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DE2918697A1 - Nietzange zum setzen von blindnieten - Google Patents

Nietzange zum setzen von blindnieten

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Publication number
DE2918697A1
DE2918697A1 DE19792918697 DE2918697A DE2918697A1 DE 2918697 A1 DE2918697 A1 DE 2918697A1 DE 19792918697 DE19792918697 DE 19792918697 DE 2918697 A DE2918697 A DE 2918697A DE 2918697 A1 DE2918697 A1 DE 2918697A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pliers
rivet
tear
spring
pawl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792918697
Other languages
English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792918697 priority Critical patent/DE2918697A1/de
Priority to FR8004890A priority patent/FR2455933A1/fr
Publication of DE2918697A1 publication Critical patent/DE2918697A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/38Accessories for use in connection with riveting, e.g. pliers for upsetting; Hand tools for riveting
    • B21J15/386Pliers for riveting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/02Riveting procedures
    • B21J15/04Riveting hollow rivets mechanically
    • B21J15/043Riveting hollow rivets mechanically by pulling a mandrel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
DVU-INS.
H. KINKEL.DEY
■ DR-INIl
— 3~ W. STOCKMAlR
K. SCHUMANN P. H. JAKOB
Θ. BEZOl-D
οι um r*t- αη,-cHM.
8 MÜNCHEN
MAXIMIUANSTRASSK *»'
EH 13 729 - 21/wa
Manfred Elflein
Gartenstraße 77
8740 Bad-Neustadt
Nietzasge zum Setzen von Blindnieten
Die Erfindung Detrifft eine Nietzange nach, dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine Nietzange dieser Art ist aus der DE-OS 27 24 225 bekannt. Die dem einen Klemmelement zugeordnete Abstützfeder belastet dabei in der Offenstellung der Zange, d.h. bei weit gespreizten Zangenschenkeln, dieses Klemmelement in Richtung auf das andere zu. Der Angriffsbereich der Feder und die Federkraft sind dabei jeweils so bemessen, daß in der Offenstellung
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TELEFON 50BSJ Ε2Ο3β2 TEUEX OS-S938O TEUEaRAMME MONAPAT TELEKOPIEREH
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zwischen beiden Klemmelementea ausreichender Spielraum für das bequeme Einführen des ATbreiBdornes verbleibt. Bei einigen Ausführungsformea wird die Abstützfeder "beim Schließen der Uietzaage vom Klemmelement wegifaewegt, um diesem Spielraum für eine Drehbewegung zu gelben, daß so im Zusammenwirken mit dem anderen Klemmelement die notwendige Zugkraft für den Mi'etvorgang und das Abreißen des Bornes erzeugt werden kann. In diesen lallen dient die Abstützfeder im wesentlichen dazu, das von ihr "belastete Klemmelement in der aotwendigenAusgangsstellung au halten, aus der es sich sonst in eiae ungünstige Stellung bewegen könnte« Bei einer anderen Aus-Ährungsform der "bekannten nietzange !bleibt die Jeder auch während des Nietvorganges wirksam und verstärkt den Anprfeßdruck zwischen den beiden Klemmelementen. Bei allen Ausfuhrimgsfonaen dieser "bekannten nietzange nehmen die Klemmeleiiente den für das bequeme Einführen des Blind-Hietes erforderlichen Abstand bei völlig geöffneten Zangenschenkela ein» Die Nietzange weist deshallb eine Spreizfeder auf, welche die !beiden Zangensciienkel selbsttätig in Offenstellung "bewegt, wenn wenigstens einer von beiden Schenkeln am Ende des Hietvorganges losgelassen wird. Beim Betätigen der nietzange müssen die Schenkel gegen die Kraft dieser Feder ziisammenbewegt werdeE, wobei erst aach einem bestimmten Sehwenkweg der ZaageasehenlKel die Kl ensue lernen te beidseitig am Sietdorn zur Anlage kommen. Erst von diesem Zeitpunkt an baut sich beim weiteren Verschwenken der Zangenschenkel ein Aapreßdruck der Klemmelemente auf den Dorn und damit die für den Uietvorgang erforderliche Zugkraft auf» Ba die Zangensohenkel τοπ Anfang an unter Eraftaufwendung gegen die Spreizfeder Terschwenkt werden müssen, bleibt eis 'Teil der von der- Bedienungsperson aufzuwendenden Kraft und ein feil der Betätigungszeit für dsa eigentlichen Hietvorgang wis?!suagslos3 Be^ wirkende Bestweg der 'San gen schenkel und damit ai© Eiiiwirkseit auf
