DE2918137A1 - Verfahren zur herstellung von alkali- oder erdalkaliperoxiden - Google Patents
Verfahren zur herstellung von alkali- oder erdalkaliperoxidenInfo
- Publication number
- DE2918137A1 DE2918137A1 DE19792918137 DE2918137A DE2918137A1 DE 2918137 A1 DE2918137 A1 DE 2918137A1 DE 19792918137 DE19792918137 DE 19792918137 DE 2918137 A DE2918137 A DE 2918137A DE 2918137 A1 DE2918137 A1 DE 2918137A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- suspension
- oxide
- hydrogen peroxide
- alkaline earth
- percent
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B15/00—Peroxides; Peroxyhydrates; Peroxyacids or salts thereof; Superoxides; Ozonides
- C01B15/04—Metal peroxides or peroxyhydrates thereof; Metal superoxides; Metal ozonides; Peroxyhydrates thereof
- C01B15/043—Metal peroxides or peroxyhydrates thereof; Metal superoxides; Metal ozonides; Peroxyhydrates thereof of alkali metals, alkaline earth metals or magnesium or beryllium or aluminium
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
- Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Fertilizers (AREA)
- Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
- Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
Description
Peroxid-Chemie GmbH, 8023 Hol!riegelskreuth
Verfahren zur Herstellung von Alkali- öder Erdalkaliperoxiden
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Herstellung von Alkali- oder Erdalkaliperoxiden.
Alkali- und Erdalkaliperoxide finden in der Technik in zunehmendem Maße Anwendung. So werden z.B. Erdalkaliperoxide
für medizinische und pharmakologische Zwecke und in der Kosmetik eingesetzt. Neuerdings gewinnt CaOg in
zunehmenden Maße an Bedeutung, da es zur Verbesserung des Wachstums von Kulturpflanzen dient. Auch in der Abwassertechnik
macht man sich die Möglichkeit der langsamen Sauerstoffabgabe von Peroxidverbindungen zunutze.
Alkali- und Erdalkaliperoxide werden im allgemeinen hergestellt, indem man aus wässrigen Lösungen ihrer Salze,
Oxide oder Hydroxide durch Umsetzung mit wässriger Wasserstoffperoxidlösung
peroxidhaltige Reaktionsmischungen herstellt, diese zentrifugiert oder abfiltriert und auf Horden
trocknet. Das Trockengut wird üblicherweise vermählen und gegebenenfalls gesiebt.
Aus der DOS 15 42 642 ist ein Verfahren zur Herstellung von CaO2 bekannt, bei dem eine sehr verdünnte Lösung von
030047/0032
Wasserstoffperoxid mit einem Überschuß an Calciumhydroxid bei Temperaturen unter 30° C zum Calciumperoxid-Oktahydrat
umgesetzt wird, das dann in einer zusätzlichen Trockenstufe in das wasserfreie Peroxid überführt
wird.
Allen diesen Verfahren haften eine Reihe von Nachteilen an. Sie sind aufwendig wegen der Notwendigkeit einer Abtrennung
von Mutterlauge durch Zentrifugieren und einer Vermahlung des hordengetrockneten Produktes.
Außerdem ist die Wirtschaftlichkeit nur begrenzt gegeben, da beträchtliche Peroxidverluste durch Zersetzung von
Wasserstoffperoxid in der durch die relativ verdünnten Suspensionen sich ergebenden großen Mutterlaugenmengen
sowie beim Trocknungsvorgang, bedingt durch lange Verweilzeit, entstehen.
Ferner müssen wegen der starken Verdünnung des Reaktionsgemisches_
große Mengen Wasser unnötigerweise befördert und in einer energieintensiven Trocknungsstufe entfernt
werden. Außerdem sind zusätzliche Regeleinrichtungen zur Temperaturkontrolle und zusätzliche Verfahrensstufen zur
Entfernung des Calciumhydroxid-Überschusses nötig. Ein weiterer Nachteil ist eine gewisse Inhomogenität des
Endproduktes, die durch Zersetzungen während des Trocknens und des anschließenden MahlVorganges gegeben ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung von Alkali- oder Erdalkaliperoxiden zur Verfügung
zu stellen, das die Nachteile der bekannten Verfahren vermeidet.
