DE2909168A1 - Verfahren und einrichtung zur biologischen reinigung und denitrifikation von abwasser - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur biologischen reinigung und denitrifikation von abwasserInfo
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Description
- Verfahren und Einrichtung zur biologischen Reinigung und
- Denitrifikation von Abwasser Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur biologischen Reinigung und Denitrifikation von Abwasser nach der Belebtschlamm-Methode in einem runden bzw. kreisringförmigen Belüftungsbecken, dessen Inhalt mit Hilfe von umlaufenden Beliftern belüftet und in umlaufende Bewegung versetzt wird und dem Rohabwasser bzw. Rücklaufschlamm aus einem Nachklärbecken durch einen Zulauf zugeführt und aus den das gereinigte Abwasser-Belebtschlammgemisch durch einen Ablauf abgeführt und über das zur Entschlammung dienende Nachklärbecken in einen Vorfluter geleitet wird.
- Die Erfindung betrifft auch eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
- Zusätzlich zu der üblichen Reinigung des verschmutzten Abwassers werden bei einem solchen Verfahren die durch die Reinigung entstehenden, im Wasser löslichen Stickstoff-Abbau- verbindungen ausgeschieden,da diese den Vorfluter durch susätzliche Düngung und durch die damit verbundene Schlammbildung belasten und daher aus dem Abwasser entfernt werden sollen. Um den größten Teil der im Wasser gelösten Stickstoff-Abbau-Verbindungen nicht in den Vorfluter ableiten zu müssen, werden diese zunächst in Nitrate umgewandelt und zerfallen als solche durch Einwirkung von Belebtschlamm in Wasser und Stickstoff, der gasförmig aus dem Belebtschlamm entweicht.
- Es ist bekannt, dieses Verfahren durch mehrere Becken und Einrichtungen mittels Belebtschlamm bis zur Nitrifikation durchzuführen und in einem besonderen Becken die Entfernung des Stickstoffs aus den wasserlöslichen und stickstoffhaltigen Verbindungen vorzunehmen.
- Es ist weiter bekannt, durch Belebtschlamm und Belüftung die stickstoffhaltigen Verbindungen bis zum Nitrat zu oxydieren und an geeigneter Stelle durch herbeigeführten Sauerstoffmangel einen Teil des Stickstoffs, wie oben beschrieben, aus dem Wasser zu entfernen.
- Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, ein Verfahren und eine Einrichtung der genannten Art anzugeben, bei dem bzw. bei der sowohl die Reinigung des verschmutzten Abwassers als auch die Entfernung des Stickstoffs in nur einem einzigen Becken ohne großen Aufwand und betriebssicher durchführbar ist..
- Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß in dem infolge der umlaufenden Belüftet seinerseits langsam umlaufenden Abwasser-Belebtschlazamgemisch bei entsprechender Belastung in dem Umlaufbahnteil mit der stärkeren Belüftung eine Reinigung bis zur Nitrifikation eintritt, während in dem Umlaufbahnteil mit der schwächeren, d.h. mit teilweise oder ganz gedrosselter Belüftung sich ein weiterer Abbau und ein Zerfallen des aus den stickstoffhaltigen Verunreinigungen entstandenen Abbaustoffes Nitrat (N03) in Wasser und-gasförmigen Stickstoff einstellt. Dieser tritt in feinen Bläschen aus dem Abwasser-Belebtschlamm-Gemisch in die Luft. Auf diese Weise werden wesentliche Nährstoffe, die im Vorfluter als Dünger nachteilig wirken würden, mit möglichst wenigen Aufwendungen in einem einzigen Becken unschädlich gemacht.
- Von besonderem Vorteil ist dabei, daß durch die DurchfUhrung des gesamten Verfahrens in einem einzigen Becken eine besonders gute Ausnützung der eingebrachten Luft erreicht wird. Darüberhinaus ist es möglich, durch geeignete Steuerungen den Prozeß auf einen der Verschmutzung entsprechenden Reinigungsablauf einzustellen, der eine weitgehende Nutzung der Aufwendungen mit sich bringt.
- Weitere Aus führungs formen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachstehenden Erläuterung der Zeichnung.
- In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt.
