DE2910293A1 - Zwischenspeichervorrichtung fuer ein bei einem automatischen flachstrickmaschinen-steuerungssystem verwendetes programmblatt - Google Patents
Zwischenspeichervorrichtung fuer ein bei einem automatischen flachstrickmaschinen-steuerungssystem verwendetes programmblattInfo
- Publication number
- DE2910293A1 DE2910293A1 DE19792910293 DE2910293A DE2910293A1 DE 2910293 A1 DE2910293 A1 DE 2910293A1 DE 19792910293 DE19792910293 DE 19792910293 DE 2910293 A DE2910293 A DE 2910293A DE 2910293 A1 DE2910293 A1 DE 2910293A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frequency
- buffer
- program sheet
- address
- mark
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000009940 knitting Methods 0.000 title claims description 37
- 238000012432 intermediate storage Methods 0.000 title claims description 34
- PWPJGUXAGUPAHP-UHFFFAOYSA-N lufenuron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(C(F)(F)F)F)=CC(Cl)=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F PWPJGUXAGUPAHP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title 1
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 30
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 30
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 11
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 7
- 239000003550 marker Substances 0.000 claims description 7
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 7
- 238000012795 verification Methods 0.000 description 5
- 230000003139 buffering effect Effects 0.000 description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 102100029469 WD repeat and HMG-box DNA-binding protein 1 Human genes 0.000 description 2
- 101710097421 WD repeat and HMG-box DNA-binding protein 1 Proteins 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 239000011241 protective layer Substances 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 239000012780 transparent material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/66—Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Programme-control systems
- G05B19/02—Programme-control systems electric
- G05B19/04—Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
- G05B19/12—Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers
- G05B19/124—Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers using tapes, cards or discs with optically sensed marks or codes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Zwischenspeichervorrichtung für ein bei einem automatischen Flachstrickmaschinen-Steuerungssystem
verwendetes Programmblatt
Die Erfindung betrifft eine Zwischenspeichervorrichtung für ein zum
Antrieb und Betätigen einer Strickmaschine vorgesehenes Programmblatt, insbesondere für ein Programmblatt, auf dem Betriebsbedingungen
einer Strickmaschine für entsprechende Läufe in vorbestimmten Spalten des Programmblattes markiert und somit gespeichert
sind, wobei das Programmblatt pro Lauf um einen Lochabstand bzw. um eine Zeile bewegt wird und bei jedem Schritt des Programmblattes
mittels eines Markenlesers Marken herausgelesen werden.
Bei einer bekannten Vorrichtung zur Zwischenspeicherung von Betriebsbefehlen,
die Anwendung findet, wenn Nockenbetätigungen oder andere Arbeitsvorgänge bei einer Strickmaschine durchgeführt werden
sollen, ist eine mechanische Kartensteuerungseinrichtung vorgesehen. Bei dieser Einrichtung wird zusätzlich zur Steuerkarte eine Scheibe
zum Zählen der Zyklen der Karte benötigt. Das Zählen der Zyklen wird aufgrund der Stellung eines Stifts auf dieser Scheibe gesteuert.
Bei dieser Einrichtung sind die Arten der Zyklen jedoch begrenzt. Um zu einer Zunahme der Zyklenarten zu gelangen, ist es nötig,
die Länge der Steuerkarte zu vergrößern.
Es ist auch eine elektrische Steuerungseinrichtung bekannt, bei der
entsprechend der Häufigkeit der zwischenzuspeichernden Betriebsbefehlssignale, d.h. falls mehrere Arten von Befehlen zwischengespeichert
werden sollen, voreinstellbare Zähler, wobei die Anzahl der Zähler der Anzahl der Arten der zwischenzuspeichernden Be-
909838/0897
2310293
fehle entspricht, benutzt werden und Markierungen auf einem Programmblatt
in den voreinstellbaren Zählern entsprechenden Markierungsspalten vorgesehen sind, um die Zwischenspeicherung von
Befehlen einer bestimmten Häufigkeit durchzuführen. Diese elektrische
Steuereinrichtung zeigt dahingehend Nachteile auf, daß bei der Zwischenspeicherung
einer Vielfalt von Befehlen, die sich hinsichtlich der voreingestellten Häufigkeit unterscheiden, es erforderlich ist,
die Anzahl der Zähler zu erhöhen oder das Programmblatt entsprechend den zwischenzuspeichernden Befehls arten zu verlängern.
Es ist somit Aufgabe der Erfindung, eine Zwischenspeichervorrichtung
vorzuschlagen, mit der es möglich ist, die Länge des Programmblattes und die Anzahl der erforderlichen Zähler zu reduzieren.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Erfindung
ergeben sich aus Anspruch 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in weiteren Ansprüchen aufgeführt.
Bei der Erfindung handelt es sich somit um eine Zwischenspeichervorrichtung,
bei der der schrittweise Vorschub des Programmblattes
unterbrochen wird, falls die Betätigung einer Strickmaschine fortwährend unter gleichen Bedingungen vorgenommen werden soll und
bei der das Programmblatt, falls die Betätigung der Strickmaschine gemäß einem gewissen Arbeitszyklus wiederholt bzw. fortgesetzt
werden soll, in normaler oder umgekehrter Richtung gemäß dem besagten Arbeitszyklus gedreht wird.
Gemäß der Zwischenspeichervorrichtung der Erfindung werden mehrere
grundlegende Zwischenspeicherhäufigkeiten ausgewählt, wobei eine fakultative Zwischenspeicherhäufigkeit auf dem Programmblatt
909 838/0 891
durch Kombination dieser grundlegenden Zwischenspeicherhäufigkeiten
geeignet gesetzt werden kann. Da die von diesem Setzen herrührenden Signale gleichzeitig als Zwischenspeicherzähler-Eingangssignale
verwendet werden, ist es nicht erforderlich, ein besonderes Signal
zum Start des Zählvorganges vorzusehen. Die Anzahl der Bereiche, in denen Zwischenspeicherhäufigkeiten gesetzt werden können, kann
somit auf die gesamte Länge des Programmblattes ausgedehnt werden.
Gemäß der Erfindung wird der Zwischenspeicherzyklus ausgebildet, um die Wiederholung des schrittweisen Vorschubes des Programmblattes
zu verhindern, wobei auch ein weiterer Zwischenspeicherzyklus in den ersten Zwischenspeicherzyklus vorgesehen werden kann.
Während die Strickmaschine fortlaufend unter gleichen Bedingungen
betätigt wird, ist es gemäß der Erfindung weiterhin möglich, die Wiederholung des Arbeitsablaufes zu unterbrechen und den Strickvorgang
gemäß den auf der nachfolgenden Adresse des Programmblattes ausgebildeten Marken durchzuführen.
Beim ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind mehrere Zwischenspeicherhäufigkeits-Setzspalten,
die sich hinsichtlich der festgelegten Zwischenspeicherhäufigkeit unterscheiden, frei ausgewählt
und verbunden. Eine gewünschte Zwischenspeicherhäufigkeit kann durch Setzen von Marken in diesen Spalten erreicht werden. Bei
diesem Ausführungsbeispiel sind vier Häufigkeitsarten, nämlich eine Häufigkeit von 1, 2, 4 und 8 als grundlegende Standardhäufigkeiten
vorgegeben. Durch geeignetes Auswählen und Verbinden dieser Standardhäufigkeiten kann eine gesamte Zwischenspeicherhäufigkeit
bis zu 15 erzielt werden. Werden diese Zwischenspeicherhäufigkeiten auf 5 Arten oder mehr erhöht, so ist es möglich, eine Zwischenspeicherhäufigkeit
von 16 oder mehr hinzuzufügen. Werden weiterhin
9179 909838/0897
Marken für die Drehung in normaler Richtung oder Marken für die Drehung in Gegenrichtung ausgebildet, so kann das Programmblatt
gemäß einem Zyklus zwischen zwei geeigneten Adressen hin und herbewegt werden. Aus diesem Grund ist diese Vorrichtung von besonderem
Vorteil, wenn die gleiche Betätigung bzw. der gleiche Arbeitsvorgang wiederholt durchgeführt werden soll. Da weiterhin die Zwischenspeicherhäufigkeit
direkt markiert wird und in dem Programmblatt abgespeichert werden kann, ist es nicht nötig, zusätzlich zum
Programmblatt eine Einrichtung zur Speicherung der Zwischenspeicherhäufigkeit vorzusehen.
Wird die Zwischenspeicherhäufigkeit ohne die Ausbildung von Marken
für die Drehung in normaler oder umgekehrter Richtung gesetzt, so kann der Stillstand aufrechterhalten werden bis die in der Zwischenspeicherhäuf
igkeits-Setzspalte markierte Zwischenspeicher häufigkeit
erreicht ist. Dies kann in ununterbrochener Weise durchgeführt werden. Demnach braucht das Programmblatt nicht wie bei den üblichen
Vorrichtungen verlängert werden. Somit kann ein sehr kurzes Programmblatt Verwendung finden.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel finden zwei voreinstellbare
Zähler Anwendung, wobei unter Verwendung einer gemeinsamen Zwischenspeicherhäuf
igkeits-Setzspalte verschiedene Zwischenspeicherhäufigkeiten
bei den Adressen auf der Seite der Normaldrehung und der Seite der Gegendrehung einer Zwischenspeicherschleife gesetzt
werden, so daß diese verschiedenen Zwischenspeicherhäufigkeiten durch voreinstellbare Zähler gezählt werden. Der erste voreinstellbare
Zähler erfüllt die Aufgabe, den Stillstand aufrechzuerhalten bis die ohne Ausbildung einer Normaldrehungs- oder Gegendrehungsmarke
gesetzte Zwischenspeicherhäufigkeit erreicht ist. Der zweite voreinstellbare Zähler erfüllt die Aufgabe, die auf dem Programmblatt ge-
9179 909838/0897
setzten Befehle bzw. Arbeits ab laufe, wie z.B. normale Drehung,
Gegendrehung und Vorschub um zwei Lochabstände, zusammen nach dem Stillstand (Beendigung) der vorbestimmten Zwischenspeicherung
durchzuführen. Auf diese Weise kann mittels der erfindungsgemäßen Zwischenspeichervorrichtung die Länge des Programmblattes
im Vergleich zu einer bekannten, nur einen voreinstellbaren Zähler aufweisenden Zwischenspeichervorrichtung (um ein Drittel oder weniger
reduziert werden. Der Wirkungsgrad der Zwischenspeicherung von Befehlen eines Programmblattes kann gegenüber der bekannten. Einrichtung,
die eine Steuerkarte zusammen mit einer Scheibe verwendet, oder der bekannten Einrichtung, bei der eine Vielzahl voreinstellbarer
Zähler benutzt wird und Marken entsprechend den jeweiligen Zählern in Markenspalten des Programmblattes ausgebildet sind, erheblich
gesteigert werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Programmblatt, das bei einem ersten Ausführungsbeispiel einer Zwischenspeichervorrichtung Anwendung
findet;
Fig. 2 ein Schaltbild des ersten Ausführungsbeispiels;
Fig. 3 ein Programmblatt, das bei einem zweiten Ausführungsbeispiel einer Zwischenspeichervorrichtung Anwendung
findet und
Fig. 4a ein Schaltbild des zweiten Ausführungsbeispiels,
und 4b
Die Figuren 1 und 2 verdeutlichen eine Befehls zwischenspeicher vorrichtung
mit einem Zwischenspeicherzyklus.
9179 909838/0897
Die Figuren 3, 4a und 4b hingegen verdeutlichen eine Befehlszwisehenspeiehervorrichtung,
die in einem Zwischenspeicherzyklus einen weiteren Zwischenspeicherzyklus aufweist.
Im folgenden werden die Figuren 1 und 2 näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Programmblatt 1, das zu beiden Seiten Lochungen 2
aufweist, wobei der mittlere Bereich des Programmblattes in mehrere
Längsreihen bzw. Spalten unterteilt ist. In diesen Spalten sind Marken
vorgesehen, die entsprechenden Bauteilen der Strickmaschine B efehle erteilen ob diese betätigt werden sollen oder nicht. Im einzelnen
sind Spalten 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 vorgesehen für Positionierungsmarken
zur Bestimmung der Stops teile des Programmblattes, Ausgangslagemarken, Marken für die Drehung in normaler
Richtung, Marken für die Drehung in umgekehrter Drehrichtung, Sprungmarken für einen Sprung um zwei Zeilen bzw. Lochabstände,
Zwischenspeieherhäufigkeits-Setzmarken und End(Umkehr)-Marken sowie
weitere Spalten für Marken zur Anweisung weiterer Arbeitsvorgänge wie z.B. Befehle, den Schlitten mit hoher oder niedriger Geschwindigkeit
anzutreiben. Die Zwisehenspeicherhäufigkeits-Setzmarken 8 schließen vier Arten ein, nämlich eine Marke 8a für eine Zwischenspeicherhäufigkeit
von 1, eine Marke 8b für eine Zwischenspeicherhäufigkeit von 2, eine Marke 8c für eine Zwischenspeicherhäufigkeit
von 4 sowie eine Marke 8d für eine Zwischenspeicherhäufigkeit von 8. Ferner ist das Programmblatt 1 in Querrichtung
in mehrere Bereiche unterteilt, die jeweils eine Breite gleich dem Abstand zweier sich gegenüberliegender Lochungen 2 aufweisen.
Diese Bereiche bzw. Zeilen sind in einer Folge vom ersten Bereich
ab mit Adresse 1, Adresse 2 usw. gekennzeichnet, wobei in diesen Bereichen
Markierungen für die entsprechenden Läufe des Strickvorganges
ausgebildet sind.