Erfindungsgemäß wird zur Lösung dieser Aufgabe eine konzentrierte,
wässrige Alkali- oder Erdalkalioxid- oder -hydroxid-Suspension, gegebenenfalls unter Kühlen, mit
030047/0032
wässriger Wasserstoffperoxidlösung vermischt und die erhaltene Peroxid-Suspension, gegebenenfalls unter weiterer
Kühlung und unter Rühren bis zum Reaktionsende, anschließend einer Sprühtrocknung unterworfen.
Überraschenderweise können die Nachteile der bekannten Verfahren dadurch überwunden werden, daß man mit mögliehst
konzentrierten Suspensionen arbeitet und diese ohne weitere Verfahrensschritte unmittelbar und schonend
trocknet. Die einzusetzende Oxid- bzw. Hydroxid-Suspension soll einen hohen Gehalt an Feststoff aufweisen.
Optimal wird eine gerade noch pumpfähige Suspension verwendet. Der Feststoffgehalt dieser Suspension
richtet sich dabei nach dem einzusetzenden Oxid bzw. Hydroxid, liegt aber normalerweise über 200 g/l, vorzugsweise
über 300 g/l.
Die einzusetzende Suspension kann z.B. durch gleichzeitiges Zudosieren von Wasser und handelsüblichem Oxid- bzw. Hydroxidpulver unter Rühren in einem Ansatzbehälter hergestellt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens wird die, durch den exothermen Lösungsprozeß von selbst erwärmte Suspension ohne jegliche Zwischenkühlung direkt mit Wasserstoffperoxid vermischt.
Die einzusetzende Suspension kann z.B. durch gleichzeitiges Zudosieren von Wasser und handelsüblichem Oxid- bzw. Hydroxidpulver unter Rühren in einem Ansatzbehälter hergestellt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens wird die, durch den exothermen Lösungsprozeß von selbst erwärmte Suspension ohne jegliche Zwischenkühlung direkt mit Wasserstoffperoxid vermischt.
Als Wasserstoffperoxid-Lösung kann handelsübliche Ware
eingesetzt werden, die auch bekannte Aktivsauerstoffstabilisatoren enthalten kann. Es empfiehlt sich, eine
H2O2-Konzentration von über 50 Gewichtsprozent, vorzugsweise
über 65 Gewichtsprozent zu wählen, damit der Reaktionsansatz nicht zu stark verdünnt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann wie folgt durchgeführt werden:
Man schlämmt das entsprechende Oxid oder Hydroxid mit einer möglichst geringen Wassermenge auf, vermischt, ggf.
030047/0032
unter Kühlung, die entstandene Oxid- oder Hydroxidsuspension mit wässriger Wasserstoffperoxidlösung in einer
Intensiv-Mischapparatur, behandelt die entstehende Peroxidsuspension
anschließend -. ggf. unter weiterem Kühlen bis zum Ende der Umsetzung in einem Kneter und pumpt die
Paste zu einem Sprühtrockner, wo das Produkt über eine rotierende Scheibe im Warmluftstrom zerstäubt wird.
Als Intensiv-Mischapparatur kann z.B. eine schnell rotierende Exzenterpumpe oder ein ggf. mit Kühlmantel versehener
Pflugscharmischer verwendet werden. Zur Behandlung des Reaktionsgemisches bis zur vollständigen Umsetzung
kann z.B. ein konischer Schneckenmischer eingesetzt werden. In diesem kann das Reaktionsgemisch 0 bis 3, vorzugsweise
0 bis 0,5 Stunden, d.h. bis zum Reaktionsende bzw. bis zum optimalen Umsatzgrad geknetet werden. Die
Paste kann im erfindungsgemäßen Verfahren mit einer Schneckenpumpe gefördert werden. Für die Trocknung des
Verfahrensproduktes hat sich ein Zerstäubertrockner mit schnellrotierender Scheibe bewährt.
Folgende Vorteile zeichnen das erfindungsgemäße Verfahren gegenüber dem Stand der Technik aus:
a) Durch etwa äquimolaren Einsatz der Reaktionspartner
und Arbeiten mit konzentrierten Reaktionsgemischen wird der Anteil an mitzubewegendem Ballast (Wasser,
überschüssiger Reaktionspartner) äußerst niedrig gehalten.
b) Durch direkte Sprühtrocknung des Reaktionsgemisches entfallen aufwendige Trenn- und Reinigungsstufen.
