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DE2916789A1 - Vorrichtung zum loesbaren sichern eines rollstuhls - Google Patents

Vorrichtung zum loesbaren sichern eines rollstuhls

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Publication number
DE2916789A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheelchair
floor
vehicle
boehmert
lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792916789
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Leslie Hart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sankey Holding Ltd
Original Assignee
GKN Sankey Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GKN Sankey Ltd filed Critical GKN Sankey Ltd
Publication of DE2916789A1 publication Critical patent/DE2916789A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/06Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles
    • B60P3/07Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles for carrying road vehicles
    • B60P3/073Vehicle retainers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/08Accommodating or securing wheelchairs or stretchers
    • A61G3/0808Accommodating or securing wheelchairs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G2220/00Adaptations of particular transporting means
    • A61G2220/14Cars
    • A61G2220/145Cars driven by a patient sitting in a wheelchair

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Transportation (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

GKN SÄNKEY LIMITED, P.O. Box No. 214, Hadley Castle Works, TeIford, Salop, TF1 4RE - Großbritannien
Vorrichtung zum lösbaren Sichern eines Rollstuhls nach Patent (Patentanmeldung P 26 41 712.9)
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Sichern eines Rollstuhls in vorbestimmter Lage am Boden eines Fahrzeugs zum Kombinieren eines Behindertenrollstuhls mit einem Fahrzeug nach Patent
(Patentanmeldung P 26 41 712.9),
Die Erfindung betrifft also die Kombination eines Behindertenrollstuhls und eines Fahrzeugs, um den Rollstuhl von einem Ort zum nächsten zu befördern. Mit "Fahrzeug" soll jedes Mittel eingeschlossen sein, in dem ein Rollstuhl von einem Ort zum nächsten befördert werden kann, eingeschlossen z.B. ein Kraftfahrzeug oder
85/12
Büro Bremen / Bremen Office: Postfach / P. O. Box 10 7127 Fekfctraße 24. D-2800 Bremen • Telephon: (0421) *7 40 Telekopierer /Telecopier: Rank Xerox Tetegr. / Cables: Diagramm Bremen TpIc* 244 958 bopal«
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Konten / Accounts Bremen: Bremer Bank, Bremen
{BLZ 290 800 10} 100 1449 Deutsche Bank, Bremen (BLZ 290 700 50) 1Π 2002 l'SchA Hamburg
{BLZ 200 100 20) 12608-5-202
Büro München /MunichOffice:
Postfach / P. O. Box 14 0108
Schlotthauerstraße 3
D-8000 München 5
Telephon: (089) 65 23 21
Telegr. / Cables: Telepatent München
Telex: 523937 jus <? (code: forbo)
BOEHMERT & BOEIIMERT
ein Bus, ein Krankenwagen, ein Luft- oder Wasserfahrzeug.
Während der Bewegung eines Fahrzeugs, das einen Rollstuhl befördert, ist es notwendig, den Rollstuhl in einer Lage in demselben zu befestigen. Bisher wurde, insbesondere bei der Vorrichtung nach der DE-OS 26 41 712, ein Rollstuhl in einer bestimmten Lage in einem Fahrzeug durch komplementäre Haken und Querstangen am vorderen und hinteren Ende des Rollstuhls und entsprechenden Positionen des Fahrzeugs befestigt. Ein Schloß wurde zum Aufrechterhalten des Eingriffs dieser Formationen miteinander vorgesehen. Außerdem sind Führungen vorhanden, um die betreffenden Teilein Eingriff zu bringen, wenn der Rollstuhl in dem Fahrzeug in seine Lage gerollt wird. Nichtsdestoweniger ist diese Vorrichtung noch relativ aufwendig und es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vereinfachung derselben zu liefern.