DE2915687C2 - Reißverschluß mit offenem oberem Ende - Google Patents
Reißverschluß mit offenem oberem EndeInfo
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Description
Stellung des Reißverschlusses in Öffnungsrichtung bewegt wird und dadurch die Begrenzungsteile auseinanderdrückt.
Da die obersten Kuppelglieder nicht miteinander in Eingriff stehen und durch einen Querschlitz
voneinander getrennt sind, setzen sie der Spreizbewegung keinen Widerstand entgegen, so daß der Schieberkei!
ohne große Reibung zwischen die getrennten obersten Kuppelglieder eingleiten kann.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert
Es zeigt
F i g. 1 eine ausschnitts'veise Aufsicht auf einen Reißverschluß,
dessen oberes Ende geteilt ist
Fig. 2 eine Darstellung ähnlich wie Fig. 1, die den
Reißverschluß jedoch im vollständig geschlossenen Zustand zeigt
F i g. 3 in größerem Maßstab eine ausschnittsweise Aufsicht auf den geschlossenen oberen Endbereich des
Reißverschlusses, wobei der Oberschiid des Schieberkörpers
weggeschnitten ist, um die Relativstellung des Schieberkeils, der oberen Begrenzungsteile und der eriindungsgemäß
ausgebildeten obersten Kuppelglieder zu zeigen, und
Fig.4 und 5 in größerem Maßstab ausschnittsweise
Aufsichten auf den Reißverschluß, welche die fortschreitende Bewegung des Schiebers vom oberen Endbereich
des Reißverschlusses in Öffnungsrichtung zeigen.
F i g. 1 zeigt einen Ausschnitt eines allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichneten Reißverschlusses, der
aus zwei Tragbändern 12,14 besteht, die jeweils entlang
ihrem inneren Längsrand eine Kuppelgliederreihe 16, 18 tragen, die von einem durchgehenden Kunststoffdraht
gebildet ist, der zu einer Schraubenwendel verformt ist und zahlreiche Windungen aufweist, die in
Längsrichtung des Tragbandes im Abstand angeordnet sind, jede der Windungen hat zwei im Abstand angeordnete
Sehen!·?l 20, von denen nur einer gezeigt ist, zwischen
denen sich der innere Längsrand des Tragbandes 12,14 erstreckt, und einen sich zwischen den Schenkeln
20 erstreckenden Kupplungskopf 22. der zwei seitliche Vorsprünge 23 (F i g. 3) aufweist, die in Längsrichtung
der Kuppelgliederreihen 16, 18 über die Breite der Schenkel 70 hinausragen, so daß di° Kuppelghederreihen
durch den Eingriff der seitlichen Vorsprünge gegenüberliegender Kupplungsköpfe miteinander gekuppelt
werden können. Jedes Kuppelglied 16, 18 hat ferner einen Verbindungsbere;ch 24. der sich zwischen zwei
benachbarten Schenkeln 20 erstreckt.
Die gegenüberliegenden Kuppelgliederreihen 16, 18 werden mit einem Schieber 26 in und außer Eingriff
gebracht, um den Reißverschluß 10 in bekannter Weise zu schließen und ::u öffnen. Der Schieber 26 hat einen
Körper 28, zwei von gegenüberliegenden Seiten des Körpers 28 nach unten ragende Flanschen 30, einen mit
dem Körper 28 schwenkbar verbundenen Griff 32 zum Betätigen des Schiebers 26 und einen iichieberkeil 34,
der zwischen den Seitenflanschen 30 vorspringt, um dazwischen einen in wesentlichen Y-förmigen Führungskanal
für den Durchtritt der Kuppelgliederreihen 16,18 zu begrenzen. Die Form und die Ausbildung des Schiebers
26 ist herkömmlich und bedarf daher keiner näheren Erläuterung.
Eine obere Begrenzung 36 besteht aus zwei Teilen 36a, 366 aus thermoplastischem Kunststoff, die an den
zugeordneten inneren kängsrändern der Tragbänder 12, 14 befestigt sind. Die oberen Begrenzungsteiie 36a,
366 sind vorzugsweise zusammen mit Verlängerungen der Tragbixndränder verschweißt, so daß sie zuverlässig
festgehalten sind, wenn sie äußeren Kräften ausgesetzt
werden. Eine Innenkante 38 eines jeden oberen Begrenzungsteils 36a, 366 ist zusammen mit dem Tragbandgewebe
schräg abgeschnitten, um in bezug auf die Längsachse des Reißverschlusses zu divergieren, so daß die
beiden gegenüberliegenden Begrenzungsteile 36a, 366
ίο im zusammengefügten Zustand zwischen sich eine im
wesentlichen V-förmige Öffnung 40 begrenzen, deren Form zum Umriß des Trennkeils 34 des Schiebers 26
komplementär ist, wobei die V-förmige Öffnung 40 dazu dient, den Trennkeil 34 aufzunehmen und festzulegen,
wenn der Schieber 26 in die vollständig geschlossene Stellung des Reißverschlusses bewegt wurde, wie dies in
F i g. 3 gezeigt ist.
