DE2907008A1 - Steuermagnetsystem - Google Patents
SteuermagnetsystemInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D04B15/68—Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements characterised by the knitting instruments used
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Description
Steuermagnetsystem
Die Erfindung betrifft ein Steuermagnetsystem der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 definierten Gattung.
Bei bekannten Steuermagnetsystemen dieser Art (DE-AS 15 85 206)
bestehen die Anker aus Federstäben, die mit ihrem einen Ende fest eingespannt sind. Die mit dem freien Ende der
Anker zusammenwirkenden Polflächen des Steuerpols und des Gegenpols sind in derselben Ebene angeordnet und im
Haftfall von der ebenfalls in dieser Ebene angeordneten Anlagefläche des zu steuernden Ankers überbrückt. Hierdurch
ergibt sich der Vorteil, daß nur ein kleiner Teil des Ankers vom magnetischen Kraftfluß durchsetzt werden
braucht und daher selbst dann gute magnetische Eigenschaften erzielt werden, wenn für die Federstäbe ein Material
mit guten Federeigenschaften, jedoch geringer magnetischer Leitfähigkeit verwendet wird. Allerdings
ist beim bekannten Steuermagnetsystem außerdem die Federkraft im wesentlichen senkrecht zu der aus den Polflächen
des Steuerpols und des Gegenpols gebildeten Ebene angeordnet. Dies hat zur Folge, daß ein Abfall des Ankers
nur dann erfolgt, wenn einerseits das vom Steuerpol im Haftfall erzeugte Magnetfeld verringert, kompensiert
oder ausreichend umgepolt wird, und wenn andererseits die bei diesem Betriebszustand vom Gegenpol erzeugte
restliche Haftkraft kleiner als die Federkraft ist. Wegen der beim Vorhandensein von sehr vielen, beispielsweise
eintausend Ankern häufig recht unterschiedlichen Federkräfte sind deshalb nicht nur unterschiedliche Abfallzeitpunkte,
sondern auch totale Fehlsteuerungen möglich. Derartige Fehlsteuerungen könnten zwar dadurch vermieden werden, daß alle vorhandenen
Gegenpole ebenfalls als Steuerpole ausgebildet werden. Dies ist jedoch unerwünscht, weil insbesondere
bei kleinen Teilungen der zum Anbringen der Steuerspulen erforderliche Raum fehlt.
030035/OAOA
Zur Vermeidung der genannten Fehlsteuerungen und zur
Vereinfachung der Justierung ist es weiterhin bekannt, die Steuermagnetsysteme oder Teile derselben verstellbar
auszubilden (DE-AS 15 85 206). Hierdurch lassen sich jedoch nicht alle Fehlsteuerungen beseitigen, da es insbesondere
nicht möglich ist, durch die Herstellung bedingte oder sich während des Betriebs ergebende unterschiedliche
Verbiegungen der meistens in Form von Federstäben vorliegenden Anker relativ zu den Polflächen auszugleichen.
Abgesehen davon würde es an einer Maschine mit eintausend Steuermagnetsystemen und mehr einen nicht
vertretbaren Aufwand bedeuten, wenn jedes einzelne Steuermagnetsystem
genau einjustiert werden müßte. Aus diesem Grunde kommt es bei der Steuerung von Textilmaschinen,
insbesondere von Strickmaschinen (vgl. auch DE-AS 15 85 oder DE-OS 25 31 762) immer wieder zu Steuer- bzw. Musterfehlern.
