DE1678400A1 - Umsteuerbare Ratsche - Google Patents
Umsteuerbare RatscheInfo
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Description
21
Pendleton Tool Industries, Inc., Los Angeles, Californien (USA)
Umsteuerbare Ratsche
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Werkzeug, insbesondere eine umsteuerbare Ratsche zum Übertragen eines von einem Antriebshebel
ausgeübten Drehmoments auf ein durch die Ratsche zu betätigendes Werkzeug, z.B. einen Steckschlüssel, zum Anziehen von Muttern, Bolzenköpfen usw.,.wobei die Ratsche einen
Kopf mit einem Antriebshebel mit einer Aussparung und darin angeordnetem,an seinem Umfang gezahntem Ratschenrad mit einem
Kupplungsschaft zum Aufsetzen des Werkzeugs aufweist.
Derartige Ratschen sind in zahlreichen Variationen hergestellt und bekanntgeworden. Hierbei wurden ständig Verbesserungen
zwecks Erreichens grösserer, durch diese Ratschen gebotener
Vorteile angestrebt, insbesondere einfache Konstruktion, gedrungene Bauweise und geringes Gewicht«
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Die dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung vergleich«
bare Ratsche weist einen Antriebshebel, ein Ratschenrad und einen Ratschenmechanismus auf, wobei der letztere
eine Sperrklinke einschliesst, durch welche die Drehkraft
von dem Antriebshebel auf das angetriebene Ratschenrad übertragen wird. Viele der früheren Konstruktionen sind
gekennzeichnet durch eine einzige, doppeltwirkende Sperr·»
klinke, die sich zwischen zwei verschiedenen Stellungen hin« und herbewegt oder um einen zentral angebrachten
Zapfen schwingt. Die Formen und Anordnungen der verschiedenen Sperrklinken sind dergestalt, dass in der Sperrklinke
eine hohe Biegebeanspruchung oder Schubbelastung entsteht, wenn mittels des Antriebshebels eine Beanspruchung
auftritt β Dies bedingt gewisse Beschränkungen bei der Her«
stellung der Sperrklinken, die bis jetzt nicht beseitigt werden konnten· Eine dieser Ratschen ist in dem US«Patent
893 Ο97 von J.M. Reams beschrieben worden; die vorliegende
Ratsche ist gegenüber der erwähnten Konstruktion als Verbesserung zu betrachten«
Bei der Herstellung von Werkzeugen im allgemeinen und der Herstellung von Ratschen insbesondere herrscht ein starker
Konkurrenzkampf, Infolgedessen stellt eine Verbesserung, die die Herstellungskosten vermindert, einen definitiven
Wettbewerbsvorteil auf dem Markt dar, einen Vorteil, der
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sehr beträchtlich sein kann, auch wenn die Verbesserung konstruktiv geringfügig ist.
Einer der bei der Herstellung besonders aufwendigen Teile einer Ratsche ist die Sperrklinke, Früher war es gebräuchlich,
die Sperrklinke maschinell aus einem massiven Stück Metall herzustellen. Da die Sperrklinke mit Präzision
und Genauigkeit hergestellt werden muss, wenn ein zuverlässiges und richtiges Arbeiten des Ratschenmechanismus
gewährleistet sein soll, wurde die Fertigung von Sperr— klinken maschinell durchgeführt; notwendigerweise schlugen
sich jedoch die maschinellen Arbeitsvorgänge in einem relativ hohen Preis des Enderzeugnisses nieder.
Eine gemäss den Verfahrensweisen der Metallkeramik hergestellte
Sperrklinke kann auf wirtschaftliche Weise mit dem gewünschten Präzisionsgrad hergestellt werden; doch
entstehen durch eine solche Sperrklinke neue Konstruktions-Probleme,
da der auf diese Weise hergestellte Gegenstand gegen Material- oder Schubspannung relativ schwach ist.
