalungsgehäuses wird nach einem Merkmal der Erfindung dadurch gewährleistet,
daß die Halbschalen mindestens des unteren Schalungsgehäuses mit Scharniergelenken versehen
sind. Die Scharniergelenke bestehen aus radial vom Außenumfang der Halbschalen abstehenden Lagerkonsolen,
welche von Vertikalbolzen durchsetzt sind Diese Vertikalbolzen können dann sowohl als Verriegelungselemente als auch als Gelenkbolzen wirken.
Das Material der Schalungsgehäuse muß ausreichend widerstandsfähig sein, um einerseits dem Druck der
aushärtenden Substanz, wie beispielsweise Beton,
so standzuhalten, und um andererseits eine möglichst lange Lebensdauer unter Berücksichtigung der rauhe.. untertägigen
Praxis in Verbindung mit dem häufigen Umsetzen zu gewährleisten. Diesbezüglich sieht die
Erfindung folglich vor, daB die Schalungsgehäuse aus Metall, insbesondere aus Stahl bzw. einer Stahl- oder
Metallegierung, gebildet sind
Die Erfindung ist nachstehend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung zum Errichten eines säulenartigen Stützelements und eine solche Stützsäule,
jeweils in der Seitenansicht,
F i g. 2 in vergrößerter Darstellung, teilweise im Schnitt, den firstseitigen Endabschnitt einer Stützsäulenschalung
und
F i g. 3 eine weitere Ausfühningsform einer Vorrichtung
zum Errichten eines säulenartigen Stützelements in der Seitenansicht, teilweise im Vertikalschnitt
In der Fig. 1 ist mit 1 die Firste und mit 2 die Sohle
eines untertägigen Grubenbaus 3, z. B. eines Strebs, bezeichnet. Dieser Grubenbau 3 soll durch säulenartige
Stützelemente 4 Aufrechterhalten werden, die aus gegebenenfalls mit entsprechend angeordneter Armie- ,
rung versehenem Beton bestehen.
Zum Errichten der Stützbetonsäule 4 dient eine Vorrichtung, die sich aus einer Schalung 5 und einem
unmittelb&r neben der Schalung 5 zwischen der Sohle 2
und der Firste 1 verspannbaren Grubenstempel 6 |0
zusammensetzt.
Die Schalung 5 besteht beim Ausführungsbeispiel der F i g. I aus einem unteren Schalungsgehäuse 7 und
einem im unteren Schalungsgehäuse 7 teleskopierbar geführten oberen Schalungsgehäuse 8. Das untere r,
Schalungsgehäuse 7 setzt sich aus zwei zylindrische Innenflächen aufweisenden Halbschalen 9, 10 zusammen,
welche endseitig offen sind und somit im zusammengefügten Zustand ein Rohr bilden. In der
dargestellten Betriebsstellung werden die Halbschalen _>» 9, 10 durch scherenartig auf- und zusammenklappbare
Scharnierschellen 11 zusammengehalten. Die Scharnierschellen 11 befinden sich im oberen und unteren
Endabschnitt des unteren Schalungsgehäuses 7. Die Scharnierschellen 11 weisen mit Bezug auf die 2i
Längsachse 12 der Schalung 5 sich diametral einander gegenüberliegende Gelenkaugen 13 auf, durch die
Bolzen 14 hilldurchgesteckt werden, welche somit sowohl als Gelenkbolzen als auch als Verbindungsbolzen
dienen können. jo
Auch das obere Schalungsgehäuse 8 setzt sich — wie
das untere Schalungsgehäuse 7 — aus zwei Halbschalen 14, 15 zusammen, die jedoch gegenüber den Halbschalen
9,10 des unteren Schalungsgehäuses 7 um 90° in der Horizontalebene versetzt angeordnet sind. Die Halb- js
schalen 14,15 weisen am oberen Ende radial abstehende Ringkragensegmente 16 auf. Im Abstand unterhalb
dieser Ringkragensegmente 16 besitzen die Halbschalen 14, 15 weitere Ringkragensegmente 17, so daß eine
umfangsseitige Ringnut 18 gebildet wird (s. hierzu auch Fig. 2).
