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DE1241671B - Schlauchklemme - Google Patents

Schlauchklemme

Info

Publication number
DE1241671B
DE1241671B DE1962J0021495 DEJ0021495A DE1241671B DE 1241671 B DE1241671 B DE 1241671B DE 1962J0021495 DE1962J0021495 DE 1962J0021495 DE J0021495 A DEJ0021495 A DE J0021495A DE 1241671 B DE1241671 B DE 1241671B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
teeth
clamp
outside
hose
clamp according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962J0021495
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Thomas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Federal Mogul Bremsbelag GmbH
Original Assignee
Jurid Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jurid Werke GmbH filed Critical Jurid Werke GmbH
Priority to DE1962J0021495 priority Critical patent/DE1241671B/de
Publication of DE1241671B publication Critical patent/DE1241671B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/02Hose-clips
    • F16L33/035Hose-clips fixed by means of teeth or hooks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Schlauchklemme Die Erfindung bezieht sich auf eine einstückige, radial aufschiebbare Schlauchklemme.
  • Es ist bekannt, einteilige, radial aufschiebbare Schlauchklemmen mit einer oder mehreren Vorfaltungen zu versehen, durch deren Zusammendrücken die aufgeschobene Klemme in Arbeitsstellung gebracht wird. Abgesehen davon, daß diese Klemmen nur einmal verwendbar und nicht nachstellbar sind, können sie in der Praxis nur aus metallischem Material, wie Blech, oder - sofern Korrosionsfestigkeit erfordert wird - aus korrosionsbeständigen Sonderstählen, z. B. V2A-Stahl, hergestellt werden, was vergleichsweise aufwendig ist.
  • Es sind ferner Klemmen dieser Art bekannt, die an einem Ende des Spannbandes Nuten, am anderen Ende mindestens einen Zahn besitzen, der in Schließstellung in einer der Nuten einrastet. Ferner besitzt das Spannband wiederum eine Vorfaltung, die zur Erzeugung des gewünschten Anpreßdruckes, beispielsweise mit einer Zange, zusammengedrückt werden kann. Die oben angeführten Nachteile gelten auch bei dieser Konstruktion.
  • Bei einer weiteren bekannten Schlauchklemme dieser Art ist das Spannband am einen Ende auf der Bandaußenseite und am anderen Ende an der Bandinnenseite mit ineinandergreifenden Vorsprüngen bzw. Ausbuchtungen und sich in Längsrichtung erstreckenden Führungsteilen sowie an beiden Bandenden außenseitig angeordneten Ansatzstücken für ein Spannwerkzeug versehen. Diese Ausführungsform garantiert zwar eine gute, sogenannte doppelte Verriegelung, jedoch bedingt diese eine unveränderliche Form der Klemme in geschlossenem Zustand, so daß eine solche Klemme Schläuchen mit unterschiedlichem Durchmesser nicht angepaßt werden kann. Dies ist nachteilig, denn Schläuche können je nach dem Material, aus dem sie gefertigt sind, und je nach der Länge der Benutzungsdauer relativ große Unterschiede im Durchmesser aufweisen. Für die Montage müssen daher solche bekannten Klemmen in Ausführungsformen unterschiedlicher Größen bereitgestellt werden, was technisch aufwendig ist.
  • Es sind ferner einstückige radial aufbringbare Spannbänder bekannt, die aus Kunststoff bestehen und mit an der Außen- bzw. Innenseite der Wandenden ineinandergreifenden Zähnen ausgebildet sind. Solche Spannbänder bestehen, da sie zur Befestigung gemeinsam zu verlegender langgestreckter festwandiger Leitungen oder Rundkörper aus Vollmaterial, nicht jedoch zur Halterung flexibler Hohlkörper, wie Schläuchen, dienen, aus relativ weichem, plastisch verformbarem Material. Um die notwendige Festigkeit des Verschlusses zu gewährleisten, müssen immer mehrere Zähne gleichzeitig im Eingriff sein. Infolge des relativ weichen, verformbaren Materials sind im Spannungszustand eines solchen Spannbandes die zum Krümmungsmittelpunkt gerichteten Druckkräfte nicht mehr gleichmäßig, so daß flexible Hohlkörper, wenn man die bekannten Spannbänder dieser Art darauf aufbringen würde, einseitig eingedrückt werden, was die Strömungsverhältnisse des durch den Schlauch zu transportierenden Mediums äußerst ungünstig beeinflussen würde.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einstückige, radial aufschiebbare Schlauchklemme zu schaffen, die eine variable Einstellbarkeit hat und für Schläuche mit unterschiedlichen Durchmessern brauchbar ist und dabei stets die erforderliche dichte Passung gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird gelöst mittels einer einstückigen, radial aufschiebbaren Schlauchklemme, bei der das Spannband am einen Ende auf der Bandaußenseite und am anderen Ende an der Bandinnenseite mit ineinandergreifenden Vorsprüngen bzw. Ausbuchtungen und sich in Längsrichtung erstreckenden Führungsteilen sowie an beiden Bandenden außenseitig angeordneten Ansatzstücken für ein Spannwerkzeug versehen ist, und die erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß an dem einen Ende auf der Klemmenaußenseite mehrere Zähne und an dem anderen, über das erste übergreifende Ende nur ein nach innen gerichteter Zahn vorhanden sind, wobei in die auf der Außenseite der Klemme befindliche Zahnreihe eine in Richtung der Klemmenlängsachse verlaufende Nut eingelassen ist, in welche eine an der Innenseite in Zahnnähe angeordnete Feder eingreifen kann, und die Zähne sich über die ganze Wandbreite, lediglich durch Führungsnut bzw. Feder unterbrochen, erstrecken.
  • Zweckmäßig sind die Zähne in einer eine Pfeilverzahnung ergebenden Anordnung und zur Längsachse des Bandes rechtwinklig ausgebildet. Die erfindungsgemäße Schlauchklemme ist vorzugsweise aus einem Kunststoff, insbesondere einem Polyamidmaterial, hergestellt.
  • Die erfindungsgemäße Klemme hat den Vorteil, daß man sie auch für Benutzung bei Schläuchen mit unterschiedlichem Durchmesser nicht in verschiedenen Größen bereitstellen muß, sondern in einer einzigen Größe fertigen und auf Lager halten kann, denn man kann sie bei Benutzung den Schläuchen jeweils anpassen dadurch, daß man den auf dem übergreifenden Bandende vorhandenen einzelnen Zahn in den dem jeweiligen Schlauchdurchmesser entsprechenden Zahn der auf der Außenseite der Klemme befindlichen Zahnreihe zum Einrasten bringt. Die erfindungsgemäße Schlauchklemme ist darüber hinaus einfach gebaut und leicht auch von ungeübten Hilfskräften zu handhaben und sichert stets die erforderliche dichte Passung.
  • An Hand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsformen wird der Erfindungsgegenstand nachstehend näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine erfindungsgemäße Schlauchklemme im Schnitt, F i g. 2 die Schlauchklemme der F i g. 1, im Grundriß, F i g. 3 eine abgeänderte Ausführungsform im Grundriß, F i g. 4 Ansicht eines Gegenzahns mit Feder in Pfeilrichtung A der F i g. 1, F i g. 5 Darstellung einer erfindungsgemäßen Schlauchklemme bei der Befestigung und F i g. 6 Darstellung einer Schlauchklemme beim Lösen mittels eines Schraubenziehers.
  • In der Zeichnung sind gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern versehen.
  • Aus F i g. 1, in der ein erfindungsgemäßes Spannband im Schließzustand dargestellt ist, erkennt man, daß an dem einen Ende 2 des Spannbandes 1 mehrere Zähne 3 und ein Ansatzstück 4 angeordnet sind, während das andere Ende 5 des Spannbandes 1 einen einzelnen Gegenzahn 6 und ein Ansatzstück 7 trägt. Der Gegenzahn 6 ist in Schließstellung in einen beliebigen Zahn 3 eingerastet.
  • Die erfindungsgemäße Klemme läßt sich radial auf einen in den F i g. 5 und 6 veranschaulichten Schlauch 23 aufziehen, der seinerseits auf einem Stutzen 22 montiert ist. Dabei kann man von Hand das Band 1 zunächst so weit anziehen oder andrücken, daß der Gegenzahn 6 in einen ziemlich vorn am Bandende 2 gelegenen Zahn 3 einrastet. Zur Erzeugung des gewünschten Anpreßdruckes auf den Schlauch 23 bzw. den Stutzen 22 werden danach dann die Ansatzstücke 4 und 7 mittels eines geeigneten Greifwerkzeugs, beispielsweise wie in F i g. 5 veranschaulicht, mittels einer Beißzange 20 zusammengedrückt, wobei - je nach Kraftaufwand - der Gegenzahn 6 nunmehr in einen der weiter vom Bandende 2 weg liegenden Zähne 3 einrastet. Die Schlauchverbindung ist damit außergewöhnlich schnell und sicher dichtend hergestellt.
  • Will man die so hergestellte Schlauchverbindung wieder lösen, so läßt sich dies, wie in F i g. 6 veranschaulicht, in ganz einfacher Weise z. B. mit einem Schraubenzieher 24 oder einem schraubenzieherähnlichen Werkzeug in der Weise bewerkstelligen, daß der Zahn 6 angehoben wird, wobei man das Ansatzstück 4 als Hebelauflage benutzt. Die Verbindung ist damit schnell und ohne Verletzung der Schlauchklemme gelöst. Man kann die Schlauchklemme beliebig oft wiederverwenden.
  • Wie. aus F i g. 4 ersichtlich, trägt der Gegenzahn 6 im Mittelteil eine Feder 8 und erweitert sich nach außen zum Ansatzstück 7, und wie aus F i g. 2 erkennbar, ist eine mittlere Nut 9 vorgesehen, in die die Feder in Schließstellung in Eingriff kommt. Auf diese Weise kann eine Axialverschiebung sicher vermieden werden.
  • Die Zähne 3 können in Pfeilverzahnung, wie in F i g. 3 veranschaulicht, oder in gerader Anordnung, wie in F i g. 2 dargestellt, ausgebildet sein.
  • Als Material für die erfindungsgemäße Klemme können alle üblichen Materialien verwendet werden. Insbesondere geeignet sind Kunststoffwerkstoffe, wie beispielsweise Polyamid.
  • Der erfindungsgemäßen einstückigen Schlauchklemmen lassen sich direkt aus einem Stück formen. Man kann aber auch aus vorgefertigten Einzelteilen (glatten Bandstücken, Endstücken mit nach außen gerichteten Zähnen und Endstücken mit einem nach innen gerichteten Zahn) erfindungsgemäße einstückige Schlauchklemmen mittels für den Fachmann geläufigen Verbindungsmethoden, wie Kleben, Verschweißen od. d-1., zusammenbauen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Einstückige, radial aufschiebbare Schlauchklemme, bei der das Spannband am einen Ende auf der Bandaußenseite und am anderen Ende an der Bandinnenseite mit ineinandergreifenden Vorsprüngen bzw. Ausbuchtungen und sich in Längsrichtung erstreckenden Führungsteilen sowie an beiden Bandenden außenseitig angeordneten Ansatzstücken für ein Spannwerkzeug versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Ende auf der Klemmenaußenseite mehrere Zähne und an dem anderen, über das erste übergreifende Ende nur ein nach innen gerichteter Zahn vorhanden sind, wobei in die auf der Außenseite der Klemme befindliche Zahnreihe eine in Richtung der Klerumenlängsachse verlaufende Nut einbelassen ist, in welche eine an der Innenseite in Zahnnähe angeordnete Feder eingreifen kann, und die Zähne sich über die ganze Wandbreite, lediglich durch Führungsnut bzw. Feder unterbrochen, erstrecken.
  2. 2. Klemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne in einer eine Pfeilverzahnung ergebenden Anordnung ausgebildet sind.
  3. 3. Klemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne zur Längsachse des Bandes rechtwinklig ausgebildet sind.
  4. 4. Klemme nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Kunststoff, insbesondere aus einem Polyamidmaterial, hergestellt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1808 156; USA.-Patentschrift Nr. 1330 737.
DE1962J0021495 1962-03-23 1962-03-23 Schlauchklemme Pending DE1241671B (de)

Priority Applications (1)

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DE1962J0021495 DE1241671B (de) 1962-03-23 1962-03-23 Schlauchklemme

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1241671B true DE1241671B (de) 1967-06-01

Family

ID=7200578

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962J0021495 Pending DE1241671B (de) 1962-03-23 1962-03-23 Schlauchklemme

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DE (1) DE1241671B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2452627A1 (fr) * 1979-03-27 1980-10-24 Mueller Franz Collier pour tubes ou tuyaux
DE2927897A1 (de) * 1979-07-11 1981-01-15 Rasmussen Gmbh Kunststoff-schelle zum einspannen zylindrischer elemente
US4557024A (en) * 1984-02-06 1985-12-10 501 Evelyn Investments Ltd. Clamp for hose, tubing, or the like
DE3708225A1 (de) * 1987-03-13 1988-09-22 Raymond A Fa Klemmschelle zum festklemmen eines schlauches

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1330737A (en) * 1919-09-24 1920-02-10 Jacob H Coffman Coupling-clamp
DE1808156A1 (de) * 1968-11-09 1970-06-11 Hoechst Ag Verfahren zur Entfernung von Schwermetallionen aus wasserfreien,starken organischen Saeuren

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