Außerdem fällt das Produkt direkt als frei fließendes Granulat an und muß nicht in zusätzlichen Zerkleinerungsvorrichtungen
abschließend behandelt werden.
c) Das Verfahren kann sowohl diskontinuierlich als auch kontinuierlich geführt werden.
Q300A7/0032
Auch das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene
Produkt zeichnet sich durch Vorteile gegenüber dem Stand der Technik aus:
a) Die Vermeidung lokaler Zersetzungsreaktionen sichert eine gute Homogenität des Produktes.
b) Durch die Sprühtrocknung wird eine gute Rieselfähigkeit,
gleichmäßige Kristallstruktur und ein enges, einheitliches Kornspektrum erreicht.
c) Bedingt durch die intensive Trocknung werden kristallwasserfreie
Peroxide erhalten.
Das Verfahren wird durch die Skizze in Fig.l erläutert.
1 stellt die Mischapparatur zur Herstellung der Oxidoder Hydroxidsuspension dar, in 2 wird die H2O2-Lösung
bereitgehalten. Die Einsatzlösungen werden in der Intensiv-Mischapparatur
3 vereinigt und über den Kühler 4 in einen konischen Schneckenmischer 5 geleitet. Die Verweilzeit
in 5 kann je nach Verfahrensführung 0 bis 3 Stunden,
vorzugsweise 0 bis 0,5 Stunden betragen. Über eine Schnekkenpumpe 6 wird das Reaktionsprodukt kontinuierlich aus
5 abgezogen und dem Zerstäubertrockner 7 zur Sprühtrocknung zugeleitet. In einer besonderen Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Verfahrens besteht die Möglichkeit, einen Teil des Reaktionsgemisches über einen Bypass 8
vor dem Eintritt in den Kühler 4 abzunehmen und zum beschleunigten Ingangsetzen der Reaktion in die Mischapparatur
3 zurückzuführen. Die Mischapparaturen 1 und 3 können zusätzlich mit Kühlvorrichtungen versehen sein.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch die folgenden
Beispiele nur erläutert und nicht beschränkt.
Beispiel 1 λ
In einem Ansatzbehälter (1) wird durch gleichzeitiges
Zudosieren von Wasser und Ca(OH)2-Pulver unter Rühren
030047/0032
ORIGINAL INSPECTED
eine Ca(OH)2-Suspension hergestellt, die 50 Gewichtsprozent
Ca(OH)2 enthält. In einem Vorratsbehälter (2) wird 70 gewichtsprozentige wässrige H2O2-Lösung bereitgehalten,
die mit 300 mg POf~/l stabilisiert ist. Mit einer Schneckenpumpe werden 660 kg pro Stunde Ca(OH)2-Suspension
aus (1) und mit einer Kolbendosierpumpe 186 1 pro Stunde H2O2-Lösung aus (2) reagierend durch eine schnell
laufende Mischerpumpe (Supraton 207) (3) durchgesetzt. Unter Wärmeentwicklung bilden sich auf diese Weise
900 kg pro Stunde CaO2-Slurry.
Dieser Slurry wird in einem Dünnschichtwärmetauscher (4) - vertikal angeordneter, mit Wasser gekühlter Doppelzylinder,
in dem der zu kühlende Slurry mittels Rührorganen an die Kühlflächen geschleudert wird, von wo er dann gekühlt
nach unten abfließt - auf 308 K gekühlt und fließt von dort in freiem Fluß in einen Schneckenmischer. (5)
Von dort wird der CaO2~Slurry mittels einer Schneckenpumpe
(6) zur Trocknung auf einen Sprühtrockner (7) aufgegeben. Die Trocknungstemperaturen sind auf den konstanten
Produktstrom abgestimmt und betragen am Trocknereintritt 473 K, am Trockneraustritt 348 K. Das so erhaltene
Produkt (324 kg/Stunde) enthält 76,4 Gewichtsprozent CaO2.
Aus der REM-Aufnähme (Fig.2) ist zu entnehmen, daß der
mittlere Teilchendurchmesser bei 5 μ liegt und ca. 90 % der Teilchen Durchmesser zwischen 2 und 7 μ aufweisen.