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, indem die Sicherungsmittel in seitlichem Abstand voneinander angeordnete Hakenmittel auf dem Boden oder dem Rollstuhl benachbart zu dessen einem Ende aufweisen; daß Querstangen am Rollstuhl benachbart zu dessen einem Ende oder am Boden vorgesehen sind, wobei die Querstangen in die Hakenmittel passen, wenn der Rollstuhl in der vorherbestimmten Lage ist, um im wesentlichen vertikale Relativbewegungen zwischen Rollstuhl und Boden zu verhindern; daß komplementäre Schließelemente auf dem Boden und dem Rollstuhl benachbart zu dessen anderem Ende vorgesehen sind, um ein Ausrücken der Hakenmittel und der Querstangen zu verhindern, wenn diese mit dem Rollstuhl in der vorherbestimmten Lage zusammengeschlossen sind und ebenfalls im wesentlichen vertikale Relativbewegungen zwischen Boden und Rollstuhl am anderen Ende verhindern, wobei Führungselemente am RoIl-
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stuhl und am Boden vorgesehen sind, um die Schließelemente und die Haken sowie die Querstangen in gegenseitigem Eingriff beim in die vorherbestimmte Lage-Rollen des Rollstuhls auf dem Boden zu bringen.
Durch die Verwendung komplementärer Elemente, die sowohl den Rollstuhl in seiner Lage halten, um das Öffnen der Hakenmittel und Querstangenmittel zu verhindern, und auch vertikale Relativbewegungen zwischen Boden und Rollstuhl verhindern, kann die Notwendigkeit,weitere, zweite komplementäre Befestigungselemente auf dem Boden und auf dem Rollstuhl, benachbart zu dessen anderem Ende anzuordnen, umgangen werden- Dieses bedeutet gegenüber dem Stand der Technik eine Konstruktionsvereinfachung .
Die komplementären Schließelemente können eine Schlaufe oder im allgemeinen ein "U"-förmiges Teil aufweisen, das sich von einem Teil des Rollstuhls nach unten erstreckt, um eine Öffnung zu bieten, mit der eine Schließe in Eingriff kommen kann, um die letztere im Maul eines Schlosses zu halten.
Die Erfindung betrifft also einen Rollstuhl, der in einem Fahrzeug mit Hilfe miteinander in Eingriff kommender Haken und Querstangen auf dem Boden des Fahrzeuges und einem Ende des Rollstuhls gesichert werden kann, wobei Schließelemente am anderen Ende des Rollstuhls und dem Boden dieses Rollstuhlendes beaufschlagt werden und die Haken und die Querstangen in Eingriff miteinander halten. Die Schließelemnte, Haken und Querstange, werden in Eingriff geführt, wenn der Stuhl in das Fahrzeug gerollt wird.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel anhand der aus vier Figuren bestehenden Zeichnung erläutert ist. Sie zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Fahrzeugs, in dem ein Rollstuhl angeordnet ist;
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles 2 der Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der in
Eingriff kommenden Schloßelemente, wie in Fig. 2 gezeigt; und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Hakens des Fahrzeuges.
In Fig. 1 der Zeichnung ist zunächst ein Fahrzeug 10 dargestellt, in dem ein Behinderten-Rollstuhl 11 aufgenommen ist. Dieses Fahrzeug 10 hat eine Seitentür 12 und eine hintere Tür 13, die in zwei Teilen ausgebildet ist und einen unteren Teil einschließt, der nach unten geschwenkt werden kann, um eine Rampe zu bilden, auf der der Rollstuhl in das Fahrzeug bewegt werden kann.
Der Rollstuhl hat einen Rohrrahmen 14, der eine Unterstützung für den Insassen bildet, sowie für ein Paar luftbereifter Räder 15 mit relativ großem Durchmesser, die um eine Achse (16) am hinteren Ende des Rollstuhls drehbar sind. An der Vorderseite des Rollstuhls weist der Rahmen zum schwenkenden Bewegen durch Laufrollen ein paar Räder 17 mit relativ kleinem Durchmesser auf. Eine Querstange 18 erstreckt sich quer über den Rollstuhl an dessen hinterem Ende, und ein röhrenförmiges Teil erstreckt sich von der Querstange 18 zu einer im
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wesentlichen horizontal gelagerten Platte 20, die an den Scheitelpunkt eines generell "V"-geformten unteren Rahmen teils geschweißt ist, dessen Enden mit dem Hauptrahmen des Rollstuhls verbunden sind.