909838/0897
Beispielsweise ist in einem Längsbereich bzw. einer Spalte 4 eine die Startstellung anzeigende Ausgangs lagenmarke vorgesehen, wobei
diese Marke nur im ersten Querbereich, nämlich der Adresse 1, gesetzt ist. Im übrigen unterscheidet sich die Adressennummer von
der Lauf- bzw. Reihennummer eines zu strickenden Erzeugnisses. Dies ist darin begründet, daß, falls eine Zwischenspeic herhäuf igkeits-Setzmarke
bei einer gewissen Adresse, beispielsweise bei Adresse 17, vorgesehen ist, bei dieser Adresse fortlaufend eine voibestimmte Anzahl
von Strickläufen durchgeführt wird.
Die Markierung entsprechender Bereiche des Programmblattes 1 erfolgt
dadurch, daß ein nichttransparentes Material 10 auf die vorbestimmte Rechteckfläche des transparenten Programmblattes 1 aufgebracht
wird. So wird beispielsweise ein coloriertes, auf einer Seite mit einer Klebeschicht versehenes Blatt in kleine Stücke mit einer
zum Abdecken der Rechteckfläche bei einer vorbestimmten Stelle ausreichenden Größe geschnitten und jedes ausgeschnittene Stück an
eine vorbestimmte Stelle des Programmblattes 1 unter Ausbildung einer Marke 10 aufgebracht. Anstelle Stücke eines colorierten Blattes
zu verwenden, kann ebenso eine Ausf ührungs art vorgesehen werden, bei der zur Ausbildung von Marken 10 das Programmblatt 1 an vorbestimmten
Stellen mit einer nichttransparenten Farbe abgedeckt wird. Auf das derart markierte Programmblatt 1 wird eine Schutzschicht
bzw. ein Schutzblatt gesetzt, so daß die Marken 10 nicht in Berührung mit Teilen der Zwischenspeichervorrichtung oder der
Strickmaschine gelangen können.
Gelangen die zu beiden Seiten des mit derart ausgebildeten Marken versehenen Programmblattes 1 angebrachte Lochungen 2 in Eingriff
mit einer Zahn- bzw. Transportwalze eines Verifiziergerätes der Stickmaschine, so wird das Programmblatt 1 in das Verifiziergerät
909838/0897
eingeführt. Dieses Verifiziergerät weist Detektoren für die entsprechenden
Spalten des Programmblattes 1 auf. Jeder Detektor besteht aus einer Lichtemissionsröhre und einem Lichtempfangselement.
Erreicht die auf dem Programmblatt 1 ausgebildete Marke eine Stelle, bei der die Marke 10 zwischen der Lichtemissionsröhre
und dem Lichtempfangselement zu liegen kommt und den Lichtstrahl der Lichtemissionsröhre zum Lichtempfangs element unterbricht, so
wird der vorbestimmte Arbeitsvorgang der Strickmaschine eingeleitet.
Beispielsweise wird der Strickvorgang von der Startstelle der Ausgangslagemarke
bei Adresse 1 und Spalte 4 des Programmblattes 1 gestartet und bis zur Stelle der Adresse 15 durchgeführt. Da bei
Adresse 15 in der Markenspalte für die Drehung in normaler Richtung eine Marke vorgesehen ist, wird eine normale Drehung um
einen Lochabstand durchgeführt. Demgemäß wird das Programmblatt L,
nachdem der Strickvorgang entsprechend den Befehlen in den jeweiligen Spalten (nicht dargestellt) der Adresse 15 durchgeführt wurde,
um einen Lochabstand entsprechend einer Adresse weiterbewegt und somit Adresse 16 abgetastet. Da ebenso die Marke bei Adresse 16
eine Drehung in normaler Richtung um einen Lochabstand anzeigt, wird das Programmblatt 1, nachdem der Strickvorgang entsprechend
den Befehlen in den jeweiligen Spalten (nicht dargestellt) der Adresse 16 durchgeführt wurde, weiterbewegt und Adresse 17 abgetastet. Bei
Adresse 17 ist in der Spalte 6 für eine Drehung in Gegenrichtung eine Marke vorgesehen, wodurch eine Drehung in Gegenrichtung um
einen Lochabstand angewiesen wird. Ebenso sind Marken in allen Spalten 8a, 8b, 8c und 8d der Zwischenspeicher-Setzmarken (mit
einer Zwischenspeicherhäufigkeit von 1, 2, 4 bzw. 8) vorgesehen. Demgemäß halten alle Lichtempfangselemente 21a, 21b, 21c und 21d,
die den durch das Verifiziergerät geprüften und angezeigten Zwischenspeicher-Setzmarken
in den Spalten 8a, 8b, 8c und 8d entsprechen,
909838/089 7
die Dateneingänge 22a, 22b, 22c und 22d des voreinstellbaren Zählers
22 der Zwischenspeichervorrichtung auf hohem Potentialpegel.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ergibt sich die gesamte Zwischenspeicherhäufigkeit zu 15, da die in den Spalten 8a, 8b, 8c
und 8d gesetzten Zwisehenspeieherhäufigkeiten die Werte 1, 2, 4 und
8 aufweisen. Die von den Lichtempfangs elementen 21a, 21b, 21c und
21d abgegebenen Signale gelangen an ein OD ER-Gatter ORl. Die
Ausgangsgröße dieses ODER-Gatters ORl wird an einen Eingang des UND-Gatters UNDl angelegt.
Kommt der Schlitten der Strickmaschine während seiner Bewegung nahe an den Endbereich der Strickmaschine, werden nacheinander
Impulssignale ClI, L 2] , L 3J , f 4J und 1 5j erzeugt. Das Signal
[27 von dieser Schaltung zur Erzeugung von Folgeimpulsen gelangt
an den zweiten Eingang des UND-Gatters UNDl und dann an den Setzeingang einer Zählerstartschaltung 23, um deren Ausgangsgröße Q
auf einem hohen Pegel zu halten. Dadurch wird eine Starteingangsklemme
22e des Zählers 22 auf einen hohen Pegel gesetzt und der einstellbare Zähler 22 wählt kurz vor dem obigen Wechsel im Inneren
die Daten 15 als angewiesene Häufigkeit vor. Die Ausgangsgröße des UND-Gatters UNDl gelangt durch ein Verzögerungsglied 24 und
wird als Zählsignal an eine Zähleranschlußklemme 22f des voreinstellbaren Zählers 22 angelegt. Da die Häufigkeit 15 schon im Zähler
gesetzt wurde und der Zähler sich im Zählzustand befindet, wird eine Häufigkeit von 14 (15-1) durch eine Fotodiode oder dgl. angezeigt.
