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DE2908126A1 - Vorbearbeitete balken und daraus gebildetes blockbauwerk - Google Patents

Vorbearbeitete balken und daraus gebildetes blockbauwerk

Info

Publication number
DE2908126A1
DE2908126A1 DE19792908126 DE2908126A DE2908126A1 DE 2908126 A1 DE2908126 A1 DE 2908126A1 DE 19792908126 DE19792908126 DE 19792908126 DE 2908126 A DE2908126 A DE 2908126A DE 2908126 A1 DE2908126 A1 DE 2908126A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ribs
beams
grooves
wall
machined
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792908126
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Considine
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LINCOLN LOGS Ltd
Original Assignee
LINCOLN LOGS Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LINCOLN LOGS Ltd filed Critical LINCOLN LOGS Ltd
Publication of DE2908126A1 publication Critical patent/DE2908126A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/70Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood
    • E04B2/701Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with integrated supporting and obturation function
    • E04B2/702Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with integrated supporting and obturation function with longitudinal horizontal elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft vorbearbeitete Balken zur Verwendung
  • beim Aufbau von Blockwandstrukturen und sie betrifft mit solchen Balken hergestellte Blockwände.
  • Seit langer Zeit werden Blockhütten, Blockhäuser und dergleichen dadurch hergestellt, daß horizontal liegende Balken zur Bildung von Blockwänden in Vertikalrichtung aufeinandergeschichtet werden und daß Schlitze, Spalte oder Lücken zwischen benachbarten Balken ausgefüllt werden.
  • Mit dem Aufkommen von Holzbearbeitungsmaschinen wurden viele Arten von Ausbildungen von flachen Oberflächen, Rippen, Nuten und dergleichen an den Balken angebracht, um ein dichtes Aneinanderliegen der Balken in Längsrichtung zu bewirken.
  • Weiter ist es bekannt, an den Endabschnitten der Balken Ausschnitte anzubringen, um leicht aufeinander aufbaubare Ecken von Blockwandbauten zu ermöglichen.
  • Diese bekannten Blockwandstrukturen weisen insgesamt den Nachteil auf, daß sie relativ kompliziert und damit teuer in der Herstellung und/oder schwierig durch ungeübte Arbeiter auszuführen sind.
  • Es besteht deshalb ein bestimmtes und wesentliches Bedürfnis nach vorbearbeiteten Balken, die eine wirtschaftlicheHerstellung erlauben und leicht und schnell zu Wandstrukturen zu vereinigen sind und die insbesondere die Errichtung der Überschneidungen oder Verbindungen zwischen zueinander senkrechten Blockwänden ermöglichen.
  • Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen neuen und verbesserten vorbearbeiteten Balken zu schaffen, der die eben genannten Anforderungen erfüllt.
  • Ein erfindungsgemäß vorbearbeiteter Balken zur Verwendung beim Aufbau von Blockwandstrukturen umfaßt eine erste ebene Fläche, die sich in Längsrichtung des Balkens erstreckt und durch zwei zueinander parallele gerade Rippen mit gegenseitigem Abstand unterbrochen ist, wobei die Rippen sich ebenfalls in Längsrichtung des Balkens erstrecken,und eine zweite, zur ersten Fläche parallele ebene Fläche, die durch zwei sich in Längsrichtung des Balkens erstreckende Nuten mit gegenseitigem Abstand unterbrochen ist; die Rippen und die Nuten sind so bemessen und ausgelegt, daß sie mit den entsprechenden Nuten und Rippen gleichartig vorbearbeiteter Balken zur Bildung eines Blockwandaufbaus oder einer Blockwandstruktur in dichten Eingriff gebracht werden können.
  • Diese vorbearbeiteten Balken bieten den Vorteil, daß sie leicht auf die erforderliche Länge zugeschnitten und auch leicht zur Bildung eines Eckteiles eines Blockbauwerks abgewandelt werden können, ohne daß komplizierte und große Übung verlangende Arbeiten zum Ausarbeiten von Einschnitten oder zum Bilden der Verbindungsstellen am Ende der Balken ausgeführt werden müssen.