Analog zu der in Beispiel 1 beschriebenen Arbeitsweise werden 496 kg pro Stunde einer 25 gewichtsprozentigen
MgO-Suspension und 60 1 pro Stunde 70 gewichtsprozentige H2O2-Lösung reagierend durchgesetzt.
Im Anschluß an die Mischerpumpe wird ein Teilstrom (30 Volumen-Prozent) über einen Bypass (8) zum beschleunigen
3 0 04 7 / 0 0 3 2
ten Ingangsetzen der Reaktion in die Mischerpumpe zurückgeführt;
der MgO2-Slurry (573 kg pro Stunde) wird - wie
im Beispiel 1 beschrieben - gekühlt, in einem Schneckenmischer zwischengespeichert und in einem Zerstäubertrockner
getrocknet.
Das so erhaltene Produkt (122 kg pro Stunde) enthält 45,8 Gewichtsprozent MgO2-
Analog zu der in Beispiel 1 beschriebenen Arbeitsweise werden 132 kg pro Stunde einer 41 gewichtsprozentigen
LiOH-Suspension und 47 1 pro Stunde 70 gewichtsprozentige
H2O2-Lösung reagierend durchgesetzt. Unter Wärmeentwicklung
bilden sich auf diese Weise 193 kg pro Stunde Li2O2-Slurry.
Die Aufbereitung gemäß Beispiel 1 ergibt ein Produkt
(52 kg pro Stunde), das 89 % Li2°2 enthält.
Zl-PA/Dr.Mr.
30.4.1979
30.4.1979
0300A7/0032
Claims (9)
1. Verfahren zur Herstellung von Alkali- oder Erdalkali-Peroxiden
durch Umsetzung von Alkali- oder Erdalkali-Oxiden oder -Hydroxiden mit Wasserstoffperoxid, dadurch
gekennzeichnet, daß man eine konzentrierte, wässrige Oxid- oder Hydroxid-Suspension mit wässriger Wasserstoffperoxidlösung
gegebenenfalls unter Kühlen vermischt, die erhaltene Peroxid-Suspension, gegebenenfalls unter weiterer
Kühlung, unter Rühren bis zum Reaktionsende reifen läßt und anschließend einer Sprühtrocknung unterwirft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxid- oder Hydroxid-Suspension so konzentriert
ist, daß sie gerade noch pumpfähig ist.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Feststoffgehalt der Oxid- oder
Hydroxid-Suspension mehr als 200, vorzugsweise mehr als 300 g/l beträgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wässrige Wasserstoffperoxid-Lösung
-über 50 Gewichtsprozent, vorzugsweise über 65 Gewichtsprozent H3O2 enthält.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionspartner in etwa äquimolaren
Mengen vereinigt werden.
030047/0032
~ 2 —
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Peroxidsuspension 0 bis 3
Stunden vorzugsweise. 0 bis 0,5 Stunden reifen läßt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Alkalimetall Lithium ausgewählt
ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Erdkalimetall Magnesium oder
Calcium ausgewählt ist.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Reaktionsgemisches nach
dem Verlassen der Mischstufe in die Mischstufe zurückgeführt wird.