Deshalb ist dieses Verfahren nicht für Sperrklinkenkonstruktionen mit hohen Biegebeanspruchungen oder Schubspannungen
geeignet« Die durch Metallkeramikverfahren erhaltene Sperrklinke erfüllt die Anforderungen nur dann, wenn sie im
wesentlichen gegen Kompressionskräfte sehr widerstandsfähig ist; Schwäche gegen Schubbelastung durch bei dieser Art von
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Werkzeugen auftretende Drehkraft führt zum Verlust der Sperrklinkenzähne„
Infolgedessen ergab sich als Aufgabe für die vorliegende Erfindung, den Sperrklinkenmechanismus für eine, umkehrbare
Ratsche zu verbessern, wobei die Verwendung der Metallkeramik zur Herstellung einer Sperrklinke angewendet
wirdj was zu viel geringeren Kosten führt, als dies bei maschineller Bearbeitung eines Stahlrohlings der
Fall wäre «
Insbesondere ist es die Aufgabe der Erfindung, eine neue Konstruktion einer umkehrbaren Ratsche vorzusehen, bei
welcher der Sperrklinkenmechanismus im wesentlichen nur unter Kompressionsdruck steht, wenn er belastet wird, um
Kraft vom Ratschenantrieb auf das an die Ratsche gekuppelte Werkzeug etc. zu übertragen, wodurch dem Hersteller
von Sperrklinken die Verwendung wirtschaftlicher Metallkeramikverfahren
ermöglicht wird.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Ratsche mit den vorstehend erwähnten Eigenschaften vorzusehen,
die sich ausserdem noch durch eine kleine Zahl
von Hauptteilen, Einfachheit der Konstruktion und zuverlässiges Arbeiten auszeichnet, so dass die durch das neue
Herstellungsverfahren für die Herstellung der Sperrklinke
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bewirkten Kosteneinsparungen nicht auf Kosten anderer
wünschenswerter Eigenschaften der Ratsche geheno
Die Lösung der gestellten Aufgaben und das damit ver«
bundene Erreichen der angestrebten Vorteile werden er«
findungsgemäss dadurch erreicht, dass bei einer Ratsche
eingangs beschriebener Art die Aussparung so ausgebildet ist, dass in dieser zwei frei bewegliche Sperrklinken
mit je einer Zahnung angeordnet sind, die mit der Zahnung
des Ratschenrades bei einer auf den Kopf einwirkenden Antriebskraft in Eingriff kommen und die Antriebskraft
auf dieses Ratschenrad übertragen und dass eine Umsteuervorrichtung vorgesehen ist, die.wahlweise betätigt.eine
der beiden Sperrklinken gegen den Eingriff in die Zahnung des Ratschenrades absichert t und Federmittel, angeordnet
und abgestützt an den beiden Sperrklinken zum Eindrücken einer Sperrklinke in Verzahnung mit dem Ratschenrad·
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung drückt
jede Sperrklinke, wenn sie antriebsmässig mit dem Ratschenrad
in Eingriff steht, mit ihrer entgegengesetzten Seite gegen einen gekrümmten Abschnitt der Wand der Aussparung;
zweckmässigerweise ist dieser gekrümmte Abschnitt ein
kreisförmiger Bogen und die die Wand berührende Sperre
klinkenfläche ist in der gleichen Weise gewölbt, um einen maximalen gegenseitigen Anlagebereich zu sichern« Hierbei
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»ο»
ist vorgesehen, dass die gegenseitig in Eingriff stehen»
den Flächen der Zähne der Sperrklinken und des Batschen·»
radθs im Zustand der Belastung der Sperrklinke jeweils
in einer Ebene angeordnet sind, die senkrecht zu einer radialen Linie verläuft, deren Ausgangspunkt der Mittel··
punkt der gekrümmten Aussparungswand ist, wobei diese
Linien durch die druckübertragenden Flächen der Zähne hindurchgehen.
