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DE2264045C2 - Tragrahmen zur Aufnahme von Baugruppen, Leiterplatten oder dergleichen - Google Patents

Tragrahmen zur Aufnahme von Baugruppen, Leiterplatten oder dergleichen

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Publication number
DE2264045C2
DE2264045C2 DE2264045A DE2264045DA DE2264045C2 DE 2264045 C2 DE2264045 C2 DE 2264045C2 DE 2264045 A DE2264045 A DE 2264045A DE 2264045D A DE2264045D A DE 2264045DA DE 2264045 C2 DE2264045 C2 DE 2264045C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling means
rod
support
shaped
support frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2264045A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2264045B1 (de
Inventor
Hans 8034 Unterpfaffenhofen Binder
Leo 8150 Holzkirchen Pelzl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Publication of DE2264045B1 publication Critical patent/DE2264045B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2264045C2 publication Critical patent/DE2264045C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/18Construction of rack or frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)

Description

50
Die Er?;:«.■:■
zur Aufnanmr
bezieht sich auf einen Tragrahmen von Baugruppen, Leiterplatten od. dgl., welcher an einem Gestell oder Gehäuse befestigt ist und welcher aus mehreren Einzelelementen, vorzugsweise aus einem Paar von mit Führungsren Einzelelemente (5) durch die Öffnung (21) 55 nuten versehenen Führungsschienen und aus einer zwischen den Rastansätzen (20) hindurch in Steckkontaktelemente aufweisenden Kontaktleiste
gebildet ist, wobei diese Einzelelemente über form- und/oder kraftschlüssige Kupplungsmittel miteinander in Verbindung stehen.
Es ist ein Tragrahmen bekanntgeworden (deutsche Auslegeschrift 1182316), bei welchem die horizontal im Gestell oder Gehäuse anzuordnenden Führungsschienen mit Zapfen versehen sind, welche zwischen in einem Raster angeordnete Stege von form-
in (22)
einen im übrigen geschlossenen Rastraum
eindrückbar ist.
7. Tragrahmen nach Anspruch 6, dadurch gt kennzeichnet, daß das mit dem stab- oder stangenförmigen Kupplungsmittel (23) bestückte Einzelelement (S) mit einer relativ zum Einzelelement und zum Kupplungsmittel verschiebbaren Stange (28) versehen ist, welche eine bzw. zwei V-förmig zueinander gerichtete Keilflächen (32) besitzt, wobei diese Keilflächen beim Verschieben der Stange (28) entgegen der Eindrückrichtung des vorgenannten Einzelelements (5) das
6o
schlüssig in Längsnuten von Rasterschienen eingelegten Kunststoffstreifen druckknopfartig eindrückbar sind. Die zur Vervollständigung des Tragrahmens erforderlichen Kontaktleisten werden an abgewinkelten
ifvCtS Rasterschaenen den an eines solchen Tragrahmens gemäß der Erßnduni
slch zur Verfugung stehenden Gestellraum zur Un- werden zum einen besondere Kupplung*- oder Befe-
terbnngung von Einschub-Baugruppen beeinträchti- stigungsmittel, wie etwa Schrauben, Nieten, Klem-
|enH «Jiln dt 7 VOn m ''-κ b,ekannten 10 me" od· dgl. vermieden, und zum öderen wird die
Fuhrung schienen de anzwei gegenüberliegenden Arretierung der Einzelelemente gegeneinander und
Längsseiten mit Nuten for die Fuhrung der ein- gegenüber einer stationären GesfeU-Stützschiene in
schiebbaren Baugruppen versehen s.nd, ausschließen. unmittelbarer Nähe der Stellen vorgenommen, an
Weiterhin ist ein Einschubtrager zur Aufnahme welchen eine Kupplung einer in den Führungsschievon Bauelemente tragenden Einschüben bekanntge- I5 nen geführten Baugruppe mit den Kontaktelementen worden (nutsche Patentechnft 1150 711), bei wel- etwa mit den Kontaktfedern der Kontaktleiste erchem die dem elektrischen Anschluß der internen folgt. Es ist deshalb gewährleistet, daß die Kontakt-Verdrahtung der Einschube dienenden Kontaktlei- leiste bzw. deren Kontaktelemente gegenüber der sten an gezahnten Stut2sch,enen des Gestells arretiert Führungsbahn der Führungsschienen lagemäßig werden können Diese Kontaktleisten sind jeweils *o exakt ausgerichtet ist, wobei sich gegenüber dem beidenends mit Eingnffsnmen versehen, in welche Stand der Technik der Vorteil ergibt, daß keine sonentsprechende Eingriffsnasen von horizontal im Ge- stigen Toleranzabweichungen — etwa von gesondert stell anzuordnenden Führungsschienen eingesteckt an Gestellholmen befestigten Rasterschienen od. dgl. werden können Fur die eigentliche Arretierung die- — mehr auf die Zuordnung von Kontaktleiste und ser Führungsschienen dienen hakenartige Ansätze, a5 Führungsbahn oder auf die Arretierung dieser Einweiche jeweils an der Längsseite einer Führungs- zelelemente Einfluß nehmen können. Vorteilhaft schiene angeordnet sind, die der Seite, welche von hierbei ist auch, daß für den erfindungsgemäßen der Führungsnut durchzogen wird, abgekehrt ist. Tragrahmen ein- oder beidseitig mit Führungsnuten Diese hakenartigen Ansätze werden ähnlich wie beim versehene Führungsschienen verwendet werden könvorgenannten bekannten Tragrahmen in Rasterschie- 3o nen, da z. B. Befestigungsmittel auf einer dieser Seinen eingehängt, welche etagenweise horizontal und ten fehlen.
quer zu den Führungsschienen das Gestell durchzie- Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist da-
hen. Auch bei dieser Anordnung können nur mit je- durch gegeben, daß die Stützschiene ein U-förmiges,
weils einer Führungsnut verwendet werden. vorzugsweise ein doppel-U-förmiges Profil besitzt
Die dargelegten Nachteile der bekannten Ausfüh- 35 und daß die Kupplungsmittel der Einzelelemente
rangen gelten auch für einen anderen bekannten Ein- hinter den freien Schenkeln dieses Profils verrastbar
schubträger (deutsche Auslegeschrift 1 119 920), bei sind. An einer solchen, ein durchgehendes, gleichmä-
welchem die Führungsschienen in horizontal das Ge- ßiges Profil besitzenden Stützschiene können die
stell durchziehenden Rasterschienen sich verhakend Kupplungselemente in jeder beliebigen Stellung längs
befestigt sind und paarweise zusammenwirkend in ih- 40 dieser Stützschiene verrastet werden, ohne daß hier-
rer eingehakten Stellung mit ihrem hinteren Ende die bei auf eine vorbestimmte Rasterteilung Rücksicht
zugeordnete Federleiste sowohl gegenüber dem Ein- genommen werden muß.
schubträger verklemmen als auch seitlich unverrück- Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfin-
bar in ihrer Lage halten. Bei dieser bekannten Aus- dung besitzen die Kupplungsmittel von einzelnen
führung kommt noch hinzu, daß die Arretierung der 45 oder von paarweise zusammengestellten Einzelele-
Federleisien von der Stellung der Führungsschienen menten ein dem U-förmigen Profil der Stützschiene
und von der Stabilität dieser Führungsschienen ab- angepaßtes T-förmiges Profil, wobei die freien Schen-
hängig ist. Die Stellung dieser Führungsschienen wie- kel dieses Profils durch Verschwenken des bzw. der
derum ist bestimmt durch die Lage der die Befesti- Einzelelemente um etwa 90° oder durch Verbiegen
gungsmittel für die Führungsschienen enthaltenden 50 hinter den freien Schenkeln der Stützschiene verrast-
Rasterschienen, die in fast allen Fällen von einer bar sind. In beiden letztgenannten Fällen können die
vorbestimmten Sollage abweicht. Einzelelemente mit wenigen Handgriffen mit dem
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe Profil der Stützschiene verrastet werden, ohne daß es
zugrunde, einen Tragrahmen der eingangs erwähnten hierzu besonderer Spezialwerkzeuge oder aber be-
Art so auszugestalten, daß dessen Montage gegen- 55 sonderer Befestigungsmittel bedarf,
über den bekannten Ausführungen noch einfacher Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird
und weitgehend unbeeinflußbar von Fertigungstole- eine Verrastung der Einzelelemente miteinander da-
ranzen gleichbleibend durchzuführen ist und daß durch ermöglicht, daß die mit der Stützschiene verra-
seine Verwendung für alle gebräuchlichen Einschub- steten Kupplungsmittel Rastansätze besitzen, hinter
systeme möglich ist. 60 welchen die Kupplungsmittel der nicht direkt an der
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch Stützschiene befestigten Einzelelemente verrastbar gelöst, daß die Kupplungsmittel der Einzelelemente sind. Zur Verrastung mit diesen Rastansätzen insbezu einem Teil an Stützschienen des Gestells und zum sondere geeignet ist ein stab- oder stangenförmig anderen Teil miteinander form- und/oder kraft- ausgebildetes Kupplungsmittel, welches in der Querschlüssig verrastbar sind. 65 schnittsfläche elastisch zusammendrückbar ist und
Wie eingangs schon erläutert, sind diese Einzelele- vorzugsweise ein V-Profil besitzt. Das letztgenannte
mente dargestellt durch eine Kontaktleiste und durch Kupplungsmittel besteht vorzugsweise aus einem me-
im Regelfall zwei beidenends der Kontaktleiste an- tallischen Fcdermatcrial.
5 J 6
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist das Die nachfolgenden Figuren zeigen in unterschiedli-
mit dem stab- oder stangenförmigen Kupplungsmittel chen Ansichten und Schnitldarstellungen eine in
bestückte Einzelelement mit einer relativ zum Einzel- F i g. 1 mit einem gestrichelten Linienzug umgrenzte
element und zum Kupplungsmittel verschiebbaren Einzelheit A.
Stange versehen, welche eine bzw. #zwei V-förmig 5 Die Darstellungen nach den Fig.2 und 3 zeigen
zueinander gerichtete Keilflächen besitzt, wobei diese ein Stück der Stützschiene 4, wobei aus Fi g. 2 deut-
Keilflächen beim Verschieben der Stange entgegen lieh das doppel-U-Profil dieser Stützschiene 4 ersicht-
der Eindrückrichtung des vorgenannten Einzelele- Hch ist. Sie besitzt verdickte freie Schenkel 12 mit
ments das Kupplungselement elastisch zusammen- schrägen Innenseiten 13 sowie eine Ausbuchtung 14,
drücken und aus der Verrastung lösen. Ebenso wie io an welcher sie an Gestellholmen eines Gestells ange-
man durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung mit schraubt, angeschweißt oder sonstwie befestigt wer-
einem Handgriff die gegenseitige Arretierung der den kann.
Einzelelemente vornehmen kann, ist auch eine Entra- jede der in den F i g. 2 und 3 gezeigten Kontaktleistung dieser Einzelelemente aus ihrem Verbund mit sten 9 ist umfaßt von Rahmenblechen 15, welche einem Handgriff, durch einfaches Verschieben der 15 nach einer Abkröpfung jeweils paarweise als Blechgenannten Stange möglich. teile über die Kontaktleisten hinausragen und dort Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfin- Kupplungsmittel 16 bilden. Zur Erhöhung ihrer Steidung ist dadurch gegeben, daß die unmittelbar an der figkeit besitzen sie Prägesicken 17 Diese nachste-Stützschiene verrastbaren Kupplungsmittel Teile der hend als Kupplungselemente 16 angesprochenen Kontaktleisten sind und vorzugsweise an beiden En- ao Teile der Kontaktleisten 9 sind einzeln hakenartig den dieser Konlaktleiste angeordnet sind und daß je- ausgebildet und bilden jeweils paarweise zusammenweils die an einer Stülzschiene verrasteten Kupp- gestellt ein T-Profil, welches dem Doppel-U-Profil der lungsmittel zweier benachbarter Tragrahmen die Stützschiene 4 angepaßt ist. Die freien Schenkel 18 paarweise an einander zugewandten und die Einsteck- der zusammen ein T-Profil bildenden Kupplungsmitöffnung für das stab- oder stangenförmige Kupp- 25 tel 16 sind vor ihrer Montage, wie durch strichpunklungsmittel der an den Konlaktleisten verrastbaren tierte Linienzüge angedeutet, abgebogen so daß ;.. Führungsschienen begrenzenden Rastansätze bilden. diese Kupplungselemente leicht in die Stützschiene 4 Die Erfindung ist an Hand eines in der Zeichnung eingelegt werden können. Danach werden diese : dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend be- freien Schenkel 18 geradegebogen, womit sie verra- ■-■ schrieben. Es zeigt 30 stend hinter die freien Schenkel 12 der Stützschiene 4 "; Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines mit greifen und dort formschlüssig und durch Auflaufen J Tragrahmen der erfindungsgemäßen Art bestückten ihrer oberen Kante an den schrägen Innenseiten 13 ■l Gestells, auch kraftschlüssig und spielfrei arretiert sind. Sollte . ί F i g. 2 und 3 eine Einzelheit aus F i g. 1 in zwei es sich bei den an der Stützschiene unmittelbar zu ij unterschiedlichen Ansichten, wobei F i g. 2 eine 35 befestigenden Kupplungsmitteln um Teile eines Ein-Ij Schnittansicht gemäß der Schnittlinie II-II nach zelteils, etwa einer Führungsschiene 5 (F i g. 1) han- ύ F i g. 3 darstellt, dein, so kann diese Verrastung dadurch erfolgen, daß Fig.4 die in Fig.2 dargestellte Einzelheit mit das Ende dieses Einzelteils zunächst um etwa 90° j| einem zusätzlichen Einzelelement in einer Schnittan- verdreht in die offene Seite der Stützschiene 4 einge- ■■i sieht gemäß den Schnittlinien IV-IV nach F i g. 6, 40 schoben wird und daß danach mit der Drehung in }\ F i g. 5 eine weitere Darstellung der Einzelheiten die korrekte Stellung die freien Schenkel der Kuppel nach den F i g. 2 bis 4, lungsmittel hinter die freien Schenkel 12 der Stütz- ->: F i g. 6 eine Schnittansicht der vorgenannten Ein- schiene greifen.
ί zelheit gemäß den Schnittlinien VI-VI nach Fig.5 Fig.2 zeigt, daß die Kupplungsmittel 16 der Kon- und 45 taktleisten 9 Rastansätze 20 besitzen, die paarweise ;<j F i g. 7 eine Schnittdarstellung dieser Einzelheit ge- eine Öffnung 21 sowie einen im wesentlichen ge- ;i maß der Schnittlinie VII-VII nach Fig. 4. schlossenen Rastraum 22 begrenzen. Wie durch ;';i In F i g. 1 ist schematisch ein Gestell angedeutet, einen Pfeil in F i g. 2 angedeutet, kann durch die Öffvs bestehend aus senkrechten Gestellholmen 1, aus nung 21 hindurch in den Rastraum 22 ein nachbe-'"£ waagerechten Gestell schienen 2, aus einer Seiten- 50 schriebenes weiteres Kupplungsmittel 23 einer Füh- ■' wand 3 und aus doppel-U-förmigen Stützschienen 4, rungsschiene 5 eingedrückt werden.
.'- von denen in der Figur nur eine gezeigt ist, welche In den F i g. 4 bis 7 sind an Hand verschiedener die Gestell-Rückseite horizontal durchziehen und an Schnittdarstellungen weitere Teile der Einzelheit A den Gestellholmen 1 befestigt sind. An diesen Stütz- (Fig. 1) dargestellt. Dabei ist insbesondere in den schienen 4 sind in Abständen im Ausführungsbeispiel 55 F i g. 5 und 7 ein Ende 24 einer Führungsschiene 5 frei ragende Führungsschienen 5 bzw. 6 mit Fun- gezeigt, welches, wie F i g. 7 zeigt, verdickt ist und rungsnuten 7 bzw. 8 auf zwei gegenüberliegenden mit zwei äußeren Nuten 25 and 26 versehen ist, in Längsseiten bzw. auf nur einer Längsseite sowie welche beim Aufschieben dieses Endes 24 in Pfeilsenkrechte Kontaktleisten 9 mit nicht weiter darge- richtung (F i g. 2) die Kupplungselemente 16 der bestellten Kontaktelementen 10, etwa Kontaktfedern, 60 nachbarten Kontaktleisten 9 eingreifen können. Diese mittelbar bzw. unmittelbar befestigt. Die Führungs- Führungsschiene 5 einschließlich ihres verdickten schienen 5, 6 dienen dem Einschub von elektrischen Endes 24 wird von einem im Bereich des Endes 24 Baugruppen 11, von denen in der Figur nur eine dar- leicht versetzten Durchbrach 27 durchzogen, in welgestellt ist und im Ausführungsbeispiel mit Kontakt- chem Durchbruch 27 eine Stange 28 verschiebbar gemessern 12 ausgerüstet ist, welche Kontaktmesser 12 65 lagert ist. Die Stange 28 besitzt an einem Ende eine mit Vollendung des Einschubvorganges mit den aus der Führungsschiene 5 herausragende Handhabe Kontaktelementen 10 der Kontaktleisten 9 in Kon- 29, welcher als Gegenstück eine Handhabe 30 der taktverbindung gebracht werden. Führungsschiene 5 unmittelbar benachbart ist. Am
t,
anderen Ende besitzt diese Stange 28 eine in F i g. 5 tat hinsichtlich ihrer horizontalen Lage verliehen
gestrichelt dargestellte Ausnehmung 31, deren Be- wird.
grenzungskanten zwei V-förmig zueinander gerichtete Soll nun diese Führungsschiene 5 aus dem be-
Keilflächen 32 bilden. schriebenen Verbund entfernt werden, so wird die
Die Führungsschiene 5 besitzt weiterhin im Be- S Stange 28 durch Gegeneinanderdrücken der beiden
reich des verdickten Endes 24 eine quer zu ihrer Handhaben 29 und 30 relativ zur Führungsschiene 5
Längsausdehnung durchgehende Aufnahmeöffnung und zum Kupplungsmittel 23 verschoben, wodurch
33, welche einenends mit Einführungsschrägen 34 die Keilflächen 32 auf die federnden Schenkel des
zur Erleichterung des Einschiebens des Kupplungs- Kupplungsmittel 23 auflaufen und diese elastisch
mittels 23 versehen ist. In diese Aufnahmeöffnung io zusammendrücken, wonach die Führungsschiene 5
einsteckbar ist ein aus Federmetall bestehendes stab- abgezogen werden kann.
förmiges Kupplungsmittel 23, welches ein V-förmiges Im Ausführungsbeispiel besteht die Führungs-Profil besitzt und welches in der Querschnittsfläche schiene 5 aus einem Kunststoff und die Stange 28 aus elastisch zusammendrückbar ist. Dieses Kupplungs- Stahl. Damit dient die Stange 28 als Stahlkern, welmittel 23 besitzt Federlappen 35, welche in Ausspa- 15 eher die Formstabilität der Führungsschiene 5 errungen 36 des Endes 24 der Führungsschiene 5 form- höht,
schlüssig verrasten können. Die beschriebene Befestigungsweise von Kontakt-
Beim Aufdrücken der Führungsschiene 5 in Rieh- leiste und Führungsschiene läßt sich auch mit Vorteil tung des in F i g. 2 eingezeichneten Pfeils wird das fe- anwenden, wenn die Führungsschiene unmittelbar an dernde Kupplungsmittel 23, sich elastisch verfor- ao der Stützschiene und die Kontaktleisten mittelbar an mend, durch die von jeweils zwei gegenüberliegenden der Führungsschiene verrastet wird. In jedem Fall ist Rastansätzen 20 zweier Kontaktleisten 9 begrenzten gewährleistet, daß sämtliche Verbindungs- odei Öffnungen 21 in Rasträume 22 gedrückt und verra- Raststellen einander benachbart sind und sich im Bestet hinter den Rastansätzen 20, wie F i g. 4 deutlich reich der Stellen befinden, an welchen eine Steckverzeigt. Das Kupplungsmittel 23 stützt sich damit an 35 bindung zwischen den Steckkontaktelementen cinei insgesamt vier voneinander entfernten Widerlagern Baugruppe und den Steckkontaktelementen der Konab, wodurch der Führungsschiene 5 eine gute Stabili- taktleisten vorgenommen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Tragrahmen zur Aufnahme von Baugruppen, Leiterplatten od. dgl., welcher an einem Gestell oder Gehäuse befestigt ist und welcher aus mehreren Einzelelementen, vorzugsweise aus einem Paar von mit Führungsnuten versehenen Führungsschienen und aus einer Steckkontaktelemente aufweisenden Kontaktleiste gebildet ist, wobei diese Einzelelemente über form- und/oder kraftschlüssige Kupplungsmittel miteinander in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsmittel (16, 23) der Einzelelemente (5, 6, 9) zu einem Teil an Stützschienen (4) des Gestells und zum anderen Teil miteinander form- und/oder kraftschlüssig verrastbar sind.
    2. Tragrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschiene (4) ein U-för- ao miges, vorzugsweise ein doppel-U-förmiges Profil besitzt und daß die Kupplungsmittel (16, 18) der Einzelelemente (9) hinter den freien Schenkeln (12) dieses Profils verrastbar sind.
    3. Tragrahmen nach Anspruch 2, dadurch ge- as kennzeichnet, daß die Kupplungsmittel (16) von einzelnen oder von paarweise zusammengestellten Einzelelementen (9) ein dem U-förmigen Profil der Stützschiene (4) angepaßtes T-förmiges Profil besitzen, wobei die freien Schenkel (18) dieses Profils durch Verschwenken des bzw. der Einzelelemente um etwa 90° oder durch Verbiegen hinter den freien Schenkeln (12) der Stützschiene (4) verrastbar sind.
    4. Tragrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, üaß die mit der Stützschiene (4) verrastbaren Kupplungsmittel (16) Rastansätze (20) besitzen, hinter welchen die Kupplungsmittel (23) der nicht direkt an der Stützschiene (4) befestigten Einzelelemente (5) verrastbar sind.
    5. Tragrahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das stab- oder stangenförmig ausgebildete Kupplungsmittel (23) des nicht direkt an der Stützschiene (4) befestigten Einzelelements (5) in der Querschnittsfläche elastisch zusammendrückbar ist und vorzugsweise ein V-Profil besitzt.
    6. Tragrahmen nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastansätze (20) der Kupplungsmittel (16) zweier an der Stützschiene (4) verrasteter Einzelelemente (9) einander zugewandt sind und daß das stab- oder stangenförmige Kupplungsmittel (23) des weiteKupplungsmittel (23) elastisch zusammendrücken und aus der Verrastung lösen.
    8. Tragrahmen nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar an der Stützschiene (4) verraslbaren Kupplungsmittel (16) Teile der Kontaktleisten (9) sind und vorzugsweise an beiden Enden dieser Kontaktleiste angeordnet sind und daß jeweils die an einer Stützschiene (4) verrasteten Kupplungsmittel (16) zweier benachbarter Tragrahmen die paarweise einander zugewandten und die Einstecköffnung (21) für das stab- oder stangenförmige Kupplungsmittel (23) der an den Kontaktleisten verrastbaren Führungsschienen (S) begrenzenden Rastansätze (20) bilden.
    9. Tragrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Führungsschienen (5), welche die mittelbar an der Stützschiene befestigbaren Einzelelemente darstellen, an einem Ende (24) mit einer Aufnahmeöffnung (33) für die Lagerung des stab- oder stangenförmigen Kupplungsmittels (23) aufweist, welches Kupplungsmittel (23) seinerseits mit federnden Lappen (35) ausgestattet ist, welche in Aussparungen (36) der Führungsschiene (5) formschlüssig verrasten.
    10. Tragrahmen nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die, die Keilflächen (32) aufweisende Stange (28) in einem die Führungsschiene der Länge nach durchziehenden Durchbruch (27) verschiebbar gelagert ist, welche Stange (28) an einem Ende die Keilflächen (32) besitzt und am anderen Ende eine aus der Führungsschiene (5) herausragende Handhabe (29) aufweist.
    11. Tragrahmen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (5) aus einem Isolierkunststoff und die Stange (28) aus Metall gebildet ist.
    12. Tragrahmen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er stehend an den, das Gestell oder Gehäuse horizontal durchziehenden Stützschienen (4) befestigt ist.
DE2264045A 1972-12-29 1972-12-29 Tragrahmen zur Aufnahme von Baugruppen, Leiterplatten oder dergleichen Expired DE2264045C2 (de)

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