DE2918697A1 - Nietzange zum setzen von blindnieten - Google Patents
Nietzange zum setzen von blindnietenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J15/00—Riveting
- B21J15/38—Accessories for use in connection with riveting, e.g. pliers for upsetting; Hand tools for riveting
- B21J15/386—Pliers for riveting
-
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- B21J15/04—Riveting hollow rivets mechanically
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Description
DVU-INS.
■ DR-INIl
— 3~ W. STOCKMAlR
K. SCHUMANN P. H. JAKOB
Θ. BEZOl-D
οι um r*t- αη,-cHM.
8 MÜNCHEN
EH 13 729 - 21/wa
Manfred Elflein
Gartenstraße 77
Gartenstraße 77
8740 Bad-Neustadt
Nietzasge zum Setzen von Blindnieten
Die Erfindung Detrifft eine Nietzange nach, dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine Nietzange dieser Art ist aus der DE-OS 27 24 225
bekannt. Die dem einen Klemmelement zugeordnete Abstützfeder belastet dabei in der Offenstellung der
Zange, d.h. bei weit gespreizten Zangenschenkeln, dieses Klemmelement in Richtung auf das andere zu.
Der Angriffsbereich der Feder und die Federkraft sind
dabei jeweils so bemessen, daß in der Offenstellung
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zwischen beiden Klemmelementea ausreichender Spielraum
für das bequeme Einführen des ATbreiBdornes verbleibt.
Bei einigen Ausführungsformea wird die Abstützfeder
"beim Schließen der Uietzaage vom Klemmelement wegifaewegt,
um diesem Spielraum für eine Drehbewegung zu gelben, daß so im Zusammenwirken mit dem anderen Klemmelement die
notwendige Zugkraft für den Mi'etvorgang und das Abreißen
des Bornes erzeugt werden kann. In diesen lallen
dient die Abstützfeder im wesentlichen dazu, das von ihr "belastete Klemmelement in der aotwendigenAusgangsstellung
au halten, aus der es sich sonst in eiae ungünstige Stellung bewegen könnte« Bei einer anderen Aus-Ährungsform
der "bekannten nietzange !bleibt die Jeder
auch während des Nietvorganges wirksam und verstärkt den Anprfeßdruck zwischen den beiden Klemmelementen. Bei
allen Ausfuhrimgsfonaen dieser "bekannten nietzange nehmen
die Klemmeleiiente den für das bequeme Einführen des Blind-Hietes
erforderlichen Abstand bei völlig geöffneten Zangenschenkela
ein» Die Nietzange weist deshallb eine Spreizfeder
auf, welche die !beiden Zangensciienkel selbsttätig
in Offenstellung "bewegt, wenn wenigstens einer von beiden Schenkeln am Ende des Hietvorganges losgelassen wird. Beim
Betätigen der nietzange müssen die Schenkel gegen die
Kraft dieser Feder ziisammenbewegt werdeE, wobei erst
aach einem bestimmten Sehwenkweg der ZaageasehenlKel die
Kl ensue lernen te beidseitig am Sietdorn zur Anlage kommen.
Erst von diesem Zeitpunkt an baut sich beim weiteren Verschwenken
der Zangenschenkel ein Aapreßdruck der Klemmelemente
auf den Dorn und damit die für den Uietvorgang erforderliche
Zugkraft auf» Ba die Zangensohenkel τοπ Anfang an unter
Eraftaufwendung gegen die Spreizfeder Terschwenkt werden
müssen, bleibt eis 'Teil der von der- Bedienungsperson
aufzuwendenden Kraft und ein feil der Betätigungszeit für
dsa eigentlichen Hietvorgang wis?!suagslos3 Be^ wirkende
Bestweg der 'San gen schenkel und damit ai© Eiiiwirkseit auf
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den Niet ist relativ kurz. Außerdem besteht die Gefahr,
daß "bei einer ungünstigen Arbeitsstellung der Nietzange der anfänglich nur locker sitzende Blindniet in seiner
Aufnahme noch verrutschen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Nietzange der eingangs beschriebenen Art mit einfachen Mitteln so auszubilden,
daß vom Betätigungsbeginn an ein sicherer Sitz des Nietes gewährleistet ist und die Kraftübertragung auf den Zugdorn
frühzeitig beginnt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Das einrastende Sperrelement hält in seiner Sperrstellung das Klemmelement gegen die Federkraft in einem Abstand
zum anderen Klemmelement. Damit ist es nicht notwendig, die Andrückkraft der Feder zu beschränken. Sie kann daher
beim späteren Nietvorgang einen höheren Anpreßdruck ausüben. Der wesentliche Vorteil des Sperrelementes beruht
jedoch darin, daß dieser Anpreßdruck sofort beim Lösen des Sperrelementes zur Verfügung steht. Unmittelbar nach
Einführen des Blindnietes kann das Sperrelement gelöst werden, woraufhin die Abstützfeder sofort das bewegliche
Klemmelement gegen das andere drückt. Der Zugdorn ist eingeklemmt. Er kann auch in ungünstiger Stellung der
Nietzange nicht mehr verrutschen. Werden die Zangenschenkel aufeinander zubewegt, baut sich sofort am Abreißdorn
die für die Verformung des Nietes erforderliche
Zugkraft auf. Der gesamte Schwenkweg der Zangenschenkel steht als Arbeitshub für die Verformung des Nietkopfes
und das anschließende Abreißen des Domes zur Verfugung. Die gesamte Bedienungszeit und -kraft wird effektiv ausgenützt.