030047/0032
Priority Applications (13)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792918137 DE2918137A1 (de) | 1979-05-05 | 1979-05-05 | Verfahren zur herstellung von alkali- oder erdalkaliperoxiden |
| NLAANVRAGE8001274,A NL189083C (nl) | 1979-05-05 | 1980-03-03 | Werkwijze voor het bereiden van alkali- of aardalkalimetaalperoxiden. |
| ES489620A ES489620A1 (es) | 1979-05-05 | 1980-03-17 | Procedimiento para la preparacion de peroxidos de metales alcalinos o alcalinoterreos |
| LU82328A LU82328A1 (de) | 1979-05-05 | 1980-04-03 | Verfahren zur herstellung von alkali-oder erdalkaliperoxiden |
| IT21372/80A IT1140860B (it) | 1979-05-05 | 1980-04-15 | Processo per la preparazione di perossidi alcalini o alcalinoterrosi |
| AU57553/80A AU541584B2 (en) | 1979-05-05 | 1980-04-17 | Preparation of alkali metal or alkaline earth metal peroxides |
| GB8014089A GB2048842B (en) | 1979-05-05 | 1980-04-29 | Process for the preparation of inorganic peroxides |
| BR8002696A BR8002696A (pt) | 1979-05-05 | 1980-04-30 | Processo para a preparacao de peroxidos alcalinos ou alcalinoterrosos |
| BE1/9804A BE883079A (fr) | 1979-05-05 | 1980-05-02 | Procede de fabrication de peroxydes de metaux alcalins ou alcalino-terreux et produits obtenus suivant ce procede |
| AT0238280A AT382139B (de) | 1979-05-05 | 1980-05-05 | Verfahren zur herstellung von alkali- oder erdalkaliperoxiden |
| FR8010024A FR2456069B1 (fr) | 1979-05-05 | 1980-05-05 | Procede de fabrication de peroxydes de metaux alcalins ou alcalino-terreux et produits obtenus suivant ce procede |
| CA000351249A CA1167235A (en) | 1979-05-05 | 1980-05-05 | Process for the preparation of alkali metal or alkaline earth metal peroxides |
| JP5876380A JPS55149107A (en) | 1979-05-05 | 1980-05-06 | Preparation of alkali metal or alkaline earth metal peroxide |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792918137 DE2918137A1 (de) | 1979-05-05 | 1979-05-05 | Verfahren zur herstellung von alkali- oder erdalkaliperoxiden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2918137A1 true DE2918137A1 (de) | 1980-11-20 |
| DE2918137C2 DE2918137C2 (de) | 1988-06-09 |
Family
ID=6069996
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792918137 Granted DE2918137A1 (de) | 1979-05-05 | 1979-05-05 | Verfahren zur herstellung von alkali- oder erdalkaliperoxiden |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS55149107A (de) |
| AT (1) | AT382139B (de) |
| AU (1) | AU541584B2 (de) |
| BE (1) | BE883079A (de) |
| BR (1) | BR8002696A (de) |
| CA (1) | CA1167235A (de) |
| DE (1) | DE2918137A1 (de) |
| ES (1) | ES489620A1 (de) |
| FR (1) | FR2456069B1 (de) |
| GB (1) | GB2048842B (de) |
| IT (1) | IT1140860B (de) |
| LU (1) | LU82328A1 (de) |
| NL (1) | NL189083C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0043551A1 (de) * | 1980-07-07 | 1982-01-13 | Peroxid-Chemie GmbH | Verfahren zur Herstellung von Peroxiden zweiwertiger Metalle |
| DE19650686A1 (de) * | 1996-12-06 | 1998-06-10 | Solvay Interox Gmbh | Erdalkalimetallperoxid-Produkt |
| US6547490B2 (en) | 2000-07-18 | 2003-04-15 | Solvay Interox Gmbh | Coated metal peroxides |
| US7488439B2 (en) | 2002-10-18 | 2009-02-10 | Solvay Chemicals Gmbh | Method for producing dust-free alkaline earth peroxides |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3163044D1 (en) * | 1980-05-15 | 1984-05-17 | Interox Chemicals Ltd | The production of alkali metal or alkaline earth metal peroxides and peroxides when so produced |
| JPS5773607A (en) * | 1980-10-24 | 1982-05-08 | Dainippon Printing Co Ltd | Calibration system of lithographic-plate pattern area rate meter |
| DE3105584A1 (de) * | 1981-02-16 | 1982-10-28 | Peroxid-Chemie GmbH, 8023 Höllriegelskreuth | Verfahren zur kontinuierlichen gewinnung von alkalihyperoxid |
| JPH02120478U (de) * | 1989-03-17 | 1990-09-28 | ||
| US5186165A (en) * | 1991-06-05 | 1993-02-16 | Brookdale International Systems Inc. | Filtering canister with deployable hood and mouthpiece |
