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DE2911100A1 - Kabelbahn - Google Patents

Kabelbahn

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Publication number
DE2911100A1
DE2911100A1 DE19792911100 DE2911100A DE2911100A1 DE 2911100 A1 DE2911100 A1 DE 2911100A1 DE 19792911100 DE19792911100 DE 19792911100 DE 2911100 A DE2911100 A DE 2911100A DE 2911100 A1 DE2911100 A1 DE 2911100A1
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DE
Germany
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cableway according
cableway
pins
shaped
bow
Prior art date
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Granted
Application number
DE19792911100
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English (en)
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DE2911100C2 (de
Inventor
Alfred Liebig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BETTERMANN oHG NEUWALZWERK
Original Assignee
BETTERMANN oHG NEUWALZWERK
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Publication date
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Publication of DE2911100A1 publication Critical patent/DE2911100A1/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0437Channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

  • "Eabelbahnw
  • Zusatz zur Patentanmeldung P 28 29 905.0-34 Die Erfindung betrifft eine aus Blech, insbesondere Stahlblech, hergestellte Kabelbahn, bestehend aus im Querschnitt etwa U-förmigen Kanalabschnitten.
  • Bisher werden derartige Kabelkanal-Abschnitte jeweils einstückig hergestellt, derart, daß an einem Blechzuschnitt Holme bildende Randteile abgebogen werden.
  • Um jedoch eine aus solchen Abschnitten zusammensetzbare Kabelbahn hinsichtlich Kapazität und/oder Tragfähigkeit den jeweiligen Erfordernissen anpassen zu können, ist es allerdings notwendig eine Mehrzahl zueinander unterschiedlich bemessener Kabelkanalabschnitte herzustellen und zu-lågern.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde mit einfachsten Mitteln die Typenvielzahl an Eabelbahnabschnitten zu mindern und die Lagerhaltung wesentlich zu vereinfachen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich dadurch, daß jeder Kanalabschnitt aus zwei L-förmig profilierten Tragholmen und aus einem vorgefertigten, zwischen den Holmen angeordneten und an letzteren gehalterten Boden zusammensetzbar ausgebildet ist.
  • Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der Boden eine geringere Blechdicke als die Tragholme aufweist.
  • Dies hat zum Vorteil, daß einem Boden Holme mit hoher bezw. geringer Tragfähigkeit zugeordnet werden können.
  • Darüber hinaus ist es möglich einem Holmenpaar einen schmalen oder einen breiten Boden zuzuordnen, so daß nunmehr mit relativ wenig vorgefertigten Einzelteilen eine Vielzahl zueinander unterschiedlicher Kabelkanalabschnitt-Typen gebildet werden können.
  • Zudem werden durch die Anordnung relativ dünner Böden mit geringerem Werkstoffaufwand als bisher hohe Tragfähigkeiten erzielt.
  • Weiterhin ergibt sich der Vorteil, daß nunmehr die Kabelbahnabschnitte erst am Gebrauchsort zusammengesetzt werden können, woraus eine beträchtliche Verminderung des Frachtvolumens und des Aufwandes an Verpackungsmaterial resultieren.
  • Eine vorteilhafte und erfinderische Weiterbildung des vorbeschriebenen Gegenstandes besteht darin, daß am Boden quer. zu dessen Längserstreckung verlaufende und in die Kabelbahn-Rinne vorstehende, mit Abstand voneinander angeordnete Versteifungssicken angeformt sind, wobei vorzugsweise ferner die Versteifungssicken an den Längsrändern des Bodens ausmündend ausgebildet sind.
  • Es dürfte zwar auch bei einstückig hergestellten Kabelkanalabschnitten möglich sein, im Boden Versteifungssicken vorzusehen,-wobei letzterer vor oder nach dem Abkanten von Blech-Randteilen zur Bildung der Holme angeformt sein können, nur bestünde dann hierbei der Nachteil, daß die Sicken nur durch Längung des Bleches unter gleichzeitiger erheblicher Verminderung der Blechdicke im Bereich der Sicken herstellbar sind, während beim erfindungsgemäßen Kabelkanalabschnitt die am Boden angeformten Sicken die ursprünglichen Blechdicken beibehalten und somit bei gleicher Profilierung eine erheblich höhere Biegefestigkeit als bei vorbeschriebener, fiktiven Gestaltung ergeben.