Zwei einzelne, gesonderte Sperrklinken sind in der Aussparung vorgesehen, und zwischen diesen beiden Sperrklinken
und von diesen gehalten ist eine Feder vorgesehen, die die Sperrklinken auseinanderdrückt» Eine Umschaltvorrichtung
bringt eine der Sperrklinken wahlweise in an— triebsmässigen Eingriff mit dem Ratschenrad und löst
diesen wieder, während die Feder die andere Sperrklinke in antriebsmässigen Eingriff mit dem Ratschenrad drückt·
Zum besseren Verständnis wird anhand der folgenden. Beschreibung
und der Zeichnungen gezeigt, wie die genannten Aufgaben und Vorteile ,der vorliegenden Erfindung sowie
andere, nicht besonders genannte, erreicht werden; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Teiles einer er«
findungsgemäss konstruierten Ratsche, die lan Kopf
und einen Teil des Hebels darstellt}
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Fig» 2 einen Längsschnitt durch die Mitte des Kopfes und
des Ratschenmechanismus längs der Linie 2-2 in
Fig. 1;
Fig» 3 einen vergrösserten Teilschnitt längs der Linie 3~3
in Fig. 2, der zwei' frei bewegliche Sperrklinken und einen Teil der Ratsche darstellt, wobei die
Sperrklinken, bezogen auf die Darstellung, sich in einer Stellung für eine Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn
befinden;
Fig. 4 eine Ansicht gemäss Fig. 3» wobei jedoch die Sperrklinken,
bezogen auf die Darstellung, für die Drehung im Uhrzeigersinn in die zweite bzw» Umkehrstellung
verschoben sind;
Fig. 5 einen Teil eines Schnittes entlang der Linie 5^5 in
Fig. 2 im gleichen MaBstab wie in Fig. 3, einen
drehbar gelagerten Hebelmechanismus für die Sperr— klinkenumkehrsteuerung zeigend;
Fig. 6 einen vergrösserten Teil eines Schnittes entlang der Linie 6—6 in Fig. 2, der eine federbelastete
Kugelarretierung des Umstellhebels zeigt;
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Figo 7 eine echematische Darstellung in noch grösserera
Maßstab, die eine Sperrklinke in antriebsmässi*· gern Eingriff in das Ratschenrad und die Anordnung
der Zähne von Sperrklinke und Ratschenrad zueinander zeigt.
Die in Fig» 1 dargestellte Ratsche weist einen mit einem Antriebshebel 11 einstückig ausgebildeten Kopf 10 auf.
Hierbei ist nur ein Teil des Hebels dargestellt, der sich über eine zweckmässige Länge vom Kopf erstreckt und an
dem vom Kopf 10 entfernten Ende einen Griff aufweist·
Wie insbesondere aus Fig» 2 hervorgeht, weist der Kopf 10
eine schlitzartige Aussparung 12 auf, die nach einer Seite hin offen istj in dieser Aussparung ist ein Ratschenrad
drehbar gelagert» Das Ratschenrad 14 weist eine kurze Nabe 15 auf, die in eine Lagervertiefung auf dem Boden der Aussparung
12 eingreift» An der anderen Seite des Ratschen« radθs 14 ist ein vierkantiger Kupplungsschaft 16 zum Aufsetzen
eines Schraubenschlüssels oder eines anderen Werkzeugs zum Übertragen einer Drehbewegung auf eine Mutter,
einen Schraubenbolzen od.dgl, angeordnete
Das Ratschenrad 14 ist an seinem Umfang mit einer aus einer Vielzahl von in den Figuren 3 und 4 genauer dargestellten
Zähnen 18 bestehenden Zahnung versehen» Die
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Zähne 18 verlaufen in Axialrichtung des Ratschenrades 14 und sind in gleichmässigem Abstand zueinander angebracht.
Diese Zähne 18 stellen die Antriebszähne dar, die mit den Zähnen 18 gleicher Grosse und Form der Sperrklinken in
Eingriff kommen, wie im folgenden beschrieben wird.
Das Ratschenrad 14 wird in der Aussparung 12 in seiner
Lage durch eine Deckscheibe 20 gehalten, die eine Öffnung zur Aufnahme eines Lageransatzes 21 des Ratschenrades 14
hat, der geringeren Durchmesser aufweist als das Ratschen« rad 14 mit den Schaltzähnen 18, Die Deckscheibe 20 wird
wiederum durch einen Sprengring gesichert, der $n eine
Nut 22 in der Wand der Aussparung 12, die sich ausserhalb
der Deckscheibe 20 befindet, eingreift«
Um ein Drehmoment vom Kopf 10 auf das Ratschenrad 14 zu übertragen und so den Kupplungssohaft 16 zu drehen, sind
Sperrklinken vorgesehen. Diese bestehen aus einem Paar frei beweglicher Sperrklinken 24 und 25, die sich spiegel»
bildlich gleichen, so dass sie rechts« bzw. linkslaufende
Elemente darstellen, die abwechselnd mit den Zähnen 18 in Eingriff gebracht werden können, wie in den Figuren 3 und
4 dargestellt ist.
