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DE19832534C1 - Vorrichtung zur Übergabe beleimter Platten zu einer Furnierstation - Google Patents

Vorrichtung zur Übergabe beleimter Platten zu einer Furnierstation

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DE19832534C1
DE19832534C1 DE19832534A DE19832534A DE19832534C1 DE 19832534 C1 DE19832534 C1 DE 19832534C1 DE 19832534 A DE19832534 A DE 19832534A DE 19832534 A DE19832534 A DE 19832534A DE 19832534 C1 DE19832534 C1 DE 19832534C1
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veneer
plate
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feed conveyor
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Hans Bohn
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Robert Buerkle GmbH
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Robert Buerkle GmbH
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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Übergabevorrichtung für mit Klebstoff versehene Platten von einem Zufuhrförderer zu einer Förderstation. Wesentlich dabei ist, daß die Übergabevorrichtung zwei unabhängig voneinander verfahrbare Zwischenablagen aufweist, von denen die erste Zwischenablage die Platte vom Zufuhrförderer auf die zweite Zwischenablage ablegt und die zweite Zwischenablage die Platte in die Furnierstation befördert.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Übergabe mit Klebstoff verse­ hener Platten von einem Zufuhrförderer zu einer Furnierstation, wobei eine verfahrbare Zwischenablage zumindest eine Platte aus dem Zu­ fuhrförderer entnimmt und in Richtung zur Furnierstation verfährt.
Die Platten, um die es sich hier handelt, sind im allgemeinen beidseitig mit Klebstoff, insbesondere Leim, beschichtet, damit sie nach dem An­ bringen der Deckschichten in einer Plattenpresse unter Einwirkung von Hitze und Druck zu einem Verbundkörper verpreßt werden können.
Aufgrund der Beleimung der Platten ist ihr Transport problematisch. Ein Vakuumtransport scheidet aus, weil die Platten in der Fläche beleimt sind und dadurch die Sauggreifer verschmutzen. Außerdem würden Sauggreifer die Leimschicht zerstören oder lokale Leimansammlungen verursachen, die entweder zur Fehlverleimung oder zu sichtbaren Ver­ änderungen in der Deckschicht führen.
In der DE 38 11 034 A1, wird eine Übergabevorrichtung beschrieben, bei der die verfahrbare Zwischenablage zwei in Förderrichtung benachbarte Ablageflächen aufweist. Die stromaufwärts liegende Ablagefläche dient zum Herausheben einer beleimten Platte aus dem Zufuhrförderer. An­ schließend verfährt die Zwischenablage in Förderrichtung und legt diese Platte auf eine ortsfeste Zwischenstation, die an ihrer Oberseite eine Vielzahl von Stiften trägt, damit die Leimschicht so wenig wie möglich zerstört wird. Danach fahren beide Ablageflächen nach unten und wieder zurück in die Ausgangsstellung, so daß die stromaufwärtige Ablageflä­ che eine neue Platte aus dem Zufuhrförderer entnehmen kann, während die stromabwärtige Ablagefläche die zuvor in der Zwischenstation ab­ gelegte Platte übernimmt. Beim erneuten Verfahren der Zwischenablage in stromabwärtiger Richtung gelangt die stromaufwärts liegende Ablage­ fläche wieder in die genannte Zwischenstation, die stromabwärtige Abla­ gefläche jedoch in die Furnierstation. Die beiden Ablageflächen werden dann wieder abgesenkt, so daß die darauf liegenden beleimten Platten in ihre neuen Stationen übergeben werden und anschließend fährt die Zwischenablage wieder zurück, worauf sich das Spiel wiederholt.
Im bekannten Fall transportiert die Zwischenablage also immer mit ihrer einen Ablagefläche eine Platte vom Zuführförderer in die Zwischenstati­ on, mit ihrer anderen Ablagefläche eine Platte von der Zwischenstation zur Furnierstation. Der Weg, den die Platten dabei vom Zufuhrförderer zur Zwischenstation und anschließend von der Zwischenstation zur Fur­ nierstation zurücklegen, ist immer gleich lang, da die beiden Ablageflä­ chen der Zwischenablage im gleichen Gestell montiert sind.
Um eine ordnungsgemäße Übergabe vom Zufuhrförderer zur Zwischen­ ablage sicherzustellen, werden die auf dem Zufuhrförderer ankommen­ den Platten im allgemeinen durch einen Anschlag in Längsrichtung posi­ tioniert. Dabei ist die Lage der Vorderkante maßgebend. Wird nun die anschließende Übergabe nach Lage der Vorderkante gefahren, so muß der Fahrweg der Übergabevorrichtung so eingestellt werden, daß die Hinterkante der längsten Platte noch vollständig in der Furnierstation zu liegen kommt, d. h., daß sie bei Verwendung eines Abstreifers diesen passieren muß. Dies hat den Nachteil, daß dann kürzere Platten mit ih­ rer Hinterkante unnötig weit in die Furnierstation hineinfahren.
Außerdem ergibt sich dann das Problem, daß bei dem aus Kapazitäts­ gründen erwünschten schnellen Zurückfahren der Zwischenablage die kurze Platte mit hoher Geschwindigkeit gegen die Abstreifer der Furnier­ station prallt, was zu Positionsungenauigkeiten und sogar zur Beschädi­ gung der Platte führen kann.
Hiervon ausgehend liegt die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, die bekannte Übergabevorrichtung dahingehend zu verbessern, daß sie für unterschiedliche Plattengrößen einsetzbar ist, ohne dabei die oben geschilderten Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Außerdem soll sich die Erfindung durch eine hohe Fördergeschwindigkeit auszeichnen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspru­ ches 1 gelöst.
Der Kern der Erfindung besteht also darin, die beiden Ablageflächen der vorbekannten Zwischenablage zu verselbständigen, so daß man zwei voneinander unabhängig arbeitende Einheiten erhält. Die Übergabevor­ richtung ist dadurch wesentlich flexibler und kann optimal an die jeweili­ gen Plattengrößen angepaßt werden, und zwar sowohl hinsichtlich ihres Fahrweges, wie auch hinsichtlich ihrer Fahrgeschwindigkeit.
Die beschriebene Zweiteilung der Übergabevorrichtung hat folgende Vorteile:
  • 1. Die zweite Zwischenablage kann eine Platte auf eine Deck­ schicht in der Furnierstation ablegen, unabhängig davon, ob die nächste Platte auf dem Zufuhrförderer bereitliegt, noch nicht da ist oder erst in die Endposition transportiert wird.
  • 2. Unabhängig von der Plattenlänge kann die erste Zwischenabla­ ge die Platte stets genau auf die Sollposition der zweiten Zwi­ schenablage ablegen, so daß es beim Rückhub der zweiten Zwi­ schenablage nicht zu dem geschilderten Aufprall auf die Abstrei­ feranschläge kommt.
  • 3. Durch die unabhängige Wegstreckensteuerung beider Zwi­ schenablagen richtet sich der Fahrweg der zweiten Zwischenabla­ ge ausschließlich nach der Plattenlänge. Es muß also nicht immer der maximale Fahrweg durchfahren werden.
Die Erfindung zeichnet sich somit durch höhere Positioniergenauigkeit, höhere Arbeitsgeschwindigkeit und optimale Anpassung an unterschied­ liche Plattengrößen aus.
In Weiterbildung der Erfindung empfiehlt es sich, daß die beiden Zwi­ schenablagen derart gegeneinander verfahrbar sind, daß sie in der ei­ nen Position einander überlappen, wogegen sie in der anderen Position im Übergabebereich des Zufuhrförderers einerseits bzw. der Furniersta­ tion andererseits liegen. Durch die Gegenläufigkeit und den gemeinsa­ men Überlappungsbereich lassen sich sehr kurze Taktzeiten und dem­ entsprechend hohe Umsetzkapazitäten erzielen.
Damit die beiden Zwischenablagen während des Verfahrens nicht mit­ einander kollidieren, bieten sich dem Fachmann verschiedene Möglich­ keiten. Besonders günstig ist es, wenn die eine Zwischenablage einen sich in Verfahrrichtung erstreckenden vertikalen Schlitz aufweist und in diesem Schlitz die Abstützung der anderen Zwischenablage erfolgt. Da­ durch lassen sich beide Zwischenablagen mit kurzen Gestellen auf dem Boden abstützen und es entfällt der Aufwand einer Portallagerung.
Zweckmäßig ist der genannte vertikale Schlitz in der stromabwärts lie­ genden, zweiten Zwischenablage angeordnet, weil dann die erste Zwi­ schenablage, die neben dem horizontalen Verfahren auch vertikale Hub­ bewegungen durchführen muß, mittig im Bereich des Schwerpunktes ab­ gestützt werden kann. Im übrigen erfolgt die Abstützung beider Zwi­ schenablagen durch Fahrwagen.
Grundsätzlich können beide Zwischenablagen vertikal verfahrbar sein. Aus Kostengründen empfiehlt es sich aber, daß die stromabwärtige, also die zweite Zwischenablage nur horizontal und nicht vertikal verfahrbar ist und die Übergabe der von ihr getragenen Platte auf die Furnierstation durch zumindest einen hinter die rückwärtige Plattenkante einstellbaren Anschlag erfolgt. Vorzugsweise werden zwei einschwenkbare Anschläge verwendet, die am Gestell der Furnierstation gelagert sind.
Hinsichtlich der konstruktiven Ausgestaltung der beiden Zwischenabla­ gen ist es zweckmäßig, daß sie parallele, beabstandete, rechenartige Tragarme aufweisen, so daß sie zur Übergabe eines Produktes einander passieren können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung; dabei zeigt
Fig. 1-5 eine Seitenansicht der Übergabevorrichtung in aufeinander­ folgenden Arbeitsstellungen und
Fig. 6 einen Querschnitt durch die Übergabevorrichtung.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen übereinstimmend im linken Teil einen Zu­ fuhrförderer 1, auf dem einseitig, meist beidseitig beleimte Platten 2 an­ kommen. Im Ausführungsbeispiel erstreckt sich der Zufuhrförderer 1 senkrecht zur Zeichnungsebene und er besteht aus zahlreichen, in För­ derrichtung mit Abstand aufeinanderfolgenden Stachelrollen 1a.
Im rechten Teil zeigen die Fig. 1 bis 5 übereinstimmend eine Fur­ nierstation 3, in der die Platten 2 paßgenau auf eine bereitliegende Deckschicht aufgelegt werden und in der meistens auch die Oberseite der Platte mit einer weiteren Deckschicht belegt wird. Der Weitertrans­ port der derart belegten Platten in die Presse erfolgt senkrecht zur Zeichnungsebene und ist nicht weiter dargestellt.
Wesentlich ist nun, daß die Übergabe der Platten vom Zufuhrförderer 1 in die Furnierstation 3 durch zwei unabhängig voneinander arbeitende Zwischenablagen, nämlich eine erste Zwischenablage 4 und eine zweite Zwischenablage 5 erfolgt. Beide Zwischenablagen sind an Fahrwagen 14 bzw. 15 montiert und horizontal in der Zeichnungsebene verfahrbar, die erste Zwischenablage 4 darüberhinaus auch in Vertikalrichtung.
Mit der ersten Zwischenablage 4 werden die beleimten Platten 2 vom Zufuhrförderer 1 ausgehoben und an die zweite Zwischenablage 5 über­ geben. Diese legt die Platten dann auf eine bereitgelegte Deckschicht in der Furnierstation 3 ab. Im allgemeinen liegt diese Deckschicht dort ebenfalls auf einem Förderband, damit die beschichtete Platte anschlie­ ßend in die Presse gefahren werden kann.
Die Zwischenablagen 4 und 5 bestehen aus rechenartig angeordneten Tragarmen 4a bzw. 5a, die sich in der Zeichnungsebene erstrecken und senkrecht zur Zeichnungsebene beabstandet zueinander angeordnet sind. Sie sind oben scharfkantig ausgebildet, damit sie den Leimauftrag auf den Platten 2 möglichst wenig beeinträchtigen. Dabei ist die Zuord­ nung der Tragarme 4a und 5a der beiden Zwischenablagen so gewählt, daß die Tragarme 4a der ersten Zwischenablage 4 durch die der zweiten Zwischenablage 5 hindurchtauchen können. Dies wird nachfolgend am Beispiel einer Plattenübergabe näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine auf dem Zufuhrförderer bereitliegende Platte 2, unter der sich bereits die erste Zwischenablage 4 befindet. Diese Zwischen­ ablage erstreckt sich mit ihren rechenartigen Tragarmen 4a in die Zwi­ schenräume zwischen den Stachelrollen 1a und kann somit zwischen diesen hindurch nach oben fahren und die Platte 2 ausheben. Dieser Zustand ist in Fig. 2 dargestellt.
Sodann fährt die Zwischenablage 4 nach rechts in die in Fig. 3 darge­ stellte Position zwischen Zufuhrförderer 1 und Furnierstation 3. In dieser Übergabeposition, jedoch unterhalb der Tragarme 4a befindet sich auch die zweite Zwischenablage 5, deren Tragarme 5a so angeordnet sind, daß die Tragarme 4a hindurchtauchen können. Die Platte 2 wird dann von den Tragarmen 5a übernommen. Dieser Zustand ist in Fig. 4 dar­ gestellt.
Anschließend fahren beide Zwischenablagen wieder nach außen, wobei die Tragarme 4a eventuell noch eine leichte Absenkbewegung durchfüh­ ren, um unter das Niveau der Stachelrollen 1a zu kommen, während die Tragarme 5a ihre Höhe vorzugsweise immer beibehalten.
Haben die Tragarme 5a ihre Sollposition über der Furnierstation 3 er­ reicht, so schwenken von der Seite oder von oben Anschläge 6 hinter die Hinterkante der Platte 2 - siehe Fig. 5 - so daß beim anschließen­ den Zurückfahren der Tragarme 5a die Platte abgestreift und auf die darunter befindliche Deckschicht abgelegt wird. Um den Abstreifvorgang zu erleichtern, insbesondere die Ablegehöhe zu verringern, sind die Tragarme 5a an ihrer Oberseite zu den freien Enden hin nach unten ge­ neigt und die Anschläge 6 machen beim Zurückfahren der Tragarme 5a eine leichte Abwärtsbewegung, so daß sie in Kontakt mit der abzustrei­ fenden Platte bleiben.
Während des beschriebenen Abstreifvorganges hebt die erste Zwi­ schenablage 4 die nächste Platte aus dem Zufuhrförderer 1 heraus und fährt diese nach rechts in die Übergabeposition, wie sie in Fig. 3 dar­ gestellt ist. Sobald die zweite Zwischenablage 5 ebenfalls dort ange­ kommen ist, setzt sich die Übergabe und der anschließende Weiter­ transport in der beschriebenen Weise fort.
Der Horizontaltransport der beiden Zwischenlagen 4 und 5 über ihre Fahrwagen 14 und 15 erfolgt längs Führungsschienen, an denen die Fahrwagen durch umlaufende Zugmittel hin und her gezogen werden. Selbstverständlich sind statt dessen auch Spindelantriebe oder andere Konstruktionen möglich.
Die Höhenverstellung der ersten Zwischenablage 4 erfolgt durch ein oberhalb des Fahrwagens angeordnetes Huborgan, insbesondere ein Zylinder-Kolben-Aggregat.
Da für die konstruktive Ausbildung dieser Fahrbewegungen und der An­ triebe zahlreiche konstruktive Varianten bestehen, wird auf eine genaue­ re Beschreibung verzichtet.
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch die beiden Zwischenablagen, wo­ bei der Zufuhrförderer aus Übersichtlichkeitsgründen überhöht darge­ stellt wird. Man erkennt unten die erste Zwischenablage 4 mit in Quer­ richtung durchgehenden Tragarmen 4a. Ihre Lagerung am Fahrwagen 14, die wie gesagt höhenverstellbar sein muß, erfolgt mittig über einen Träger 4b.
Demgegenüber sind die Tragarme 5a der zweiten Zwischenablage 5 nicht zentral, sondern an ihren beiden äußeren Enden mit dem Fahrwa­ gen 15 verbunden.
Außerdem laufen die Tragarme 5a nicht durch, sondern lassen im mittle­ ren Bereich einen in Förderrichtung laufenden Schlitz 7 frei. Dieser Schlitz gestattet es, den zentralen horizontalen Träger 4b mit seinen Tragarmen 4a an den Tragarmen 5a vorbei nach oben oder unten zu verfahren und somit die Aushebebewegung aus dem Zufuhrförderer wie auch die Ablegebewegung auf die zweite Zwischenablage zu realisieren. Zur Verdeutlichung der Hubbewegung durch den Schlitz 7 hindurch sind die Tragarme 4a gestrichelt in einer oberen Position 4a' dargestellt.

Claims (9)

1. Vorrichtung zur Übergabe mit Klebstoff versehener Platten (2) von ei­ nem Zufuhrförderer (1) zu einer Furnierstation (3), mit einer ersten (4) und einer zweiten (5) jeweils relativ zueinander verfahrbaren Zwischen­ ablage, wobei die erste Zwischenablage (4) zumindest eine Platte (2) aus dem Zufuhrförderer (1) entnimmt, in Richtung zur Furnierstation (3) verfährt und auf die zweite Zwischenablage (5) zum Befördern in die Furnierstation (3) ablegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zwischenablagen (4, 5) derart gegeneinander verfahrbar sind, daß sie in der einen Position einander überlappen, wogegen sie in der anderen Position im Übergabebereich des Zufuhrförderers (1) bzw. der Furnierstation (3) liegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Zwischenablagen einen vertikalen, sich in Verfahrrichtung erstreckenden Schlitz (7) aufweist und daß in diesem Schlitz (7) die Ab­ stützung der anderen Zwischenablage erfolgt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Schlitz (7) in der zweiten Zwischenablage (5) angeord­ net ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung der beiden Zwischenablagen (4, 5) durch Fahrwagen (14, 15) erfolgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Zwischenablage (5) nur horizontal, nicht vertikal verfahr­ bar ist und daß die Übergabe der von ihr getragenen Platte (2) auf die Furnierstation (3) durch zumindest einen hinter die rückwärtige Platten­ kante verstellbaren Anschlag (6) erfolgt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest eine Anschlag (6) verschwenkbar an der Furnierstati­ on (3) gelagert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zwischenablagen (4, 5) zueinander parallele, in Verfahr­ richtung laufende, voneinander beabstandete Tragarme (4a, 5a) aufwei­ sen, die in Querrichtung zueinander versetzt sind, so daß sie zur Über­ gabe einer Platte (2) zumindest teilweise ineinander eintauchen können.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Zwischenablage (4) durch die andere in Vertikalrichtung hindurchfahren kann.
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