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den Niet ist relativ kurz. Außerdem besteht die Gefahr, daß "bei einer ungünstigen Arbeitsstellung der Nietzange der anfänglich nur locker sitzende Blindniet in seiner Aufnahme noch verrutschen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Nietzange der eingangs beschriebenen Art mit einfachen Mitteln so auszubilden, daß vom Betätigungsbeginn an ein sicherer Sitz des Nietes gewährleistet ist und die Kraftübertragung auf den Zugdorn frühzeitig beginnt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Das einrastende Sperrelement hält in seiner Sperrstellung das Klemmelement gegen die Federkraft in einem Abstand zum anderen Klemmelement. Damit ist es nicht notwendig, die Andrückkraft der Feder zu beschränken. Sie kann daher beim späteren Nietvorgang einen höheren Anpreßdruck ausüben. Der wesentliche Vorteil des Sperrelementes beruht jedoch darin, daß dieser Anpreßdruck sofort beim Lösen des Sperrelementes zur Verfügung steht. Unmittelbar nach Einführen des Blindnietes kann das Sperrelement gelöst werden, woraufhin die Abstützfeder sofort das bewegliche Klemmelement gegen das andere drückt. Der Zugdorn ist eingeklemmt. Er kann auch in ungünstiger Stellung der Nietzange nicht mehr verrutschen. Werden die Zangenschenkel aufeinander zubewegt, baut sich sofort am Abreißdorn die für die Verformung des Nietes erforderliche Zugkraft auf. Der gesamte Schwenkweg der Zangenschenkel steht als Arbeitshub für die Verformung des Nietkopfes und das anschließende Abreißen des Domes zur Verfugung. Die gesamte Bedienungszeit und -kraft wird effektiv ausgenützt. Bei leicht zu verformenden Nieten, bei denen
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kein so großer Arbeitshub erforderlich, ist, kann die Leistung dadurch erhöht werden, daß zum Ansetzen der Nieten die Zange nicht ganz geöffnet wird; das Sperrelement erlaubt das Einführen dieser Nieten auch
"bei nur halb geöffneter Zange.
Zum Lösen des Sperrelementes kann diesem eine selbsttätige Steuereinrichtung zugeordnet sein, die beispielsweise beim Einführen des Abreißdornes ausgelöst werden kann und ein sofortiges Klemmen bewirkt.
Baulich einfach kann einem Sperrelement ein von Hand betätigbares Auslöseorgan zugeordnet sein, das die
Bedienungsperson unmittelbar nach dem Einführen des Abreißdornes zum Lösen des Sperrelementes bewegen kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Sperrelement als in Sperrstellung federbelastete, schwenkbare Schaltklinke ausgebildet. Die Bewegung des
mit der Schaltklinke zusammenwirkenden Klemmelementes am Ende des Nietvorganges führt selbsttätig die Einraststellung herbei.
In vorteilhaft einfacher Weise kann das Auslöseorgan als die Schaltklinke gegen ihre Feder verschwenkender Schwenkarm ausgebildet und in besonders wirtschaftlicher Ausführungsform mit der Schaltklinke einstückig sein.
Eine weitere bauliche Vereinfachung ist auf einfache Weise dadurch zu erzielen, daß die Feder der Sperreinrichtung einstückig mit der Abstützfeder für das Klemmelement ausgebildet ist. Damit ist eine in einfacher Weise herstellbare Schaltklinke mit einem Schwenkarm am anderen Ende das einzige zusätzliche Bauteil, das für die Sperreinrichtung benötigt wird und die Effektivität
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der Nietzange erheblich, erhöht®
Ein Ausführungsbeispiel"der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es. zeigern
Fig. 1 die-Seitenansiclit eiaer erfindungsgemäßen nietzange in Schließstellung,.
Fig. 2- die Metzange,'teilweise aufgebrochen, in Beschickungsst ellung, und
Fig. 3 die teiltreise aufgebrochene lietaange zu Beginn des Metvorganges«.
Die dargestellte Metzange weist zwei Zangeaschenkel 1 und 2 auf, die mittels eines Lagerbolsens 3 schwenkbar miteiaander Verbundes sind«, Jeder Zangensekenkel bestellt aus "zwei im wesentlichen aneinander"paralleles Laschens die für den Zangenschenkel 1 mit 45 für den ZangenscheH·» kel 2 mit 5 "bezeichnet sind» Ih ihrem dem Lagerbolzen 3 eatfernten Griffende ist jeder Zangenschenkel mit einer Ummantelung 6 versehen9 die beide Laschen zusammen umgibt. Am Zangen schenkel 1 and die Laschen außerdem in ihren dem Lagerbolzen sahen Endbereich durch einen Quersteg 7 verbunden«, Der Quersteg 7 weist im Abstand vom Ende des Zangenschenkels 1 eine längliche Ausnehmung 8 auf. Zwischen dem freien Ende des Quersteges 7 ^nU, der Ausnehmung 8 trägt der Quersteg außerdem die Aufnahme 9 für einen Blindniet»
Die Laschen 5 des Zangenssheakels 2 weisen voneinander einen derart gegenüber dem Abstand der Laschen 4 kleineres Abstand auf, öaß sich der Sangenschenkel 2 beim Verschwenken der Zangenschenkel teilweise zwischen den Laschen 4 des Zaagenschenkels Λ bewegen kann. An ihrem dem Lagerbolzen
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aahen Ende sind die Laschen 5 des ZangeascÄenkels 2 durch, einen Bolzen 10 miteinander verbunden. Der Bolzen 10 haltert gleichzeitig das an dieser Stelle zwischen den Laschen 5 unTbeweglicli eingespannte erste Klemmelement 11» Es hat die Form einer etwa halbkreisförmigen Scheite mit einem ländelrand.
