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DE2910999C2 - Hallenbad mit einem Schwimmbecken und mit Nebenanlagen - Google Patents

Hallenbad mit einem Schwimmbecken und mit Nebenanlagen

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Publication number
DE2910999C2
DE2910999C2 DE19792910999 DE2910999A DE2910999C2 DE 2910999 C2 DE2910999 C2 DE 2910999C2 DE 19792910999 DE19792910999 DE 19792910999 DE 2910999 A DE2910999 A DE 2910999A DE 2910999 C2 DE2910999 C2 DE 2910999C2
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DE
Germany
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swimming pool
pool
indoor
wall
aquarium
Prior art date
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Application number
DE19792910999
Other languages
English (en)
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DE2910999A1 (de
Inventor
Friedhelm Dr.-Ing. 5620 Velbert Krieger
Karl Frhr. von 5787 Olsberg Wendt
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2910999A1 publication Critical patent/DE2910999A1/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
    • E04H3/14Gymnasiums; Other sporting buildings
    • E04H3/16Gymnasiums; Other sporting buildings for swimming
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

55
Die Erfindung betrifft ein Hallenbad gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Der Freizeitwert üblicher Hallenbäder mit einem im Grundriß rechteckigen Schwimmbecken ist nicht sehr groß, so lange die Schwimmhalle selbst nur die Ausübung des Schwimmsports zuläßt. Um den Freizeitwert eines solchen Hallenbades zu verbessern, ist es schon bekannt, das Schwimmbecken als Mehrzweckbecken auszubilden, in dem eine vom Beckenumgang über einen brückenartigen Steg erreichbare inselartige Plattform für Springer und das anschließende Springer-
60
65 becken zwischen Beckenteilen für Nichtschwimmer und für Schwimmer liegen (DEPS 19 42 730). Diese Gliederung der Wasserfläche erlaubt wenigstens beim Schwimmen eine abwechslungsreichere Betätigung. So kann beispielsweise um die Plattform herumgeschwommen werden; es kann andererseits gesprungen werden, während auf den seitlichen Bahnen Wettkämpfe ira Streckenschwimmen ausgetragen werden können.
Gleichwohl ist der Freizeitwsrt dieser Anlage noch nicht groß, weil die Schwimmhalle selbst nur dem Schwimmsport dient. Um einer solchen Ar lage, bei der die zwischen der Eingangshalle und der Schwimmhalle angeordneten Nebenräume, wie Umkleiden und Naßbereiche, vor allem durch enge Gänge und viele Türen sachlich und damit unpersönlich wirken, einen noch höheren Freizeitwert zu verleihen, ist es auch bekannt, die gesamten Nebenanlagen, in denen auch Möglichkeiten für sportliche und für spielerische Betätigungen, Ruhen in einer Liegehalle mit Solarium, Saunabetrieb und dergleichen vorgesehen sind, so anzuordnen, daß sie an die Schwimmhalle angrenzen und vom Beckenumgang her über einen von diesem optisch abgetrennten, von der Eingangshalle unmittelbar betretbaren Zugangsbereich zugänglich sind (DEPS 23 58 920).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Freizeitwert der bekannten Bäder noch zu erhöhen und die Benutzung noch attraktiver zu gestalten, um eine bessere Frequentierung zu erreichen.
Diese Aui'gabe wird nach der Erfindung durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Es ist zwar bekannt, einen im Wasser eingetauchten Raumkörper als Restaurant, Bar oder dergleichen auszubilden (IT4 23 864). Hierdurch wird der Aufenthalt allenfalls für die Restaurantbesucher, nicht aber für Badegäste attraktiver gemacht Auch der Gedanke, über der Halle eines Einkaufsgeschosses eines mehrgeschossigen Gebäudekomplexes ein Schwimmbecken mit wellenförmigem, durchsichtigem Boden anzuordnen, macht nur den Marktbesuch interessant, nicht aber den Besuch des Bades, von dem aus man den durchsichtigen Boden kaum wahrnehmen wird (Zeitschrift »The Builder« ν. 7.1. und 25. 2.1955, Anzeigenseite 15).
Der Vorteil der Erfindung wird im wesentlichen darin gesehen, daß es durch die Kombination eines Schwimmbeckens, dessen Boden und Wände ganz oder teilweise aus durchsichtigem Material bestehen, mit einem als Aquarium ausgebildeten Becken, in dem es angeordnet ist, möglich wird, das Erlebnis des Badens in tropischen Gewässern in der unmittelbaren Nachbarschaft von Fischen unterschiedlicher Größe, Korallen und ähnlichen Merkmalen tropischer Gewässer in einem Hallenbad zusammen mit den einem solchen eigenen sonstigen Vorteilen nachzuvollziehen. Dabei kann auf dem Boden und an den Wänden des äußeren Beckens die gesamte phantastische Landschaft des Meeresgrundes modellhaft nachgebildet sein.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das Aquarium, dessen Beckenwand die Außenwand der Beckenanlage bildet, auch für Besucher, die nicht Badegäste sind, nutzbar gemacht werden kann. Dabei ist der Reiz sowohl für den Badegast, als auch für den reinen Aquariumbesucher, der von außen Einblick hat, zweifellos dann am stärksten* wenn das innere Schwimmbecken ganz oder jedenfalls zum überwiegenden Teil aus durchsichtigem Material, wie z. B. Acrylglas, besteht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch das Hallenbad, F i g. 2 einen Grundriß des Erdgeschosses, F i g. 3 einen Grundriß des Untergeschosses, Fig.4 einen Querschnitt durch den Beckenrandbereich und
Fig.5 einen Querschnitt durch den Inselbereich in größerem Maßstab.
Das erfindungsgemäße Hallenbad wird durch die Eingangshalle 1 mit der Kasse 2 betreten. Durch eine Glaswand 3 mit Durchgangsmöglichkeit kann schon die Beckenanlage in der Schwimmhalle 4 mit dem großen Schwimmbecken 5 betrachtet werden. Jedenfalls besteht von dem für die Schwimmaufsicht bestimmten Raum 6 her ein guter Oberblick über den Beckenbereich mit dem Beckenumgang 7.
Von dem sich teilweise verbreiternden u'eckenumgang 7 her gelant man auch zu den Nebenanlagen, zu denen eine weitgehend offene Umkleidelandschaft 8 gehört, die unmittelbar an den Ein und Ausgang 9 angrenzt sowie, als Abgrenzung zur Schwimmhalle 4 hin eine Anzahl von Naßzellen 10 zur Vorreinigung für Damen und Herren. Zu den Nebenanlagen gehören weiterhin eine Sauna ti, ein Kinderplanschbecken 12, eine als Strand gestaltete Liegemöglichkeit 13 sowie ein Restaurationsbetrieb 14 mit angeschlossener Bar 15, Außenanlagen nicht eingerechnet. Weitere Aufenthaltsund vor allem Fitnessbereiche können nach Belieben vorgesehen werden.
Das Schwimmbecken 5 selbst hat im Grundriß eine annähernd quadratische Form. Es weist eine zentrale Insel 16 auf, die vom Beckenumgang 7 her einerseits über eine Kletterbrücke 17 und andererseits über einen Zugang 113 her erreicht werden kann. Im Bereich der Insel befindet sich eine Grotte 19, die ausschließlich vom Wasser her zugänglich ist (F i g. 5). An der einen Seite des Zugangs 18 befindet sich ein Tauchbereich mit einem zylindrischen Tauchbecken 20. Das Tauchbecken 20 hat für Spezialtauchzwecke eine Tiefe von etwa 10 m, die durch einen tiefenverstellbaren Zwischenboden auf etwa 5 m verringert werden kann.
Aus dem Schnitt durch die Gesamtanlage (Fig. 1), insbesondere aber dem Teilquerschnitt durch den Beckenrandbereich (Fig.4), ist ersichtlich, wie das Schwimmbecken 5 innerhalb eines äußeren Beokens 21 angeordnet ist. Dabei hat das innere Schwimmbecken 5 etwa eine Tiefe von 1,30 m, das äußere Becken 21 eine solche von etwa 3 m. Am Grunde und im Bereich der Wände 22 des äußeren Beckens 21 ist die Landschaft des Meeresgrundes eines tropischen Meeres nachgebildet; das in diesem Becken befindliche Meerwasser ist von Fischen und sonstigen Meereslebewesen besiedelt. In den Außenwänden 22 sind nach Art von Aquarien Fenster 23 vorgesehen, durch die von einem Rundgang 24 aus, der unterhalb des Umgangs 7 des Sch'vimmbekkens 5 liegt, das Leben im Aquarium und durch dieses hindurch das Treiben der Badegäste im Schwimmbekken 5 beobachtet werden können. Der Ringraum zwischen der Außenwand des Schwimmbeckens 5 und der Außenwand des äußeren Beckens 21 ist mit einer Abdeckung 5a aus durchsichtigem Material versehen, damit das darunter befindliche Meerwasser nicht verunreinigt wird.
Unterhalb des Zuganges 18 zu der Insel 16 ist ein von
dem Rundgang 24 des Untergeschosses aus über eine Treppe 25 zugänglicher Gang 26, an dessen Ende sich ein Einstieg 27 für Taucher befindet, die erforderlich sind, um das Wasser im äußeren Becken 21 zu warten und zu reinigen. Von dieser zentralen Stelle aus erfolgen auch die Fütterung der Fische r.nd die technische Wartung des Aquariums. In unmittelbarer Verbindung mit dem Aquarium sind an dieser Stelle auch sogenannte Ruhebecken 42 angeordnet, die durch Torverschlüsse von dem Aquarium abgetrennt werden können. Hier können Fische, bevor sie dem Aquarium zugeteilt werden, aber auch kranke Fische ausgesondert und beobachtet werden.
Die Wandung des inneren Schwimmbeckens 5, insbesondere der Boden 28, besteht aus verhältnismäßig dünnwandigem Acrylglas. Unterstützungen dieses flachen Beckens sind an sich nicht erforderlich, wenn gewährleistet werden kann, daß das äußere und das innere Becken gleichzeitig und auf gleiche Wasserspiegelhöhe gefüllt werden. In diesem Fall ist die Wandung an jedem Punkt jeweils dem gleichen Wasserdruck ausgesetzt. Die Beckenwandung kann aber auch, wie in den Zeichnungen dargestellt, an einer äußeren Reihe aus Stützen 29 befestigt sein, welche die Überlaufrinne 30 tragen und auf entsprechende, in einem gleichmäßigen Raster angeordnete Innenstützen aufgelegt sein, so daß dieses innere Becken in leerem Zustand beider Becken seine Lage beibehält. Im Bereich der Insel 16 ist ein umlaufender Balken 31 angeordnet, der auf Stützen 32 abgestützt ist und an den die Bodenplatte 28 des Beckens 5 über eine Konsole 33 angeschlossen ist. Selbstverständlich sind die Fugen in bekannter Weise zu dichten. Das äußere Becken 22 hat ebenfalls eine Überlaufrinne 34 (F i g. 4 und 5).
Das äußere Becken 21 weist in dem das Tauchbecken 20 umgebenden Bereich 37 eine größere Wassertiefe von z.B. 5m auf (Fig. 1). In diesem Bereich hat die Wandung 35 des Tauchbeckens 20 Fenster 36, durch die das Leben in dem Bereich 37 beobachtet werden kann. Das Tieftauchbecken selbst ist mit einem tiefenverstelibaren Zwischenboden versehen, dessen Zwischenstellung bei 38 angedeutet ist (F i g. 1).
Die Umgangsflächen um die Becken herum sind
unterkellert, wie es bei den meisten Hallenbädern üblich ist. Im Untergeschoß sind Aufbereitungsanlagen 39 für das Aquariumwasser, Umwälzanlagen 40 für das Badewasser, Heizanlagen 41 und Quarantänebecken für neu angekommene Fische vorgesehen. Unterhalb der Eingangshalle ist ein Raum 43, in dem eine Lehrschau Aquarium oder andere Lehrveranstaltungen abgehalten werden können.
Ein wesentliches Problem ist die Umwälzung und Reinigung des Wassers in den beiden Becken, da die Durchströmung dieser Becken so erfolgen muß, daß zwar eine einwandfreie und vollständige Umwälzung des Wassers erfolgt, daß aber der Innenraum, vor allem der Boden 28 des Schwimmbeckens 5 nicht von Rohrleitungen gekreuzt wird.
Für das Aquarium ist eine Horizontaldurchsirömung vorgesehen. Da dort eine gebirgige Landschaft mit Tälern bzw. Grotten, Felsen und Korallenbänken gestaltet ist, sind zur Vermeidung von Totzonen zusätzliche Einström bzw. Absaugstutzen erforderlich sowie weitere Absaugstutzen im Bereich der Futterzonen für die Fische. Die oberen Bereiche zwischen dem Schwimmbecken 5 und der Außenwand des äußeren Beckens 21 werden in Längsrichtung durchströmt, wobei der Oberflächenschmutz über die umlaufende
Überlaufrinne 34 abgeleitet wird.