- Es zeigen: Fig. 1 ein kreisringförmiges Belebungsbecken in Ansicht von oben, Fig. 2 eine abgewandelte Einzelheit des Belebungsbeckens im Längsschnitt durch eine dem Becken zugeordnete Belüftungsbrücke, Fig. 3 die Einzelheit nach Fig. 2 im Querschnitt durch die Belüftungsbrücke und Fig. 4 die Einzelheit nach Fig. 2 und 3 in Ansicht von oben.
- In Fig. 1 ist aus Gründen der Vereinfachung die Außenwandung des kreisringförmigen Belüftungsbeckens B weggelassen.
- Das Belüftungsbecken B weist eine - in Fig. 1 mit gepunkteten Linien dargestellte - Belüftungsbrücke 1 auf, die sich z.B. nach Art der DE-AS 26 47 920 über den ganzen Durchmesser des Belüftungsbeckens B erstreckt und sowohl auf einem im Mittelpunkt M des Beckens B befindlichen, eine vertikale Drehachse aufweisenden Drehlager abgestützt als auch mit Hilfe eines an jedem Brückenende befindlichen Fahrwerkes auf dem als Fahrbahn dienenden oberen Rand der Außenwandung des Beckens B umlaufend aufgelagert ist.
- Mindestens eines der Fahrwerke ist antreibbar. Grundsätzlich ist es auch möglich, daß sich die Brücke 1 z.B. nach Art der DE-AS 17 84 469 nur von Mittelpunt M aus über den halben Durchmesser des Belüftungsbeckens B erstreckt.
- An der Brücke 1 sind zu mit geringstmöglichem Abstand über der Sohle des Beckens B angeordneten Belüftern 16 führende Luftzufuhrrohre 2, 3 aufweisende Luftzufuhr- und Halteeinrichtungen für die genannten Belüfter befestigt. In Fig. 1 sind die waagerecht verlaufenden Abschnitte der Luftzufuhrrohre 2, 3 im Horizontalschnitt dargestellt. Mit gestrichelten Linien sind in Fig. 1 zwei weitere Drehstellungen des Luftzufuhrrohres 2 bzw. 3 angedeutet.
- Durch einen Zulauf lo wird dem Belüftungsbecken B das zu reinigende Rohabwasser bzw. Rücklauf-Belebtschlamm aus einem nicht dargestellten Nachklärbecken zugeführt. Die Abfuhr des gereinigten Abwassers über das Nach#lärbecken zu einem Vorfluter erfolgt über einen Ablauf 11.
- Das Yeriahrer zur biologischen Reinigung und Denitrifskation geht muß i# ### > $t sich,daß das das ecken E über einen Teil der Umlaufbahn der Belüfter 16 mit einer größeren Luftmenge je Zeiteinheit als auf dem übrigen, ganz oder teilweise gedrosselt belüfteten Teil der Umlaufbahn belüftet wird, wobei vorteilhaft die Länge der beiden genannten Teile der Umlaufbahn zur Anpassung an die jeweiligen biologischen Gegebenheiten in einem bestimmten Verhältnis sowie die Umlaufgeschwindigkeit der Belüftet 16 und das Nacheilen des Belüftungsbeckeninhalts hinter den umlaufenden Belüftern veränderlich gesteuert werden.
- In Fig. 1 ist die im Uhrzeigersinn verlaufende Umlaufrichtung der Belüfter 16 und damit des Abwasser-Belebtschlammgemisches mit dem Pfeil U veranschaulicht. Daraus geht hervor, daß das Belüftungsbecken B über einen - in Umlaufrichtung der Belüfter gesehen - hinter dem Zulauf 10 liegenden Teil der Umlaufbahn der Belüfter 16 mit der größeren Luftmenge je Zeiteinheit und über einen vor dem Ablauf 11 liegenden Teil der Umlaufbahn der Belüfter 16 mit der gedrosselten Luftmenge je Zeiteinheit belüftet wird.
- An mindestens einer Stelle des kreisringförmigen Belüftungsbeckens B ist zur Verzögerung bzw. Abbremsung der umlaufenden Bewegung des Belüftungsbeckeninhalts eine im Belüftungsbecken zweckmäßig zwischen dem Zulauf lo und dem Ablauf 11 angeordnete, mit Durchtrittsöffnungen 9' für die Belüfter 16 und deren Luftzufuhr- und Halteeinrichtungen 2, 3 versehene Querwand 9 vorgesehen. Durch Verringerung oder Vergrößerung der Durchtrittsöffnung kann die Bremswirkung vergrößert bzw. verringert und damit auch das Nacheilen des Belüftungsbeckeninhalts hinter den umlaufenden Belüftern 16 vergrößert bzw. verringert werden. Hinter der genannten Quer- oder Stauwand 9 befindet sich der mit einer größeren Luftmenge je Zeiteinheit belüftete Teil der Umlaufbahn.
- Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn die dem Belüftungsbecken B zugeführte Luftmenge je Zeiteinheit sowie die Umlaufgeschwindigkeit der Belüft-r 16 in Abhängigkeit von dem im gedrosselt belüfteten Teil der Umlaufbahn herrschenden Sauerstoffgehalt veränderlich gesteuert wird. Hierfür ist es zweckmäßig, wenn zur Bewirkung dieser Steuerung im gedrosselt belüfteten Teil eine den dort herrschenden Sauerstoffgehalt messende, nicht dargestellte elektrische Sonde angeordnet ist.
- Die Einrichtung zur Ourchführung des vorstehend beschriebenen Verfahrens kennzeichnet sich dadurch, daß den mit der Belüftungsbrücke 1 umlaufenden, zu den Belüftern 16 führenden Luftzufuhreinrichtungen 2, 3 Verstellmittel 7 zur Beschickung der Belüfter 16 mit den genannten, über deren Umlaufbahn unterschiedlichen Luftmengen je Zeiteinheit zugeordnet sind. Hierdurch ist die Durchführung des Verfahrens auf besonders einfache Weise in einem einzigen 8 Belüftungsbecken möglich, indem entsprechend den biologischen Verhältnissen die den Belüftern auf ihrer Umlaufbahn je zeiteirfLit zugeführte Luftmenge durch die elektrisch, mechanisch oder pneumatisch bzw. hydraulisch steuerbaren Verstellmittel 7 verändert wird.
- Wie sich aus Fig. 1 ergibt, erstreckt sich der ungedrosselt belüftete Teil der Umlaufbahn der Belüfter 16 über drei aneinander anschließende Umlaufabschnitte 13, 14, 15, in denen ein biologischer Abbau und Nitrifikation stattfindet. Der gedrosselt oder gar nicht belüftete Teil der Umlaufbahn der Belüftet 16 erstreckt sich über einen zwischen den Umlaufabschnitten 13 und 15 liegenden Umlaufabschnitt 12, in dem ein weiterer Abbau und Denitrifikation stattfindet. Die Länge jedes Umlaufabschnittes 12, 13, 14, 15 entspricht etwa 900 Bogenmaß, d.h. einem Viertel der gesamten kreisförmigen Umlaufbahn.
- Wie die Zeichnung zeigt, sind die Verstellmittel 7 in der Umlaufbahn der mit der Belüftungsbrücke 1 umlaufenden Luftzufuhrrohre auf diese zwecks Veränderung ihres Durchtrittsquerschnitts einwirkend ortsfest angeordnet.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist ein um den Mittelpunkt M des Belüftungsbeckens B angeordnetes mittiges Luftzufuhr-Steigrohr 4 vorgesehen, das mit seinem oberen Bereich über den Spiegel des Belüftungsbeckens reicht und in diesem Bereich mit mehreren in Umfangsabstand voneinander angeordneten seitlichen Luftaustrittsöffnungen 5 versehen ist, die in eine an der Brücke 1 angeordnete und mit ihr sich drehende, das Luftzufuhr-Steigrohr 4 umgebende Luftsammelkammer 6 münden, in der das ortsfest angeordnete Verstellmittel 7 vorgesehen ist, welches durch eine stromab vor der dem Umlaufabschnitt 12 zugeordneten Luftaustrittsöffnung 5 angeordnete Verschlußblende gebildet ist, wobei die zu den Belüftern 16 führenden Luftzufuhrrohre 2, 3 aus der Luftsammelkammer 6 ausmünden.
- Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, kommen während des Umlaufs der Brücke 1 die Luftzufuhrrohre 2 und 3 bei jeder Umdrehung mit ihren Eintrittsöffnungen 2', 3' in der Luftsammelkammer 6 vor die ortsfeste Verschlußblende zu liegen, die auf,kiner bestimmten Länge-genau angepaßt an die um den Drehmittelpunkt M umlaufenden Eintrittsöffnungen 2', 3' der Rohre 2, 3 - den Lufteintritt vermindert oder verhindert.
- Die von einem nicht dargestellten Kompressor über das Luftzufuhr-Steigrohr 4 laufend mengenmäßig ohne Änderungen zugeführte Luft kann dadurch nicht in beide Luftzufuhrrohre 2, 3 abströmen, sondern nur über ein Luftzufuhrrohr, in Fig. 1 das Luftzufuhrrohr 3, durch welches dann etwa die gesamte zugeführte Luftmenge den ihm zugehörigen Belüftern 16 zugeführt wird.
- Bei in Teil- oder Voll-Schließstellung befindlicher Verschlußblende wird also die über das Luftzufuhr-Steigrohr 4 zugeführte Luft durch die Verschlußblende am Eintritt in eines der Luftzufuhrrohre 2 oder 3 ganz oder teilweise gehindert und damit der Umlauf-Abschnitt 12 nicht oder nur vermindert belüftet. Die Umlaufabschnitte 13 und 15 werden beim Umlauf wieder normal belüftet, während der Umlaufabschnitt 14 zusätzlich mit der Lufbbelüftet wird, die durch die Verschlußblende am Eintrittin das eine Luftzufuhrrohr aehindert wird.
- Wie Fig. 1 zeigt, ist die das Verstellmittel 7 bildende Verschlußblende mit Abstand von der dem Umlaufabschnitt 12 zugeordneten Luftaustrittsöffnung 5 angeordnet und am Luftzufuhr-Steigrohr 4 befestigt, wobei zwischen der Verschlußblende und dem Luftzufuhr-Steigrohr 4 - bezogen auf den Grundriß des letzteren - etwa tangential in die Luftsammelkammer 6 mündende Luftübertrittsöffnungen 17 vorgesehen sind.
- Die das Verstellmittel 7 bildende Verschlußblende ist ++ ihre auf den Durchflußquerschnitt der Luftzufuhrrohre einwirkenden Fläche in ihrer Größe veränderbar steuerbar ist.
- Zweckmäßig steuert die erwähnte, im Uml'aufabschnitt 12 vorgesehene Sonde die je Zeiteinheit zugeführte Luftmenge entsprechend den biologischen Verhältnissen im Zusammenwirken mit der Steuerung der Verschlußblende.
- Die Verschlußblende kann aber auch so ausgeführt und verschiebbar vorgesehen sein, daß sie während des Betriebes verstellt werden kann und damit die Denitrifikation sicherstellt, wodurch ein störungsfreier und wirtschaftlicher Betrieb erreicht wird.
- ++ nach Art eines Streifens ausgebildet, wobei Die das Verstellmittel 7 bildende Blende kann entsprechend der Verschmutzung des Abwassers sich über einen längeren oder kürzeren Bogen erstreckend vorgesehen sein, wodurch auch ein entsprechend längerer und/oder ein weniger belüfteter Umlaufabschnitt 12 entsteht, in welchem die erwünschte Verweilzeit für die Denitrifikation eintritt.
- Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist ein die innere Begrenzung des kreisringförmig ausgebildeten Belüftungsbekkens B bildender Mittelschacht 8 vorgesehen, dessen Wandung mit ihrem oberen Ende unterhalb der Umlaufebene der Luftzufuhreinrichtungen 2, 3 endet. Dabei ist der Durchmesser des Mittelachachtes 8 größer als der Durchmesser der das Luftzufuhr-Steigrohr 4 umgebenden Luftsammelkammer 6.
- Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 bis 4 ist das ortsfest angeordnete Verstellmittel 7 durch eine entlang einem sich über der Denitrifikations-Umlaufabschnitt 12 erstreckenden Xreisbahnabschnitt angeordnete Auflaufschiene 20 gebildet, der ein mit ihr zusammenarbeitendes, mit einer Rückholfeder 25 versehenes, an der umlaufenden Brücke 1 angeordnetes Hebelsystem zugeordnet ist, das mit einer in jedem Luftzufuhrrohr 2, 3 angeordneten, beim Auflaufen des Hebelsystems auf die Auflaufschiene sich im Sinne einer Verkleinerung des Querschnitts des betreffenden Luftzufuhrrohres 2, 3 verstellenden Drosselklappe 30 in Wirkverbindung steht. Danach sind die durch die Auflaufschiene 20 und die jedem der Luftzufuhrrohre 2, 3 zugeordneten Hebelsysteme ebenfalls über dem Mittelschacht 8 vorgesehen. Gemäß Fig. 3 und 4 befinden sich die Luftzufuhrrohre 2 und 3 mit ihren Hebelsystemen zwischen zwei parallel verlaufenden Längsstegen der Belüftungsbrücke 1. Die Wirkung der Drosselklappen 30 ist derart, daß sie den Durchgang der Luft in jedem Luftzufuhrrohr 2 und 3, sofern der betreffende Arm der Brücke 1 die Umlaufabschnitte 13, 14, 15 (Fig. 1) dber- streicht, freigeben und belüften, während die Drosselklappe 30, wenn sich der Belüfterbrückenarm in dem Umlaufabschnitt 12 befindet, die Buftzuf-rrohre 2 bzw, 3 ganz oder zum Teil abschließt.
- Dabei tritt gemäß Fig. 1 die Luft aus dem mittigen Luftzufuhr-Steigrohr 4 durch die Luftsammelkammer 6 und von da in die Luftzufuhrrohre 2 bzw. 3. Hier wird die Luft bei offenen Drosselklappen 30 in die Umlaufabschnitte 13, 14 und 15 eingebracht, während bei geschlossener Drosselkiappe 30 der Eintritt der Luft in den Umlaufabschnitt 12 verhindert wird. Damit wird der Umlaufabschnitt 12 nur gering oder über haupt nicht belüftet.
- Grundsätzlich kann die Betätigung der Drosselklappe 30 -anstatt wie dargestellt und beschrieben - auch elektrisch oder pneumatisch bzw. hydraulisch erfolgen.
- Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, ist die Auflaufschiene 20 oben auf der Wand des Mitteischachtes 8 im Bereich des Umlaufabschnittes 12 angeordnet.
- An ihren beiden Enden besitzt die Auflaufschiene 20 je eine schräge Auflauf- und eine Ablauframpe.
- Das an der Brücke 1 angeordnete Hebelsystem ist mit einer zum Auflaufen auf die Auflaufschiene 20 dienenden Auf auf rolle 22 versehen, die während des Auflaufens einen Bolzen 21 gegen die Wirkung der Rückholfeder 25 anhebt. Der Bolzen 21 ist durch eine an einem Träger 23 der Brücke 1 befestigten Büchse 24 geführt.WShrend des Ablaufens von der Auflaufschiene 20 drückt die Rückholfeder 25 den Bolzen 21 und die Auf lauf rolle wieder in die Ausgangsstellung. Der Bolzen 21 ist an seinem oberen Ende mit einem Querstift 26 versehen, der mit einem Langloch 27 eines am die Schwenkachse 29 schwenkbaren hebelartigen übertragungsgliedes 28, welches auch nach Art eines Rades ausgebildet sein kann, in Eingriff steht. Die Schwenkachse 29 ist durch die Luftzufuhrrohre 2, 3 drehbar geführt bzw. an ihnen gelagert.
- Ferner ist die Schwenkachse 29 mit der jeweiligen Drosselklappe 30 jedes Luftzufuhrrohres 2, 3 verbunden, wodurch beim Verschwenken des Übertragungsgliedes 28 eine Verschwenkung der Drosselklappe 30 bewirkt und somit der Querschnitt des Luftzufuhrrohres 2 bzw. 3 mehr oder weniger geöffnet bzw. geschlossen wird. Durch einen Anschlag 31 und Federspannung kann die Drosselklappe 30 ganz oder teilweise geöffnet oder geschlossen und/oder gesteuert werden.
- Wie aus den Zeichnungen weiter zu ersehen ist, ist für jedes Luftzufuhrrohr 2, 3 ein mit der sich über die Länge des Umlaufabschnitts 12 erstreckenden Auflaufschiene 20 zusammenarbeitendes Hebelsystem mit Drosselklappe 30 und Zubehör vorgesehen.
