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DE2910293A1 - Zwischenspeichervorrichtung fuer ein bei einem automatischen flachstrickmaschinen-steuerungssystem verwendetes programmblatt - Google Patents

Zwischenspeichervorrichtung fuer ein bei einem automatischen flachstrickmaschinen-steuerungssystem verwendetes programmblatt

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Publication number
DE2910293A1
DE2910293A1 DE19792910293 DE2910293A DE2910293A1 DE 2910293 A1 DE2910293 A1 DE 2910293A1 DE 19792910293 DE19792910293 DE 19792910293 DE 2910293 A DE2910293 A DE 2910293A DE 2910293 A1 DE2910293 A1 DE 2910293A1
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DE
Germany
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frequency
buffer
program sheet
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mark
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DE19792910293
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English (en)
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DE2910293C2 (de
Inventor
Hideharu Tobe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEIKO SEISAKUSHO Ltd
Original Assignee
HEIKO SEISAKUSHO Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by HEIKO SEISAKUSHO Ltd filed Critical HEIKO SEISAKUSHO Ltd
Publication of DE2910293A1 publication Critical patent/DE2910293A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2910293C2 publication Critical patent/DE2910293C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/12Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers
    • G05B19/124Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers using tapes, cards or discs with optically sensed marks or codes

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  • Textile Engineering (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Zwischenspeichervorrichtung für ein bei einem automatischen Flachstrickmaschinen-Steuerungssystem verwendetes Programmblatt
Die Erfindung betrifft eine Zwischenspeichervorrichtung für ein zum Antrieb und Betätigen einer Strickmaschine vorgesehenes Programmblatt, insbesondere für ein Programmblatt, auf dem Betriebsbedingungen einer Strickmaschine für entsprechende Läufe in vorbestimmten Spalten des Programmblattes markiert und somit gespeichert sind, wobei das Programmblatt pro Lauf um einen Lochabstand bzw. um eine Zeile bewegt wird und bei jedem Schritt des Programmblattes mittels eines Markenlesers Marken herausgelesen werden.
Bei einer bekannten Vorrichtung zur Zwischenspeicherung von Betriebsbefehlen, die Anwendung findet, wenn Nockenbetätigungen oder andere Arbeitsvorgänge bei einer Strickmaschine durchgeführt werden sollen, ist eine mechanische Kartensteuerungseinrichtung vorgesehen. Bei dieser Einrichtung wird zusätzlich zur Steuerkarte eine Scheibe zum Zählen der Zyklen der Karte benötigt. Das Zählen der Zyklen wird aufgrund der Stellung eines Stifts auf dieser Scheibe gesteuert. Bei dieser Einrichtung sind die Arten der Zyklen jedoch begrenzt. Um zu einer Zunahme der Zyklenarten zu gelangen, ist es nötig, die Länge der Steuerkarte zu vergrößern.
Es ist auch eine elektrische Steuerungseinrichtung bekannt, bei der entsprechend der Häufigkeit der zwischenzuspeichernden Betriebsbefehlssignale, d.h. falls mehrere Arten von Befehlen zwischengespeichert werden sollen, voreinstellbare Zähler, wobei die Anzahl der Zähler der Anzahl der Arten der zwischenzuspeichernden Be-
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fehle entspricht, benutzt werden und Markierungen auf einem Programmblatt in den voreinstellbaren Zählern entsprechenden Markierungsspalten vorgesehen sind, um die Zwischenspeicherung von Befehlen einer bestimmten Häufigkeit durchzuführen. Diese elektrische Steuereinrichtung zeigt dahingehend Nachteile auf, daß bei der Zwischenspeicherung einer Vielfalt von Befehlen, die sich hinsichtlich der voreingestellten Häufigkeit unterscheiden, es erforderlich ist, die Anzahl der Zähler zu erhöhen oder das Programmblatt entsprechend den zwischenzuspeichernden Befehls arten zu verlängern.
Es ist somit Aufgabe der Erfindung, eine Zwischenspeichervorrichtung vorzuschlagen, mit der es möglich ist, die Länge des Programmblattes und die Anzahl der erforderlichen Zähler zu reduzieren.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Erfindung ergeben sich aus Anspruch 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in weiteren Ansprüchen aufgeführt.
Bei der Erfindung handelt es sich somit um eine Zwischenspeichervorrichtung, bei der der schrittweise Vorschub des Programmblattes unterbrochen wird, falls die Betätigung einer Strickmaschine fortwährend unter gleichen Bedingungen vorgenommen werden soll und bei der das Programmblatt, falls die Betätigung der Strickmaschine gemäß einem gewissen Arbeitszyklus wiederholt bzw. fortgesetzt werden soll, in normaler oder umgekehrter Richtung gemäß dem besagten Arbeitszyklus gedreht wird.
Gemäß der Zwischenspeichervorrichtung der Erfindung werden mehrere grundlegende Zwischenspeicherhäufigkeiten ausgewählt, wobei eine fakultative Zwischenspeicherhäufigkeit auf dem Programmblatt
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durch Kombination dieser grundlegenden Zwischenspeicherhäufigkeiten geeignet gesetzt werden kann. Da die von diesem Setzen herrührenden Signale gleichzeitig als Zwischenspeicherzähler-Eingangssignale verwendet werden, ist es nicht erforderlich, ein besonderes Signal zum Start des Zählvorganges vorzusehen. Die Anzahl der Bereiche, in denen Zwischenspeicherhäufigkeiten gesetzt werden können, kann somit auf die gesamte Länge des Programmblattes ausgedehnt werden.
Gemäß der Erfindung wird der Zwischenspeicherzyklus ausgebildet, um die Wiederholung des schrittweisen Vorschubes des Programmblattes zu verhindern, wobei auch ein weiterer Zwischenspeicherzyklus in den ersten Zwischenspeicherzyklus vorgesehen werden kann.
Während die Strickmaschine fortlaufend unter gleichen Bedingungen betätigt wird, ist es gemäß der Erfindung weiterhin möglich, die Wiederholung des Arbeitsablaufes zu unterbrechen und den Strickvorgang gemäß den auf der nachfolgenden Adresse des Programmblattes ausgebildeten Marken durchzuführen.
