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DE2908561A1 - Verfahren zum zuenden von sprengstoff in explosiv-umformanlagen - Google Patents

Verfahren zum zuenden von sprengstoff in explosiv-umformanlagen

Info

Publication number
DE2908561A1
DE2908561A1 DE19792908561 DE2908561A DE2908561A1 DE 2908561 A1 DE2908561 A1 DE 2908561A1 DE 19792908561 DE19792908561 DE 19792908561 DE 2908561 A DE2908561 A DE 2908561A DE 2908561 A1 DE2908561 A1 DE 2908561A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
explosive
medium
laser beam
die
explosives
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792908561
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Heinrich
Henry Koehler
Wilfried Mueller
Bertram Neumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IFA AUTOMOBILWERKE VEB
Original Assignee
IFA AUTOMOBILWERKE VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IFA AUTOMOBILWERKE VEB filed Critical IFA AUTOMOBILWERKE VEB
Publication of DE2908561A1 publication Critical patent/DE2908561A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D26/00Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces
    • B21D26/02Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces by applying fluid pressure
    • B21D26/06Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces by applying fluid pressure by shock waves
    • B21D26/08Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces by applying fluid pressure by shock waves generated by explosives, e.g. chemical explosives
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B3/00Blasting cartridges, i.e. case and explosive
    • F42B3/10Initiators therefor
    • F42B3/113Initiators therefor activated by optical means, e.g. laser, flashlight
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42DBLASTING
    • F42D1/00Blasting methods or apparatus, e.g. loading or tamping
    • F42D1/04Arrangements for ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laser Beam Processing (AREA)

Description

Verfahren zum Zünden von Sprengstoff in Explosivuniformanlagen
Die Erfindung bezieht sich auf das explosive umformen von Werkstücken in üJxplosivumformanlagen.
5 Objekte der Anwendung sind Zündeinrichtungen für Sprengstoff in iixplosivuH&rmanlagen» beispielsweise zum explosiven Umformen von Hohlkörpern im Gesenk.
Es sind bereits -ixplosiv-Umformverfahren bekannt, bei denen der Sprengstoff durch einen mit einer Zündleitung versehenen Zünder gezündet wird, wie z.3. in DD-IS 114- 231 näher beschrieben.
In der praktischen Ausführung des Verfahrens erfolgt die Zündung durch einen elektrischen Zünder mit an einer Spannungsquelle angeschlossenen isolierten Zündleitungen, Dabei sind die Zündleitungen so zu verlegen, daß ein sicheres Zünden ermöglicht wird. Das erfordert einen relativ hohen manuellen Aufwand.
Ein weiterer Wachteil liegt darin, daß die Gestaltung d-^s Gesenices so erfolgen muß, daß das Spiel zwischen
2Θ Werkstück und Gesenk um die Zündleitungsstärke vergrossert wird, damit Zündaussetzer durch Isolierungsschäden unterbunden werden.
Das hat Sinfluß auf die Qualität der Werkstücke und führt zu einer verminderten Standzeit der Gesenke.
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BAD üL
Nachteilig ist auch, daß bei Verwendung von elektrischen Zündern eine Automatisierung des Einlesens der Sprengladung und Anbringung des Zünders kaum möglich ist, da die für das Verlegen und Anschließen der Zündleitungen notwendigen Bewegungsabläufe zu kompliziert sind. Beim automatischen Verlegen der Zündleitungen ist eine Zugbelastung auf den Zünder zu erwarten, was zu einer nichtbeabsichtigten Zündung und damit zur Detonation bei offenem Gesenk führen kann.
ΊΟ Die Ver?»'endung eines elektrischen Zünders in der Verbindung mit einem Sprengstoff bei nicht geschlossenen Gesenk stellt trotz aller Sicherheitsvorkehrungen eine Gefahr dar, da durch geringe vagabundierende Ströme oder Induktionsströme bzw. mechanische Gewalteinwirkung eine unbeabsichtigte, vorzeitige Detonation erfolgen kann.
Nicht zuletzt ist die Anweaiing eines elektrischen Zünders bei relativ kleinen Sprengstoffmengen unökonomisch, was sich bei Serienfertigung hoher Stückzahlen nachteilig bemerkbar macht.
Ziel der Erfindung ist die Verbesserung des technologischen Verfahrens der Explosivumformung bei der Fertigung hoher SerienstücKzahlen sowie die Erhöhung der Sicherheit und Senkung der kosten.
Die technische Aufgabe der Erfindung liegt darin, ein Verfahren zum Zünden des Sprengstoffes in Explosivumformanlagen zu schaffen, das zu einer Erhöhung der technischen Sicherheit beiträgt und die technischen Voraussetzungen für eine weitgehende Automatisierung des Verfahrensablaufes, insbesondere für die serienmäßige Umformung großer Stückzahlen von Teilen im Gesenk schafft.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe besteht darin, daß in das mit einem geeigneten Energieübertragungsmittel versehene oder gefüllte Werkstück der Sprengstoff ohne jeden
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Zünder positioniert eingelegt wird. Das Abdecken des Sprengstoffes erfolgt so, daß ein für Laserstrahlen übsrwindbarer Eaum geschaffen wird. Das kann in der i'oriü erfolgen, daß oberhalb d<;s Sprengstoffes im iSnergieübertragungsmittel sin kanalertiger Durchstich nach außen angeordnet wird oder ein solches innere ieübertragungsmittel eingesetzt wird, das laserstrahlen nicht oder nur wenig absox'biert.
köglich ist auch das Abdecken des Sprengstoffes mit ei-ηem laserstrahldurchlässigen Medium, das nicht mit dem ji'nergieübertraeungsmittel identisch ist, wie beispielsweise Wasser in einer Plasthülle, Glas oder Jäis. Die Abdeckung kann auch aus einem aus den genannten Medien bestehenden, vorgeformten Teil bestehen· 15ach Schließen des Gesenkes und Verdammen der Werkstück-Öffnungen erfolgt die Zündung des Sprengstoffes mittels Laserstrahl. Zum ScIautze des Lasergerätes wird der Detonationsdr ucκ in einer zwischen Gesenk und Lasergerät befindlichen Kammer entspannt.
Durch die Anwendung von Laserstrahlen zum Zünden des Sprengstoffes in Explosivumformanlagen erhöht sich die Sicherheit des Verfahrens erheblich. Dadurch sind auch technische Voraussetzungen für eine weitgehende Automatisierung des Verfahrensablaufes gegeben,
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Die zum Ausführungsbeispiel gehörenden Zeichnungen zeigen in
iig.1 umzuformender Hohlkörper im Schnitt, gefüllt mit Eenergieübertragungsmittel und mit eingelegter Sprengladung,
ilg.2 Ladungsabdeckung des in ffig.i gezeigten Hohlkörpers, im Schnitt dargestellt,
£ig«3 Umzuformender Hohlkörper, mit JSnergieÜbertragungsmittel gefüllt und mit in demselben angeordneten Kanal, im Schnitt dargestellt,
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l<"ig.4 Umzuformender Hohlkörper, mit Gesenkteilen, im Augenblick der Zündung des Sprengstoffes, im Schnitt dargestellt.
Ein als Hohlkörper gestaltetes Werkstück 1 soll im Geil? senk explosiv umgeformt werden.
In das Werkstück 1 wird die Sprengladung 4 durch vorhandine j?'ormausschnitte in einen hohlraum 3 im ienergieübertra^uniiEtuittol 2 eingelegt. Dann, erfolgt die Ladungsabdeckung mit einen, von Laserstrahlen leicht zu überwindenden lviittel i?· Das A'erk&tüctc 1 befindet eich in einem geteilten Gesenk mit den Gesenkteileij 7 unu ö. Die seitlichen Werksrücicöffnungen werden durch die Verdämmeinrichtung 11 teilvi3ise verschlossen. Durch eine öffnung im oberen Gesenkteil 6 hindurch wird
1i? durch das oberhalb des oberen G-asenkteiles 8 angeordnete Lasergerät 10 die Spr'-j«ladung 4 mittels Laserstrahl gezündet. Im oberen Gesenkte!! 8 befindet sich die Bxpansionskaiiimer 9 roit dem nach außen führenden äxpansionskanal 12, in d<-r sich der austretende Detonationsdruck
20-entspannt.
Als ein vom Laserstrahl leicht überwind bar es iuittel wird beispielsweise in einer Plastikhülle odex· in einem offenen Plastikbehälter befindliches wasser verwendet. Weiterhin kann auch ?ine vorgefertigte Ladungsabdeckung, wie beispielsweise vorgeformtes ii,'is verwendet werden, wobei auch die Möglichkeit besteht, daß der Sprengstoff im 3is eingefroren ist.
Bei einem weiteren, in i'ig.3 gezeigtem Beispiel wird im ^nergieübertragungsmittel 2 ein bis zum Sprengstoff führender Kanal 6 zum Durchtritt des Laserstrahles angeordnet
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Aufstellung der verwendeten Bezugszeieben
1 Werkstück
2 Snersieübertragungsraittel
.5 Hohlraum zum Verdammen der Sprengladung
4 Sprengladung
5 Vom Laserstrahl leicht iiberwind bares kedium
6 Kanal
7 Unterer Gesenkteil
8 Oberer Gesenkten
9 iSxpansionekamiiier
Laser Seitliche Verdänin.einrichtung äxpansionskanal
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Claims (1)

  1. Verfahren zum Zünden von Sprengstoff in Explosivumforr,:an lagen, insbesondere beim explosiven Umformen von mit einem festen üenergieübertrugunasmittel gefüllten Hohlkörpern im Gesenk, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprengladung (4) ohne Zünder in einen im Snergieübertragungsmittel (2) des Weikstückes (1) vorgeformten hohlraum eingelegt, mit einem von einem Laserstrahl leicht überwindbaren Medium (5) oberhalb abgedeckt und durch einen vcn einem, durch eine iL'xpansionskaamer (9) im Gesenkteil (S) geschützten, Laser (10) erzeugten Laserstrahl gezündet wird.
    ^erfahren zum Zünden von Sprengstoff in Sxplosivumformanlageri gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daiB als vom Laserstrahl leicht überwindbares Medium vorzugsweise master in iiner JPlastikhülle oder einem Behälter oder vorgefertigtes und vorgeformtes üis verwendet wird, wobei die Sprengladung (4) auch bereits mit dem Medium (>) verbunden sein kann und mit diesem gemeinsam in das Wex-kstück (1) eingebracht werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen !
    909844/0645 BAD ORIGINAL
DE19792908561 1978-04-24 1979-03-05 Verfahren zum zuenden von sprengstoff in explosiv-umformanlagen Withdrawn DE2908561A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD78204964A DD135859A1 (de) 1978-04-24 1978-04-24 Verfahren zum zuenden von sprengstoff in explosivumformanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2908561A1 true DE2908561A1 (de) 1979-10-31

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ID=5512344

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792908561 Withdrawn DE2908561A1 (de) 1978-04-24 1979-03-05 Verfahren zum zuenden von sprengstoff in explosiv-umformanlagen

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DD (1) DD135859A1 (de)
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FR (1) FR2424510A1 (de)
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Also Published As

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FR2424510A1 (fr) 1979-11-23
SE7903538L (sv) 1979-10-25
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