Wie deutlich aus der Darstellung der Sperrklinke 24 in Fig, 7 ersichtlich ist, ist jede der Sperrklinken 24 und
25 im groben Umriss dreieckig ausgebildet. Entlang einer
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ihrer Seiten sind Zähne 26 angeordnet, die mit den Zähnen 18 formschlüssig in Eingriff kommen können. Eine weitere
Seite 27, welche als den Zähnen 26 gegenüberliegend bezeichnet werden kann, ist so gekrümmt, dass diese Krümmung
mit einer Krümmung einer zugeordneten Wand 12a der Aus» sparung 12 identisch ivt0
Die Aussparung 12, die auch eine andere Form haben kann,
wenn dies erwünscht ist, ist im wesentlichen kreisförmig im Querschnitt, und ihr Durchmesser ist etwas grosser als
der aussere Durchmesser des Ratschenrades 14 einschliesslieh
der Schaltzähne 18, weist jedoch eine Ausbuchtung 12b auf, die, wie sehr deutlich in Fig„ 3 dargestellt ist,
durch die gekrümmte Wand 12a gebildet wird* Die Wand 12a ist zweckmässigerweise kreisbogenförmig gehalten, wobei
sich der Krümmungsmittelpunkt bei 28 befindet, und zwar in einem Abstand von dem Mittelpunkt der Aussparung 12,
*■■=-- wobei diese mit der Drehachse des Ratschenrades 14 koaxial
ist. Die einer den Zähnen 26 gegenüberliegenden Seitenwand 27 verliehene Krümmung einer jeden Sperrklinke ist dien
selbe, wie die der Wand 12a, so dass die Sperrklinken 24, 25 in allen ihren innerhalb ihres Bewegungsbereiches
liegenden Anordnungen mit der Wand 12a vollkommen in Anlage sind und ebenso leicht an dieser Vand 12a gleiten
können*
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Beide Sperrklinken 2k und 25 sind in der durch, die gekrümmte Wand 12a gebildeten Ausbuchtung 12b montiert,
wobei sie etwas weniger als den in der Ausbuchtung 12b
vorhandenen Raum einnehmen. Die sich einander gegenüberliegenden
Flächen der beiden Sperrklinken sind mit flachen Bohrungen versehen, in welche sich die beiden Enden einer
Druckfeder 30 abstützen. Gewöhnlich ist die Druckfeder 30
leicht zusammengedrückt, wodurch die Sperrklinken 24, 25
auseinandergedrückt werden.
Da es zweckmässig ist, dass nur jeweils eine bestimmte
Sperrklinke mit den Schaltzähnen 18 in Eingriff kommt, ist eine Sperrklinken-Umkehrsteuer—Vorrichtung vorgesehen,
die nicht nur die Richtung der Ratschentätigkeit umkehrt, sondern auch die jeweilige Sperrklinke aus den
Zähnen 1b löst. Die Umsteuervorrichtung besteht aus einem zweiarmigen Schalthebel 32, der, wie in Fig, 5 dargestellt,
in seiner Mitte gelagert ist und so um eine durch einen Lagerzapfen 33 gebildete Achse schwingt. Die beiden
Arme des Schalthebels 32 gleiten über den Boden der Aussparung
12, und im Schwenkbereich jeder der Arme liegt ein kurzer Stift 35 auf der dam Boden zugekehrten Seite
der Sperrklinke 2k oder 25. Der Zapfen 33» auf welchem
der Schalthebel 32 verschwenkbar montiert ist, erstreckt
sich so weit nach aussen durch den Kopf 10, dass er einen äusseren von Hand bedienten Vorstellhebel 36 trägt, durch
-12-
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-.12-.
welchen der das Werkzeug Bedienende den Sch.aXth.ebel 32
wahlweise in zwei Endlagen schwenken kann. Die eine Endlage des Schalthebels "}2 ist in ausgezogenen Linien in
Fig. 5 dargestellt, während die andere EiriLage gestrichelt
in Figo h gezeigt ist.
