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DE2909449A1 - Flasche mit ausgiessrohr - Google Patents

Flasche mit ausgiessrohr

Info

Publication number
DE2909449A1
DE2909449A1 DE19792909449 DE2909449A DE2909449A1 DE 2909449 A1 DE2909449 A1 DE 2909449A1 DE 19792909449 DE19792909449 DE 19792909449 DE 2909449 A DE2909449 A DE 2909449A DE 2909449 A1 DE2909449 A1 DE 2909449A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
tube
pouring
shaped recess
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792909449
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Buecheler
Dieter Vom Hofe
Peter Vierkoetter
Paul-Otto Weltgen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE19797906692 priority Critical patent/DE7906692U1/de
Priority to DE19792909449 priority patent/DE2909449A1/de
Priority to DK65480A priority patent/DK65480A/da
Priority to EP80101099A priority patent/EP0015542A1/de
Priority to ES1980249239U priority patent/ES249239Y/es
Publication of DE2909449A1 publication Critical patent/DE2909449A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/22Details
    • B65D77/24Inserts or accessories added or incorporated during filling of containers
    • B65D77/28Cards, coupons, or drinking straws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D23/00Details of bottles or jars not otherwise provided for
    • B65D23/12Means for the attachment of smaller articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
    • B65D47/18Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages for discharging drops; Droppers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

Henkelstraße 67 Henkel KGaA
Düsseldorf 13, 7· März 1979 ZR-FE/Patente
Bor/St
Patentanmeldung
D 5903
"Flasche mit Ausgießrohr"
Die Erfindung betrifft eine Flasche, insbesondere aus Kunststoff, mit einem ihre Ausgießöffnung verlängernden Ausgießrohr zum Einfüllen des Flaschenir.halts in einen Behälter mit relativ kleiner Einfüllöffnung, insbesondere Spülmittelflasche zum Einfüllen von Klarspülmittel in eine Geschirrspülmaschine.
Bekannte Geschirrspülmaschinen besitzen auf der im wesentlichen ebenen Innenfläche der Gerätetür eine Einfüllöffnung für einen Klarspülmittelbehälter. Es gibt Gerätetypen mit kreisförmiger Öffnung von zum Beispiel 20 mm Durchmesser. Die öffnung kann auch rechteckig ausgebildet sein und eine Größe bis zu etwa 4-0 χ 30 mm haben. Sie ist bei den verschiedenen Gerätetypen auf der Innenseite der Gerätetür teils mittig, teils seitlich gelegen. Fast immer liegt die Einfüllöffnung soweit vom Rand der Gerätetür entfernt, · daß das Nachfüllen, insbesondere aus einer noch relativ vollen Flasche, nur aus ziemlich großtx" Höhe bzw. bei relativ großem Abstand
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D 590 3 2 li^iii'.cl KCoA
7j ° ΖΠ-FE/Patente
zv/ischen Flaschenausgießöffnung und Bchültcroinfüllöffnung erfolgen kann. Je nach Größe und Anordnung der Einfüllöffnung auf der ebenen Fläche und je nach der zufälligen Stellung des Gerätes im Arbeitsraum ergibt sich daher beim Nachfüllen ein mehr oder weniger großer Verlust, d. h. ohne besondere Nachfüllhilfe kann ein erheblicher Teil, zum Beispiel bis zu 30 #, des Produktes verschüttet werden.
Um den Schwierigkeiten beim Nachfüllen entgegenzuwirken, · wird von vielen Anwendern ein kleiner Trichter in die \' Einfüllöffnung gesetzt. Es ist auch schon versucht wor- . )■ den, der Spülmittelflasche vom Hersteller aus zusatz- fr lieh zum normalen Fla sehen Schraubverschluß mit einer an- |j stelle des letzteren auf die Flasche aufzuschraubenden % Nachfüllhilfe auszustatten, welche gegebenenfalls den Flaschenhals in Form eines relativ langen, z. B. ca. 60 mm langen, geraden und starren Ausgießrohrs verlängert. Abgesehen davon, daß diese Nachfüllhilfe der je- |] v/eiligen Spülmittelflasche gesondert beizufügen ist und l\ daher zu Transportproblemen führt, sind die Kosten für i diese Nachfüllhilfen relativ hoch, während die Wirksam- $ keit nicht zufriedenstellend ist, weil meist nach wie
vor bei relativ großem Abstand zwischen Einfüll- und )§'
Ausgießöffnung nachzugießen ist. $
Der Erfindung-liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kunst- ||
stoff-Flasche eingangs genannter Art mit einer relativ ;!
wenig aufwendigen und funktionssicheren Nachfüllhilfe zu '{l
schaffen, die jeder Flasche als Standardausrüstung bei- ;·,
gefügt werden kann, ohne beim Abfüllen, Etikettieren, \
Verschließen oder Verpacken der Flasche in irgendeiner f!
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ZR-PE/Patente
V/eise hinderlich zu sein. Die orfindungsgemäße Lösung
' dieser Aufgabe ist gekenn zeichnet durch ein bei Gebrauch
auf die als Spritznippel ausgebildete Ausgießöffnung
j aufzusetzendes, trinkhalmartiges Rohr und eine in eine
Wand der Flasche eingebrachte, der Form des Rohres angepaßte, rinnenförmige Vertiefung zum Aufbewahren des Rohres vor und gegebenenfalls nach dem Gebrauch.
Als Ausgießhilfe ist erfindungsgemäß ein ebenso oder ] ähnlich wie ein Trinkhalm ausgebildetes Röhrchen vorge-
^O sehen, das auf den vorzugsweise langgestreckten Spritznippel des normalen Flaschenschraubverschlusses aufzusetzen ist und vor sowie gegebenenfalls nach Gebrauch in einem· in der Flaschenwand vorgesehenen Rinne verstaut werden kann. Abgesehen davon, daß der Spritznip-
"15 pel' bei der erfindungsgemäßen Flasche etwas langer als bei üblichen Schraubverschlüssen ausgebildet sein soll, damit das trinkhalmartige Röhrchen darauf festen Halt findet, und daß in der Flaschenwand eine rinnenförmige Vertiefung zum Aufbewahren des Röhrchens vorzusehen ist, sind keine Änderungen an der Kunststoff-Flasche gegenüber der herkömmlichen Form vorzunehmen. Trotzdem ist eine wegen des.vorzugswei.se etwa in der Mitte der Länge des Röhrchens vorgesehenen Gelenkes und/oder wegen der Biegsamkeit des Röhrchens ,jedem Anwendungsfall gerecht werdende Nachfüllhilfe geschaffen worden, die weder beim Abfüllen, Etikettieren oder Verschließen noch beim Verpacken oder beim Einstellen der Kunststoff-Flasche in das Ladenregal in irgendeiner Weise hinderlich ist, die aber bei der Anv/endung - d. h. beim Gießen - jeder Größe und Lage der Einfüllöffnung sowie dem Füllstand der Flasche ohne Schwierigkeit anzupassen ist.
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D 5903
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Henkel KGaA ZR-FE/Patente
10
Der erfindungsgemäß erstrebte Erfolg läßt sich also bei kosten- und raummäßig nicht ins Gewicht fallender Änderung der bekannten Kunststoff-Flasche erzielen durch Zusammenfügen bekannter Bauteile zu einer Einheit. Die Kombination eines geringfügig abgeänderten FlaschenschraubverSchlüsses mit Spritznippel und einem Trinkhalm, vorzugsweise mit Gelenk, führt zu einer neuen technischen Einheit mit einer betreffend den Trinkhalm untypischen Anwendungsfunktion.
Gemäß weiterer Erfindung soll der Spritznippel eine etwa zylindrische oder nach außen hin sich leiht konisch verjüngende Form mit einem einen strammen Sitz des aufzuschiebenden trinkhalmartigen Rohrs bewirkenden Außendurchmesser sowie einer entsprechenden Länge aufweisen. Dadurch wird erreicht, daß das trinkhalmartige Röhrchen ohne Gefahr des Abfallens auf den Spritznippel aufzusetzen ist. Das Röhrchen soll dabei zweckmäßig in einer bei Trinkhalmen üblichen Art ein zxehharmonikaartig •verformbares Gelenk, insbesondere etwa auf der Mitte seiner Länge, auf v/eisen.
30
Erfindungsgemaß ist in einer Wand der Kunststoff-Flasche eine rinnenförmige Vertiefung zum Aufbewahren des trinkhalmartigen Rohrs vorgesehen. Gemäß weiterer Erfindung kann diese langgestreckte Vertiefung an der dem Gelenk des als Nachfüllhilfe vorgesehenen Röhrchens entsprechenden Stelle abgeknickt'sein. Dadurch wird erreicht, daß auf einer relativ kleinen Fläche der Flasche, die zudem noch eine gev/isse Biegung aufweisen kann, ein relativ langes und - abgesehen von dem Gelenk - gerades Rohr zu verstauen ist. Bei entsprechend typischem Anord-
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nen der rinnenförmigen Vertiefung auf der Fläche der Flaschenwand kann die erfindungsgeciäße Kunststoff-Flasche durch die Vertiefung ein kennzeichnendes Gepräge erhalten, das als ästhetischer Vorteil den technischen V/ert der Erfindung ergänzt; das kann z. B. der Fall sein, wenn die Vertiefung aus zwei gleichlangen und parallel zu den Flasehenschultern laufenden Schenkeln besteht.
C Um das Entnehmen des als Ausgießhilfe vorgesehenen Röhrchens aus der rinnenförmigen Vertiefung zu erleichtern, weist diese gemäß weiterer Erfindung an einem Ende oder an beiden Enden eine zum Einsetzen einer Fingerspitze ausreichend große Erweiterung auf. Ein sicherer Halt eines in die Vertiefung eingesetzten Röhrchens wird gewährleistet, wenn an den beiden Seitenkanten der Vertiefung - einander gegenüber - ein oder mehrere Haltenockenpaare, vorzugsweise gegebenenfalls etwa in gleichen Abständen, vorgesehen sind.
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■ ·
59O3 6 Henkel KGaA
ZR-FE/ Patente
Anhand der schematischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung noch näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf eine Wand der Kunststoff-Flasche;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II von Fig. 1; !· ( Fig. 3 ein Rohr mit Gelenk; und 9
Fig. M einen Schnitt durch einen Schraubverschluß. r
Fig. 1 zeigt einen Teil der Seitenansicht einer erfin- dungsgemäßen Flasche 1.Es ist angenommen, daß es sich ;! um eine flache Flaschenforra mit der größten Breite in Lj der Zeichenebene handelt. Vom Flaschenhals 2 dieser fla- \\ chen Formatflasche gehen nach zwei Seiten die Flaschen- ί·| schultern 3 aus. Im Rumpf der Flasche 1 ist ein Griff- \\ loch M- vorgesehen. Erfindungsgemäß enthält die Griff- ' Flasche 1 an der einen - in der Zeichenebene liegenden - Flaschenbreitseite an beliebiger Stelle eine rinnen- bzw. '<; muldenförmige, langgestreckte Vertiefung 5> die sowohl i; gradlinig als auch - wie dargestellt - abgewinkelt ver-
laufen kann. Die Gesamtlänge der Vertiefung 5 bzw. Rinne
hängt von der Länge des darin einzusetzenden Ausgießrohrs 6 (siehe auch Fig. 3) ab. Die rinnenförmige Vertiefung 5 kann an der Stelle 7 abgeknickt sein, die mit
dem Gelenk 8 des Ausgießrohrs 6 korrespondiert. Vorzugs-
weise ist an wenigstens einem Ende der rinnenförmigen
Vertiefung 5 eine Erweiterung 9 vorgesehen, die dazu
dient, das Herausnehmen des Ausgießrohrs 6 durch den Anwender zu erleichtern. Selbstverständlich kann die Vertiefung 5 trotz in dem Rohr 6 vorgesehenem Gelenk-8 gerad-
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ρ 5903 7 Henkel KGaA
ZR-FE/Patente
/j linig verlaufen.