In die Ringnut 18 ist eine Klappschelle 19 aus zwei Scnaiennäifien 2ö, 2i eingepaßt. Die beiucii Suiiaicnhälften
20, 21 sind über Steckbolzen 22 miteinander verbunden, welche Bohrungen 23 in Verbindungskonsolen
24 der Schalenhälften 20, 21 durchsetzen. Um ein Durchrutscher, der Steckbolzen 22 zu verhindern, sind
Quersplinte 25 vorgesehen.
Am Außenumfang einer Schalenhälfte 21 ist ein rohrförmiger Füllstutzen 26 koaxial zu einer Bohrung 27
in der Wandung 28 der Schalenhälfte 21 befestigt Der Füllstutzen 26 dient zum Ansetzen eines Betonfüllschlauchs.
Wie die Fig.] und 2 ferner erkennen lassen, ist auch in der Wandung 29 der Halbschale 14 des
oberen Schalungsgehäuses 8 eine Bohrung 30 eingearbeitet, die mit dem Füllstutzen 26 in koaxiale
Übereinstimmung gebracht werden kann. Zur Arretierung dieser Position dient ein Steckbolzen 31, der durch
Federkraft 32 in eine Ausnehmung 33 des Ringkragens 17 eingerastet ist Mit Hilfe eines ösenartigen Hand- eo
griffs 34 kann der Bolzen 31 entgegen der Federkraft 32 aus der Ausnehmung 33 herausgezogen und anschließend
die Schelle 19 in der Ringnut 18 zwischen den Ringkragen 16 und 17 um die Längsachse 12 der
Schalung 5 verdreht werdea Auf diese Weise wird die Bohrung 30 in der Wandung 29 der Halbschale 14 von
der Wandung 28 der Schalenhälfte 21 verschlossen.
Der neben der Schalung 5 zwischen der Firste 1 und der Sohle 2 verspannbare Grubenstempel 6 ist
hydraulisch beaufschlagbar. Sein ausziehbarer Längenabschnitt 35 stützt sich an der Sohle 2 und der nicht
ausziehbare Längenabschnitt 36 an der Firste 1 ab. Zwischen einem festen Bund 37 am nicht ausziehbaren
Längenabschnitt 36 und einer axial auf dem nicht ausziehbaren Längenabschnitt 36 verschiebbaren Hülse
38 ist eine Schraubendruckfeder 39 angeordnet. Die Schraubendruckfeder 39 wirkt über die Hülse 38 und
einen mit der Hülse 38 verbundenen Ausleger 40 auf das obere Schalungsgehäuse 8 im Sinne einer Andrückung
des Schalungsgehäuses 8 an die Firste 1 ein. Zu diesem Zweck besitzt der Ausleger 40 eine Klappschelle 41,
welche das obere Schalungsgehäuse 8 umfaßt und den Ringkragen 17 unterfaßt. Die Klappschelle 41 ist über
Bolzen 42 lösbar gestaltet.
Die aus der F i g. 3 erkennbare Ausführungsform einer Vorrichtung zum Errichten eines säulenartigen
StUtzelements 4 aus Beton besteht aus einer Schalung 43 und zwei beiderseits neben der Schalung 43 angeordneten,
hydraulisch beaufschlagbaren Grubenstempeln 44. Mit Bezug auf die Längsachse 45 der Schalung 43 sind
die Grubenstempel 44 einander diametral gegenüberliegend vorgesehen.
Die Schalung 43 besteht wieder aus einem unteren Schalungsgehäuse 46 und einem hierin axial teleskopierbaren
oberen Schalungsgehäuse 47. Beide Schalungsgehäuse 46, 47 sind endseitig offen. Das untere
Schalungsgehäuse 46 setzt sich aus zwei Halbschalen 48, 49 zusammen, welche über Scharniergelenke 50
miteinander verbunden und verriegelbar sind. Auch das obere Schalungsgehäuse 47 besteht aus zwei Halbschalen
51,52, die ebenfalls im hangendseitigen Endabschnitt
durch Scharniergelenke 53 miteinander kuppelbar und verriegelbar sind.
