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DE2918130A1 - Fehleranzeige fuer eine radrutsch- steueranordnung - Google Patents

Fehleranzeige fuer eine radrutsch- steueranordnung

Info

Publication number
DE2918130A1
DE2918130A1 DE19792918130 DE2918130A DE2918130A1 DE 2918130 A1 DE2918130 A1 DE 2918130A1 DE 19792918130 DE19792918130 DE 19792918130 DE 2918130 A DE2918130 A DE 2918130A DE 2918130 A1 DE2918130 A1 DE 2918130A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
circuit
memory
failure
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792918130
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph E Fleagle
Paul K Griner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wagner Electric Corp
Original Assignee
Wagner Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wagner Electric Corp filed Critical Wagner Electric Corp
Publication of DE2918130A1 publication Critical patent/DE2918130A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L3/00Electric devices on electrically-propelled vehicles for safety purposes; Monitoring operating variables, e.g. speed, deceleration or energy consumption
    • B60L3/10Indicating wheel slip ; Correction of wheel slip
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/32Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
    • B60T8/88Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration with failure responsive means, i.e. means for detecting and indicating faulty operation of the speed responsive control means
    • B60T8/885Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration with failure responsive means, i.e. means for detecting and indicating faulty operation of the speed responsive control means using electrical circuitry
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T2270/00Further aspects of brake control systems not otherwise provided for
    • B60T2270/40Failsafe aspects of brake control systems
    • B60T2270/416Wheel speed sensor failure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Description

_Anmelder: WAGNER ELECTRIC CORPORATION,
100 Misty Lane, Parsippany, New Jersey 07054 V. St. A.
Titel:
Fehleranzeige für eine Radrutsch-Steueranordnung
Erfinder: Joseph E. Fleagle
320 Green Trails Drive South St. Louis, Missouri 63017 U.S.A.
Paul K. Griner
2802 Beechwood Lane Maryland Heights, Missouri 63043 * U.S.A.
Priorität: USA
903 705
8. Mai 1978
Konten: Bayerische Vereinsbank (BLZ 750 200 73) Postscheck München 89369-801
Gerichtsstand Regensburg
Zusammenfassung: Gegenstand der Erfindung ist eine Fehleranzeigeeinrichtung für ein Radrutsch-Steueranordnung mit einer Speicherschaltung, die weiterschaltet, wenn der Sensor ausfällt oder eine kurze Solenoiderregung angezeigt wird. Es wird ein Abschält- oder Alarmsignal erzeugt, wenn der Speicherinhalt einen vorbestimmten Schwellwert erreicht.
Radrutsch-Steueranordnungen werden sehr häufig bei Gelenkfahrzeugen verwendet, um die zum Halten benötigte Strecke zu verkürzen und eine Richtungssteuerung des Fahrzeuges auch bei plötzlichem Anhalten zu ermöglichen. Radrutsch-Steueranordnungen arbeiten meist in der Weise, daß die Drehzahl und/oder Beschleunigung festgestellt wird, die normalerweise einen vorhandenen oder einen sich anbahnenden Rutschzustand anzeigt. Bei Anzeige eines Schleuderzustandes betätigt die Radrutsch-Steuer anordnung eines oder mehrere elektrische Solenoide im
Fahrzeugbremssystem, die den d^n Bremsen aufgegebenen Strömungsmitteldruck modifizieren. Die Modifizierung des Strömungsmitteldruckes besteht in einer vorübergehenden Verringerung des den Bremsen aufgegebenen Strömungsmitteldruckes, damit das schleudernde Rad sich etwa bis zur Fahrzeuggeschwindigkeit drehen kann.
Radrutsch-Steueranordnungen, z.B. solche nach US-PS 3 840 816, 3 988 599 und 3 842 355, verwenden Raddrehzahlmesser bzw. -sensoren, die ein Wechselsignal erzeugen, dessen Frequenz sich proportional mit der Raddrehgeschwindigkeit ändert. Ein Raddrehzahlsignalprozessor wandelt das Raddrehzahlsignal veränderlicher Frequenz in ein Gleichstrom-Geschwindigkeitssignal um, dessen Amplitude proportional der Frequenz des Raddrehzahlsignales ist. Logische Schaltungen entscheiden, ob die charakteristischen Eigenschaften des Geschwindigkeitssignales, in manchen Fällen einschließlich des Beschleunigungsinhalts, charakteristisch für ein Radschleudern sind, und erzeugen zutreffendenfalls ein elektrisches Ausgangssignal, das eines' oder mehrere Solenoide erregt, damit eine Freigabe
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des Bremsdruckes erreicht wird.
Es gibt eine Anzahl von Fehlerbedingungen, die Radrutsch-Steueranordnungen beeinflussen, welche einem einwandfreien Betrieb das Bremssystems entgegenwirken oder welche die Radrutsch-Steueranordnung dauernd beschädigen. Ein solcher Fehlerzustand ist die langandauernde Erregung eines Solenoidventils anstelle seiner normalen intermittierenden Betätigung. Da das Solenoidventil den Bremsdruck verringert, kann die langandauernde Erregung aufgrund von Fehlern in der Anordnung das gewünschte Aufgeben einer Bremskraft übermäßig reduzieren und zu hohe Werte des Strömungsmitteldruckes, die manchmal die Kapazität der Druckquelle übersteigen, freigeben. Den US-PSen 3 842 355 und 3 988 599 ist ein Zeitgeber zu entnehmen, der das Erregungssignal eines oder mehrerer Solenoide aufgenommen hat. Wenn die Solenoide länger als eine vorbestimmte Zeitdauer fortlaufend erregt bleiben, triggert der Zeitgeber eine "Crowbar"-Schaltung, die eine Schmelzsicherung zum Durchschmelzen bringt,damit die Radrutsch-Steueranordnung unwirksam gemacht wird und die Steuerung der Bremsen auf den normalen Hand- bzw. Fußbetrieb zurückführt.
Bestimmte Arten von Raddrehzahlsensoren haben eine fehlerhafte Betriebsart, die eine zyklische Änderung in der Ausgangsfrequenz ergibt, wenn keine Ändenig in der Raddrehzahl vorhanden ist. Ein solcher Fehler zeigt einen vollständigen Signalverlust über einen Teil der Umdrehung des Rades an. Dies kann beispielsweise aufgrund einer axialen Fehlausrichtung des sich drehenden Teiles des Raddrehzahlsensors geschehen, der bewirkt, daß der Raum zwischen den feststehenden und den sich drehenden Teilen sich zyklisch in den und aus dem effektiven Arbeitsbereich bewegt. Wenn die Teile sich aus dem Arbeitsbereich herausbewegen, ändert sich das Raddrehzahlsignal plötzlich auf Null und wird nach einer kurzen Verzögerung wieder aufgenommen.