  • Zudem ist bei dem erfindungsgemäßen Gegenstand ausgeschlossen, daß die Anformung von zur Längserstreckung der Kabelkanalabschnitte quer verlaufenden Versteifungssicken zur Formänderung der Holme oder zu Spannungsspitzen in den Holmen führt, die sicherlich die Tragfähigkeit der Holme und somit des gesamten Eabelkanalabschnittes mindern.
  • Ein die Fertigung begünstigendes Merkmal besteht hierzu ferner darin, daß die Versteifungssicken über ihre gesamte Länge gleiche Querschnitte aufweisen.
  • Zudem ist ein vorteilhaftes Merkmal des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch gekennzeichnet, daß im Boden, und zwar in den zwischen den Versteifungssicken befindlichen Bodenzonen Belüftungslöcher angeordnet sind.
  • Hierdurch wird eine Kühlung durch Luftkonvektion der im Kabelkanal verlegten und ohnehin nur auf den Versteifungssicken sich abstützenden Kabel weiterhin erheblich verbessert, ohne die Formstabilität des Eabelkanals zu beeinträchtigen.
  • Dabei können die Holme und der Boden durch Schweißung miteinander verbunden werden.
  • Eine mit einfacheren Werkzeugen durchzuführende Verbindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in den Holmen und im Boden jeweils einander gegenüberstellbare Durchbrechungen zur Aufnahme von formschlüssig wirksamen Verbindungselementen, insbesondere Niete angeordnet sind.
  • Bevorzugter Weise werden als Verbindungsmittel die Holme und den Boden durchdringbare Nägel vorgesehen, die eingeschossen werden, ohne daß hierzu die miteinander zu verbindenen Teile zuvor gelocht werden müssen.
  • Bei den vorbeschriebenen Verbindungsmöglichkeiten ist es vorteilhaft, wenn jeweils der eine Schenkel beider Holme einwärts gerichtet und zum Boden parallel verlaufend angeordnet sind und daß die Verbindungsmittel die einwärts gericheten Holme schenkel und die auf letzteren sich abstützbaren Randteile des Bodens durchdringen.
  • Eine besonders vorteilhafte Verbindungsmöglichkeit zwischen dem Boden und den Holmen besteht darin, daß an den einwärts gerichteten Holmschenkeln angeschnittene und aus der ursprünglichen Ebene zum Boden hin bügelförmig ausgebogene Stege angeordnet sind, ferner der Boden der Basisfläche der bügelförmigen Stege angepaßte Durchbrüche aufweist, durch welche jeweils ein bügelförmiger Steg formschlüssig hindurchgreift, und daß pro Steg mindestens ein diesen untergreifender und auf dem Boden sich abstützender, zumindest mittels Haftreibung gesicherter, den Boden auf den einwärts gerichteten Holmschenkeln drückender Stift angeordnet ist.
  • Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Stege jeweils in Längserstreckung der Holme und dementsprechend die Stifte quer zur Längserstreckung der Holme verlaufend gerichtet sind, und vorzugsweise zudem in den seitlichen, die Sprossen überragenden Holmschenkeln den bügelförmigen Stegen gegenüber Stift-Durchstecköffnungen vorgesehen sind.
  • Auf diese Weise erhält man Kabelbahnabschnitte, deren Holme und Böden am Bestimmungsort lediglich mittels Steckverbindung ohne jegliche Hilfsmittel zwangsläufig lagerichtig miteinander verbunden werden können und wobei die Mittel zur Sicherung der Steckverbindungen, nämlich die Stifte mit den einfachsten Schlagwerkzeugen eingetrieben werden können, wobei die Durchstecköffnungen die Anordnung der Stifte weiterhin erheblich erleichern.
  • Um auch bei relativ groben Fertigungstoleranzen sowohl eine formschlüssige als auch eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den Holmen und dem Boden zu gewährleisten, kennzeichnet sich eine vorteilhafte Gestaltung einer vorbeschriebenen Einzelheit durch keilförmig, insbesondere konisch ausgebildete Stifte.
