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DE2916291A1 - Farbwerk fuer eine druckmaschine - Google Patents

Farbwerk fuer eine druckmaschine

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Publication number
DE2916291A1
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DE
Germany
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cylinder
inking
inking unit
metering
unit according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19792916291
Other languages
English (en)
Inventor
Ingo Dipl Ing Koebler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/004Driving means for ink rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/002Heating or cooling of ink or ink rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/06Troughs or like reservoirs with immersed or partly immersed, rollers or cylinders

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

if. -
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg Aktxengesellschaft Stadtbachstraße 1, 8900 Augsburg
PB 2966/1378 2O.O4.79
Farbwerk für eine Druckmaschine
Die Erfindung betrifft ein Farbwerk für eine Druckmaschine mit einem Farbwerkzylinder, der die zugeführte Farbe zu einem etwa mit gleicher Oberflächengeschwindigkeit umlaufenden Plattenzylinder weiterleitet und an den zwei Dosierwalzen anstellbar sind, denen je eine Rakel zugeordnet ist.
Ein derartiges Farbwerk ist aus der DE-OS 2 052 806 bekannt. Hierbei ist vorgesehen, daß die Dosierwalzen etwa mit gleicher Oberflächengeschwindigkeit wie der Farbwerk- und der Plattenzylinder umlaufen. Es hat sich ergeben, daß hiermit noch keine befriedigende gleichmäßige, dünne Farbschicht zum Auftrag auf den Plattenzylinder erreicht werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfach aufgebautes platzsparendes Farbwerk der eingangs genannten Gattung zu schaffen, das eine gleichmäßige, dünne Farbschicht auf dem Farbwerkszylinder liefert.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angeführten Merkmale gelöst.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den ünteransprüchen in Verbindung mit der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. Auf dieser zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des Ausführungsbeispieles,
Fig. 2 eine Teilansicht eines Farbwerkzylinders, teilweise aufgeschnitten,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Dosierwalze.
Das Farbwerk umfaßt einen Farbkasten 1, dem die zu verdruckende Farbe in an sich bekannter, nicht näher dargestellter Weise so zugeführt wird, daß die Farboberfläche sich stets etwa in gleicher Höhe befindet. In die Farboberfläche 2 taucht teilweise eine Farbkastenwalze 3 ein. Die Farbkastenwalze 3 ist mittels eines Elektromotors 4 über einen Riementrieb 5 mit variabler Geschwindigkeit antreibbar. Anstelle des Riementriebes kann auch eine andere Antriebsverbindung zwischen der Farbkastenwalze 3 und dem Elektromotor 4 vorgesehen sein.
Die Farbkastenwalze 3 ist an beiden Enden in exzentrischen Lagern 5 gehalten. Die exzentrischen Lager dienen dabei dazu, den Spalt zwischen der Farbkastenwalze 3 und einem Farbwerkzylinder 7 einzustellen. Der Farbwerkzylinder 7 steht über zwei nicht angetriebene, lediglich durch Reibung mitgenommene Auftragwalzen 8 mit einem Plattenzylin— der 9 in Verbindung. Der Farbwerkzylinder 7 ist angetrie-
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- B
ben. Der Antrieb erfolgt in an sich bekannter Weise vom Antrieb des Plattenzylinders 9 her, so daß der Farbwerkzylinder 7 und der Plattenzylinder 9 etwa mit gleicher Oberflächengeschwindigkeit umlaufen. Es besteht daher auch die Möglichkeit, die Farbe direkt vom Farbwerkzylinder 7 auf den Plattenzylinder 9 aufzutragen, so daß die Auftragwalzen 8 entfallen können.
Der Farbkastenwalze 3 benachbart ist eine erste Dosierwalze 10 derart angeordnet, daß ihr die von der Farbkastenwalze 3 an den Farbwerkzylinder 7 übergebene Farbe zugeleitet wird. Die erste Dosierwalze 10 ist mittels eines geschwindigkeitsvariablen Elektromotors 11 und eines Riementriebes 12 angetrieben. Abgesehen davon, daß auch hier die Verbindung zwischen der Dosierwalze und dem Elektromotor wieder in anderer bekannter Weise ausgestaltet sein kann, besteht ferner die Möglichkeit, die Dosierwalze 10 vom Elektromotor 4 aus anzutreiben.