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Die logische Schaltung interpretiert diese plötzliche Änderung des Raddrehzahlsignales als starke Verzögerung, die ein Schleudern kennzeichnet, und die dem Solenoid ein Erregungssignal aufgibt. Die plötzliche Wiederaufnahme des Raddrehzahlsignales wird durch die logische Schaltung als das Ende des Schleuderns interpretiert. Die logische Schaltung entregt daraufhin das Solenoid.
Diese Art der fehlerhaften Arbeitsweise tritt wenigstens einmal pro Radumdrehung auf und dauert üblicherweise eine kurze Zeit pro Zyklus an. Die zyklische Erregung des Solenoids
nur
durch diese Art von Signal läßt nicht /sehr hohen Strömungsmitteldruck abbauen, sondern kann auch rasch zur ferstörung des Solenoids führen.
US-PS 4 036 537 versucht dieses Problem des fehlerhaften zyklischen Sensorsignales dadurch zu lösen, daß das sich zyklisch ändernde geschwindigkeitsbezogene Signal mit einem zweiten Signal gegattert wird, das in der logischen Schaltung als eine Kombination von Signalen erzeugt wird, die gegen Geschwindigkeitssignalabfall weitgehend unempfindlich sind. Das Gatter blockiert das geschwindigkeitsbezogene Signal aus dem Solenoid bis zum ersten Auftreten des zweiten Signals, worauf ein Zeitgeber das Gatter über eine vorbestimmte Zeitperiode wirksam macht, so daß eine Betätigung des Solenoids durch das geschwindigkeitsbezogene Signal zugelassen wird, obgleich es Sensorgeräusche enthalten kann. Das zweite Signal kann von der in US-PS 3 988 599 erläuterten Art sein.
Eine andere Möglichkeit zur Lösung des Problems des zyklischen Sensorausfalles ist der US-PS 4 013 324 zu entnehmen. Bei diesem Patent wird ein Zeitgeber durch das Einsetzen der Erregung eines Solenoids gestartet. Die Beendigung der Erregung bewirkt normalerweise ein Rücksetzen des Zeitgebers. Ein Kurzimpuls-Diskriminator bewirkt, daß die Solenoiderregerimpulse, die kürzer als eine vorbestimmte Länge sind, daran gehindert
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werden, den Zeitgeber bei der Beendigung rückzusetzen. Der Zeitgeber kann damit seinen Zeitzyklus vollenden und ein Abschaltsignal erzeugen.
Gemäß der Erfindung wird bei einer gattungsgemäßen Fehleranzeigeeinrichtung vorgeschlagen, daß
a) eine Speicherschaltung, eine Speicherrücksetzschaltung, und eine Zeitgeberschaltung so miteinander verbunden sind, daß sie auch das wiederkehrende Steuersignal aus der Steuerschaltung aufnehmen,
b) die Speicherschaltung einen Signalzuwachsanteil jedesmal dann speichert, wenn das Solenoidventil durch das Steuersignal erregt wird,
c) die Speicherrücksetzschaltung ein Rücksetzsignal in die Speicherschaltung einspeist, wenn ein vorbestimmter Zustand der Steuersignale erreicht ist,
d) wenigstens etwas von dem Signal in der Speicherschaltung gelöscht wird, wenn das Rücksetzsignal aufgenommen wird,
e) die Zeitgeberschaltung ein Zeitgebersignal in die Speicherrücksetzschaltung zum Sperren des Rücksetzsignales über ein vorbestimmtes Zeitintervall nach Beginn eines jeden wiederkehrenden Steuersignales einspeist,
f) eine Ausfalldetektorschaltung, die mit wenigstens einem Raddehzahlmesser bzw. -sensor verbunden ist, und die ein Ausfallsignal erzeugt, wenn das Signal aus wenigstens dem einen Raddrehzahlmesser die charakteristischen Eigenschaften des Sensorausfalles zeigt und das Ausfallsignal in die Zeitgeberschaltung einspeist, vorgesehen ist,
g) die Zeitgeberschaltung bei Aufnahme des Ausfallsignales das vorbestimmte Zeitintervall verlängert,
h) die Speicherschaltung ein Speichersignal entspr. dem zu jedem Zeitpunkt darin gespeicherten Signalzuwachs erzeugt, und
i) eine Schwellwertschaltung vorgesehen ist, die das Speichersignal aufnimmt und mit einem Bezugswert vergleicht sowie ein Ausgangssignal für eine Warnanzeige oder Abschaltung der Radrutsch-Steueranordnung erzeugt, wenn das Speichersignal einen vorbestimmten Zustand erreicht.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche .
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Jedesmal, wenn bei der erfindungsgemäßen Einrichtung das Bremsfreigabesolenoid erregt wird, wird ein Signalzuwachsanteil gespeichert. Wenn die Solenoiderregung und die Sensorausgänge die charakteristischen Eigenschaften einer normalen Betätigung der Radrutsch-Steueranordnung haben, wird ein Löschsignal am Ende einer jeden Solenoiderregung erzeugt, um den Inhalt des Speichers zu löschen. Wenn andererseits die charakteristischen Eigenschaften einer Anzahl von unterschiedlichen Fehlern angezeigt werden, wird kein Löschsignal erzeugt. Die Speichereinrichtung behält den Signalzuwachsanteil. Bei wiederholten Fehleranzeigen baut sich der Inhalt der Speichereinrichtung bis zu einem Schwellwert auf, der ein Ausgangssignal triggert, das verwendet werden kann, um eine Warneinrichtung, z.B. mit optischer oder akustischer Anzeige, zu betätigen, oder das so geschaltet sein kann, daß die Radrutsch-Steueranordnung vorüber gehend oder dauernd unwirksam gemacht wird.