Das obere Schalungsgehäuse 47 besitzt entsprechend der Ausführungsform der F i g. I und 2 einen oberen
Ringkragen 54 und einen dazu im Abstand unterhalb angeordneten weiteren Ringkragen 55, welche wiederum
eine umfangsseitige Ringnut 56 bilden, in die eine
näher hervorgeht. Zur Aufrechterhaltung der zeichnerisehen Übersichtlichkeit ist die Schelle 19 in der F i g. 3
nicht noch einmal dargestellt.
Der endseitige Ringkragen 54 besitzt im Vergleich zum Ringkragen 55 einen größeren Außendurchmesser.
Er weist auf der Unterseite 57 zwei einander diametral gegenüberliegende Aussparungen 58 auf, in die die
Kolbenstangen 59 von zwei Schubkolbenaggregaten 60 eingreifen. Die Zylinder 61 der Schubkolbenaggregate
60 sind über Schellen 62 an den Grubenstempeln 44 befestigt Die Kolbenstangen 59 stehen unter dem
Einfluß von Federelementen 63 in den Zylindern 61. Diese Federelemente 63 können Schraubendruckfedern
sein.
Die Grubenstempel 44 sind mit ihren ausziehbaren Längenabschnitten 64 zur Sohle 2 hin gerichtet,
während die nicht ausziehbaren Längenabschnitte 65 zur Firste 1 hin weisen. Die freien Enden der
ausziehbaren Längenabschnitte 64 stützen sich in Aussparungen 66 einer Sohlplatte 67 ab, die mit einer
zentralen durchgehenden Ausnehmung 68 zum Durchtritt des unteren Schalungsgehäuses 46 versehen ist
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
- Patentansprüche;t. Vorrichtung zum Errichten eines säulenartigen Stützelements aus einer aushärtbaren, fließfähigen Substanz, wie z, B, Beton, zwischen Sohle und Firste eines untertägigen Grubenbaus, welche mindestens zwei koaxial ineinandergefügte und in Axialrichtung teleskopierbar^ zumindest an den einander zugewendeten Enden offene, rohrförmige Schalungsgehäuse aufweist, von denen das obere Schalungsgehäuse durch eine neben den Schalungsgehäusen vorgesehene, sich zumindest mittelbar auf der Sohle abstützende Andrückvorrichtung gegen die Firste ausfahr- und in Kontakt haltbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schalungsgehäuse (7,8,46,47) aus zwei endseitig offenen Halbschalen (9, 10; 14, 15; 48, 49; 51, 52) besteht, von denen mindestens die Halbschalen (9, 10; 48, 49) des unteren Schalungsgehäuses (7; 46) um eine parallel zur gemeinsamen Längsachse (12,45) der Schalungsgehäuse (7,8; 4S147) verlaufende Schwenkachse (13, 50) klappbar sind und das obere Schalungsgehäuse (8; 47) unter den Einfluß von federnd nachgiebigen Andrückmitteln (39; 63) gestellt ist, weiche sich an einem neben den Schalungsgehäusen (7, 8; 46, 47) zwischen Firste (1) und Sohle (2) verspannbaren Grubenstempel (6; 44) abstützen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Andrückmittel durch eine Schraubendruckfeder (39) gebildet ist, die den Grubenstempel (6) zwisci-2ti einem festen Bund (37) und einer axialverschiebbaren Hülse (38) umgibt, welche ihrerseits mit einem Ausleger (40) einen Ringkragen (17) des oberen Schalungsgehäuses (8) unterfaßt
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Ringkragen (17) des oberen Schalungsgehäuses (8) unterfassende Abschnitt des Auslegers (40) als Klappschelle (41) ausgebildet ist
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Andrückmittel durch zwei mit mechanischen Federn (63) versehene Schubkolbenaggregate (60) gebildet sind, deren Zylinder (61) an zwei mit Bezug auf die Längsachse (45) der Schalungsgehäuse (46, 47) einander diametral gegenüberliegenden, zwischen Firste (1) und Sohle (2) verspannbaren Grubenstempeln (44) befestigt und deren Kolbenstangen (59) an einem radial abstehenden Ringkragen (54) des oberen Schalungsgehäuses (47) zur Anlage gebracht sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Grubenstempel (44) auf einer gemeinsamen Sohlplatte (67) abstützen, welche mit einer zentralen Ausnehmung (68) zum Durchtritt des unteren Schalungsgehäuses (46) versehen ist