Bei leicht zu verformenden Nieten, bei denen
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kein so großer Arbeitshub erforderlich, ist, kann die
Leistung dadurch erhöht werden, daß zum Ansetzen der Nieten die Zange nicht ganz geöffnet wird; das Sperrelement
erlaubt das Einführen dieser Nieten auch
"bei nur halb geöffneter Zange.
"bei nur halb geöffneter Zange.
Zum Lösen des Sperrelementes kann diesem eine selbsttätige Steuereinrichtung zugeordnet sein, die beispielsweise
beim Einführen des Abreißdornes ausgelöst werden kann und ein sofortiges Klemmen bewirkt.
Baulich einfach kann einem Sperrelement ein von Hand betätigbares Auslöseorgan zugeordnet sein, das die
Bedienungsperson unmittelbar nach dem Einführen des Abreißdornes zum Lösen des Sperrelementes bewegen kann.
Bedienungsperson unmittelbar nach dem Einführen des Abreißdornes zum Lösen des Sperrelementes bewegen kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Sperrelement als in Sperrstellung federbelastete, schwenkbare
Schaltklinke ausgebildet. Die Bewegung des
mit der Schaltklinke zusammenwirkenden Klemmelementes am Ende des Nietvorganges führt selbsttätig die Einraststellung herbei.
mit der Schaltklinke zusammenwirkenden Klemmelementes am Ende des Nietvorganges führt selbsttätig die Einraststellung herbei.
In vorteilhaft einfacher Weise kann das Auslöseorgan
als die Schaltklinke gegen ihre Feder verschwenkender Schwenkarm ausgebildet und in besonders wirtschaftlicher
Ausführungsform mit der Schaltklinke einstückig sein.
Eine weitere bauliche Vereinfachung ist auf einfache Weise dadurch zu erzielen, daß die Feder der Sperreinrichtung
einstückig mit der Abstützfeder für das Klemmelement
ausgebildet ist. Damit ist eine in einfacher Weise herstellbare Schaltklinke mit einem Schwenkarm
am anderen Ende das einzige zusätzliche Bauteil, das für die Sperreinrichtung benötigt wird und die Effektivität
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der Nietzange erheblich, erhöht®
Ein Ausführungsbeispiel"der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt. Es. zeigern
Fig. 1 die-Seitenansiclit eiaer erfindungsgemäßen nietzange
in Schließstellung,.
Fig. 2- die Metzange,'teilweise aufgebrochen, in Beschickungsst
ellung, und
Fig. 3 die teiltreise aufgebrochene lietaange zu Beginn
des Metvorganges«.
Die dargestellte Metzange weist zwei Zangeaschenkel 1
und 2 auf, die mittels eines Lagerbolsens 3 schwenkbar
miteiaander Verbundes sind«, Jeder Zangensekenkel bestellt
aus "zwei im wesentlichen aneinander"paralleles Laschens
die für den Zangenschenkel 1 mit 45 für den ZangenscheH·»
kel 2 mit 5 "bezeichnet sind» Ih ihrem dem Lagerbolzen 3
eatfernten Griffende ist jeder Zangenschenkel mit einer Ummantelung 6 versehen9 die beide Laschen zusammen umgibt.
Am Zangen schenkel 1 and die Laschen außerdem in ihren dem Lagerbolzen
sahen Endbereich durch einen Quersteg 7 verbunden«,
Der Quersteg 7 weist im Abstand vom Ende des Zangenschenkels 1 eine längliche Ausnehmung 8 auf. Zwischen dem
freien Ende des Quersteges 7 ^nU, der Ausnehmung 8
trägt der Quersteg außerdem die Aufnahme 9 für einen Blindniet»
Die Laschen 5 des Zangenssheakels 2 weisen voneinander
einen derart gegenüber dem Abstand der Laschen 4 kleineres Abstand auf, öaß sich der Sangenschenkel 2 beim Verschwenken
der Zangenschenkel teilweise zwischen den Laschen 4 des Zaagenschenkels Λ bewegen kann. An ihrem dem Lagerbolzen
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aahen Ende sind die Laschen 5 des ZangeascÄenkels 2
durch, einen Bolzen 10 miteinander verbunden. Der Bolzen 10 haltert gleichzeitig das an dieser Stelle
zwischen den Laschen 5 unTbeweglicli eingespannte erste
Klemmelement 11» Es hat die Form einer etwa halbkreisförmigen Scheite mit einem ländelrand.
