DE2907979A1 - Hydraulische pumpe - Google Patents
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Description
1Ä-2777
TF-864-G
TF-864-G
TOYODA KOKI KABUSHIKI KAISHA Kariya-shi, Aichi-ken, Japan
Hydraulische Pumpe
909836/075·
Hydraulische Pumpe
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Pumpe für eine
Servolenkeinrichtung eines Kraftfahrzeuges oder dergleichen«
Hydraulische Pumpen, für Servolenkungen sind bekannt« Dabei
wird ein Pumpenrotor durch den. Motor des Fahrzeugs gedreht,
so daß das Strömungsvolumen des von der Pumpe geförderten
Strömungsiaediums steigt„wenn die Drehzahl des Motors erhöht
wird. Man hat daher zum Zwecke der Verringerung der Motorleistungsverluste
hydraulische Pumpen verwendet, bei denen ein Strömungsvolumensteuerventil dafür sorgt,, daß ein einen
konstanten vorbestimmten Strömungsvolumenwert, welcher von der Servolenkung verzehrt wird? übersteigendes Strömungsvoluiaen
zn einer Miederdruckzone zurückgeführt wird.
Bei einer speziellen Äusführungsform der hydraulischen Pumpen des beschriebenen Typs Ist auf einer Seite eines Kurvenrings
eine Druckplatte vorgesehen, welche Einlaßdurchgänge und Auslaßdurdigäage
aufweist:, welche sich jeweils zu PumpenkammerelnlaB-bereiclien
und Pömpenkammerauslaßberelchen hin öffnen» Ferner
ist eins Sypass~Äusnehmung vorgesehen^ deren öffnungsweite
durch das Strömungsvolumensteuerventil steuerbar ist und die in stxösiungsmäßiger ¥erbindung mit einem Einlaßkanal steht,
and zwar über einen im Pumpenkörper ausgebildeten Bypass— Kanals wobei der Elnlaßkanal die Einlaßöffnung strömungsmäßig
mit einem Reservoir verbindet, so daß das vom Reservoir einströmende Strömungsmedium sich mit dem über den Bypass
einstxöMssiöen Strömungsmedium am SinlaßkaBal vereinigt und
der Einlaßöffnung zugefSirt wird«. Eine solche Anordnung eines
Bypasskanals im Poapeßkörper erschwert die Herstellung des
Puiapenkörpsrs außerorden-tlich. Sie führt darüber hinaus zu
einer Senkung der Saugeffizienz dsr Pumpe.
Es ist sozsit. Hiifgabe der i^orllegeaden. Erf ±nännqf eine hydrauli
sche PaiBps zu schaffen* welche eine erhöhte Saugefflzieaz
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aufweist und bei der der. Bypass-Kanal auf einfache Weise
hergestellt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine hydraulische Pumpe geschaffen
mit einem Pumpengehäuse, welches eine Einlaßöffnung und einen Auslaß aufweist. Im Pumpengehäuse ist ein Kurvenring
untergebracht, welcher eine Innenkurvenausnehmung aufweist. Eine Antriebswelle ist drehbar im Pumpengehäuse gelagert
und erstreckt sich in die Innenkurvenausnehmung hinein, und zwar ißit koaxialer Fluchtung mit der Achse der Innenkurvenausnehmung.
Die Antriebswelle trägt einen Pumpenrotor, welcher sich zusammen mit der Antriebswelle dreht. Der Pumpenrotor ist
in der Innenkurvenausnehmung angeordnet und entfaltet eine Pumpwirkung in Zusammenwirkung mit dem Kurvenring bei Drehung
der Antriebswelle. Ein Strömungsvolumensteuerventil steht ströißungsmäßig in Verbindung mit dem Auslaß und dient der
Rückführung eines Teils des dem Auslaß zugeführten unter Druck stehenden Strömungsmediums zu einer Bypass-Äusnehmung.
Ein Hauptmerkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß eine erste und eine zweite Seitenplatte vorgesehen sind. Diese
sind im Pumpengehäuse untergebracht, derart, daß sie in axialer Richtung zur Antriebswelle verschiebbar sind und in Anlage
aneinander gehalten werden. Zwischen diesen beiden Seitenplatten ist eine Bypass-Äusnehmung ausgebildet. Zwischen der zweiten
Seitenplatte und dem Pumpengehäuse ist eine Druckkammer ausgebildet, welcher unter Druck stehendes Strömungsmedium zugeführt
wird. Hierdurch wird die erste Seitenplatte gegen eine Seitenfläche
des Kurvenrings gepreßt und zwar durch Vermittlung der zweiten Seitenplatte. Ferner ist zwischen mindestens zweien
der Bauelemente Pumpengehäuse, Kurvenring und erste Seitenplatte eine Einlaßausnehmung vorgesehen, welche strömungsmäßig mit der
Einlaßöffnung sowie mit der Bypass-Äusnehmung in Verbindung steht und das Strömungsmedium der Innenkurvenausnehmung zuführt?
sowie eine Aus laß ausnehmung, welche strömungsmäßig mit dem.
Auslaß in Verbindung steht und das unter Druck stehende Strö— mungsEsedium von der Innenkurvenausnehmung zum Auslaß leitet.
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Bei der erfindungsgeraäßen hydraulischen Pumpe wird ein Teil des
unter Druck stehenden Strömungsmediums durch das Strömungsvolumensteuerventil
abgezweigt und über die Bypass-Ausnehmung direkt zur Einlaßausnehmung zurückgeführt, so daß der zurückgeführte
Teil des unter Druck stehenden Strömungsmediums
sich mit nicht unter Druck stehendem Strömungsmedium, welches von der Einlaßöffnung her einströmt, vereinigt, so daß die
Saugeffizienz der Pumpe vorteilhafterweise verbessert wird. Ferner ist die Bypass-Ausnehmung auf einfache Weise herstellbar,
und zwar entweder durch Anformen oder durch spanabhebende Bearbeitung, da diese im Kontaktbereich zwischen der ersten
Seitenplatte und der zweiten Seitenplatte vorgesehen ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen
hydraulischen Pumpe?
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 1? und
Fig. 4 einen Teilschnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 1.
Die hydraulische Pumpe gemäß den Figuren 1 bis 4 umfaßt einen Pumpenkörper 10, in dessen offenem Ende ein Halterungsbauteil
11 eingesetzt und befestigt ist, welches zusammen mit dem
Pumpenkörper 10 ein Pumpengehäuse bildet. Eine von einem nicht gezeigten Verbrennungsmotor angetriebene Rotorantriebswelle
12 ist über ein Lager 13 drehbar im Halterungsbauteil 11 gelagert. Ein Ende der Antriebswelle 12 erstreckt sich in einen
Bypass-Durchgang 14 eines zylindrischen mit der Achse der Antriebswelle 12 axial fluchtenden vorstehenden Hülsenbereichs
10a des Pumpenkörpers 1.0 hinein. In den Pumpenkörper 10 sind zwei Seitenplatten verschiebbar eingesetzt, nämlich eine Druckplatte
15 und eine Hilfsplatte 16, durch die sich die Antriebswelle 12 hindurcherstreckt. Von der Druckplatte 15 wird
ein Ende der Antriebswelle 12 drehbar getragen und die Hilfs-
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platte 16 sitzt mit einer Innenbohrung eng auf dem zylindrischen Hülseiibereich 10a des Pumpenkörpers 1O auf. Ein
Kurvenring 17 ist zwischen der Druckplatte 15 und einer Seitenwandung 11a des Halterungsbauteils 11 angeordnet und mittels
einer Vielzahl von Stiften 18 positioniert, welche sich durch die Druckplatte 15 und die Hilfsplatte 16, sowie den Kurvenring
17 und das Halterungsbauteil 11 erstrecken.