  • Eine unter Umständen bevorzugte Variante besteht hierzu darin, daß über ihre gesamte Länge mindestens annähernd gleiche Querschnitte aufweisende sowie am freien Endteil angespitzte und beim Eintreiben die bügelförmigen Stege zumindest elastisch längende Stifte vorgesehen sind.
  • Derartige Stiftelassen sich gegebenenfalls am Bestimmungsort aus Drahtabschnitten herstellen, um verlorengegangene Stifte zu ersetzen. Dabei ist auch sichergestellt, daß beim Eintreiben der Stifte von diesen beeinflußt der Boden kraftschlüssig auf die einwärts gerichteten Holmschenkel gepreßt werden.
  • Um ein unbeabsichtigtes Lösen der Stifte auszuschließen, ist es vorteilhaft, wenn die Stifte jeweils etwa mittig ihrer Längsersteckung eine seitlich vorstehende, insbesondere abgekröpfte und in den unter dem angeschnittenen Holm steg befindlichen Durchbruch formschlüssig einrastbare Zonen aufweisen.
  • Hierzu kennzeichnet sich eine unter Umständen bevorzugte Variante dadurch, daß die Stifte jeweils mindestens eine Einschnürung aufweisen und daß an den bügelförmigen Stegen zu den Stiften hin vorstehende und in die Stifteinschnürungen einrastbare Vorsprünge angeordnet sind.
  • Weiterhin kennzeichnet sich eine vorteilhafte Gestaltung des vorbeschriebenen Gegenstandes durch Köpfe aufweisende, sowie mit den Köpfen in entsprechende Vertiefungen in den Holmen einliegende und höchstens mit den HolmauBenseiten bündig abschließende Stifte.
  • Hierdurch können die Stifte nicht über ihre Schließlage hinaus eingetrieben werden.
  • Zudem ist eine lageunrichtige Anordnung der Stifte offensichtlich.
  • Auch läßt sich die Kabelbahn längsseits einer Wand und an dieser dicht anliegend anordnen.
  • Um Beschädigungen der Kabel durch die scharfkantigen Sicken-Endteile des Bodens auszuschließen, sind in den seitlichen Holmschenkeln mit Abstand über den einwärts gerichteten Holmschenkeln längsverlaufende, einwärts durchgedrückte und über die mehr oder weniger ausgerundeten Winkelecken vorstehend angeordnete Sicken vorgesehen. Zudem sind die Boden-Sicken mit ihren Stirnseiten an den ihnen zugewandten Seiten der Holmsicken anliegend angeordnet.
  • Hieraus resultiert auch eine Erhöhung der Formbeständigkeit der gesamten Kabelbahn.
  • Eine die Fertigung der Stift-Eopf-Vertiefung erleichternde Ausgestaltung besteht darin, daß die den Kopf der Stifte aufnehmenden Vertiefungen in den seitlichen Holmschenkeln als längsverlaufende Sicken ausgebildet sind.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale zur lagerichtigen und lagesicheren Verbindung der Holme mit dem Boden sind in den Ansprüchen 21 bis 25 offenbart.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Eabelbahnabschnittes, Fig. 3 bis 5 weitere Profilformen, Fig. 2 Varianten von weiteren Einzelheiten in perspektivischer Darstellung.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Eabelbahnabschnitt, von welchen eine Vielzahl derer zur Bildung einer Kabelbahn beliebiger Länge hintereinander angeordnet und mit einander verbunden werden können, ist aus zwei L-förmig profilierten Holmen 1 und einem an den Holmen befestigten Boden 2 zusammengesetzt.
  • Bevorzugter Weise sind die Holme 1 aus Stahlblech größerer Dicke als der Boden 2 hergestellt.
  • Die Holme 1 haben ein ungleichschnkliges Winkelprofil und sind so angeordnet, daß deren schmale Holmschenkel 3 zueinander gerichtet sind, während die breiten Holmschenkel 4 zu letzteren rechtwinklig verlaufend angeordnet sind und nach oben abstrebend, den an den schmalen Schenkeln 3 befestigten Boden 2 überragen.
  • Zur Befestigung des Bodens 2 sind in den Holmschenkeln 3 längs dieser sich erstreckende Stege 5 angeschnitten und nach oben bügelförmig ausgebogen.
  • Der Basisfläche dieser Stege 5 entsprechend sind in den Randteilen des Bodens 2, viereckige Durchbrüche 7 angeordnet, durch welche die Stege 5 formschliesend und unverdrehbar hindurchgreifen.
  • Durch jeden Steg ist ein diese Steckverbindung sichernder Stift 8 hindurchgesteckt, der sich mit beiden Endteilen auf der Oberseite des Bodens abstützt.
  • Um das Einstecken des Stiftes 5 zu erleichtern, sind in den Flanschen 4 den Stegen 5 gegenüber Stiftdurchstecköffnungen 9 vorgesehen.
  • Die Stifte 5 haben über ihre nahezu gesamte Länge gleiche, kreisrunde Querschnitte und sind an dem in Einsteckrichtung vorderen Ende angespitzt. An dem der Spitze 10 abgewandten Ende der Stifte 8 ist jeweils ein Senkkopf 11 angeformt, der bei lagerichtiger Anordnung des Stiftes 8 in einer Vertiefung 12 der Holmschenkel 4 so einliegt, daß die Kopfstirnseite des Stiftes 8 mit der Außenseite des Holm schenkels 4 höchstens bündig abschließt.
  • Der bügelförmige Steg 5 und der Stift 8 sind ferner so ausgelegt, daß beim Eintreiben des Stiftes 8 zumindest unter elastischer Vorspannung des Steges 5 der Boden 2 auf den Holmsteg 3 gepreßt wird.
  • Um ein unbeabsichtigtes Lösen des Stiftes 8 zumindest zu erschweren, kann der angespitzte Endteil des Stiftes abgewinkelt werden.
  • Fig. 2 zeigt einen Stift 8 mit einer etwa mittig abgekröpften Schaftzone 13, die beim Eintreiben des Stiftes 8 in den unter dem Steg 5 befindlichen Durchbruch 14 selbsttätig einrastet und damit ein unbeabsichtigtes Lösen des Stiftes 8 verhindert, ohne daß vorbeschriebene Maßnahmen erforderlich sind.
  • Damit auch bei ausgerundeten Winkelecken 15 der Holme 1 die Stirnseiten der Bodensicken 2b an die Holmeschenkel 4 nahezu spiellos angelegt werden können, sind in den Holmschenkeln 4 längs dieser verlaufende, einwärts durchgedrückte und zu den Oberseiten des Bodens 2 etwa niveaugleich angeordnete Sicken 16 vorgesehen (Fig. 3).
  • Hierzu zeigen die Fig. 4 und 5 weitere, unter Umständen bevorzugte Varianten, und zwar ist in Fig. 4 im Holmschenkel 3 eine längsseits verlaufende, mit Abstand vom Holmschenkel 4 angeordnete, nach oben durchgedrückte Sicke 17 vorgesehen, in deren Bereich die bügelförmigen Stege 5 angeformt sind.
  • In Fig. 5 ist zum gleichen Zweck und auch zur Vereinfachung der Lochung der Stift-Durchstecköffnungen 9 im Holm schenkel 4 eine nach außen durchgedrückte Sicke 18 angeformt, die so angeordnet ist, daß deren untere Flanke zum Holmschenkel 3 niveaugleich angeordnet ist.
  • Zudem ist in Fig. 4 ein Stift 8 etwa halbkreisförmigen Profils dargestellt, an dessen oberer, gewölbter Schaftseite eine nach oben abstrebende, mit dem Steg 5 korrespondierende Wulst 19 angeformt ist, während in der Schaftunterseite der Wulst 18 gegenüber eine Schafteinschnürung 20 vorgesehen ist, die bewirken, daß während des Eintreibens des Stiftes sich der angespitzte Stiftendteil selbsttätig, und zwar durch die an der Unterseite des Steges 5 sich abstützende Wulst 19, nach oben abgebogen wird, wobei durch die Schafteinschnürung 20 dieser Abbiegevorgang begünstigt wird und womit eine noch höhere Lagesicherheit der Stifte 8 als bislang erzielt wird.