Beim ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind mehrere Zwischenspeicherhäufigkeits-Setzspalten, die sich hinsichtlich der festgelegten Zwischenspeicherhäufigkeit unterscheiden, frei ausgewählt und verbunden. Eine gewünschte Zwischenspeicherhäufigkeit kann durch Setzen von Marken in diesen Spalten erreicht werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind vier Häufigkeitsarten, nämlich eine Häufigkeit von 1, 2, 4 und 8 als grundlegende Standardhäufigkeiten vorgegeben. Durch geeignetes Auswählen und Verbinden dieser Standardhäufigkeiten kann eine gesamte Zwischenspeicherhäufigkeit bis zu 15 erzielt werden. Werden diese Zwischenspeicherhäufigkeiten auf 5 Arten oder mehr erhöht, so ist es möglich, eine Zwischenspeicherhäufigkeit von 16 oder mehr hinzuzufügen. Werden weiterhin
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Marken für die Drehung in normaler Richtung oder Marken für die Drehung in Gegenrichtung ausgebildet, so kann das Programmblatt gemäß einem Zyklus zwischen zwei geeigneten Adressen hin und herbewegt werden. Aus diesem Grund ist diese Vorrichtung von besonderem Vorteil, wenn die gleiche Betätigung bzw. der gleiche Arbeitsvorgang wiederholt durchgeführt werden soll. Da weiterhin die Zwischenspeicherhäufigkeit direkt markiert wird und in dem Programmblatt abgespeichert werden kann, ist es nicht nötig, zusätzlich zum Programmblatt eine Einrichtung zur Speicherung der Zwischenspeicherhäufigkeit vorzusehen.
Wird die Zwischenspeicherhäufigkeit ohne die Ausbildung von Marken für die Drehung in normaler oder umgekehrter Richtung gesetzt, so kann der Stillstand aufrechterhalten werden bis die in der Zwischenspeicherhäuf igkeits-Setzspalte markierte Zwischenspeicher häufigkeit erreicht ist. Dies kann in ununterbrochener Weise durchgeführt werden. Demnach braucht das Programmblatt nicht wie bei den üblichen Vorrichtungen verlängert werden. Somit kann ein sehr kurzes Programmblatt Verwendung finden.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel finden zwei voreinstellbare Zähler Anwendung, wobei unter Verwendung einer gemeinsamen Zwischenspeicherhäuf igkeits-Setzspalte verschiedene Zwischenspeicherhäufigkeiten bei den Adressen auf der Seite der Normaldrehung und der Seite der Gegendrehung einer Zwischenspeicherschleife gesetzt werden, so daß diese verschiedenen Zwischenspeicherhäufigkeiten durch voreinstellbare Zähler gezählt werden. Der erste voreinstellbare Zähler erfüllt die Aufgabe, den Stillstand aufrechzuerhalten bis die ohne Ausbildung einer Normaldrehungs- oder Gegendrehungsmarke gesetzte Zwischenspeicherhäufigkeit erreicht ist. Der zweite voreinstellbare Zähler erfüllt die Aufgabe, die auf dem Programmblatt ge-
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setzten Befehle bzw. Arbeits ab laufe, wie z.B. normale Drehung, Gegendrehung und Vorschub um zwei Lochabstände, zusammen nach dem Stillstand (Beendigung) der vorbestimmten Zwischenspeicherung durchzuführen. Auf diese Weise kann mittels der erfindungsgemäßen Zwischenspeichervorrichtung die Länge des Programmblattes im Vergleich zu einer bekannten, nur einen voreinstellbaren Zähler aufweisenden Zwischenspeichervorrichtung (um ein Drittel oder weniger reduziert werden. Der Wirkungsgrad der Zwischenspeicherung von Befehlen eines Programmblattes kann gegenüber der bekannten. Einrichtung, die eine Steuerkarte zusammen mit einer Scheibe verwendet, oder der bekannten Einrichtung, bei der eine Vielzahl voreinstellbarer Zähler benutzt wird und Marken entsprechend den jeweiligen Zählern in Markenspalten des Programmblattes ausgebildet sind, erheblich gesteigert werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Programmblatt, das bei einem ersten Ausführungsbeispiel einer Zwischenspeichervorrichtung Anwendung findet;
Fig. 2 ein Schaltbild des ersten Ausführungsbeispiels;
Fig. 3 ein Programmblatt, das bei einem zweiten Ausführungsbeispiel einer Zwischenspeichervorrichtung Anwendung findet und
Fig. 4a ein Schaltbild des zweiten Ausführungsbeispiels, und 4b
Die Figuren 1 und 2 verdeutlichen eine Befehls zwischenspeicher vorrichtung mit einem Zwischenspeicherzyklus.
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Die Figuren 3, 4a und 4b hingegen verdeutlichen eine Befehlszwisehenspeiehervorrichtung, die in einem Zwischenspeicherzyklus einen weiteren Zwischenspeicherzyklus aufweist.
Im folgenden werden die Figuren 1 und 2 näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Programmblatt 1, das zu beiden Seiten Lochungen 2 aufweist, wobei der mittlere Bereich des Programmblattes in mehrere Längsreihen bzw. Spalten unterteilt ist. In diesen Spalten sind Marken vorgesehen, die entsprechenden Bauteilen der Strickmaschine B efehle erteilen ob diese betätigt werden sollen oder nicht. Im einzelnen sind Spalten 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 vorgesehen für Positionierungsmarken zur Bestimmung der Stops teile des Programmblattes, Ausgangslagemarken, Marken für die Drehung in normaler Richtung, Marken für die Drehung in umgekehrter Drehrichtung, Sprungmarken für einen Sprung um zwei Zeilen bzw. Lochabstände, Zwischenspeieherhäufigkeits-Setzmarken und End(Umkehr)-Marken sowie weitere Spalten für Marken zur Anweisung weiterer Arbeitsvorgänge wie z.B. Befehle, den Schlitten mit hoher oder niedriger Geschwindigkeit anzutreiben. Die Zwisehenspeicherhäufigkeits-Setzmarken 8 schließen vier Arten ein, nämlich eine Marke 8a für eine Zwischenspeicherhäufigkeit von 1, eine Marke 8b für eine Zwischenspeicherhäufigkeit von 2, eine Marke 8c für eine Zwischenspeicherhäufigkeit von 4 sowie eine Marke 8d für eine Zwischenspeicherhäufigkeit von 8. Ferner ist das Programmblatt 1 in Querrichtung in mehrere Bereiche unterteilt, die jeweils eine Breite gleich dem Abstand zweier sich gegenüberliegender Lochungen 2 aufweisen. Diese Bereiche bzw. Zeilen sind in einer Folge vom ersten Bereich ab mit Adresse 1, Adresse 2 usw. gekennzeichnet, wobei in diesen Bereichen Markierungen für die entsprechenden Läufe des Strickvorganges ausgebildet sind.
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Beispielsweise ist in einem Längsbereich bzw. einer Spalte 4 eine die Startstellung anzeigende Ausgangs lagenmarke vorgesehen, wobei diese Marke nur im ersten Querbereich, nämlich der Adresse 1, gesetzt ist. Im übrigen unterscheidet sich die Adressennummer von der Lauf- bzw. Reihennummer eines zu strickenden Erzeugnisses. Dies ist darin begründet, daß, falls eine Zwischenspeic herhäuf igkeits-Setzmarke bei einer gewissen Adresse, beispielsweise bei Adresse 17, vorgesehen ist, bei dieser Adresse fortlaufend eine voibestimmte Anzahl von Strickläufen durchgeführt wird.
Die Markierung entsprechender Bereiche des Programmblattes 1 erfolgt dadurch, daß ein nichttransparentes Material 10 auf die vorbestimmte Rechteckfläche des transparenten Programmblattes 1 aufgebracht wird. So wird beispielsweise ein coloriertes, auf einer Seite mit einer Klebeschicht versehenes Blatt in kleine Stücke mit einer zum Abdecken der Rechteckfläche bei einer vorbestimmten Stelle ausreichenden Größe geschnitten und jedes ausgeschnittene Stück an eine vorbestimmte Stelle des Programmblattes 1 unter Ausbildung einer Marke 10 aufgebracht. Anstelle Stücke eines colorierten Blattes zu verwenden, kann ebenso eine Ausf ührungs art vorgesehen werden, bei der zur Ausbildung von Marken 10 das Programmblatt 1 an vorbestimmten Stellen mit einer nichttransparenten Farbe abgedeckt wird. Auf das derart markierte Programmblatt 1 wird eine Schutzschicht bzw. ein Schutzblatt gesetzt, so daß die Marken 10 nicht in Berührung mit Teilen der Zwischenspeichervorrichtung oder der Strickmaschine gelangen können.
Gelangen die zu beiden Seiten des mit derart ausgebildeten Marken versehenen Programmblattes 1 angebrachte Lochungen 2 in Eingriff mit einer Zahn- bzw. Transportwalze eines Verifiziergerätes der Stickmaschine, so wird das Programmblatt 1 in das Verifiziergerät
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eingeführt. Dieses Verifiziergerät weist Detektoren für die entsprechenden Spalten des Programmblattes 1 auf. Jeder Detektor besteht aus einer Lichtemissionsröhre und einem Lichtempfangselement. Erreicht die auf dem Programmblatt 1 ausgebildete Marke eine Stelle, bei der die Marke 10 zwischen der Lichtemissionsröhre und dem Lichtempfangselement zu liegen kommt und den Lichtstrahl der Lichtemissionsröhre zum Lichtempfangs element unterbricht, so wird der vorbestimmte Arbeitsvorgang der Strickmaschine eingeleitet.
Beispielsweise wird der Strickvorgang von der Startstelle der Ausgangslagemarke bei Adresse 1 und Spalte 4 des Programmblattes 1 gestartet und bis zur Stelle der Adresse 15 durchgeführt. Da bei Adresse 15 in der Markenspalte für die Drehung in normaler Richtung eine Marke vorgesehen ist, wird eine normale Drehung um einen Lochabstand durchgeführt. Demgemäß wird das Programmblatt L, nachdem der Strickvorgang entsprechend den Befehlen in den jeweiligen Spalten (nicht dargestellt) der Adresse 15 durchgeführt wurde, um einen Lochabstand entsprechend einer Adresse weiterbewegt und somit Adresse 16 abgetastet. Da ebenso die Marke bei Adresse 16 eine Drehung in normaler Richtung um einen Lochabstand anzeigt, wird das Programmblatt 1, nachdem der Strickvorgang entsprechend den Befehlen in den jeweiligen Spalten (nicht dargestellt) der Adresse 16 durchgeführt wurde, weiterbewegt und Adresse 17 abgetastet. Bei Adresse 17 ist in der Spalte 6 für eine Drehung in Gegenrichtung eine Marke vorgesehen, wodurch eine Drehung in Gegenrichtung um einen Lochabstand angewiesen wird. Ebenso sind Marken in allen Spalten 8a, 8b, 8c und 8d der Zwischenspeicher-Setzmarken (mit einer Zwischenspeicherhäufigkeit von 1, 2, 4 bzw. 8) vorgesehen. Demgemäß halten alle Lichtempfangselemente 21a, 21b, 21c und 21d, die den durch das Verifiziergerät geprüften und angezeigten Zwischenspeicher-Setzmarken in den Spalten 8a, 8b, 8c und 8d entsprechen,
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die Dateneingänge 22a, 22b, 22c und 22d des voreinstellbaren Zählers 22 der Zwischenspeichervorrichtung auf hohem Potentialpegel. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ergibt sich die gesamte Zwischenspeicherhäufigkeit zu 15, da die in den Spalten 8a, 8b, 8c und 8d gesetzten Zwisehenspeieherhäufigkeiten die Werte 1, 2, 4 und 8 aufweisen. Die von den Lichtempfangs elementen 21a, 21b, 21c und 21d abgegebenen Signale gelangen an ein OD ER-Gatter ORl. Die Ausgangsgröße dieses ODER-Gatters ORl wird an einen Eingang des UND-Gatters UNDl angelegt.
Kommt der Schlitten der Strickmaschine während seiner Bewegung nahe an den Endbereich der Strickmaschine, werden nacheinander Impulssignale ClI, L 2] , L 3J , f 4J und 1 5j erzeugt. Das Signal [27 von dieser Schaltung zur Erzeugung von Folgeimpulsen gelangt an den zweiten Eingang des UND-Gatters UNDl und dann an den Setzeingang einer Zählerstartschaltung 23, um deren Ausgangsgröße Q auf einem hohen Pegel zu halten. Dadurch wird eine Starteingangsklemme 22e des Zählers 22 auf einen hohen Pegel gesetzt und der einstellbare Zähler 22 wählt kurz vor dem obigen Wechsel im Inneren die Daten 15 als angewiesene Häufigkeit vor. Die Ausgangsgröße des UND-Gatters UNDl gelangt durch ein Verzögerungsglied 24 und wird als Zählsignal an eine Zähleranschlußklemme 22f des voreinstellbaren Zählers 22 angelegt. Da die Häufigkeit 15 schon im Zähler gesetzt wurde und der Zähler sich im Zählzustand befindet, wird eine Häufigkeit von 14 (15-1) durch eine Fotodiode oder dgl. angezeigt.
Eine ausreichende Zeitspanne für den vorstehenden Vorgang wird durch das Signal/ 2j aus der Schaltung zur Erzeugung von Folgeimpulssignalen gewährleistet. Das Signal^ 3 J und anschließend das Signal \_ 4 J werden an die bezeichneten Schaltungen angelegt und das Programmblatt 1 kehrt somit durch den durch die Marke in der
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Spalte 6 gekennzeichneten Befehl einer Drehung in Gegenrichtung um einen Lochabstand von Adresse 17 zu Adresse 16 zurück. Bei Adresse 16 wird durch die Marke in der Spalte 5 eine Drehung in normaler Richtung um einen Lochabstand angewiesen. Da keine Zwischeinspeicherhäufigkeit bei Adresse 16 gesetzt ist, erzeugt das ODER-Gatter ORl keine Ausgangsgröße. Demgemäß gelangt kein Signal an die Zähleranschlußklemme 22e des voreinstellbaren Zählers 22 und von der voreingestellten Häufigkeit wird der Wert 1 nicht abgezogen. Der Strickvorgang wird durch Befehle gemäß den Marken in den jeweiligen Spalten der Adresse 16 durchgeführt. Anschließend wird das Programmblatt zur Adresse 17 bewegt. Da bei Adresse 17 in den Spalten 8 Marken mit einer Zwischenspeicher häufigkeit von 15 gesetzt sind, wird ein Aus gangs signal an dem ODER-Gatter ORl erzeugt und eine Rechteckwelle wird an den Zähleingang der Zähler startschaltung 23 gegeben. Bei diesem zweiten Anlegevorgang ändert jedoch die Eingangsgröße S an der Klemme der Zählerstartschaltung 23 die Ausgangsgröße Q nicht und die Daten werden nicht wieder angelegt. Demgemäß wird weiterhin von dem Wert 14 der Wert 1 abgezogen und, nachdem der Strickvorgang gemäß den Befehlen auf den entsprechenden Markenspalten der Adresse 17 durchgeführt wurde, wird das Programmblatt 1 von der Adresse 17 zur Adresse 16 durch einen Befehl zur Drehung in umgekehrter Richtung um einen Lochabstand zurückgeführt. Während das Programmblatt 1 sich zwischen der Adresse 16 und der Adresse 17 hin und herbewegt, werden in vorstehender Weise eine anfangs gesetzte Zwischenspeicherung von 15, eine Zwischenspeicherung von 13, eine Zwischenspeicherung von 12 usw. durchgeführt bis der Pegel jedes Datenausgangs 22a, 22b, 22c und 22d zu Null wird.
Erkennt eine Null-Erfassungsschaltung 25, daß der Unterschied zwischen der gesetzten und der tatsächlichen Zwischenspeicherhäufigkeit
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den Wert Null annimmt, so wird von der Schaltung 25 ein Signal, das die Beendigung der Zwischenspeichervorgänge anzeigt, an einen Eingang eines ODER-Gatters OR2 angelegt. Das ODER-Gatter OR2 überträgt ein Signal an die Rücksetz-Eingangsklemme der Zählerstartschaltung 23. Empfängt die Schaltung 23 dieses Signal, so ändert sich der Ausgangspegel Q von einem hohen zu einem niedrigen Ausgangspegel (d.h. die Schaltung 23 wird zurückgesetzt). An dieser Stelle wird eine Impulsabfall-Erfassungsschaltung 26, die diese Änderung von einem hohen zu einem niedrigen Pegel erfaßt, betätigt, um eine Zählerbeendigungs-Speichersehaltung 27 zu setzen. Diese Schaltung 27 betätigt eine Schaltung 28 zur Befehlsumsehaltung. Obwohl Befehle für eine Bewegung um einen Lochabstand in umgekehrter Richtung vorliegen, wird das Programmblatt 1 in normaler Richtung um einen Lochabstand zur Adresse 18 unabhängig von den Befehlen bei Adresse 17 bewegt, da die von der Markenseite herrührenden Signale infolge der umgelegten Schalter der Schaltung 28 nicht weiter als bis zu den Eingangsklemmen der Schaltung 28 gelangen und die Schalter mit einer Befehlseinrichtung 29 für die normale Richtung verbunden sind. Anschließend wird der Strickvorgang der Strickmaschine gemäß den auf dem Programmblatt 1 markierten Befehlen durchgeführt.
Während das Programmblatt 1 zwischen der Adresse 16 und der Adresse hin und her bewegt wird, wird bei dem vorstehenden Ausführungsbeispiel der Zwischenspeichervorgang 15mal zwischen der Adresse 16 und 17 durchgeführt. Falls es erwünscht ist, den Zwischenspeicher Vorgang abzubrechen, ehe die gesetzte Häufigkeit erreicht ist, um das Programmblatt 1 zur nächsten Adresse zu bewegen, so wird ein Zwischenspeicher abbruchsschalter 30 betätigt, um eine Zwischenspeicherabbruch-Speicherschaltung 31 zu setzen. Die Schaltung 31 gibt Befehle zum Abbruch der Zwischenspeicherung an die Eingangsklemme eines UND-Gatters UND
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Da das Ausgangssignal des ODER-Gatters OR 1, das sich nur dann auf hohem Pegel befindet, wenn Zwischenspeicherhäufigkeiten bei der vorliegenden Adresse gesetzt sind, an die weitere Eingangsklemme des UND-Gatters UND 2 angelegt wird, wird das Programmblatt 1 zur Adresse 17 bewegt. Die Befehle zum Abbruch der Zwischenspeicherung gelangen so lange nicht an den Ausgang des UND-Gatters UND 2, bis ein Signal mit hohem Pegel an dem ODER-Gatter OR 1 anliegt. Werden aber die Zwischenspeicherhäuf igkeits -Setzmarkenspalten 8a, 8b, 8c und 8 d geprüft und wird dabei erkannt, daß Zwischenspeicherhäufigkeitsmarken vorliegen, so erscheint an dem ODER-Gatter OR 1 ein Signal mit hohem Pegel, wodurch wiederum die Ausgangsgröße des UND-Gatters UND 2 auf einen hohen Pegel wechselt. Demgemäß wird die Zählerstartschaltung 23 zurückgesetzt und eine Impulsabfall-Erfassungsschaltung angesteuert, um die Zählerbeendigungs-Speicherschaltung 27 auf hohem Pegel zu halten. Infolgedessen werden die Schalter der Befehl sums ehalte einrichtung 28 auf die Seite der Einrichtung 29 zum Anweisen einer Bewegung in normaler Richtung umgelegt. Demzufolge wird das Programmblatt in normaler Richtung um einen Lochabstand zur nächsten Adresse weiterbewegt.
Da in dem vorstehenden Ausführungsbeispiel bei einer Vielzahl fortlaufender Adressen des Programmblattes 1 alle Zwischenspeicher-Setzmarkenspalten 8 (mit einer Zwischenspeicherhäufigkeit von 15) markiert sind und bei diesen Adressen Marken für eine Drehung in normaler oder entgegengesetzter Drehrichtung nicht ausgebildet sind, wird somit das Programmblatt 1 nicht zu einer weiteren Adresse bewegt, ehe der Strickvorgang wiederholt mit der bei diesen Adressen gesetzten Häufigkeit durchgeführt ist. Wird der Strickvorgang entsprechend der gesetzten Häufigkeit wiederholt, so wird dann das Programmblatt 1 zur nachfolgenden Adresse bewegt, bei der der Strickvorgang im Stillstand der Walze in ähnlicher Weise wiederholt wird. Erreicht die Differenz zwischen der gesetzten Häufigkeit und der tatsächlichen Häufigkeit den Wert Null, so
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wird das Programmblatt 1 in normaler Richtung um einen Lochabstand zur nächsten Adresse bewegt. Demgemäß ist es bei diesem Ausführungsbeispiel möglich, die Zwischenspeicherhäufigkeit gegen Unendlich laufen zu lassen, indem Marken in vier Zwischenspeicherhäufigkeits-Setzmarkenspalten ausgebildet werden.
In dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel, bei dem ein voreinstellbarer Zähler Anwendung findet, kann das Programmblatt 1 kurzer als bei bekannten Vorrichtungen gemacht werden, jedoch ist es nicht möglich, das Programm innerhalb des Zwischenspeicherzyklus zu kürzen. So ist beispielsweise in Fig. 1 eine Programmschleife mit einer Zwischenspeicherhäufigkeit von 4 zwischen den Adressen 6-13 ausgebildet. Ist jedoch eine Zwischenspeicherung mit einer anderen Häufigkeit in dieser die Adressen 6-13 einschließenden Schleife durchzuführen, so kann dies insoweit nicht erfüllt werden, da nur ein voreinstellbarer Zähler 22 verwendet wird. Ist beispielsweise die Zwischenspeicherhäufigkeit 8 bei Adresse 10 gesetzt, so wird bei Adresse 13 die Ausgangsgröße Q der Zählerstartschaltung 23 des Zählers 22 auf hohem Pegel gehalten und die Häufigkeit in den voreinstellbaren Zähler 22 gesetzt. Demgemäß wird selbst dann, wenn die Zwischenspeicherhäufigkeit von 8 bei Adresse 10 gesetzt wird, die Zwischenspeicherung nicht 8mal durchgeführt. Das Signal geht jedoch durch das Verzögerungsglied 24 und wird nur als Signal der Klemme 22f, d. h. als Zähleingangssignal betrachtet. Demzufolge wird das Setzen der Zwischenspeicherhäufigkeit zwischen den Adressen 14-6 rein zufällig. Um diesen Nachteil zu beseitigen, wird bei einem zweiten in den Figuren 4a und 4b gezeigten Ausführungs beispiel zusätzlich ein weiterer voreinstellbarer Zähler vorgesehen. Zur Anordnung des zusätzlichen voreinstellbaren Zählers 32 ist bei dem ODER-Gatter OR 1 eine externe Steueranschlußklemme 21fb ausgebildet. Weiterhin ist auf dem Programmblatt 1 eine Spalte 8A für die Auswahl des Zwischenspeicherzählers vorgesehen, in der Marken
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für die Betätigung der beiden Zähler der Zwisehenspeichervorriehtung ausgebildet werden können.
In bezug auf Fig. 3 wird der Strickvorgang von der durch die Ausgangslagemarke bei Adresse 1 angezeigten Startposition gestartet und beispielsweise bis zur Adresse 10 durchgeführt. Bei Adresse 10 des Programm blattes 1 ist eine Marke in der Spalte für die Drehung in Gegenrichtung vorgesehen und von den Zwischenspeicherhäuf igkeits-Setzmarken 8 ist die Spalte 8d mit einer Zwischenspeicherhäufigkeit von 8 markiert. Wenn die Adresse 10 des Programmblattes 1 durch das Verifiziergerät abgetastet wird und das der Spalte 8d mit der Zwischenspeicherhäufigkeit von 8 entsprechende Lichtempfangselement 21d die Marke in der Spalte 8d erfaßt, werden demgemäß die Eingänge 22d und 32d der vor einstellbar en Zähler 22 bzw. 32 durch die Ausgangsgröße des Lichtempfangselementes 21d auf einen hohen Pegel gesetzt. Das bei der Erfassung der Marke in Spalte 8d erzeugte Signal des Lichtempfangselementes 21d gelangt an die ODER-Gatter OR 1 und OR 41. Im folgenden werden die externen Steueranschlußklemmen 21fb und 21fa der ODER-Gatter OR 1 und OR 41 beschrieben. Wie bereits dargelegt, kann jedes ODER-Gatter, wenn irgendeiner der Eingänge auf einem hohen Pegel liegt, eine Ausgangsgröße erzeugen. Diese Klemmen 21fb und 21fa sind derart ausgebildet, daß die Eingänge - falls der Eingang irgendeiner dieser Klemmen 21fa und 2lfb einen hohen Pegel aufweist - auf einen niedrigen Pegel gehalten werden. Mit anderen Worten, die externen Steueranschlußklemmen 21fb und 21fa weisen eine derartige Funktion auf, daß die Pegel der ODER-Gatter, falls die Klemmen 21fb und 21fa auf hohem Pegel gehalten werden, auf einen niedrigen Pegel überwechseln, und zwar unabhängig von den Eingangsgrößen der ODER-Gatter.
Da in der Spalte 8A der Adresse 10 keine Marke gesetzt ist, wird, falls die Ausgangsgröße einer in Fig. 4 gezeigten Logikumkehrschaltung 30 und die Klemme 21fb sich auf hohem Potential befinden, nur bei dem ODER-
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Gatter OR 1 eine Ausgangsgröße erzeugt und der voreinstellbare Zähler 22 beginnt zu arbeiten, um eine Zwischenspeicherung mit der vorbestimmten Häufigkeit in einer Zwischenspeicherschleife zwischen den Adressen 10-4 und den Adressen 4-10 durchzuführen. Nach Beendigung dieser Zwischenspeicherung wird das Programmblatt 1 nach Adresse bewegt und der festgelegte Striekvorgajig durchgeführt. Anschließend wird das Programmblatt zu den Adressen 11, 12 .... und 23 bewegt und der jeweilige Strickvorgang gemäß den Befehlen auf den Markenspalten jeder Adresse verrichtet. Da bei Adresse 23 nur eine Marke für die Drehung in Normalrichtung ausgebildet ist, wird das Programmblatt 1 nach Beendigung des Strickvorganges um einen Lochabstand bzw. eine Zeile weiterbewegt. Da die Marke bei Adresse 24 eine normale Drehung um zwei Lochabstände anzeigt, wird das Programmblatt 1 nach Beendigung des Strickvorganges zur Adresse 26 befördert. Die Marken bei Adresse 26 zeigen eine normale Drehung um zwei Lochabstände, Auswahl des Zwischenspeicherzählers sowie eine Zwischenspeicherhäufigkeit von 4 an. Wird beim Abtasten des Programmblattes 1 die Zwischenspeicherhäufigkeit von 4 erfaßt, so setzt das entsprechende Lichtempfangs element 21c die Dateneingänge 32c und 22c des ersten bzw. zweiten voreinstellbaren Zählers (32, 22) auf einen hohen Pegel. Ebenso wird das Signal des Lichtempfangselementes 21 c nach Erfassung an die ODER-Gatter OR 41 und OR 1 angelegt. Durch das Signal 21fa oder 21fb des Lichtempfangselementes 21f wird nach Erfassung des Inhalts der Zwischenspeicher-Zählerauswahlspalte 8A bestimmt, an welchem der beiden ODER-Gatter OR 41 und OR 1 eine Ausgangsgröße erzeugt wird. Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist in der Spalte 8A eine Marke ausgebildet, wodurch nur bei dem ODER-Gatter OR 41 eine Ausgangsgröße erzeugt wird. Da andererseits an dem ODER-Gatter OR 1 kein hoher Pegel anliegt, werden das Verzögerungsglied 24 und die Zählerstartschaltung 23 und folglich der voreinstellbare Zähler 22 nicht betätigt. Gelangt der Schlitten in Nähe des Endbereichs der Strickmaschine, so
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werden nacheinander Impulssignale f 1 j , ] 3] , [4 j und [5] erzeugt. Das Signal f l] von dieser Impulserzeugungsschaltung wird an eine Eingangsklemme C der Zählerstartschaltung 33 übertragen. Zu diesem Zeitpunkt wird die Anschlußklemme D der Zählerstartschaltung ebenso wie das Signal 2lfa auf hohem Pegel gehalten und der hohe Pegel an der Klemme D wird an die Klemme C der Zählerstartschaltung 33 angelegt. Mittels der Anstiegsflanke des Impulssignals [1] wird dieses Impulssignal in der Zähler startschaltung 33 gelesen und die Ausgangsgröße Q der Schaltung wird auf hohem Pegel gehalten. Da eine Zähler Startanschlußklemme 32 e auf ein hohes Potential überwechselt, setzt der zweite vor eins teilbare Zähler 32 im Inneren die Daten 4 als angewiesene Häufigkeit kurz vor dem obigen Wechsel vor. Da das hochpegelige Ausgangssignal der Ausgangsgröße Q der Zählerstartschaltung 33 eine Befehlsumschalteinrichtung 38 auf die Seite einer Null-Ausgangsschaltung umschaltet, werden Befehle infolge der Marken für eine normale Drehung, eine umgekehrte Drehung und einen Sprung nicht über die Eingänge der Einrichtung 38 hinaus übertragen. Der hohe Pegel des ODER-Gatters OR 41 wird an die Eingangsklemme des UND-Gatters UND 41 angelegt und gelangt infolge des Impulssignals [2] an der weiteren Klemme des UND-Gatters UND 41 an die Eingangsklemme 32f des vor eins teilbar en Zählers 32, Dieser Impuls zieht den Wert 1 von der gesetzten Häufigkeit in dem Zähler 32 ab, der durch das Signal des Folgeimpulses [l] schon in den Zählzustand versetzt wurde. Anschließend werden in ähnlicher Weise die Folgeimpulse [3] und {¥] angelegt. Das Signal des Impulses [4J gelangt über das ODER-Gatter OR 4 an eine Motorantriebsschaltung. Da jedoch die Null-Ausgangsschaltung 39 an der Schaltung 38 angelegt ist, wird das Programmblatt 1 nicht in normaler Richtung oder Gegenrichtung gedreht, sondern bei Adresse 26 angehalten. Kommt der Schlitten wieder in die Nähe des Endbereiches der Strickmaschine, so wird der Folgeimpuls [l] an die Schaltung 33 angelegt, wobei deren Ausgangsgröße auf hohem Pegel gehalten wird. Wird der hohe Pegel fortwährend an der Klemme 32e des voreinstellbaren Zählers 32 aufrechterhalten, so
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werden keine neuen Daten angenommen. Demgemäß wird das hochpegelige Signal mittels des Folgeimpulses [2] an die Klemme 32f angelegt und der Wert 1 weiterhin vom Wert 3 (der Wert 1 wurde bereits von dem anfangs gesetzten Wert 4 angezogen) subtrahiert. Die vorgenannten Schritte werden so lange wiederholt, bis der gesetzte Häufigkeitswert den Wert Null annimmt. Falls die Null-Erfassungsschaltung 35 feststellt, daß die Differenz zwischen der gesetzten Häufigkeit und der tatsächlichen Zwischenspeicherhäufigkeit Null wird , wird ein Signal für die Beendigung des Zwischenspeichervorganges mit einer vorbestimmten Häufigkeit an ein ODER-Gatter OR 5 abgegeben. Das ODER-Gatter OR 5 gibt wiederum ein Signal an eine Rücksetzklemme R der Zähler startschaltung 33 ab, um den Pegel der Ausgangsgröße Q von einem hohen zu einem niedrigen Pegel zu ändern (d. h. die Schaltung 33 wird zurückgesetzt). Ändert sich der Pegel der Ausgangsgröße Q der Zählerstartschaltung 33 auf ein niedriges Niveau, so wechseln die Schalter der Befehlsumschalteinrichtung 38 von der Seite der Null-Ausgangsschaltung 39 zur Seite der Markenspalten. Anschließend gelangt der Folgeimpuls J4j durch das ODER-Glied OR 4 und startet die Motorantriebs schaltung. Zu diesem Zeitpunkt werden als Antriebsbefehle die bei Adresse 26 gespeicherten Befehle zur Drehung in normaler Richtung um zwei Lochabstände gegeben und das Programmblatt 1 von Adresse 26 zur Adresse 28 bewegt. Nach Beendigung des Strickvorganges bei Adresse 28 wird das Programmblatt 1 durch eine normale Drehung um zwei Lochabstände zur Adresse 30 und dann zur Adresse 32 weiterbewegt. Bei Adresse 32 werden die gleichen Schaltvorgänge wie bei Adresse 26 14mal zwischengespeichert. Anschließend wird das Programmblatt 1 zur Adresse 34 befördert, bei der eine Zwischenspeicherung 8mal in gleicher Weise wie bei Adresse 10 durchgeführt wird. Bei Adresse 35 sind Marken für eine Drehung in Gegenrichtung um zwei Lochabstände und eine Zwischenspeicherhäufigkeit von 7 gesetzt. Die nach Erfassung der Marken für die Zwischenspeicherhäufigkeit von 7 erzeugten Signale der Lichtempfangselemente 21a, 21b und 21c gelan-
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gen an die Eingänge der Zähler 22 und 32, so daß diese Eingänge bei der vorbestimmten Häufigkeit sich auf hohem Pegel befinden. Die Zwischenspeicherzähler sind jedoch durch die Wirkung der externen Startklemmen 21fb und 21fa derart angeordnet, daß nur die Ausgangsgröße des ODER-Gatters OR 1 auf hohem Pegel gehalten wird. Die Ausgangsgröße dieses ODER-Gatter OR 1 gelangt an einen Eingang des UND-Gatters UND 1.
Durch einen Impuls i 2J der Folgeimpulse [l] , [ß], [3] , £4] undfs] wird an der Ausgangsseite des UND-Gatters UND 1 ein Impuls mit hohem Pegel erzeugt, um die Zähl er startschaltung 23 zu betätigen und einen hohen Pegel an dem Ausgang Q dieser Schaltung 23 zu erhalten. Da der Pegel der Zähl er startklemme 22 auf ein hohes Niveau wechselt, setzt der Zähler 22 im Inneren die Daten 7 als angewiesene Häufigkeit kurz vor dem obigen Wechsel vor. Die Ausgangsgröße des UND-Gatters UND 1 gelangt durch das Verzögerungsglied 24 und wird als Zählsignal an die Eingangsklemme 22f des Zählers 22 angelegt. Da sich der Zähler 22 schon im Zählzustand in bezug auf die festgelegte Häufigkeit von 7 befindet, wird eine Häufigkeit von ö (da der Wert 1 von 7 abgezogen wird) mittels einer Fotodiode oder dgl. angezeigt. Eine ausreichende Zeitspanne für die vorangegangenen Abläufe wird durch den Folgeimpuls ^2j_ gewährleistet. Der Impuls [s] und anschließend der Impuls [^4J werden an die angewiesenen Schaltungen angelegt. Durch eine Marke für die Drehung in Gegenrichtung und eine Sprungmarke wird daraufhin das Programmblatt 1 in Gegenrichtung zur Adresse 33 befördert. Bei Adresse 33 sind Marken für eine Drehung in Gegenrichtung um zwei Lochabstände und eine Zwischenspeicherhäufigkeit von 12 gesetzt. Da die externe Steuerklemme 21fa des ÖDER-Gatters OR 41 auf hohem Potential und die externe Steuerklemme 21fb des ODER-Gatters OR 1 auf niedrigem Pegel gehalten werden, werden Befehle mit einer Zwischenspeicherhäufigkeit von 12 im Zähler 32 gesetzt und bei Adresse 33 eine 12malige Zwischenspeicherung während des Stillstandes der Walze durchgeführt. In dem Zähler 22 bleiben die bei Adresse 35 gesetzten Befehle zur 6maligen Zwischenspeicherung so wie sie sind
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erhalten. Nach der 12maligen Zwischenspeicherung bei Adresse 33 wird der Strickvorgang in einer Folge gemäß den bei den Adressen 29, 27, 25, 24, 26, 28, 30, 32 und 34 gegebenen Befehle durchgeführt und das Programmblatt 1 kehrt zur Adresse 35 zurück. Obwohl Befehle für eine 7malige Zwischenspeicherung bei Adresse 35 gespeichert sind, wird, da kein Zählerauswahlsignal gegeben ist, nur der Steuereingang 21fb auf hohem Potential gehalten. Somit wird eine Ausgangsgröße an dem ODER-Gatter OR 1 erzeugt, um eine Rechteckwelle in den Zähleingang der Zählerstartschaltung 23 einzugeben. Bei diesem zweiten Eingabe vor gang ändert die Eingangsgröße S der Schaltung 23 die Ausgangsgröße Q nicht, weshalb die Daten wieder nicht angenommen werden. Demgemäß wird der Wert 1 weiterhin von dem Wert 6 (der Wert 1 wurde bereits wie vorstehend beschrieben von dem Wert 7 abgezogen) subtrahiert. Nachdem der Strickvorgang gemäß den Befehlen auf den entsprechenden Markenspalten der Adresse 35 durchgeführt ist, wird das Programmblatt 1 wieder zur Adresse 33 bewegt. In der vorstehend beschriebenen Weise wird das Programmblatt 1 zwischen den Adressen 35 - 24 sechsmal (der Wert 1 wurde bereits von dem Wert 7 subtrahiert) hin und her bewegt und die Zwischenspeicherung mit der vorbestimmten Häufigkeit durchgeführt.
