DE2918650A1 - Geraet zum entnehmen von futterportionen aus silos - Google Patents
Geraet zum entnehmen von futterportionen aus silosInfo
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Description
- Gerät zum Entnehmen von Futterportionen aus Silos
- = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Entnahme von quaderförmigen Futterportionen aus Flach- oder Fahrsiloss bestehend aus einem an einen landwirtschaftlichen Schlepper od. dgl. anbringbaren Gestell, welches im unteren Teil mit einer Zinkengabel, der eine an drei Seiten schneidende, das Futter in quaderförmigen Blöcken abtrennende Schneidvorrichtung in seitl. am Gestell befindlichen Vertikalführungen höhenverstellbar zugeordnet ist.
- Bei bekannten Geräten dieser Art werden bei der Entnahme einer Futterportion die Trennglieder der Schneidvorrichtung bei umlaufender oder oszillierender horizontaler Bewegung mit Hilfe eines förmigen Führungsrahmen vertikal nach unten in den Futterstock geführt, hierbei ist oft,. besonders bei losem Futter im oberen Bereich des Futterstockes, der Schneidvorgang sehr unbefriedigend, da das Futter vom Messer in Bewegungsrichtung mitgenommen wird.
- Um diesen Mangel zu beheben, ist erfindungsgemäß die Anordnung von Kerben od. dgl., die als Gegenschneiden ausgebildet sind, im u-förmigen Führungsrahmen vorgesehen. Der anfallende exaktere Schnitt bewirkt ferner eine Minderung des Kraftbedarfes für den Schneid- u, Hubvorgang.
- liach Beendigung des Schneidvorganges muß die Schneidvorrichtung in eine Höhe bis oberhalb des entnommenen Futterblockes angehoben werden, um diesen absetzen zu können.
- Bei den bekannten Geräten dieser Art wird die vertikale Aufwärtsbewegung der Schneidvorrichtun mit der gleichen langsamen Geschwindigkeit ausgeführt, wie sie beim Absenken während des Schneidvorganges notwendig ist, Da hierbei pro Futterportion einige Minuten benötigt werden, kann durch die erfindungsgemäße Voraussetzung für eine erhöhte Geschwindigkeit beim Leerhub der Aufwärtsbewegung, beträchtlich an Zeit gewonnen werden.
- Nach Beendigung des Schneidvorganges, bzw, bei der Aufwärtsbewegung der Schneidvorrichtung, werden bei den bekannten Geräten die Trennglieder weiterhin umlaufend oder oszillierend bewegt. Diese Leerlaufarbeit bringt unnötigen Verschleiß und kann nach der vorliegenden Crfindung durch eine Schaltvorrichtung oder durch die Anordnung von Freiläufen vermieden werden.
- Um das Heraustreten der Trennglieder aus den Führungen der Schneidvorrichtung zu verhindern, sind erfindungsgemäß in den Trenngliedern Führungsschlitze vorgesehen, in welche am Führungsrahmen angeordnete Kulissen od. dgl, greifen.
- Bei der Aufwärtsbewegung des Führungsrahmens der Schneidvorrichtung entsteht an den drei ausgeschnittenen Seiten des Futterblockes Reibung zwischen Führungsrahmen u. quaderförmigen Futterblock. Diese Reibung führt zur Aufrauhung am und durch teilweises Anheben desselben, zu Luftspalten im Futterblock, was die Nachgärung des Futters beschleunigt und dadurch Lagerfähigkeit und Qualität stark mindern. Zur Unterstützung oder zur Vermeidung einer Niederhaltevorrichtung, wie sie an bekannten artgleichen Geräten verwendet wird, sind entsprechend der Erfindung seitl. am Gerät in Nähe der von den Trenngliedern zu beschreibenden Bahn in vertikalen Abständen Zinken ange bracht, die das mögliche Anheben des Futterblockes weitgehend vermeiden.