Verteilt über die Gesamtlänge der rinnenförmigen Vertiefung 5 liegen sich bei dem Ausführungsbeispiel ge-ί maß Fig. 1 und 2 in etwa gleichen Abständen voneinander
je vier Haltenocken 10 paarweise einander gegenüber. In eine derartige mulden- bzw. rinnenförmige, Haltenocken 10 aufweisende Vertiefung 5 läßt sich ein Ausgießrohr gemäß Fig. 3 mühelos bereits beim Flaschenhersteller ( ■ federrastend bzw. einschnappend einsetzen, so daß das u 10 Kohr alle Manipulationen mit der Flasche vom Hersteller $ bis zum Endverbraucher ohne Störungen und ohne zu stö-
;i ren übersteht.
Bei dem Ausgießrohr 6 gemäß Fig. 3 bzw. 1 kann es sich um einen handelsüblichen Trinkhalm aus Polypropylen handeln, der ein ziehharmonikaähnlich zu verformendes Gelenk 8 aufweist, welches im zusammengedrückten Zustand beispielsweise nur etwa halb so lang ist wie im auseinandergezogenen Zustand. Mit Hilfe eines solchen Gelenks 8 ist es möglich, das Rohr 6 in beliebiger Richtung um bis zu 300° ohne wesentliche Querschnittsverengung des Innendurchmessers abzuknicken. Ein derartiges Ausgießrohr 6 kann ohne Schwierigkeit den jeweiligen Erfordernissen beim Nachfüllen aus einer mehr oder weniger vollen Kunststoff-Flasche 1 angepaßt werden.
Die Abknickbarkeit des Rohrs 6 ermöglicht aber auch ein - gegebenenfalls wünschenswertes - abgewinkeltes Unterbringen in einer entsprechend abgev/inkelten rinnenförnigen Vertiefung 5 einer Flaschenbreitseite, ohne daß das Rohr 6 beschädigt wird.
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8 Henkel KGaA
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Auf den Flaschenhals 2 gemäß Fig. 1 ist erfindungsgemiiß eine Spritznippelverschlußschraube 11 gemäß Fig. 4 aufzusetzen. Die Verschlußschraube 11 kann auf der Außenseite die in der Zeichnung angedeutete, streifenartige Aufrauhung aufweisen. Gegenüber bekannten Schraubverschlüssen dieser Art ist die stirnseitige Kontur 12 des Verschlußkörpers 11 im Bereich um den Spritznippel 13 herum so (in Richtung auf das Flascheninnere) vertieft, daß der Spritznippel 13 bei zylindrischer oder leicht konischer Verlängerung seines Hauptteils einem aufgeschobenen und entsprechend dimensionierten Ausgießrohr 6 gemäß Fig. 3 einen festen Sitz gewährleistet. Es kann erfindungsgemäß ausreichen, wenn der zylindrische oder leicht konische Hauptteil des Spritznippeis 13 um ca. 5 mm gegenüber der Form herkömmlicher Spritznippel verlängert ist. Ersichtlich soll der Außendurchmesser des Spritznippels 13 derart auf den Innendurchmesser des Ausgießrohrs 6 abgestimmt werden, daß beim Aufschieben des Rohrs 6 auf den Spritznippel 13 eine feste Kupplung erreicht wird.
Bei der Erfindung bilden die Kunststoff-Flasche 1, das I Ausgießrohr 6 und die Verschlußschraube 11 sowohl auf dem Weg vom Hersteller bis zum Verbraucher als auch während der Anwendung je eine zusammengehörige Einheit.
Während des Transportes ist das Ausgießrohr 6 durch Einsetzen in die Vertiefung 5 unverlierbar mit der Flasche 1 verbunden und die Verschlußschraube 11 erfüllt ihre Funktion als Dichtelement der Flasche. Bei der Anwendung ist das Ausgießrohr 6 dagegen unverlierbar mit der Verschlußschraube 11 zu verbinden, wobei die letztere - nach Abschneiden der überstehenden Spritznippel-
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a * Henkel KGaA
kel KGaA ZR~FE/Patente
spitze 14 - eine Adapterfunktion zwischen Ausgießrohr 6 und Flasche 1 übernimmt.
Bei der Anwendung schneidet der Verbraucher zum öffnen der Piasehe 1 mit einer Schere die überstehende Spitze 14 des Spritznippels 13 ab. Er nimmt das Ausgießrohr 6 aus der mulden- bzw· rinnenförmigen Vertiefung 5 durch Anheben des einen Bohrendes an der Erweiterung 9« ζ, B# mit Hilfe einer Fingerspitze, und stülpt es über die zylindrische oder leicht konische Partie des Spritz nippeis 13* so daß eine beim Ausgießen ausreichend stramme Verbindung zwischen Spritznippel 13 und Ausgießrohr 6 entsteht· Durch Abbiegen des freien Endes des Ausgießrohrs 6 auf eine Stellung von z. B. 30° bis 4-5° zur Läng£3chse der Flasche 1 erhält der Anwender
z. B. ein gießkannenartig geformtes Ausgießrohr, mit dessen Hilfe er leicht - gegebenenfalls bei Änderung des Abbiegewinkels - den Flascheninhalt verlustlos in eine in einer größeren ebenen Fläche vorgesehene Öffnung einfüllen kann.
In einem Ausführungsbeispiel War ein etwa 110 mm langes Rohr 6 mit einem Außendurchmesser von etwa 6 mm und einem Gelenk 8 mit etwa 10 mm Länge vorgesehen. Die lichte Weite der rinnenförmigen Vertiefung 5 betrug etwa 8 mm, während zwischen gegenüberliegenden Nocken 10 ein Abstand von etwa 5 mm freiblieb· Die Gesamtlänge des Spritznippels 13 betrug etwa 18 mm, als Außendurchmesser des zylindrischen Teils des Spritznippels 13 waren etwa 6 mm vorgesehen.
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5903 Henkel KCaA
Zft-FE/Patente
Liste der Bezugsseichen
1 « Flasche
2 ■ Flaschenhals
3 ■ Flasehenschultern
4 - Griffloch
5 - Vertiefung
6 ■ Ausgießrohr
7 - Knickstelle
8 * Gelenk
9 ■ Verbreiterung
10 ■ Haltenocken
11 » Verschluß
12 ■ stirnseitige Kontur von
13 m Spritznippel
14 ■ Spitze von
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Claims (6)

«ve D 5903 y\ Henkel KGaA • · · ι ZR-FE/Patente V "Flasche mit Aus^ießrohr" Patentan sprüche is . ■■
1. Flasche, insbesondere aus Kunststoff, mit einem ihre Ausgießöffnung verlängernden Ausgießrohr zum Einfüllen 5 des Flascheninhalts in einen Behälter mit relativ klei-
i'| ner Einfüllöffnung, insbesondere Spülmittelflasche zum
^ Nachfüllen von Klarspülmittel in eine Geschirrspülma-
f; schine, gekennzeichnet durch ein bei Gebrauch auf die
;| als Spritznippel (I3) ausgebildete Ausgießöffnung auf-
f 10 zusetzendes, t-rinkhalmartiges Rohr (6) und «ine in eine
I" Wand der Flasche (1) eingebrachte, der Form des Rohrs
■' (6) angepaßte, rinnenförmige Vertiefung (5) zum Aufbe-
; wahren des Rohrs (6) vor und gegebenenfalls nach dem Gebrauch.
2. Flasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritznippel (13) eine etwa zylindrische oder nach außen hin leicht konische Form mit einem einen strammen Sitz des aufzuschiebenden Rohrs (6) bewirkenden Außendurchmesser und einer entsprechenden Länge aufweist.
3. Flasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (6) ein, insbesondere ziehharmonikaähnlich verformbares, Gelenk (8) enthält.
4. Flasche nach einem oder mehreren der Ansprüche Λ bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die rinnenförmige Vertiefung (5) in der Flaschenwand an der dem Gelenk (8) des Rohrs (6) entsprechenden Stelle (7) abgewinkelt ist.
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D 5903 2 Henkel KGaA
ZR-FE/Patente
5. Flasche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die rinnenförmige Vertiefung (5) an mindestens einem ihrer Enden in eine zum Einsetzen einer Pingerspitze ausreichend breite Erweiterung (9) ausläuft.
6. Flasche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seitenkanten der rinnenformigen Vertiefung (5) einander gegenüber ein oder mehrere Haltenockenpaare (10), insbesondere in etwa gleichen Abständen, vorgesehen sind.
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DE19792909449 1979-03-10 1979-03-10 Flasche mit ausgiessrohr Ceased DE2909449A1 (de)

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