Eine ausreichende Zeitspanne für den vorstehenden Vorgang wird durch das Signal/ 2j aus der Schaltung zur Erzeugung von Folgeimpulssignalen
gewährleistet. Das Signal^ 3 J und anschließend das
Signal \_ 4 J werden an die bezeichneten Schaltungen angelegt und das
Programmblatt 1 kehrt somit durch den durch die Marke in der
9179 909838/0897
Spalte 6 gekennzeichneten Befehl einer Drehung in Gegenrichtung um einen Lochabstand von Adresse 17 zu Adresse 16 zurück. Bei
Adresse 16 wird durch die Marke in der Spalte 5 eine Drehung in normaler Richtung um einen Lochabstand angewiesen. Da keine Zwischeinspeicherhäufigkeit
bei Adresse 16 gesetzt ist, erzeugt das ODER-Gatter ORl keine Ausgangsgröße. Demgemäß gelangt kein
Signal an die Zähleranschlußklemme 22e des voreinstellbaren Zählers 22 und von der voreingestellten Häufigkeit wird der Wert 1
nicht abgezogen. Der Strickvorgang wird durch Befehle gemäß den Marken in den jeweiligen Spalten der Adresse 16 durchgeführt. Anschließend
wird das Programmblatt zur Adresse 17 bewegt. Da bei
Adresse 17 in den Spalten 8 Marken mit einer Zwischenspeicher häufigkeit
von 15 gesetzt sind, wird ein Aus gangs signal an dem ODER-Gatter ORl erzeugt und eine Rechteckwelle wird an den Zähleingang
der Zähler startschaltung 23 gegeben. Bei diesem zweiten
Anlegevorgang ändert jedoch die Eingangsgröße S an der Klemme der Zählerstartschaltung 23 die Ausgangsgröße Q nicht und die
Daten werden nicht wieder angelegt. Demgemäß wird weiterhin von dem Wert 14 der Wert 1 abgezogen und, nachdem der Strickvorgang
gemäß den Befehlen auf den entsprechenden Markenspalten der Adresse 17 durchgeführt wurde, wird das Programmblatt 1 von der Adresse
17 zur Adresse 16 durch einen Befehl zur Drehung in umgekehrter
Richtung um einen Lochabstand zurückgeführt. Während das Programmblatt 1 sich zwischen der Adresse 16 und der Adresse 17
hin und herbewegt, werden in vorstehender Weise eine anfangs gesetzte Zwischenspeicherung von 15, eine Zwischenspeicherung von 13,
eine Zwischenspeicherung von 12 usw. durchgeführt bis der Pegel jedes Datenausgangs 22a, 22b, 22c und 22d zu Null wird.
Erkennt eine Null-Erfassungsschaltung 25, daß der Unterschied zwischen
der gesetzten und der tatsächlichen Zwischenspeicherhäufigkeit
9179 909 83 8/0897
den Wert Null annimmt, so wird von der Schaltung 25 ein Signal, das die Beendigung der Zwischenspeichervorgänge anzeigt, an einen
Eingang eines ODER-Gatters OR2 angelegt. Das ODER-Gatter OR2
überträgt ein Signal an die Rücksetz-Eingangsklemme der Zählerstartschaltung
23. Empfängt die Schaltung 23 dieses Signal, so ändert sich der Ausgangspegel Q von einem hohen zu einem niedrigen Ausgangspegel
(d.h. die Schaltung 23 wird zurückgesetzt). An dieser Stelle wird eine Impulsabfall-Erfassungsschaltung 26, die diese Änderung
von einem hohen zu einem niedrigen Pegel erfaßt, betätigt, um eine Zählerbeendigungs-Speichersehaltung 27 zu setzen. Diese Schaltung
27 betätigt eine Schaltung 28 zur Befehlsumsehaltung. Obwohl Befehle für eine Bewegung um einen Lochabstand in umgekehrter
Richtung vorliegen, wird das Programmblatt 1 in normaler Richtung um einen Lochabstand zur Adresse 18 unabhängig von den Befehlen
bei Adresse 17 bewegt, da die von der Markenseite herrührenden Signale infolge der umgelegten Schalter der Schaltung 28 nicht weiter
als bis zu den Eingangsklemmen der Schaltung 28 gelangen und die Schalter mit einer Befehlseinrichtung 29 für die normale Richtung
verbunden sind. Anschließend wird der Strickvorgang der Strickmaschine gemäß den auf dem Programmblatt 1 markierten Befehlen
durchgeführt.
Während das Programmblatt 1 zwischen der Adresse 16 und der Adresse
hin und her bewegt wird, wird bei dem vorstehenden Ausführungsbeispiel der Zwischenspeichervorgang 15mal zwischen der Adresse 16 und 17
durchgeführt. Falls es erwünscht ist, den Zwischenspeicher Vorgang abzubrechen, ehe die gesetzte Häufigkeit erreicht ist, um das Programmblatt
1 zur nächsten Adresse zu bewegen, so wird ein Zwischenspeicher abbruchsschalter
30 betätigt, um eine Zwischenspeicherabbruch-Speicherschaltung 31 zu setzen. Die Schaltung 31 gibt Befehle zum Abbruch
der Zwischenspeicherung an die Eingangsklemme eines UND-Gatters UND
9179 -K/ma 9 0 9 8 3 8/0897
Da das Ausgangssignal des ODER-Gatters OR 1, das sich nur dann
auf hohem Pegel befindet, wenn Zwischenspeicherhäufigkeiten bei der vorliegenden Adresse gesetzt sind, an die weitere Eingangsklemme des
UND-Gatters UND 2 angelegt wird, wird das Programmblatt 1 zur Adresse 17 bewegt. Die Befehle zum Abbruch der Zwischenspeicherung
gelangen so lange nicht an den Ausgang des UND-Gatters UND 2, bis ein Signal mit hohem Pegel an dem ODER-Gatter OR 1 anliegt. Werden
aber die Zwischenspeicherhäuf igkeits -Setzmarkenspalten 8a, 8b, 8c
und 8 d geprüft und wird dabei erkannt, daß Zwischenspeicherhäufigkeitsmarken
vorliegen, so erscheint an dem ODER-Gatter OR 1 ein Signal mit hohem Pegel, wodurch wiederum die Ausgangsgröße des UND-Gatters
UND 2 auf einen hohen Pegel wechselt. Demgemäß wird die Zählerstartschaltung 23 zurückgesetzt und eine Impulsabfall-Erfassungsschaltung
angesteuert, um die Zählerbeendigungs-Speicherschaltung 27 auf hohem
Pegel zu halten. Infolgedessen werden die Schalter der Befehl sums ehalte einrichtung
28 auf die Seite der Einrichtung 29 zum Anweisen einer Bewegung in normaler Richtung umgelegt. Demzufolge wird das Programmblatt
in normaler Richtung um einen Lochabstand zur nächsten Adresse weiterbewegt.