- Eine weitere Lösung zur Vermeidung von Aufrauhung an den Schneidflächen und von Luftspalten im Futterblock,besteht in der Möglichkeit, den Führungsrahmen über Exzenter od.
- dgl. von der Anlage am Futterblock zu lösen.
- Aufrauhung und Luftspalte werden ferner bei einer Ausführung merklich verringert, wenn das oder die Trennleder an der Innenseite des Führungsrahmens angebracht werden, da hierbei, das um den Betrag des Abstands zwischen Trennglied und Innenkante des Führungsrahmens (Dicke des Führungsrahmens) komprimierte Futter, am Futterblock nicht vorhanden ist und so keine Rückstellkräfte wirksam werden, die oberhalb des Führungsrahmens Futter über diesen herausquillen lassen.
- Die zahlreichen Merkmale und Vorteile der Erfindung werden in Verbindung mit den Zeichnungen und der nachstehenden Beschreibung an einigen der vielen möglichen Ausführungsbeispiele näher veranschaulicht.
- Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Siloentnahmegerätes Fig. 2 eine vereinfachte Vorderansicht aus Richtung des Flachsilos Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 1 u. 2 Fig. 4 eine Teilansicht des Führungsrahmens mit Trennglied Fig. 5 eine weitere Teilansicht des Führungsrahmens Fig. 6 eine Teilansicht des Führungsrahmens mit innen angelegter Trennvorrichtung Fig. 7 eine Schemaskizze bei gespanntem Führungsrahmen Fig. 8 eine Schemaskizze bei entspanntem Führungsrahmen Fig. 9 eine Ausbildung des Antriebes Fig, 10 eine Seitenansicht mit einer Variante des Antriebes Fig. 11 eine Vorderansicht zu Fig, 10 Fig. 12 eine weitere Antriebsvariante in Seitenansicht Fig. 13 eine Teilvorderansicht zu Fig. 12 Fig. 14 eine Seitenansicht mit schwenkbarem Führungsrahmen Fig. 15 eine Teilansicht von vorne mit schwenkbarem Führungsrahmen.
- Das in den Zeichnungen dargestellte Gerät besteht im einzelnen aus einem an einen nicht näher dargestellten landwirtschaftlichen Schlepper od. entsprechenden Trägerfahrzeug anbringbaren Gestell 1), welches am unteren Ende eine Zinkengabel 2) aufweist, deren horizontalen Zinken 3) sich parallel zueinander nach vorn erstrecken und in etwa einen quadratischen oder rechteckigen Boden definieren. Die seitlichen Gestellteile sind zu Vertikalführungen 4) ausgebildet, in welchen die Schneidvorrichtung 5) geführt wird.
- Die Befestigung am Schlepper erfolgt mit den Aufnahmen für Oberlenker 6) und Unterlenker 7), welche am Gestell 1) mittels einer Rahmenkonstruktion 8) an der Zinkengabel 2) und der Querverbindung 9) befestigt wird.
- Die Schneidvorrichtung 5) weist einen Führungsrahmen 10) auf, der in der Draufsicht u-förmig ausgebildet ist und dessen Kontur dem durch die Zinken 3) definiertem Boden zugeordnet ist. Am Führungsrahmen 10) ist ein bandsägeartiges Trennglied 11) angelegt, welches nach unten mit geschärften Zähnen 12) oder mit einem Wellenschliff od.
- dgl. versehen ist. Von einem Hydromotor 14) od. dgl. wird, über eine Kurbel 15), einer Pleuelstange 16) und einer im Drehpunkt 17) gelagerten doppelseitigen Schwinge 18), das Trennglied 11) oszillierend angetrieben, wobei letzteres mit seinen beiden längsseitigen Enden an den Endlaschen 45) der Schwinge 18) befestigt ist. Im Führungsrahmen 10) sind an der unteren keilförmig ausgebildeten Kante Kerben bzw.