  • In Fig. 2 sind zudem die zu beiden Längsseiten eines angeschnittenen und bügelförmig verformten Steges 5 angeordneten Einschnitte 21 jeweils über die Biegekanten 22 der Stege 5 hinausreichend ausgebildet.
  • Dies hat den Vorteil, daß nunmehr beim Eintreiben eines Stiftes 8 die in der Ebene des Holm schenkels 3 verlaufenden Zonen 23 des Steges 5 elastisch durchfedern können.
  • Durch diese Maßnahmen können noch größere Fertigungstoleranzen als bislang überbrückt werden.
  • Als besonders vorteilhaft hat es sich herausgestellt, wenn die angeschnittenen Stege 5 zunächst über ihre gesamte Länge nach oben bügelförmig ausgebogen und anschließend in einem weiteren Arbeitsgang unter Bildung der Biegekanten 22 teilweise in die Ebene des Bügelschenkels 3 zurückgedrückt werden.
  • Ferner sind in Fig. 2 an den Randteilen der Durchbrüche 7 einwärts gerichtete Zungen 24 angeschnitten, die beim Aufsetzen des Bodens 2 auf die Stege 5 von diesen nach oben zumindest elastisch abgebogen werden, so daß auch bei großen Fertigungstoleranzen stets eine spielfreie Anlage der Stege 5 in den Durchbrüchen 7 erzielt wird.
  • Die Holme 1 können aus gewalzten, insbesondere kalt gewalzten Profilstäben bestehen oder durch Abkanten von Blechstreifen hergestellt werden.
  • Anstelle eines Bodens 2 können auch eine Mehrzahl, die Holme 1 überbrückende Sprossen vorgesehen werden, die in ihren Endteilen mindestens je einen Durchbruch 7 aufweisen, wobei letzterer wie dargestellt so ausgebildet ist, daß bei an den Holmen 1 angefügten Sprossen, diese mit den Holmen 1 unverdrehbar verbunden sind.
  • Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (25)

  1. Patentansprüche: r-o Bus Blech, insbesondere Stahlblech, hergestellte Kabelbahn, bestehend aus im Querschnitt etwa U-förmigen Kanalabschnitten, Zusatz zur Patentanmeldung P 28 29 905.0-34, dadurch gekennzeichnet, daB jeder Kanalabschnitt aus zwei L-förmig profilierten Tragholmen (1) und aus einem vorgefertigten, zwischen den Holmen (1) angeordneten und an letzteren gehalterten Boden (2) zusammensetzbar ausgebildet ist.
  2. 2.) Kabelbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) eine geringere Blechdicke als die Tragholme (1) aufweist.
  3. 3.) Kabelbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden (2) quer zu dessen Längserstreckung verlaufende und in die Kabelbahn-Rinne vorstehende, mit Abstand voneinander angeordnete Versteifungssicken (2a) angeformt sind.
  4. 4.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungssicken (2a) an den Längsrändern des Bodens (2) ausmündend ausgebildet sind.
  5. 5.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungssicken (2a) über ihre gesamte Länge gleiche Querschnitte aufweisen.
  6. 6.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden (2), und zwar in den zwischen den Versteifungssicken (2a) befindlichen Bodenzonen Belüftungslöcher (2b) angeordnet sind.
  7. 7.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) mit den Holmen durch Schweißung verbindbar ausgebildet ist.
  8. 8.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Holmen (1) und im Boden (2) jeweils einander gegenüber stellbare Durchbrechungen zur Aufnahme von formschlüssig wirksamen Verbindungselementen, insbesondere Niete angeordnet sind.
  9. 9.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme (1) und den Boden durchdringbare Nägel als Verbindungsmittel vorgesehen sind.
  10. 10.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der eine Schenkel (3) beider Holme (1) einwärts gerichtet und zum Boden (2) parallel verlaufend angeordnet sind und daß die Verbindungsmittel die einwärts gerichteten Holm schenkel (3) und die auf letzteren sich abstützbaren Randteile des Bodens durchdringen.
