DE2914064A1 - Versenkbarer impulshydrant - Google Patents
Versenkbarer impulshydrantInfo
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- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B12/00—Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
- B05B12/02—Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling time, or sequence, of delivery
- B05B12/06—Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling time, or sequence, of delivery for effecting pulsating flow
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Description
— 3 -- Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen versenkbaren Impulshydranten,
der eine Anwendung in den stationären Beregnungssystemen mit synchroner Impulswirkung findet.
Bekannt ist ein versenkbarer Impulshydrant, bestehend aus einer verschiebbaren Stange mit einem an ihrem oberen Ende
angebauten Ventil zur Steuerung der Impulswirkung und einem zylindrischen Gehäuse, das an seinem unteren Ende mit einem
Luft-Wasser-Behälter verbunden ist« In der verschiebbaren
Stange und im Gehäuse befinden sich zwei teleskopisch ineinanderliegende
Rohre, von denen das innere mit der Stange und dem' Steuerventil starr verbunden ist, und das äußere am Gehäuse
starr befestigt ist, dessen Boden durchbohrt und mit der Speiserohrleitung verbunden ist.
Bekannt ist ein versenkbarer Hydrant mit einem zylindrischen Gehäuse, in dem eine Stange mit zentraler Längsbohrung
verschiebbar ist. Am Stangenende ist ein Kolben angebracht. An der Mantelfläche des Kolbens ist ein ringförmiger
Kanal ausgearbeitet, der mittels Radialbohrungen mit der Zentralbohrung der Stange in Verbindung steht.
Ein Nachteil des bekannten versenkbaren Impulshydranten ist, daß die in der verschiebbaren Stange und im Körper befindlichen
teleskopisch ineinanderliegenden Rohre, die die Abdichtung der verschiebbaren Hydrantenelemente erschwerden,
die hydraulischen Verluste während der Beregnung erhöhen, und eine Vergrößerung der Nennweiten des Hydranten verursachen.
Proportional dazu erhöhen sich auch die Kräfte beim Ausziehen der Stange aus dem Boden. Einen weiteren Nachteil
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Nachteil stellt das große in bezug auf die Beregnung uneffektive, die Volumina des Gehäuses und der Stange einschließende Vulumen dar, was zu einer mehrfachen Vergrößerung
des Luft-Wasser-Behälter-Volumens führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen versenkbaren Impulshydranten mit minimalen Nennweiten, minimalen Energieverlusten
der Wasserströmung und minimalem Volumen der Wasserleitungen nach dem Luftwasserbehälter zu schaffen, ohne daß
zusätzlich Teile der verschiebbaren Stange, sowie des Hydrantengehäuses erforderlich sind«
Die Aufgabe wird durch einen versenkbaren Impulshydranten gelöst, bei dem senkrecht zur Speiserohrleitung eine Kammer
mit einen darin senkrecht liegendem Hohlschieber angebaut ist. Mittels eines waagerechten Rohres ist der Oberteil
der Kammer von der einen Seite mit dem ringförmigen Kanal des Kolbens und von der entgegengesetzten Seite mit
der Wasserkammer des Luft-Wasser-Behälters verbunden. Am oberen Schieberende befindet sich eine Bohrung, die den
Schieberhohlraum mit der Wasserkammer verbindet, und das untere Schieberende weist eine Bohrung auf, die koaxial zu
einer Bohrung an der Zwischenwand der Kammer liegt, und die den Schieberhohlraum durch einen senkrechten Kanal mit
einer beweglichen Kugel und mit Zwischenanschlüssen mit der Speiserohrleitung verbindet. Am unteren Ende des senkrechten
Kanals ist ein Kugelsitz ausgearbeitet.