Die schräge Innenkante 38 des oberen Begrenzungsteils 36a endet in einer Aussparung 42, und die schräge
Innenkante 38 des zugehörigen oberen Begrenzungsteils 366 ist geringfügig verlängert ;n einen der Aussparung
42 zugekehrten ersten vorsprung 44 zu bilden. An die Aussparung 42 des oberen Begrenzungsteils 36a
schließt sich ein zweiter Vorsprung 46 an, der komplementär zur unteren Flanke des ersten Vorsprungs 44
verlauf' und in der Unterkante des oberen Begrenzungsteils 36a endet. Wenigstens einer der Vorsprünge
44, 46 ragt in Querrichtung über eine zentrale Längsachse Cder miteinander gekuppelten Kuppelgliederreihen
16, 18 hinaus. Jedes der oberen Cegrenzungsteile 36a, 366 hat eine sich horizontal erstreckende Schulter
48, die mit einem der oberen Enden der zugeordneten Flanschen 30 des Schiebers 26 in Berührung kommt,
wenn sich der Schieber in der in F i g. 3 gezeigten obersten Stellung befindet.
Gemäß der Erfindung sind die zwei obersten Kuppelglieder Ei. £2 (Fig. 3) mit der oberen Begrenzung 36
derart einstückig verschweißt daß das erste oberste Kuppelglied £1 an seinem Verbindungsbereich 24 mit
der Unterkante des oberen Begrenzungsteils 366 verbunden ist und das zweite oberste Kuppelglied £2 an
seinen Schenkeln 20 mit der Unterkante des oberen Begrenzungsteils 36a verbunden ist. Die miteinander
gekuppelten seitlichen Vorsprünge der Ku|jnlungsköpfe
22 der gegenüberliegenden obersten Kuppelglieder £1. £;. die den oberen Begrenzungsteilen 36a, 366 am
nächsten liegen, sind abgeschnitten, um abgeflachte Kuppelflächen 50 zu bilden, so daß die obersten Kuppelglieder
Et. E2 voneinander getrennt werden können.
wenn der Reißverschluß 10 geschlossen ist. Die Schenkel 20 des obersten Kuppelgliedes £2 sind teilweise abgeschnitten,
um eine ausgesparte abgeflachte Fläche 52 zu bilden, wodurch ein Schlitz S begrenzt wird, der sich
euer zu den Reihen der Kuppelglieder E\, E2 erstreckt.
Der Schlitz S hai vorzugsweise eine Länge, die größer
ist als der AbstauJ zwischen den gekuppe'ten Kupplungsköpfen.
Zur Ausbildung der oberen Begrenzung 36 und der
geschlitzten obersten Kuppelglieder £1. £2 wird ein
(nicht gezeigter) streifen aus thermoplastischem Material auf eine Seite der Tragbänder aufgelegt, wobei der
Streifen eine Gruppe von Kuppelgliedern 16, 1,8 überdeckt.
Sodann wird mit dem Amboß einer geeigneten (nicht gezeigten) Ultraschall- oder Hochfrequenz-Schweißeinrichtung
Wärme und Druck auf den Streifen aufgebracht, um den Streifen gleichzeitig mit den Tragbändern
12,14 und der Gruppe von Kuppelgliedern !6, 18 zu verschweißen und die obere Begrenzung 36 aus-
zubilden. Gleichzeitig mit der Ausbildung der oberen Begrenzung 36 wird auch der Schlitz S in den obersten
Kuppelgliedern E\, E2 ausgebildet. Die V-förmige öffnung
40, die Aussparung 42, die Vorsprünge 44,46 und der Schlitz S werden gleichzeitig durch einen (nicht gezeigten)
entsprechend geformten Stempel an dem Amboß ausgestanzt, so daß der Schlitz S über die den Vorsprung
44 aufnehmende Aussparung 42 mit der V-förmigen Öffnung 40 in Verbindung steht.
Wenn der Schieber 26 von der in Fig. 3 gezeigten Lage in Öffnungsrichtung des Reißverschlusses bewegt
wird, dann gelangt der Trennkeil 34 des Schiebers 26 gemäß der Darstellung nach den Fig.4 und 5 an dem
ersten Vorsprung 44 des oberen Begrenzungsteils 366 zur Anlage und spreizt die beiden gegenüberliegenden
Begrenzungsteile 36a, 36b auseinander, woraufhin die beiden obersten Kuppelglieder Ei. E2 auseinanderbewegt
werden, wie dies in Fig.4 gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt ermöglicht es der Schlitz S. daß die obersten
Kuppelglieder E\, Ei beginnen, sich unbehindert voneinander
weg zu bewegen.