Ein weiteres Problem ist die Aufbereitung des Meerwassers, die ohne Chemikalienzusatz auf rein biologischer Grundlage erfolgen muß. Lediglich ein Teilstrom kann zur Herabsetzung der Keimzahl mit Ozon behandelt werden. Das vom Aquarium kommende Wasser wird in Vorfiltern von groben Teilen, wie Algen und Futterresten, befreit und danach mit Pumpen den einzelnen, je nach Bedarf parallel oder hintereinandergeschalteten Aufbereitungsanlagen zugeführt, die aus einer Tropfkörperanlage, einer Flotationsanlage und einer Hydroanthrazitfilteranlage bestehen.
Durch die Mikrolebewelt, die sich auf den Tropfkörpern bildet, dem sogenannten biologischen Rasen, erfolgt ein biologischer Abbau organischer Verunreinigungen. In den Flotationsbehältern wird das eingeleitete Wasser in Rotation versetzt und mit Luft und Ozon intensiv vermischt. Dabei trennen sich die Schmutzstoffe durch die Zentrifugalwirkung vom Wasser; sie bilden im Zentrum des Turmes einen Schau, der sich allmählich so stark aufbaut, daß er durch die aufgesetzten Schaumrohre mittels Wasser abgeführt werden kann. Die Hydroanthrazitfilteranlage wird nur zur Entfernung fast explosionsartig auftretender Trübungen benötigt, z. B. durch sich schnell vermehrende organische Mikrolebewesen, wie z. B. Algen.
Das von der Flotationsanlage kommende, durch Ozon sterilisierte Wasser wird in einem nachgeschalteten Reinwasserbehälter mit dem biologisch aufbereiteten Wasser zur Aktivierung mit Hilfe eines Lüfterrührwer-
H) kes gemischt und intensiv mit LuftSauerstoff angereichert. Nachgeschaltete Reinwasserpumpen fördern das Wasser zurück ins Aquarium.
Für das Schwimmbecken 5 ist als Wasserführung ein kombiniertes horizontalvertikales Verdrängungssystem vorgesehen. Es erfolgt eine horizontale Einströmung von der zentralen Insel 16 und eine vertikale Einströmung von der Beekensohie des Tieftauchbekkens 20. Die Rückführung des gesamten umgewälzten Wassers erfolgt über die umlaufende Schwallwasserrinne30.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Hallenbad mit einem in der Schwimmhalle angeordneten, von einem Beckenumgang umgebenen Schwimmbecken und mit Nebenanlagen, wie z. B. einer Eingangshalle, Umkleide und Naßräumen, einem Restaurationsbetrieb, einer Sauna oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwimmbecken (5) als nach oben offene, im übrigen aber geschlossene Wanne in einem seine Außenabmessungen übersteigenden Becken (21) angeordnet ist, das seinerseits mit Wasser gefüllt und als Aquarium ausgestaltet ist und daß das Schwimmbecken (5) mit den Durchblick in das äußere Becken (21) gestattenden Wand und/oder Bodenteilen aus durchsichtigem Material versehen ist
2. Hallenbad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwimmbecken (5) ganz oder zum überwiegenden Teil aus durchsichtigem Material, z. B. Acrylglas, besteht.
3. Hallenbad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (22) des äußeren Beckens (21) nach Art eines Aquariums mit Betrachtungsfenstern (23) versehen ist, die von einem unterhalb des Beckenumgangs (7) liegenden Gang (24) aus zugänglich sind.
4. Hallenbad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum zwischen der Wand des äußeren Beckens (21) und der Wand des Schwimmbeckens (5) mit einer Abdekkung (5a) aus durchsichtigem Material versehen ist.
5. Hallenbad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwimmbecken (5) gegenüber dem Boden des äußeren Beckens (21) abgestützt ist.
6. Hallenbad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (28) des Schwimmbeckens (5) eine an die Wand eines Tauchbeckens (20) von größerer Tiefe angeschlossene Ausnehmung aufweist.
7. Hallenbad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Tauchbecken (20) in einem seine Außenabmessungen übersteigenden Bereich (37) von größerer Tiefe als das äußere Becken (21) angeordnet ist, der ebenfalls als Aquarium ausgebildet ist.
8. Hallenbad nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Tauchbecken (20) mit einem tiefenverstellbaren Zwischenboden versehen ist.
9. Hallenbad nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Tauchbecken (20) als zylindrische Röhre ausgebildet ist.
DE19792910999 1979-03-21 1979-03-21 Hallenbad mit einem Schwimmbecken und mit Nebenanlagen Expired DE2910999C2 (de)

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