| US5394867A (en) * | 1991-06-05 | 1995-03-07 | Brookdale International Systems Inc. | Personal disposable emergency breathing system with dual air supply |
| DE4219459A1 (de) * | 1992-06-13 | 1993-12-16 | Huels Chemische Werke Ag | Verfahren zur Herstellung von 2,2,6,6-Tetramethylpiperidin-N-oxyl und seinen in 4-Stellung substituierten Derivaten |
| RU2193522C2 (ru) * | 2001-01-19 | 2002-11-27 | Федеральное государственное унитарное предприятие "Тамбовский научно-исследовательский химический институт" | Способ получения пероксида лития |
| ATE537878T1 (de) * | 2006-02-28 | 2012-01-15 | Swissdent Cosmetics Ag | Zahnpasta |
| RU2315708C1 (ru) * | 2006-05-11 | 2008-01-27 | Ооо "Химновотех" | Способ получения пероксида кальция |
| RU2322387C1 (ru) * | 2006-06-22 | 2008-04-20 | Открытое Акционерное Общество "Корпорация "Росхимзащита" | Способ получения пероксида лития |
| RU2352522C1 (ru) * | 2007-07-19 | 2009-04-20 | Открытое акционерное общество "Корпорация "Росхимзащита" (ОАО "Корпорация "Росхимзащита") | Способ стабилизации щелочного раствора пероксида водорода |
| CN114634165B (zh) * | 2022-01-20 | 2023-08-29 | 常熟理工学院 | 一种利用垃圾焚烧飞灰制备过氧化钙的方法 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2415443A (en) * | 1944-11-28 | 1947-02-11 | Albert Pavlik | Strontium peroxide and method of making the same |
| DE2208347A1 (de) * | 1971-02-22 | 1972-09-07 | Fire Research Institute, Fire Defence Agency Ministry of Home Affair, Mitaka, Tokio (Japan) | Verfahren zur Herstellung von Kaliumsuperoxyd |
| DE2313116A1 (de) * | 1972-03-17 | 1973-09-20 | Air Liquide | Verfahren und vorrichtung zur gewinnung von alkalihyperoxid |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2695217A (en) * | 1952-05-22 | 1954-11-23 | Shell Dev | Purification of hydrogen peroxide |
| US3120997A (en) * | 1961-08-25 | 1964-02-11 | Gen Dynamics Corp | Process for producing alkali metal superoxides |
| US3134646A (en) * | 1962-01-15 | 1964-05-26 | Lithium Corp | Preparation of lithium peroxide |
| US3446588A (en) * | 1967-03-02 | 1969-05-27 | Foote Mineral Co | Method for preparing lithium peroxide |
| US3907506A (en) * | 1972-03-17 | 1975-09-23 | Air Liquide | Apparatus for the preparation of alkaline hyperoxide |
| JPS5146520B2 (de) * | 1972-11-10 | 1976-12-09 |
-
1979
- 1979-05-05 DE DE19792918137 patent/DE2918137A1/de active Granted
-
1980
- 1980-03-03 NL NLAANVRAGE8001274,A patent/NL189083C/xx not_active IP Right Cessation
- 1980-03-17 ES ES489620A patent/ES489620A1/es not_active Expired
- 1980-04-03 LU LU82328A patent/LU82328A1/de unknown
- 1980-04-15 IT IT21372/80A patent/IT1140860B/it active
- 1980-04-17 AU AU57553/80A patent/AU541584B2/en not_active Expired - Fee Related
- 1980-04-29 GB GB8014089A patent/GB2048842B/en not_active Expired
- 1980-04-30 BR BR8002696A patent/BR8002696A/pt not_active IP Right Cessation
- 1980-05-02 BE BE1/9804A patent/BE883079A/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-05-05 AT AT0238280A patent/AT382139B/de not_active IP Right Cessation
- 1980-05-05 FR FR8010024A patent/FR2456069B1/fr not_active Expired
- 1980-05-05 CA CA000351249A patent/CA1167235A/en not_active Expired
- 1980-05-06 JP JP5876380A patent/JPS55149107A/ja active Granted
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2415443A (en) * | 1944-11-28 | 1947-02-11 | Albert Pavlik | Strontium peroxide and method of making the same |
| DE2208347A1 (de) * | 1971-02-22 | 1972-09-07 | Fire Research Institute, Fire Defence Agency Ministry of Home Affair, Mitaka, Tokio (Japan) | Verfahren zur Herstellung von Kaliumsuperoxyd |
| DE2313116A1 (de) * | 1972-03-17 | 1973-09-20 | Air Liquide | Verfahren und vorrichtung zur gewinnung von alkalihyperoxid |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0043551A1 (de) * | 1980-07-07 | 1982-01-13 | Peroxid-Chemie GmbH | Verfahren zur Herstellung von Peroxiden zweiwertiger Metalle |