Eine weitere Ursache für das Auftreten von Fehlsteuerungen ergibt sich aus dem Umstand, daß bei den bekannten Steuermagneten
die Anlageflächen jedes Ankers im Haftfall den beiden Polflächen des Steuerpols und des Gegenpols möglichts
parallel anliegen müssen. Geringfügige Abweichungen von dieser Parallelität haben aufgrund der sich zwischen
den Pol- und Anlageflächen ergebenden Luftspalte erhebliche Änderungen der magnetischen Haftkräfte zur Folge. Entsprechende
Änderungen ergeben sich, wenn anstelle nur eines Steuer- bzw. Gegenpols mehrere Steuer- und/oder Gegenpole
pro Permanentmagnet vorgesehen werden oder wenn im Haftfall bewußt ein kleiner Spalt zwischen den Polflächen
und den Anlageflächen des Ankers aufrechterhalten wird,
um einen zu schnellen Abrieb der Polflächen zu vermeiden (z.B. DE-AS 21 50 360). Derartige Luftspalte lassen sich
zwar durch bekannte Steuermagnetsysteme mit abgerundeten Steuerpolflächen vermeiden (DE-PS 15 35 270). Diese bekannten
Steuermagnetsysteme unterscheiden sich allerdings dadurch von den Steuermagnetsystemen der eingangs bezeichneten
Gattung, daß das eine Ende des als Federstab ausge-
030035/0404
bildeten Ankers direkt am Gegenpol des Permanentmagneten befestigt ist, so daß sich entweder gute magnetische, jedoch
schlechte mechanische Eigenschaften ader umgekehrt zwar gute mechanische, Jedoch nur schlechte magnetische
Eigenschaften erzielen lassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Steuermagnetsystem der eingangs bezeichneten Art so auszubilden,
daß es schnell und betriebssicher arbeitet, weitgehend unempfindlich gegen verbogene oder nicht richtig positionierte
Anker ist, nur das Vorhandensein eines einzigen Steuerpols erfordert und dennoch sowohl mit guten magnetischen
als auch mit guten mechanischen Eigenschaften versehen werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 vorgesehen.
Die Erfindung unterscheidet sich von den bekannten Steuermagnetsystemen
der eingangs bezeichneten Gattung wesentlich durch die Ausbildung und relative Lage der Polflächen
des Steuerpols und des Gegenpols zueinander. Bei den bekannten Steuermagnetsystemen liegen diese beiden Polflächen
im wesentlichen in einer Ebene, was zu den oben genannten Schwierigkeiten führt. Erfindungsgemäß liegen
die Polflächen des Steuerpols und des Gegenpols dagegen beispielsweise senkrecht zueinander. Aufgrund dieser Anordnung
wird zwar der Zwischenraum zwischen dem Steuerpol und dem Gegenpol ebenfalls im wesentlichen nur durch
einen kleinen Teil des Ankers überbrückt. Die magnetischen Kraftlinien zwischen dem Anker und dem Gegenpol
bilden jedoch einen Winkel mit den Kraftlinien zwischen dem Anker und dem Steuerpol und damit auch einen Winkel
mit der Richtung, in welcher die Federkraft beim Abfallen des Ankers wirkt. Daher versucht der Gegenpol, den
Anker in einer Richtung senkrecht zu dessen Bewegungsrichtung anzuziehen, d.h. der Gegenpol trägt nichts
oder nur wenig zu der im Haftfall wirksamen Haft- bzw.
030035/0404
Haltekraft bei. Dies wiederum hat zur Folge, daß im wesentlichen
nur die Haftkraft des Steuerpols kompensiert werden braucht, wenn der Anker abfallen soll. Die beim
Abfallen des Ankers vom Gegenpol ausgeübte Anziehungskraft hat sich im praktischen Versuch auch insoweit als
unkritisch erwiesen, als die durch sie bewirkte Reibungskraft wesentlich kleiner als die üblicherweise auf den
Anker ausgeübte Federkraft ist und den Abfall des Ankers nicht wesentlich verzögert. Bis zu wenigstens zweitausend
Abfälle des Ankers pro Minute können durchgeführt werden, ohne daß sich die Abfallzeitpunkte in einer für moderne
Mustervorrichtungen kritischen Weise verändern.
Zur Anpassung an unterschiedliche Anlagewinkel des Ankers weist die Polfläche des Steuerpols zweckmäßig eine mit
einem großen Krümmungsradius versehene Abrundung auf. Aufgrund dieser Maßnahme kann sich der Anker für den
beispielsweisen Fall, daß er als Federstab ausgebildet ist, unter Winkeln von beispielsweise -15° bis + 15° an
die Polfläche des Steuerpols anlegen, ohne daß sich dadurch die für die Steuerung wichtigen magnetischen Verhältnisse
wesentlich ändern und ohne daß es erforderlich wäre, daß der magnetische Kraftfluß praktisch den gesamten
Anker durchsetzt.