Bei einer analogen Ausführungsform der Anordnung speichert ein Speicher ein Signal proportional der Erregungsdauer des Radrutsch-Steuersolenoidventils. Wenn dieses Solenoidventil über eine längere Zeitperiode als vorbestimmt laufend erregt wird, speichert der Speicher ausreichend Signal, um einen Schwellwertdetektor zu triggern, der ein Ausgangssignal erzeugt, das entsprechend verwendet werden kann, um eine Warnung abzugeben oder die Radrutsch-Steueranordnung unwirksam zu machen. Bei praktischen Ausführungsformen wird das Solenoidventil auf eine Erregungsdauer von etwa 1,6 Sek. pro Zyklus begrenzt. Die Zeitperiode der Speichereinrichtung wird so gewählt, daß sie größer ist als ein maximaler normaler Erregungszyklus des Solenoidventils. im Falle einer normalen maximalen Erregungsdauer von 1,6 Sek. beträgt z.B. die Zeitperiode des Speichers 2,2 Sek.
Am Ende einer jeden normalen Solenoiderregung wird ein Rücksetzimpulsgenerator zur Erzeugung eines Rücksetzimpulses getriggert, der das im Speicher gespeicherte Signal löscht, um den nächsten Solenoidzyklus vorzubereiten.
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Eine Zeitschalteinrichtung sperrt die Arbeitsweise der Speicherrücksetzeinrichtung, falls eine Solenoiderregung eine vorbestiitunte Zeitdauer unterschreitet. Es wurde festgestellt, daß normale Solenoiderregungen bei praktischen Radrutsch-Steueranordnungen mindestens 60 Millisekunden anhalten. Bei einer Ausführungsform ermöglicht eine Solenoiderregung von weniger als 60 Millisekunden, daß die Zeitschalteinrichtung die Arbeitsweise der Speicherrücksetzeinrichtung sperrt und infolgedessen die Ansammlung eines Signalzuwachses im Speicher ermöglicht. Ferner wurde festgestellt, daß bei den meisten Fehlern aufgrund des Sensorausfalles die resultierende fehlerhafte Solenoiderregung weniger lang als etwa 10 Millisekunden über das Ende des angezeigten Sensorausfalles hinaus anhält. Abhängig hiervon wird mit vorliegender Erfindung eine Ausfuhrungsform vorgeschkgen, bei der eine Solenoiderregung bei Vorhandensein eines Sensorausfalles, der weniger als 20 Millisekunden über das Ende des angezeigten Sensorausfalls hinaus andauert, die Speicherrücksetzeinrichtung sperrt.
Wenn die Speichereinrichtung Signalzuwachsanteile aus wiederholten Solenoiderregungen sammelt, die Anzeigen des Sensorausfalls oder wiederholte kurze Solenoiderregungen begleiten, wird das im Speicher gespeicherte Signal auf einen Schwellwert zu vergrößert. Der Schwellwert wird bei einem Wert festgelegt, der um entsprechend 2,2 Sekunden kontinuierlicher Solenoiderregung überschritten wird. Im FAlIe von zyklischen angezeigten Fehlern aufgrund des Sensorausfalles nimmt der Speicher Zuwachsanteile proportional der Solenoiderregungsdauer jeder fehlerhaften Erregung auf. Wenn ein Rücksetzsignal nicht erzeugt wird, bevor der Speicher ein Signal, das zum Triggern des Schwellwertes ausreicht, akkumuliert, erzeugt der Schwellwert ein Ausgangssignal, das im Anschluß daran zur Erzielung eines Alarms oder zum vorübergehenden oder dauernden Unwirksammachen der Steuerschaltung verwendet xvird.
Der Speicher enthält eine Unterdrückungsschaltung (forgiveness circuit), die das gespeicherte Signal langsam abgibt. Diese
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Schaltung ermöglicht, daß vorübergehende Fehler in der Anordnung, z.B. aus der Verbindung oder Umschaltung von Leitungen oder vorübergehenden Fehlern aufgrund von straßenbedingten Stoßen oder dgl. langsam aus dem Speicher gelöscht werdenBeispielsweise wird bei einer analogen Ausführungsform der Erfindung diese Schaltung mit einer Entladungszeit-konstante von etwa 32 Sekunden im Vergleich zu einer Ladezeitkonstanten von 2,2 Sekunden ausgelegt.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein vereinfachtes Blockschaltbild der Anordnung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Ausführungsform der Erfindung, teilweise in schematischer und teilweise in Blockdarstellung,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der Erfindung, teilweise in schematischer, teilweise in.Blockdarstellung,
Fig. 4 ein schematisches Schaltbild eines Ausfalldetektors, der von einer zu hohen Drehzahldifferenz zwischen zwei überwachten Rädern abhängt,
Fig. 5 einen Ausfalldetektor, der auf ungewöhnlich hohe Verzögerung anspricht, und
Fig. 6 einen Ausfalldetektor, der auf ungewöhnlich hohe Beschleunigung anspricht.
In Fig. 1 ist mit 10 ein Fehlerdetektor dargestellt, der mit einer Radrutsch-Steueranordnung 12 gekoppelt ist. Die Radrutsch-Steueranordnung kann von an sich bekannter Ausführung sein, wie sie beispielsweise den US-PSen 3 951 467, 3 827 760 oder 3 911 392 zu entnehmen ist.
Ein Raddrehzahlmesser bzw. -sensor 14 erzeugt ein elektrisches Signal auf seiner Ausgangsleitung 16, das sich entsprechend der Drehzahl des Fahrzeugrades ändert. Bei einer Ausführungsform eines Raddrehzahlmessers 14 läuft ein Zahnrad, das mit dem Fahr-
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zeugrad umläuft, an einem Sensor vorbei, der in unmittelbarer Nähe einer Stelle am Umfang des Zahnrades angeordnet ist, Der Sensor erzeugt ein Wechselsignal, dessen Frequenz sich entsprechend der Geschwindigkeit der Raddrehung verändert. Das Raddrehzahlsignal veränderlicher Frequenz wird normalerweise in ein Gleichstromsignal umgewandelt, dessen Amplitude im Verhältnis zu der Ra%rehzahl variabel ist . In der nachstehenden Beschreibung wird unterstellt, daß das Signal auf der Leitung 16 ein veränderliches Gleichstromsignal ist, dessen Amplitude sich in Abhängigkeit von der Drehgeschwindigkeit des gemessenen Fahrzeugrades ändert.
