DE2514039A1 - Durchfuehrung fuer instrumentenwandler - Google Patents
Durchfuehrung fuer instrumentenwandlerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Instrumentenwandler und insbesondere
auf einen neuartigen Durchführungskörper für Instrumentenwandler bzw. -transformatoren.
In der Meß- und Steuertechnik ist es bekannt, Instrumentenwandler wie beispielsweise Stromwandler und Spannungswandler zu verwenden,
um für eine Trennung von Hochspannungskrexsen und ein Mittel zu sorgen, um hohe Spannungen oder Ströme auf Werte zu transformieren,
die zum Messen und für eine Verwendung in Steuer- bzw. Regelschaltungen geeignet sind. Bei den üblichen bekannten
Instrumentenwandlern 13t der Hochspannungsanschluß mit einem
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Blatt oder einer anderen Vorrichtung versehen,' um den Hochspannungsleiter
an dem Anschluß anzuklemmen. Ein Beispiel ist hierfür in der US-PS 2 997 526 beschrieben. Neuerdings sind Endabschlüsse
oder trennbare Verbindungsstücke in der Energieverteilungstechnik bekannt geworden. Bei solchen Vorrichtungen ist es
wünschenswert, Instrumentenwandler zur Verfügung zu haben, die mit solchen trennbaren Verbindungsstücken verwendbar sind. Jedoch
sind gegenwärtig zur Verfügung stehende Durchführungskörper, die in Verbindung mit trennbaren Verbindungsstücken oder Endabschlußmoduln
verwendet werden, wie sie beispielsweise in der US-PS 3 539 972 beschrieben sind, für eine Verwendung mit Instrumentenwandlern
nicht geeignet. Insbesondere solche Instrumentenwandler, deren äußeres ein Form- bzw. Gußmaterial ist, das die Isolierung
des Instrumentenwandlers bildet, können bei den gegenwärtig zur Verfügung stehenden Durchführungskörpern nicht verwendet werden.
Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin,
die Nachteile der bekannten Durchführungskörper zu vermeiden.
Kurz gesagt, wird erfindungsgemäß ein ausgeformter Durchführungskörper
geschaffen, der vorzugsweise aus einem Epoxymaterial gegossen ist. Der Durchführungskörper besitzt eine zylindrische
Form mit einem ersten oder äußeren Endabschnitt von einem Durchmesser und mit einem zweiten oder inneren Endabschnitt von einem
größeren Durchmesser. Auf der äußeren Oberfläche zwischen diesen Abschnitten mit unterschiedlichem Durchmesser ist eine Rille bzw.
Vertiefung ausgebildet. Die äußere Oberfläche des ersten oder äußeren Abschnittes ist mit einem leitenden Überzug versehen, der
sich in die Vertiefung erstreckt, um als eine Erdabschirmung verwendet
zu werden. Die innere Oberfläche des Durchführungskörpers ist mit einer abgeschrägten bzw. konischen Wand versehen, die zur
Aufnahme eines Anschlußmoduls geformt ist und eine Öffnung an der
Basis aufweist, um ein Kontaktstück vom Hochspannungsleiter des
Instrumentenwandlers aufzunehmen. Die Oberfläche dieser Öffnung und der rückwärtige Abschnitt des Durchführungskörpers besitzen
einen leitenden Überzug, der mit dem Kontaktstück zusammenarbeitet, um Hochspannungsbeanspruchungen in diesem Ende des Durch-
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führungskörpers zu eliminieren. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Durchführungskörper in die Oberfläche eines
Instrumentenwandlers eingeformt bzw. eingegossen. Die Rille bzw. Vertiefung wird dazu verwendet, den Burchführungskörper in dem
Instrumentenwandler zu befestigen, und der Durchführungskörper bildet ein Mittel zum Befestigen eines Abschlußmoduls an den In-'
strumentenwandler.
Die Erfindung wird nun mit weiteren Merkmalen und Vorteilen anhand
der folgenden Beschreibung und der Zeichnung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Figur 1 ist eine teilweise im Schnitt dargestellte perspektivische
Ansicht vom Vorderende des bevorzugten Ausführungsbeispiels eines gegossenen Durchführungskörpers gemäß
der Erfindung.
Figur 2 ist eine teilweise im Schnitt dargestellte perspektivische
Ansicht ähnlich wie Figur 1, aber vom Innenende aus gesehen, und zeigt das bevorzugte Ausführungsbeispiel
des gegossenen Durchführungskörpers gemäß der Erfindung.
Figur 3 ist eine Teilschnittansicht und zeigt den Durchführungskörper
gemäß den Figuren 1 und 2, wie er in einem Instrumentenwandler eingegossen ist.
Figur 4 ist eine Stirnansicht von einem Ausführungsbeispiel eines
Instrumentenwandlers und zeigt ein Anwendungsbeispiel für den erfindungsgemäßen Durchführungskörper.
Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein ausgeformter bzw. gegossener Durchführungskörper für Instrumentenwandler
des trockenen Typs geschaffen. In den verschiedenen Figuren sind gleiche Bezugszahlen zur Bezeichnung gleicher Teile
verwendet. Zunächst sei auf die Figuren 1 und 2 eingegangen, die das bevorzugte Ausführungsbeispiel des gegossenen Durchführungskörpers
gemäß der Erfindung zeigen. Der Durchführungskörper 10
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ist ein im wesentlichen zylindrischer Körper mit einer ersten äußeren Oberfläche 12 von einem ersten Durchmesser und mit einer
zweiten äußeren Oberfläche 14 von einem größeren Durchmesser. Die
Oberfläche 12, die den äußeren Endabschnitt der Durchführung IO bildet, und die Oberfläche Ik3 die den inneren Endabschnitt der
Durchführung 10 bildet, passen in einer Rille bzw. einer Vertiefung 16 zusammen. Die Vertiefung 16 wird dazu verwendet, den
Durchführungskörper 10 in den Körper eines Instrumentenwandlers
einzurasten, wie es im folgenden noch näher beschrieben wird. Der Durchführungskörper 10 ist vorzugsweise aus einem mit Siliziumdioxyd
gefüllten Epoxyharz-Material gegossen, das für eine gute dielektrische Festigkeit und Formstabilität sorgt. Es können jedoch
auf Wunsch auch andere elektrisch isolierende Kunstharzmaterialien verwendet werden. Wenn beispielsweise der Instrumentenwandler,
bei dem der Durchführungskörper verwendet werden soll, aus einem Butylmaterial gegossen ist, wie es in der US-PS
2 997 526 beschrieben ist, kann der Durchführungskörper auch aus einem ähnlichen Butylmaterial geformt sein.
Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, sind die Oberfläche 12 und das den äußeren Abschnitt des Durchführungskörpers 10 bildende
Ende 18 mit einem leitenden Material 20 versehen. Das leitende Material 20 kann ein leitfähiger Klebstoff sein, der die Anhaftung
des Materials des Durchführungskörpers an der Isolation des Instrumentenwandlers verbessert. Der leitfähige überzug 20 paßt
mit der Erdabschirmung des Abschlußmoduls (nicht gezeigt) zusammen
und entlastet jede Spannungsbeanspruchung an der Grenzfläche des Durchführungskörpers 10 und der Isolation des Instrumentenwandlers
.
Der Durchführungskörper 10 ist mit einer nach innen konischen Innenfläche oder einer Bohrung 22 versehen und weist eine Rille
bzw. Vertiefung 24 am unteren Ende oder Basis 26 auf, die zur Aufnahme eines Abschlußmoduls geformt ist. Beispiele hierfür
sind in den US-PS 3 593 972 und 3 763 461 beschrieben. Die Basis
26 weist eine öffnung 28 auf, die einen Leiteranschluß eines Instrumentenwandlers
aufnehmen kann. Die Oberfläche der öffnung
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ist mit einem leitfähigen Überzug 30 versehen. Der leitfähige
Überzug 30 arbeitet mit dem Kontaktstück eines Instrumentenwandlers
zusammen, um eine Hochspannungsabschirmung zu schaffen die
jede Hochspannungsbeanspruchung an der Innenfläche der öffnung 28 und dem Kontaktstück des Leiters eliminiert, wie es aus dem folgenden
noch deutlicher wird. In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an dem äußeren Ende des Durchführungskörpers
10 eine Vertiefung 32 zur Aufnahme einer Stützscheibe vorgesehen.
Die Oberfläche der Vertiefung 32 ist ebenfalls mit einem leitfähigen Überzug 34 versehen, die elektrisch mit dem leitfähigen
überzug 30 verbunden ist.
Figur 3 zeigt den Durchführungskörper 10, wie er in einen Instrumentenwandler
40 eingegossen bzw. eingeformt ist, wobei in Figur 3
nur ein Teil des Wandlers gezeigt ist. Wie aus Figur 3 hervorgeht, ist der Durchführungskörper 10 in den Körper 42 des Instrumentenwandlers
40 eingeformt. Die Isolation 44 des Instrumentenwandlers
40 umgibt nahezu die gesamte äußere Oberfläche des Durchführungskörpers
10 und füllt die Vertiefung 24 vollständig aus, wodurch der Durchführungskörper 10 fest in den Körper 42 des Instrumentenwandlers
40 eingefügt bzw. eingerastet ist. Wie aus Figur 3 deutlich hervorgeht, paßt der leitfähige überzug 18 mit dem Erdungsüberzug
46 des Instrumentenwandlers 40 zusammen und füllt auch die Innenfläche zwischen der Oberfläche 12 de3 Durchführungskörpers
10 und der Isolation 44 des Instrumentenwandlers 40, wodurch die Spannungsbeanspruchungen zwischen diesen Flächen vermindert
werden. Weiterhin wird deutlich, daß der leitfähige überzug 18 auch mit der Erdabschirmung auf irgendeinem Abschlußmodul
zusammenpaßt, der an dem Durchführungskörper 10 befestigt wird. Ein Leiterkontaktstück 48 mit einem Gewindeende 50 erstreckt sich
durch die öffnung 28 hindurch in den Durchführungskörper 10. Das Leiteranschlußstück 48 ist mit dem Hochspannungsanschluß oder dem
Leiter eines Instrumentenwandlers 40 verbunden. Es wird weiter deutlich, daß das Leiterkontaktstück 48 die notwendige Verbindung
mit einem an dem Durchführungskörper 10 befestigten Endabschlußmodul herstellt. In Figur 3 ist auch gezeigt, daß eine Stützscheibe
52 in der Vertiefung 32 und an dem Leiterkontaktstück 48
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befestigt ist. Diese Stützscheibe vermindert eine mechanische Beanspruchung
auf den Durchführungskörper 10.
Figur 4 zeigt eine Vorderansicht von einem Instrumentenwandler,
der den Durchführungskörper gemäß der Erfindung verwendet. Es
wird deutlich, daß die Durchführungskörper 10 und 10a in den
Körper 42 des Instrumentenwandlers 40 eingegossen sind. Mit Hilfe
der Durchführungskörper 10 und 10a können die Abschlußmoduln auf einfache Weise in diese Durchführungskörper eingegossen werden
und es können trennbare Verbindungskrümmer verwendet werden, um
die Hochspannungsleitungen in bekannter Weise an dem Instrumentenwandler zu befestigen.
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Claims (5)
- 25U039AnsprücheDurchführungs-Formstück für Instrumentenwandler zur Herstellung von Hochspannungsanschlüssen, dadurch gekennzeichnet , daß ein zylinderförmiger Körper (10) aus elektrisch isolierendem Material geformt bzw. gegossen ist, der Körper (10) einen ersten Endabschnitt mit einer äußeren Oberfläche (12) mit einem ersten Durchmesser und einen zweiten oder inneren Endabschnitt mit einer äußeren Oberfläche (14) mit einem zweiten, größeren Durchmesser aufweist, die Endabschnitte durch eine Rille bzw. Vertiefung (16) miteinander verbunden sind, die erste äußere Oberfläche (12) einen leitfähigen überzug (20) aufweist, der zylindrische Körper (10) eine Bohrung (22) enthält, die von dem ersten Endabschnitt nach innen konisch abgeschrägt und zur Aufnahme eines Endabschlußmoduls geformt ist, und das Innenende der Bohrung (22) eine öffnung (28) aufweist zur Aufnahme eines Gewindeanschlußstückes (48) eines Instrumentenwandlers (40).
- 2. Durchführungs-Formstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Oberfläche der öffnung (28) in dem inneren Endabschnitt der Bohrung (22) mit einem leitfähigen überzug (30) versehen ist.
- 3. Durchführungs-Forrnstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Durchführungskörper (10) aus einem Siliziumdioxyd-gefüllten Epoxyharz geformt ist.
- 4. Durchführungs-Formstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Durchführungskörper (10) aus einem Butylmaterial geformt ist.
- 5. Durchführungs-Formstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Instrumentenwandler (40) vorgesehen ist, dessen Isolation im wesentlichen die gesamten äußeren Oberflächen des509842/075425U039Durchführungskörpers (10) umgibt und die Vertiefung (16) zwischen der ersten äußeren Oberfläche (12) und der zweiten äußeren Oberfläche (14) vollständig ausfüllt und den Durchführungskörper (10) mit dem Instrumentenwandler (1IO) und einem Leiteranschlußstück (48) des Instrumentenwandlers (40) fest verbindet, der sich durch die öffnung (28) hindurch und in den Durchführungskörper (10) hinein erstreckt.509842/0754ORiQlMAL SMSPECTED
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