- geschärfte dreieckförmige oder gewellte nach unten vorstehende ortsfeste Zacken 13) (Fig. 5) angebracht, die zu den Zähnen 12) des oszillierenden Trenngliedes 11) die Gegenschneiden bilden und einen scherenartigen Schnitt ermöglichen. Durch die Anordnung eines oder mehrerer Längsschlitze- 20) im Trennglied 11) und die Anbringung von Führungsbolzen 21) od. dgl. wird ein Abrutschen des Trenngliedes 11) von dem Führungsrahmen 10) vermieden.
- Die vertikalen Bewegungen der Schneidvorrichtung 5) werden über den, im wesentlichen aus den Querholmen 23) und den mit Rollen 24) bestückten Seitenplatten 25) bestehenden Querrahmen 22) übertragen, wobei der am Querrahmen 22) befestigte Hydromotor 14) über ein Kettengetriebe 26) od.
- dgl., Spindelmuttern 27) antreibt, die um starr angeordnete Gewindespindeln 19) drehend, je nach Drehrichtung, eine auf- oder abwärtsgerichtete Bewegung erzeugen. Die Antriebskettenräder 30) u. 31) auf der Achse des Hydromotores 14) sind mit Freiläufen ausgerüstet, welche in gegenläufiger Wirkungsweise zueinander angeordnet sind.
- Je nach Drehrichtung des Hydromotores 14) werden entweder der obere Kettenstrang 29) oder der untere Kettenstrang 28) von den Freiläufen der Antriebskettenräder 30) u. 31) mitgenommen. Wobei entsprechend dem dargestellten Beispiel das Antriebskettenrad 28) die relativ langsame Absenkgeschwindigkeit und über die Kurbel 15) auch die Hubbewegung des Trenngliedes 11) erzeugt, Bei Umkehrung der Drehrichtung der Antriebswelle des Hydromotores 14) wird der untere Kettenstrang 28) mittels der Freiläufe aus- und der obere Kettenstrang 29) eingeschaltet, wobei die Aufwärtsbewegung, durch eine entsprechende zersetzung der Kettenräder bewirkt, relativ schnell erfolgt.
- An den seitlichen Vertikalführungen sind Zinken 32) in vertikaler Anordnung angebracht, die dem ausgeschnittenen Futterblock Standfestigkeit während des Transportes und Halt gegen Anheben durch die sich aufwärts bewegende Schneidvorrichtung 5) geben.
- Bei einer Ausbildung der Schneidvorrichtung 5) nach Fig. 6 ist ein, sich über die ganze Innenseite des Führungsrahmens 33) (anstelle des Führungsrahmens 10)) erstreckendes und insbesondere nach oben darüber hinausragendes, mit einer abgewinkelten Kante 34) ausgebildetes Trennglied 35) (anstelle des Trenngliedes 11)) vorgesehen, welches bei der Aufwärtsbewegung der Schneidvorrichtung 5) über einen vom Antriebskettenrad 36) unabhängigen Kurbelzapfen bewegt wird. Die Bewegung des Trenngliedes 35) erreicht ein Glattstreichen der Außenkontur des Futterblockes und verringert die Gefahr des teilweisen Anhebens desselbens, Um zu vermeiden, daß der Führungsrahmen 10) während der Aufwärtsbewegung am Futterblock entlang streift, ist nach dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7) u. 8) eine Entspannmöglichkeit vorgesehen. An einem oder beiden Enden des Führungsrahmens 10) sind Exzenter 37) od. dgl. angebracht. Im gespannten Zustand (nach Fig. 7) liegt das Ende des Führungsrahmens 10) in einer seiner Breite entsprechenden Aussparung 38) der an der Platte 25) befestigten Kulisse 39), Das Trennglied 11) ist straff gespannt u. mit seinen Enden mit Winkelhebeln 40) verbunden, welche an beiden Enden einer Schwinge 41) schwenkbar um den Drehpunkt 42) angeordnet sind und über Zugstangen 43) und einer Drehscheibe 44) od. Exzenter od. dgl manuell oder mit Hilfe eines Druckmittelzylinders 45) od. dgl, entspannt werden können.