Das Raddrehzahlsignal ist auf der Leitung 16 an einen Eingang einer Steuerschaltung 18 gelegt. Die Steuerschaltung 18 stellt die Eigenschaften im Raddrehzahlsignal fest, aus welchen sie ermittelt, ob eine Schleudersituation auftritt oder nicht. Wenn die Steuerschaltung 18 feststellt, daß ein Schleuderzustand auftritt oder unmittelbar bevorsteht, gibt sie ein Solenoiderregungs signal auf seine Leitung 20, die mit dem Solenoid 22 verbunden ist. Für die Dauer des Steuersignales auf der Leitung 20 wirkt das Signal 22 auf den Bremsdruck ein, der an die Fahrzeugbremsen angelegt wird, um den Bremsdruck zu reduzieren und damit das Durchdrehen der Räder zu verhindern. Der Raddrehzahlmesser 14 zeigt dieses Durchdrehen an und die Steuerschaltung 18 entscheidet, daß die Schleudersituation wenigstens vorübergehend abgeschwächt und das Solenoid 22 entregt wird. Bei einem anhaltenden Schleudervorgang kann dieser Zyklus von Ereignissen sichnehrere Male wiederholen, bis das Fahrzeug zum Stillstand kommt. Unter normalen Umständen wird das Ausgangssignal aus der Steuerschaltung 18 auf eine fest vorgegebene maximale Länge begrenzt, die bei der Ausführungsform der hier beschriebenen Radrutsch-Steueranordnung etwa 1,6 Sekunden beträgt. Die Solenoiderregung ist üblicherweise wesentlich kürzer als 1,6 Sekunden, aufgrund der Trägheit des Rades und der Zeitverzögerungen zur Erzielung der Freigabe des Bremsdruckes unter Verwendung des Solenoids 22 erfordert jedoch ein normaler Zyklus der Radschlupf-Steueranordnung
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mindestens 60 Millisekunden bis zum Abschluß. Wenn das Signal auf der Leitung 20 weniger als 60 Millisekunden dauert, ist dies ein Anzeichen dafür, daß das Signal durch eine fehlerhafte Quelle entweder in dem Raddrehzahlmesser 14, in den Zwischenverbindungen oder in der Steuerschaltung 18 bedingt ist.
Das Raddrehzahlsignal auf der Leitung 16 ist mit einem Ausfalldetektor 24 im Fehlerdetektor 10 verbunden. Der Ausfalldetektor 24 bestimmt, daß ein fehlerhaftes Signal durch den Raddrehzahlmesser 14 erzeugt wird, das durch die Steuerschaltung 18 als eine Anzeige für einen Schleuderzustand interpretiert werden kann. Beispielsweise kann eine übermäßig hohe Beschleunigungsoder Verzogerungskomponente im Raddrehzahlsignal durch eine Ausfuhrungsform des Ausfalldetektors 24 als eine Anzeige des Ausfallens des Sensors interpretiert werden. Dies ergibt sich aufgrund der Tatsache, daß die Beschleunigung oder Verzögerung eines echten Raddrehzahlsignales durch die Trägheit des Rades und durch die Fähigkeit entweder der Bremsen oder des Rad-Straßen-Kontaktes zum Verzögern oder Beschleunigen des Rades begrenzt ist. Infolgedessen sind Beschleunigungen oder Verzögerungen mit ungewöhnlich hohen Werten, z.B. 20 gf in der Regel durch Fehler im Sensor oder in den Leitungen bedingt. Der Ausfal detektor 24 kann ein Signal auf seiner Ausgangsleitung 26 erzeugen, wenn hohe Beschleunigungen oder Verzögerungen angezeigt werden. Andere Arten von Ausfalldetektoren, die zweckmäßigerweise im Ausfalldetektor 24 verwendet werden können, umfassen Detektoren, die eine Drehzahldifferenz zwischen zwei oder mehreren überwachten Rädern anzeigen, die einen fest vorgegebenen Schwellwert übersteigt, oder solche, bei denen die Zeitperiode zwischen dem Auftreten eines Verzögerungssignales und dem Auftreten des darauffolgenden Beschleunigungssignales ungewöhnlich kurz ist. Ausfalldetektoren 24 dieser Arten werden weiter unten erläutert.
Die Solenoiderregersignale auf der Leitung 20 der Radrutsch-Steueranordnung 12 sind mit einem Speicher 28 verbunden. Der
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Speicher 28 speichert ein Signal jedesmal dann, wenn das Solenoi erregungssignal auftritt. Bei einer Solenoiderregung, für die die normalen Kriterien gegeben sind, wird die Speicherrücksetzeinrichtung 30 durch das Ende des Solenoiderregungssignales getriggert und erzeugt ein Rücksetzsignal, das das im Speicher 28 gespeicherte Signal aufhebt.
Die Zeitschalteinrichtung 32 sperrt den Betrieb der Speicherrücksetzeinrichtung 30, wenn nicht bestimmte Kriterien für die Solenoiderregungsdauer und die Ausfallanzeige erfüllt sind.
Nach wiederholter Speicherung von Zuwachsanteilen des Signales ohne ein dazwischenliegendes Rücksetzen speichert der Speicher 28 schließlich ausreichend Signal, damit der Pegel, der durch eine Schwellwerteinrichtung 34 gegeben ist, überschritten wird. Tritt dies auf, erzeugt die Schwellwerteinrichtung 34 ein Ausgangssignal auf der Äusgangsleitung 36, das verwendet werden kann, um einen Alarm auszulösen oder die Steuerschaltung 18 unwirksam zu machen. Eine derartige Verwendung eines Fehlersignales ist an sich bekannt und wird nicht weiter beschrieben.
Eine Schaltung 38 (ünterdrückungsschaltung-forgiveness circuit), die mit dem Speicher 28 verbunden ist, führt langsam das im Speicher 28 gespeicherte Signal mit einer Geschwindigkeit ab, die wesentlich kleiner ist als die Aufspeicherungsgeschwindigkeit während wiederholter fehlerhafter Solenoiderregungen. Beispielsweise hat eine Unterdrückungsschaltung 38 eine Zeitkonstante von 32 Sekunden im Vergleich zur Zeitkonstante zum Speisen des Speichers 28 von 2,2 Sekunden.
In Fig. 2 , in der für entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet sind, besteht die Zeitschalteinrichtung 32 aus einem Kondensator C1, der über Widerstände R3 und R4 aus der Speisespannung an Erde gelegt ist. Der Ausgang des Ausfalldetektors 24 ist normalerweise eine hohe Impedanz, ändert sich jedoch in eine niedrige Impedanz gegen Erde beim Auftreten eines angesägten Sensorausfalls. Infolgedessen beeinflußt bei Fehlen
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eines angezeigten Sensorausfalls der Ausfalldetektor 24 die Ladung des Kondensators C1 nicht.