Ein zweites Klemmelement 12 in Form eiaer nahezu halbkreisförmigen Krelssegmeatscheilbe ist exzentrisch, tau den Lagerbolzen 3 drehbar zwischen dea Laschen 4 des Zangenschenkels 1 gelagert. Es weist an seinem dem Lagerbolzen näheren Ende eiae Nase 13 auf. Eine als Ganzes mit 14 "bezeichnete Sehaltklinke ist am ein Schwenklager 15 drehbar zwischen dea Laschen 4 gehaltert. Sie ist dabei so angeordnet,, daß ihr Elinkenende 14a sich im Bereich der läse 13 des ersten Klemmelementes !bewegt;, welcher Bewegungsraum sich, im Bereich der Ausnehmung 8 des Quersteges 7 3M Zangenschenkel 1 "befindet. Das andere Ende der Schaltklinke ist als Schwenkarm 14b ausgebildet mit einem Betätigungsansatz 16» Der Betätigungsansatz 16 ist an der flächigen Schaltklinke 14 durch eiae YerTbreitening des Schwenkarmes 14b gebildet und ragt in allen Stellungen der Schaltklinke mehr oder weniger zwischen den Lasciien 4 in Bereich des griffnahen Endes des Quersteges 7 heraus. Seine Oberkante ist gerippt.
Siae als Ganzes mit 1? bezeichnete Abstützfeder leschiingt mit itoea mittleren Bereich, den Lagerbolzen 3· 32"? eines Eade liegt gekrümmt an der im wesentlichen geraden Kante des zweiten Kleiaaelementeg 2 im Abstand vom Lagerbolzen aa «ad "belastet das sweite Klemmelement 12 in Bichtung auf das erst® Klemmelement 11 auo Bas aa&srs Sacle T/b der Abstützfeder 17 umschlingt äsa äo^müm.ss. I4"fc τοπ uatea und ist bestrebt, die SchaltkliEüs "]4 gegen den
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Uhrzeigersinn zu verschwenken, d.h.. den Betätigungsansatz zwischen den Laschen 4 herauszudrücken»
Mit der geschilderten nietzange läuft der Nietvorgang folgendermaßen a"b: Bei geschlossener Zange "befindet sich die Schaltklinke 14 in ihrer Einraststellung unter der Nase 13 des zweiten Klemmelementes 2.' Diese Stellung "behält sie auch, bei öffnen der Zange zur Aufnahme des Blindnietes "bei, wobei beim öffnen der Zangenschenkel das Klemmelement 12 zwangsläufig noGh weiter vom ersten Klemmelement 11 wegbewegt wird» In dieser Stellung wird der Blindniet 18 mit seinem Ibreißdorn 19 in die Aufnahme 9 eingeführt (lig. 2)» Die Bedienungsperson verschwenkt durch Druck auf den Betätigungsansatz 16 die Schaltklinke 14 gegen die Kraft des Seiles 17b der Abstützfeder 17· Dadurch bewegt sich das Klinkenende 14a nach oben und dreht dabei das zweite Klemmelement 12 gegen die Kraft des Eederteiles 17a so weit, daß die Schaltklinke ausrastet. Das nunmehr von der Schaltklinke freigegebene zweite Klemmelement 12 wird nun von der Stützfeder 17a so weit verschwenkt, daß es den Abreißdorn 19 gegen das erste Klemmelement 11 drückt. Der Abreißdorn ist damit eingeklemmt, der Niet kann nicht mehr verrutschen. Werden nun die Zangenschenkel aufeinander zu geschwenkt, wirkt die durch den Antriebsdruck des Klemmelementes 11 entstehende Reibungskraft zwischen dem Abreißdorn und dem Klemmelement 12 auf dieses als Drehmoment ein. Daraus ergibt sich eine Zugbeanspruchung des Abreißdornes, welche zu der Bildung des Nietkopfes und schließlich zum Abreißen des Domes an seiner Sollbruchstelle führt. Der abgerissene Dorn kann zwischen den Zangenschenkeln herausfallen. Damit ist der Weg frei für eine weitere Schwenkbewegung des zweiten Klemmelementes 12 im Uhrzeigersinn, bewirkt durch den Teil 17a der Abstützfeder 17. Da gleichzeitig der Teil 17b der Abstützfeder das Klinkenende 14a der Schaltklinke nach unten
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zudrückt, rastet dieses unter die läse 13 des zweiten Klemmelementes 12 ein, die Ausgangsstellung ist
erreicht. -
Die Erfindung ist nickt auf das Ausführungsbeispiel ■beschränkt. Insbesondere können die beiden Klemmelemente auch, andere im Sinne des Mietvorganges zusammenwirkende Formen aufweisen. Im Kahmen der Erfindung kann dem zweiten Klemmelement und der Schaltklinke jeweils eine eigene Feder zugeordnet sein.
Anstelle des voa Hand betätigbaren Schwenkarmes zum Lösen der Schaltklinfoe kann auch ein selbstätiger Steuermechanismus vorgesehen sein, der beim bzw. unmittelbar nach dem Einführen des Bündnietes selbsttätig ©in das Klemmelement haltendes Sperrelement löst und das !Festklemmen des Abreißdornes bewirkt. Eine derartige Steuereinrichtung kann in einfacher Weise durch den eingeführten Abreißdorn ausgelöst werden.
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ORIGINAL INSPECTED
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Claims (7)