- Zunächst ist das Trennglied 11) u. dann der Führungsrahmen 10) mittels der Exzenter 37) zu entspannen, wobei der Führungsrahmen 10) sich vom Futterballen löst.
- Es ist auch möglich, den Exzenter 37) durch eine Spindelverstellung od. dgl. zu ersetzen.
- Eine Variante des Antriebes für die VertikalbewegunCen der Schneidvorrichtung 5) wird in den Figuren 10) u.
- 11) dargestellt. hierbei werden auf dem Abtriebszapfen 46) des Hydromotores 14) od. dgl. Kettenräder 47) u. 48) mit gegenläufig wirkenden Freiläufen montiert, so daß in einer Richtung jeweils nur ein Kettentrieb 49) od. 50) in Eingriff ist, welcher die Welle 51) mit den Seiltrommeln 52) in Drehung versetzt, wobei die Seiltrommeln 52) an dem sie umschlingenden Seilen 53) je nach Drehrichtung nach oben oder unten entlang rollen und ilamit die Schneidvorrichtung 5) bewegen. Bei Betrieb des Kettentriebes 49) wird nur die WeLle 51) angetrieben, hierbei ist die Übersetzung so gewählt, daß eine relativ schnelle Aufwärtsbewegung bei stehendem Trennglied 11) möglich ist. Der Kettentrieb 50) treibt die Wellen 51) u. 54), letztere treibt das Trennglied 11) an. Wegen des Schneidvorganges bei der Absenkbewegung ist die Senkgeschwindigkeit relativ langsam zu halten, Die Drehrichtung wird durch Richtungswechsel des ölstromes zum Hydromotor 14) erreicht.
- Eine weitere Variante der Höhenverstellbarkeit ist in den Figuren 12) u. 13) dargestellt. Ein Hydromotor lls) ist auf seiner Abtriebswelle mit einem, mit einem Freilauf ausgestattetem Kettenrad 55) und mit einer Kurbel 56) versehen. Die Kurbel 56) dient über eine Pleuelstange 57) zum Antrieb eines Freilaufes 58) oder eines ähnl.
- Schrittschaltwerkes auf der Welle 59), welche an den äußeren Enden mit Kettenrädern 60) ausgestattet ist, wobei die Kettenräder 60) über Ketten 61) und einem beweglichen Verbindungsglied 62) zur Schneidvorrichtung 5) die Höhenverstellbarkeit letzterer bewirken. Beim Antrieb über den Freilauf 58) wird die Schneidvorrichtung 5) abgesenkt, bei Antrieb durch Drehrichtungsänderung am Hydromotor 14) über das mit einem zum Freilauf 58) entgegenwirkenden Freilauf ausgerüstetem Kettenrad 55) wird die Schneidvorrichtung 5) mit relativ hoher Sesenwindi >keit über den direkten Kettentrieb 63) anhoben.
- Um beim Anheben der Schneidvorrichtung 5) den Futterballen nicht zu beschädigen, kann die Schneidvorrichtung 5) auch wie in den Figuren 14) u. 15) dargestellt, um den Drehpunkt 64) geschwenkt werden. Die Rollen 24) werden in Seitenplatten 65) befestigt, welche mit in der Achse der oberen Rollen 24) liegenden Drehpunkten 64) ausgebildet sind, um welche die Schneidvorrichtung 5) mit Hilfe eines Exzenters 66) od. dgl. manuell oder über Druckmittel verschwenkt werden kann. Um den Abstand A) ist die Schneidvorrichtung 5) vom Futterbalien entfernt
Claims (17)
- Gerät zum Entnehmen von Futterportionen aus Silos pl7te-8¢l~L ansprüche: Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen aus Flach- oder Fahrsilos, bestehend aus einem an einen landwirtschaftlichen Schlepper od. dgl. anbringbaren Gestell, welches im unteren Teil mit einer Zinkengabel, der eine an drei Seiten schneidende, das Futter in quaderförmigen Blöcken abtrennende Schneidvorrichtung in seitlich am Gestell befindlichen Vertikalführungen höhenverstellbar zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der- mit der Schneidvorrichtung 5) fest verbundene u-förmige Führungsrahmen 10) an der unteren Seite mit geschärften dreieckförmigen od. gewellten nach unten vorstehenden ortsfesten Zacken 13) ausgebildet ist, welche zu den Zähnen 12) des oszillierenden oder umlaufenden Trenngliedes 11), Gegenschneiden bilden.