Der Kurvenring 17 weist eine Innenkurvenflache 17a auf,
welche in Fig. 3 dargestellt ist. Die Innenkurvenflache 17a, die Seitenwandung 11a des Halterungsbauteils 11 und die
Druckplatte 15 definieren einen Raum in dem ein Pumpenrotor 2O drehbar untergebracht ist. Der Pumpenrotor 2O ist mit einer
Keilnutbefestigung auf der Antriebswelle 12 befestigt. Der Pumpenrotor 20 definiert zusammen mit dem Kurvenring 17
zwei Pumpenkammern 21 mit kreis-zweieck—förmigem Querschnitt
und mit einem Winkelabstand von 180 ° voneinander. Der Pumpenrotor 20 weist auf der ümfangsfläche eine Vielzahl
radialer Schlitze 20a auf. In diesen sind Arbeitsschieber 22 verschiebbar untergebracht, welche die Innenkurvenflache 17a
des Kurvenrings 17 berühren. Diese Arbeitsschieber 22 unterteilen die Pumpenkammern 21 jeweils in eine Vielzahl von
gegeneinander abgedichteten Kammern.
Die Seitenwandung 11a des Halterungsbauteils 11 und die Druckplatte
15 weisen jeweils Einlaßöffnungen 23 bzw. 24 auf, welche sich zu Einlaßbereichen der Pumpenkammern 21 hin öffnen;
sowie Auslaßöffnungen 25 bzw. 26, welche sich zu Auslaßbereichen der Pumpenkammern 21 hin öffnen. Die Einlaßöffnungen
23, 24 und die Auslaßöffnungen 25, 26 sind gemäß Fig. 3 alternierend mit einem Winkelabstand von etwa 90 ° voneinander
angeordnet. Die Einlaßöffnungen 23, 24 stehen in Strömungsverbindung mit einer Ringnut 27 des Pumpenkörpers 10 und
diese Ringnut 27 steht wiederum über eine Einlaßöffnung 29 in Strömungsverbindung mit einem Reservoir 28, welches mit
Hilfe eines Bügels 19 auf dem Pumpenkörper 10 befestigt ist.
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Das im Reservoir 28 enthaltene Arbeltsöl gelangt über die Einlaßöffnungen
29 über die Ringnut 27 und die Einlaßöffnungen 23, zu den Pumpenkammern 21. Ferner stehen die Einlaßöffnungen
24 in der Druckplatte 15 über eine Bypass-Ausnehmung 30 in Strömungsverbindung mit dem Bypass-Durchgang 14O Die Bypass-Ausnehmung
30 ist gemäß Fig. 4 im Kontaktbereich zwischen der Druckplatte 15 und der Hilfsplatte 16 ausgebildet und erstreckt
sich in diametral entgegengesetzte Richtungen.
Andererseits stehen die in der Druckplatte 15 ausgebildeten
Äuslaßöffnungen 26 in Strömungsverbindungen mit Auslaßausnehmungen
31„ welche sich durch die Hilfsplatte 16 erstrecken und
über diese Auslaßausnehmungen 31 ferner mit einer Druckkammer zwischen der Hilfsplatte 16 und dem Pumpenkörper 10. Ferner
stehen die Äuslaßöffnungen 26 über Verbindungskanäle 47 mit
einer in einer Seitenfläche der Druckplatte 15 ausgebildeten Ausgleichs-Nut 33 in strömungsiaäßiger Verbindung und die
Ausgleichsnut 33 steht wiederum mit allen radialen Schlitzen 20a in strömungsmäßiger Verbindung. Die Seitenwandung 11a
des Halterungsbauteils 11 weist ebenfalls eine Ausgleichsnut auf, welche der Ausgleichsnut 33 gegenüberliegt und diese Ausgleichsnut
34 steht wiederum in ströraungsmäßiger Verbindung mit allen radialen Schlitzen 2Oa„ Ferner ist am Pumpenkörper
10 für die Befestigung der Pumpe eine Gewindebohrung 10b vorgesehen»
Ferner ist ein Strömungsvolumensteuerventil 35 zur Steuerung des Volumens des aus der Pumpe entlassenen Strömungsmediums
vorgesehen» Im Pumpenkörper 10 ist eine Venti!ausnehmung 36
ausgebildet,, welche den Bypass-Durchgang 14 schneidet. In
der Ventilausnehmung 36 ist verschiebbar ein Ventilkörper 37
zur Steuerung der öffnungsweifce des Bypass-Durchgangs 14 angeordnet»
Ein Ende der VentilausneimoBg 36 ist über einen Durchgang
38 mit der Druckkammer 32 In. Verbindung und über ein Drosseleleiaent oder eine öffnung 39 mit einem Auslaß 40.