  1. Patentansprüche
    ί1.)Nietzange zum Setzen von Blindnieten mit Abreißdornen mit zwei um eine gemeinsame, im Abstand von den Zangenenden angeordnete Drehachse schwenkbaren Zangenschenkeln, mit einer Aufnahme für den Niet und mit einer Klemmeinrichtung für den Abreißdorn mit um den Schwenkpunkt der Zangenschenkel derart schwenkbar angeordneten Klemmelementen, daß sie sich bei Beginn des Nietvorganges zum Erfassen des Abreißdornes einander nähern und sich so weit von der Aufnahme entfernen, daß sie den Abreißdorn abreißen, wobei wenigstens ein Klemmelement an einem Schenkel exzentrisch beweglich gelagert und ihm eine es wenigstens bei geschlossener Zange auf das andere Klemmelement zu belastende Abstützfeder zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem beweglichen Klemmelement (12) eine am Ende des Nietvorganges einrastende, es gegen die Abstützfeder (17) in einer Offenstellung
    TELEFON (OeS) SS 38 S3
    030046/0487
    Ο5-39 38Ο TELEGRAMME
    TELEX Ο6-39 38Ο
    MONAPAT
    TELEKOPIERER
    haltendes, lösbares Sperrelement (14) zugeordnet ist.
  2. 2. Nietzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zum Lösen des Sperr elemente s (14) diesem eine selbsttätige Steuereinrichtung zugeordnet ist.
  3. 3. Nietzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sperrelement (14) ein von Hand betätigbares Auslöseorgan (14b) zugeordnet ist.
  4. 4. Nietzange nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Sperrelement als in Sperrstellung federbelastete» schwenkbare Schaltklinke (14) ausgebildet ist.
  5. 5. Nietzange nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Auslöseorgan als die Schaltklinke (14) gegen ihre Feder (7b) verschwenkender Schwenkarm (I4b) ausgebildet ist.
  6. 6. Nietzange nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß der Schwenkarm (14b) mit der Schaltklinke (14) einstückig ist.
  7. 7. Nietzange nach wenigstens einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Feder (7b) des Sperrelementes (14) einstückig mit der Abstützfeder (7) ausgebildet ist.
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DE19792918697 1979-05-09 1979-05-09 Nietzange zum setzen von blindnieten Withdrawn DE2918697A1 (de)

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FR8004890A FR2455933A1 (fr) 1979-05-09 1980-03-05 Pince a rivets pour la pose de rivets aveugles

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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Also Published As

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FR2455933A1 (fr) 1980-12-05
FR2455933B1 (de) 1983-06-17

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