Vorteile der Erfindung sind, daß die Verbindung der Wasserkammer des Luft-Wasser-Behälters mit der verschiebbaren
Stange sich im obersten Teil des Gehäuses befindet, ohne daß das Volumen des letzteren an der Betriebswasserzuleitung
nach dem Behälter beteiligt ist, wodurch die hydrau-
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lischen Verluste gesenkt und das unproduktive Volumen wesentlich reduziert werden. Es wird eine wesentliche Verminderung
des erforderlichen Behältervolumens und eine "bessere Ausnutzung des Wasserdrucks in ihm in bezug auf
die Beregnung erzielt. Die verschiebbare Stange und das Gehäuse werden durch keine in ihnen eingebauten teleskopisch
xneinanderlxegenden Rohre verdoppelt, was nebst dem in Axialrichtung voll ausgeführten Kolben der verschiebbaren
Stange die Hydrantennennweiten vermindert, die Zuverlässigkeit für das Ausziehen der Stange über den Boden
erhöht und die Abdichtung der verschiebbaren Elemente vereinfacht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung gezeigt. Sie stellt einen senkrechten Axial- ·
schnitt des versenkbaren Impulshydranten dar.
Der versenkbare Impulshydrant besteht aus einem Gehäuse 2, in welchem eine verschiebbare Stange 12 eingebaut ist, am
Ende mit einem Vollkolben 7 bestückt. An der Mantelfläche des Kolbens ist ein ringförmiger Kanal 9 mit Radialbohrungen
8, die den Kanal 9 mxt der Zentralbohrung 13 der Stange verbinden, ausgearbeitet. Senkrecht über der Speiserohrleitung
29 ist eine Kammer 4 mit in ihr senkrecht gelegenen Schieber 16 mit Hohlraum 6 starr angebaut. Mittels eines
waagerechten Rohres 15 wird der Oberteil der Kammer 4 von der einen Seite mit dem ringförmigen Kanal 9 des Kolbens
und von der entgegengesetzten Seite mit der Wasserkammer des Luft-Wasser-Behälters 21 verbunden. Am oberen Ende des
Schiebers 16 befindet sich eine die Wasserkammer 20 mit seinem Hohlraum verbindende Bohrung 17, und das untere Ende
des Schiebers weist eine zur Bohrung 25 an der Zwischenwand 18 der Kammer 4 koaxiale Bohrung 5 auf, die den Hohlraum
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des Schiebers 16 durch den senkrechten Kanal 26 mit einer beweglichen Kugel 24 und mit Zwischenanschlüssen 28 und 3
mit der Speiserohrleitung verbindet. Am unteren Ende des senkrechten Kanals 26 ist ein Sitz 27 für die Kugel 24 ausgearbeitet.
Die Wirkungsweise den versenkbaren Impulshydranten ist
folgende:
Vor dem Einschalten der Speise-Druckrohrleitung 29 befindet sich die verschiebbare Stange 12 im unteren Endpunkt,
d.h. sie ist im Zylinder 2 eingezogen, und der Schieber 16
und die Kugel 24 entsprechend im unteren Teil der Kammer 4 und im kegelförmigen Sitz 27 des Kanals 26. Beim Einschalten
der Druckrohrleitung 29 tritt das Wasser durch das Rohr 30 und die Öffnung 31 am Boden 1 in den Raum unter
dem Kolben des Gehäuses 2 ein und schiebt den Kolben 7 und mit ihm auch die versenkbare Stange 12 nach oben an.