Da in dem vorstehenden Ausführungsbeispiel bei einer Vielzahl fortlaufender
Adressen des Programmblattes 1 alle Zwischenspeicher-Setzmarkenspalten
8 (mit einer Zwischenspeicherhäufigkeit von 15) markiert sind und bei diesen Adressen Marken für eine Drehung in normaler oder
entgegengesetzter Drehrichtung nicht ausgebildet sind, wird somit das Programmblatt 1 nicht zu einer weiteren Adresse bewegt, ehe der Strickvorgang
wiederholt mit der bei diesen Adressen gesetzten Häufigkeit durchgeführt ist. Wird der Strickvorgang entsprechend der gesetzten
Häufigkeit wiederholt, so wird dann das Programmblatt 1 zur nachfolgenden Adresse bewegt, bei der der Strickvorgang im Stillstand der Walze
in ähnlicher Weise wiederholt wird. Erreicht die Differenz zwischen der gesetzten Häufigkeit und der tatsächlichen Häufigkeit den Wert Null, so
909 838/0897
wird das Programmblatt 1 in normaler Richtung um einen Lochabstand
zur nächsten Adresse bewegt. Demgemäß ist es bei diesem Ausführungsbeispiel möglich, die Zwischenspeicherhäufigkeit gegen Unendlich laufen
zu lassen, indem Marken in vier Zwischenspeicherhäufigkeits-Setzmarkenspalten
ausgebildet werden.
In dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel, bei dem ein voreinstellbarer
Zähler Anwendung findet, kann das Programmblatt 1 kurzer als bei bekannten Vorrichtungen gemacht werden, jedoch ist es nicht
möglich, das Programm innerhalb des Zwischenspeicherzyklus zu kürzen. So ist beispielsweise in Fig. 1 eine Programmschleife mit einer
Zwischenspeicherhäufigkeit von 4 zwischen den Adressen 6-13 ausgebildet. Ist jedoch eine Zwischenspeicherung mit einer anderen Häufigkeit
in dieser die Adressen 6-13 einschließenden Schleife durchzuführen, so kann dies insoweit nicht erfüllt werden, da nur ein voreinstellbarer
Zähler 22 verwendet wird. Ist beispielsweise die Zwischenspeicherhäufigkeit 8 bei Adresse 10 gesetzt, so wird bei Adresse 13 die Ausgangsgröße
Q der Zählerstartschaltung 23 des Zählers 22 auf hohem Pegel gehalten und die Häufigkeit in den voreinstellbaren Zähler 22 gesetzt.
Demgemäß wird selbst dann, wenn die Zwischenspeicherhäufigkeit von 8 bei Adresse 10 gesetzt wird, die Zwischenspeicherung nicht 8mal durchgeführt.
Das Signal geht jedoch durch das Verzögerungsglied 24 und wird nur als Signal der Klemme 22f, d. h. als Zähleingangssignal betrachtet.
Demzufolge wird das Setzen der Zwischenspeicherhäufigkeit zwischen den Adressen 14-6 rein zufällig. Um diesen Nachteil zu beseitigen,
wird bei einem zweiten in den Figuren 4a und 4b gezeigten Ausführungs beispiel zusätzlich ein weiterer voreinstellbarer Zähler vorgesehen.
Zur Anordnung des zusätzlichen voreinstellbaren Zählers 32 ist bei dem ODER-Gatter OR 1 eine externe Steueranschlußklemme 21fb
ausgebildet. Weiterhin ist auf dem Programmblatt 1 eine Spalte 8A für die Auswahl des Zwischenspeicherzählers vorgesehen, in der Marken
9179 909838/0 897
für die Betätigung der beiden Zähler der Zwisehenspeichervorriehtung
ausgebildet werden können.
In bezug auf Fig. 3 wird der Strickvorgang von der durch die Ausgangslagemarke
bei Adresse 1 angezeigten Startposition gestartet und beispielsweise bis zur Adresse 10 durchgeführt. Bei Adresse 10 des Programm blattes
1 ist eine Marke in der Spalte für die Drehung in Gegenrichtung
vorgesehen und von den Zwischenspeicherhäuf igkeits-Setzmarken 8 ist
die Spalte 8d mit einer Zwischenspeicherhäufigkeit von 8 markiert. Wenn
die Adresse 10 des Programmblattes 1 durch das Verifiziergerät abgetastet wird und das der Spalte 8d mit der Zwischenspeicherhäufigkeit von 8
entsprechende Lichtempfangselement 21d die Marke in der Spalte 8d erfaßt, werden demgemäß die Eingänge 22d und 32d der vor einstellbar en
Zähler 22 bzw. 32 durch die Ausgangsgröße des Lichtempfangselementes 21d auf einen hohen Pegel gesetzt. Das bei der Erfassung der Marke in Spalte 8d
erzeugte Signal des Lichtempfangselementes 21d gelangt an die ODER-Gatter
OR 1 und OR 41. Im folgenden werden die externen Steueranschlußklemmen 21fb und 21fa der ODER-Gatter OR 1 und OR 41 beschrieben.
Wie bereits dargelegt, kann jedes ODER-Gatter, wenn irgendeiner der Eingänge auf einem hohen Pegel liegt, eine Ausgangsgröße erzeugen. Diese
Klemmen 21fb und 21fa sind derart ausgebildet, daß die Eingänge - falls
der Eingang irgendeiner dieser Klemmen 21fa und 2lfb einen hohen Pegel
aufweist - auf einen niedrigen Pegel gehalten werden. Mit anderen Worten,
die externen Steueranschlußklemmen 21fb und 21fa weisen eine derartige
Funktion auf, daß die Pegel der ODER-Gatter, falls die Klemmen 21fb
und 21fa auf hohem Pegel gehalten werden, auf einen niedrigen Pegel überwechseln,
und zwar unabhängig von den Eingangsgrößen der ODER-Gatter.
Da in der Spalte 8A der Adresse 10 keine Marke gesetzt ist, wird, falls
die Ausgangsgröße einer in Fig. 4 gezeigten Logikumkehrschaltung 30 und die Klemme 21fb sich auf hohem Potential befinden, nur bei dem ODER-
9098 38/0897
Gatter OR 1 eine Ausgangsgröße erzeugt und der voreinstellbare Zähler
22 beginnt zu arbeiten, um eine Zwischenspeicherung mit der vorbestimmten Häufigkeit in einer Zwischenspeicherschleife zwischen den
Adressen 10-4 und den Adressen 4-10 durchzuführen. Nach Beendigung dieser Zwischenspeicherung wird das Programmblatt 1 nach Adresse
bewegt und der festgelegte Striekvorgajig durchgeführt. Anschließend
wird das Programmblatt zu den Adressen 11, 12 .... und 23 bewegt und der jeweilige Strickvorgang gemäß den Befehlen auf den Markenspalten
jeder Adresse verrichtet. Da bei Adresse 23 nur eine Marke für die Drehung in Normalrichtung ausgebildet ist, wird das Programmblatt 1
nach Beendigung des Strickvorganges um einen Lochabstand bzw. eine Zeile weiterbewegt. Da die Marke bei Adresse 24 eine normale Drehung
um zwei Lochabstände anzeigt, wird das Programmblatt 1 nach Beendigung des Strickvorganges zur Adresse 26 befördert. Die Marken bei
Adresse 26 zeigen eine normale Drehung um zwei Lochabstände, Auswahl des Zwischenspeicherzählers sowie eine Zwischenspeicherhäufigkeit
von 4 an. Wird beim Abtasten des Programmblattes 1 die Zwischenspeicherhäufigkeit
von 4 erfaßt, so setzt das entsprechende Lichtempfangs element 21c die Dateneingänge 32c und 22c des ersten bzw. zweiten voreinstellbaren
Zählers (32, 22) auf einen hohen Pegel. Ebenso wird das Signal des Lichtempfangselementes 21 c nach Erfassung an die ODER-Gatter
OR 41 und OR 1 angelegt. Durch das Signal 21fa oder 21fb des Lichtempfangselementes 21f wird nach Erfassung des Inhalts der Zwischenspeicher-Zählerauswahlspalte
8A bestimmt, an welchem der beiden ODER-Gatter OR 41 und OR 1 eine Ausgangsgröße erzeugt wird. Bei dem in
Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist in der Spalte 8A eine Marke ausgebildet, wodurch nur bei dem ODER-Gatter OR 41 eine Ausgangsgröße
erzeugt wird. Da andererseits an dem ODER-Gatter OR 1 kein hoher Pegel anliegt, werden das Verzögerungsglied 24 und die Zählerstartschaltung 23 und folglich der voreinstellbare Zähler 22 nicht betätigt.