Ein zweites Klemmelement 12 in Form eiaer nahezu halbkreisförmigen
Krelssegmeatscheilbe ist exzentrisch,
tau den Lagerbolzen 3 drehbar zwischen dea Laschen 4 des Zangenschenkels 1 gelagert. Es weist an seinem
dem Lagerbolzen näheren Ende eiae Nase 13 auf. Eine als Ganzes mit 14 "bezeichnete Sehaltklinke ist am ein
Schwenklager 15 drehbar zwischen dea Laschen 4 gehaltert. Sie ist dabei so angeordnet,, daß ihr Elinkenende 14a
sich im Bereich der läse 13 des ersten Klemmelementes !bewegt;, welcher Bewegungsraum sich, im Bereich der
Ausnehmung 8 des Quersteges 7 3M Zangenschenkel 1
"befindet. Das andere Ende der Schaltklinke ist als Schwenkarm 14b ausgebildet mit einem Betätigungsansatz
16» Der Betätigungsansatz 16 ist an der flächigen Schaltklinke 14 durch eiae YerTbreitening des Schwenkarmes
14b gebildet und ragt in allen Stellungen der Schaltklinke mehr oder weniger zwischen den Lasciien 4
in Bereich des griffnahen Endes des Quersteges 7 heraus.
Seine Oberkante ist gerippt.
Siae als Ganzes mit 1? bezeichnete Abstützfeder leschiingt
mit itoea mittleren Bereich, den Lagerbolzen 3· 32"? eines
Eade liegt gekrümmt an der im wesentlichen geraden Kante
des zweiten Kleiaaelementeg 2 im Abstand vom Lagerbolzen
aa «ad "belastet das sweite Klemmelement 12 in Bichtung
auf das erst® Klemmelement 11 auo Bas aa&srs Sacle T/b
der Abstützfeder 17 umschlingt äsa äo^müm.ss. I4"fc τοπ
uatea und ist bestrebt, die SchaltkliEüs "]4 gegen den
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Uhrzeigersinn zu verschwenken, d.h.. den Betätigungsansatz
zwischen den Laschen 4 herauszudrücken»
Mit der geschilderten nietzange läuft der Nietvorgang
folgendermaßen a"b: Bei geschlossener Zange "befindet sich
die Schaltklinke 14 in ihrer Einraststellung unter der
Nase 13 des zweiten Klemmelementes 2.' Diese Stellung
"behält sie auch, bei öffnen der Zange zur Aufnahme des
Blindnietes "bei, wobei beim öffnen der Zangenschenkel
das Klemmelement 12 zwangsläufig noGh weiter vom ersten Klemmelement 11 wegbewegt wird» In dieser Stellung wird
der Blindniet 18 mit seinem Ibreißdorn 19 in die Aufnahme 9 eingeführt (lig. 2)» Die Bedienungsperson verschwenkt
durch Druck auf den Betätigungsansatz 16 die Schaltklinke 14 gegen die Kraft des Seiles 17b der
Abstützfeder 17· Dadurch bewegt sich das Klinkenende 14a nach oben und dreht dabei das zweite Klemmelement 12 gegen
die Kraft des Eederteiles 17a so weit, daß die Schaltklinke
ausrastet. Das nunmehr von der Schaltklinke freigegebene zweite Klemmelement 12 wird nun von der Stützfeder
17a so weit verschwenkt, daß es den Abreißdorn 19 gegen das erste Klemmelement 11 drückt. Der Abreißdorn
ist damit eingeklemmt, der Niet kann nicht mehr verrutschen. Werden nun die Zangenschenkel aufeinander zu geschwenkt,
wirkt die durch den Antriebsdruck des Klemmelementes 11 entstehende Reibungskraft zwischen dem Abreißdorn und
dem Klemmelement 12 auf dieses als Drehmoment ein. Daraus ergibt sich eine Zugbeanspruchung des Abreißdornes, welche
zu der Bildung des Nietkopfes und schließlich zum Abreißen des Domes an seiner Sollbruchstelle führt. Der abgerissene
Dorn kann zwischen den Zangenschenkeln herausfallen. Damit ist der Weg frei für eine weitere Schwenkbewegung des zweiten
Klemmelementes 12 im Uhrzeigersinn, bewirkt durch den Teil 17a der Abstützfeder 17. Da gleichzeitig der Teil 17b der
Abstützfeder das Klinkenende 14a der Schaltklinke nach unten
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zudrückt, rastet dieses unter die läse 13 des zweiten
Klemmelementes 12 ein, die Ausgangsstellung ist
erreicht. -
Die Erfindung ist nickt auf das Ausführungsbeispiel ■beschränkt. Insbesondere können die beiden Klemmelemente
auch, andere im Sinne des Mietvorganges zusammenwirkende
Formen aufweisen. Im Kahmen der Erfindung kann dem zweiten Klemmelement und der Schaltklinke
jeweils eine eigene Feder zugeordnet sein.