Bei Fehlen eines Solenoiderregungssignales, das zweckmäßigerweise ein Erdsignal ist, sättigt die positive Spannung, die über den sehr niedrigen Widerstandswert des Solenoids 22 und R7 an die Basis des Transistors Q5 im Schalter kO eingespeist wird, den Transistor Q5 und hält die Verbindung der Widerstände R3 und R4 etwa auf Erdpotential. Infolgedessen wird bei Ausbleiben der Solenoiderregung der Kondensator C1 über den Widerstand R4 und den Kollektor zu den Emitterverbindungen von Q5 entladen gehalten.
Ein Spannungsteiler, der aus den Widerständen R5 und R6 in der Speicherrücksetzeinrichtung 30 besteht, hält den positiven Eingang der Schaltung A2 auf einem festen positiven Wert, während Q5 den gesättigten Zustand einnimmt. Der negative Eingang der Schaltung A2 wird aus der Verbindung von R4 und C1 entnommen. Dieser Punkt wird normalerweise etwa auf Null Volt aufgrund des Entladungspfades für C1 über R4 und den Kollektor-Emitter-Pfad von Q5 gehalten. Infolgedessen wird der positive Eingang der Schaltung A2 normalerweise positiv in Bezug auf den negativen Eingang von A2, und der Ausgang normalerweise auf dem Zustand hoher Impedanz gehalten. Wenn der negative Eingang der Schaltung A2 positiver wird als der positive Eingang, und zwar durch Vorkehrungen, die weiter unten noch erläutert werden, ändert der Ausgang der Schaltung A2 sich auf niedrige Impedanz gegen Erde.
Der Widerstand des Solenoids 22 ist sehr klein im Vergleich zum Widerstandswert von R7 in Serie mit der Basisverbindung am Transistor Q5. Infolgedessen hat die Verbindungsstelle von Solenoid 22 und R7 einen Wert, der sehr nahe bei +B liegt. Diese Spannung wird über R8 an die Basis des Transistors Q6 im Speicher 28 gelegt. Diese Spannung an der Basis von Q6 schaltet Q6 ab und verhindert eine Ladung des Speicherkondensators C2 über R10. Jede Restladung, die im Speicherkondensator
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Ab
C2 vorhanden ist, wird langsam über R10 und den sehr hohen Widerstandswert yon R9 in der Schaltung 38 abgeführt.
Ein programmierbarer Unijunction-Transistor Q7 ist mit der Verbindungsstelle von C2 und R10 verbunden, so daß an seiner Anoden verbindung das im Speicherkondensator C2 gespeicherte Signal aufgenommen wird. Die Kathodenverbindung des programmierbaren Unijunction-Transistors Q7 ist über R13 an Erde und über die Ausgangsleitung 36 an die Auswertschaltungen gelegt, Ein Spannung teiler, der die Widerstände R11 und R12 enthält, erzeugt eine Spannung an der Verbindungsstelle, die der Torleitung des Transis tors Q7 zugeführt wird. Wenn die Spannung im Speicherkondensator C2 soweit ansteigt, daß sie die Spannung am Gatter des Transistor-s 07 erreicht oder übersteigt, wird 07 angeschaltet und ermöglicht die Entladung des Speicherkondensators C2 über R13. Das resultierende Signal an der Verbindungsstelle der Kathodenleitung von Q7 und R13 ist an die Ausgangsleitung 36 gelegt, die beispielsweise verwendet werden kann, um eine "Crowbar"-Schaltung zu triggern, die eine Sicherung zum Schmelzen bringt und damit die Steuerschaltung 18 unwirksam macht./Bei normalem Betrieb ohne Sensorausfall oder kurze Solenoiderregung schaltet eine Solenoiderregung auf der Leitung 20 den Transistor Q5 im Schalter 40 ab und sättigt den Transistor Q6 im Speicher 28. Der Widerstandswert von R3 ist sehr klein im Vergleich zum Widerstandswert von R4. Bei abgeschaltetem Transistor Q5 steigt die positive Spannung am positiven Eingang der Schaltung A2 etwa auf den Wert B. Der Kondensator C1 beginnt sich über R3 und R4 zu laden. Bei normaler Solenoiderregung lädt sich der Kondensator C1 etwa auf die Spannung B auf.
Während das Solenoiderregungssignal auf der Leitung 20 ist, ermöglicht der gesättigte Transistor Q6, daß der Speicherkondensator C2 über R10 aufgeladen wird.
Am Ende des Solenoiderregungssignales auf der Leitung 20 wird Q5 wieder gesättigt und Q6 abgeschaltet. Die Spannung am positiven Eingang in die Schaltung A2 fällt sofort auf den durch den
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Spannungsteiler R 5 und R6 erzeugten Wert ab. Wenn die in C1 gespeicherte Spannung die Spannung übersteigt, die durch die Spannungsteiler R5 und R6 geliefert wird, ist der negative Eingang in die Schaltung A2 positiver als sein positiver Eingang. Infolgedessen wird ein Entladungspfad niedriger Impedanz für die im Speicherkondensator C2 gespeicherte Ladung über die Schaltung A2 erhalten.
Wird, das Solenoiderregungssignal auf der Leitung 20 kürzer als eine vorbestimmte Zeitdauer, z.B. 6-100 Millisekunden, und vorzugsweise von etwa 10 bis etwa 40 Millisekunden, wird der Kondensator C1 über R3 und R4 nicht soweit aufgeladen, daß dies der normalen Spannung am positiven Eingang in die Schaltung A2 entspricht. Infolgedessen reicht am Ende einer solchen kurzen Solenoiderregung die im Kondensator C1 gespeicherte Ladung nicht aus, um die Speicherrücksetzeinrichtung 30 zu triggern, damit die im Speicherkondensator C2 gespeicherte Ladung gelöscht wird. Ist der Kondensator Q6 am Ende der Solenoiderregung abgeschaltet, bleibt die Ladung, die im Speicherkondensator C2 gespeichert ist, in ihm gespeichert, und nachfolgende Erregungen des Solenoids ohne ein dazwischenliegendes Rücksetzen bauen schließlich eine Ladung im Speieherkondensator C2 auf, die ausreichend groß ist, um die Schwellwerteinrichtung 34 zu triggern.