Gelangt der Schlitten in Nähe des Endbereichs der Strickmaschine, so
909838/0897
werden nacheinander Impulssignale f 1 j , ] 3] , [4 j und [5] erzeugt.
Das Signal f l] von dieser Impulserzeugungsschaltung wird an
eine Eingangsklemme C der Zählerstartschaltung 33 übertragen. Zu diesem Zeitpunkt wird die Anschlußklemme D der Zählerstartschaltung
ebenso wie das Signal 2lfa auf hohem Pegel gehalten und der hohe Pegel an der Klemme D wird an die Klemme C der Zählerstartschaltung 33
angelegt. Mittels der Anstiegsflanke des Impulssignals [1] wird dieses Impulssignal in der Zähler startschaltung 33 gelesen und die Ausgangsgröße
Q der Schaltung wird auf hohem Pegel gehalten. Da eine Zähler Startanschlußklemme
32 e auf ein hohes Potential überwechselt, setzt der zweite vor eins teilbare Zähler 32 im Inneren die Daten 4 als angewiesene
Häufigkeit kurz vor dem obigen Wechsel vor. Da das hochpegelige Ausgangssignal der Ausgangsgröße Q der Zählerstartschaltung 33 eine Befehlsumschalteinrichtung
38 auf die Seite einer Null-Ausgangsschaltung umschaltet, werden Befehle infolge der Marken für eine normale Drehung,
eine umgekehrte Drehung und einen Sprung nicht über die Eingänge der Einrichtung 38 hinaus übertragen. Der hohe Pegel des ODER-Gatters
OR 41 wird an die Eingangsklemme des UND-Gatters UND 41 angelegt und gelangt infolge des Impulssignals [2] an der weiteren Klemme des
UND-Gatters UND 41 an die Eingangsklemme 32f des vor eins teilbar en
Zählers 32, Dieser Impuls zieht den Wert 1 von der gesetzten Häufigkeit
in dem Zähler 32 ab, der durch das Signal des Folgeimpulses [l] schon
in den Zählzustand versetzt wurde. Anschließend werden in ähnlicher Weise
die Folgeimpulse [3] und {¥] angelegt. Das Signal des Impulses [4J
gelangt über das ODER-Gatter OR 4 an eine Motorantriebsschaltung. Da jedoch die Null-Ausgangsschaltung 39 an der Schaltung 38 angelegt
ist, wird das Programmblatt 1 nicht in normaler Richtung oder Gegenrichtung gedreht, sondern bei Adresse 26 angehalten. Kommt der Schlitten
wieder in die Nähe des Endbereiches der Strickmaschine, so wird der Folgeimpuls [l] an die Schaltung 33 angelegt, wobei deren Ausgangsgröße
auf hohem Pegel gehalten wird. Wird der hohe Pegel fortwährend an der Klemme 32e des voreinstellbaren Zählers 32 aufrechterhalten, so
017Q
909838/0897
werden keine neuen Daten angenommen. Demgemäß wird das hochpegelige
Signal mittels des Folgeimpulses [2] an die Klemme 32f angelegt
und der Wert 1 weiterhin vom Wert 3 (der Wert 1 wurde bereits von dem anfangs gesetzten Wert 4 angezogen) subtrahiert. Die vorgenannten
Schritte werden so lange wiederholt, bis der gesetzte Häufigkeitswert den Wert Null annimmt. Falls die Null-Erfassungsschaltung 35 feststellt,
daß die Differenz zwischen der gesetzten Häufigkeit und der tatsächlichen Zwischenspeicherhäufigkeit Null wird , wird ein Signal für die Beendigung
des Zwischenspeichervorganges mit einer vorbestimmten Häufigkeit an ein ODER-Gatter OR 5 abgegeben. Das ODER-Gatter OR 5 gibt wiederum
ein Signal an eine Rücksetzklemme R der Zähler startschaltung 33 ab, um
den Pegel der Ausgangsgröße Q von einem hohen zu einem niedrigen Pegel zu ändern (d. h. die Schaltung 33 wird zurückgesetzt). Ändert sich der
Pegel der Ausgangsgröße Q der Zählerstartschaltung 33 auf ein niedriges Niveau, so wechseln die Schalter der Befehlsumschalteinrichtung 38 von
der Seite der Null-Ausgangsschaltung 39 zur Seite der Markenspalten.
Anschließend gelangt der Folgeimpuls J4j durch das ODER-Glied OR 4
und startet die Motorantriebs schaltung. Zu diesem Zeitpunkt werden als Antriebsbefehle die bei Adresse 26 gespeicherten Befehle zur Drehung
in normaler Richtung um zwei Lochabstände gegeben und das Programmblatt 1 von Adresse 26 zur Adresse 28 bewegt. Nach Beendigung des
Strickvorganges bei Adresse 28 wird das Programmblatt 1 durch eine
normale Drehung um zwei Lochabstände zur Adresse 30 und dann zur Adresse 32 weiterbewegt. Bei Adresse 32 werden die gleichen Schaltvorgänge
wie bei Adresse 26 14mal zwischengespeichert. Anschließend wird das Programmblatt 1 zur Adresse 34 befördert, bei der eine Zwischenspeicherung
8mal in gleicher Weise wie bei Adresse 10 durchgeführt wird. Bei Adresse 35 sind Marken für eine Drehung in Gegenrichtung
um zwei Lochabstände und eine Zwischenspeicherhäufigkeit von 7 gesetzt. Die nach Erfassung der Marken für die Zwischenspeicherhäufigkeit von
7 erzeugten Signale der Lichtempfangselemente 21a, 21b und 21c gelan-
9179 909838/0897
gen an die Eingänge der Zähler 22 und 32, so daß diese Eingänge bei
der vorbestimmten Häufigkeit sich auf hohem Pegel befinden. Die Zwischenspeicherzähler sind jedoch durch die Wirkung der externen Startklemmen
21fb und 21fa derart angeordnet, daß nur die Ausgangsgröße des ODER-Gatters OR 1 auf hohem Pegel gehalten wird. Die Ausgangsgröße dieses
ODER-Gatter OR 1 gelangt an einen Eingang des UND-Gatters UND 1.