Wie noch eingehender aus der folgenden Beschreibung her-'
vorgeht, ist es zweckmässig, dass der Schalthebel "}2 in
jeder der beiden Endlagen federnd festgehalten wird« Zu diesem Zweck ist in dem Lagerzapfen 33 eine federbe«
lastete Kugelsperre 38 mit Sperrfeder kO vorgesehen, die
in je eine von zwei Rasten 39 in der Lagerwandung für
den Lagerzapfen 33 einrasten kann. Wenn die Sperrfeder nachgibt und so einem Eindrücken der Kugelsperre 38 ent-,
gegenkommt, so kann diese auch über die zwischen den
beiden Rasten 39 liegende Erhöhung rollen. Auf diese Welse gibt die Kugelsperre 38 dem durch den Bedienenden
auf den Vorstellhebel 36 ausgeübten Druck nach, um die
Schalthebel 32 aus einer Stellung in die andere zu bewegen; wenn die Kugelsperre 3& jedoch in einer Raste 39
einrastet, so ist die Kraft der Sperrfeder 40 ohne dagegenwirkenden
Druck von Hand ausreichend, um den Schalthebel 32 in seiner gewünschten Lage am aussersten Ende des
Schwenkbereichs zu halten.
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Wenn sich der Schalthebel 32 einer Endlage nähert, erfasst
ein Arm des Schalthebels 32 einen Stift 35 einer Sperr« klinke und löst die jeweilige Sperrklinke aus ihrer form«
schlüssigen Verbindung mit den Zähnen 18« Genauer gesagt, wenn der Schalthebel 32 sich in der in Figo 4 gestrichelt
dargestellten Lage befindet, erfasst er den Stift 35 auf der Sperrklinke 24 und hält die Sperrklinke 24 in einer
ausserhalb der Zähne 18 gelegenen Position fest,, Wenn der
Schalthebel 32 nun durch Handhabung des Vorstellhebels 36
in die in den Figuren 3 und 5 gezeigte Lage bewegt wird,
bewegt sich der andere Arm des Schalthebels 32 und erfasst
den Stift 35 der Sperrklinke 25» Durch die Bewegung des
Schalthebels 32 wird die Sperrklinke 25 von den Zähnen 18,
wegbewegt, und gleichzeitig gleitet die Sperrklinke mit ihrer gekrümmten Seitenwand entlang der Fläche der gekrümm«
ten Wand 12a, um die Sperrklinke 25 aus den Zähnen 18 auszuheben«
Die Kraft, die die Sperrfeder 3° nun, da die Sperrklinke 24 von dem Schalthebel 32 gelöst worden ist,
auf die andere Sperrklinke 24 ausübt, genügt, um die Sperr« klinke in Antriebsverbindung mit den Zähnen 18 zu bringen,
wie in Fig. 3 dargestellt worden ist«
Die Wirksamkeit des Antriebshebels 11 wird auf diese Weise durch den das Werkzeug Bedienenden durch Schwenken des
Vorstellhebols 36 im Uhrzeigersinn, bezogen auf die Zeich«
in die in Fig., 5 in unterbrochenen Linien darge«
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stellte Lage umgelenkt, wobei der Lagerzapfen 33 um einen
Winkel 41 verdreht wird. Die tungekehrte Bewegung des
Lagerzapfens 33 bewegt den Schalthebel 32 zurück in die
in unterbrochenen Linien dargestellte Position gemäss Fig. 4, in welcher der Schalthebel 32 mit dem Stift 35
der Sperrklinke 24 in Anlage ist} diese Bewegung des Schalthebels 32 löst die Sperrklinke 24 aus dem Eingriff
mit den Zähnen 18,
Am Ende Jeder der von dem Schalthebel 32 ausgeführten
Schwenkung ist eine Sperrklinke frei beweglich und kann sich, nur unter Einwirkung der von der Sperrfeder 30
ausgehenden Kraft, entlang der Wand 12a bewegen, und infolgedessen wird diese freie Sperrklinke nun durch
