DE291937C - - Google Patents
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- DE291937C DE291937C DENDAT291937D DE291937DA DE291937C DE 291937 C DE291937 C DE 291937C DE NDAT291937 D DENDAT291937 D DE NDAT291937D DE 291937D A DE291937D A DE 291937DA DE 291937 C DE291937 C DE 291937C
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- refrigerant
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
- F25B31/00—Compressor arrangements
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Compressor (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— JVl 291937 -KLASSE
17«. GRUPPE
in HAMBURG.
Die Erfindung betrifft eine Kältemaschine, die insbesondere für den Gebrauch in Haushaltungen
bestimmt ist. Im Hinblick darauf, daß in derartigen Haushaltungen die Wartung von Maschinen sehr mangelhaft ist und insbesondere
die Schmierung häufig unterbleibt, ist die Anordnung so getroffen, daß selbst beim Ausbleiben der Schmierung eine Gefährdung
der Maschine nicht eintritt. Zu diesem
ίο Zwecke wird die Anordnung so getroffen, daß
das verflüssigte Kältemittel zur Schmierung des Kolbens und des Kurbelgetriebes des Kompressors
herangezogen wird. Dies wird dadurch erreicht, daß der Verflüssigungsraum der Kältemaschine, in dem der Zylinder des Kompressors
in bekannter Weise angeordnet ist, derart nach unten verlängert ist, daß er in
seinem unteren Teile das Kurbelgetriebe aufnimmt, derart, daß dieses in dem am Boden
angesammelten verflüssigten Kältemittel arbeitet. Die Menge des in den Kreislauf gebrachten
Kältemittels ist derart bemessen, daß die in dem Verflüssigungsraum lagernde Kurbelwelle
in fegelmäßigem Betriebe von dem verflüssigten Kältemittel umspült wird, derart,
daß das verflüssigte Kältemittel auch zur Schmierung und Abdichtung der Kurbelwelle
dient. Durch diese Anordnung wird der Vorteil erreicht, daß Luftteilchen nicht in den
Kreislauf des Kältemittels gelangen können. Solche Luftteilchen würden bekanntlich infolge
der mitgerissenen Feuchtigkeit eine Vereisung des Verdampfers herbeiführen, vermöge deren
die Anlage betriebsunfähig würde.
Man hat bereits früher das verflüssigte Kältemittel zum Schmieren der Kolbenstange des
Kompressors einer Kältemaschine verwendet. Das Kältemittel wurde der Stopfbüchse des
Kolbens durch eine Rohrleitung zugeführt. Von dieser bekannten Einrichtung unterscheidet
sich die vorliegende durch größere Einfachheit und Zuverlässigkeit insofern, als das
verflüssigte Kältemittel von selbst ohne Verwendung einer Leitung an den Ort gelangt,
an dem die Schmierung stattfinden soll. Die Schmierung der Kurbelwelle mittels des Kältemittels
ist in der bekannten Einrichtung nicht vorgenommen. Diese Anordnung weist den weiteren Vorteil auf, daß die notwendige Abdichtung
zwischen der Antriebsmaschine (Elektromotor) und dem Innern der Kältemaschine
gerade an die umlaufende Kurbelwelle verlegt ist. Die Luftteilchen können an der umlaufenden
Kurbelwelle entlang bedeutend weniger leicht in das Innere der Kältemaschine gelangen^
als an einer hin und her gehenden Kolbenstange oder einem Kolben entlang, die infolge ihrer hin und her gehenden Bewegung
die Luftteilchen in den Kreislauf befördern.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel
des Erfindungsgegenstandes im senkrechten Querschnitt. Der Kompressor c ist. in dem Verflüssigungsraum des Kondensators
angeordnet, der aus einem unteren Gehäuse und einem auf dieses gesetzten ringförmigen,
zur Aufnahme des Kühlwassers dienenden Behälter besteht. In den unteren
Teil des Verflüssigungsraumes ragt die Kurbel-
welle g des Kompressors, die durch eine Stopfbüchse abgedichtet ist. In der Stopfbüchse
wird ein Ringraum i gebildet, der durch eine Bohrung h mit dem Innern des Gehäuses in
Verbindung steht und der Zufuhr von flüssigem Kältemittel zur Stopfbüchse dient.
Das verbrauchte Kältemittel wird dem Kompressor c durch eine Leitung α und ein Saugventil
b zugeführt. Nach der Verdichtung
ίο strömt es durch ein Druckventil / in den Verflüssigungsraum,
in dem die Verflüssigung stattfindet. Sollte ein Teil des Kältemittels nicht sofort verflüssigt werden, so strömt dieser
durch eine im Kühlwasserraum liegende Schlange d. Das verflüssigte Kältemittel fällt
in dem Verflüssigungsraum zu Boden und vereinigt sich mit dem in dem Rohr d verflüssigten
Rest. Vom unteren Teile des Verflüssigungsraumes wird das Kältemittel durch eine
Leitung e dem Verdampfer zugeführt.
Die Menge des Kältemittels ist derart bemessen, daß der Flüssigkeitsspiegel immer bis
an die Kurbelwelle g heranragt, derart, daß die Kurbelwelle geschmiert wird. Durch die
Bewegung der Kurbel wird das Kältemittel nach oben an die Wandung des Zylinders c
gespritzt, so daß dieser ebenso wie das ganze Kurbelgetriebe fortgesetzt geschmiert wird.
Die Schmierung der Maschine kann infolge der beschriebenen Einrichtung so lange nicht
ausbleiben, wie überhaupt noch Kältemittel im Kreislauf ist. Erst wenn das Kältemittel
verschwunden ist, wenn mithin die Bildung von Eis vollständig unterbleibt, hört die Schmierung
auf. Bevor dieser Zustand eingetreten ist, ist an dem Unterbleiben der Eisbildung
zu erkennen, daß die Maschine nicht in ordnungsgemäßem Zustande ist.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Kältemaschine, deren Kompressorzylinder im Verflüssigungsraum des Kondensators liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelwelle in den nach unten durchgeführten Verflüssigungsraum hineinragt, derart, daß das verflüssigte und am Boden sich sammelnde Kältemittel die Kurbelwelle umspült.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE291937C true DE291937C (de) |
Family
ID=546766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT291937D Active DE291937C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE291937C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5753716A (en) * | 1997-02-21 | 1998-05-19 | Air Products And Chemicals, Inc. | Use of aluminum phosphate as the dehydration catalyst in single step dimethyl ether process |
| US6191175B1 (en) | 1999-02-02 | 2001-02-20 | Haldor Topsoe A/S | Process for the synthesis of a methanol/dimethyl ether mixture from synthesis gas |
| US8450234B2 (en) | 2006-11-28 | 2013-05-28 | Korea Gas Corporation | Method of producing a catalyst used for synthesizing dimethylether from a synthesis gas containing carbon dioxide |
-
0
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5753716A (en) * | 1997-02-21 | 1998-05-19 | Air Products And Chemicals, Inc. | Use of aluminum phosphate as the dehydration catalyst in single step dimethyl ether process |
| US6191175B1 (en) | 1999-02-02 | 2001-02-20 | Haldor Topsoe A/S | Process for the synthesis of a methanol/dimethyl ether mixture from synthesis gas |
| US8450234B2 (en) | 2006-11-28 | 2013-05-28 | Korea Gas Corporation | Method of producing a catalyst used for synthesizing dimethylether from a synthesis gas containing carbon dioxide |
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