| DE19650686A1 (de) * | 1996-12-06 | 1998-06-10 | Solvay Interox Gmbh | Erdalkalimetallperoxid-Produkt |
| US6547490B2 (en) | 2000-07-18 | 2003-04-15 | Solvay Interox Gmbh | Coated metal peroxides |
| US7488439B2 (en) | 2002-10-18 | 2009-02-10 | Solvay Chemicals Gmbh | Method for producing dust-free alkaline earth peroxides |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA238280A (de) | 1986-06-15 |
| LU82328A1 (de) | 1980-07-02 |
| FR2456069B1 (fr) | 1985-10-11 |
| JPS6356166B2 (de) | 1988-11-07 |
| AT382139B (de) | 1987-01-12 |
| GB2048842B (en) | 1983-02-23 |
| GB2048842A (en) | 1980-12-17 |
| NL189083C (nl) | 1993-01-04 |
| FR2456069A1 (fr) | 1980-12-05 |
| CA1167235A (en) | 1984-05-15 |
| DE2918137C2 (de) | 1988-06-09 |
| BR8002696A (pt) | 1980-12-16 |
| AU541584B2 (en) | 1985-01-10 |
| AU5755380A (en) | 1980-11-13 |
| BE883079A (fr) | 1980-11-03 |
| ES489620A1 (es) | 1980-09-16 |
| NL189083B (nl) | 1992-08-03 |
| NL8001274A (nl) | 1980-11-07 |
| IT1140860B (it) | 1986-10-10 |
| JPS55149107A (en) | 1980-11-20 |
| IT8021372A0 (it) | 1980-04-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2918137A1 (de) | Verfahren zur herstellung von alkali- oder erdalkaliperoxiden | |
| DE69404543T2 (de) | Stabilisiertes Natriumpercarbonatteilchen | |
| EP0017778B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines wasserfreien, rieselfähigen, kristallinen, Fruktose enthaltenden Materials | |
| EP0592969B1 (de) | Durch Beschichtung stabilisierte Natriumpercarbonate | |
| EP0328768B1 (de) | Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Natriumperborat-Granulaten | |
| DE2328803C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines abriebfesten, grobkörnigen Natriumpercarbonats | |
| DE19608000A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von körnigem Natriumpercarbonat | |
| DE2650225C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von granulatförmigem Natriumperborat-monohydrat | |
| EP0402596B1 (de) | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Dicalciumphosphat | |
| EP0043551A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Peroxiden zweiwertiger Metalle | |
| DE1792185C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Calciumphosphaten als mineralischer Beifuttermittel | |
| DE1191795B (de) | Verfahren zur Herstellung eines komplexen kristallinen sauren Alkali-aluminium-orthophosphats | |
| DE1027193B (de) | Verfahren zur Herstellung von reinem Silicium | |
| DE3532688A1 (de) | Kontinuierliches verfahren zur herstellung von pulverfoermigem urandioxid aus uranylnitrat | |
| DE1571941A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von pulverfoermigen Fuellmassen fuer galvanische Elemente | |
| DE19935298A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Calciumpropionat und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP0446597B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Peroxoborat-Agglemeraten. | |
| DE892810C (de) | Verfahren zur Herstellung einer Mischung aus einbasischem Bleisalicylat und einem anderen unloeslichen Bleisalz | |
| DE2044830B2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines eisenhaltigen Wismuthphosphormolybdat-Katalysators | |
| CH494245A (de) | Verfahren zur Herstellung von phosphoryliertem Zucker | |
| AT282069B (de) | Verfahren zur Gewinnung von Kalziumzuckerphosphate und anorganisches Kalziumphosphat enthaltenden, physiologisch aktiven Zusammensetzungen | |
| CH668256A5 (de) | Verfahren zur herstellung von salzen des ethylendiamin-tetraessigsaeure-dinatriumsalzes. | |
| DE2450184C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von körnigem kristallinem Kaliumsorbat | |
| AT217060B (de) | Verfahren zur Herstellung komplexer Dünger | |
| DE1907361C (de) | Verfahren zur Herstellung von granuliertem Kalkammonsalpeter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SOLVAY INTEROX GMBH, 82049 HOELLRIEGELSKREUTH, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SOLVAY INTEROX GMBH, 30625 HANNOVER, DE |