die Sperrfeder 30 in einen antriebsmässigen Eingriff mit
den Zähnen 18 gedrängt. Wenn die Sperrklinke, 25 nun ange«
trieben wird, wird eine Drehkraft im Uhrzeigersibn (vgl,
»ig. 4) von dem Kopf 10 über die Sperrklinke 25 auf das
Ratschenrad 14 übertragen, um den Antriebeschaft 16 im
Uhrzeigersinn zu drehen. Ein Drehmoment in entgegenge«
setzter Richtung wird durch den Eingriff der Sperrklinke 24 in das Ratschenrad 14 ausgeübt, wie in Fig, 3 darge«
stellt ist» Xn jeder der beiden Stellungen wird die jeweils
in antriebsmässigem Eingriff befindliche Sperrklinke durch
die von dem Antriebshebel 11 herrührenda Drehkraft in einer
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dem Antriebsdrehmoment entgegengesetzten Richtung gegen
den Druck der Druckfeder 30 entlang der Wand 12a bewegt
und dabei au$ der Antriebsverbindung gelöst« Dies gestattet eine Drehmomentübertragung vom Ratschenhebel in
jede Antriebsrichtung,
Venn eine der beiden Sperrklinken sich in der Drehmoment übertragenden Position befindet, wird sie zwischen die
Wand 12a der Aussparung und gegen die Zähne gezwängt, wobei ihre eigenen Zähne 26 mit den Schaltzähnen 18 in
Eingriff kommen« Xn Fig« 7 befindet sich die Sperrklinke
24 in einer Stellung, in welcher sie ein Drehmoment ent« gegen dem Uhrzeigersinn auf das Ratschenrad 14 überträgt»
Die Antriebskraft des Antriebshebels 11 wird durch die
Sperrklinke 24 über die Anlagen 26a senkrecht auf die Zähne 18 des Ratschenrades Ik übertragen. Da diese Anlagen
26a so beschaffen sind, dass sie senkrecht zu einem Radius stehen, dessen Mittelpunkt bei 28 liegt und der mitten
durch die Zahnflächen hindurchgeht, folgt hieraus, dass das über jede Anlage 26a auf das Ratschenrad 14 übertragene*
Drehmoment auf eine Radiallinie wirkt, die durch den Mittelpunkt 28 geht, und demgemäss an der Stelle des
Schnittpunktes einer Radiallinie mit der Wand 12a senkrecht zu dieser Wand 12a verläuft, was dadurch bedingt
ist, dass der Mittelpunkt 28 der Krümmungsmittelpunkt der
Wand 12a ist, Da die Zähne 18 in gleichtnässigem Abstand am
-16-
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Umfang des Ratschenrades 14 angeordnet sind, wechselt die
Richtung der auf jeden Zahn 18 übertragenen Kraft einheitlich entlang dem Umfang des Ratschenrades a
Die Zähne 26 der Sperrklinken sind zweckmässigerweise so ausgebildet, dass ihre Flächen in einem Winkel von 90
zueinander stehen» wie in Fig, 7 dargestellt ist, und der
ämL· von den Flächen der Zähne 18 eingeschlossene Winkel soll
weniger als 90 betragen; die Gradzahl des Winkels ergibt sich durch die Anzahl der Zähne am Umfang des Ratschenrades
Ik9 Da alle Zähne symmetrisch sind, ist auch die
Relation der Zähne und der übertragenen Kräfte bei beiden Sperrklinken 2k und 25 gleichartig.
Aus der vorstehenden Besc-hreibung geht hervor, dass im einzelnen vielfache Abwandlungen in Konstruktion und Beziehung
der Teile zueinander vorgenommen werden können, " ohne dass dies eine Abweichung vom ErfindTings gedanken
und Schutzbereich der Erfindung darstellt. Infolgedessen ist die vorstehende Beschreibung lediglich als Erläuterung
und nicht als Einschränkung der durch die beigefügten Ansprüche gekennzeichneten Erfindung zu betrachten.
Zur Erfindung gehört alles dasjenige, was in der Beschreibung
enthalten und bzw, oder in der Zeichnung dargestellt ist, einschliesslich dessen, was in Abweichung von den
konkreten Ausführungsbeispielen für den Fachmann naheliegt.
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Gn/Ro
Claims (1)
- PA TEN TA N WÄL T6s$iörner 1 6 7 8 A Oc/l Qi?ey03,'I . ^907TEUGR PRO^NDUS TELEX 0,84057 TEL. 08,1 · 225585 · TELEGR. PROP.NDUS . TELEX 052424421Pendieton Tool Industries, Ine,, Los Angeles, Californien (USA)Patentansprüche χ1Jümsteuerbare Ratsche zum Übertragen eines von einem Antriebshebel ausgeübten Drehmoments auf ein durch die Ratsche zu betätigendes Werkzeug, z«B. einen Steckschlüssel, zum Anziehen von Muttern, Bolzenköpfen usw., wobei die Ratsche einen Kopf mit einem Antriebshebel mit einer Aussparung und darin angeordnetem, an seinem Umfang gezahnten Ratschenrad mit einem Kupplungsschaft zum Aufsetzen des Werkzeugs aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung so ausgebildet ist, dass in dieser zwei frei bewegliche Sperrklinken mit je einer Zahnung angeordnet sind, die mit der Zahnung des Ratschen·· radθs bei einer auf den Kopf einwirkenden Antriebskraft in Eingriff kommen und die Antriebskraft auf dieses109848/003?Ratschenrad übertragen, und. dass eine Umsteuervorrichtung vorgesehen ist, die, wahlweise betätigt, eine der beiden Sperrklinken gegen den Eingriff in die Zahnung des Ratschenrades absichert, und Federmittel, angeordnet und abgestützt an den beiden Sperrklinken zum Eindrücken einer Sperrklinke in Verzahnung mit dem Ratschenrad.2. Umsteuerbare Ratsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsteuervorrichtung aus einem verschwenkbar auf einem Lagerzapfen montierten Schalthebel (32) und einer federbelasteten Arretierungsvorrichtung (3&»40) besteht, die den Schalthebel (32) nachgiebig in einer der beiden Endlagen festhält.3. Umsteuerbare Ratsche nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinken (24,-25) aus Metallpulver hergestellte Formteile sind. |k. Umsteuerbare Ratsche nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass jede in antriebsmässigem Eingriff befindliche Sperrklinke (24,25) auf einer Seite gegen einen gekrümmten Abschnitt (I2a) der Wand der Aussparung (12) drückt, wobei die mit der Wand (12a) in Berührung stehende Sperrklinkenseite (27) eine gleichartige Krümmung aufweist.103848/00325. Umsteuerbare Ratsche nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der gekrümmte Abschnitt (12a) der Wand der Aussparung (12) und die damit in Eingriff kommenden Sperrklinkenseiten kreisbogenförmig sind»6. Umsteuerbare Ratsche nach den Ansprüchen 1 bis 5t dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitig in Eingriff stehen·»den Flächen der Zähne (18,26) der Sperrklinken (24,25) ^mund des Ratschenrades (14) im Zustand der Belastung der Sperrklinke (24,25) Jeweils in einer Ebene angeordnet sind, die senkrecht zu einer radialen Linie verläuft, deren Aus« gangspunkt der Mittelpunkt (28) der gekrümmten Aussparungswand (12a) ist, wobei diese Linien durch die druckübertragenden Flächen der Zähne (18,26) hindurchgehen.7· Umsteuerbare Ratsche nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsteuervorrichtung aus einem verschwenkbar in dem Kopf (10) montierten, mit der jeweiligen Sperr- ™klinke (24,25) in Eingriff kommenden Schalthebel (32) und einer federbelasteten Arretierungsvorrichtung (38,40) besteht, die den Schalthebel (32) federnd in einer der beiden Endlagen in Anlage mit einer Sperrklinke (24,25) hält.8, Umsteuerbare Ratsche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7f ansonst wie beschrieben und bzw» oder dargestellt«109848/003?LeerseiteCOPY
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