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Das andere Ende der Ventilausnehmung 36 steht über Kanäle 41,
42 und 43 mit dem unteren Strom der öffnung 39 in Verbindung
und weist eine Feder 44 auf, welche den Ventilkörper 37 zu dem einen Ende der Ventilausnehmung 36 hin preßt. Daher wird
die Rate des Austritts des Arbeitsöls aus dem Auslaß 40 über die öffnung 39 durch den Ventilkörper 37 derart gesteuert,
daß sie stets konstant ist. Der Ventilkörper 37 steuert das ' Ausmaß der öffnung des Bypass-Durchgangs 14 derart, daß die
Differenz zwischen dem Druck vor der Öffnung 39 und dem Druck hinter der Öffnung 39, d. h. der Druckabfall über die öffnung
39, konstant gehalten wird. Somit fließt das Arbeitsöl mit konstanter Durchflußrate zu einem nicht-gezeigten Servolenksystem.
In dem Ventilkörper 37 ist ein Überdruckventil 45 untergebracht.
Im folgenden soll die Arbeitsweise der hydraulischen Pumpe erläutert werden. Wenn der Pumpenrotor 20 zusammen mit
der Rotorantriebswelle 12 durch einen Kraftfahrzeugmotor
gedreht wird, so wird das Arbeitsöl aus dem Reservoir 28 in die Einlaßbereiche der Pumpenkammern 21 gesaugt und zwar
über die Einlaßöffnung 29, die Ringnut 27 und die Einlaßöffnungen 23, 24. Das Arbeitsöl steht in den Auslaßbereichen
der Pumpenkammern 21 unter Druck und es gelangt über die Auslaßöffnungen 26, die Äuslaßausnehmungen 31, die Druckkammer
32, den Durchgang 38, den einen Endbereich der Ventilausnehmung 36 und die öffnung 39 zum Auslaß 40 und es
fließt vom Auslaß 40 zu einer Servolenkexnrxchtung. Ein Teil des Arbeitsöls, welches der Auslaßöffnung 26 zugeführt wird,
fließt über die Verbindungskanäle 47 und die Ausgleichsnut 33 zu den radialen Schlitzen 20a und der Ausgleichsnut 34
so daß die Arbeitsschieber 22 gegen die Innenkurvenflache 17a
des Kurvenrings 17 gepreßt werden, wobei der Pumpenrotor 2O
in Schubrichtung im Gleichgewicht gehalten wird. Ferner wirkt das unter Druck stehende Arbeitsöl in der Druckkammer 32
über die Hilfsplatte 16 auf die Druckplatte 15 ein und preßt
diese gegen den Kurvenring YJ.
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Die Strömungsrate des Arbeitsöls, welches aus den Auslaßbereichen
der Pumpenkammern 21 austritt? ist der Umdrehungsgeschwindigkeit des Pumpenrotors 20 proportional, d. h.
der Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors. Wenn die Strömungsgeschwindigkeit durch Steigerung der Drehzahl des Motors
erhöht wird, so steigt auch der Druck stromauf von der öffnung 39 an. Dies hat zum Ergebnis, daß der Ventilkörper 37 gegen
die Kraft der Feder 44 verschoben wird und den Bypass-Durchgang 14 öffnet. Ein Teil des Arbeitsöls, welches in das eine Ende
der Venti!ausnehmung 36 einströmt? fließt somit in Form einer
Hebenströmung in den Bypass-Durchgang 14 und diese abgezweigte
Strömung fließt über die Bypass-Ausnehmung 30 zwischen der Druckplatte 15 und der Hilfsplatte 16 zu den Einlaßöffnungen
24 und kehrt somit direkt zu den Einlaßbereichen der Pumpenkammern 21 zurück. Diese Steuerung der Bypass-Strömung durch
den Ventilkörper 37 erlaubt die Konstanthaltung der Differenz zwischen dem Druck vor der öffnung 39 und dem Druck hinter
der öffnung 39, so daß das Arbeitsöl stets mit konstantem
Durchsatz durch den Auslaß 40 strömt.