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die ausziehbaren Längenabschnitte (35,64) der Grubenstempel (6,44) zur Sohle (2) hin gerichtet sind.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Schalungsgehäuse (8,47) einen radial abstehenden, endseitigen Ringkragen (16, 54) und einen dazu im vertikalen Abstand angeordneten, ebenfalls radial abstehenden Ringkragen (17, 55) aufweist, zwischen denen sich die Einfüllöffnung (30) für die aushärtbare Substanz befindet, welche mit dem Füllstutzen (26) einer zwischen die Ringkragen (16,17;54,55) eingepaßten lösbaren Schelle (19) in Übereinstimmung bringbar und durch Verdrehen der Schelle (19) verschließbar ist,8, Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schelle (19) am oberen Schalungsgehäuse (8,47) arretierbar ist9, Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalen (9, 10; 48, 49) mindestens desίο unteren Schalungsgehäuses (7; 46) mit Scharniergelenken (13; 50) versehen sind.10, Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungsgehäuse (7, 8; 46, 47) aus Metall,is insbesondere aus Stahl bzw. einer Stahl- oder Metallegierung, gebildet sind.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2920659A DE2920659C2 (de) | 1979-05-22 | 1979-05-22 | Vorrichtung zum Errichten eines säulenartigen Stützelements für den untertägigen Bergbau |
| ZA00802554A ZA802554B (en) | 1979-05-22 | 1980-04-28 | Apparatus for erecting a column-type support element for underground pit operations |
| US06/145,059 US4332512A (en) | 1979-05-22 | 1980-04-30 | Arrangement for erecting columnar supporting elements for underground excavations |
| AU57977/80A AU5797780A (en) | 1979-05-07 | 1980-05-01 | Weather info transmission |
| AU57997/80A AU5799780A (en) | 1979-05-22 | 1980-05-01 | Mine roof support from cementitious material |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2920659A DE2920659C2 (de) | 1979-05-22 | 1979-05-22 | Vorrichtung zum Errichten eines säulenartigen Stützelements für den untertägigen Bergbau |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2920659A1 DE2920659A1 (de) | 1980-12-04 |
| DE2920659C2 true DE2920659C2 (de) | 1981-10-01 |
Family
ID=6071383
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2920659A Expired DE2920659C2 (de) | 1979-05-07 | 1979-05-22 | Vorrichtung zum Errichten eines säulenartigen Stützelements für den untertägigen Bergbau |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2920659C2 (de) |
| ZA (1) | ZA802554B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3732894A1 (de) * | 1987-08-26 | 1989-03-09 | Gebhardt & Koenig Gesteins Und | Verfahren und vorrichtung zur herstellung gewebearmierter ausbaustuetzen oder schlanker tragender bauglieder |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3690110A (en) * | 1970-04-09 | 1972-09-12 | George C Wiswell Jr | Repairing or rehabilitating steel supported h-piles |
| GB1348131A (en) * | 1970-05-28 | 1974-03-13 | Dobson Park Ind | Cast or moulded structures and the making thereof |
| US4185940A (en) * | 1977-11-08 | 1980-01-29 | Klaus Spies | Method and system for supporting a roof |
| US4249837A (en) * | 1978-11-03 | 1981-02-10 | Heintzman GmbH & Co. | Method of and apparatus for supporting an overburden |
-
1979
- 1979-05-22 DE DE2920659A patent/DE2920659C2/de not_active Expired
-
1980
- 1980-04-28 ZA ZA00802554A patent/ZA802554B/xx unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3732894A1 (de) * | 1987-08-26 | 1989-03-09 | Gebhardt & Koenig Gesteins Und | Verfahren und vorrichtung zur herstellung gewebearmierter ausbaustuetzen oder schlanker tragender bauglieder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2920659A1 (de) | 1980-12-04 |
| ZA802554B (en) | 1981-05-27 |
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