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Claims (3)

LIEDL, NÖTH, ZEITLER Patentanwälte 8000 München 22 - Steinsdorfstraße 21-22 ■ Telefon 089 / 22 9<M 1 ———— 2.91023-3 A 9179 HEIKO SEISAKUSHO LTD. 6-4, Marunouchi 1-ehome, Chiyoda-ku, Tokyo /JAPAN Zwischenspeichervorrichtung für ein bei einem automatischen Flaehstrickmäschinen-Steuerungssystem verwendetes Programmblatt Patentansprüche:
1. Zwischenspeichervorrichtung für ein bei einem automatischen F lachstrickmaschin en-Steuerungssystem verwendetes Programmblatt, wobei die an vorbestimmten Stellen des schrittweise durch eine Transportwalze eines Markenlesers bewegten Programmblattes ausgebildeten Marken abgetastet werden, um nach Erfassung der Marken Signale abzugeben und Arbeitsvorgänge entsprechend den erfaßten Marken durchzuführen, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Programmblatt (1) .
eine Vielzahl von grundsätzlichen Zwischenspeicherhäufigkeits-Setzmarkenspalten (8a, 8b, 8c und 8d),
eine Markenspalte (5) für die Drehung in normaler Richtung zum Erzeugen eines Signals für die Drehung der Transportwalze des Markenlesers in normaler Richtung und
eine Markenspalte (6) für die Drehung in Gegenrichtung zum Erzeu-
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gen eines Signals für die Drehung der Transportwalze des Markenlesers in Gegenrichtung ausgebildet sind und daß der Marken leser aufweist
eine Einrichtung zum Erfassen der in den entsprechenden Spalten vorhandenen Marken,
eine Einrichtung zum Drehen der Transportwalze um einen Schritt in normaler Richtung nach Erfassung der Marke für die Drehung in normaler Richtung und zum Drehen der Transportwalze um einen Schritt in Gegenrichtung nach Erfassung der Marke für die Drehung in Gegenrichtung sowie
eine Einrichtung zum Drehen der Transportwalze um einen Schritt in normaler Richtung, falls die Differenz zwischen dem eingestellten Wert der Zwischenspeicherhäufigkeit und der tatsächlichen Zwischenspeicherhäufigkeit zu Null wird.
2. Zwischenspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Drehen der Transportwalze um einen Schritt in normaler Richtung - falls die Differenz zwischen dem eingestellten Wert der Zwischenspeicher häufigkeit und der tatsächlichen Zwischenspeicherhäufigkeit zu Null wird - einen ersten und einen zweiten Zwischenspeicherhäufigkeitszähler (22, 32) aufweist, wobei der zweite Zwischenspeicherhäufigkeitszähler (32) die Häufigkeit eines zweiten Zwischenspeicherzyklus zählt, der innerhalb eines Zwischenspeicherzyklus des ersten Zwischenspeicherhäufigkeitszählers (22) durchgeführt wird, und daß eine Zwischenspeicherhäufigkeitszähler-Auswahlvorrichtung vorgesehen ist, um die Ausgangsgröße der Einrichtung zum Erfassen des eingestellten Wertes der Zwischenspeicherhäufigkeit zwischen dem ersten und dem zweiten Zwischenspeicherhäufigkeitszähler (22, 32) umzuschalten.
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3. Zwischenspeichervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ausgangsgröße (Q) einer durch eine Ausgangsgröße eines Zwischenspeicherhäufigkeitsabbruchschalters (30) eingestellte Zwischenspeicherabbruch-Speicherschaltung (31) und eine durch Erfassung der Zwischenspeicherhäufigkeits-Setzmarke erhaltene Ausgangsgröße an ein UND-Gatter (UND 2) angelegt werden und daß die Ausgangsgröße dieses UND-Gatters als Basiseingangsgröße an die Einrichtung (28, 29) zum Drehen des Programmblattes um einen Schritt in normaler Richtung angelegt wird, so daß, wenn eine Ausgangsgröße bei Erfassung einer Marke in der Zwischenspeicherhäufigkeits-Setzmarkenspalte durch das Abtastelement angezeigt wird, das Programmblatt in normaler Richtung um einen Schritt gedreht wird.
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DE2910293A 1978-03-15 1979-03-15 Kartensparvorrichtung für eine Flachstrickmaschine Expired DE2910293C2 (de)

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JP53029523A JPS5853100B2 (ja) 1978-03-15 1978-03-15 横編機用自動制御装置におけるプログラムシ−トの指令節約装置

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DE2910293C2 DE2910293C2 (de) 1983-12-08

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IT7948340A0 (it) 1979-03-14
DE2910293C2 (de) 1983-12-08
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