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DE10147957A1 - Schwingungserreger für eine Bodenverdichtungsvorrichtung - Google Patents

Schwingungserreger für eine Bodenverdichtungsvorrichtung

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DE10147957A1
DE10147957A1 DE10147957A DE10147957A DE10147957A1 DE 10147957 A1 DE10147957 A1 DE 10147957A1 DE 10147957 A DE10147957 A DE 10147957A DE 10147957 A DE10147957 A DE 10147957A DE 10147957 A1 DE10147957 A1 DE 10147957A1
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Abstract

Für eine auch als "Schleppschwinger" bezeichnete Bodenverdichtungsvorrichtung wird ein Schwingungserreger angegeben, bei dem zwei parallel angeordnete Unwuchtwellen (1, 2) jeweils eine feste (6, 7) und eine frei drehbare Unwuchtmasse (8, 9) tragen. Mit Hilfe einer Unwuchtverstelleinrichtung (10) lässt sich die Stellung der beiden frei drehbaren Unwuchtmassen (8, 9) derart verstellen, dass bei einer maximalen Unwuchtwirkung von einer der Unwuchtwellen (2) die Unwuchtwirkung auf der anderen Unwuchtwelle (1) minimal wird. Die Unwuchtverstelleinrichtung (10) kann die Stellung der Unwuchten (8, 9) verändern, so dass ein Hin- und Herfahren der Bodenverdichtungsvorrichtung bzw. eine Verdichtung im Stand möglich ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schwingungserreger für eine Bodenverdichtungsvorrichtung.
  • Zur Verdichtung von Böden sind unter anderem als "Schleppschwinger" bezeichnete Vibrationsplatten bekannt. Bei Schleppschwingern sitzt ein Schwingungserreger außermittig auf einer Bodenkontaktplatte. Bei dem Schwingungserreger handelt es sich üblicherweise um eine rotierende Unwuchtwelle. Die von der Unwuchtwelle erzeugte Unwucht- bzw. Fliehkraft reißt die Bodenkontaktplatte - da außermittig angeordnet - an einer Seite hoch und nach vorne, bevor sie die Kontaktplatte wieder nach unten drückt, wodurch die Verdichtungsenergie in den Boden eingeleitet wird. Der sehr einfach aufgebaute Schwingungserreger ist somit in der Lage, nicht nur die für die Bodenverdichtung erforderliche Schwingung zu erzeugen, sondern auch die Bodenkontaktplatte vorwärts zu bewegen.
  • Derartige Schleppschwinger-Platten weisen ein ausgezeichnetes Laufverhalten, insbesondere auf schwierigen Böden mit hohem Lehmanteil und Wassergehalt auf. Gerade auf derartigen bindigen Böden kann es bei anderen Bauarten von Vibrationsplatten zu Schwierigkeiten bei der Fortbewegung kommen. Der Grund für das vorteilhafte Verhalten von Schleppschwinger-Platten ist auf eine vergleichsweise große Amplitude des Schwingungserregers und auf das Vorhandensein eines ständigen Reaktionsmomentes, das bei geeigneter Drehrichtung der Unwuchtwelle permanent eine bestimmte Reibung an dem dem Schwingungserreger gegenüberliegenden Ende der Bodenkontaktplatte bewirkt, zurückzuführen.
  • Als Nachteil hat sich bei dieser Bauart jedoch erwiesen, dass kein stufenloses Reversieren, also Hin- und Herfahren der Vibrationsplatte, mit der Möglichkeit einer Punktverdichtung, also einer gezielten Verdichtung an einer Stelle ohne Vorwärtsbewegung der Vibrationsplatte, mit kostenvertretbaren Mitteln möglich ist.
  • Es besteht zwar die Möglichkeit, an beiden gegenüberliegenden Enden der Bodenkontaktplatte Unwuchtwellen anzuordnen und für den Vor- bzw. Rücklauf jeweils nur eine von beiden anzutreiben. Dabei müssen allerdings die Unwuchtwellen für die Standarbeit zur Punktverdichtung sowie beim Übergang vom Vorlauf in den Rücklauf mit doppeltem Leistungsaufwand und präziser Drehzahl synchron betrieben werden, was einen erheblichen Energie- und Steuerungsaufwand erfordert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schwingungserreger für eine Bodenverdichtung anzugeben, bei dem einerseits das vorteilhafte Prinzip des sogenannten Schleppschwingers beibehalten wird und der andererseits einen Vor- und Rücklauf der Bodenverdichtungsvorrichtung sowie eine Verdichtung im Stillstand ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Schwingungserreger mit den Merkmalen von Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind den abhängigen Ansprüchen zu entnehmen.
  • Ein erfindungsgemäßer Schwingungserreger für eine Bodenverdichtungsvorrichtung weist zwei miteinander formschlüssig drehbar gekoppelte Unwuchtwellen auf, die jeweils eine erste Unwuchtmasse fest tragen sowie eine zweite Unwuchtmasse, die auf der Unwuchtwelle wenigstens zwischen zwei Extremstellungen verdrehbar ist. Es ist somit für jede Unwuchtwelle möglich, die von ihr getragene zweite Unwuchtmasse derart zu verstellen, dass ihre Unwuchtwirkung entweder mit der Wirkung der fest angebauten ersten Unwuchtmasse zusammenfällt und sie somit verstärkt oder der Wirkung der ersten Unwuchtmasse entgegenwirkt und sie somit weitgehend oder vollständig kompensiert.
  • Erfindungsgemäß ist eine Unwuchtverstelleinrichtung vorgesehen, die die zweiten Unwuchtmassen auf der ersten und der zweiten Unwuchtwelle formschlüssig und gegenläufig drehbar koppelt. Durch die Unwuchtverstelleinrichtung ist es möglich, die Unwuchtwirkungen der ersten und der zweiten Unwuchtwelle derart einzustellen, dass - im Extremfall - jeweils nur eine der Unwuchtwellen mit den von ihr getragenen Unwuchtmassen eine Unwuchtwirkung erzeugt, während sich die Unwuchtwirkungen der Unwuchtmassen auf der anderen Unwuchtwelle kompensieren, so dass dort keine Unwucht entsteht. Es ist also möglich, den sogenannten "mr-Wert", das Produkt aus Unwuchtmasse und Unwuchtradius, der auf den beiden parallel angeordneten Unwuchtwellen installierten Unwuchtmassen derart zu verändern, dass beim jeweiligen Maximum der einen Unwuchtwelle die andere Unwuchtwelle einen minimalen mr-Wert aufweist, der im Idealfall sogar bei Null liegt.
  • Bei diesen jeweiligen Extremstellungen wird der reine Schleppschwingereffekt erzielt, wie er auch bei bekannten Schleppschwinger-Platten auftritt, die nur einen Schwingungserreger mit einer einzelnen Unwuchtwelle aufweisen. Diese Wirkung kann erzielt werden, obwohl sich beide Unwuchtwellen in Rotation befinden, was für die Lagerlebensdauer von großer Bedeutung ist, da die Lager nicht durch Schläge einseitig statisch belastet werden.
  • Zwischen den beiden Extremstellungen sind auch beliebige weitere Zwischenstellungen für die beiden zweiten Unwuchtmassen einstellbar. Dadurch lässt sich die den erfindungsgemäßen Schwingungserreger tragende Bodenverdichtungsvorrichtung bequem hin- und herfahren.
  • Wenn die Unwuchtwirkung der beiden Unwuchtwellen gleich ist, ist eine punktuelle Standarbeit mit der Bodenverdichtungsvorrichtung möglich, wobei ein für die Verdichtung besonders wirksamer Kippschwingungseffekt in seinem Maximum auftritt. Dabei schlägt die Bodenkontaktplatte abwechselnd vorne und hinten auf, was eine besonders wirksame Bodenverdichtung ermöglicht.
  • Bei einer vorteilhaften Weiterentwicklung der Erfindung ist das oben beschriebene Schwingungserregersystem zweimal axial nebeneinander vorgesehen. Dazu trägt jede Unwuchtwelle zwei axial versetzte erste Unwuchtmassen sowie zwei zugehörige drehbare zweite Unwuchtmassen. Die beiden zusätzlichen (weiteren) zweiten Unwuchtmassen auf der ersten und der zweiten Unwuchtwelle sind durch eine zweite Unwuchtverstelleinrichtung in gleicher Weise wie die beiden ursprünglichen zweiten Unwuchtmassen miteinander formschlüssig gekoppelt.
  • Wenn die beiden Unwuchtverstelleinrichtungen getrennt voneinander ansteuerbar sind, ist es möglich, um die Hochachse des Schwingungserregers und damit die Hochachse der Bodenverdichtungsvorrichtung ein Giermoment zu erzeugen, was eine Lenkbarkeit der Bodenverdichtungsvorrichtung erlaubt.
  • Vorteilhafterweise ist eine Lenkeinrichtung vorgesehen, mit der die beiden Unwuchtverstelleinrichtungen ansteuerbar sind.
  • Bei einer anderen besonders vorteilhaften Weiterentwicklung der Erfindung wird versucht, den Achsabstand zwischen den beiden Unwuchtwellen so groß wie möglich zu halten. Zu diesem Zweck sind zwischen den beiden Unwuchtwellen zwei formschlüssig drehbar gekoppelte Zwischenwellen angeordnet, die die Drehbewegung der angetriebenen ersten Unwuchtwelle auf die zweite Unwuchtwelle übertragen. Durch den großen Abstand zwischen den beiden Unwuchtwellen können die Schlepp- und die Verdichtungswirkung verstärkt werden.
  • Selbstverständlich kann durch Anordnung weiterer Paare von Zwischenwellen der Achsabstand zwischen den beiden Unwuchtwellen noch mehr vergrößert werden.
  • Diese und weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden nachfolgend anhand von mehreren Beispielen unter Zuhilfenahme der begleitenden Figuren näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung in der Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Schwingungserreger;
  • Fig. 2 in schematischer Seitenansicht die durch die einzelnen Unwuchtmassen erzeugten Kraftvektoren und die daraus resultierenden Bewegungsrichtungen;
  • Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der Erfindung mit einem Schwingungserreger zur Lenkbarkeit einer Bodenverdichtungsvorrichtung; und
  • Fig. 4 eine dritte Ausführungsform der Erfindung mit einem Schwingungserreger mit vergrößertem Achsabstand zwischen den beiden Unwuchtwellen.
  • Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schwingungserregers, mit einer ersten Unwuchtwelle 1 und einer zweiten Unwuchtwelle 2.
  • Die erste Unwuchtwelle 1 wird in bekannter Weise durch einen nicht näher dargestellten Antrieb 3, z. B. einen Hydromotor oder eine Kopplung mit einem nicht dargestellten Verbrennungsmotor, drehend angetrieben.
  • Über zwei Zahnräder 4 und 5 ist die erste Unwuchtwelle 1 mit der zweiten Unwuchtwelle 2 formschlüssig gegenläufig drehbar gekoppelt. Das heißt, dass sich die erste und die zweite Unwuchtwelle 1, 2 gegeneinander drehen.
  • Auf der ersten Unwuchtwelle 1 ist eine erste Unwuchtmasse 6 angeordnet, während die zweite Unwuchtwelle 2 eine erste Unwuchtmasse 7 trägt. Die ersten Unwuchtmassen 6, 7 können einstückig mit der sie tragenden Unwuchtwelle 1, 2 verbunden werden. Es ist auch möglich, die ersten Unwuchtmassen 6, 7 z. B. mit Schrauben auf den Unwuchtwellen 1, 2 zu befestigen.
  • Weiterhin tragen die erste und die zweite Unwuchtwelle 1, 2 jeweils eine zweite Unwuchtmasse 8, 9, die jedoch nicht fest mit der sie tragenden Unwuchtwelle verbunden ist, sondern von dieser drehbar gehalten wird. Die zweiten Unwuchtmassen 8, 9 sind jeweils frei drehbar auf der ersten bzw. zweiten Unwuchtwelle 1, 2 angeordnet. Es ist auch möglich, nur eine eingeschränkte Drehbarkeit zu realisieren, die sich aber wenigstens über einen Bereich von 180° erstrecken sollte.
  • Die beiden zweiten Unwuchtmassen 8, 9 sind durch eine Unwuchtverstelleinrichtung 10 formschlüssig gegenläufig drehbar miteinander gekoppelt.
  • Die Unwuchtverstelleinrichtung 10 weist zwei Zahnräder 11 und 12 auf, wobei das Zahnrad 11 mit der zweiten Unwuchtmasse 8 der ersten Unwuchtwelle 1 fest verbunden ist, während das mit dem Zahnrad 11 kämmende Zahnrad 12 mit der zweiten Unwuchtmasse 9 auf der zweiten Unwuchtwelle 2 fest verbunden ist.
  • Das Zahnrad 11 ist zusammen mit der zweiten Unwuchtmasse 8 auf der ersten Unwuchtwelle 1 frei drehbar. Im Gegensatz dazu ist als Bestandteil der Unwuchtverstelleinrichtung 10 an der zweiten Unwuchtwelle 2 eine Verdreheinrichtung 13 vorgesehen, mit der sich die Relativstellung zwischen der zweiten Unwuchtmasse 9 bzw. dem Zahnrad 12 einerseits und der zweiten Unwuchtwelle 2 andererseits präzise einstellen lässt.
  • Die Verdreheinrichtung 13 ist in ihrem Aufbau und ihrer Wirkungsweise an sich bekannt. Sie weist eine hydraulisch oder pneumatisch beaufschlagbare Kolben- Zylindereinheit 14 auf, mit der ein Stellelement 15 im Inneren der zweiten Unwuchtwelle 2 axial hin- und herbewegt werden kann.
  • Das Stellelement 15 trägt einen Stift 16, der Nuten 17 in der zweiten Unwuchtwelle 2 durchdringt und in Spiralnuten 18, die auf der Innenseite einer die zweite Unwuchtmasse 9 tragenden Nabe ausgebildet ist, eingreift.
  • Dieser Aufbau führt dazu, dass bei einer Axialverlagerung der Stellelements 15 durch die Koben-Zylindereinheit 14 mittels des Stifts 16 eine Verdrehung der zweiten Unwuchtmasse 9 relativ zu der zweiten Unwuchtwelle 2 bewirkt wird.
  • Diese Verdrehung wird durch die Zahnräder 12 und 11 in gegenläufiger Richtung auf die zweite Unwuchtmasse 8 auf der ersten Unwuchtwelle 1 übertragen.
  • Somit ist es möglich, mit Hilfe der Unwuchtverstelleinrichtung 10 die beiden zweiten Unwuchtmassen 8, 9 derart einzustellen, dass sie entweder den ersten Unwuchtmassen 6, 7 entgegenwirken (in Fig. 1 in der unteren Bildhälfte durch die Stellung der Unwuchtmassen 6, 8 dargestellt) oder die Wirkung der ersten Unwuchtmasse verstärken (in Fig. 1 in der oberen Bildhälfte durch die Unwuchtmassen 7, 9 dargestellt).
  • Die Einstellung erfolgt jedoch - wie auch in Fig. 1 gezeigt - derart, dass stets nur ein Unwuchtmassenpaar auf einer Unwuchtwelle eine maximale Unwuchtwirkung erreicht, während zur gleichen Zeit die Unwuchtmassen auf der anderen Unwuchtwelle ihre Wirkung kompensieren. Dadurch lässt sich das Schleppschwingerprinzip beibehalten. Die Unwuchtwelle, die keine Unwuchtwirkung erzielt, läuft einfach mit, ohne die Wirkung der die eigentliche Schwingung erzeugenden Unwuchtwelle zu beeinträchtigen. Dadurch, dass sich die sozusagen "deaktivierte" Unwuchtwelle mitdreht, wird eine einseitige Belastung der Wellenlager vermieden.
  • Ein Verändern des Zustandes durch die Unwuchtverstelleinrichtung 10 bewirkt, dass die zum Anfang noch wirkungslose Unwuchtwelle eine Unwucht erzeugt, während die Unwucht der anderen Unwuchtwelle reduziert wird und schließlich zu Null geht. Dadurch lässt sich eine Richtungsänderung des Schleppschwingers erreichen.
  • Fig. 2 zeigt verschiedene Stellungen für die Unwuchtwellen 1, 2 bzw. die Unwuchtmassen 6 bis 9.
  • In Bildteil a) von Fig. 2 wird der Zustand gezeigt, der bereits in der Draufsicht von Fig. 1 erkennbar war. Während sich die Unwuchtmassen 7, 9 auf der zweiten Unwuchtwelle 2 in ihrer Wirkung ergänzen, kompensieren sich die Wirkungen der Unwuchtmassen 6, 8 auf der ersten Unwuchtwelle 1. Eine Fortbewegung einer den Schwingungserreger tragenden Bodenkontaktplatte 19 nach links ist die Folge. Die Unwuchtmassen 7, 9 bewirken durch ihre außermittige Anordnung ein einseitiges Abheben der Bodenkontaktplatte 19, so dass sich die Bodenverdichtungsvorrichtung in Fig. 2a) nach links bewegt.
  • In Fig. 2b) ist eine Zwischenstellung gezeigt. Während die Unwuchtwellen 1, 2 und die von ihnen fest getragenen ersten Unwuchtmassen 6, 7 gegenüber Fig. 2a) unverändert geblieben sind, wurden mit Hilfe der Unwuchtverstelleinrichtung 10 die zweiten Unwuchtmassen 8, 9 relativ zu den Unwuchtwellen 1, 2 verdreht. Beide Unwuchtwellen 1, 2 erzielen jetzt eine etwa gleich große Unwuchtwirkung, die aber wechselseitig nach oben und unten gerichtet ist. Dadurch entsteht der für die Verdichtung im Stand sehr wirksame Kippschwingungseffekt. Eine Fortbewegung der Bodenkontaktplatte 19 bzw. der gesamten Bodenverdichtungsvorrichtung erfolgt nicht.
  • Fig. 2c) entspricht einer Umkehrung des Zustands von Fig. 2a). Hier sind die Unwuchtmassen 6 und 8 der ersten Unwuchtwelle 1 derart eingestellt, dass sich ihre Wirkung überlagert, während sich die Wirkungen der Unwuchtmassen 7, 9 auf der zweiten Unwuchtwelle 2 kompensieren. Eine Bewegung in die entgegengesetzte Richtung (in Fig. 2c) nach rechts) ist die Folge.
  • Fig. 3 zeigt in der Draufsicht eine zweite Ausführungsform der Erfindung in schematischer Schnittdarstellung.
  • Prinzipiell entspricht die zweite Ausführungsform einer Verdoppelung, d. h. Nebeneinanderanordnung der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 1. Zur Vereinfachung werden daher für die bereits aus Fig. 1 bekannten Bauelemente die gleichen Bezugszeichen verwendet.
  • Die erste Unwuchtwelle 1 trägt jetzt neben der ersten Unwuchtmasse 6 eine weitere erste Unwuchtmasse 20, während die zweite Unwuchtwelle 2 neben der ersten Unwuchtmasse 7 eine weitere erste Unwuchtmasse 21 trägt. Ebenso trägt die erste Unwuchtwelle 1 neben der zweiten Unwuchtmasse 8 eine weitere zweite Unwuchtmasse 22 sowie die zweite Unwuchtwelle 2 neben der zweiten Unwuchtmasse 9 eine weitere zweite Unwuchtmasse 23.
  • So wie die zweiten Unwuchtmassen 8, 9 durch die Unwuchtverstelleinrichtung 10 miteinander formschlüssig gegenläufig drehbar gekoppelt sind, sind auch die weiteren zweiten Unwuchtmassen 22 und 23 durch eine zweite Unwuchtverstelleinrichtung 24 miteinander formschlüssig drehbar gekoppelt. Die Funktionsweise der zweiten Unwuchtverstelleinrichtung 24 entspricht der der ersten Unwuchtverstelleinrichtung 10, so dass auf eine detaillierte Beschreibung verzichtet werden kann.
  • Die Drehkopplung der beiden Unwuchtwellen 1 und 2 erfolgt wie in Fig. 1 mittels der Zahnräder 4, 5.
  • Durch eine getrennte Ansteuerbarkeit der beiden Unwuchtverstelleinrichtungen 10 und 24 ist es möglich, für die jeweils zusammenwirkenden Unwuchten unterschiedliche resultierende Kräfte zu erzeugen. Dadurch lässt sich um die Hochachse des Schwingungserregers (die senkrecht auf der Zeichenebene von Fig. 3 steht) und damit auch um die Hochachse der Bodenverdichtungsvorrichtung ein Giermoment erzeugen, mit dessen Hilfe die Bodenverdichtungsvorrichtung lenkbar wird.
  • Vorteilhafterweise wird das Zusammenwirken der beiden Unwuchtverstelleinrichtungen 10 und 24 durch eine nicht dargestellte Lenkeinrichtung koordiniert, die vom Bediener leicht gehandhabt werden kann.
  • Fig. 4 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung, bei der der Achsabstand der beiden Unwuchtwellen 1 und 2 vergrößert worden ist. Da die beiden Unwuchtwellen 1 und 2 sowie die von ihnen getragenen Unwuchtmassen 6 bis 9 im Prinzip der ersten Ausführung gemäß Fig. 1 entsprechen, wird auf eine Wiederholung der Beschreibung verzichtet.
  • Zwischen den Zahnrädern 4 und 5 der Unwuchtwellen 1 und 2 sind zwei Zwischenwellen 25 und 26 eingesetzt, die ihrerseits Zahnräder 27, 28 tragen und somit die Drehbewegung der ersten Unwuchtwelle 1 auf die zweite Unwuchtwelle 2 übertragen. In gleicher Weise sind zwischen die Zahnräder 11 und 12 der Unwuchtverstelleinrichtung 10 Zahnräder 29 und 30 eingesetzt, die von den Zwischenwellen 25, 26 getragen werden, jedoch auf diesen frei drehbar sind.
  • Durch diese Anordnung lässt sich der Achsabstand zwischen den beiden Unwuchtwellen 1 und 2 erheblich vergrößern, was es ermöglicht, den Abstand der Unwuchtwellen 1, 2 von der Mitte ebenfalls zu vergrößern. Dadurch lässt sich die Schleppwirkung verbessern.
  • Selbstverständlich lassen sich für einen großen Schleppschwinger die zweite und die dritte Ausführungsform der Erfindung gemäß den Fig. 3 und 4 miteinander kombinieren.

Claims (7)

1. Schwingungserreger für eine Bodenverdichtungsvorrichtung, mit
einer drehend antreibbaren ersten Unwuchtwelle (1), mit der eine erste Unwuchtmasse (6) fest verbunden ist und auf der eine zweite Unwuchtmasse (8) relativ zu der Unwuchtwelle (1) derart verdrehbar gehalten ist, dass die zweite Unwuchtmasse (8) wenigstens zwischen zwei Extremstellungen verdrehbar ist, in denen ihre Unwuchtwirkung die der ersten Unwuchtmasse (6) vergrößert bzw. verringert;
einer mit der ersten Unwuchtwelle (1) formschlüssig gegenläufig drehbar gekoppelten zweiten Unwuchtwelle (2), mit der eine weitere erste Unwuchtmasse (7) fest verbunden ist und auf der eine weitere zweite Unwuchtmasse (9) relativ zu der Unwuchtwelle (2) derart verdrehbar gehalten ist, dass die zweite Unwuchtmasse (9) wenigstens zwischen zwei Extremstellungen verdrehbar ist, in denen ihre Unwuchtwirkung die der ersten Unwuchtmasse (7) vergrößert bzw. verringert; und mit
einer die zweiten Unwuchtmassen (8, 9) der ersten und der zweiten Unwuchtwelle (1, 2) formschlüssig gegenläufig drehbar koppelnden Unwuchtverstelleinrichtung (10);
wobei sich die Stellungen der zweiten Unwuchtmassen (8, 9) durch die Unwuchtverstelleinrichtung (10) derart einstellen lassen, dass, wenn sich die Unwuchtwirkungen der ersten und der zweiten Unwuchtmasse (6, 8) auf der ersten Unwuchtwelle (1) zu einem minimalen Unwuchtwert kompensieren, sich die Unwuchtwirkungen der ersten und der zweiten Unwuchtmasse (7, 9) auf der zweiten Unwuchtwelle (2) zu einem maximalen Unwuchtwert addieren, und umgekehrt.
2. Schwingungserreger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Unwuchtverstelleinrichtung (10) zwischen den in Anspruch 1 definierten Extremstellungen beliebige Zwischenstellungen für die zweiten Unwuchtmassen (8, 9) einstellbar sind.
3. Schwingungserreger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unwuchtverstelleinrichtung (10) eine hydraulische oder pneumatisch betätigbare Kolben-Zylinder-Einheit (14) aufweist.
4. Schwingungserreger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Einstellung auf den minimalen Unwuchtwert nahezu keine Unwuchtwirkung von der betreffenden Unwuchtwelle (1, 2) ausgeht.
5. Schwingungserreger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die erste Unwuchtwelle (1) eine axial neben der ersten Unwuchtmasse (6) angeordnete weitere erste Unwuchtmasse (20) sowie eine weitere verdrehbare zweite Unwuchtmasse (22) trägt;
die zweite Unwuchtwelle (2) eine axial neben der ersten Unwuchtmasse (7) angeordnete weitere erste Unwuchtmasse (21) sowie eine weitere verdrehbare zweite Unwuchtmasse (23) trägt; und dass
eine zweite Unwuchtverstelleinrichtung (24) vorgesehen ist, zum formschlüssig gegenläufig drehbaren Koppeln der weiteren zweiten Unwuchtmassen (22, 23).
6. Schwingungserreger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lenkeinrichtung vorgesehen ist, zum Ansteuern der beiden Unwuchtverstelleinrichtungen (10, 24).
7. Schwingungserreger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssige Drehkopplung zwischen der ersten und der zweiten Unwuchtwelle (1, 2) sowie die eine Unwuchtverstelleinrichtung (10) oder die beiden Unwuchtverstelleinrichtungen (10, 24) zwei formschlüssig drehbar gekoppelte Zwischenwellen (25, 26) aufweisen, zum Vergrößern des Achsabstands zwischen der ersten und der zweiten Unwuchtwelle (1, 2).
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