  11. 11.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den einwärts gerichteten Holmschenkeln angeschnittene und aus der ursprünglichen Ebene zum Boden (2) hin bügelförmig ausgebogene Stege (5) angeordnet sind, ferner der Boden (2) der Basisfläche der bügelförmigen Stege (5) angepaßte Durchbrüche (7) aufweist, durch welche jeweils ein bügelförmiger Steg (5) formschlüssig hindurchgreift, und daß pro Steg (5) mindestens ein diesen untergreifender und auf dem Boden (2) sich abstützender, zumindest mittels Haftreibung gesicherter, den Boden (2) auf den einwärts gerichteten HolmschenkeE (5) drückender Stift (8) angeordnet ist.
  12. 12.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (5) jeweils in Längserstreckung der Holme (1) und dementsprechend die Stifte (8) quer zur Längserstreckung der Holme (1) verlaufend gerichtet sind.
  13. 13.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den seitlichen, den Boden (2) überragenden Holmschenkeln (4) den bügelförmigen Stegen (5) gegenüber Stift-Durchstecköffnungen (9) vorgesehen sind.
  14. 14.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß keilförmig, insbesondere konisch ausgebildete Stifte (8) vorgesehen sind.
  15. 15.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über ihre gesamte Länge mindestens annähernd gleiche Querschnitte aufweisende sowie am freien Endteil angespitzte und beim Eintreiben die bügelförmigen Stege (5) zumindest elastisch längende Stifte (8) vorgesehen sind.
  16. 16.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (8) jeweils etwa mittig ihrer Längserstreckung eine seitlich vorstehende, insbesondere abgekröpfte und in den unter dem angeschnittenen Steg (5) befindlichen Durchbruch (14) formschlüssig einrastbare Zone (13) aufweisen.
  17. 17.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (5) jeweils mindestens eine Einschnürung aufweisen und daß an den bügelförmigen Stegen (5) zu den Stiften (9) hin vorstehende und in die Stifteinschnürungen einrastbare Vorsprünge angeordnet sind.
  18. 18.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Köpfe (11) aufweisende, sowie mit den Köpfen (11) in entsprechende Vertiefungen (12) in den Holmen (1) einliegende und höchstens mit den Holmaußenseiten bündig abschließende Stifte (8).
  19. 19.) Kabelbahn nach -einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den seitlichen Holmschenkeln (3) längsveSaufende, einwärts durchgedrückte und über die mehr oder weniger ausgerundeten Winkelecken vorstehend angeordnete Sicken (16) vorgesehen sind, und daß der Boden (2) mit seinen Sicken-Stirnseiten an den ihnen zugewandten Seiten der Holmsicken (16) anliegend angeordnet sind.
  20. 20.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kopf (11) der Stifte (8) aufnehmenden Vertiefungen (12) in den seitlichen Holmschenkeln (4) als längsverlaufende Sicken ausgebildet sind.
  21. 21.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (8) jeweils eine an der Schaftoberseite vorstehend angeordnete, mit dem bügelförmigen Steg (5) korrespondierende Wulst (19) aufweist, und daß an der Schaftunterseite der Wulst (19) gegenüber eine Schafteinschnürung (20) angeordnet ist.
  22. 22.) Kabelbahn nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen flachprofilierten Nagel schaft mit einer geraden Querschnittsunterseite und einer gewölbten Querschnittsoberseite.
  23. 23.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Randteilen der Boden-Durchbrüche (7) einwärts gerichtete, von den bügelförmigen Stegen (5) verdrängbare Zungen (24) angeschnitten sind.
  24. 24.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zu beiden Längsseiten der bügelförmigen Stege (5) verlaufenden Einschnitte (21) jeweils über die bügelförmig ausgebogenen Stege (5) hinausreichend ausgebildet sind.
  25. 25.) Kabelbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den einander zugewandten Holmschenkeln (3) längsverlaufende und mit Abstand von den seitlichen Holmschenkeln (4) angeordnete, nach oben durchgedrückte, Anlageflächen für den Boden (2) bildende Sicken (17) vorgesehen sind.
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