Gleichzeitig dringt das Wasser durch die Bohrung 3 in die Kammer 4 ein, hebt den Schieber 16 und schließt die Bohrung
15; die Bohrung 28 und den kegelförmigen Sitz 27 passierend,
hebt das Wasser die Kugel 24. Durch den Kanal 26, die Bohrungen 25 und 5, den. Hohlraum 6 des Schieber 16 und
die Bohrungen 17 und 19 tritt das Wasser in die Wasserkammer 20 des Luft-Wasser-Behälters 21 ein; hier beginnt das
Wasser die im voraus bis zu einem bestimmten Druck verdichtete Luft der Luftkammer 23 mittels einer elastischen
Membran 22 zu verdichten. Nach Ausziehen der verschiebbaren Stange 12 über den Boden,d.h. beim Erreichen der. oberen
Endstellung des Kolbens 7, fallen die Achsen der Radialbohrungen 8 und des ringförmigen Kanals 9 mit der Achse der
Bohrungen 15 und 19 zusammen. Bei der Verschiebung des Kolbens 7 wird das Wasser über dem Kolben des Zylinders 2
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durch die Bohrung 11 in das Zusatzdrucknetz 10 ausgestoßen. Nach Abschluß des Akkuniulierungsvorganges des
Wassers in der Wasserkammer 20 des Luft-Wasser-Behäl— ters 21, und nachdem der Druck in ihm dem Wasserdruck
in der Speisedruckrohrleitung 29 gleich wird, fällt die Kugel 24 unter Einwirkung ihres Eigengewichts nach unten
in den kegelförmigen Sitz 2? und schließt die Bohrung 28. Nach Eingabe eines Signals für eine Druckminderung im
Speisenetz 29 erfolgt eine Impulsverschiebung des Schiebers 16 nach unten, und das akkumulierte Wasser wird aus
der Wasserkammer 20 durch die Bohrungen 19, 15, 8 und 13 in den Beregnungsapparat zur Beregnung ausgestoßen. Dieser
Vorgang wird unter Einwirkung der in der Luftkammer 23 verdichteten Luft ausgeführt. Bei allen Folgesignalen
fur Druckerhöhung und -Minderung in der Speiserohrleitung 29 erfolgen periodisch Akkumulierungsvorgänge von Wasser
im Luft-Wasser-Behälter 21 mit nachfolgendem Ausstoßen
zwecks Beregnung durch die versenkbare Beregnungsstange Wenn ein Einziehen der versenkbaren Stange in den Hydranten
erforderlich ist, wird die Speiserohrzuleitung 29 ausgeschaltet; es folgt das Einschalten der Zusatzrohrleitung
10, wobei sich der Kolben 7 nach unten verschiebt. Das Wasser vom Raum unter dem Kolben wird durch die Bohrung
und die Rohrleitung 30 in die Speiserohrleitung 29 ausgestoßen.
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L e e r s e i t
Claims (2)
- Pat entansprücheVersenkbarer Impulshydrant, einen versenkbaren Hydranten und einen Luft-Wasser—Behälter einschließend, wobei die verschiebbare Stange des versenkbaren Hydranten eine zentrale Längsbohrung auf v/eist, an deren Ende ein Vollkolben angebracht ist, an dessen Mantelfläche ein ringförmiger Kanal, mittels Radialbohrungen mit der Zentralbohrung der Stange verbunden, ausgearbeitet ist, und das zylindrische Gehäuse am Ober- und Unterende entsprechend mit dem Zusatz- und Speisedrucknetz verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht zur Speiserohrleitung (29) eine Kammer (4) mit909843/073829H06Adarin senkrecht gelegenem Schieber (16) mit Hohlraum (6) starr angebaut ist, wobei der Oberteil der Kammer (4) mittels waagerechten Rohres (15) von der einen Seite mit dem ringförmigen Kanal (9) des Kolbens (7) und von der entgegengesetzten Seite mit der Wasserkammer (20) des Luft-Wasser-Behälters (21) verbunden ist, indem am oberen Ende des Schiebers (16) eine die Wasserkammer (20) mit dessen Hohlraum (6) verbindende Bohrung (17) ausgeführt ist, und an seinem unteren Ende eine zur Bohrung (25) an der Zwischenwand (18) der Kammer (4) koaxial gelegene Bohrung (5) ausgearbeitet ist, die den Hohlraum (6) des Schiebers (16) durch einen senkrechten Kanal (26) mit einer beweglichen Kugel (24) und Zwischenanschlüssen (28 und 3) mit der Speiserohrleitung (29) verbindet.
- 2. Versenkbarer Impulshydrant gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des senkrechten Kanals (26) ein Sitz (27) für die Kugel (24) ausgearbeitet ist.909843/0718
Applications Claiming Priority (1)
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