Bei einem Sensorausfall während der Solenoiderregung wird C1 daran gehindert, mit der Aufladung durch die geringe Impedanz des Ausfalldetektors 24 zu beginnen, bis der Sensorausfall beendet ist. Nach Beendigung ces Sensorausfalles muß die Aufladung von C1 über eine Zeitperiode von etwa 6 bis etwa 100 Millisekunden, und vorzugsweise von etwa 10 bis etwa 40 Millisekunden fortgesetzt werden, bevor ein Rücksetzen erfolgt.
Eine zweite Ausführungsforra der Erfindung ist in Fig. 3 gezeigt. Diese Ausführungsform gibt der Beziehung zwischen&em Solenoiderregungsimpuls und der Zeitsteuerung des Sensorausfalles zusätzliche Beschränkungen auf. Ohne angezeigten Sensorausfall lädt der Kondensator C1 sich über die Widerstände Rj5
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und R3 in der vorbeschriebenen Weise auf. Wenn eine genügende Ladung im Kondensator C1 am Ende der Solenoiderregung gespeiche ist, wird die Speicherrücksetzeinrichtung 30 wirksam gemacht und erzeugt ein Rücksetzsignal für den Speicher 28.
Wird während einer Solenoiderregung der Sensorausfall durch den Ausfalldetektor 24 zur Anzeige gebracht, wird der Widerstand R14 über den Ausfalldetektor 24 parallel zum Kondensator C1 an Erde gelegt. Die Widerstände R14 und R15 und R3 bilden einen Spannungsteiler, der die Ladung am Kondensator C1 auf einen geringeren Wert als den Wert beschränkt, der bewirken würde, daß ein Rücksetzsignal erzeugt wird, solange der Ausfalldetektor 24 einen Ausgang niedriger Impedanz darstellt. Infolgedessen wird der Kondensator C1 sogar im Falle einer verhältnismäßig langen Solenoiderregung, die von einem angezeigten Sensorausfall begleitet wird, nur auf eine Zwischenspannung aufgeladen, kann jedoch nicht voll aufgeladen werden. Wenn der angezeigte Sensorausfall vor dem Ende der Solenoiderregung beendet wird, wird der Spannungsteilerpfad über R14 beendet und C1 kann sich wieder von der Zwischenspannung über R3 und R15 auf einen Wert aufladen, der ausreicht, um die Speicherrücksetzeinrichtung 30 wirksam zu machen. Die Zeitdauer für C1 zum Aufladen von der Zwischenspannung auf den Anschaltwert wird beispielsweise mit etwa 20 Millisekunden gewählt. Wenn somit der Zeitpunkt vom Ende des angezeigten Sensorausfalls 24 bis zum Zeitpunkt des Endes der Solenoiderregung etwa 20 Millisekunden übersteigt, wird die im Kondensator C1 gespeicherte Ladung in die Lage versetzt, sich soweit aufzubauen, daß ein Rücksetzen des Speichers 28 möglich ist.
In Fig. 4 ist eine Ausführungsform eines Ausfalldetektors gezeigt, der auf Unterschiede in der Raddrehzahl zwischen zwei überwachten Rädern anspricht.
Die Raddrehzahlmesser bzw. -detektoren 42a, 42b erzeugen Signale, deren Frequenzen von der Drehgeschwindigkeit der Räder abhängen, denen sie zugeordnet sind. Die sich in der Frequenz*
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λ*
ändernden Signale sind mit Eingängen von Signalprozessoren 44a, 44b verbunden,die die Frequenzänderungssignale in Amplitudenänderungs-Gleichstromsignale auf den Ausgangsleitungen 46a, 46b ändern. Die beiden Ausgangssignale sind mit der Steuerschaltung 18 wie auch mit dem Ausfalldetektor 24 verbunden.
Beispielsweise sei angenommen, daß der Ausgang der Signalprozessoren 44a, 44b mit -50mV/mph abgelesen wird und daß der Nulldrehzahlbezugswert 5 Volt beträgt. Bei einer Zunahme der Raddrehzahl nehmen somit die Signale auf den Ausgangsleitungen 46a, 46b von 5 Volt mit der Geschwindigkeit von -50 mV/mph ab. Die Schaltung, die aus den Transistoren Q1 und Q 2 mit R1 besteht, wählt den niedrigeren Spannungswert V1, der das höhere Drehzahlsignal auf den beiden Leitungen darstellt, und verbindet ihn plus einen Basis-Emitter-Abfall im Transistor Q1 oder Q2 mit dem positiven Eingang der Schaltung A1. In ähnlicher Weise wählt die Schaltung, die aus den Transistoren und Q4 mit R2 besteht, die höhere der beiden Spannungen, d.h. das Signal niedrigerer Drehzahl, minus einen Basis-Emitter-Abfall aus und verbindet ihn mit dem negativen Eingang der Schaltung A1. Für gleiche Drehzahl auf den Leitungen 46a und 46b ist das Signal am positiven Eingang der Schaltung A1 positiver als das Signal am negativen Eingang der Schaltung A1, und zwar um zwei Basis-Emitter-Abfälle, d.h. etwa 1,2 Volt. Bei einem Maßstabsfaktor von -50 mV/mph entspricht 1,2 Volt etwa der Geschwindigkeit von 24 mph.
Wenn das Signal auf den Ausgangsleitungen 46a oder 46b sich um mehr als 24 mph unterscheidet, ist das Signal am negativen Eingang der Schaltung A1 positiver als das Signal am positiven Eingang der Schaltung A1. In diesem Fall ändert sich die Ausgangsleitung 26 der Schaltung A1 von hoher Impedanz auf niedrige Impedanz nach Erde. Wenn somit die Differenz zwischen den beiden Ausgängen der Raddrehzahldetektoren 42a, 42b die Geschwindigkeit von 24 mph übersteigt, wird ein Sensorausfallsignal an der Ausgangsleitung 26 zur Verbindung mit der Zeit-
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schalteinrichtung 32 erzeugt, wie weiter oben beschrieben.
Andere Geschwindigkeitsunterschiede als 24 mph können verwendet werden, um die Schaltung A1 zur Erzeugung eines Sensorausfallsignales zu triggern. Mit vorliegender Erfindung wurde fest gestellt, daß eine Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Raddrehmessern von- 24 mph selten über eine kurze Zeitdauer auftritt, ausgenommen wenn die Unterschiede durch den Sensorausfall bedingt sind. Infolgedessen wird die Verwendung eines Schwellwertes von 24 mph als eine Anzeige des Sensorausfalles bevorzugt.