Mit der Farbkastenwalze 3 arbeitet weiterhin eine zweite Dosierwalze 13 zusammen, die ebenfalls mittels eines eigenen Elektromotors 14 und eines Riementriebes 15 unabhängig von der ersten Dosierwalze 10 mit einer veränderbaren Oberflächengeschwindigkeit antreibbar ist, die größer als die Oberflächengeschwindigkeit des Farbwerkzylinders 7 ist. Die beiden Enden jeder der beiden Dosierwalzen 10, 13 sind in exzentrischen Lagern 16 und 17 gehalten, mit denen der Spalt zwischen jeder der beiden Dosierwalzen 10, 13 und dem Farbwerkzylinder 7 einstellbar ist. Zur Veränderung der Spaltgröße können anstelle exzentrischer Lager auch andere bekannte Mittel, beispielsweise
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Stellhebel, vorgesehen sein. Die Durchmesser der beiden Dosierwalzen 10, 13 sind kleiner als die Hälfte des Durchmessers des Farbwerkzylinders 7 bemessen.
Auf der dem Farbwerkzylinder abgewandten Seite der beiden Dosierwalzen 10, 13 ist eine Rakel 18 vorgesehen. Die Rakel 18 liegt unter der Wirkung von Federn 19, die sich an einem festen Träger 20 abstützen, an beiden Dosierwalzen 10, 13 an.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, ist der Farbwerkzylinder 7 mittels eines Achszapfens 21 in einer Seitenwand 22 der Druckmaschine gelagert. Auf den Achszapfen 21 ist ein Zahnrad fest aufgesetzt, das mit einer Schnecke 24 kämmt, deren Achse 25 in einem Gehäuse 26 gelagert ist. Das Gehäuse 26 umgreift die Schnecke 25 und das Zahnrad 23 und ist drehbar, aber in Achsrichtung unverschiebbar auf den Achszapfen 21 aufgesetzt. Die Schnecke 24 trägt einen Zapfen 27, an dem das eine Ende eines Hebels 28 gelagert ist, dessen anderes Ende an einem Zapfen 29 drehbar angelenkt ist. Der Zapfen 29 sitzt auf einem fest mit der Seitenwand 22 verbundenen Träger 30. Der Träger 30 weist weiterhin zwei Führungsschienen 31 auf, zwischen denen das untere Ende des Gehäuses 26 geführt ist.
Dreht sich der Farbwerkzylinder 7 um die Achse A-A, so folgt dieser Bewegung das unverdrehbar auf den Achszapfen 21 aufgesetzte Zahnrad 23. Dadurch wird die Schnecke gedreht, da das Gehäuse 26, in dem die Schnecke 24 gelagert ist, infolge der Führungsschienen 31 der Drehbewegung nicht folgen kann. Bei dieser Drehung der Schnecke 24 wird der Zapfen 27 mitbewegt, so daß der am anderen Ende am festen
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Zapfen 29 angelenkte Hebel 28 das Gehäuse 26 in bzw. entgegen der Richtung des Pfeiles a bewegt. Da das Gehäuse 26 durch die Ringe 32 gegen Verschiebung auf dem Achszapfen 21 gesichert ist, folgt der Bewegung in bzw. entgegen der Richtung des Pfeiles a auch der Achszapfen 21 und damit der Farbwerkzylinder 7. Durch diese Maßnahmen wird also eine Changierbewegung des Farbwerkzylinders 7 erreicht. Selbstverständlich kann die Changierbewegung auch durch andere an sich bekannte Mittel erzielt werden.