- 2. Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Trennglied 11) ein oder mehrere Längsschlitze 20) angebracht sind, die von einem oder mehreren im Führungsrahmen 10) befestigten als Gleitsteine wirkenden Führungsbolzen 21) od. dgl.durchgriffen werden.
- 3, Gerät zur Entnahme von quaderförmigen Futterportioen aus Silos nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz 20) im Führungsrahmen 10) und der Führungsbolzen 21) im Trennglied 11) untergebracht ist.
- 4. Gerät zur Entnahme von quaderförmigen Futterportionen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Freiläufe mit gegenläufiger Wirkungsweise auf der Abtriebswelle eines Hydromotores 14) od. dgl. in den die Kettenstränse 28) u. 29) antreibenden Antriebskettenrädern 30) u. 31) untergebracht sind, so daß je nach Drehrichtung des Hydromotores 14), jeweils nur ein Kettenstrang 28) od. 29) mit den Kettenrädern der Spindelmuttern 27) mitnehmend in Eingriff ist.
- 5. Gerät zur Entnahme von quaderförmigen Futterportionen nach Anspruch 1) u. 4), dadurch gekennzeichnet, daß das Trennglied 11) über die im Drehpunkt 17) gelagerte Schwinge 18) und der Pleuelstange 16) von einer am Kettenrad 30) befestigten Kurbel 15) angetrieben wird, wobei das Kettenrad 30) mit einem Freilauf ausgestattet ist.
- 6. Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, daß die das Trennglied 11) über Zwischenglieder antreibende Kurbel 15) nicht an dem Kettenrad 30), sondern an einem, von einem der Kettenstränge 28) od. 29) angetriebenem Vorgelege, angebracht ist.
- 7. Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskettenräder 30) u. 31) zu den Kettenrädern der Spindelmuttern 27) untereinander verschiedene Ubersetzungen aufweisen, die eine unterschiedliche Geschwindigkeit der Kettenstrange 28) u.29) zueinander erzeugen.
- 8, Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, daß jeweils an den seitlichen Vertikalführungen 4) horizontale, sich parallel nach vorn erstreckende Zinken 32), in vertikaler Anordnung zueinander angebracht sind.
- 9. Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen aus Silos nach einem oder mehreren der vorhergehenden An-Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, daß sich ein Trennglied 35), umlaufend oder oszillierend in horizontaler Ebene beweglich,über die volle Höhe der Innenseite des Führungsrahmens 33) oder darüber nach oben und unten hinaus, erstreckt.
- 10. Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen aus Silos nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, daß der Führungsrahmen 10) an seinen Enden in den sich über seine Höhe erstreckenden Aussparungen 38), der Kulissen 39) möglichst spielfrei unter Spannung gelagert ist und über Exzenter 37) aufweitend entspannt werden kann.
- 11. Gerät zur Entnahme von quaderförmigen Futterportionen aus Silos nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenter 37) für die Aufweitung des Führungsrahmens 10) durch geeignete Gewindespindeln ersetzt werden.
- 12. Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen aus Silos nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die, die Rollen 24) tragenden Seitenplatten 65), mit Drehpunkten 64) versehen sind, um welche die in den Endlagen feststellbare Schneidvorrichtung 5) schwenkbar gelagert ist.