Der Boden des Fahrzeugs 10 ist mit in seitlichem Abstand angeordneten Haken 22, deren Maulöffnungen nach dem hinteren Ende des Fahrzeugs zeigen, ausgerüstet r die sich auf einem erhöhten Teil t der zwischen den Rädern des Rollstuhls liegt, wenn dieser sich in Position befindet, angeordnet sind. Diese Haken kommen in Eingriff mit der Querstange 18, wenn der Rollstuhl sich in der gewünschten Position im Fahrzeug befindet und verhindern Relativbewegungen in vertikaler Richtung zwischen dem Ende des Rollstuhls und dem Fahrzeug.
Auf dem Boden des Fahrzeugs am vorderen Ende des Rollstuhls befindet sich ein Schloß 23, das detailliert in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Dieses Schloß weist eine Basisplatte 24 auf, die am Fahrzeugboden mit Hilfe von Befestigungen angebracht ist, die durch Öffnungen 25 gehen und das einen Schloßkörper 26 aufweist, dessen Maulöffnung 27 nach hinten zeigt» Eine Schließe 28 tritt mit der Maulöffnung des Schlosses zusammen und kann in Eingriff mit einer Schlaufe kommen, die unterhalb der Platte 20 des Rollstuhls befestigt ist, um die Schlaufe 29 in der Maulöffnung des Schlosses zu halten, wenn sich die Schließe 28 durch die Schlaufe 29 erstreckt. Die Maulöffnung ist konisch, um das Einführen der Schließe 29 in sie zu erleichtern, wenn der Rollstuhl in das Fahrzeug bewegt wird.
Das Schloß 23 gehört dem gegen selbstätiges Öffnen geschützten Typ an, der bei Autotüren verwendet wird,
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und liefert somit einen hohen Widerstand gegen vertikale und longitudinale Bewegungen des vorderen Rollstuhlteils im Fahrzeug, wenn das verschließende Element des Rollstuhls in Form der Schlaufe 29 mit der Schließe in Eingriff gekommen ist. Genauso gut wie durch diese Befestigung wird die Querstange am Ende des Rollstuhls in festem Eingriff mit den Haken 22 gehalten, wodurch ein hoher Widerstand des gesamten Rollstuhls gegen Relativbewegungen innerhalb des Fahrzeugs gewährleistet ist. Dieses wird ohne den Gebrauch irgendwelcher zusätzlichen Verbindungsstücke an dem Rollstuhl und dem Fahrzeug erreicht.
Um Trennung des Rollstuhls vom Fahrzeug zu erlauben, ist die Schließe 28 des Schlosses mit Hilfe einer flexiblen Kabelanordnung 30 konventioneller Bauart offenbar, welche durch einen Knopf 31, der sich auf dem Armaturenbrett des Fahrzeugs befindet, betätigt werden kann.
Es können zusätzliche Führungsmittel zu denen, die durch die konischen Backen des Schlosses 23 gebildet werden, vorgesehen sein, um die Schlaufe 29 des Rollstuhls in Eingriff mit dem Schloß zu bringen. Weiterhin können Mittel zum richtigen In-Eingriff-Kommen der Querstange am hinteren Ende des Rollstuhls mit dem Haken 22 des Fahrzeugs vorgesehen sein.
Die Haken 22 können so ausgelegt und angeordnet sein, daß sie die Kraft, mit der die hinteren Räder des Rollstuhls mit dem Boden des Fahrzeugs in Eingriff kommen, verstärken. Dieses unterstützt das In-Position— Halten des Rollstuhls im Fahrzeug.
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Die in der vorstehenden Beschreibung sowie in den nachfolgenden Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
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Akte: G
-AO-
BEZUGSZSICHEWLIoTE (LIST OF RSFSBSNCE NUMERALS)
1 - Fahrzeug 1
2 Rollstuhl 2
5 Seitentür von 1O 5
4 hintere Tür von 1O 4
5 Rohrrahmen von 11 5
6 luftbereiftes Rad 6
7 Achse von 16 7
8 Rad mit kleinem Durclinesser 8
9 Querstange 9
10 rohrförmiges Teil 10
11 Platte an 21 11
12 V-förmiges unteres Rahmenteil von 11 12
seitliche Haken (am Fahrzeugboden) 15
14 Schloß am Boden von 10 14
1? Basisplatte von 23 15
16 öffnungen in 24 16
17 Schloßköiper 17
18 Maulöffnung 18
19 Schließe 19
20 Schlaufe 20
21 flexible Kabelanordnung 21
22 22
2? 25
24 24
25
26
27 27
28 28
29 29
30 50
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BöEHMERT & BOEHMERT 2 9 1 6 7 8 §
tA Knopf 31
32 32
33 33
34 34
35 35
36 36
37 37
38 38
39 39
40 40
41 41
42 42
43 43
44 44
45 45
46 46
47 47
48 48
49 49
50 50
51 51
52 52
53 53
54 54
55 55
56 56
57 57
58 58
59 59
60 60
61 61
62 62
63 63
64 64
65 65
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Claims (4)