Wie Fig. 3 in einer vergrößerten Darstellung erkennen läßt, ist die Dosierwalze 13 gekühlt. Hierzu ist der eine Achszapfen 33, mit dem die Dosierwalze 13 in der Seitenwand gelagert ist, mit einer Innenbohrung 34 versehen. Durch die Innenbohrung 34 ist ein sich durch die ganze Dosierwalze erstreckendes, an dieser befestigtes Rohr 35 geringeren Durchmessers hindurchgeführt. Das Rohr 35 mündet in einem Kopf 36 einer Kühlwasserzuführleitung 37. In ähnlicher Weise mündet der das Rohr 35 umgebende ringförmige Hohlraum der Innenbohrung 34 in einem Kopf 38 einer Kühlwasserableitung 39. Die Leitungen 37 und 39 und die Köpfe 36 und sind an einem mit der Seitenwand 22 fest verbundenen Träger 40 befestigt. Die Köpfe 36, 38 sind weiterhin in nicht näher dargestellter Weise gegenüber dem sich drehenden Achszapfen 33 bzw. dem ebenfalls umlaufenden Rohr 35 abgedichtet.
Im Betrieb tritt das Kühlwasser durch die Leitung 37 in den Kopf 36 und von diesem durch das Rohr 35 und Verteilerbohrungen 42 in den Innenhohlraum 43 der Dosierwalze 13 ein. Das Kühlwasser kann dann durch weitere Bohrungen 44 am anderen Ende der Dosierwalze 13 in den ringförmigen Hohlraum, den die Innenbohrung 34 um das Rohr 35 herum
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bildet, eintreten und über die Bohrungen 41 und den Kopf in die Kühlwasserableitung 39 fließen. Anstelle der dargestellten Kühlung der Dosierwalze 13 kann auch jede andere bekannte Kühleinrichtung für diese Walze Anwendung finden. Ebenso besteht die Möglichkeit, im Bedarfsfalle auch die Dosierwalze 10 mit einer Kühlung auszustatten.
Während des Drucks läuft die Farbkastenwalze 3 mit geringer Oberflächengeschwindigkeit in Richtung des Pfeiles b um. Dabei transportiert sie Farbe aus dem Farbkasten 1 zu dem mit einer wesentlich höheren Oberflächengeschwindigkeit in Richtung des Pfeiles c umlaufenden Farbwerkzylinder 7. Diese Farbe gelangt anschließend zur ersten Dosierwalze 1O, die ähnlich wie eine Rakel wirkt, d. h. zusammen mit dem Farbwerkzylinder 7 einen Dosierspalt begrenzt. Damit sich auf der Einlaufseite dieses Dosierspaltes kein Farbkeil bildet, der die Zumessung einer über die ganze Länge des Farbwerkzylinders 7 gleichmäßig starken Farbschicht beeinträchtigen kann, läuft die erste Dosierwalze 10 zweckmäßig kontinuierlich mit einer sehr geringen Oberflächengeschwindigkeit in Richtung des Pfeiles d um. Es kann jedoch auch ausreichen, wenn die Dosierwalze 10 stillsteht und nur von Zeit zu Zeit beispielsweise um eine viertel Umdrehung gedreht wird. Die vom Spalt in Richtung des Pfeiles d abgeführte Farbe wird, soweit sie nicht unmittelbar in den Farbkasten 1 abtropft, mittels der Rakel 18 abgerakelt, so daß zur Spaltbildung kontinuierlich ein weitgehend farbfreier Abschnitt der Dosierwalze 10 zur Verfügung steht.
Die in dem Spalt zwischen dem Farbwerkzylinder 7 und der ersten Dosierwalze 10 vordosierte Farbschicht auf dem
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Farbwerkzylinder 7 gelangt anschließend zur zweiten Dosierwalze 13. Diese Dosierwalze läuft mit einer Oberflächengeschwindigkeit um, die größer als die Oberflächengeschwindigkeit des Farbwerkzylinders 7 ist. Infolge dieser größeren Oberflächengeschwindigkeit nimmt die zweite Dosierwalze 13 von der zugeführten Farbmenge mehr als die Hälfte ab und führt sie in Richtung des Pfeiles e wiederum zur Rakel 18, von der die Farbe in den Farbkasten 1 zurückfließt. Je größer die Differenz zwischen den Oberflächengeschwindigkeiten des Farbwerkzylinders 7 und der Dosierwalze 13 ist, desto dünner ist die Schicht der auf dem Farbwerkzylinder 7 verbleibenden Farbe. Da sich die Farbe im Spalt zwischen der Dosierwalze 13 und dem Farbwerkzylinder 7 erwärmt, ist zweckmäßig die Dosierwalze 13 gekühlt, um diese Wärme sofort abzuführen.