Wenn der Schieber 26 weiter in Öffnungsrichtung bewegt wird, dann trifft der Trennkeil 34, während er noch
mit dem ersten Vorsprung 44 am oberen Begrenzungsteil 36b in Eingriff steht, auf dem zweiten Vorsprung 46
des oberen Begrenzungsteils 36a auf und fährt fort, die gegenüberliegenden oberen Begrenzungsteile 36a, 36b
zu spreizen, wodurch die obersten Kuppelglieder E\, E2
weiter auseinandergedrückt werden, wie dies in Fig.5
gezeigt ist.
Der Schließvorgang des Reißverschlusses kann in umgekehrter Reihenfolge des vorstehend beschriebenen
Öffnungsvorgangs durchgeführt werden. Wenn der Schieber 26 von der in F i g. 5 gezeigten Lage in die in
F i g. 3 gezeigte Lage bewegt wird, dann bewegt sich die abgeflachte Kuppelfläche 50 des ersten obersten Kuppelgliedes
Ei ohne störende Berührung mit der abgeschnittenen
oder ausgesparten abgeflachten Fläche 52 des zweiten obersten Kuppeigliedes E2, so daß der
Schieber 26 sanft und ruckfrei in die in F i g. 3 gezeigte Stellung gebracht werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
45
50
60
65
Claims (4)
1. Reißverschluß mit offenem oberem Ende, bestehend aus zwei Tragbändern, die jeweils entlang eines
Längsrandes eine Kuppelgliederreihe tragen, wobei jedes Kuppelglied zwei im Abstand angeordnete und
auf einem der Tragbänder abgestützte Schenkel und einen sich zwischen den Schenkeln erstreckenden
Kupplungskopf aufweist, wobei der Kupplungskopf zwei seitliche Vorsprünge hat. die in Längsrichtung
der Kuppelgliederreihen über die Breiteder Schenkel hinausragen, so daß die Kuppelgliederreihen durch
den Eingriff der seitlichen Vorsprünge gegenüberliegender Kupplungsköpfe miteinander gekuppelt wer-
den können, aus einem Schieber mit einem Schieberkeil zum öffnen und Schließen des Reißverschlusses,
und aus einer oberen Begrenzung mit zwei Teilen, die am Längsrand des zugeordneten Tragbandes befestigt
sind,wobei eine Innenkante eines jeden oberen Begrenzungsieiis zusamnicniiiildciTi Tragbandgewebe
schräg abgeschnitten ist und in bezug auf die Längsachse des Reiß Verschlusses divergiert,damit die
beiden gegenüberliegenden Begrenzungsteile im zusammengefügten Zustand zwischen sich eine im wesentlichenV-förmigeUffnunghegrenzen.derenForm
zum Umriß des Trennkeils des Schiebers komplementär ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
ineinandergreifenden seitlichen Vorsprünge (23) der Kupplungsköpfe (22) der einander gegenüberliegenden
oberste 'Kuppelglieder (E\. £2). die den oberen Begrenzungsteilen (36a, 366j am nächsten liegen, abgeschnitten
sind, damit diese obersten Kuppelglieder voneinander getrennt wei cien kennen, daß die Schenkel
(20) wenigstens eines der obersten Kuppelglieder (Eu Ei) teihveiseabgeschn it ten sind.um einen sich quer
zu den Kuppelgliederreihen (16, 18) erstreckenden Schlitz (S) zu begrenzen und daß die oberen Begrenzungsteilepea.SeöJniit
den obersten Kuppelgliedern (E\, £2) integriert sind, wobei das letzte Kuppelglied
(Ei) an seinen Schenkeln (20) mit der Unterkante des
anliegenden Begrenzungsteiles (36a^ verbunden in, das bis zur Länge des letzten Kuppelgliedes (E2) vor-•steht.
2.ReißverschlußnachAnspruch !.dadurchgekennzeichnet,
daß die Länge des Schlitzes (S)gröBer ist als
der Abstand zwischen den gekuppelten Kupplungsköpfen(22).
