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DE2917002A1 - Hakenkupplung fuer elektrische spiel- und modellbahnen - Google Patents

Hakenkupplung fuer elektrische spiel- und modellbahnen

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Publication number
DE2917002A1
DE2917002A1 DE19792917002 DE2917002A DE2917002A1 DE 2917002 A1 DE2917002 A1 DE 2917002A1 DE 19792917002 DE19792917002 DE 19792917002 DE 2917002 A DE2917002 A DE 2917002A DE 2917002 A1 DE2917002 A1 DE 2917002A1
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DE
Germany
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coupling
hook
bracket
coupling according
spring
Prior art date
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DE19792917002
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DE2917002C2 (de
Inventor
Wolfgang Richter
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Ernst Paul Lehmann Patentwerk
Original Assignee
Ernst Paul Lehmann Patentwerk
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Publication date
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Priority to IT41003/80A priority patent/IT1154143B/it
Priority to GB8012326A priority patent/GB2048696B/en
Priority to FR8009451A priority patent/FR2454826A1/fr
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Expired legal-status Critical Current

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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/16Parts for model railway vehicles
    • A63H19/18Car coupling or uncoupling mechanisms

Landscapes

  • Toys (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

Dr. Max Schneider t Dr. Alfred Eitel Dipi,lng. Ernst Czowalla ESA nw&lte Peter Mats
85 Nürnberg 106, den 25 . ApH 1 1 Königstraße 1 (Museumsbrücke) Fernsprech-Sammel-Nr. 203931
Parkhaus Katharinenhof Parkhaus Adlerstraße
diess.Zeh.: 29 617/29-R1.
Ernst Paul Lehmann, Patentwerk, Saganer Str. 2-4, 8500 Nürnberg
"Hakenkupplung für elektrische Spiel- und Modell bahnen"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hakenkupplung für elektrische Spiel- und Model 1 bahnen, insbesondere Großbahnens mit an beiden Enden unter dem Fahrzeugchassis drehbar gelagerten, die Radachsen sowie einen starren Kupplungsbügel tragenden Drehgestellen, sowie wenigstens einem gegen eine Federkraft in einer vertikalen Ebene verschwenkbar gelagerten Kupplungshaken.
Im Gegensatz zu Kleinbahnen, d.h. elektrischen Spiel- und Modenbahnen mit sehr kleiner Spurbreite, bei denen meist seitlich ineinander einschwenkende Klauenkupplungen vorgesehen sind, haben sich für Großbahnen Hakenkupplungen mit einem geschlossenen Bügel
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Deutsche Ban!: A-G- Nürnberg Nr.330688, BLZ76070012 - Hypobanl! NürnbergMr. 1r;0274501. BL275Q2GS1 Postscheck-Konto: Amt Nürnberg Nr. 383 05-855 - Drahtanschrift: ,jonspattnt
und einem von unten nach oben darin einhakenden Kupplungshaken als besonders geeignet erwiesen. Bei den bekannten Hakenkupplungen ergeben sich jedoch manchmal Schwierigkeiten in Kurven, da durch den begrenzten Schwenkwinkel des Drehgestells die seitlich starr gelagerten Kupplungshaken den angekuppelten Wagen aus den Schienen herausdrücken können. Entsprechend das Gleiche, nämlich die Gefahr eines Entgleisens, besteht auch bei einem Ankuppeln in Kurven, da dann der seitlich neben dem Kupplungsbügel zu liegen kommende Kupplungshaken beim übergang in die Gerade den Wagen aushebt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Hakenkupplung für elektrische Spiel- und Model 1 bahnen, insbesondere Großbahnen zu schaffen, die auch in S-Kurven ein einwandfreies Zugverhalten zeigt und selbst in Kurven ein problemloses Ein- und Auskuppeln ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Hakenkupplung dereingangs genannten Art gemäß der Erfindung vorgesehen, daß der Kupplungshaken kardanbewegl ich gelagert gegen eine Federkraft zusätzlich seitlich aus der Mittellage verschwenkbar ist.
Durch diese zusätzliche seitliche Verschwenkbarkeit des kardanbeweglich gelagerten Kupplungshakens gegenüber der bisher nur gegebenen vertikalen Schwenkmöglichkeit ergibt sich eine erhöhte Seitenversetzbarkeit aneinandergekuppelter Fahrzeuge und daraus resultierend ein einwandfreies Zugverhalten auch in S-Kurven. Wäh-