In Fig. 5 ist ein Ausfalldetektor 24 gezeigt, der so arbeitet, daß er ein Ausfallsignal bei der Anzeige von ungewöhnlich hohen Verzögerungssignalen aus einem der Raddrehzahlmesser 42 erzeugt.
Das sich ändernde Gleichstromsignal auf der Leitung 16 aus dem Raddrehzahlmesser 14 wird in einer aus R41, C41, A41 und A42 zusammengesetzten Schaltung integriert, damit ein Signal erhalten wird, das proportional der Beschleunigung im Raddrehzahlsignal ist. Die Proportionalität ist zweckmäßigerweise gleich dem Wert Vref+100 mV/g. Für einen Spannungsspeisepegel
von +5 Volt kann der Wert Vref beispielsweise 2,5 Volt betragen Das Beschleunigungssignal ist an den negativen Eingang der Schwellwertschaltung A42 gelegt.
Das Widerstandsnetzwerk an der Schwellwertschaltung A42, das aus den Widerständen R43, R44, R45 und R46 besteht, hält normalerweise den Ausgang der Schaltung A42 auf einer niedrigen Impedanz gegen Erde und die Spannung am positiven Eingang der Schwellwertschaltung A42 auf etwa 0,5 Volt. Bei einem Maßstabsfaktor von -100 mV/g aus einem Ruhewert von +2,5 Volt erreicht der negative Eingang der Schwellwertschaltung A42 den Wert von 0,5 Volt, wenn das Eingangssignal auf der Leitung 16 eine Verzögerung von 20 g zeigt. An dieser Stdle ändert sich der Aus-
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gang der Schwellwertschaltung A4 2 von niedriger Impedanz gegen Erde auf hohe Impedanz gegen Erde. Dies bewirkt, daß die Spannung am positiven Eingang der Schwellwertschaltung A42 sich auf 2,55 Volt ändert und damit das Ausfallsignal auf der Leitung verriegelt. Um die Schwellwertschaltung A42 rücksetzen zu können, muß das hohe Verζögerungssignal entfernt und durch ein Beschleunigungssignal von mindestens 0,05 Volt entsprechend einer Mindestbeschleunigung von O75g ersetzt werden. Daraus folgt, daß nach einer ungewöhnlich hohen Verzögerung sich wenigstens eine gewisse Beschleunigung einstellen muß. Deshalb ergibt sich, daß ein mäßiger Schwellwert von 0,5 g Beschleunigung zur Aufhebung des Ausfallsignales im Anschluß an ein Verzögerungssignal von 20 g erzielt wird.
Ein Ausfalldetektor 24, der durch ungewöhnlich hohe Beschleunigung getriggert wird, ist in Fig. 6 gezeigt. In dieser Figur können die Stromkreiselemente R41, C41, R42, und die Schaltung A43 identisch ausgeführt sein wie in Fig. 5. Der Ausgang aus dieser Schaltung ist mit der Beschleunigung der Raddrehzahl variabel, z.B. 2,5 Volt plus 100 mV/g.
Der Widerstandsteiler, der aus R47, R48, R49 und R50 an der
Schaltung /^44 besteht, hält normalerweise die Ausgangsleitung 26 auf hoher Impedanz und den positiven Eingang auf 4,5 Volt. Wenn die Beschleunigung auf der Leitung 16 hoch genug ist, um ein Signal bei dem negativen Eingang der Schwellwertschaltung A44 anzulegen, welches positiver als 4,5 Volt ist, z.B. 20g, ändert sich der Ausgang der Schwellwertschaltung A44 von hoher Impedanz in niedrige Impedanz gegen Erde, so daß der Widerstandsteiler so zurückgebildet wird, daß er die Verbindungsstelle von R50 und R49 mit Erde verbindet. Hierbei fällt der positive Eingang zur Schwellwertschaltung A44 auf 2,55 Volt ab, wobei die Werte verwendet werden, die in der Schaltelementeliste weiter unten angegeben sind. Nach dem Triggern steht die Spannung von 2,55 Volt am positiven Eingang von A44 an, bis die Beschleunigung soweit abnimmt, daß die Spannung am negativen Eingang der Schwellwertschaltung A44 bis unter 2,55 Volt fällt.
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- ΊΑ -
Dies tritt dann ein, wenn die Beschleunigung auf weniger als 0,5 g abnimmt.
Die Ausfalldetektoren können abhängig von der Raddrehzahldifferenz nach Fig. 4, der Verzögerung nach Fig. 5, der Beschleunigung nach Fig. 6 individuell oder in Kombination miteinander in dem Ausfalldetektor 24 des Fehlerdetektors 10 nach Fig. 1 verwendet werden.
Bei vorstehender Beschreibung wurde die erfindungsgemäße Anordnung speziell auf eine Analogdarstellung gerichtet, bei der Spannungen gespeichert und verglichen werden, um festzustellen, ob bestimmte Kriterien erfüllt sind oder nicht; die Anordnung ist jedoch ebenso auf Digitalschaltungen zur Bestimmung der Erfüllung solcher Kriterien anwendbar. Zweckmäßigerweise setzen digitale Schaltungen die Ansammlung von Zahlen anstelle der Ansammlung von Spannungen in den analogen Schaltungen. Beispielsweise können die Zeitschalteinrichtung 32 und der Speicher 28 in Fig. 1 durch digitale Zähler ersetzt werden, die eingespeiste Taktsignale während der Erregung des Solenoids 22 sind und deren Schwellwerte entsprechend gewählt werden, um den angegebenen Kriterien zu genügen. In einer digitalen Schaltung, die entsprechend der nach Fig. 1 aufgebaut ist, sperrt das Vorhandensein eines Ausganges aus dem Ausfalldetektor 24 den Zählvorgang in der Zeitschalteinrichtung 32 und kann infolgedessen verhindern, daß die Zeitschalteinrichtung 32 ausreichend Taktimpulse zum Triggern der Spexcherrücksetzeinrichtung 30 in den Rücksetzspeicher 28 zählt. Die Schaltung 38 in Fig. 1 kann in ähnlicher Weise mit einer verringerten Rate aus dem Taktgeber zum Dekrement-Speicher 28 mit einer verhältnismäßig geringen Rate getaktet werden. In einer digitalen Anordnung speichert die Schwellwerteinrichtung 34 eine digitale Zahl, die mit der gere.de im Speicher 28 gespeicherten Zahl verglichen wird, und wenn die Zahl im Speicher 28 die in der Schwellwerteinrichtung 34 gespeicherte Zahl übersteigt, wird das Ausgangssignal auf der Ausgangsleitung 36 wirksam gemacht.
