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DE2908102A1 - Filtersack - Google Patents

Filtersack

Info

Publication number
DE2908102A1
DE2908102A1 DE19792908102 DE2908102A DE2908102A1 DE 2908102 A1 DE2908102 A1 DE 2908102A1 DE 19792908102 DE19792908102 DE 19792908102 DE 2908102 A DE2908102 A DE 2908102A DE 2908102 A1 DE2908102 A1 DE 2908102A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter bag
collar
liq
filter
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792908102
Other languages
English (en)
Other versions
DE2908102C3 (de
DE2908102B2 (de
Inventor
Peter Koppenburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792908102 priority Critical patent/DE2908102C3/de
Publication of DE2908102A1 publication Critical patent/DE2908102A1/de
Publication of DE2908102B2 publication Critical patent/DE2908102B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2908102C3 publication Critical patent/DE2908102C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/02Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft einen Filtersack mit einem oberen, offenen Teil und einem daran anschließenden Bodenteil mit symmetrischem Abschluß.
  • Aus den DE-ASen 1 611 043 und 1 611 044 ist bereits ein derartiger Filtersack bekannt, der aus einem Filzzuschnitt hergestellt ist. Der Filtersack gemäß DE-AS 1 611 043 besteht aus einem einstückigen Zuschnitt mit drei Abschnitten, von denen die beiden äußeren bei der Herstellung über den mittleren Abschnitt gefaltet werden. Das Vernähen erfolgt daraufhin in der Mitte des Filtersacks sowie in einem weiteren Arbeitsschnitt an dessen unterem Rand.
  • Der Filtersack gemäß DE-AS 1 611 044 hat im wesentlichen die gleiche Form wie der Filtersack gemäß DE-AS 1 611 043, an seinem oberen Rand ist jedoch ein Ring eingenäht, der zur Halterung des Filtersacks an einer Tragplatte einer Filtervorrichtung dient. Die Tragplatte weist dazu einen nach außen vorstehenden Rand oder Flansch auf, über den der Filterring durch Aufweiten bzw. Verkippen des Randes geschoben wird. Bei eingesetztem Filtersack hängt der Filterring somit auf dem nach außen vorstehenden Flansch der Tragplatte.
  • Ein Nachteil des bekannten Filtersacks liegt darin, daß durch den Filterring ein unregelmäßiger Wulst gebildet ist, so daß dieser nur schwer in eine zugehörige Nut einlegbar ist. Praktisch ist bei jedem Filtersackwechsel eine Neuanpassung von Rand und Nut erforderlich.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen verbesserten Filtersack zu schaffen, der schneller und damit auch leichter in eine Filtervorrichtung einsetzbar und außerdem leichter herstellbar ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe dient ein Filtersack der eingangs erwähnten Art, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß an den oberen offenen Teil ein nach außen vorstehender Kragen anschließt. Dadurch wird erreicht, daß der Kragen zwischen einem Filterkorb und einer Deckplatte einer üblichen Filtervorrichtung leicht und sicher einklemmbar ist. Da der erfindungsgemäße Kragen wesentlich flexibler als der Rand eines Filterringbeutels ist, ist der erfindungsgemäße Filtersack wesentlich schneller und sicherer an seinem Oberrand einspannbar. Gegenüber den bekannten Filteringbeuteln ist der erfindungsgemäße Filtersack etwa in der halben Zeit einsetzbar. Vorzugsweise ist der Kragen mit einem flüssigkeitsabstoßenden Mittel, beispielsweise Silikonkautschuk, getränkt oder beschichtet. Als Material für den Kragen kommen daher ein getränktes und/oder beschichtetes Vlies sowie beschichtete oder gummierte Gewebe oder Gummiringe in Frage. Dadurch wird erreicht, daß beim Filtern von Flüssigkeit diese nicht in den Kragenbereich gesaugt wird.
  • Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung besteht der Filtersack aus einem einteiligen Zuschnitt mit konkavem Unterrand an jedem seiner beiden Seitenteile.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren näher erläutert; es zeigen: Figur 1 eine Ansicht eines Filtersacks gemäß Erfindung; und Figur 2 einen Zuschnitt für den Filtersack gemäß Figur 1.
  • Figur 1 zeigt einen aus einem einstückigen Vlies zuschnitt 2 gebildeten Filtersack mit in leichtem Winkel nach oben zusammenlaufenden zweiten und dritten Rändern 4 und 4', die an einem oberen, offenen Teil 5 enden. An den oberen, offenen Teil 5 des Filtersacks schließt ein nach außen vorstehender Kragen 1 an, der mit dem Zuschnitt 2 auf geeignete Weise, beispielsweise durch Vernähen, Verkleben oder Verschweißen, verbunden ist. Der Kragen 1 dient zum Einspannen des Filtersacks zwischen einem Filterkäfig und einer Deckplatte einer nicht dargestellten Filtervorrichtung. Zur größeren Festigkeit ist der Kragen 1 an der Innenseite des Zuschnitts 2 befestigt.
  • In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist der Kragen 1 mit einer flüssigkeitsabweisenden Beschichtung überzogen, beispielsweise mit Silikonkautschuk beschichtet oder aus einem getränkten und/oder beschichteten Vlies, aus beschichtetem oder gummiertem Gewebe oder aus Gummi hergestellt. Dadurch wird verhindert, daß eine zu filternde Flüssigkeit bis in den Kragen 1 des Filtersacks gesaugt wird.
  • Figur 2 zeigt den einteiligen Zuschnitt 2 des Filtersacks gemäß Figur 1, wobei der Kragen weggelassen wurde. Der zweite Rand 4' des Filtersacks bildet in dieser Ausführung eine Mittellinie, zu der der Zuschnitt symmetrisch geformt ist und aus Abschnitten 8 und 8' besteht.Der Bodenteil 7 des Zuschnitts 2 wird von zwei vom oberen Teil 5 gesehen konkaven dritten Rändern 3 und 3' begrenzt, die nach außen hin in die ersten Ränder 4 übergehen. Der Filtersack ist auf einfache Weise durch Falten entlang der Mittellinie 4' und Vernähen entlang der dritten und ersten Ränder 3 und 4 herstellbar. Die Herstellung des Filtersacks kann aber auch auf andere Weise als durch Vernähen, beispielsweise durch Verkleben oder Verschweißen erfolgen.
  • Der erfindungsgemäße Zuschnitt hat somit eine äußerst einfache Form, die sehr leicht und arbeitssparend zuschneidbar und vernähbar ist.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Filtersack Ansprüche 1. Filtersack mit einem oberen offenen Teil und einem daran anschließenden Bodenteil mit symmetrischem Abschluß, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen offenen Teil (5) ein nach außen vorstehender Kragen (1) anschließt.
  2. 2. Filtersack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (1) mit einer flüssigkeitsabstoßenden Beschichtung versehen ist.
  3. 3. Filtersack nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kragenbeschichtung Silikonkautschuk ist.
  4. 4. Filtersack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtersack aus einem einteiligen Vlies zuschnitt (2) mit zwei Hälften (8, 8') durch Zusammenklappen der beiden Hälften (8, 8') und Verbinden von deren ersten bis dritten Rändern (3, 3'; 4) hergestellt ist, wobei die Verbindungsnaht am ersten Rand (4) des zusammengelegten Filtersacks bis zu dessen oberem offenem Teil (5) verläuft, während sie an seinem eine Mittellinie des Vlieszuschnitts (2) bildenden zweiten Rand (4') im Abstand zum oberen offenen Teil (5) endet.
  5. 5. Filtersack nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten Ränder (3, 3') des Bodenteils (7) vom oberen Teil (5) gesehen konkav verlaufen.
  6. 6. Filtersack nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Rand (4, 4') des Filtersacks unter einem kleinen Winkel vom dritten Rand (3) des Bodenteils (7) zum Kragen (1) hin zusammenlaufen.
DE19792908102 1979-03-02 1979-03-02 Filtersack Expired DE2908102C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792908102 DE2908102C3 (de) 1979-03-02 1979-03-02 Filtersack

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792908102 DE2908102C3 (de) 1979-03-02 1979-03-02 Filtersack

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2908102A1 true DE2908102A1 (de) 1980-09-04
DE2908102B2 DE2908102B2 (de) 1981-03-26
DE2908102C3 DE2908102C3 (de) 1981-11-12

Family

ID=6064254

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792908102 Expired DE2908102C3 (de) 1979-03-02 1979-03-02 Filtersack

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2908102C3 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3410817A1 (de) * 1984-03-23 1985-10-03 Esta Apparatebau GmbH & Co KG, 7913 Senden Reinigungsgeraet fuer schwimmbaeder oder dgl.
US4589894A (en) * 1984-04-11 1986-05-20 Minnesota Mining And Manufacturing Co. Disposable filter for a vacuum cleaner
US5080702A (en) * 1990-02-15 1992-01-14 Home Care Industries, Inc. Disposable two-ply filter

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6919616U (de) * 1968-05-20 1969-10-23 Plastiques Seplast Soc D Expl Befestigungskorpf fuer filter

Patent Citations (1)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2908102C3 (de) 1981-11-12
DE2908102B2 (de) 1981-03-26

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