- Leerseite
Claims (1)
- Ansprüche 1. Verfahren zur biologischen Reinigung und Denitrifikation von Abwasser nach der Belebtschlarnm-Methode in einem runden bzw. kreisringförmigen Belüftungsbecken, dessen Inhalt mit Hilfe von umlaufenden Belüftern belüftet und in umlaufende Bewegung versetzt wird und dem Rohabwasser bzw. Rücklaufschlamm aus einem Nachkiarbecken durch einen Zulauf zugeführt und aus dem das gereinigte Abwasser-Belebtschlammgemisch durch einen Ablauf abgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Belüftungsbecken über einen Teil der Umlaufbahn der Belüften mit einer größeren Luftmenge je Zeiteinheit als au äerr übrigen, gedrosselt belüfteten Teil der Umlaufbahn belurte @@@@ 2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Länge oer beiden Teile der Umlaufbahn in einem bestimmer verna@@@@ sowie die Umlaufgeschwindigkeit der Belüftet @echellen des Belüftungsbeckeninhalts hinter den -anspruch 1 und/oder2, dadurch gekennzeicheste, teil der Umlaufbahn der Belüfter die 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Belüftungsbecken über einen - in Umlaufrichtung der Belüfter gesehen - hinter dem Zulauf liegenden Teil der Umlaufbahn der Belüfter mit der größeren Luftmenge je Zeiteinheit belüftet wird.5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Belüftungsbecken über einen - in Umlaufrichtung der Belüftet gesehen - vor dem Ablauf liegenden Teil der Umlaufbahn der Belüftet mit der gedrosselten Luftmenge je Zeiteinheit belüftet wird.6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die umlaufende Bewegung des Belüftungsbeckeninhalts an einer Stelle der Umlaufbahn abgebremst wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verringerung oder Vergrößerung der Bremswirkung das Nachuilen des Belüftungsbeckeninhalts hinter den vllaufenden Belüftern verringert bzw. vergrößert wird.7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei zur Abbremsung der umlaufenden Bewegung des Belüftungsbeckeninhalts eine im Belüftungsbecken angeordnete, mit Durchtrittsöffnungen für die Belüfter und deren Luftzufuhr- und Halteeinrichtungen versehene Querwand verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verringerung der Vergrößerung der Durchtrittsöffnung die Bremswirkung vergrößert bzw. verringert wird.8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Belüftungsbecken zugeffihrte Luftmenge je Zeiteinheit sowie die Umlaufgeschwindigkeit der Belüftet in Abhängigkeit von dem im gedrosselt be1Q#:?? teten Teil der Umlaufbahn herrschenda Sauerstoffgehalt #eränderlich gesteuert w#-rd.9. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit einer im Mittelpunkt des Belüftungsbeckens um eine lotrechte Achse drehbar gelagerten, bis zur äußeren Umfassungswand des Belüftungsbeckens reichenden und dort umlaufend fahrbar aufgelagerten Belüftungsbrücke, an der die Luftzufuhr- und Belüftet angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Belüftungsbrücke (1) umlaufenden, zu den Belüftern (16) führenden Luftzufuhreinrichtungen (2, 3) Verstellmittel (7) zur Beschickung der Belüfter (16) mit den über deren Umlaufbahn unterschiedlichen Luftmengen je Zeiteinheit zugeordnet sind.lo, Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Teil der Umlaufbahn der Belüftet (16), der mit einer größeren Luftmenge je Zeiteinheit belüftet wird, sich über drei aneinander anschließende Umlaufabschnitte (13, 14, 15), in denen ein biologischer Abbau und Nitrifikation stattfindet, erstreckt und der mit eine teringeren Luftmenge je Zeiteinheit belüftete Teil der Umlaufbahn der Belüftet (to) sich über einen Umlaufabschnitt (12), in dem ein biologischer Abbau und Denjtrifikation stattfindet, erstreckt.11. Einrichtung nach Anspruch 9 und/oder 1O dadurch gekennzeichnet, daß die Länge jedes Umlauf ab#chnittes (12, 13, 14, 15) etwa einem Viertel der gesamten Umlaufbahn entspricht.12. Einrichtung nach einem d#r AnsprUche 9 bis 11, wobei die Luftzufuhreinrichtungen durch an der Belüftungsbrücke angeordnete, zu den Belüftern führende Luftzufuhrrohre gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellmittel (7) in der Umlaufbahn der mit der Belüftungsbrücke (1) umlaufenden Luftzufuhrrohre auf diese zwecks Verände- rung ihres Durchtrittsguerschnitts einwirkend ortsfest angeordnet sind.13. Einrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch ein um den Mittelpunkt (M) des Belüftungsbeckens (B) angeordnetes mittiges Luftzufuhr-Steigrohr (4), das mit seinem oberen Bereich über den Spiegel des Belüftungsbeckens reich und in diesem Bereich mit mehreren in Umfangsabstand voneinander angeordneten seitlichen Luftaustrittsöffnungen (5) versehen ist, die in eine an der Brücke (1) angeordnete und mit ihr sich drehende, das Luftzufuhr-Steigrohr (4) umgebende Luftsammelkammer (6) münden, in der das ortsfest angeordnete Verstellmittel (7) vorgesehen ist, welches durch eine stromab vor der dem Umlaufabschnitt (12) zugeordneten Luftaustrittsöffnung (5) angeordnete Verschlußblende gebildet ist, wobei die zu den Belüftern (16) führenden Luftzufuhrrohre (2, 3) aus der Luftsammelkammer (6) ausmünden.14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die das Verstellmittel (7) bildende Verschlußblende mit Abstand von der dem Umlaufabschnitt (12) zugeordneten Luftaustrittsöffnung (5) angeordnet und am Luftzufuhr-Steigrohr (4) befestigt ist.15. Einrichtung nach Anspruch 13 und/oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Verschlußblende und dem Luftzufuhr-Steigrohr (4) - bezogen auf den Grundriß des letzteren - etwa tangential in die Luftsammelkammer (6) mündende Luftübertrittsöffnungen (17) vorgesehen sind.16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußblende nach Art eines Streifens ausgebildet und ihre auf den Durchflußquerschnitt der Luftzufuhrrohre einwirkenden Fläche in ihrer Größe veränderbar steuerbar ist.17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 16, gekennzeichnet durch einen die innere Begrenzung des kreisringförmig ausgebildeten Belüftungsbeckens (B) bildenden Mittelschacht (8), dessen Wandung mit ihrem oberen Ende unterhalb der Umlaufebene der Luftzufuhreinrichtungen (2, 3) endet.18. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das ortsfest angeordnete Verstellmittel (7) durch eine entlang einem sich über den Denitrifikations-Umlaufabschnitt (12> erstreckenden Kreisbahnabschnitt angeordnete Auflaufschiene (20> gebildet ist, der ein mit ihr zusammenarbeitendes, mit einer Rückholfeder (25) versehenes, an der umlaufenden Brücke (1) angeordnetes Hebelsystem zugeordnet ist, das mit einer in den Luftzufuhrrohren (2, 3) angeordneten, beim Auflaufen des Hebelsystems auf die Auflaufschiene sich im Sinne einer Verkleinerung des Querschnitts des betreffenden Luftzufuhrrohres (2, 3) verstellenden Drosselklappe (30) in Wirkverbindung steht.(Fig. 2 bis 4) 19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelsystem mit einer auf die Auflaufschiene (2c) auflaufenden Auflaufrolle (22) versehen ist.20. Einrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflaufschiene (20) auf der Wandung des Mittelschachtes (8) angeordnet ist.
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| DE2909168A DE2909168C2 (de) | 1979-03-08 | 1979-03-08 | Verfahren und Einrichtung zur aeroben und anaeroben Behandlung von Abwasser |
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| EP0601551A1 (de) * | 1992-12-08 | 1994-06-15 | ATU INGENIEURGESELLSCHAFT FÜR ABFALLTECHNIK UND UMWELTSCHUTZ mbH | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Abwasser |
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| DE1784469B1 (de) * | 1968-08-12 | 1970-11-19 | Danjes Dipl Ing Martin | Verfahren und Klaeranlage zum Belueften von Abwasser in einem ringfoermigen Belueftungsbecken |
| DE2233801A1 (de) * | 1971-11-23 | 1973-05-30 | Attisholz Cellulose | Verfahren zur elimination von organisch und anorganisch gebundenem stickstoff aus haeuslichem und industriellem abwasser |
| DE2310978A1 (de) * | 1973-03-06 | 1974-10-24 | Menzel & Co | Verfahren zum betrieb einer klaeranlage und belueftungsbecken zur durchfuehrung dieses verfahrens |
| DE2647920B1 (de) * | 1976-10-22 | 1977-12-08 | August Dr-Ing Schreiber | Belebungsanlage zur abwasserreinigung |
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1979
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2909168C2 (de) | 1983-10-27 |
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