  • Insbesondere kann mit den erfindungsgemäßen vorbearbeiteten Balken eine gute "Stoß- und Durchlaufverbindung" sehr einfach dadurch gebildet werden, daß einfach ein Stück jeder Rippe bei dem Abschnitt des vorbearbeiteten Balkens weggeschnitten wird, der an der Uberschneidungsstelle senkrecht aufeinanderstehender Wände liegen soll.
  • Alternativ kann auf eine etwas kompliziertere, jedoch immer noch einfache Weise eine Eckverbindung dadurch gebildet werden, daß eine Seite des vorbearbeiteten Balkens, wie es später beschrieben wird, zusätzlich zur Entfernung der benachbarten Abschnitte der sonst vorhandenen Rippen mit einem Einschnitt versehen wird.
  • Auf diese Weise kann ein fester und sicherer Blockbau mit horizontal angeordneten, dicht und steif miteinander in Längsrichtung in Eingriff befindlichen Balken und mit sich gegenseitig überschneidenden Wänden schnell ohne geübte Bauleute und komplizierte Holzschneideausrüstung aus einfach herzustellenden vorbearbeiteten Balken errichtet werden.
  • Vorzugsweise besitzen die Rippen und die Nuten jeweils einen V-förmigen Querschnitt und die erste Fläche kann weiterhin durch eine Nut unterbrochen werden, die sich in Längsrichtung des Balkens zwischen den Rippen erstreckt.
  • Es kann auch eine dritte ebene Fläche vorgesehen sein, die sich senkrecht zu den ersten beiden ebenen Flächen erstreckt, so daß in dem fertiggestellten Blockbau oder einem anderen Blockaufbau eine ebene Innenwand entsteht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; in dieser Zeichnung zeigt: Fig. 1 Abschnitte zweier horizontal liegender, vorbearbeiteter Balken, die in Längsrichtung miteinander in Eingriff sind und vertikal aufeinanderliegen, Fig. 2 Abschnitte von vorbearbeiteten Balken bei einer über schneidung zwischen zwei senkrecht zueinander stehenden Wänden, Fig. 3 zwei an der Überschneidungsstelle von zwei senkrecht aufeinanderstehenden Wänden gegenseitig ineinander eingreifende vorbearbeitete Balken, Fig. 4 eine Teilansicht eines entstehenden Blockhauses während des Aufbaus.
  • Die beiden in Figur 1 dargestellten Balken 10 und 11 besitzen jeweils eine erste ebene obere Fläche 12, die sich über ihre jeweilige gesamte Länge erstreckt.
  • Die Fläche 12 wird durch zwei Längsrippen 14 unterbrochen, die in Querrichtung voneinander und von den Seitenkanten der ersten ebenen Fläche 12 einen Abstand aufweisen.
  • Die Fläche 12 ist weiterhin durch eine Mittellängsnut 16 mit im wesentlichen halbkreisförmigem Querschnitt unterbrochen.
  • An der unteren Seite der Balken 10 und 11 ist eine weitere ebene zweite Fläche oder Unterfläche 17 ausgebildet, die durch zwei sich in Längsrichtung erstreckende Nuten 18 unterbrochen wird, welche ebenso in Querrichtung voneinander und von den Längskanten der Unterfläche 17 einen Abstand aufweisen.
  • Wie aus Figur 1 ersichtlich, besitzen sowohl die Rippen als auch die Nuten 18 V-förmige Querschnitte und die Nuten und Rippen sind so bemessen und angelegt, daß sie beim Aufeinanderliegen genau ineinander passen; dabei ist längs des Grates jeder Rippe 14 ein Streifen Dichtmaterial 20 eingelegt, damit die Balken 10 und 11 gegeneinander abgedichtet sind.
  • An jedem Balken 10 und 11 ist auch eine ebene dritte oder Innenfläche 21 vorgesehen, die senkrecht zu den Flächen 12 und 17 verläuft und in dem fertigen Blockhaus oder der fertigen Blockwand, das oder die aus den Balken aufgebaut ist, eine Innenwandfläche bildet.
  • Wie für den Fachmann ersichtlich, kann die Herstellung der vorbearbeiteten Balken 10 und 11 einfach und wirtschaftlich mit üblichen Holzbearbeitungsmaschinen durchgeführt werden.
  • In Figur 2 ist eine "Stoß- und Durchlaufverbindung" zwischen Balken an der Überschneidung von zwei senkrecht aufeinanderstehenden Wänden eines Blockbaus gezeigt. Diese Balken sind identisch mit den in Figur 1 gezeigten, jedoch wurden Abschnitte der Längsrippen 14 an den einander überschneidenden Teilen der Wände entfernt.
  • Insbesondere wurde der Balken 10a in Figur 2 durch Unterbrechungen oder Lücken 22 in den Längsrippen 14 verändert. Diese Unterbrechungen 22 können sehr einfach an der Baustelle durch gebräuchliche Werkzeuge, beispielsweise Stemmeisen, hergestellt werden und verlangen keine große Erfahrung im Umgang mit Holz.
  • Der Balken 10b stößt mit seinem Ende an die Fläche 21 des Balkens 10a in der Nähe der Unterbrechungen 22 an.
  • Ein weiterer, in der bereits beschriebenen Weise mit dem Balken 10a in Eingriff befindlicher Balken 11a stößt mit seinem Ende an die Innenfläche 21 eines weiteren Balkens lib, der wiederum in Längsrichtung mit dem Balken 10b in Eingriff steht.
  • Wie ersichtlich, sind die Rippen 14 an der oberen Fläche des Balkens lib ebenfalls zur Bildung von Lücken oder Unterbrechungen ähnlich den Unterbrechungen 22 ausgeschnitten, damit der Balken 10a quer über den Balken lib gepaßt werden kann, wobei die Unterfläche 17 des Balkens 10a engflächig auf der oberen Fläche 12 des Balkens lib aufliegt.
  • Auf diese Weise können einander überschneidende Wände einfach miteinander verbunden werden, in~dem die Balken auf die erforderliche Länge zugeschnitten und die Unterbrechungen 22 in den Rippen gefertigt werden, und die Länge der Balken, deren Enden von der Außenseite der fertigen Blockwand vorstehen, wie es bei den Balken 10a und 11b der Fall ist, wird so ausgelegt, daß die vorstehenden Endabschnitte eine Länge von etwa 30 cm besitzen; diese Länge reicht aus und es wird eine Verschwendung der Balken vermieden.
  • Figur 3 zeigt eine andere Eckverbindung und zwar wurde ein Balken 10c mit Unterbrechungen 22 seiner Rippen 14 versehen und außerdem besitzt dieser Balken einen seitlichen rechtwinkligen Einschnitt 24 an der inneren Seitenfläche 21.
  • Bei einem weiteren Balken 10d wurde ein Teil an der äußeren, abgerundeten Fläche so weggeschnitten, daß sich eine Schulter 25 so bildet, daß das Ende des Balkens 10d eine der Form des Einschnittes 24 entsprechende rechteckige Form besitzt. Damit kann dieses Balkenende gut in den Einschnitt 24 eingepaßt werden.
  • Der Einschnitt 24 wird bei der praktischen Ausführung mit einer Tiefe von etwa 25 mm (= 1 Zoll) hergestellt und kann durch eine Reihe von dicht aneinanderliegenden parallelen Sägenschnitten und durch Ausstemmen des Holzes zwischen diesen Sägeneinschnitten leicht gefertigt werden.
  • Wie in Figur 4 gezeigt, können Blockwände mit den beschriebenen Balken vorzugsweise dadurch aufgebaut werden, daß senkrechte Pfosten 27 auf einem Fußboden 28 dort aufgestellt werden, wo die Ecken und die Seiten der Tür- und Fensteröffnungen des entstehenden Blockbaus vorgesehen sind und diese Pfosten 27 werden dann ausgerichtet, lotrecht gestellt und durch Vernageln mit dem Fußboden 28 gesichert.
  • Die Balken lOe werden dann in der bereits beschreibenen Weise so aufeinander angeordnet, daß ihre Innenflächen an den Pfosten 27 anliegen, es werden die vorgesehenen Fensterrahmen 28 und der oder die Türrahmen 29 eingesetzt und die Pfosten werden zusätzlich durch Stützlatten 30 abgestützt, die dann bei Fertigstellung der Wände entfernt werden können.
  • Wie aus der Beschreibung hervorgeht, können die erfindungsgemäß vorbearbeiteten Balken beispielsweise in Standardlängen zum Bauplatz geliefert werden und dann werden sie auf die erforderlichen Längenabschnitte zugeschnitten, die von den Ausmaßen des entstehenden Blockbaus abhängen. Mit anderen Worten werden die vorbearbeiteten Balken an der Baustelle zugeschnitten und brauchen nicht während ihrer Herstellung in dem Herstellungsbetrieb auf Länge geschnitten werden. Demzufolge können die Balken mit Standardlänge ohne weiteres für den Aufbau einer Vielzahl von unterschiedlichen Bauwerken benutzt werden.
  • Es kann ein Xunststoffschaumstreifen 32 in die Nut 16 eingelegt werden, um eine zusätzliche Abdichtung zu erreichen und Luftdurchtritt zu verhindern.
  • Damit ist ein vorbearbeiteter Balken zur Verwendung bei aus Blockwänden bestehenden Bauwerken mit einer ersten ebenen Längsfläche mit parallelen, geraden voneinander beabstandeten Längsrippen und einer zweiten ebenen Fläche, parallel zur ersten ebenen Fläche mit den Rippen entsprechenden Nuten gezeigt.
  • Durch diesen Aufbau kann der Balken auf einen gleichartigen Balken gelegt werden, so daß die Rippen des einen Balkens dicht in Eingriff 1iiit den Nuten des weiteren Balkens stehen. Durch eine derartige Ausbildung der Balken wird ein schneller und wirtschaftlicher Aufbau von Blockwänden auch durch ungeübte Personen möglich.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. Vorbearbeitete Balken und daraus gebildetes Blockbauwerk - Patentansprüche -I.)Vorbearbeiteter Balken zur Verwendung beim Aufbau von Blockwandbauwerken, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der Balken (10, 11) eine erste ebene sich in Längsrichtung des Balkens erstreckende Fläche (12) besitzt, daß diese Fläche zwei parallele gerade, sich in Längsrichtung des Balkens erstreckende und gegeneinander beabstandete Rippen (14) aufweist, daß eine zweite, parallel zur ersten ebenen Fläche (12) gelegene Fläche (17) vorgesehen ist, daß diese zwei parallele, gegeneinander einen Abstand aufweisende und sich in Längsrichtung des Balkens erstreckende Nuten (18) aufweist und daß die Rippen (12) und Nuten (17) so beabstandet und bemessen sind, daß ein dichter Eingriff mit entsprechenden Nuten und Rippen eines gleichartig vorgefertigten Balkens (11, 10) zur Bildung einer Blockwand ermöglicht ist.
  2. 2. Balken nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Rippen (12) und die Nuten (18) jeweils einen V-förmigen Querschnitt besitzen.
  3. 3. Balken nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß in der ersten ebenen Fläche (12) zwischen den Rippen (14) eine sich in Längsrichtung des Balkens erstreckende Nut (16) vorgesehen ist.
  4. 4. Balken nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß eine dritte ebene Fläche (21) senkrecht zur ersten (12) und zweiten (17) Fläche vorgesehen ist.
  5. 5. Blockwandstnituraus einer Vielzahl von vorgefertigten Balken nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Balken (10) vertikal aufeinandergeschichtet sind und daß die Rippen (14) des einen Balkens in den Nuten (18) des darüberliegenden Balkens in dichtem Eingriff sind.
  6. 6. Blockwandstruktur nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß zwei senkrecht einander überschneidende Wände vorgesehen sind, die jeweils aus einem vertikalen Stapel der Balken (10) bestehen, und daß jede Wand in Vertikalrichtung abwechselnde Balken besitzt, deren Enden gegen die entsprechenden Balken der anderen Wand anstoßen und daß bei den entsprechenden Balken die Rippen durch Unterbrechungen (22) an der Überschneidung der Wände unterbrochen sind, so daß ein flächenhaftes Aufeinanderliegen der ersten (12) und der zweiten (17) Flächen aufeinander senkrecht liegender Balken an der Uberschneidungsstelle ermöglicht ist.
  7. 7. Blockwandstruktur nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß zwei senkrecht aneinander anstoßende Wände aus jeweils einem vertikalen Stapel von Balken (10) vorgesehen sind, daß abwechselnd Balken jeder Wand mit ihren Enden (25) in seitliche Ausschnitte (24) in entsprechenden Balken (10) der anderen Wand eingefügt sind und daß die Rippen der entsprechenden Balken durch Unterbrechungen (22) in Nachbarschaft der Ausschnitte (24) unterbrochen sind.
  8. 8. Blockwandstruktur nach einem der Ansprüche 5 bis 7 dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß in den zwischen den Rippen (14) angeordneten Nuten (16) Dichtmaterial (32) zur Abdichtung vertikal benachbarter Balken (10) eingelegt ist.
DE19792908126 1978-04-18 1979-03-02 Vorbearbeitete balken und daraus gebildetes blockbauwerk Ceased DE2908126A1 (de)

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DE2908126A1 true DE2908126A1 (de) 1979-10-31

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4234500A1 (de) * 1992-10-13 1994-04-14 Hans Sattlberger Holzbau, Holzbohle hierfür, sowie Verfahren zur Herstellung

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BE875664A (fr) 1979-10-18

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