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rend bisher in Kurven die Gefahr bestand, daß der starre seitlich unbewegliche Kupplungshaken an einer Seitenstrebe des Kupplungsbügels anstößt und damit zu einem Entgleisen führt, bewirkt die seitliche Verschwenkbarkeit gegen die Kraft einer Rückstellfeder die Möglichkeit eines darüberhinausgehenden Ausweichens des Kupplungshakens. Außerdem hat die erfindungsgemäße Ausgestaltung den Vorteil, daß symmetrische Kupplungen verwendet werden können, bei denen jeder Kupplungsbügel mit einem Kupplungshaken versehen ist, so daß die Fahrzeuge in beliebiger Zuordnung miteinander gekuppelt werden können. Diese symmetrische Ausbildung war wegen der seitlich starren Anordnung des Kupplungshakens gegenüber seinem Kupplungsbügel praktisch nicht möglich . Bei einer Verbindung der Fahrzeuge derart, daß die Bügel mit den Kupplungshaken einander gegenüberstanden ergab sich die erhebliche Gefahr von Fehleinkupplungen sowie einem Entgleisen in Kurven.
Die erfindungsgemäße kardanbewegliche Lagerung des Kupplungshakens läßt sich in Ausgestaltung der Erfindung besonders einfach dadurch bewirken, daß am inneren Arm des zweiarmigen, an einem vertikalen Zapfen mit unteren Querauflagern gelagerten Kupplungshakens eine wellenförmige, vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Rückholfeder angreift. Diese Rückholfeder, die bevorzugt eine am Kupplungsbügel befestigte, mit einem Zapfen in eine Ausnehmung des inneren Hebelarms eingreifende Rechteckrahmenfeder mit gewölbten Längsschenkeln ist, bewirkt sowohl die federnde Rückstellung des Kupplungshakens in der senkrechten äs auch der waagrechten Ebene. Darüber hinaus
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hat diese spezielle Ausbildungsform den Vorteil, daß die Kupplung mit besonders wenig Einzelteilen auskommt, was sowohl deren Fertigung, als auch insbesondere die Montage der Kupplung erheblich vereinfacht und verbilligt.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Kupplungshaken eine in die öffnung des Kupplungsbügels einragende Sperrnase zur Verhinderung des Übergleitens des Gegenkupplungshakens aufweist. Dadurch werden auch in Extremsituationen, wie beispielsweise Kurven an Kuppen o.dgl., Verhakungen der Kupp!ungstei-Ie und damit die Gefahr eines Entgleisens sicher verhindert.
Um eine überdehnung der Federn und insbesondere eine überlastung bei starkem seitlichem Ausschwenken in Kurven zu verhindern, sind jeweils seitliche Schwenkbegrenzungsanschläge für den Kupplungshaken vorgesehen, die in der extremsten Schwenkstellung die Seitenkräfte aufnehmen und von den Rückstellfedern abhalten.
Um ein Abgleiten der Kupplungshaken von den vorderen Querbohlen der Kupplungsbügel auch bei großen Zuglasten sicher zu verhindern, kann in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, daß der Kupplungshaken mit einer einwärts gerichteten Spitze zum übergreifen einer auf der Innenseite des Kupplungsbügels angeformten Rippe versehen ist.
Schließlich liegt es auch noch im Rahmen der Erfindung, die Seitenstreben des als breiter formgewölbter Bügel ausgebildeten Kupp-
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lungsbügels mit Auflaufschrägen zum seitlichen Einkuppeln eines Kupplungshakens zu versehen. Diese Möglichkeit des seitlichen Einkuppeins über Auf!aufschrägen,was die Möglichkeit einer Fahrzeugkupplung in Kurven bietet, ist erst durch die seitlich federnd verschwenkbare Lagerung des Kupplungshakens möglich, da im anderen Fall, d.h. bei seitlich unbeweglichem Kupplungshaken, die Gefahr zu groß ist, daß sich die anzukuppelnden Wagen aus den Gleisen heben, nachdem die Rückstellfederkraft in vertikaler Schwenkrichtung des Kupplungshakens aus Sicherheitsgründen ebenfalls nicht beliebig klein gemacht werden kann. Das Vorsehen eines breiten formgewölbten Kupplungsbügels bietet neben der dadurch bewirkten Möglichkeit des Einkuppeins sowohl in Geraden als auch in Kurven, da der Haken immer innerhalb des Kupplungsbügels einrasten kann, den Vorteil, daß der Kupplungsbügel immer die Schubkräfte aufnehmen kann.
Zum Entkuppeln einer erfindungsgemäßen Hakenkupplung bedarf es lediglich zweier an sich bekannter, um 180° versetzt hintereinander auf dem Gleis angeordneter Entkupplungsbohlen, wobei der schräg nach unten gerichtete innere Arm des Kupplungshakens auf den Kupplungsbohlen aufläuft und damit den Haken außer Eingriff mit dem Kupplungsbügel des angekuppelten Fahrzeugs schwenkt.Diese einfache, sowohl als starre Entkupplung,als auch als über einen Stellmotor betriebene variable Entkupplungsvorrichtung denkbare, Anordnung ist sehr einfach im Aufbau, und ermöglicht wiederum ein Entkuppeln selbst in Kurven.
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-p-
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie an Hand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Eisenbahnwaggons mit einer erfindungsgemäßen Hakenkupplung,
Figur 2 eine vergrößterte Untenansicht der Hakenkupplung,
Figur 3 eine perspektivische Teildraufsicht auf die Hakenkupplung,
Figur 4 eine Ansicht der Seitenverschiebungsverhältnisse bei einer bisherigen Kupplung mit starrem Kupplungshaken,
Figur 5 eine der Figur 4 entsprechende Ansicht der Seitenverschiebbarkeit bei der erfindungsgemäßen Kupplung und
Figur 6 eine schematische Seitenansicht der Entkupplung symmetrischer erfindungsgemäßer Hakenkupplungen über Kupplungsbohlen.
Bei dem in Figur 1 dargestellten Eisenbahnwaggon ist die Kupplung unsymmetrisch ausgeführt, d.h. nur auf einer Seite ist neben dem Kupplungsbügel 1 auch ein Kupplungshaken 2 vorgesehen. Die nachstehend beschriebene Ausbildung der Hakenkupplung ermöglicht jedoch auch die Verwendung einer symmetrischen Kupplung.
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Unter dem Fahrzeugboden ist an einem Zapfen 3 ein Drehgestell 4 mit einem Arm 5 vorgesehen, der vorne in einen breiten formgewölbten Kupplungsbügel 6 übergeht, in dessen öffnung 7 der Kupplungshaken 2 eines anderen Fahrzeugs eingreifen kann. An einem Lagerzapfen 8 des Arms 5 mit einem ein vertikales Verschwenken ermöglichenden Querauflager 9 ist der Kupplungshaken 2 seitlich verschwenkbar gelagert, worbei die Rückstellung sowohl in der vertikalen als auch der horizontalen Ebene durch eine Rückstellfeder bewerkstelligt wird, die als Rechteckrahmenfeder mit gewallten Längsschenkeln 11 ausgebildet ist, wobei der hintere Querschenkel 12 mit einer angeformten Lasche versehen am Arm 5 des Drehgestells angeschraubt ist. Am vorderen Querschenkel 14 ist ein nicht dargestellter Stift angeformt, der in eine Ausnehmung 15 des inneren Arms 16 des als zweiarmiger Hebel ausgebildeten Kupplungshakens 2 eingreift. Durch die geneigte Anordnung dieser Rückstellfeder 10 (vgl. insbes. Fig. 1) wird der Kupplungshaken in die horizontal liegende Normalstellung gedrückt. Gleichzeitig bewirkt diese Federausbildung die Einstellung des Kupplungshakens in der seitlichen Mittelstellung (Figuren 2 und 3).
Die Spitze 18 des Kupplungshakens ist nach einwärts gerichtet und übergreift eine auf der Innenseite des Kupplungsbügels 6 angeformte Rippe 19. Dadurch wird ein Abgleiten des Hakens entgegen der Federwirkung auch bei großen Zuglasten verhindert. Der Kupplungshaken 2 ist mit einer angeformten Sperrnase 20 versehen, die in die öffnung 7 des Kupplungsbügels 6 einragt und ein übergleiten der beiden Kupplungshaken bei Kuppelmanövern in Kurven verhindert.Aus
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der Gegenüberstellung der Figuren 4 und 5 erkennt man, daß durch die erfindungsgemäße seitlich verschwenkbare Lagerung der Kupplungshaken 2 gegenüber den bislang bekannten Hakenkupplungen mit seitlich unverschwenkbar gelagerten Kupplungshaken (Fig.4)eine Erhöhung der Seitenverschiebbarkeit um das Maß Y gegenüber der Seitenverschiebbarkeit X alleine stattfindet. Diese erhöhte Seitenverschiebbarkeit verhindert die Gefahr eines Entgleisens selbst in engen S-Kurven.
Die Seitenstreben 21 des Kupplungsbügels 6 sind mit Auflaufschrägen 22 versehen, so daß auch ein Einkuppeln in unmittelbaren Gegenkurven möglich ist, wo speziell bei Zweiachserwagen ein Kupplungshaken außerhalb des Gegenkupplungsbügels liegt. Bei der nächsten Richtungsänderung des Gleisverlaufs wird dieser Haken über die Auflaufschräge 22 in den Bügelinnenraum gedruckt, wobei die seitlich federnde Verschwenkbarkeit neben der vertikalen Verschwenkbarkeit das Auftreten zu hoher Seitenkräfte und damit die Gefahr eines Entgleisens verhindert. Zum Entkuppeln einer erfindungsgemäßen Hakenkupplung auch bei symmetrischerAusbildung, wie in Figur 6 schematisch dargestellt ist, sind zwei s.i sich bekannte Entkuppelbohlen 23 um 180° versetzt hintereinander auf dem Gleiskörper angeordnet. Auf diesen Entkuppelbohlen 23 laufen die inneren Arme 16 der Kupplungshaken 2 auf und schwenken diese damit nach unten in die Außereingriffstellung mit den Kupplungsbügeln 6.
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AA Leerseite

