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DE2920082C2 - Brennkraftmaschine mit körperschallisolierendem Element zwischen Triebwerksträger und Kurbelgehäuse - Google Patents

Brennkraftmaschine mit körperschallisolierendem Element zwischen Triebwerksträger und Kurbelgehäuse

Info

Publication number
DE2920082C2
DE2920082C2 DE2920082A DE2920082A DE2920082C2 DE 2920082 C2 DE2920082 C2 DE 2920082C2 DE 2920082 A DE2920082 A DE 2920082A DE 2920082 A DE2920082 A DE 2920082A DE 2920082 C2 DE2920082 C2 DE 2920082C2
Authority
DE
Germany
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crankcase
engine
internal combustion
combustion engine
oil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2920082A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2920082A1 (de
Inventor
Heinz Dr. Fachbach
Josef Dipl.-Ing. Greier
Karl Ing. Kirchweger
Hans Prof. Dipl.-Ing. Dr.Dr.h.c. Graz List
Othmar Dipl.-Ing. Skatsche
Gerhard Dr. Thien
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2920082A1 publication Critical patent/DE2920082A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2920082C2 publication Critical patent/DE2920082C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/14Sealings between relatively-stationary surfaces by means of granular or plastic material, or fluid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/0065Shape of casings for other machine parts and purposes, e.g. utilisation purposes, safety
    • F02F7/008Sound insulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

a) In einer Ringaussparung, die am offenen Ende des Kurbelgehäuse» anschließend an den abzudichtenden Spalt umläuft, ist ein elastisches Füllelement zur Überdeckung des Spaltes eingelegt;
b) Das Dichtclement besteht aus einer metallbindenden Masse, die auf das Füllclcment, in der Ringaussparung dieses überdeckend aufgebracht ist und die bei Einbringung in diese Aussparung plastisch
J5 und nach Aushärtung hochelastisch ist.
Durch die erfindungsgemäßc Ausbildung haben die körperschallisolierenden Elemente lediglich die Funktion der Kraftübertragung und der Körperschallisolierung zu übernehmen, während die Abdichtung über das separate Dichtelement erfolgt. Durch die Anlage des Füllclemcnies in der Ringaussparu/ig am Kurbelgehäuse und am Triebwerksträger entsteht in der rundumlaufenden Nut ein Boden, der vom Füllelemeni gebildet wird und auf den die das Dichtelement bildende Masse aufgebracht wird. Dabei wird vorteilhafterweisc vermieden, daß durch den Spalt zwischen Kurbelgehäuse und Triebwerksträger ein Teil der Masse in das Kurbelgehäuse gelangt.
W In diesem Zusammenhang ist es beispielsweise aus der GB-PS 15 83 291 bekannt, ein aus Gummi oder Plastik vorgefertigtes schwingungsisolierendes und dichtendes Element mittels Klebstoff mit den zugehörigen Anlageflächen für das Element zu verbinden. Auch in
diesem Fall werden Körpcrschallisolierung und ölabdichtung durch ein und dasselbe Element bewirkt.
Da das Dichtelement bei der vorliegenden Erfindung nach dem Aushärten hochelastisch ist und nach Art einer Vulkanisierung am Kurbelgehäuse und am Trieb-
bo werksträger entlang des zu dichtenden Bereiches haftet und somit eine Ölbenctzung der darüber liegenden kör· perschallisoiiercndcn, kraft übertragenden Klenientc vermeidet, kann die Auswahl der Gunimisnrtc dieser Klciiicnlc ohne Rücksicht ;iuf Olbcstiindigkcil gewühlt
h". werden, lis ist damit auch möglich, handelsübliche körperschallisolicrcndc Klemente. die in vielen verschiedenen Aiislühriingsformcn auf dem M;irkt erhältlich sind, ohne grolle Adaplieiungsarbciten zu verwenden. Die
Anbringung des Dichtelementes erfordert keine gesonderte spanabhebende Bearbeitung der Haftflächcn, es genügt die gereinigte Oberfläche, wie sie beim Gießen des Triebwerksträgers und des Kurbelgehäuses entsteht. Das nachteilige exakte Bearbeiten eines rundumlaufenden Flansches am Kurbelgehäuse und am Triebwerksträger kann entfallen, da die als Dichtclement dienende zähflüssige oder plastische Masse auch kleinere Unebenheiten ohne weiteres ausgleicht; die Ringaussparung am Kurbeigehäuse bzw. am Triebwcrksträger kann bereits beim Herstellungsvorgang berücksichtigt werden, so daß eine nachträgliche Bearbeitung nicht erforderlich ist
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert.
Fi g. 1 zeigt einen Teil-Querschnitt einer schematisch dargestellten Brennkraftmaschine nach der Erfindung und
F i g. 2 ein Detail aus F i g. 1 in vergrößerter Darstellung.
Die Brennkraftmaschine weist einen Triebwerksträger 1, der die unmittelbar körperschallerregten Teile, nämlich Zylinder 2, Zylinderkopf 3, Kolben 4, Pleuelstange 5, Kurbelwellenlager 6 und Kurbelwelle 7, umfaßt, sowie ein Kurbelgehäuse 8 auf, das an seiner Unterseite geschlossen und an seiner Oberseite offen ist, wobei durch diese Öffnung der Triebwerksträger 1 in das Innere des Kurbelgehäuses 8 hineinragt.
Am Zylinderkopf 3 sind in der üblichen Weise die Ansaugleitung 9, die Auspuffleitung 10 und das Nockenwellengehäuse 11 befestigt. Der Triebwerksträger 1 weist am äußeren Zylindermantel 12 etwa mittig zwischen oberem und unterem Ende des Kühlwassermantels 13 angegossene Flansche 14 auf, an denen einzelne körperschallisolierende Elemente 15 mittels Schrauben 16 befestigt sind, die ihrerseits am Kurbelgehäuse 8 angeschraubt sind. Die Kraftübertragung vom Triebwerksträger 1 erfolgt somit über die Flansche 14 und die körperschallisolierenden Elemente 15 auf das Kurbelgehäuse 8, das in nicht näher dargestellter Weise in der üblichen Art in einem Fahrzeug gelagert sein kann.
Im Bereich der Auflagefläche der körperschallisolierenden Elemente 15 weist das Kurbelgehäuse 8 eine rundumlaufende, zum Triebwerksträger I hin offene Ringaussparung 17 auf, die einem am Triebwerksträger vorgesehenen rundum'aufcnden kleinen Gußansatz 18 gegenüberliegt. In die Aussparung 17 ist ein elastisches Fülleiement eingelegt, das den Spalt 20 zwischen Kurbelgehäuse 8 und der äußeren Zylinderwand 12 überbrückt. Dieses Füllelement kann prinzipiell beliebige Form aufweisen, muß jedoch aus hochelastischem und ölfestem Material bestehen. Durch die Aussparung 17 am Kurbelgehäuse 8, die äußere Zylinderwand 12 bzw. den Anguß 18 urcd das Füllelement 19 wird eine rundumlaufende Nut gebildet, in die eine als Dichtelement 21 dienende zähflüssige oder plastische Masse eingebracht wird, die mit Metall, nämlich mit dem Kurbelgehäuse 8 und dem Triebwerksträger 1 eine klebende Verbindung nach Art einer Vulkanisierung eingeht. Diese Masse ist nach dem Aushärten hochelastisch und haftet fest am Kurbelgehäuse und am Triebwerksträger und dichtet damit den unleren ölbenetzten Bereich 22 der Brennkraftmaschine sicher nach oben hin. Besonders geeignet erweist sich eine kalt-vulkanisierende Gummimassc, z. B. ein Silikon-Kautschuk-Produkt. Diese im Ausgangszustand plastische Masse ist einfach zu verarbeiten und härtet je nach Scrkhtstärke relativ rasch aus. Nach dem Aushärten bleibt sie hochelastisch und haftet fest am Kurbeigehause bzw. am Triebwerksträger ur.d bildet so das Dichtelement 21.
Der Zusammenbau der Brennkraftmaschine erfolgt so, daß zunächst der Triebwerksträger 1 mittels der körperschallisolierenden Elemente 15 in das Kurbelgehäuse 8 eingesetzt wird. Hierauf wird in die Aussparung 17 das Füllelement 19 eingelegt, weiches bereits eine vorläufige Abdichtung zwischen Kurbelgehäuse und Triebwerksträger herstellt. Anschließend wird die randumlaufende Nut oberhalb des Füllelementes 19 mit der kaltvulkanisierenden Gummimasse ausgefüllt, und nach dem Aushärten der Masse ist die Abdichtung des ölbenetzten Bereiches 22 der Brennkraftmaschine nach außen hergestellt. Bei einer Demontage von Triebwerksträger 1 und Kurbelgehäuse 8 im Reparaturfall wird das Dichtelement 21 einfach durchgeschnitten und beim Zusammenbau wieder durch ein neues in der oben beschriebenen Weise ersetzt. Dabei ist es ggf. erforderlich, die Klebeflächen in einen vollkommen blanken Zustand zu bringen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Brennkraftmaschine mit einem die unmittelbar körperschallerregten Teile, nämlich Zyünder, Zylinderkopf, llColben, Pleuelstange, Kurbelwellenlager und Kurbelwelle beinhaltenden Triebwerksträger und mit einem Kurbelgehäuse, zwischen dessen Innenwandung und der Außenwandung des Triebwerksträgers ein abzudichtender umlaufender Spalt vorhanden ist. wobei der Triebwerksträger über mindestens ein körperschallisolierendes, kraftübertragendes Element mit dem dadurch körperschallisolierten Kurbelgehäuse verbunden ist, und mit einem zwischen dem Triebwerksträger und dem Kurbelgehäuse angeordneten, den ölbenetzien Bereich im Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine nach außen öldicht abschließenden Dichtelement, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    a)
    b)
    In ei?:-?r Ringaussparung (17), die am offenen Ende des Kurbelgehäuses (8) anschließend an den abzudichtenden Spalt (20) umläuft, ist ein elastisches Füllelement (19) zur Überdeckung des Spaltes (20) eingelegt:
    Das Dichtelement (2t) besteht aus einer metallbindenden Masse, die auf das Füllclement (19). in der Ringaussparung (17) dieses überdeckend aufgebracht ist und die bei Einbringung in diese Aussparung plastisch und nach Aushärtung hochelastisch ist.
    Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine mit einem die unmittelbar körperschallerregten Teile, nämlich Zylinder, Zylinderkopf, Kolben. Pleuelslange. Kurbelwellenlager und Kurbelwelle beinhaltenden Triebwerksträger und mit einem Kurbelgehäuse, zwischen dessen Innenwandung und der Außenwandung des Triebwerksträgers ein abzudichtender umlaufender Spalt vorhanden ist, wobei der Triebwerksträger über mindestens ein körperschallisolierendes, kraftübcrtragendes Element mit dem dadurch körperschallisolierten Kurbelgehäuse verbunden ist, und mit einem zwischen dem Triebwerksträger und dem Kurbelgehäuse angeordneten, den ölbenetztcn Bereich im Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine nach außen öldicht abschließenden Dichtelement.
    Brennkraftmaschinen der genannten Bauweise ermöglichen eine beträchtliche Verringerung der Geräuschemission, da das für die Geräuschabstrahlung hauptsächlich verantwortliche Kurbelgehäuse von jenen Teilen der Brennkraftmaschine, die unmittelbar körperschallerregt sind, durch ein körperschallisolierendes Element getrennt ist. In der DE-OS 26 12 182 bzw. auch in der DE-OS 28 46 775 sind auf die genannte Weise geräuschreduzierte Brennkraftmaschinen beschrieben, bei denen am Triebwerksträger und am oberen Rand des Kurbelgehäuses jeweils ein rundumlaufender, bearbeiteter Flansch vorgesehen ist. Zwischen den beiden bearbeiteten Flächen der Mansche ist ein rahmenforniiges, körperschallisolicrcndes Element angeordnet, das aus einem an jeder Flanschflächc anliegenden und an den Flanschen mittels Schrauben befestigten Metallrahmen und einem /wischen den Metallrahmen cinvulkanisicrtcn Gumniielemeni besieht. Das körpersehallisolierende Element hat dabei die Funktion der Kraftübertragung vom Triebwerksträger auf das im Fahrzeug in der üblichen Weise gelagerte Kurbelgehäuse und gleichzeitig die Funktion der Abdichtung des unteren ölbenetzten Bereiches der Brennkraftmaschine zu übernehmen. Abgesehen davon, daß das rahmenförmige, körperschallisoliercnde Element eine Sonderfertigung sein muß, sind auch Einschränkungen hinsichtlich der Auswahl des Gummiwerkstoffes des körperschallisolieren-
    to den Elementes in Kauf zu nehmen, da dieses gleichzeitig auch öl- und hitzercsistent sein muß. Der Hauptnachteil dieser Konstruktion besteht aber darin, daß an den Flanschen am Triebwerksträger bzw. am Kurbelgehäuse durch eigene Arbeitsgänge exakt plan und parallel bearbeitete Auflageflächen für das körperschallisolierende Element vorzusehen sind, wodurch die Produktionskosten einer derartigen Brennkraftmaschine beträchtlich erhöht werden.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine Brennkraftmaschine der eingangs genannten Art eine wirksame und einfache, die Produktionskosten senkende Abdichtung des ölbenetztcn Bereiches der Brennkraftmaschine zu erreichen.
    Gemäß der Erfindung sind dazu folgende Merkmale vorgesehen:
DE2920082A 1978-12-18 1979-05-18 Brennkraftmaschine mit körperschallisolierendem Element zwischen Triebwerksträger und Kurbelgehäuse Expired DE2920082C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT0905278A AT376016B (de) 1978-12-18 1978-12-18 Brennkraftmaschine

Publications (2)

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DE2920082A1 DE2920082A1 (de) 1980-06-19
DE2920082C2 true DE2920082C2 (de) 1984-07-26

Family

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DE2920082A Expired DE2920082C2 (de) 1978-12-18 1979-05-18 Brennkraftmaschine mit körperschallisolierendem Element zwischen Triebwerksträger und Kurbelgehäuse

Country Status (9)

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US (1) US4313405A (de)
JP (1) JPS5584833A (de)
AT (1) AT376016B (de)
DE (1) DE2920082C2 (de)
FR (1) FR2444804B1 (de)
GB (1) GB2041444B (de)
IT (1) IT1126590B (de)
NL (1) NL178710C (de)
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