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ZUSAMMENFASSUNG
Es wird eine hydraulische Pumpe mit einem Arbeitsschieber umfassenden Pumpenrotor geschaffen. In dem Pumpengehäuse
ist ein Kurvenring 17 verdrehungsfest untergebracht. Ferner sind in dem Pumpengehäuse 10, 11 eine erste und eine zweite
Seitenplatte 15, 16 verdrehungsfest aber axial verschiebbar
untergebracht. Ein Pumpenrotor 20, welcher einstückig mit einer Antriebswelle 12 drehbar ist, befindet sich in einer
Innenkurvenbohrung 17a des Kurvenrings 17. Bei einer Drehung
des Pumpenrotors 20 wird unter Druck stehendes Strömungsmedium einem Auslaß 40 zugeführt, sowie einer Druckkammer 32 zwischen
dem Pumpengehäuse 10, 11 und der zweiten Seitenplatte 16.
Hierdurch wird die erste Seitenplatte 15 unter Vermittlung durch die zweite Seitenplatte 16 gegen eine Seitenfläche
des Kurvenrings 17 gepreßt. An einer Kontaktfläche zwischen der ersten Seitenplatte 15 und der zweiten Seitenplatte 16
ist eine Bypass-Ausnehmung 30 ausgebildet, welche strömungsmäßig mit einem Strömungsvolumensteuerventxl 35 in Verbindung
steht und der Rückführung des Strömungsmediums vom Strömungsvolumensteuerventil 35 zum Kurvenring 37 dient.
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Leerseite
Claims (6)
1.J Hydraulische Pumpe, gekennzeichnet durch.
ein Pumpengehäuse (10,11) mit einer Einlaßöffnung (29) und
einem Auslaß (40);
durch einen im Pumpengehäuse (10,11) untergebrachten Kurvenring
C171 mit einer Innenkurvenausnehmung (17a)ι
eine drehbar im Pumpengehäuse (10,11! gelagerte und sich
mit koaxialer Fluchtung mit der Achse der Innenkurvenausnehmung (17a) in diese hinein erstreckende Antriebswelle (12);
einen auf der antriebswelle (12) befestigten und einstückig mit dieser drehbaren Pumpenrotor (201 in der Innenkurvenausnehiraing
C17a) des Kurvenrings (17), welcher bei Drehung der Antriebswelle (12) in Zusammenwirfaing mit dem Kurvenring
(17) eine Pumpwirkung entfaltet;
eine erste (15) und eine zweite Seitenplatte (16) im Pumpengehäuse
(10,11), welche in axialer Richtung zur Antriebswelle (12) verschiebbar
sind und in Kontakt miteinander gehalten werden,, wobei
zwischen den beiden Seitenplatten (15,16)- eine Bypass-Äusnehmung
(3O) ausgebildet ist uncb wobei zwischen mindestens zwei
Bauteilen aus der Gruppe Pumpengehäuse (10,11), Kurvenring (17)
und erste Seiteuplatte (15) ein EiniaSbereich |23r24ff27) ausgebildet
ist, welcher strömungsmäßig mit der Einlaßöffnung (29)
und der Bypass-Äusnehmung (30) in Verbindung steht und das
Strömungsmedium der Xnnenkurvenausnehmung (17a) zuführt, sowie
ein ÄaslaSbereich (25r26) , welcher stroiiöngsmäSig mit dem Auslaß
(40J in ¥erbindung steht und das unter Druck stehende Strömangsiaediuia von der Innenkurvenausnebsnaiig (17a) dem Auslaß
f4O) zuführt und wobei zwischen, der zweiten Seitenplatte (16)
und. den Pnispeagefaatt.se (10,11)" eine ströismgssiäBig mit dem Äuslaßbereicit
(25,26) in Verbindung stehende Druckkammer (32! ausgebildet,
ist, so daß die erste Seitenplatte CtS) durch Vermittlung
der zweiten Seitep.platte 1-16} gegen eine Seitenfläche
des Kurvenrings (17) gepreßt wird?
