DE2908664A1 - Schlauchverbindung, insbesondere verbindung bei einem grubenschlauch - Google Patents
Schlauchverbindung, insbesondere verbindung bei einem grubenschlauchInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L31/00—Arrangements for connecting hoses to one another or to flexible sleeves
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Description
Schlauchverbindung, insbesondere Verbindung bei einem Grubenschlauch.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schlauchverbindung, insbesondere die Verbindung eines
aus kunststoffüberzogenem Stoff hergestellten Grubenschlauchs,
dazu gehörend in einer Borte am Ende des einen Schlauchs eingeschlossen ein starrer, undeformierbarer
Metallring mit solchem Durchmesser, daß das Ende des anderen Schlauchs auf das mit Ring versehene Schlauch
ende aufgezogen werden kann, wo es mittels eines um die Verbindungsstelle bei dem Metallring festgespannten
Spannringes befestigt ist.
Eine Förderung ist bei den Verbindungen von Grubenschläuchen, daß die Verbindung absolut dicht schließen
muß, damit man in langen Grubensehläuchen übermäßige Druckverluste vermeidet. Zuvor bekannte Grubenschlauchverbindungen
erfüllen diese Dichtigjceitsf orderung in der Praxis nicht. Sie verbürgen auch keine sichere Haltbarkeit
der Verbindung unter Längs- und Querbeanspruchungen in verschiedenen Kombinationen.
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- Ύ-
In der zuvor bekannten Schlauchverbindung vom eingangs erwähnten Typ benutzt man als Spannring einen
Metallreifen, in dessen Mitte eine umlaufende Rille zur Aufnahme des Metallrings vorgesehen ist. Die Verwendung
eines derartigen Metallreifens als Spannring würde jedoch beträchtliche Ungelegenheiten in Verbindung
mit Grubenschläuchen mit großem Durchmesser und mit variierendem Durchmesser verursachen. Erstens
muß man für jeden Schlauchdurchmesser fertig dimensionierte Spannringe herstellen, und zweitens ist deren
Lagerhaltung umständlich und das Einbauen ist eine langsame Arbeit.
Ferner stellt in dieser bekannten Schlauchverbindung der am Ende des inneren Schläuche sitzende Metallring
an der Verbindungsstelle an der Innenseite des Schlauchs eine Drosselung dar, die Strömungsverluste
und eine turbulente Strömung zur Folge hat.
Die Erfindung bezweckt das Hervorbringen einer verbesserten Schlauchverbindung insbesondere für Grubenschläuche,
in denen man die obengenannten Nachteile vermeidet und mit Hilfe einfacher und geringe Kosten
bedingender Verbindungsorgane eine dichte und haltbare Verbindung erzielt, mittels deren sich das Verbinden
von Schläuchen in wenigen Arbeitsphasen leicht und schnell ausführen läßt.
Dieser Zweck der Erflindung wird mittels einer Schlauchverbindung vom eingangs genannten Typ erreicht,
der erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß der Spannring aus einem elastischen bandartigen Material
besteht, wie z.B. aus einem Stoffstreifen mit Kunststoffüberzug,
an dessen Rändern sich Verstärkungen in der Gestalt von Versteifungsstreifen aus Kunststoff oder
von Drahtseilen in solcher Weise befinden, daß im ge-
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spannten Zustand des Spannringes die Verstärkungen zu beiden Seiten des Metallringes liegen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung
ist dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring aus mindestens zwei am Ende des Schläuche durch Säumen befestigten
Drahtseilringen besteht, die in einem kleinen axialen Abstand voneinander liegen und zwischen denen
die Saumstelle liegt. Da der erfindungsgemäße Spannring direkt am Ende des einen Schlauehs ausgebildet ist,
vermeidet man die Schwierigkeiten, die sich sonst betreffs der axialen Fluchtung der aufeinanderfolgenden-Schlauchabschnitte
ergeben würden, wozu hinzukommt, daß weniger Arbeitsgänge zum Herstellen der Verbindung notwendig
sind als bei Verwendung eines getrennten Spannrings. Der fest am Schlauchende ausgebildete Spannring
dirigiert das betreffende Schlauchende auf den ersten Anhieb in richtige Lage um den Metallring am anderen
Schlauchende herum, wonach kein getrenntes Auflegen eines Spannringes mehr nötig ist.
Gemäß der folgenden vorteilhaften Ausführungsform
der Erfindung sind an den Drahtseilringen vorstehende Enden mit der Form einer Schleife oder eines desgleichen
Greifelements, die an einem Spannkörper für die Drahtseile
angreifen, der sich mittels einer Schraubspindel verschiebbar an das Spannglied anschließt. Mittels des
an den Spannring fest angeschlossenen Spannglieds läßt
sich das Festspannen der Verbindung leicht und rasch durchführen. Mit Hilfe des mittels einer Schraubenspindel
verschiebbaren Spannkörpers erzielt man hinreichende Spannkraft zum Hervorbringen einer dichten Verbindung
mit manualler Kraft ohne Werkzeug. Man kann das integrale
Spannglied zugleich auch als Aufhängeglied für den Schlauch benutzen, mittels dessen sich das Aufhängen
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des Schlauchs zum Beispiel an einem Aufhängeseil an der
Stollendecke rasch und leicht ausführen läßt.
Versuche mit der erfindungsgemäßen Schlauchverbindung haben ergeben, daß bei Verwendung z.B. von
10 m langen Schlauchabschnitten deren Verbinden und das Aufhängen des Schlauchs von der Pritsche eines
langsam fahrenden Fahrzeugs ohne Anhalten erfolgen kann, wobei man unter Verwendung der erfindungsgemäßen Schlauchverbindung
Zeit genug hat, die Verbindung jeweils während der Fahrt von einer Verbindungsstelle zur
nächsten fertigzustellen.
Im folgenden werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben, mit Verweis auf die
beiliegenden Zeichnungen, worin
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße SchlauchverbMung in der Richtung der Mittelachse
der Schläuche darstellt.
Fig. 2 zeigt das Spannringband zur Verwendung in der Schlauchverbindung gemäß einer Ausführungsform der
Erfindung in der Draufsicht und im Querschnitt.
Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform des Spannringbandes in der Draufsicht und im Querschnitt.
Fig. 4 zeigt schematisch die Wirkungsweise des an das Spannringband angeschlossenen Spann- und Schließglieds
.
Fig. 5 zeigt einen teilweisen Schnitt bei der Schlauchverbindung gemäß der folgenden Ausführungsform
der Erfindung mitsamt dem zur Verbindung gehörenden Spannglied, längs der Linie V-V in Fig. 6.
Fig. 6 zeigt den Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 5. ·
In der Borte am Ende des Schlauchs 1 ist ein starrer und starker Metallring 2 eingeschlossen, der
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unter den normalen in Frage kommenden Betriebs- und Handhabungsbeanspruchungen undeformierbar ist. Das
Ende des zweiten anzuschließenden Schlauchs 3 iät direkt auf das Ende 1 des Schlauchs aufgezogen. Der
Durchmesser des Ringes 2 ist so gewählt, daß dieses Aufziehen des Schlauchs 3 genügend leicht durchführbar
ist. um die so gebildete Verbindungsstelle ist ein aus
elastischem Band bestehender Spannring 4 festgespannt, der an beiden Rändern Randverstärkungen 6 und in der Mitte
einen elastischeren Teil 5 aufweist, der sich beim Spannen U-förmig um den Metallring 2 herum wölbt, so
daß die Verstärkungen 6 auf beiden Seiten des Metallrings 2 zu liegen kommen. Das Spannen und Befestigen
des Spannrings 4 kann mit beliebigen, an den Enden des Spannrings angreifenden Spann- und Festschließglie4
dem erfolgen.
In Fig. 2 ist eine Äusführungsform des Spannrings dargestellt, bei der man als den Spannring bildendes
Material ähnlichen mit Kunststoff überzogenen Stoff wie das Material der Schläuche 1 und 3 benutzen kann.
Im dargestellten Fall hat man für den Spannring fortlaufendes Bandmaterial hergestellt, von dem man je nach
dem Umfangsmaß der Verbindung Spannringe gewünschter
Länge abschneiden kann. Die Seitenränder des Spannringbands sind doppelt gefaltet und eine Verstärkungsleiste
aus verhältnismäßig hartem Kunststoff ist eingelegt worden, womit verstärkte Randzonen 6 erzielt worden
sind. Die Steifheit der Verstärkungsstreifen zur Verwendung in den Randzonen ist so gewählt, daß sich das
Band mit- Leichigkeit auf Rollen verwahren bzw. zu der Krümmung biegen läßt, die dem Umf angsmaß der Verbindung
entspricht. Dagegen besteht die Mittelzone 5 aus elastischem kunststoffüberzogenem Stoff, in dem überdies
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Löcher 7 vorgesehen, sind·. Man kann dann das Mittelgebiet
5 zu doppelt gekrümmter Form biegen, d.h. so, daß man zugleich einen die Verbiridung umkreisenden Ring und auch
eine den Metallring 2 in sich aufnehmende U-förmige Muldengestalt erhält.
In den Randverstärkungen des Spannbandes sind ferner verhältnismäßig kleine Löcher 8 vorgesehen, in
denen die Befestigungszapfen einer geeigneten Spann-
und Festschließvorrichtung eingreifen können. In Fig. ist schematisch eine solche Spann- und Festschließvorrichtung
wiedergegeben, bei der zwei Metallplatten und 10 auf entgegengesetzte Flächen der Enden des
Spannrings gesetzt worden sind, so daß die an den Platten 9 und 10 sitzenden Befestigungszapfen 11 in die
Löcher 8 treffen. Die Platten 9 und 10 sind untereinander durch den Dreharm 12 verbunden, der an den Rändern
der Platten 9 und 10 gelenkig angelagert ist. Indem man den Arm 12 in der Pfeilrichtung umlegt, erzielt
man Spannen des Spannrings, wonach anschließend,der Arm 12 in seiner -umgelegten Lage festgeschlossen werden
kann. Man kann die FestSchließung auch durch geeignete
Formgebung der Platten 9 und 10 sowie des Hebels 12 und der Lagerungspunkte zwischen diesen und durch deren
Bemessung erreichen, so daß der Hebel 12 in eine selbstverriegelnde
Lage einschnappt. Die hier dargestellte Spann- und Festschließvorrichtung ist jedoch nur ein
Beispiel der zahlreichen verschiedenen Möglichkeiten, wie die Enden des Spannrings festgeschlossen werden
können.
In Fig. 3 ist ein zweites Ausführungsbeispxel des Spannbandes oder Spannrings dargestellt, das sich von
demjenigen der Fig. 2 in der Hauptsache darin unterscheidet, daß als Randverstärkungen Drahtseilstücke 6'
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ί·
verwendet werden, die in Randsäumen des Bandmaterials
eingeschlossen sind. Diese Ausfuhrungsform wird in
erster Linie bei im voraus fertig dimensionierten Spannringen verwendet, wobei jedoch die Möglichkeit
besteht, an den Enden der Drahtseile 6' eine Mehrzahl von Begrenzern 8' in einem kleinen Abstand voneinander
zu befestigen, an denen geeignete Spann- und Festschließglieder angreifen können.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 5 und 6 sind am Ende des zweiten zu verbindenden Sehlauchs 3 in kleinem
axialen Abstand voneinander zwei aus biegsamem Drahtseil oder Seil 6" bestehende Ringe eingesäumt, deren
vorstehende Enden miteinander zusammengeschlossen sind, Schlaufen 13 bildend. Die am Ende des Schlauchs 3 eingesäumten
Drahtsexlringe 6" mitsamt der zwischenliegenden Saumstelle 5 stellen zusammen einen Spannring 4 dar,
der beim Herstellen der Schlauchverbindung um den Metallring 2 so aufgezogen werden kann, daß die Saumstelle 5
über dem Metallring 2 zu liegen kommt und das Drahtseil 6" je zu beiden Seiten des Metallrings 2, wie in Fig. 1
gezeigt ist. Beim Herstellen des Saums 5 durch thermisches Schweißen kann man zugleich eine solche Ausweitung
des Schlauchendes bewerkstelligen, daß der Durchmesser des Spannrings 4 in ungespanntem Zustand gleichgroß oder
größer ist als der Außendurchmesser des Reifens 2, wobei sich dann das Aufbringen des Spannrings 4 um den Metallreifen
2 herum leicht ausführen läßt.
Der Rumpf des Spannglieds besteht aus einem ü-förmigen Bügel 14, mit einem Spannkörper 15 zwischen seinen
Schenkeln, an welchem Spannkörper die vereinigten Schlaufenenden 13 der Drahtseile 6"· sich befestigen.
Man kann anstelle der Schlaufe 13 die Enden der Drahtseile 6 auch mit andersartigen Greif gliedern zum An-
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greifen am Spannkörper 15 ausstatten. Im dargestellten Fall tragen die aus dem Bügel 14 hervorstehenden Enden
des Spannkörpers 15 Aufnahmeschlitze 16 für die
Schlaufen 13. Das Spannen der Verbindung erfolgt, indem man die Schraubspindel 17 dreht, wobei sich der Spannkörper
15 aufwärts bewegt, wobei die Schlaufen 13 länger werden und die im Spannring 4 sitzenden Drahtseilteile
6" sich kürzen. Hieraus folgt Abnahme der Durchmesser der von den Drahtseilen 6" gebildeten Ringe, und die
Drahtseile 6" werden auf die beiden Seiten des Metallrings 2 in Richtung auf den Innendurchmesser zu gepreßt.
Vorbereitende Versuche haben ergeben, daß man mittels eines solchen Verbindungs-Spannmechanismus eine völlig
luftdichte Verbindung erzielen kann, so daß in den verschlossenen Schlauch eingeblasener Druck darin bemerkenswerte'
Zeit lang erhalten bleibt. Die Verbindung ist auch vollends gegen Lösung gesichert und sie ist mechanisch
durabel.
Einer besonderen Ausführungsform der Erfindung gemäß ist die Aufhängung des Schlauchs mit dem Spannglied
vereinigt. Am Ende der Schraube 17 ist ein kombiniertes
Dreh- und Aufhängeglied 18 ausgebildet worden, mit einer Schleife 19 für das Schlauchaufhängeseil und
mit in entgegengesetzte Richtungen weisenden Teilen 20 für das Spannen von Hand. Wenn die Verbindung gespannt
wird, beläßt man die vorstehenden Teile 20 parallel zur Längsachse des Schlauchs. Anschließend wird der Schlauch
so in die Höhe gehoben, daß das Äufhängeseil zwischen den
vorstehenden Teilen 20 zu liegen kommt, wonach man das Dreh- und Aufhängeglied 18 um 90 Grad wendet, wobei dann
das Aufhangeseil in der öse 19 eingeschlossen wird.
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Claims (1)
- Patentansprüche3. Schlauchverbindung, insbesondere die Verbindung für einen aus kunststoffüberzogenem Stoff hergestellten Grubenschlauch, wozu ein innerhalb einer Borte am Ende des einen Schlauchs (1) befindlicher starrer, undeformierbarer Metallring (2) mit solchem Durchmesser gehört, daß das Ende des anderen Schlauchs (3) über das mit Ring (2) versehene Schlauchende (-1) gezogen werden kann, wo es mittels eines um die Verbindungsstelle herum bei dem Metallring (2] festgespannten Spannrings (4) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring { aus elastischem bandartigem Material, wie z.B. aus mit Kunststoff überzogenem Stoffstreifen besteht, welches an seinen Rändern Verstärkungen (6, 6', 6") in der Form von Verstärkungsstreifen aus Kunststoff oder Drahtseilen derart aufweist, daß im gespannten Zustand des Spannrings (4) die Verstärkungen (6, 61, 6") auf beiden Seiten des Metallrings (2) liegen.909839/0722COP? ORIGINAL INSPECTED23086642. Schlauchverbindung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (4) aus mindestens zwei am Ende des einen Schlauchs (3) durch Versäumen {5) befestigten Drahtseilringen (6") besteht, die einen kleinen axialen Abstand voneinander haben und zwischen denen die Saumstelle (5) liegt.3. Schlauchverbindung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Drahtseilringen (6") vorstehende Enden mit der Form einer Schlaufe oder desgleichen Greifelements (13) vorgesehen sind, die an dem Spannkörper (15} für die Drahtseile (6") angreifen, der sich an ein Spannglied (14-18) mittels einer Schraubenspindel (17) verschiebbar anschließt.4. Schlauchverbindung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Schraubenspindel (17) eine Aufhängeöse (19) für den Grubenschlauch (1, 3) ausgebildet worden ist, mit solcher Formgabe, daß sie zugleich, als Wendegriff (18) zur Handbedienung der Spindel (17) dient.5. Schlauchverbindung gemäß Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rumpf des Spannglieds (14-18) ein ü-förmiger Bügel (14) ist, dessen Ü-Boden die Spannschraube (17} durchstößt und zwischen dessen U-Schenkeln ein Spannkörper (15) liegt, dessen Enden sich aus dem U-Bügel heraus erstrecken und mit Aufnahmeaussparungen (16) für die Greifenden (.13) der Drahtseile (6") ausgerüstet sind.6. Schlauchverbindung gemäß Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (4) Löcher (7) in der Zone (5) zwischen den RandverStärkungen aufweist.7. Schlauchverbindung gemäß Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsstreifen (6) an den Rändern des Spannrings (4) Löcher (8) aufweisen, in die ein Spann- oder Festschließorgan (9-12) eingreifen kann.8. Schlauchverbindung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (4} in Form von fortlaufendem Bandmaterial vorliegt, von dem Ringe mit gewünschten Längen abgeschnitten werden können.909839/0722
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