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DE2913980A1 - Farbbandkassette fuer eine druckmaschine - Google Patents

Farbbandkassette fuer eine druckmaschine

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Publication number
DE2913980A1
DE2913980A1 DE19792913980 DE2913980A DE2913980A1 DE 2913980 A1 DE2913980 A1 DE 2913980A1 DE 19792913980 DE19792913980 DE 19792913980 DE 2913980 A DE2913980 A DE 2913980A DE 2913980 A1 DE2913980 A1 DE 2913980A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
head
cassette
carriage
ribbon
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792913980
Other languages
English (en)
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DE2913980C2 (de
Inventor
Giancarlo Casanova Borca
Gian Paolo Donnis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olivetti SpA
Original Assignee
Olivetti SpA
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Publication date
Application filed by Olivetti SpA filed Critical Olivetti SpA
Priority to DE19792913980 priority Critical patent/DE2913980A1/de
Publication of DE2913980A1 publication Critical patent/DE2913980A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2913980C2 publication Critical patent/DE2913980C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J33/00Apparatus or arrangements for feeding ink ribbons or like character-size impression-transfer material
    • B41J33/14Ribbon-feed devices or mechanisms
    • B41J33/38Slow, e.g. "creep", feed mechanisms
    • B41J33/388Slow, e.g. "creep", feed mechanisms the ribbon being fed only when type impression takes place
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J25/00Actions or mechanisms not otherwise provided for
    • B41J25/304Bodily-movable mechanisms for print heads or carriages movable towards or from paper surface
    • B41J25/308Bodily-movable mechanisms for print heads or carriages movable towards or from paper surface with print gap adjustment mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J32/00Ink-ribbon cartridges
    • B41J32/02Ink-ribbon cartridges for endless ribbons

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  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

  • Farbbandkassette für eine Druckmaschine
  • 12 Seiten Beschreibung mit 8 Patentansprüchen 5 Blatt Zeichnungen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Farbbandkassette für eine Druckmaschine, und zwar insbesondere für einen Nadeldruckkopf, der auf einen beweglichen Wagen parallel zur Papierführungswalze angebracht ist, wobei der Kopf auf dem Wagen rechtwinklig zu seiner Bewegungsrichtung bewegt werden kann.
  • Es ist eine Maschine dieser Art insbesondere zum Drucken auf Bankbüchern bekannt, bei der eine Länge des auf unabhängige Spulen gewickelten Bandes von zwei an den Seiten der Papierführungswalze angeordneten Bandführungen parallel zur Walze geführt wird. Der Kopf ist mit zwei seitlichen Führungen ausgerüstet, die den gegenüber dem Maschinenschreibbereich liegenden Teil des Bandes nahe an die Walze verbringen. Außerdem kann sich der Druckkopf auf dem Wagen rechtwinklig zur Walze bewegen, um den Veränderungen in der Dicke der Bücher zu folgen, indem der Abstand zwischen den Nadeln, dem Band und dem Druckbereich in jeder Stellung des Wagens entlang der Maschinenschreibzeile konstant gehalten wird. Bei jedem Maschinenschreibzyklus biegen die Nadeln das Band durch, um einen Abstand von der Druckfläche beizubehalten, der von der Dicke des Buches unabhängig ist. Während der Bewegung des Kopfes mit Bezug auf den Wagen kümmert sich der Zuführmechanismus des Bandes um das Band, das abgerollt werden muß, wenn sich der Kopf vorschiebt, und um das Band, das aufgenommen werden muß, wenn sich der Kopf zurückzieht, indem er das Band einer im wesentlichen konstanten Spannung unterworfen hält. Während diese Lösung zwar zufriedenstellend ist, ist sie jedoch etwas kostenaufwendig und hat auch Komplikationen zur Folge, die mit der Auswechslung des auf unabhängige Spulen gewickelten Bandes verbunden sind.
  • Des weiteren ist ein Nadeldrucker bekannt, der von einer auf dem Wagen angebrachten Farbbandkassette Gebrauch macht, um eine Bandlänge neben den Nadeln des Kopfes in der Nähe der Papierführungswalze zu fuhren. Der Druckkopf ist auf dem Wagen befestigt, und das Band wird durch einen am Wagen getragenen Ein-Richtungs-Zuführmechanismus zugeführt, der mittels eines Paars von Drähten und Scheiben in Bewegung versetzt wird, wenn der Wagen entlang der Maschinenschreibzeile bewegt wird. Obwohl diese Lösung kostensparend und leicht anzuwenden ist, kann sie jedoch nicht bei Druckern mit beweglichen Köpfen auf dem Wagen verwendet werden, da der Bandzuführmechanismus eine Rückgewinnung des abgerollten Bandes nicht gestattet, und wenn der Wagen der Bewegung des Kopfes folgen soll, würde dieser letztere einen besonderen Zuführmechanismus zum Folgen der Bewegung des Kassettenauflagers erfordern, wodurch die Masse der sich bewegenden Teile und die Gesamtkosten der Maschine erhöht werden.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Farbbandkassette zu schaffen, die einfach und verhältnismäßig kostengünstig ist und die in einem Nadeldrucker Verwendung finden kann, bei dem der Kopf sich mit Bezug auf den Wagen bewegen kann.
  • Diese Aufgabe wird mit den Mitteln des Hauptanspruchs gelöst.
  • Auf diese Weise erhält man eine Farbbandkassette für einen Drucker derjenigen Art, die einen die Kassette tragenden und sich in einer parallel zur Maschinenschreibzeile verlaufenden Richtung bewegenden Wagen und einen Nadeldruckkopf aufweist, der sich auf dem Wagen rechtwinklig zu seiner Bewegungsrichtung bewegen kann, um den Kopf mit Bezug auf das, auf dem das Drucken bewirkt wird, vorzuschieben und zurückzuziehen, wobei die Kassette ein in einem Behältnis untergebrachtes Band enthält, mit zwei Führungen, zwischen denen eine äußere Bandlänge zum Ineingriffkommen mit dem Kopf läuft, und eine bewegliche Spannführung einschließt, in die das Band eingreift und die in einer ersten Richtung, um Band während des Vorschiebens des Kopfes zu der äußeren Länge abzurollen, und in einer zweiten, entgegengesetzten Richtung bewegbar ist, um während des Zurückziehens des Kopfes Spiel aus der äußeren Länge aufzunehmen.
  • Während des Betriebs ist die bewegliche Führung mit dem Kopf gekuppelt, so daß die notwendigen Bewegungen der Führung während des Bewegens des Kopfes auf dem Wagen automatisch stattfinden, wodurch die äußere Band länge unter einer konstanten Spannung gehalten wird.
  • Zusätzliche Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Einzelheiten, Vorteile und Anwendungen der Erfindung sind nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine teilweise Draufsicht auf eine die Erfindung verkörpernde Kassette; Fig. 2 eine teilweise Draufsicht auf einen Drucker, auf dem die Kassette in Fig. 1 eingepaßt ist; Fig. 3 eine teilweise Draufsicht auf die Maschine in Fig. 2 in der Arbeitsstellung; Fig. 4 einen Teilschnitt auf der Linie IV-IV in Fig. 2 und Fig. 5 eine teilweise Draufsicht auf die Maschine in Fig. 2.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist eine Kassette 11 für ein Farbband ein Behältnis 12 aus Kunststoff auf. Das Behältnis 12 besteht aus einer Grundplatte 13 und einer Reihe von Innenwänden 14, 16 und 17, die eine Öffnung 18 zur Aufnahme eines Nadeldruckkopfes 19 (Fig. 2) begrenzen, der von einem Wagen 43 eines Druckers 44 getragen wird. Die Wände 14 (Fig. 1) und 17 sind oben durch ein Querstück 21 miteinander verbunden, das die Wände des Behältnisses verstärkt und sie zu einer einzigen Einheit formt. Das Behältnis 12 ist oben durch einen Deckel 22, durch eine hintere Wand 23, durch eine vordere Wand 24 und durch Seitenwände 26, 27,28 und 29 ver- bzw. abgeschlossen.