Durch einen Impuls i 2J der Folgeimpulse [l] , [ß], [3] , £4] undfs]
wird an der Ausgangsseite des UND-Gatters UND 1 ein Impuls mit hohem
Pegel erzeugt, um die Zähl er startschaltung 23 zu betätigen und einen
hohen Pegel an dem Ausgang Q dieser Schaltung 23 zu erhalten. Da der
Pegel der Zähl er startklemme 22 auf ein hohes Niveau wechselt, setzt
der Zähler 22 im Inneren die Daten 7 als angewiesene Häufigkeit kurz
vor dem obigen Wechsel vor. Die Ausgangsgröße des UND-Gatters UND 1
gelangt durch das Verzögerungsglied 24 und wird als Zählsignal an die
Eingangsklemme 22f des Zählers 22 angelegt. Da sich der Zähler 22 schon
im Zählzustand in bezug auf die festgelegte Häufigkeit von 7 befindet, wird eine Häufigkeit von ö (da der Wert 1 von 7 abgezogen wird) mittels einer
Fotodiode oder dgl. angezeigt. Eine ausreichende Zeitspanne für die vorangegangenen Abläufe wird durch den Folgeimpuls ^2j_ gewährleistet.
Der Impuls [s] und anschließend der Impuls [^4J werden an die angewiesenen
Schaltungen angelegt. Durch eine Marke für die Drehung in Gegenrichtung und eine Sprungmarke wird daraufhin das Programmblatt 1 in Gegenrichtung
zur Adresse 33 befördert. Bei Adresse 33 sind Marken für eine Drehung in Gegenrichtung um zwei Lochabstände und eine Zwischenspeicherhäufigkeit
von 12 gesetzt. Da die externe Steuerklemme 21fa des ÖDER-Gatters
OR 41 auf hohem Potential und die externe Steuerklemme 21fb des ODER-Gatters
OR 1 auf niedrigem Pegel gehalten werden, werden Befehle mit
einer Zwischenspeicherhäufigkeit von 12 im Zähler 32 gesetzt und bei Adresse 33 eine 12malige Zwischenspeicherung während des Stillstandes
der Walze durchgeführt. In dem Zähler 22 bleiben die bei Adresse 35
gesetzten Befehle zur 6maligen Zwischenspeicherung so wie sie sind
9Q9838/0897
erhalten. Nach der 12maligen Zwischenspeicherung bei Adresse 33 wird
der Strickvorgang in einer Folge gemäß den bei den Adressen 29, 27, 25, 24, 26, 28, 30, 32 und 34 gegebenen Befehle durchgeführt und das Programmblatt
1 kehrt zur Adresse 35 zurück. Obwohl Befehle für eine 7malige Zwischenspeicherung bei Adresse 35 gespeichert sind, wird, da
kein Zählerauswahlsignal gegeben ist, nur der Steuereingang 21fb auf hohem Potential gehalten. Somit wird eine Ausgangsgröße an dem ODER-Gatter
OR 1 erzeugt, um eine Rechteckwelle in den Zähleingang der Zählerstartschaltung
23 einzugeben. Bei diesem zweiten Eingabe vor gang ändert
die Eingangsgröße S der Schaltung 23 die Ausgangsgröße Q nicht, weshalb die Daten wieder nicht angenommen werden. Demgemäß wird der
Wert 1 weiterhin von dem Wert 6 (der Wert 1 wurde bereits wie vorstehend beschrieben von dem Wert 7 abgezogen) subtrahiert. Nachdem der Strickvorgang
gemäß den Befehlen auf den entsprechenden Markenspalten der Adresse 35 durchgeführt ist, wird das Programmblatt 1 wieder zur
Adresse 33 bewegt. In der vorstehend beschriebenen Weise wird das Programmblatt 1 zwischen den Adressen 35 - 24 sechsmal (der Wert 1 wurde
bereits von dem Wert 7 subtrahiert) hin und her bewegt und die Zwischenspeicherung
mit der vorbestimmten Häufigkeit durchgeführt.
9179 309 8 38/0897
Claims (3)
1. Zwischenspeichervorrichtung für ein bei einem automatischen
F lachstrickmaschin en-Steuerungssystem verwendetes Programmblatt,
wobei die an vorbestimmten Stellen des schrittweise durch eine Transportwalze eines Markenlesers bewegten Programmblattes ausgebildeten
Marken abgetastet werden, um nach Erfassung der Marken Signale abzugeben und Arbeitsvorgänge entsprechend den
erfaßten Marken durchzuführen, dadurch gekennzeichnet, daß
auf dem Programmblatt (1) .
eine Vielzahl von grundsätzlichen Zwischenspeicherhäufigkeits-Setzmarkenspalten
(8a, 8b, 8c und 8d),
eine Markenspalte (5) für die Drehung in normaler Richtung zum Erzeugen
eines Signals für die Drehung der Transportwalze des Markenlesers in normaler Richtung und
eine Markenspalte (6) für die Drehung in Gegenrichtung zum Erzeu-
eine Markenspalte (6) für die Drehung in Gegenrichtung zum Erzeu-
909838/0897
2310293
gen eines Signals für die Drehung der Transportwalze des Markenlesers
in Gegenrichtung ausgebildet sind und daß der Marken leser aufweist
eine Einrichtung zum Erfassen der in den entsprechenden Spalten vorhandenen Marken,
eine Einrichtung zum Erfassen der in den entsprechenden Spalten vorhandenen Marken,
eine Einrichtung zum Drehen der Transportwalze um einen Schritt
in normaler Richtung nach Erfassung der Marke für die Drehung in normaler Richtung und zum Drehen der Transportwalze um einen
Schritt in Gegenrichtung nach Erfassung der Marke für die Drehung in Gegenrichtung sowie
eine Einrichtung zum Drehen der Transportwalze um einen Schritt in normaler Richtung, falls die Differenz zwischen dem eingestellten
Wert der Zwischenspeicherhäufigkeit und der tatsächlichen Zwischenspeicherhäufigkeit
zu Null wird.
2. Zwischenspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zum Drehen der Transportwalze um einen Schritt in normaler Richtung - falls die Differenz
zwischen dem eingestellten Wert der Zwischenspeicher häufigkeit und
der tatsächlichen Zwischenspeicherhäufigkeit zu Null wird - einen ersten und einen zweiten Zwischenspeicherhäufigkeitszähler (22, 32)
aufweist, wobei der zweite Zwischenspeicherhäufigkeitszähler (32) die Häufigkeit eines zweiten Zwischenspeicherzyklus zählt, der innerhalb
eines Zwischenspeicherzyklus des ersten Zwischenspeicherhäufigkeitszählers
(22) durchgeführt wird, und daß eine Zwischenspeicherhäufigkeitszähler-Auswahlvorrichtung
vorgesehen ist, um die Ausgangsgröße der Einrichtung zum Erfassen des eingestellten Wertes der Zwischenspeicherhäufigkeit
zwischen dem ersten und dem zweiten Zwischenspeicherhäufigkeitszähler (22, 32) umzuschalten.
909838/0 897
3. Zwischenspeichervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Ausgangsgröße (Q) einer
durch eine Ausgangsgröße eines Zwischenspeicherhäufigkeitsabbruchschalters (30) eingestellte Zwischenspeicherabbruch-Speicherschaltung (31)
und eine durch Erfassung der Zwischenspeicherhäufigkeits-Setzmarke
erhaltene Ausgangsgröße an ein UND-Gatter (UND 2) angelegt werden und daß die Ausgangsgröße dieses UND-Gatters
als Basiseingangsgröße an die Einrichtung (28, 29) zum Drehen des Programmblattes um einen Schritt in normaler Richtung angelegt
wird, so daß, wenn eine Ausgangsgröße bei Erfassung einer Marke in der Zwischenspeicherhäufigkeits-Setzmarkenspalte durch
das Abtastelement angezeigt wird, das Programmblatt in normaler Richtung um einen Schritt gedreht wird.
909838/0897
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP53029523A JPS5853100B2 (ja) | 1978-03-15 | 1978-03-15 | 横編機用自動制御装置におけるプログラムシ−トの指令節約装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2910293A1 true DE2910293A1 (de) | 1979-09-20 |
| DE2910293C2 DE2910293C2 (de) | 1983-12-08 |
Family
ID=12278454
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2910293A Expired DE2910293C2 (de) | 1978-03-15 | 1979-03-15 | Kartensparvorrichtung für eine Flachstrickmaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4258558A (de) |
| JP (1) | JPS5853100B2 (de) |
| DE (1) | DE2910293C2 (de) |
| IT (1) | IT1114588B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5987931A (en) * | 1996-11-21 | 1999-11-23 | Shima Seiki Manufacturing Ltd. | Knit design apparatus |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1424796A (fr) * | 1964-02-18 | 1966-01-14 | Bentley Eng Co Ltd | Perfectionnements aux dispositifs de commande à programme |
| DE2111535B2 (de) * | 1971-03-10 | 1974-09-12 | Universal-Maschinenfabrik Dr. Rudolf Schieber Kg, 7081 Westhausen | Strickmaschine, insbesondere Flachstrickmaschine |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2395823A (en) * | 1944-04-13 | 1946-03-05 | Max Nydegger | Knitting machine |
| GB955091A (en) * | 1959-07-07 | 1964-04-15 | Cotton Ltd W | Improvements in or relating to straight bar knitting machines |
| US3196403A (en) * | 1960-10-17 | 1965-07-20 | Ex Cell O Corp | Electronic switch |
| US3439513A (en) * | 1967-09-25 | 1969-04-22 | North American Rockwell | Pattern means for knitting machines |
| JPS5929981Y2 (ja) * | 1976-08-17 | 1984-08-27 | シルバー精工株式会社 | 編機の走査装置 |
-
1978
- 1978-03-15 JP JP53029523A patent/JPS5853100B2/ja not_active Expired
-
1979
- 1979-03-12 US US06/019,431 patent/US4258558A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-03-14 IT IT48340/79A patent/IT1114588B/it active
- 1979-03-15 DE DE2910293A patent/DE2910293C2/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1424796A (fr) * | 1964-02-18 | 1966-01-14 | Bentley Eng Co Ltd | Perfectionnements aux dispositifs de commande à programme |
| DE2111535B2 (de) * | 1971-03-10 | 1974-09-12 | Universal-Maschinenfabrik Dr. Rudolf Schieber Kg, 7081 Westhausen | Strickmaschine, insbesondere Flachstrickmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4258558A (en) | 1981-03-31 |
| JPS5853100B2 (ja) | 1983-11-26 |
| IT7948340A0 (it) | 1979-03-14 |
| DE2910293C2 (de) | 1983-12-08 |
| JPS54125753A (en) | 1979-09-29 |
| IT1114588B (it) | 1986-01-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3320213C2 (de) | ||
| DE2728804A1 (de) | Universell programmierbares prozessteuergeraet | |
| DE1074630B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von verlängerten Schlusselstreifen sehr langer Periode fur Mischgerate zum Ver und Entschlüsseln | |
| DE2521325C3 (de) | ||
| DE2928952C2 (de) | ||
| DE2100518C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur graphischen Darstellung elektrischer Analogsignale | |
| DE1235046B (de) | Vorrichtung zum maschinellen Erkennen von Zeichen | |
| DE1816355A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Zentrierung von Zeichen in Zeichenerkennungsmaschinen | |
| EP0389016B1 (de) | Matrixdrucker | |
| DE2034350B2 (de) | Elektronisch gesteuerter Schreiber, bei dem die Schriftzeichenzeilen in mehreren parallelen Abtastzeilen nacheinander geschrieben werden | |
| CH493045A (de) | Anlage zur Darstellung von Daten | |
| DE2159307A1 (de) | Verfahren und schaltung zur durchfuehrung dieses verfahrens zur zentrierung eines in die auswerteinrichtung einer zeichenerkennungsmaschine eingegebenen zeichens | |
| DE2817209C2 (de) | Verfahren zur Einstellung der Normierposition von Schrittantrieben | |
| DE2910293A1 (de) | Zwischenspeichervorrichtung fuer ein bei einem automatischen flachstrickmaschinen-steuerungssystem verwendetes programmblatt | |
| DE718816C (de) | Schaltwerk, insbesondere fuer Flachwirkmaschinen, zur Durchfuehrung von Schaltungen in Intervallen | |
| DE1463031B2 (de) | Geraet zur steuerung einer arbeitsmaschine | |
| DE1952880A1 (de) | Lochmaschine | |
| DE1929379A1 (de) | Anordnung zum visuellen Kontrollieren und Berichtigen von Speicherstreifen | |
| DE3214280C2 (de) | ||
| DE2456601A1 (de) | Verfahren und anordnung zum auslesen einer kodierten information von einem datentraeger | |
| DE2819140A1 (de) | Schreibmaschine | |
| DE1123852B (de) | Verfahren und Anordnung zur Ermittlung der Lage von Schriftzeichen | |
| DE1916348B2 (de) | ||
| DE1436434C3 (de) | Verfahren zur automatischen Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen | |
| DE3042334C2 (de) | Verfahren zur Bestimmung der Position eines Zeichens auf dem Bildschirm eines Datensichtgerätes |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: LIEDL, G., DIPL.-PHYS. NOETH, H., DIPL.-PHYS., PAT |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: LIEDL, G., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |