DE2912465B2 - Vorrichtung zum Auflegen von Vergütungsfolienabschnitten auf Spanplatten - Google Patents
Vorrichtung zum Auflegen von Vergütungsfolienabschnitten auf SpanplattenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auflegen von Vergütungsfolienabschnitten auf die Oberseite
und/oder die Unterseite von Spanplatten im Zuge der beieimungsfreien Kurztaktvergütung — mit
zentralem Spanplattenförderer,
oberseitigem Zuführförderer für die Vergütungsfolienabschnitte,
oberseitigem Zuführförderer für die Vergütungsfolienabschnitte,
unterseitigem Zuführförderer für die Vergütungsfolienabschnitte
und
Abführförderer,
Abführförderer,
wobei die Zuführförderer mit steigender bzw. fallender schiefer Förderebene an den Spanplattenförderer
angeschlossen sind und jedem Zuführförderer eine Beschickeinrichtung zugeordnet ist, mittels der er von
einer Aufnahmeplattform für die Vergütungsfolienabschnitte beschickbar ist. Dabei sind die Aufnahmeplatfformen
in einem Zweietagengestell mit zwei übereinander angeordneten Etagen angeordnet und in Förderrichtung
hinter dem Zweietagengestell und vor den
2ufQhtför(Jerern ist ein Zweietagen^Beschiqkgestell mit
zwei übereinander angeordneten Etagen angeordnet, dessen horfeonWe Pescbickför^erer einerseits an die
Zufqhrförderer angeschlossen sind und andererseits mit
Hilfe Von Beschickwagen mit Sajighebefeinrichtungen
aus dem Zweietagengestell heraus fiber ihre gesamte Länge bescbickbar sind, und die Beschiokförderer und
die daran angeschlossenen Zuführförderer sind als Saugbandförderer ausgeführt. Eine derartige Vorrichtung
ist Gegenstand des Hauptpatents. Dem Hauptpatent liegt dabei die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zu schaffen, bei der die Vergütungsfolienabschnitte mit hoher Taktgeschwindigkeit abgezogen und positionsgenau
den Zuführförderbändern übergeben werden können, die sie positionsgenau aufnehmen und auch
weitergeben. Dabei ist im Rahmen des Hauptpatentes die Anordnung insgesamt so getroffen,; daß die
Vergütungsfolienabschnitte in Form von Stapeln auf die schon beschriebenen Aufnahmeplattformen aufgelegt
sind. Diese Aufnahmeplattformen funktionieren insoweit
als Vorratsplattformen und das Zweietagengestell ist ein ZweietagenvorratsgestelL — Das alles hat sich
schon bewährt In der Praxis kommt es jedoch zuweilen vor, daß die Vergütungsfolienabschnitte, die auf die
Verbesserung des Gegenstandes nach dem Hauptpatent die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung nach dem
Hauptpatent so weiter auszubilden, daß ohne weiteres die Vergütungsfolienabschnitte auch von den vorgenannten
Vorratsrollen abgezogen und abgetrennt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß jeder Etage des die Aufnahmeplattformen aufweisenden
Zweietagengestells eine Vorratsrolle mit Abzieheinrichtung für die Vergütun^sfolien sowie eine
Schneideinrichtung zum Abtrennen der Vergütungsfolienabschnitte
vorgeschaltet ist und daß die Vergütungsfolienabschnitte durch den entsprechend weit an die
Schneideinrichtung heranfahrbaren Beschickwagen über die zugeordnete Aufnahmeplattform abziehbar
sind.
Dabei können die Aufnahmeplattformen nach wie vor heb- und senkbar und festsetzbar oder auch als
stationäre Plattformen ausgeführt sein.
Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß nach der Lehre der Erfindung die Vorrichtung nach dem Hauptpatent ihre Vergütungsfolienabschnitte von Vorratsrollen abziehen kann. Dabei besteht die Möglichkeit, das Zweietagengestell auch nach der Lehre des Hauptpatentes auszubilden, so daß wahlweise die Vergütungsfolienabschnitte nach der Lehre des Hauptpatentes von Folienstapeln oder auch von Vorratsrollen abgezogen werden können.
Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß nach der Lehre der Erfindung die Vorrichtung nach dem Hauptpatent ihre Vergütungsfolienabschnitte von Vorratsrollen abziehen kann. Dabei besteht die Möglichkeit, das Zweietagengestell auch nach der Lehre des Hauptpatentes auszubilden, so daß wahlweise die Vergütungsfolienabschnitte nach der Lehre des Hauptpatentes von Folienstapeln oder auch von Vorratsrollen abgezogen werden können.
Es folgt die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung an Hand der das Ausführungsbeispiel
darstellenden Zeichnung, Es zeigen in schematischer Darstellung
F i g. t eine Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig.2 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1.
Fig.2 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Auflegen von VergUtungsfolienabschnitten I auf
die Oberseite und/oder die Unterseite von Spanplatten 2. Zur Vorrichtung gehört im grundsätzlichen Aufbau
ein zentraler Spanplattenförderer 3,
ein obersejtiger ZufüMörderer 4 für dje VergÖ-tungsfolienabscbnitte
1,
ein unterseitiger Zuföhrförderer 5 for die Vergütungsfolienabschnitte
1 und ein Abführförderer 6,
Die Zuführförderer 4, 5 sind mit steigender oder fallender schiefer Förderebene an den Spanplattenförderer
3 angeschlossen.
In Förderrichtung des Spanplanenförderers 3 vor dem Zuführförderern 4,5 befindet sich ein Zweietagenbeschickgestell
7 mit an die Zuführförderer 4, 5 angeschlossenen Beschickförderern 8,9, Zwischen den
Etagen 10, 11 dieses Zweietagenbeschickgestells 7 ist is
der Spanplattenförderer 3 hindurchgeführt.
Dem Zweietagenbeschickgestell 7 ist ein Zweietagengestell
12 zugeordnet, welches mit heb- und senkbaren Aufnahmeplattformen 13, 14 ausgerüstet ist Dieses
Zweietagengestell 12 ist in Förderrichtung des Spanplatteaförderers
3 dem Zweietagenbeschickgestell 7 vorgeschaltet Die Aufnahmeplattformen 13^ 14 können
zur Aufnahme von Vergütungsfolienabschnittsstapeln dienen. Der Spanplattenförderer 3 ist zwischen den
Aufnahmeplattformen 13, 14 hindurchgeführt Im übrigen ist zwischen Zweietagenbeschickgestell 7 und
Zweietagengestell 12 eine den Etagen 10,11 zugeordnete
Beschickeinrichtung 18 angeordnet, die jeweils einen Beschickwagen 19, 20 mit Saughebereinrichtung 21
aufweist — Die Etagen 10,11 sind mit Positionierungseinrichtungen
22 in Form von Endschaltern oddgL ausgerüstet Die Zufahrförderer 4, 5 sowie die
Beschickförderer 8, 9 sind als Saugbandförderer ausgebildet Sie besitzen z. B. ein saugporöses Förderband,
welches fiber Saugkasten läuft, die an eine Unterdruckquelle angeschlossen sind. — Im einzelnen
arbeitet die beschriebene Vorrichtung wie folgt:
Die Spanplatten 2, die oberseitig und/oder unterseitig
mit den Vergütungsfolienabschnitten 1 zu belegen sind, werden auf dem Spanplattenförderer 3 in Richtung des
Pfeiles 24 zugeführt In dem Zweietagengestell 12 liegen auf den beschriebenen Aufnahmeplattformen 13,14 die
Vergütungsfolienabschnitte 1. Die Vergütungsfolienabschnitte 1 sind in Längsrichtung und in Querrichtung
ausgerichtet Oberhalb dieser Vergütungsfolienabschnitte I befindea sich die Beschickwagen 19, 20 mit
der Saughebereinrichtung 21. Die Beschickwagen 19,20 haben einen entsprechenden Fahrantrieb, der in Form
eines Kettentriebs 25 oder anders ausgerüstet ist Durch ein pneumatisch betätigtes Hubwerk werden die so
Saugnäpfe der Saughebereinrichtung 21 abgesenkt Sie sind an ein Unterdrucksjstern angeschlossen. Folglich
nehmen sie einen Vergütungsfolienabschnitt 1 auf. Zweckmäßigerweise haben die beiden Beschickwagen
19, 20 separate Fahrantriebe, so daß sie unabhängig voneinander betätigt werden können, wenn beispielsweise
nur die Oberseite oder nur die Unterseite der Spanplatten 2 mit einem Vergütungsfolienabschnitt 1
belegt werden soll.
Die Ftthrantriebe der Beschickwagen t9, 20 befördern
die Saughebereinrichtungen 21 mit dem VergU-tungsfolienabschnitt
1 auf die Beschickförderer 8 bis 9, Ein Positionierantrieb bringt die Vorderkante der
Vergütungsfolienabschnitte 1 m eine Fotozelle, so daß
unabhängig vom Fahrwerk immer die Ablage exakt am gleichen Punkt erfolgt Das geschieht beispielsweise so,
daB über die Positionsmeldung die Unterdruckquelle von den Saugnäpfen abgeschaltet wird. Gleichzeitig
kann eine Belüftung der Saugnäpfe erfolgen, so daß ein
sehr genaues Ablegen erfolgt Andererseits werden die als Saugbandförderer ausgebildeten Beschickförderer 8,
9 und Zuführförderer 4, 5 an eine zugeordnete Unterdruckquelle angeschlossen.
Sind die Vergütungsfolienabschnitte 1 auf den Beschickförderern 8, 9 abgelegt, so können die
Beschickwagen 19,20 zurückfahren. Nach Ablauf einer weiteren Zeit kommt von der zwischen den beiden
Beschickförderern 8, 9 auf einer Rollenbahn 26 ankommenden zu belegenden Spanplatte 2 das Kommando
Start für einerseits die Beschicktörderer 8,9 und
andererseits die angeschlossenen Zuführförderer 4, S. Sind die Zuführförderer 4, S und die Beschickförderer 8,
9 als Saugförderbänder ausgebildet, so ist selbstverständlich zuvor der Unterdruck an diese Saugförderbänder
angelegt worden. Beim Start der Beschickförderer 8,9 und der synchron angetriebenen Zuführförderer
4,5 bewegt sich auch der Spanplattenförderer 3 weiter,
und zwar so, daß ein störungsfreies Ablegen der Vergütungsfolienabschnitte 1 in dem von Förderern
freien Bereich zwischen den beiden Zuführförderern 4,5 stattfindet Der Synchronismus ist so eingerichtet, daß
Spanplatte 2 und Vergütungsabschnitt 1 mit einer Toleranz von maximal plus minus 2 mm an vorbestimmter
Stelle zusammentreffen. Inzwischen haben die vorgeschalteten Aggregate Zeit, die schon beschriebenen
Abläufe zu wiederholen. — Das alles läßt sich mit den Hilfsmitteln der modernen Antriebs- und Steuerungstechnik
offenbar ohne Schwierigkeiten verwirklichen.
Insoweit stimmt die dargestellte Vorrichtung mit der
der Hauptanmeldung überein, jedoch ist (in diesem Sinne abstrahierend) das ZweietagengesteU 12 nicht
notwendigerweise mit heb- und senkbaren Aufnahmeplattformen 13,14 ausgerüstet Die Aufnahmeplattformen
13, 14 des Zweietagengestells 12 sind vielmehr stationäre Aufnahmeplattformen oder als solche festsetzbar
und für den Gleittransport der Vergütungsfolienabschnitte 1 eingerichtet Diesen Aufnahmeplattformen
13,14 ist ein Aufnahmegestell 27 für Vorratsrollen 28 vorgeschaltet, zwischen denen der SpanplattenföHerer
3 hindurchgeführt ist, wobei zugeordnet ist eine Abzieheinrichtung 29 und eine Schneideinrichtung 30
zur Herstellung der Vergütungsfolienabschnine 1. Dabei ist der Aufbau so getroffen, daß die Aufnahme 31
für die untere Vorratsrolle 28 quer zur Abzieheinrichtung der Vergütungsfolienbahn verfahrbar ist.
Claims (1)
- Patentanspruch;Vorrichtung zum Auflegen von VergOtungsfolienabschnitten auf die Oberseite und/oder die Unterseite von Spanplatten im Zuge der beleimungsfreien Kurztaktvergütung — mitzentralem Spanplattenförderer,
oberseitigem Zuführförderer für die Vergütungsfolienabschnitte,unterseitigem Zuführförderer für die Vergütungsfolienabschnitte und
Abführförderer,wobei die Zuführförderer mit steigender bzw. fallender schiefer Förderebene an den Spanplattenförderer angeschlossen sind und jedem Zuführförderer eine Beschickeinrichtung zugeordnet ist, mittels der er von einer Aufnahmeplattform für die Vergütua^sfolienabschnitte beschickbar ist, wobei femer dis Aufhshmeptettformen in einem Zweäetsgengestell mit zwei übereinander angeordneten Etagen angeordnet sind und in Förderrichtung hinter dem Zweietagengestell und vor den Zuführförderern ein Zweietagen-Beschickgestell mit zwei übereinander angeordneten Etagen angeordnet ist, dessen horizontale Beschickförderer einerseits an die Zuführförderer angeschlossen sind und andererseits mit HiUe von Beschickwagen mit Saughebereinrichtungen aus dem Zweietagengestell heraus über ihre gesamte Länge beschickbar sind, und wobei endlich die Beschickförderer und die daran angeschienenen Zßführför^erer als Saugbandförderer ausgeführt si.id. nach Patentanmeldung (P 28 55 870.5-16), dadurch gekennzeichnet, daß jeder Etage (10, 11) des die Aufnahmeplattformen aufweisenden Zweietagengestells (12) eine Vorratsrolle (28) mit Abzieheinrichtung (29) für die Vergütungsfolien sowie eine Schneideinrichtung (30) zum Abtrennen der Vergütungsfolienabschnitte (1) vorgeschaltet ist und daß die Vergütungsfolienabschnitte (1) durch den entsprechend weit an die Schneideinrichtung (30) heranfahrbaren Beschickwagen (19,20) über die zugeordnete Aufnahmeplattform (13,14) abziehbar sind.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE2912465A DE2912465C3 (de) | 1979-03-29 | 1979-03-29 | Vorrichtung zum Auflegen von Vergütungsfolienabschnitten auf Spanplatten |
| IT19624/80A IT1129595B (it) | 1979-03-29 | 1980-02-01 | Dispositivo per applicare porzioni di materiale in foglio su piastre di legno |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2912465A DE2912465C3 (de) | 1979-03-29 | 1979-03-29 | Vorrichtung zum Auflegen von Vergütungsfolienabschnitten auf Spanplatten |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2912465A1 DE2912465A1 (de) | 1980-10-02 |
| DE2912465B2 true DE2912465B2 (de) | 1981-02-19 |
| DE2912465C3 DE2912465C3 (de) | 1981-10-01 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4221611C2 (de) * | 1992-07-01 | 1996-11-07 | Siempelkamp Gmbh & Co | Verfahren zum formatgerechten Fixieren von mehrlagigen Papierbahnabschnitten an Holzwerkstoffplatten und Vorrichtung für die Durchführung des Verfahrens |
-
1979
- 1979-03-29 DE DE2912465A patent/DE2912465C3/de not_active Expired
-
1980
- 1980-02-01 IT IT19624/80A patent/IT1129595B/it active
Also Published As
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|---|---|
| DE2912465C3 (de) | 1981-10-01 |
| IT8019624A0 (it) | 1980-02-01 |
| DE2912465A1 (de) | 1980-10-02 |
| IT1129595B (it) | 1986-06-11 |
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