  • Die Kassette weist zwei von der hinteren Wand 23 vorspringende Schenkel 31 und 32 auf, die oben von einer Platte 33 (Fig. 2) des Deckels 22 abgedeckt werden, die nach außen schräg gestellt sind und die an den Enden zwei Öffnungen 36 (Fig. 1) bzw. 37 aufweisen, um den Durchlauf und das Herausführen eines Abschnitte eines Farbbandes 38 zu erlauben. Die Schenkel 31 und 32 sind mit Bezug auf die Enden des Druckkopfes 19 in einem Winkel angeordnet (Fig. 2), so daß der äußere Abschnitt des Bandes 38 so klein wie möglich gehalten ist. Eine zweite Platte 39 des Deckels 22 bildet mit der Platte 33 einen Sitz 41 für das Querstück 21.
  • Die Kassette 11 wird mittels dreier Zapfen 42 auf dem Wagen 43 an diesem so befestigt gehalten, daß jeder Zapfen 42 von zwei biegsamen Zungen 46 ergriffen wird, die von der Grundplatte 13 des Behältnisses 12 aus aufgebogen sind.
  • Eine Reihe von Innenwänden 47 (Fig. 1), 48 und 49 bildet die Begrenzungen eines Magazins 52, in dem das Band 38 in losen Faltungen angeordnet ist. Das Magazin 52 ist auf der den Öffnungen 36 und 37 gegenüberliegenden Seite angeordnet und mit einem von einer Öffnung gebildeten Auslaßbereich oder einem von den Wänden 27 und 48 begrenzten Korridor 53 für den Austritt des Bandes 38 und mit einem von einem Paar von Walzen 67 begrenzten Eintrittsbereich für die Zufuhr des Bandes 38 in einer einzelnen Richtung versehen. Der für das Band 38 verfügbare Raum vergrößert sich fortschreitend entlang seiner Länge vom Bereich der Walzen 67 zum Auslaßbereich 53. Weiterhin enthalten die Grundplatte 13 und der Deckel 22 jeweils eine Reihe von auf das Innere des Behältnisses 12 vorspringenden Rippen 109 und 111, um die Dichte des Bandes bei seinem Transport zum Bereich 53 zu mindern.
  • Die Wände 17,23,26 und 27 bilden einen ersten Korridor 54, in dem das Band 38 mittels Führungen 56, 57, 58 und 59 vom Auslaßbereich 53 zur Öffnung 36 geführt wird. Die Wände 14,23 und 29 bilden einen zweiten Korridor 61, der breiter als der erste ist und in dem das Band 38 von der Öffnung 37 zu dem Paar von Walzen 67 mittels Führungen 62, 63 und 64 und einer Spanneinheit 66 geführt wird, die an dem Band 38 eine Schleife zwischen der Öffnung 37 und der Führung 63 bildet. Das Magazin 52 und die beiden Korridore 54 und 61 umgeben den Druckkopf 19 vollständig (Fig. 2).
  • Der Drucker 44 (Fig. 5) weist eine gewöhnliche Schreibwalze 72 für Papier auf, auf der nqrmalerweise ein Schriftstück 73 von unterschiedlicher Dicke entlang der Walze 72 ruht. Der Wagen 43 kann auf bekannte Weise entlang Führungen 74 und 76 und mittels Muffen 77, Walzen 78 und Gegenwalzen 79 quer zum Schriftstück 73 bewegt werden.- Der Kopf 19 ist seinerseits auf einer Stütze 71 befestigt1 die rechtwinklig zu dem Schriftstück 73 mittels einer Führung 81 und einer Zunge 83 bewegbar ist, die sich in zwei Muffen 82 bzw. einem Langloch 84 auf dem Wagen 43 sanft bewegen.
  • Eine Walze 86 dreht sich auf der Stütze 71 und kann gegen das Schriftstück 73 anliegen. um den Abstand zwischen dem die Nadeln tragenden Ende des Kopfes 19 und dem Maschinenschreibbereich des Schriftstücks 73 konstant zu halten. Die Stütze 71 besitzt zwei nach unten vorspringende Stifte 87 (Fig. 4), die eine Universalschiene 88 rittlings überspannen, welche um eine parallel zur Schreibwalze 72 verlaufende Welle 89 schwenkt. Die Schiene 88 ist so lang wie die Schreibwalze 72 und schiebt die Stütze 71 unter der Wirkung einer Feder 91 auf das Schriftstück 73 zu. Ein beispielsweise von Hand betätigter Hebel 92 hält die Stütze 71 in einem Abstand von ungefähr 8 mm von der Walze 72, um die Einführung und das Lesen des Schriftstücks 73 zu erleichtern.
  • Wenn der Hebel 92 freigegeben wird, dreht die Feder 91 die Universalschiene 88 im Gegenuhrzeigersinn, (in Fig. 4), wodurch die Walze 86, wie durch strichpunktierte Linien in Fig. 4 angedeutet ist, gegen das Schriftstück 73 verbracht wird, um das Ende des Kopfes 19 auf einen Abstand von ungefähr 0,7 mm vom Schriftstück 73 zu bringen. Die Walze 86 und die Schiene 88 halten dann diesen Abstand während der Bewegung des Wagens 43 konstant, wobei gleichzeitig den Veränderungen in der Dicke des Schriftstücks 73 gefolgt wird.
  • Das Paar von Walzen 67 in der Kassette 11 (Fig. 1) kann mit einer Zuführeinrichtung 96 in Eingriff kommen, die an dem Wagen 43 angebracht (Fig. 4) und in der DE-OS 27 58 790 beschrieben ist. Das Paar von Walzen 67 (Fig. 1) besteht aus einer Antriebswalze 97 und einer Andrückwalze 98, die jeweils mit einer hohlen Hülse 104 ausgerüstet sind, in die ein Antriebszapfen 99 (Fig. 2) bzw. ein Andrückzapfen 101 auf der Zuführeinrichtung 96 eingreifen kann. Die Antriebswalze 97 und die Andrückwalze 98 können sich in radialer Richtung frei in entsprechenden Sitzen 102 und 103 in der Grundplatte 13 bzw. dem Deckel 22 bewegen, um das Eingreifen der Zapfen 99 und 101 in die HülsenlO4 während des Einpassens der Kassette 11 zu erleichtern.
  • Insbesondere wird der Antriebszapfen 99 (Fig. 4) über ein Paar von sich am Wagen 43 drehenden Zahnrädern 112 und 113 und eine bereits bekannte Freilaufeinrichtung von zwei Scheiben 116 und 117 in eine Richtung gedreht. Zu diesem Zweck sind zwei Drähte 118 und 119 parallel zur Walze 72 gespannt, von denen jeder auf seine betreffende Scheibe 116 und 117 in einander entgegengesetzten Richtungen gewickelt ist. Während sie einer Bewegung des Wagens 43 folgen, bewirken die beiden Drahte ein Drehen der jeweiligen Scheibe in entgegengesetzten Richtungen; von einer Bewegung in einer ersten Richtung überträgt eine Scheibe eine Bewegung auf den Zapfen 99, während die andere Scheibe untätig bleibt; wenn das Gegenteil eintritt, wenn also eine Bewegung in entgegengesetzter Richtung stattfindet, schalten die Walzen zwischen den Scheiben um, so daß der Zapfen 99 sich immer in die gleiche Richtung dreht. Der Andrückzapfen lol (Fig. 5) ist seinerseits auf einer Brücke 121 befestigt, die um einen Bolzen 122 im Wagen 43 gelagert ist, während eine Feder 123 normalerweise den Zapfen 101 gegen eine Seite des Wagens 43 anliegend hält.
  • Die Spanneinheit 66 in der Kassette 11 (Fig. 1) weist eine Walze auf, die von einer Kupplung 126 getragen wird, deren beiden Enden in entsprechenden Langlöchern 127 der Grundplatte 13 und des Deckels 22 untergebracht und geführt sind. Die Langlöcher 127 verlaufen im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung des Kopfes 19 mit Bezug auf den Wagen 43 (Fig. 2).
  • Die Kupplung 126 der Walze 66 kann einen entsprechenden Bolzen 129 (Fig. 4) des Kopfes 19 aufnehmen und sich mit Spiel in den Langlöchern 127 frei bewegen. Des weiteren ist eine von einem Teil des Deckels 22 gebildete biegsame Zunge 131 in das entsprechende Langloch 127 eingepaßt , die mit dem oberen Ende der Kupplung 126 in Eingriff kommen kann, um die Walze 66 mit einer größtmöglichen Schleife des Bandes 38 in einer Ruhestellung zu halten, wenn die Kassette 11 von der Maschine abgenommen wird. Dadurch ist es möglich, den Bolzen 129 des Kopfes 19 mit der Kupplung 126 während des Einpassens der Kassette 11 auf der Maschine 44 auszurichten, wenn der Kopf 19 sich in einem Abstand von der Walze 72 befindet.
  • Zum Zwecke des Einpassens wird die Kassette 11 (Fig. 2) in einem Winkel bei aus den Schenkeln 31 (Fig. 1) und 32 austretendem und an dem vorderen Rand des Kopfes 19 (Fig. 2) angeordnetem Band 38 angelegt: Dann werden die Zapfen 42 zwischen den biegsamen Zungen 46 eingerastet, und der Bolzen 129 (Fig. 4) tritt in den Sitz 128 ein. Auf den Deckel 22 wird ein leichter Druck bei gleichzeitigem Herunterdrücken der Kassette 11 auf den Wagen 43 zu ausgeübt. Während dieses Vorgangs greifen die wie in Fig. 5 in Stellung gebrachten Zapfen 99 und 101 in die Hülsen 104 ein; dann bewegt die Andrückwalze 98 den Andrückzapfen lol von dem Antriebszapfen 99 weg. Die Feder 123 verschiebt die Brücke 121 im Uhrzeigersinn, und der Andrückzapfen lol verbringt die Andrückwalze 98 näher an die Antriebswalze 97, um eine Länge des Bandes 38 zwischen den Walzen eingeklemmt zu belassen. Durch eine Öffnung 132 in der Kassette 11 (Fig. 1) ist es möglich, die Andrückwalze 98 mit der Hand zu drehen, um das Band 38 zu spannen, wenn es schlaff geworden ist.
  • Die Spanneinheit 66 in der Kassette 11 (Fig. 4) arbeitet wie folgt. Sobald der Hebel 92 freigegeben ist, dreht die Feder 91 die Universalschiene 88 im Gegenuhrzeigersinn; diese letztere bewirkt mittels der Stifte 87 eine Rückwärtsbewegung der Stütze 71 mit dem Kopf 19 (nach links in Fig. 4), wodurch die Walze 86 gegen das Schriftstück 73, in der durch strichpunktierte Linien angedeuteten Stellung festgelegt, zur Anlage kommt.