Anstelle des voa Hand betätigbaren Schwenkarmes zum Lösen der Schaltklinfoe kann auch ein selbstätiger
Steuermechanismus vorgesehen sein, der beim bzw. unmittelbar
nach dem Einführen des Bündnietes selbsttätig ©in das Klemmelement haltendes Sperrelement löst und
das !Festklemmen des Abreißdornes bewirkt. Eine derartige
Steuereinrichtung kann in einfacher Weise durch den eingeführten Abreißdorn ausgelöst werden.
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ORIGINAL INSPECTED
Le
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Claims (7)
- Patentansprücheί1.)Nietzange zum Setzen von Blindnieten mit Abreißdornen mit zwei um eine gemeinsame, im Abstand von den Zangenenden angeordnete Drehachse schwenkbaren Zangenschenkeln, mit einer Aufnahme für den Niet und mit einer Klemmeinrichtung für den Abreißdorn mit um den Schwenkpunkt der Zangenschenkel derart schwenkbar angeordneten Klemmelementen, daß sie sich bei Beginn des Nietvorganges zum Erfassen des Abreißdornes einander nähern und sich so weit von der Aufnahme entfernen, daß sie den Abreißdorn abreißen, wobei wenigstens ein Klemmelement an einem Schenkel exzentrisch beweglich gelagert und ihm eine es wenigstens bei geschlossener Zange auf das andere Klemmelement zu belastende Abstützfeder zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem beweglichen Klemmelement (12) eine am Ende des Nietvorganges einrastende, es gegen die Abstützfeder (17) in einer OffenstellungTELEFON (OeS) SS 38 S3030046/0487Ο5-39 38Ο TELEGRAMMETELEX Ο6-39 38ΟMONAPATTELEKOPIERERhaltendes, lösbares Sperrelement (14) zugeordnet ist.
- 2. Nietzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zum Lösen des Sperr elemente s (14) diesem eine selbsttätige Steuereinrichtung zugeordnet ist.
- 3. Nietzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sperrelement (14) ein von Hand betätigbares Auslöseorgan (14b) zugeordnet ist.
- 4. Nietzange nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Sperrelement als in Sperrstellung federbelastete» schwenkbare Schaltklinke (14) ausgebildet ist.
- 5. Nietzange nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Auslöseorgan als die Schaltklinke (14) gegen ihre Feder (7b) verschwenkender Schwenkarm (I4b) ausgebildet ist.
- 6. Nietzange nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß der Schwenkarm (14b) mit der Schaltklinke (14) einstückig ist.
- 7. Nietzange nach wenigstens einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Feder (7b) des Sperrelementes (14) einstückig mit der Abstützfeder (7) ausgebildet ist.030046/0487
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792918697 DE2918697A1 (de) | 1979-05-09 | 1979-05-09 | Nietzange zum setzen von blindnieten |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792918697 DE2918697A1 (de) | 1979-05-09 | 1979-05-09 | Nietzange zum setzen von blindnieten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2918697A1 true DE2918697A1 (de) | 1980-11-13 |
Family
ID=6070318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792918697 Withdrawn DE2918697A1 (de) | 1979-05-09 | 1979-05-09 | Nietzange zum setzen von blindnieten |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR2455933A1 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB561417A (en) * | 1943-01-19 | 1944-05-18 | Ronald Lewis Sayer | Positive grip and release type of pop-riveting tool |
| US4088004A (en) * | 1977-05-13 | 1978-05-09 | Marson Fastener Corporation | Fastening tool device |
| DE2724225A1 (de) * | 1977-05-27 | 1978-11-30 | Elflein Lorenz | Nietzange |
-
1979
- 1979-05-09 DE DE19792918697 patent/DE2918697A1/de not_active Withdrawn
-
1980
- 1980-03-05 FR FR8004890A patent/FR2455933A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2455933A1 (fr) | 1980-12-05 |
| FR2455933B1 (de) | 1983-06-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |