DE2912161A1 - Hautelektrode - Google Patents
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Description
OR.-ING. DIPL-INS. M. SC. DIPI PhYS. Drt. OIPL.-PHVS.
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 43 371 b Anmelder: TDK Electronics Co. LTD
k - 177 13-1, Nihonbashi
25. März 1979 1-chome
Chuo-ku
Tokio
Japan
Beschreibung Hautelektrode
Die Erfindung betrifft eine Hautelektrode zum Verbinden von Meß- und Überwachungseinrichtungen mit der Haut eines Patienten.
Speziell befaßt sich die Erfindung mit einer Hautelektrode, die aus zwei trennbaren Unteranordnungen besteht, nämlich
einer Basisanordnung, die an der Haut eines Patienten festlegbar
ist und die ein Abtastelement zum Erfassen von Biopotentialen an der Haut des Patienten"aufweist und der Umwandlung
der Biopotentiale in elektrische Signale dient, und ,eine Anschlußvorrichtung, die lösbar mit der Basisanordnung
verbindbar ist und eine Zuleitung für das Anschließen der Meß- und Überwachungseinrichtungen und für das übertragen
der elektrischen Signale aufweist.
Wenn Organe oder Gewebe eines Lebewesens angeregt werden, entstehen schwache Biopotentiale. Es ist nun weit verbreitet,
diese Biopotentiale in elektrische Signale umzuformen, welche für diagnostische Zwecke von Meß- und überwachungseinrichtungen
ausgewertet werden. Zu diesen Geräten gehören beispielsweise Elektrokardiographen und Elektroenzephalographen.
Da die Biopotentiale sehr schwach sind und beispielsweise in der Größenordnung 2 mV liegen, ist die Qualität des elektri-
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sehen Kontaktes zwischen der Hautoberfläche und dem Abtastelement
entscheidend für die Genauigkeit der Messergebnisse. Wenn kein angemessener Kontakt vorhanden ist, können dagegen unzulässige
Meßfehler entstehen. Dementsprechend ist es üblich, zwischen dem Abtastelement und der Hautoberfläche ein Elektrolyt-Gel
vorzusehen, welches den Übergangswiderstand zwischen Haut
und Abtastelement verringert und Widerstandsänderungen auf ein Minimum reduziert, so dass die von der Elektrode erfaßten Biopotentiale
mit hoher Genauigkeit gemessen werden können.
Bekannt ist eine Hautelektrode, die wie folgt aufgebaut ist:
Es ist eine Basisanordnung vorgesehen,'welche an der Haut
eines Patienten festlegbar ist und ein Abtastelement aufweist, das die Biopotentiale an der Hautoberfläche erfaßt und sie
in elektrische Signale umsetzt. Weiterhin ist eine Anschlußvorrichtung vorgesehen, welche lösbar mit der Basisanordnung
verbindbar ist und eine Zuleitung auf v/eist, über die die elektrischen Signale zu Meß- und überwachungseinrichtungen übertragen
werden können. Zum Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen der Basisanordnung und der Anschlußvorrichtung wird
dabei eine Steckverbindung, eine Clip-Verbindung oder eine
Rästverbindung vorgesehen. Typischerweise weist die Basisanordnung
einen Stecker auf, der in eine Buchse der Anschlußvorrichtung einrasten kann. Die Kraft, die erforderlich ist,
um den Stecker mit der Buchse zu verrasten, hat häufig zur Folge, dass das zwischen der Haut des Patienten und der Basisanordnung
befindliche Elektrolyt-Gel von dem zu erfassenden Hautbereich v/eggedrückt wird. Ein solches Entweichen des Elektrolyt-Gels
kann folgende Nachteile mit sich bringen:
1. Die wirksame Oberfläche des Hautbereiches,dessen Biopotentiale
erfaßt werden sollen, ändert sich;
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2. der bei den Messungen erfaßte Hautbereich wird verschoben, so dass die Genauigkeit der Messergebnisse verringert wird;
3. die Basisanordnung weist normalerweise eine flexible Kunststoff
scheibe auf, deren im Gebrauch der Haut des Patienten zugewandte Seite mit einem druckempfindlichen Kleber versehen
ist, mit dessen Hilfe die Basisanordnung sicher an der Haut des Patienten festgelegt werden kann. Wenn das Elektrolyt-Gel
nun bei der Herstellung der Steckverbindung oder dergleichen zwischen die Kunststoffscheibe und die Haut gedrückt
wird, dann haftet die Basisanordnung möglicherweise nur noch so schwach an der Haut des Patienten, dass eine
v/irksame Festlegung der Basisanordnung nicht mehr gewährleistet ist. -
4. Wenn das herausgedrückte Elektrolyt-Gel in Kontakt mit dafür
nicht vorgesehenen Teilen der Basisanordnung gelangt, können die zu den Mess- und überwachungseinrichtungen übertragenen
Signale Störungen enthalten, die zu einer Fehl-
-. diagnose führen.
Die vorstehend aufgeführten Schwierigkeiten führen dazu, dass bei den bekannten Hautelektroden die Verbindung zwischen der
Basisanordnung und der Anschlußvorrichtung nur von sehr geübtem Personal einigermaßen sicher hergestellt werden kann.
Ausgehend vom Stande der Technik und der vorstehend aufgezeigten
Problematik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine zweiteilige Hautelektrode anzugeben, bei der eine zuverlässige
Verbindung zwischen der Basisanordnung und der Steckvorrichtung einfach und bequem auch von ungeübtem Personal hergestellt werden
kann, wobei gleichzeitig ein einfacher,billiger und zuver-
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lässiger Aufbau der Hautelektrode angestrebt wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine Hautelektrode mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Der entscheidende Vorteil der erfindungsgemäßen Hautelektrode
besteht darin, dass die Verbindung zwischen Basisanordnung und Anschlußvorrichtung auch von ungeübtem Personal schnell und bequem
hergestellt werden kann, ohne dass das für einen sicheren Kontakt erforderliche Elektrolyt-Gel seitlich aus der Kontaktzone
herausgedrückt wird und zu den eingangs erläuterten Schwierigkeiten Anlaß gibt. Die Vorteile der erfindungsgemäßen Hautelektrode
sind dabei entscheidend darauf zurückzuführen, dass zwischen der Basisanordnung und der Anschlußvorrichtung eine
mechanisch zuverlässige und elektrisch leitende Verbindung geschaffen wird, die auf magnetischen Kräften beruht, welche zwischen
den Unteranordnungen der Hautelektrode wirksam sind.
Bei einer Hautelektrode gemäß der Erfindung weisen die Einrichtungen
zum Befestigen des Gehäuses der Basisanordnung an der Haut des Patienten vorzugsweise eine Scheibe mit Mittelöffnung
auf, die aus einem flexiblen Material hergestellt ist und sich an dem äusseren Flansch des rohrförmigen Grundkörpers des Gehäuses
abstützt, wobei der Grundkörper selbst die Öffnung durchgreift. Dabei ist an der im Gebrauch an der Haut des Patienten
anliegenden Unterseite der Scheibe ein druckempfindlicher Kleber vorgesehen, der bis zum Gebrauch vorzugsweise von einer abziehbaren
Schutzfolie abgedeckt ist, die dazu dient, die Kleberschicht bis zum Gebrauch zu schützen, so dass deren Klebvermögen
aufrecht erhalten wird.
Was die Verbindungsvorrichtung anbelangt, so kann deren rundes Abdeckelement mittels eines Klebers an der flachen Oberseite des
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zylindrischen Jochs befestigt werden. Eine andere vorteilhafte Möglichkeit besteht darin, das zylindrische Joch mit einem in
radialer Richtung abstehenden Flansch zu versehen, der dann mechanisch in Eingriff mit- einem Randbereich der runden Abdeckung
steht.
Vorteilhaft ist es, wenn das zylindrische rohrförmige Gehäuse
der Basisanordnung an dem im Gebrauch vom Patienten abgewandten Ende des zylindrischen rohrförmigen Grundkcrpers einen nach innen
gerichteten ringförmigen Rand aufweist, an dessen Unterseite sich das ferromagnetische Element abstützen kann, so dass
sich an der Oberseite des zylindrischen Grundkörpers eine erste zylindrische Kammer ergibt, welche von der Oberseite des ferromagnetischen
Elements und der Innenseite des Randes definiert wird. Es besteht aber auch die vorteilhafte Möglichkeit, den
nach innen gerichteten ringförmigen Rand an dem dem Patienten zugewandten unteren Ende des zylindrischen Grundkörpers vorzusehen.
In diesem Fall kann dann das.Abtastelement auf der Oberseite
des Randes aufliegen, so dass die zweite zylindrische Kammer durch die Unterseite des Abtastelements und durch die Innenfläche
des ringförmigen Randes definiert wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend
anhand von Zeichnungen noch näher erläutert und/oder sind Gegenstand von Schutzansprüchen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht (a), einen Querschnitt (b) und eine Unteransicht (c) einer bevorzugten Ausfuhrungsform
einer Basisanordnung einer erfindungsgemäßen Hautelektrode;
Fig. 2 eine Draufsicht (a), einen Querschnitt (b) und eine a - c
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Unteransicht (c) einer bevorzugten Ausführungsform einer Verbindungsvorrichtung einer Hautelektrode gemäß
der Erfindung;
Fig. 3 eine Draufsicht (a), einen Querschnitt (b) und eine Unteransicht (c) einer abgewandelten Ausführungsform
einer Basisanordnung einer Hautelektrode gemäß der Erfindung und
Fig. 4 eine Draufsicht (a), einen Querschnitt (b) und eine Unteransicht (c) einer abgewandelten Ausfuhrungsform
einer Verbindungsvorrichtung einer Hautelektrode gemäß der Erfindung.
Im einzelnen zeigen Fig. 1 a - c eine Basisanordnung einer erfindungsgemäßen
Hautelektrode, die ein Gehäuse 1 zur Aufnahme eines
ferromagnetischen Elements 2 und eines Abtastelements 3 aufweist. Das Gehäuse 1 besteht aus isolierendem starren Kunststoffmaterial,
wie zum Beispiel Polyäthylen oder Polypropylen. Das Gehäuse 1 besitzt einen zylindrischen rohrförmigen Grundkörper mit einer
geringen Höhe, die im allgemeinen weniger als 4 mm beträgt,und mit einem nach aussen abstehenden Flansch 1A am in der Zeichnung
und im Gebrauch unteren Ende sowie mit einem nach innen abstehenden Rand IB am oberen Ende. Das ferromagnetische Element 2
ist eine flache Scheibe aus einem Stahl mit einer hohen magnetischen Sättigungsflußdichte und einer hohen elektrischen Leitfähigkeit.
Das Element 2 wird von unten in das Gehäuse 1 eingesetzt, bis es an der Unterseite des Randes 1B anliegt. Die Innenfläche
des Randes 1B und die Oberseite des ferromagnetischen Elements
definieren eine nach oben offene zylindrische Kammer 1C zur
Aufnahme einer Anschlußvorrichtung, dia nachstehend noch beschrieben
wird. Das Abtastelement 3 ist eine flache Scheibe aus einem
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geeigneten Elektrodenmaterial, beispielsweise aus Silber, und wird ebenfalls von unten in das Gehäuse 1 eingesetzt, bis es
in elektrischem Kontakt mit der Unterseite des ferromagnetischen Elements 2 steht. Die Elemente 2 und 3 sind an dem Gehäuse
1 mittels eines Klebers 4 befestigt. Zwischen dem ferromagnetischen
Element 2 und dem Abtastelement 3 befindet sich eine geeignete leitfähige Paste 5 - gegebenenfalls auch leitfähige
Federn - um auf diese Weise Änderungen des Kontaktwiderstandes zwischen diesen beiden Elementen zu vermeiden, welche
andernfalls von Produkt zu Produkt aufgrund unvermeidlicher Fertigungstoleranzen
unterschiedlich sein könnten. Jeder Zwischenraum zwischen dem Gehäuse 1 und den Elementen 2 und 3 sollte
mit einem isolierenden Harz ausgefüllt sein. Die Basisanordnung weist ferner eine Scheibe 6 mit einer Mittelöffnung auf, die
aus Schaumstoff, Papier oder Stoff besteht, und die sich an dem Flansch 1 A des Gehäuses 1 abstützt, während der Grundkörper
des Gehäuses die Mittelöffnung durchgreift. Die Unterseite der Basisanordnung ist mit einem geeigneten druckempfindlichen
Kleber 9 beschichtet, so dass die Basisanordnung haftend an dem zu beobachtenden Hautbereich festgelegt werden kann. Bis
zum Gebrauch ist die Kleberschicht 9 vorzugsweise mit einer Schutzfolie 8 oder dergleichen abgedeckt, die abgezogen werden
kann.
Beim Befestigen der Basisanordnung an der Haut kann zv/ischen das Abtastelement 3 und die Hautoberfläche ein elektrolytisches
Gel eingebracht v/erden,und zwar nach einem der folgenden Verfahren:
1 . In den Hohlraum 7, der durch die Unterseite des Abtastelements
3 und die Innenwand des unteren Teils des zylindrischen Grundkörpers des Gehäuses 1 gebildet wird, wird ein Schwämm-
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chen geeigneter Form eingelegt, welches mit dem Elektrolyt-Gel imprägniert ist.
2. Man legt in den Hohlraum 7 ein Schwämmchen geeigneter Form ein und imprägniert dieses mit dem Elektrolyt-Gel.
3. Man füllt den Hohlraum 7 mit dem Elektrolyt-Gel.
Wie Fig. 2 a - c zeigen, weist die Anschlußvorrichtung einer erfindungsgemäßen Skin-Elektrode ein Joch 11, einen Magneten 12,
eine Zuleitung 13 und ein Abdeckelement 14 auf. Das Joch 11 besteht
aus einem ferromagnetischen Material, v/ie zum Beispiel Stahl, und ist als flacher, einseitig offener Zylinder ausgebildet,
der nach unten offen ist und an dessen geschlossenem oberen Ende der scheibenförmige Permanentmagnet 12 befestigt ist.
Das Joch 11 dient nicht nur dazu, den Magneten 12 in seiner Lage zu halten, sondern auch dazu, den von dem Magneten 12 ausgehenden
magnetischen Fluß zu lenken. Der Aussendurchmesser des zylindrischen Jochs 11 ist etwas geringer als der Innendurchmesser
der Kammer 1 C der Basisanordnung, so dass das Joch mit dem Magneten 12 der Anschlußvorrichtung passend in die Kammer
1c der Basisanordnung eingesetzt werden kann, um eine Verbindung
zwischen den beiden Teilanordnungen der Hautelektrode herzustellen. Ein Ende der Zuleitung 13 ist mit der äusseren
Zylinderfläche des Jochs 11, beispielsweise durch Löten,verbunden.
Das äussere Ende der Zuleitung 13 kann mit einer verrastbaren Fassung (nicht dargestellt) versehen sein, welche elektrisch
leitend mit einem Stecker einer Überwachungs- bzw. Meßvorrichtung verbunden werden kann. Das runde Abdeckelement 14 besitzt einen
nach unten hängenden Rand, besteht aus einem isolierenden Kunststoff
mater ial , wie z. B. Polyäthylen oder Polypropylen, und ist
an der Oberseite des Jochs 11 mit Hilfe eines Klebers 15 befestigt.
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Zum Verbinden der Anschlußvorrichtung mit der Basisanordnung,
die bereits an der Haut festgelegt ist, ist es ausreichend, die Unterseite der Anschlußvorrichtung in die Nähe der zylindrischen
Kammer 1 C an der Oberseite der Basisanordnung zu bringen, woraufhin
das Joch 11 von dem ferromagnetischen Element 2 angezogen
und dann an diesem aufgrund der Wirkung des Magneten 12
festgehalten wird. Auf diese Weise wird ein elektrischer Kontakt zwischen dem Abtastelement 3 und der Zuleitung 13 hergestellt,
wobei die leitfähige Paste (oder die Federn) 5, das ferromagnetische Element 2 und das Joch 11 in dieser elektrischen
Verbindung liegen. Da es nicht erforderlich ist, beim Vecbinden der Basisanordnung und der Anschlußvorrichtung eine
äussere Kraft auf die Basisanordnung auszuüben, werden ein unerwünschtes Entweichen des Elektrolyt-Gels und andere Schwierigkeiten,
wie sie eingangs erwähnt wurden, völlig vermieden, so dass die erfindungsgemäße Hautelektrode auch von ungeübtem
Personal sicher gehandhabt werden kann. Weiterhin bringt die erfindungsgemäße Hautelektrode zusätzliche Vorteile mit sich,
auf die nachstehend noch eingegangen wird.
Es ist häufig erforderlich, Biopotentiale an einem sich bewegenden
Patienten zu überwachen, der eine Hautelektrode unter
seiner Unterwäsche trägt. In diesem Fall sollte die Hautelektrode so dünn wie möglich sein, da sie sonst für den Patienten
unbequem ist. Wegen der scheibenförmigen Ausbildung des Abtastelements und des ferromagnetischen Elements der
Basisanordnung der Haut-Elektrode gemäß der Erfindung kann diese dünner gemacht werden als bei jeder anderen bekannten
Hautelektrode. Weiterhin sind die einzelnen Elemente sehr einfach aufgebaut, so dass Herstellung und Montage ausserordentlich
einfach und billig sind. Zusätzlich sorgt das scheibenförmige ferromagnetische Element 2 für eine größere
v/irksame Oberfläche gegenüber anderen Formen, wodurch die
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Kraft der magnetischen Kupplung erhöht wird. Weiterhin paßt das Joch 11 der Anschlußvorrichtung in die Kammer 1C der Basisanordnung,
so dass sich eine formflüssige Verbindung ergibt, die seitlichen Zugkräften widersteht. Darüberhinaus
hat das Abdeckelement 14 der Anschlußvorrichtung einen Durchmesser,
der wesentlich größer ist, als derjenige des Gehäuses der Basisanordnung, so dass das Abdeckelement 14 zum Entfernen
der Anschlußvorrichtung von der Basisanordnung leicht und bequem mit den Fingern erfaßt werden kann. Schließlich schützt
das Joch 11, welches die Oberseite und die Seitenflächen des
Magneten 12 umschließt, gegen die Entstehung unerwünschter magnetischer Streuflüsse.
Fig. 3 a - c zeigen eine angewandelte Ausführungsform der
Basisanordnung gem. Fig. 1 a - c. Im übrigen sind in Fig. 3 entsprechende Elemente mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet
wie in Fig. 1. Im einzelnen unterscheidet sich die Basisanordnung gem. Fig. 3 von derjenigen gem. Fig. 1 nur dadurch,
dass das Gehäuse 1 am unteren Ende einen Rand IB hat. Beim Zusammenbau wird dementsprechend zunächst das Abtastelement
3 von oben in das Gehäuse 1 eingelegt, bis es auf der Oberseite des Randes 1B aufliegt, anschließend wird dann
das ferromagnetische Element 2 eingelegt.
Fig. 4 a - c zeigen eine abgewandelte Ausführungsform der Anschlußvorrichtung gem. Fig. 2, wobei entsprechende Teile
wieder mit den gleichen Bezugszeigen bezeichnet sind wie in dieser Figur. Im einzelnen unterscheidet sich die Anschlußvorrichtung
gemäß Fig.4 von derjenigen gem. Fig. 2 nur dadurch, dass das Joch 11 einen nach aussen abstehenden Flansch 11A
aufweist, dessen Hauptebenen senkrecht zur Symmetrieachse des Joches 11 verlaufen, und der den Rand des runden Abdeckelements
14 mechanisch abstützen kann.
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AS .
Leerseite
Claims (6)
1) ein scheibenförmiges Abtastelement (3) zum Erfassen von Biopotentialen an der Haut und zum Umsetzen derselben
in elektrische Signale;
2} ein scheibenförmiges ferromagnetisches Element (2), welches in elektrischem Kontakt mit dem Abtastelement
(3) steht und auf der der im Gebrauch der Haut des Patienten zugewandten Oberfläche abgewandten Seite
des Abtastelements (3) angeordnet ist;
3} ein zylindrisches rohrförmiges Gehäuse (1) aus isolierendem Kunststoffmaterial mit einem zylindrischen
rohrförmigen Grundkörper, in dem das Abtastelement (3) und das ferromagnetische Element (2)
derart festlegbar sind, dass sich auf der dem Abta±element (3) abgewandten Seite des ferromagneti-
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sehen Elements (2) eine erste zylindrische Kanuner (1C)
ergibt und auf der im Gebrauch der Haut des Patienten zugewandten Seite des Abtastelements (3) eine zv/eite
zylindrische Kammer (7), und mit einem nach aussen abstehenden Flansch an dem im Gebrauch der Haut des Patienten
ugswandten Ende des zylindrischen Grundkörpers
und
4) Befestigungseinrichtungen (6, 8, 9) zum Befestigen des Gehäuses (1) an der Haut eines Patienten und
b) eine Anschlußvorrichtung, v/elche lösbar mit der Basisanordnung
verbindbar ist und folgende Elemente aufweist:
1) einen scheibenförmigen Magneten (12);
2) ein zylindrisches Joch (11) aus einem ferromagnetischen
Material und mit einer im Gebrauch der Basisanordnung zu-
den Magneten (12) aufnehmenden
gewandten/Aussparung mit einem Aussendurchmesser, der etwas geringer ist als der Innendurchmesser der ersten
zylindrischen Kammer (1C) der Basisanordnung;
3) eine Zuleitung (13), die mit dem Joch (11) verbunden-ist
und der übertragung elektrischer Signale zu den Mess- und überwachungseinrichtungen dient und
4) ein rundes Abdeckelement (14) aus einem isolierenden Material, insbesondere einem Kunststoffmaterial, welches
der Sicherung des Jochs (11) in seiner Lage dient und durch welches die Zuleitung hindurchgeführt ist.
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2. Hautelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) der Basisanordnung an seinem im Gebrauch der
Haut des Patienten abgewandten Ende seines Grundkörpers einen nach innen vorspringenden Rand (1B) aufweist, dass das ferromagnetische
Element (2) an der im Gebrauch der Haut des Patienten zugewandten Unterseite des Randes (1B) anliegt und
dass die erste zylindrische Kammer (1C) durch die Innenwand des Randes (1B) und die im Gebrauch von der Haut des Patienten
abgewandte Oberseite des ferromagnetischen Elements (2) gebildet ist.
3. Hautelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Grundkörper des Gehäuses (1) der Basisanordnung
an seinem im Gebrauch der Haut des Patienten zugewandten Ende einen nach innen vorspringenden Rand (1B) aufweist,
dass das Abtastelement (3) an der von der Haut des Patienten abgewandten Oberseite des Randes (1B) anliegt und
dass die zweite zylindrische Kammer (7) durch die Innenwand des Randes (1B) und die der Kaut des Patienten zugewandte Unterseite
des Abtastelements (3) definiert ist.
4. Hautelektrode nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet
, dass die Zuleitung (13) mit der zylindrischen Aussenwand des Jochs (11) verbunden ist und dass das runde
Abdeckelement (14) mittels eines Klebers (15) mit der flachen
im Gebrauch von der Haut des Patienten abgewandten Oberseite des zylindrischen Joches (11) verklebt ist.
5. Hautelektrode nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet,
dass das runde Abdeckelement (14) einen im Gebrauch der Haut des Patienten zugewandten Umfangsbereich
aufweist und dass das Joch (11) mit einem zu seiner Mittel-
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25. März 1979 -4- 2912161
achse senkrechten Flansch (11 A) zur mechanischen Abstützung des ümfangsbereichs des Abdeckelements (14) versehen ist.
6. Hautelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen zum Befestigen des Gehäuses (1)
an der Haut des Patienten eine Scheibe (6) mit einer Mittelöffnung und aus einem flexiblen Material aufweisen, deren
Mittelöffnung von dem Grundkörper des Gehäuses durchgriffen wird, und die sich an dem nach aussen abstehenden Flansch (1A)
abstützt und in radialer Richtung über diesen hinaus reicht, dass an der im Gebrauch der Haut des Patienten zugewandten
Unterseite der Scheibe (6) eine Schicht (9) aus einem druckempfindlichen Kleber vorgesehen ist und dass die Kleberschicht
(9) mit einer abziehbaren Schutzfolie (8) oder dergleichen bedeckt ist.
909840/0804
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