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-2A-
Die nachstehende Bauteileaufstellung entspricht einen praktischen Ausführungsbeispiel nach der Erfindung.
Bestandteileliste
Widerstände (Kiloohm)
R1 100
R2 100
R3 1
R4 20
R5 20
R6 10
R7 20
R8 20
R9 3000
R10 200
R11 10
R12 20
R13 1
R14 75
R15 51
R41 20
R42 343
R43 412
R44 84,5
R45 100
R46 1
R47 10
R48 52,3
R49 13
R50 1
densato ren (Microfarad) PN 1
C1 PN 10
C2 PN 0,27
C41 PN
Transistoren PN 4250
Q1 PN 4250
Q2 2N 3565
03 3565
Q4 3565
Q5 4250
Q6 6027
Q7
Integrierte Schaltungen
A1 MC 3302
A2 MC 3302
A4 2 MC 3302
A4 3 MC 3302
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Fehleranzeigeeinrichtung für eine Radrutsch-Steueranordnung mit mindestens einem Raddrehzahlmesser bzw. -sensor, dessen Ausgang mit einer Steuerschaltung verbunden ist, und einem Solenoidventil, das selektiv durch ein wiederkehrendes Steuersignal aus der Steuerschaltung unter vorbestimmten Bedingungen erregbar ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    aY eine Speicherschaltung (28) , eine Speicherrücksetzschaltung (30), und eine Zeitgeberschaltung (32) so miteinander verbunden sind, daß sie auch das wiederkehrende Steuersignal aus der Steuerschaltung (18) aufnehmen,
    b) die Speicherschaltung (28) einen Signalzuwachsanteil jedesmal dann speichert, wenn das Solenoidventil (22) durch das Steuersignal erregt wird,
    c) die Speicherrücksetzschaltung (30) ein Rücksetzsignal in die Speicherschaltung (28) einspeist, wenn ein vorbestimmter Zustand der Steuersignale erreicht ist,
    d) wenigstens etwas von dem Signal in der Speicherschaltung
    (28) gelöscht wird, wenn das Rücksetzsignal aufgenommen wird,
    e) die Zeitgeberschaltung (32) ein Zeitgebersignal in die Speicherrücksetzschaltung (30) zum Sperren des Rücksetz signales über ein vorbestimmtes Zeitintervall nach Beginn eines jeden wiederkehrenden Steuersignales einspeist,
    f) eine Ausfalldetektorschaltung (24) , mit wenigstens einem Raddrehzahlmesser bzw. -sensor (14) verbunden ist, und ■ ein Ausfallsignal erzeugt, wenn das Signal aus wenigstens dem einen Raddrehzahlmesser (14) die charakteristischen Eigenschaften des Sensorausfalles zeigt und das Ausfallsignal in die Zeitgeberschaltung (32) einspeist,
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    ORIGINAL INSPECTED
    -2- 291813Ü
    g) die Zeitgeberschaltung (32) bei Aufnahme des Ausfallsignals das vorbestimmte Zeitintervall verlängert,
    h) die Speicherschaltung (28) ein Speichersignal entsprechend dem zu jedem Zeitpunkt darin gespeicherten Signalzuwachs erzeugt, und
    i) eine Schwellwertschaltung (34) vorgesehen ist, die das Speichersignal aufnimmt und mit einem Bezugswert vergleicht sowie ein Ausgangssignal für eine Warnanzeige oder Abschaltung der Radrutsch-Steueranordnung erzeugt, wenn das Speichersignal einen vorbestimmten Zustand erreicht.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltanordnung (38) vorgesehen ist, die mit der Speicherschaltung verbunden ist und die das gespeicherte Zuwachsanteil des Signales langsam aus der Speicherschaltung entfernt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Raddrehzahlmesser (14) vorgesehen sind, und daß die Ausfalldetektorschaltung (24) eine Vergleichsschaltung zum Vergleichen der Differenz zwischen den ersten und zweiten Drehzahlsignalen aufweist, wobei die Ausfalldetektorschaltung (24) auch das Ausfallsignal erzeugt, wenn die Differenz einen vorbestimmten Wert übersteigt.
  4. 4. Einrichtunghach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Ausfalldetektorschaltung eine Geschwindigkeitsänderungsschaltung zur Erzeugung eines Beschleunigungssignales aufweist, welches sich proportional mit der Beschleunigung des Drehzahlsensors verändert und das Signal in eine Geschwindigkeitsschwellwertschaltung einspeist, so daß die Ausfalldetektorschaltung auch das Ausfallsignal erzeugt, wenn das Beschleunigungssignal einen vorbestimmten Wert übersteigt.
    9G9846/Ü753
  5. 5. Verfahren zum Anzeigen von Fehlern in einer Radrutsch-Steueranordnung mit wenigstens einem Raddrehzahlsensor, dessen Ausgang an eine Steuerschaltung gelegt ist, und mit einem Solenoidventil, das selektiv durch ein wiederkehrendes Steuersignal aus der Steuerschaltung unter vorbestimmten Bedingungen erregbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
    a) Zuwachsanteile des Signales in einer Speicherschaltung immer dann gespeichert werden, wenn das Solenoidventil durch das Steuersignal erregt wird,
    b/ ein Speichersignal entsprechend derrj in der Speicherschaltung gespeicherten Signal erzeugt wird,
    c) das Speichersignal mit einem fest vorgegebenen Schwellwert verglichen wird,
    d) ein Ausgangssignal erzeugt wird, wenn der fest vorgegebene Schwellwert überschritten wird,
    e) ein Rücksetzsignal erzeugt wird, wenn ein vorbestimmter Zustand der Steuersignale erreicht wird,
    f) wenigstens ein Teil des gespeicherten Zuwachsanteils des Signales gelöscht wird, wenn das Rücksetzsignal an der Speicherschaltung aufgenommen wird,
    g) das Löschen über eine vorbestimmte Zeitdauer nach Beginn eines jeden Zuwachsanteilsteuersignales gesperrt wird,
    h) ein Sensorausfallzustand angezeigt wird,
    i) ein Sensorausfallsignal erzeugt wird, wenn ein Sensorausfall angezeigt wird, und
    j) die Zeitdauer des Sperrens des Löschvorganges wenigstens eines Teiles des gespeicherten Zuwachsanteiles des Signales verlängert wird, wenn das Sensorausfallsignal aufgenommen wird.
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