  • Während dieser Bewegung bewegt der Kopf 19 mit seinem Ende den Abschnitt des Bandes 38 zurück, der normalerweise gegen den Kopf selbst anliegt und bewirkt zur gleichen Zeit mit dem Bolzen 129 ein Gleiten der Walze 66 in den Schlitzfenstern 127 auf die Papierführungswalze 72 zu. Die Bewegung des Kopfes 19 mit dem Band 38 ist gleichbedeutend mit dem Hub der Walze 66; folglich findet keine Bewegung des Bandes 38 im Korridor 61 statt, sondern lediglich eine Verringerung in der Schleife in dem Element 66 mit Bezug auf die ursprüngliche Stellung. Wenn auf ein Teil des Schriftstücks 73 von beträchtlicher Dicke während des Vorschubs des Wagens 43 getroffen wird, bewegt die Walze 86 die Stütze 71 mit dem Kopf 19 nach vorn (nach rechts in Fig. 4), um in die Ruhestellung zurückzukehren. Unter der Wirkung der Spanneinheit 66 gleitet das Band 38 zur gleichen Zeit wie der Kopf 19 nach vorn und bleibt gespannt sowie im Arbeitsabstand vom Schriftstück 73; dadurch wird jedes Risiko eines Schlaffwerdens oder einer unerwünschten Berührung desselben mit dem Schriftstück 73 vermieden. Das Gleiche geschieht, wenn am Ende des maschinellen Schreibens der Hebel 92 bedient wird, um den Kopf 19 in seine Ruhestellung im Höchstabstand von der Walze 72 zu verbringen.
  • Es ist somit klar, daß die Spanneinheit 66 des Bandes 38 dasselbe in jeder Stellung des Kopfes 19 mit Bezug auf den Wagen 43 ständig gespannt hält.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. patentansprüche ssette für das Farbband einer Druckmaschine, mit einem Wagen, der sich in einer zur Maschinenschreibzeile parallelen Richtung bewegt, und mit einem Nadeldruckkopf, der sich auf dem Wagen rechtwinklig zu seiner Bewegungsrichtung bewegen kann, wobei die Kassette eine äußere Länge des Bandes in der Nähe der Nadeln des Kopfes führt, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h eine Einheit (66) zum Spannen des Bandes {38), die an dem Behältnis (12) angebracht ist und in die ein Fortsatz im Kopf (l9) eingreifen kann, wenn die Kassette auf dem Wagen (433 angebracht wird, um das Band in jeder Stellung des Kopfes mit Bezug auf den Wagen ständig gespannt zu halten
  2. 2. Kassette nach Anspruch 1, in der das Band in lose verteilten Schlangen angeordnet ist und das Behältnis einen Boden und einen Deckel aufweist, die einen Korridor für das den Kopf umschließende Band bilden, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Spanneinheit (66) in dem Korridor (61) untergebracht ist und von den entsprechenden Schlitzfenstern 7127) in der Grundplatte (13) und dem Kopf (l9) geführt ist.
  3. 3. Kassette nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Schlitzfenster (127) im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung des Kopfes (19) verlaufen.
  4. 4. Kassette nach Anspruch 2 oder 3, d a d u. r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Einheit (66) sich mit Spiel in den Schlitzfenstern (127) frei bewegen kann, um das Ineingriffkommen mit dem Fortsatz des Kopfes (19) während des Anbringens der Kassette (11) auf der Maschine zu erleichtern,
  5. 5. Kassette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Spanneinheit aus einer Walze (66) besteht, die das Band (38) angreift und eine Schleife desselben bildet, deren Länge sich im Verhältnis zum Abstand des Kopfes (19) von der MAschinenschreibzeile verändert.
  6. 6. Kassette nach Ansprüchen 2 und 4 oder 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Enden der Walze (66) in den Schlitzfenstern (127) untergebracht sind.
  7. 7. Kassette nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß eine biegsame Zunge 131) des Behältnisses (12) in ein Ende der Walze (66) einrasten kann, um sie in einer Ruhestellung zu halten, wenn die Kassette (11) von der Maschine abgenommen wird.
  8. 8. Kassette nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Zunge (131) in dem entsprechenden Schlitzfenster <127) untergebracht und mit dem Deckel (22) einstückig ausgebildet ist.
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