Die Schichtdicke der Farbe, die der Farbwerkzylinder 7 den Auftragwalzen 8 zuführt, kann demnach durch Einstellen des Spaltes zwischen der Dosierwalze 10 und dem Farbwerkzylinder 7 und durch Ändern der Oberflächengeschwindigkeit der Dosierwalze 13 variiert werden. Hierbei ist der Spalt zwischen der Dosierwalze 13 und dem Farbwerkzylinder 7 entsprechend einer Veränderung des Spaltes zwischen der Dosierwalze 10 und dem Farbwerkzylinder 7 nachzustellen.
Durch die Changierbewegung zwischen den Dosierwalzen 10, und dem Farbwerkzylinder 7 wird gleichzeitig eine Vergleichmäßigung der Farbschicht erzielte
Wie die Beschreibung zeigt, ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt.
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Claims (11)

  1. PB 2966/1378 - A 1 -
    20.04.79
    Patentansprüche:
    .■ Farbwerk für eine Druckmaschine mit einem Farbwerk-■--· zylinder, der die zugeführte Farbe zu einem etwa mit gleicher Oberflächengeschwindigkeit umlaufenden Plattenzylinder weiterleitet und an den zwei Dosierwalzen anstellbar sind, denen je eine Rakel zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Dosierwalze (10, 13) ein vom Druckmaschinenantrieb unabhängiger Antrieb (11, 12, 14, 15) zugeordnet ist, die Dosierwalzen (10, 13) zur Einstellung des Spaltes zum Farbwerkzylinder (7) einstellbar angeordnet sind und die erste Dosierwalze (10), die der die Farbe zum Farbwerkzylinder (7) zuführenden Farbwerkwalze (3) benachbart angeordnet ist, in einem Bereich zwischen Stillstand und einer der Oberflächengeschwindigkeit des Farbwerkzylinders (7) entgegengerichteten Oberflächengeschwindigkeit antreibbar ist, wobei die maximale Größe der Oberflächengeschwindigkeit der ersten Dosierwalze (10) kleiner als die Oberfläehengeschwindigkeit des Farbwerkzylinders (7) ist, sowie die zweite Dosierwalze (13) mit einer veränderbaren, am Spalt gleichgerichteten, größeren Oberflächengeschwindigkeit als der Farbwerkzylinder (7) antreibbar ist.
  2. 2. Farbwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächengeschwindigkeit der ersten Dosierwalze (TO) höchstens gleich der Oberflächengeschwindigkeit der Farbkastenwalze <3) ist.
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    ORIGINAL INSPECTED
  3. 3· Farbwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbwerkzylinder (7) über ein Getriebe vom Antrieb des Plattenzylinders (9) aus angetrieben ist.
  4. 4. Farbwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser jeder Dosierwalze (10, 13) kleiner als die Hälfte des Durchmessers des Farbwerkzylinders (7) bemessen ist.
  5. 5. Farbwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von den beiden Dosierwalzen (10, 13) zumindest die zweite Dosierwalze (13) gekühlt ist.
  6. 6. Farbwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbwerkzylinder gekühlt ist.
  7. 7. Farbwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierwalzen changierend angetrieben sind.
  8. 8. Farbwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6f dadurch gekennzeichnet, daß der Farbwerkzylinder (7) changierend angetrieben ist.
  9. 9. Farbwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbwerkzylinder unmittelbar an den Plattenzylinder anstellbar ist.
  10. 10. Farbwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet/ daß zwischen dem Farbwerkzylinder (7)
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    und dem Plattenzylinder (9) zwei durch Reibung mitgenommene Auftragwalzen (8) vorgesehen sind.
  11. 11. Farbwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierwalzen (10, 13)
    mit der Rakel (18) derart über dem Farbkasten (1) angeordnet sind, daß die abgerakelte Farbe in den Farbkasten zurückfließt.
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