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    .' Hakenkupplung für elektrische Spiel- und Modellbahnen, insbesondere Großbahnen, mit an beiden Enden unter demFahrzeugchassis drehbar gelagerten, die Radachse sowie einen starren Kupplungsbügel tracpnden Drehgestellen, sowie wenigstens einem gegeneine Federkraft in einer vertikalen Ebene verschwenkbar gelagerten Kupplungshaken, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungshaken (2) kardanbeweglich gelagert gegen eine Federkraft zusätzlich seitlich aus der Mittellage verschwenkbar ist.
  2. 2. Hakenkupplung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine am inneren Arm des zweiarmigen, an einem vertikalen Zapfen(8)mit unteren Querauflagern (9) gelagerten Kupplungshakens (2) eingreifende wellenförmige, vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Rückstellfeder (10).
  3. 3. Hakenkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (10) eine am Kupplungsbügel (6) befestigte, mit einem Zapfen in eine Ausnehmung (15) des inneren Hebelarms (16) eingreifende Rechteckrahmenfeder mit gewel1tenLängsschenkelη ; UI) ist.
  4. 4. Hakenkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungshaken (2) eine in die öffnung (7) des Kupplungsbügels (6) einragende Sperrnase (20) zur Verhinderung des Übergleitens des Gegen-Kupplungshakens aufweist.
    030045/0318 ORIGINAL INSPECTED
  5. 5. Hakenkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch seitliche Schwenkbegrenzungsanschläge (24) für den Kupplungshaken (2).
  6. 6. Hakenkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungshaken (2) mit einer einwärts gerichteten Spitze (18) zum übergreifen einer auf der Innenseite des Kupplungsbügels (6) angeformten Rippe (19) versehen ist.
  7. 7. Hakenkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstreben (21) des als breiter formgewölbter Bügel ausgebildeten Kupplungsbügels (6) mit Auflaufschrägen (22) zum seitlichen Einkuppeln eines Kupplungshakens (2) versehen sind.
  8. 8. Entkuppelvorrichtung für eine Hakenkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch zwei um 180° versetzt hintereinander auf dem Gleis angeordnete Entkupplungsbohlen (23)
    Ü30045/0318
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