  1. Γ* RQR
    ΒΟΕΗΜΕΛΪ & BOEHMERT
    20. Apr!.
    Ansprüche
    M./Vorrichtung zum lösbaren Sichern eines Rollstuhls in vorhestimmter Lage am Boden eines Fahrzeugs zum Kombinieren eines Behinderten-Rollstuhls mit einem Fahrzeug nach Patent .. .. ... {Patentanmeldung P 26 41 712.9), dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsmittel in seitlichem Abstand voneinander angeordnete' Hakenmittel (22) auf dem Boden oder dem Rollstuhl (11) benachbart zu dessen einem Ende aufweisen; daß Querstangen (18) am Rollstuhl (11) benachbart zu dessen einem Ende oder am Boden vorgesehen sind, wobei die Querstangen (18) in die Hakenmittel (22) passen, wenn der Rollstuhl (11) in der vorherbestimmten Lage ist, um im wesentlichen vertikale Relativbeweguligen zwischen Rollstuhl und Boden zu verhindern; daß komplementäre Schließelemente (28, 22, 18) auf dem Boden und dem Rollstuhl benachbart zu dessen anderem Ende vorgesehen sind, um ein Ausrücken der Hakenmittel (22) und der Querstangen (18) zu verhindern, x^enn diese mit dem Rollstuhl (11) in der vorherbestimmten Lage zusammengeschlossen sind und ebenfalls im wesentlichen vertikale Relativbewegungen zwischen Boden und Rollstuhl am anderen Ende
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    BOEHMERT & BOEHMERT
    verhindern, wobei Führungselemente am Rollstuhl (11) und am Boden vorgesehen sind, um die Schließelemente (28, 22, 18) und die Haken (22) sowie die Querstangen (18) in gegenseitigem Eingriff beim in die vorherbestimmte Lage-Rollen des Rollstuhls (11) auf dem Boden zu bringen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die komplementären Schließelemente (22, 18, 28) ein sich von einem Rollstuhlteil nach unten erstreckendes Teil (29) aufweisen, das eine Öffnung besitzt, mit der eine Schließe (28) in Eingriff zu bringen ist, um die Schließe (28) im Maul eines Schlosses (27) gesichert am Boden des Fahrzeugs zu halten.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Maul des Schlosses (27) eine konische Öffnung aufweist, um das sich nach unten erstreckende Teil (29) zu führen.
  4. 4. Vorrichtung nacfr Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (30, 31) zum Öffnen der Schließelemente (28, 22, 18) von einer leicht zugänglichen Stelle des Fahrzeugs (10'. aus vorgesehen sind.
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DE19792916789 1978-04-22 1979-04-23 Vorrichtung zum loesbaren sichern eines rollstuhls Ceased DE2916789A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB16000/78A GB1601602A (en) 1978-04-22 1978-04-22 Securing wheel chairs in vehicles

Publications (1)

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DE2916789A1 true DE2916789A1 (de) 1979-10-31

Family

ID=10069393

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
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Country Status (12)

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JP (1) JPS54142716A (de)
AU (1) AU4622579A (de)
BE (1) BE875764R (de)
DE (1) DE2916789A1 (de)
DK (1) DK164079A (de)
FR (1) FR2423368A1 (de)
GB (1) GB1601602A (de)
IT (1) IT1165197B (de)
LU (1) LU81174A1 (de)
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