3. Reißverschlußnach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet.daßeinesderoberenBegrenzungsteile(Zbb)
mindestens einen in die Schrägfläche (38) übergehenden Vorsprung (44) hat und daß das andere obere
Begrenzungsteil (36a^ mindestens eine diesen Vorsprung
aufnehmende Aussparung (42) hat, wobei sich dieser Vorsprung quer zu den Kuppelgliederreihen
(J6,18) erstreckt und am Schieberkeil (34) zur Anlage
kommt, wenn der Schieber (26) an der oberen Begrenzung vorbei bewegt wird, um den Reißverschluß (10)
zu öffnen, und wobei der Schlitz (S) über die den Vorsprung (44)aufnehmende Aussparung(42) mit der
V-förmigenÖffnung(40)in Verbindungsteht.
4.ReißverschlußnachAnspruch l.dadurchgekennzeichnet,
daß die oberen Begrenzungsteile (36a, 36b) und die Kuppelglieder (16,18) aus Kunststoff bestehen.
Die Erfindung betrifft einen Reißverschluß mit offenem oberen Ende, bestehend aus zwei Tragbändern, die
jeweils entlang eines Längsrandes eine Kuppelgliederreihe tragen, wobei jedes Kuppelglied zwei im Abstand
angeordnete und auf einem der Tragbänder abgestützte Schenkel und einen sich zwischen den Schenkeln erstreckenden
Kupplungskopf aufweist, wobei der Kupplungskopf zwei seitliche Vorsprünge hat, die in Längsrichtung
der Kuppelgiiederreihen über die Breite der Schenkel hinausragen, so daß die Kuppelgliederreihen
durch den Eingriff der seitlichen Vorsprünge gegenüberliegender Kupplungsköpfe miteinander gekuppelt
werden können, aus einem Schieber mit einem Schieberkeil zum Öffnen und Schließen des Reißverschlusses,
and aus einer oberen Begrenzung mit zwei Teilen, die am Längsrand des zugeordneten Tragbandes befestigt
sind, wobei eine Innenkante eines jeden oberen Begrenzungsteils zusammen mit dem Tragbandgeweue schräg
abgeschnitten ist und in bezug auf die Längsachse des Reißverschlusses divergiert, damit die beiden gegenüberliegenden
Begrenzungsteiie im zusammengefügten
Zustand zwischen sich eine im wesentlichen V-förmige Öffnung begrenzen, deren Form zum Umriß des Trennkeils
des Schiebers komplementär ist
Bei einem derartigen Reißverschluß bereitet das Bewegen des Schiebers aus der vollständig geschlossenen
Stellung in Öffnjngsrichtung anfänglich gewisse Schwierigkeiten, bis der Schieberkeil zwischen die beiden
Kuppelgliederreihen eindringt Die beiden Begrenzungsteile werden zunächst vom Schieberkeil auseinandergedrückt,
wodurch auch die obersten Kuppelglieder gespreizt werden. Dieses Spreizen der obersten Kuppelglieder
wird aber durch den Umstand erschwert, daß die an deren Kuppiungsköpfen angeordneten seitlichen
Vorsprünge miteinander in Eingriff stehen.
An sich ist es bei Reißverschlüssen mit offenem oberen
Ende auch bereits bekannt. Teile der den beiden Begrenzungsteilen benachbarten Kuppelglieder zu beseitigen.
In diesem Fall sind die obc -c^en Kuppelgliedcr
aber völlig wirkungslos, d. h. sie nehmen an einem Kupplungsvorgang überhaupt nicht teil.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen
Reißverschluß zu schaffen, bei dem der Schieber ohne großen Kraftaufwand von der vollständig
geschlossenen Stellung in Öffnungsrichtung bewegt werden kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die ineinandergreifenden seitlichen Vorsprünge
der Kupplungsköpfe der einander gegenüberliegenden obersten KuppelglicW. die den oberen Begrenzungsteüen
am nächsten liegen, abgeschnitten sind, cHmit diese obersten Kuppelglieder voneinander getrennt
werden können, daß die Schenkel wenigstens eines der obersten Kuppelglieder teilweise abgeschnitten
sind, um einen sich quer zu den Kuppelgliederreihen erstreckenden Schlitz zu begrenzen und daß die oberen
Begrenzungsteile mit den obersten Kuppelgliedern integriert sind, wobei das letzte Kuppelglied an seinen
Schenkeln mit der Unterkante des anliegenden Begrenzungsteiles verbunden ist. das bis zur Länge des letzten
Kuppelgliedes vorsteht.
Dadurch, daß die oberen Begrenzungsteile mit den · oberen Kuppelgliedern integriert sind, wobei das letzte
Kuppelglied an seinen Schenkeln mit der Unterkante des anliegenden Begrenzungsteiles verbunden ist, das.
bis zur Länge des letzten Kuppelgliedes vorsteht, wird ein Aufspreizen der oberen Kuppelglieder erreicht, sobald
der Schieber aus der vollständig geschlossenen
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