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DE2917219A1 - Einrichtung zum setzen von wulstringen auf die spreizaufbautrommel in einer anlage zum aufbau von luftreifen - Google Patents

Einrichtung zum setzen von wulstringen auf die spreizaufbautrommel in einer anlage zum aufbau von luftreifen

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DE2917219A1
DE2917219A1 DE2917219A DE2917219A DE2917219A1 DE 2917219 A1 DE2917219 A1 DE 2917219A1 DE 2917219 A DE2917219 A DE 2917219A DE 2917219 A DE2917219 A DE 2917219A DE 2917219 A1 DE2917219 A1 DE 2917219A1
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Germany
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cutting
bead rings
drum
knives
expansion
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DE2917219A
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Aleksei Ilitsch Chomyakov
Arkady Merkurievitsc Maramygin
Vadim Borisovitsch Volostnov
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NI KT I SCHINNOJ PROMY
Original Assignee
NI KT I SCHINNOJ PROMY
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29D2030/3207Positioning the beads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

HOFFMANN · EITLIi «Se PARTNER 2917219
PAT E N TAN WALTE
DUNG. E. HOFFMANN (1930-1970) . DIPL-ING. W.EITLE · DR. RER. NAT.K. HOFFMANN · DlPL.-ING. W. LEHN
DIPL.-ING. K. FDCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN AIABEUASTRASSE 4 (STERN HAUS) · D-8000 MÖNCHEN 81 · TELEFON (089) 911087 · TELEX 05-29619 (PATHE)
32 010
Nauchno-Issledovatelsky Konstruktorsko-Tekhnologichesky
Institut Shinnoi Promyshlennosti- UdSSR, Omsk
Einrichtung zum Setzen von Wulstringen auf die Spreizaufbautrommel in einer Anlage zum Aufbau von Luftreifen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Ausrüstungen
zum Aufbau von Luftreifen, genauer auf Einrichtungen zum
Setzen von Wulstringen auf die Spreizaufbau trommel in Anlagen zum Aufbau von Luftreifen.
Bekannt ist eine Einrichtung zum Setzen von Wulstringen,
beispielsweise durch die DE-PS 1 217 6O2, die einen auf
Führungen montierten beweglichen Wagen mit an ihm befestigten stirnseitigen Ständern enthält, zwischen denen Greifergruppen für die Wulstringe montiert sind.
Diese Einrichtung gewährleistet die Zuführung zur Spreizaufbau trommel nur eines VJulstringes und dessen Setzen auf die Trommel, weshalb beim Reifenaufbau auf der Spreiztrommel zwei dieser Einrichtungen verwendet werden, die von zwei Seiten her auf die '.Trommel aufgeschoben werden. Dieser Umstand beschränkt die Möglichkeiten der Leistungssteigerung beim Heifenaufbau.
Außerdem gestattet die Konstruktion dieser Einrichtung es nicht,
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_ 4 —
sie bei gleichzeitigem Aufbau von mehreren Luftreifen auf einer Spreizaufbautrommel zu verwenden, da bei gleichzeitigem Aufbau von Luftreifen die Notwendigkeit entsteht, sofort nach dem Setzen der Wulstringe gleichzeitig den Rohrrohling in Bandrollen zu schneiden.
Weiter bekannt ist eine Einrichtung zum Schneiden von Sohrrohlingen in Bandrollen einer vorgegebenen Breite unmittelbar auf der üpreiztrommel der Reifenaufbaumaschine beim Reifenaufbau auf automatischen Fließ-Pertigungsstraßen (z· B. nach der US-PS Nr. 3375151), in denen als Schneidelement ein Scheibenmesser auftritt, das sich mit hoher Geschwindigkeit dreht und zur Spreiztrommel zuführbar angebracht ist. Hierbei erfolgt der Schneidvorgang in den bekannten Einrichtungen auf die folgende Weise. Zur Sprexzaufbautrommel, an der ein Guminikordrohling angebracht ist, führt man das umlaufende Scheibenmesser solcherweise zu, daß es den ßohlingswerkstoff berührt, und versetzt danach entweder diese üxomtnel gemeinsam mit dem .Rohling in Drehung oder aber bewegt das umlaufende Scheibenmesser um die feststehende Aufbautrommel, wodurch der ßohlingswerkstoff längs der Kreislinie geschnitten wird·
Die bekannten Einrichtungen sind kompliziert im Aufbau, da sie mit mehreren Antrieben (Drehantrieb des Scheibenmessers Antrieb zur Zuführuug der Schneidvorrichtung zur aufbautrommel Antrieb zur Zuführung des Scheibenmessers zur Schnittstelle)
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UQd Vorrichtungen zum abdecken des Scheibenmessers versehen sind« Außerdem ist in den bekannten Einrichtungen der Schneidvorgang zeitlich ausgedehnt, da das Schneiden des Hohlings fortschreitend längs der Kreislinie bei Drehung der Aufbautrommel erfolgt.
Auch läßt sich diese Einrichtung zum gleichzeitigen Schneiden des itohrroblings in mehrere Bandrollen gemeinsam mit der bekannten Einrichtung zum Setzen von Wulstringen praktisch nicht verwenden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Einrichtung zum Setzen von Wulstringen auf die Spreizaufbautrommel zu schaffen, die es gestattet, ein gleichzeitiges Setzen mehrerer Paare von Wulstringen auf die Spreizauf baut ronunel und Schneiden des P.ohrrohlings in einzelne Bandrollen auszuführen, was es ermöglicht, den technologischen Prozeß des Reifenaufbaus beträchtlich zu verkürzen, die Arbeitsproduktivität zu erhöhen und die Reifenqualität zu verbessern.
Diese Aufgabe wird dadurch t;elöst, daß in der Einrichtung zum Setzen von V/ulstringen auf die Spreizaufbautrommel, die einen längs der Spreizaufbautrommel hin- und herbewe^baren Wagen enthält, der auf Führungen montiert ist und vertikale Ständer aufweist, die in radialer Sichtung verschiebbare Greifergrupi"-1D für die Wulstringe tragen, erfindungscemäß zwischen den vertikalen Ständern Länusstangen untergebracht sind, die an diesen Ständern in radialer Richtung verschiebbar montiert sind und an denen ureifergruppen für die Wulst-
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befestigt sind, wobei zwischen den ureifergruppen für je ein Paar Wulstringe Schneidwerke radial verschiebbar angebracht sind, die sich während des SchneidVorgangs außerhalb der Spreizaufbautrommel befinden.
Die zwischen den vertikalen Ständern vorgesehenen Längsstangen, die in radialer Bichtung verschiebbar montiert sind und an denen ^reifergruppen für die Vfulstringe befestigt sind, ermöglichen es, ein gleichzeitiges Setzen (.aufnahme und Übertragung) von mehreren Paaren Wulstringen gemäß der Zahl der aufzubauenden Reifen vornehmen und vereinfachen die Konstruktion der Einrichtung dank Vereinigung von Antrieben, Die Anordnung der Schneidwerke zwischen den Greifergruppen für je ein Paar von Wulstringen gestattet es, die Konstruktion der Aufbaumaschine zu vereinfachen, da der Antrieb zur Verschiebung der Schneidwerke in die Aufbautrommelzone wegfällt. Dank der Vereinigung des Schneidwerkes mit der Einrichtung zum Setzen von Wulstringen wird die Gesamtzeit für ihre Verschiebungen zur Aufbautrommel und weg von ihr verkürzt, was ebenfalls die Arbeitsleistung beim Reifenaufbau erhöht,
Zweckmäßigerweise sind die ««reifergruppen für jedes Paar Wulstringe an den Längsstangen längs der Spreizaufb au trommel mittels Hülsen einstellbar verschiebbar befestigt, die durch Spannelemente miteinander verbunden sind, was die Möglichkeit bietet, bei einer Veränderung der Spreizgröße der Aufbautrommel (beispielsweise beim Umstellen auf den Aufbau von Seifen
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einer anderen Größe) die Lage der Wulstringegreifer auf die neue Spreizung schnell einzustellen«
fiefindungsgeiaäß "besitzt jeder Greifer an der zum tfulstrring gekehrten überfläche ein elastisches Element und ist in bezug auf die Längsstange abgefedert, was zum sicheren Festhalten der »Vulstringe durch die Greifer selbst bei einer Ellipzität der Wulstringe beiträgt.
Die Erfindung ist ferner noch dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidwerke am Viagen mittels ringartiger Kragstücke montiert sind und tragende Elemente einschließen, an denen Messer "befestigt sind, wobei zur radialen Verschiebung von Schneidwerken in den ringartigen Kragstücken radiale Nuten ausgeführt sind, in denen die tragenden Elemente untergebracht sind, die mit einem Antrieb zur radialen Verschiebung derselben verbunden sind.
Dies schafft die Möglichkeit, den Reifenaufbau auszuführen, ohne die Einrichtung zum Setzen der W'ulstringeauf die Spreizaufbautrommel von dieser zurückzuziehen, u;id gewährleistet eine genaue Messerzuführung zur Trommel sowie die -Regelung der Messerlage*
Hierbei sind zweckmäßig erweise die Ivlesser bogenförmig ausgebildet, deren Gesamtlänge ausgehend von der Bedingung des Umfassens der opreizaufbautrommel auf dem ganzen Xreisumfang derselben in gespreiztem Zustand gewählt ist, was erlaubt, das Schneiden des Hohrrohlings in Bandrollen auf einmal über die
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gesamte Umfangslänge des Rohlings auszuführen.
Gemäß einer v/eiteren Variante der Erfindung können die Messer dreieckförmio ausgebildet sein und ihre Schneidkanten
unter einem Winkel zur imaginären Tangente der Spreizaufbautronnel lieger> wobei die Messer an den tragenden Elementen mittels an sie federnd angedrückter Zwischenelemente montiert sind, die Hollen tragen, die sich vor den Schneidkanten der Messer befinden, was das Stumpfwerden der Messer an der Trommeloberfläche bei zufälliger Berührung der Trommeloberfläche durch dieselben ausschließt. Außerdem gewährleistet die Anordnung der Messer an den abgefederten Zwischensektoren, die Rollen besitzen, welche sich vor den Schneidkanten der Messer befinden, deren Arbeit mit verschiedenen Durchmessern der gespreizten Trommel und schließt das Stumpfwerden der Messer aus· Somit hat die erfindungsgemäße Einrichtung zum Setzen von Wulstringen eine einfache Konstruktion, sichert Aufnahme und Übertragung auf die Aufbautrommel gleichzeitig mehrerer Paare von Wulstringen gemäß der Zahl der aufzubauenden Reifen, gewährleistet die Vereinigung der -*rbeitsgänge des Wulstringsetzens und des Schneidens des Rohrrohlings in Bandrollen ohne überflüssige Verschiebungen dieser Mechanismen, was die Arbeitsleistung beim Reifenaufbau erhöht und die Konstruktion der Aufbaumaschine insgesamt vereinfacht sowie die Zahl der Ausrüstungseinheiten vermindert, die zum Reifenaufbau erforderlich sind.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungs-
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gemäßen Einrichtung zum Setzen von VIuIstringen auf die Spreizauf bautroiranel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben; in den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 .dieschematische Darstellung der Einrichtung zum Setzen von Wulstringen, Gesamtansicht;
Fig. 2 die Anordnung von Greifern an der Längsstange, im vergrößerten Maßstab;
Fig. 3 ehai Schnitt nach Linie III-III der Fig. 1; Fig. 4 ete AusführungsVariante des Schneidwerkes mit teilweisem Ausbruch;
Fig. 5 und 6 das Schneiden des Rohlings ducch das Schneidwerk, ausgeführt,gemäß Fig ..4}·
Fig. 7-11 einzelne einzelne Arbeitsgänge beim Setzen der Wulstringe und Schneiden des Kohrrohlings in Bandrollen.
Die Einrichtung zum Setzen von V/ulstringen auf die Spreizaufbautrommel enthält einen Wagen 1, der über Führungen 2 längs einer öpreizaufbautrommel 2 mittels eines beliebigen, in Fig. 1 nicht abgebildeten Antriebs hin- und hejjbewegbar ist. Auf dem rfagen 1 sind vertikale Ständer 4 montiert, an denen Längsstangen 5 angebracht sind, die beispielsweise mittels Druckluft zyl indem 6 in radialer Richtung verschiebbar montiert sind, wobei die Gehäuse der Druckluftzylinder 6 an den Ständern 4 (Fij· 2) befestigt und Kolbenstangen 7 mit den Längsstangen 5 verbunden sind. Die Enden der Längsstangen 5 befinden sich in radialen Führungsnuten 8 der Ständer 4. An den Längsstangen 5 sind Gruppen von Greifern 9 für je ein
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Paar Wulstringe befestigt, wobei für jeden Wulstring mindestens zwei Greifer verwendet sind, von denen jeder eine Platte in Gestalt eines Segments darstellt, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. In einer Gruppe sind die Greifer 9 (Fig. 2) für jeden tfulstring in einem Abstand L angeordnet, der dem Abstand zwischen den Wulstnuten entspricht, die für die Wulstringe bestimmt und an der Spreizaufbau trommel 3 ausgeführt sind· Jeder Greifer 9 ist in einer Hülse 10 untergebracht, die an der Längsstange 5 ia. deren Längsnut 11 angebracht ist. .
In jedem Greifer 9 ist eine aussparung 12 ausgeführt, in der eine Feder 13 untergebracht ist, die sich gegen den Boden der Hülse 10 abstützt, wodurch der Greifer 9 in bezug auf die Längsstange 5 abgefedert ist. Dabei ist an der oberfläche des Greifers 9» die dem Wulstring zugekehrt ist, ein elastisches Element 14 befestigt, das beispielsweise aus Gummi besteht.
Pur die üinstellverschiebungen eines jeden Paares der Greifer 9 län^s der Spreiz trommel, d.h. für die Veränderung des Abstandes L zwischen den Greifern, sind außerhalb der Hülsen 10 Stiftschrauben 15 und 16 jeweils mit rechtsgängigem und linksgängigem Gewinde starr befestigt, die miteinander durch eine Hutter 17 verbunden sind.
Zwischen den Gruppen der Greifer 9 (Fig. 1) für je ein Paar von '.VuIstrinken sind am Wagen 1 mit Hilfe von vertikalen ringartigen Kragstücken 18 Schneidwerke 19 montiert, die in radialer Sichtung verschiebbar sind. Jedes Schneidwerk 19 enthält tragende Elemente 20 (Fig. 3) und Messer 21, die an
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den tragenden Elementen montiert sind.
Hierbei sind zur radialen Verschiebung der Schneidwerke 19 (Fig. 1) in den ringartigen Kragstücken 18 radiale Nuten 22 ausgeführt, in denen die tragenden Elemente 20 untergebracht sind, wobei die tragenden Elemente 20 mit einem Antrieb zur radialen Verschiebung der Schneidwerke 19 verbunden sind. Als Antrieb zur radialen Verschiebung von Schneidwerken 19 kann ein Kraft zylinder 25 (Fig. 1) benutzt werden, der am Wagen 1 angebracht ist und dessen Kolbenstange über eine Stange 24 mit Ringen 25 verbunden ist, die in den Führungen der ringartigen Kragstücke 18 angeordnet sind· Hierbei sind in federn Hing 25 geneigte Nuten 26 (Pig. 3) ausgeführt, deren Zahl durch die Anzahl der Schneidwerke 19 bestimmt ist, die in einer Schnittebene zwischen jedem V/ulstringpaar liegen. In jeder Nut 26 ist ein Zapfen 27 untergebracht, der am tragenden Element 20 befestigt istj bei Drehung des Ringes 25» führt der Zapfen 27, indem er sich in der i-tut 26verschiebt, eine radiale Verschiebung des tragenden Elementes mit dem Messer 21^aus.
Die Messer 21 können verschiedene Form haben, beispielsweise bogenförmig ausgebildet sein, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, und ihre Schneidkante 28 ist zur Oberfläche der Spreizaufbautrommel 3 in gespreiztem Zustand äquidistant, wobei die Gesamtlänge der Schneidkanten 28 der Messer 21 der Schneidwerke 19f die in einer Ebene angeordnet sind, ausgehend von
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der Bedingung des Umf assens der Spreizaufbautrommel auf dem ganzen Kreicumfang derselben in gespreiztem Zustand gewählt ist. Die Messer 21 können dreieckförmig sein, wie es in Fig. 4· dargestellt ist, wobei ihre Schneidkanten 29 (Fig. 5) unter einem Winkel zur imaginären Tangente N der Spreizaufbautrommel 3 liegen. £emäß dieser Form der Messer 21 (Fig. 4) sind an den Ringen 25 Zapfen $0 ausgeführt, und in den als Sektoren ausgebildeten tragenden Elementen 20 sind geneigte Jtfuten 31 eingearbeitet, in denen Zapfen 30 untergebracht sind, die die radiale Verschiebung der tragenden Elemente 20 besorgen. Hierbei sind in jedem tragenden Element 20 je zwei radiale Wüten 32 ausgeführt, in denen Stäbe 33 untergebracht sind, die an den ringartigen Kragstücken 18 befestigt sind und Führungen bei radialer Verschiebung der tragenden Elemente 20 darstellen. Die dreiecksförmigen Messer 21 sind an den tragenden KLementen 20 mit Hilfe von Zwischensektoren 3^ montiert, die an die tragenden Elemente 20 durch Federn 35 elastisch angedrückt sind, welche an Stäben 36 angebracht sind, die durch die tragenden Elemente 20 hindurchragen. Die Zwischensektorsn ~$LV weisen Vorsprünge auf, an denen Rollen 37 befestigt sind, die sich vor den Schneidkanten 29 der Messer 21 befinden, v/ährend des Schneid Vorgang s kommen die Hollen 37 mit der Oberfläche der Aufbautrommel in Berührung, indem sie den Rohrrohling 38 (Fig. 5» 6) an die Oberfläche der aufbautrommel 3 andrücken.
In den ringartigen Krugstücken 18 (Fig. 4·) und Ringen 25 sind Nuten 39 eingearbeitet, durch welche die Längsstanken
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5 (in Fig. 4 nicht abgebildet) geführt sind.
Die Arbeit der beschriebenen Einrichtung geht auf die folgende ./eise vor sich,
ü.uf der Spreizaufbautrommel 3» die in der IJähe der Einrichtung zum Setzen von Wulstringen gleichachsig mit ihr (v/ie es in Fig. 7 dargestellt ist) angeordnet ist, v/ird ein Rohrrohling 38 aus Gummikordmaterial in bekannter r/eise formiert. Gleichzeitig damit wird in die Einrichtung zum Setzen von Wulstringen, die in Fig. 7-11 schematisch dargestellt ist, längs deren nchse ein Sektoren-Spreizdorn 40 bekannter Konstruktion mit an ahm angebrachten WuIstringen 41 eingeführt, die in der übene der Greifer 9 angeordnet sind. Danach v/erden die Druckluftzylinder 6 in Tätigkeit gesetzt, deren Kolbenstangen die Längsstangen 5 mit den Greifern 9 in radialer Richtung, d.h. auf den Dorn 40 zu verschieben, der Wulstringe 41 trägt, wonach die ^reifer 9 die Wulstringe 41 (Fig. 8) einspannen. Hierbei umfassen die elastischen Elemente 14 den Wulstring an dessen Außenfläche und verhindern eine axiale Verschiebung desselben. Danach wird der Dorn 40 aus der Hinrichtung herausgeführt. Dann wird der Wagen 1 über die Führungen 2 zur Trommel (Fig. 9) bewegt, auf diese aufgeschoben und so eingestellt, daß die tfulstringe 41 über den ringförmigen Trommelnuten zu liegen kommen (die iiuten sind in Fig. nicht abgebildet).
Danach werden die Kraftzylinder 23 (Fig. 1) eingeschaltet, und mittels einer Drehung der Ringe 25 werden die Schneidwerke
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19 in Richtung zur Trommel 3 verschoben. Hach der Verschiebung der Messer 21 erfolgt das tipreizen der Trommel 3 (Fig. 10); während des Spreizens werden die Wulstringe 41 in den ringförmigen Tronunelnuten fixiert, und die Schneidkanten der Messer 21 berühren den Rohrrohlinj 38. Danach werden mittels der Kr aft zylinder 6 die Längsstangen 5 zusammen mit den Greifern 9 von der Trommel 3 in die Ausgangsstellung abgeführt. Dann schneiden bei drehung der Trommel die Messer 21, indem sie mit dem Äohrrohlin^ 38 in Berührung kommen, diesen in Band.·* rollen 42. Hierbei erfolgt, wenn als Messer 21 bogenförmige Messer gemäß Fig. 3 verwendet sind, das Schneiden des Rohlings bei der Trommeldrehung um einen geringen ϊ/inkel. Sind in der Jiinrichtung die dreiecksförmigen Messer 21 (Fig. 4) verwendet, so geschieht das Schneiden des Rohlings wie in Fig. 5 und 6 dargestellt, d.h. die Messer werden beim Spreizen der trommel in den Rohling eingedrückt, und bei Drehung der Trommel schneiden die 3chnei3kanten 29 der Messer den Rohling in Bandrollen
Nach dem Schneiden des Rohlings in Bandrollen 42 werden die Schneidwerke 19 mittels des Kraftzylinders 23 von der Trommel abgeführt und in die Ausgangsstellung (Fig. 11) zurückgebracht .Danach wird die gesamte Einrichtung von der Trommel, auf der der Reifenaufbau nach einem beliebigen bekannten Verfahren erfolgt, von der Trommel abgeführt·
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Kurz umrissen umfaßt die Erfindung eine Einrichtung zum Setzen von Wulstrin^en auf die Spreizaufbautrommel bei der Herstellung von Luftreifen und enthält einen </agen, der län^s der Spreizaufbautrommel bewegbar ist und vertikale Ständer aufweist. In dieser Einrichtung sind erfindungs^emäß an den vertikalen Ständern 4 Längsstanken 5 angebracht, die in radialer Richtung verschiebbar montiert sind und an denen ureifergruppen 9 für die Wulstrin^e befestigt sind. Zwischen den Ureifer^rupoen 9 sind für jedes Paar Wulstringe Schneidwerke Ί9 radial verschiebbar angeordnet, die sich während des Schneidens außerhalb der Spreizaufbautrommel 3 befinden.