und derch ein Ventil (35) zur Steuerung des Strömungs^rolumens,
welches s-tröisungsmaSig mit dem. Äoslaß f4O| in. Verbindung steht.
und einen Teil des dem Auslaß (40) zugeführten unter Druck
stehenden Strömungsmediums zur Bypass-Ausnehmung (30) zurückführt.
2. Hydraulische Pumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Drosselelement (39) in einem den Auslaßbereich (25,26)
strömungsmäßig mit dem Auslaß (40) verbindenden Strömungskanal, wobei das Ventil (35) auf einen Abfall des Drucks des
Strömungsmediums über das Drosselelement (39) anspricht und
den Anteil des zum Einlaßbereich (23,24,27) zurückgeführten unter Druck stehenden Strömungsmediums proportional zu diesem
Druckabfall steuert.
3. Hydraulische Pumpe nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein zylindrischer Hülsenbereich (10a) des Pumpengehäuses (10,11) sich in axialer Flüchtung
zur Antriebswelle (1.2) im Inneren des Pumpengehäuses vorsteht und mit engem Sitz in die zweite Seitenplatte (16) hineinreicht,
wobei die ümfangsflache des Hülsenbereichs (10a) einen Teil
der Druckkammer (32) definiert und wobei die Innenbohrung (14)
des Hülsenbereichs (10a) strömungsmäßig mit dem Strömungsvolumen-Steuerventil (35) und der Bypass-Ausnehmung (30) in
Verbindung steht und der Rückführung eines Teils des unter Druck stehenden Strömungsmediums vom Strömungsvolumen-Steuerventil
(35) zur Bypass-Ausnehmung (30) dient.
4. Hydraulische Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Seitenplatte (16) Auslaßausnehmungen
(31) aufweist, welche einerseits von der Bypass-Ausnehmung (30)
strömungsmäßig isoliert sind und andererseits die Auslaß— ausnehmungen (25,26) strömungsmäßig mit der Druckkammer (32)
verbinden.
5. Hydraulische Pumpe nach einem der Ansprüche t bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den den beiden Seitenflächen
des Pumpenrotors (20) gegenüberliegenden Flächen des Pumpengehäuses (10,TI) und der ersten Seitenplatte (15) Ausgleichs-
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nuten C34 bzw» 33) ausgebildet sind, welche strömungssnäßig mit
dem Auslaß (40) in Verbindung stehen und den Pumpenrotor (2O)
in Schubrichtung im Gleichgewicht halten.
6. Hydraulische Pumpe nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von ArbeitsSchiebern (22), welche verschiebbar
in radialen Schlitzen (20a) des Pumpenrotors {20) angeordnet sind, wobei die radialen Schlitze (20a) strömungsmäßig mit den
Ausgleichsnuten (33,34) in Verbindung stehen, so daß die Außenflächen der Arbeitsschieber (22) mit der Innenkurvenflache (17a)
des Kurvenrings (17) in Berührung gehalten werden.
7- Hydraulische Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kurvenring, die erste Seitenplatte (15) und die zweite Seitenplatte (16) in einer zylindrischen
Bohrung des Pumpengehäuses (10,11) untergebracht sind und daß eine Einrichtung (18) zur Verhinderung von Drehbewegungen
des Kurvenrings (17), der ersten Seitenplatte (15) und der zweiten Seitenplatte (16) relativ zueinander und zum Pumpengehäuse
(10,11) vorgesehen ist.
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Patent Citations (2)
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