- 13. Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen aus Silos nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihren Rollen 24) in Vertikalführungen 4) höhenverstellbar geführte Schneidvorrichtung 5) mit ihren Seitenplatten 25) eine darin gelagerte mit Seiltrommeln 52) versehene Welle 51) trägt, wobei je nach Drehrichtung der Welle 51)'die oberen oder unteren Stränge unter VertikalverschiebunC der Schneidvorrichtung 5) durch Auf- oder Abwickeln verlängert oder verkürzt werden.
- 14. Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen nach den Ansprüchen 1 u. 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Welle 51) von einem mit gegenläufigen Freiläufen ausgerüsteten Kettenrädern 47) u. 48) tragenden Hydromotor 14) erfolgt, wobei bei unterschiedlichen Übersetzungen der Kettentriebe 49) u. 50) der Kettenstrang 50) über eine Welle 54) mit dem Antrieb der Schwinge 18) verbunden ist.
- 15, Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen aus Silos nach Anspruch 13, gekennzeichnet dadurch, daß die Seile 53) durch Ketten od. dgl. ersetzt werden können.
- 16. Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen aus Silos nach den Ansprüchen 1,u. 14, gekennzeichnet dadurch, daß die Kettentriebe 49) u. 50) durch Zahntriebe od. dgl. ersetzt werden können.
- 17. Gerät zur Entnahme quaderförmiger Futterportionen aus Silos nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, daß der Antrieb der die Ketten 61) über Kettenräder 60) antreibenden Welle 59) für eine Drehrichtung über den Freilauf 58) erfolge, der von der Abtriebswelle eines Hydromotores 14) oder Getriebes über eine Kurbel 56) und eine Pleuelstange 57) bewegt wird, wobei bei Umkehrung der Drehrichtung der Abtriebswelle der Freilauf 58) außer Eingriff ist und das mit einem gegenläufigen Freilauf ausgestattete Kettenrad 55) die Welle 59) in entgegengesetzter Drehrichtung antreibt.
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2918650A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0090906A1 (de) * | 1982-04-01 | 1983-10-12 | Trioliet Mullos B.V. | Schneidorgan zum Schneiden von Silagegut |
| EP0102437A1 (de) * | 1982-09-03 | 1984-03-14 | Trioliet Mullos B.V. | Silagegutschneider, sowie landwirtschaftliches Gerät das einen solchen Silagegutschneider aufweist |
| EP0128246A1 (de) * | 1983-06-13 | 1984-12-19 | Trioliet Mullos B.V. | Schneidvorrichtung zum Schneiden von Viehfutter oder dergleichem Gewächs, sowie Silagegutschneider oder sonstiges landwirtschaftliches Gerät, ausgeführt mit einer dergleichen Schneidvorrichtung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2357723A1 (de) * | 1972-02-04 | 1974-08-08 | Alfons Sprehe | Schlepperanbaugeraet zur entnahme von futterportionen aus fahrsilos |
| DE2301977B2 (de) * | 1972-01-20 | 1978-05-03 | Hesston Corp., Hesston, Kan. (V.St.A.) | Vorrichtung zum schrittweisen dosierbaren Abbau eines Haufwerkes |
-
1979
- 1979-05-09 DE DE19792918650 patent/DE2918650A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2301977B2 (de) * | 1972-01-20 | 1978-05-03 | Hesston Corp., Hesston, Kan. (V.St.A.) | Vorrichtung zum schrittweisen dosierbaren Abbau eines Haufwerkes |
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| EP0128246A1 (de) * | 1983-06-13 | 1984-12-19 | Trioliet Mullos B.V. | Schneidvorrichtung zum Schneiden von Viehfutter oder dergleichem Gewächs, sowie Silagegutschneider oder sonstiges landwirtschaftliches Gerät, ausgeführt mit einer dergleichen Schneidvorrichtung |
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