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Claims (4)

  1. HOFFMANN · EITLlS <fe PAIiTiViSIC 2917219
    PATENTANWÄLTE
    D«. ING. Ε. HOFFMANN (1930-1976) . DIPL.-ING. W.EITIE · OR. RER. NAT. K. HOFFMANN · DIPl.-ING. W. LEHN
    DIPl.-ING. K. FOCHSlE · DR. RER. NAT. B. HANSEN AIIAIEtIASTRASSE 4 (STERNHAUS) · D-8000 MÖNCHEN 81 · TELEFON (08») 911087 . TELEX 05-29019 (PATHE)
    32 010
    Nauchno-Issledovatelsky Konstruktorsko-Tekhnologichesky Institut Shinnoi Promyshlennosti-UdSSR, Omsk
    Einrichtung zum Setzen von Wulstringen auf die Spreizaufbautrommel in einer Anlage zum Aufbau von Luftreifen
    Patentansprüche :
    1,. Einrichtung zum Setzen von Wulstringen auf die Spreizaufbautrarmel in einer Anlage zum Aufbau von Luftreifen, mit einem längs der Spreizaufhautraimel hin- und herbewegbaren Wagen, der auf Führungen montiert ist und vertikale Ständer aufweist, welche in radialer Richtung verschiebbare Greifergruppen für die Wulstringe tragen, dadurch gekennzeichnet, daß sswischen den vertikalen Ständern (4) Längsstangen (5) angeordnet sind, die an diesen Ständern in radialer Richtung verschiebbar montiert sind und an denen ^reifergruppen (9) für die tfulstringe (41) befestigt sind, und daß zwischen den Greifergruppen (9) für je ein Paar von Wulstringen (41) Schneidwerke (19) radial verschiebbar angeordnet sind, die sich während des Schneidens außerhalb der Spreizaufbautrommel (3) befinden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Greifergruppen (9) für jedes Paar von Wulstringen (41) an den Längsstangen (5) längs der öpreizauibautrommei (p) mittels Hülsen ν 10y einstellbar verschiebbar befestigt sind, die durch Spannelemente miteinander verbunden sind»
  3. 3. .Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifer (9) an der dem iValstring (41) zugekehrten Oberfläche ein elastisches Element (14) besitzt und in bezug auf die Längsstange (5) abge-
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    federt ist·
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichne t , daß die Schneidwerke (19) am Wagen (1) mittels ringartiger Kragstücke (18) montiert sind und tragende Elemente (20) einschließen, an denen Messer (21) befestigt sind, wobei zur radialen Verschiebung der Schneidwerke (19) in den ringartigen Kragstücken (18) radiale Nuten (22) ausgeführt sind, in denen die tragenden Elemente (20) untergebracht sind, die mit einem Antrieb zur radialen Verschiebung derselben verbanden sind·
    5· Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichne t , daß die Messer (21) bogenförmig ausgebildet sind und ihre Gesamtlänge ausgehend von der Bedingung des Umfassens der Spreizaufbautrommel (3) auf dem ganzen Kreisumfang derselben in gespreiztem Zustand gewählt ist.
    6, Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (21) dreieckförmig ausgebildet sind und ihre Schneidkanten (29) unter einem Winkel zur imaginären Tangente der Spreizaufbautromniel (3) liegen, und daß die Messer (21) an den tragenden Elementen (20) mittels an diese federnd angedrückter Sektoren (34) montiert sind, die Rollen (37) tragen, die sich vor den Schneidkanten (29) der Messer (21) befinden·
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DE19792917219 1979-04-27 1979-04-27 Einrichtung zum Setzen von Wulstringen auf die Spreizaufbautrommel in einer Anlage zum Aufbau von Luftreifen Expired DE2917219C2 (de)

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