Für den Fall der Anwendung des erfindungsgemäßen Steuermagnetsystems
in einer Flachstrickmaschine ist zweckmäßig
eine Vielzahl von Steuermagnetsystemen entsprechend Ansprüchen 9 oder 10 zu einem Paket zusammengefaßt.
Hierdurch ergeben sich in vorteilhafter Weise eine kompakte, raumsparende Bauweise und eine einfache Justierung.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen gekennzeichnet.
030035/04CK
Die Erfindung läßt sich mit besonderem Vorteil auf Flachstrickmaschinen
anwenden, bei denen jeder Stricknadel ein den Austrieb und Abzug bewirkender Exzenter und ein die
wahlweise Kopplung einer Nadel mit dem Exzenter steuerndes Steuermagnetsystem zugeordnet sind (DE-OS 25 31 762).
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch die Seitenansicht einer Anwendungsform
des erfindungsgemäßen Steuermagnetsystems;
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Steuermagnetsystem als Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 4 bei stromloser
Steuerspule;
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung bei ausreichend
erregter Steuerspule;
Fig. 4 das erfindungsgemäße Steuermagnetsystem als Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 2;
Fig. 5 eine alternative Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Steuermagnetsystems als Schnitt längs der Linie V-V der Fig. 7 bei stromloser Steuerspule;
Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung bei erregter Steuerspule;
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII der Fig. 5; und
Fig. 8 bis 10 schematisch die möglichen Extremstellungen des Ankers des Steuermagnetsystems nach Fig. 5 bis
7· 030035/0404
Fig. 1 zeigt ein Steuermagnetsystem 1 in Verbindung mit einer Mustervorrichtung entsprechend Fig. 32 der DE-OS
25 31 762, auf die hiermit ausdrücklich Bezug genommen
wird. In einer Flachstrickmaschine sind Stricknadeln oder andere Strickwerkzeuge 2, z.B. Schieber, Platinen,
oder Stößer, bewegbar gelagert. Außerdem ist in der Maschine eine Antriebswelle 3 drehbar gelagert, auf der
eine der Zahl der Strickwerkzeuge 2 entsprechende Anzahl von exzentrischen Kurvenscheiben 4 mit Winkelversatz
drehfest aufgereiht ist. Auf jede Kurvenscheibe 4 ist ein Antriebselement 5 in Form einer Gabel aufgesetzt,
die zwei durch einen Verbindungssteg verbundene Arme
aufweist, die die Kurvenscheibe 4 derart umgreifen, daß jedes Antriebselement 5 beim Drehen der zugehörigen
Kurvenscheibe 4 abwechselnd gehoben und gesenkt wird. Benachbarte Antriebselemente 5 sind durch je einen
Steg 6 beabstandet. ■
An jedem Antriebselement ist ein Schaft 7 vorgesehen, der in einer Feder 8 gelagert ist, so daß das Antriebselement 5 einerseits von der Feder 8 in Richtung der
Kurvenscheibe 4 vorgespannt ist, andererseits ähnliche Bewegungen wie bei einer Lagerung in einem Schiebe- und
Drehlager ausführen kann. Jedes Antriebselement 5 weist ferner eine stufenförmige Aussparung 9 auf, mittels der
das Strickwerkzeug 2 in Abhängigkeit von der Stellung des
Antriebselements 5 in eine Strick- oder Fangstellung geho
ben oder in der Nichtstrickstellung gehalten werden kann.
Unabhängig von der Stellung des Antriebselements 5 wird jedes teilweise oder voll ausgetriebene Strickwerkzeug
beim Abzugshub des Antriebselements 5 wieder abgezogen.
5/0404
Das der must er gemäßen Steuerung des Strickwerkzeugs 2 dienende
Steuermagnetsystem 1 umfaßt einen steuerbaren Haltemagneten
und einen mit seinem einen Ende im Nadelbett eingespannten Anker 10 in Form einer Steuerfeder, deren freies
Ende mittels eines am Schaft 7 vorgesehenene Vorsprungs 11 entgegen ihrer Federkraft an die Polfläche des Haltemagneten
angelegt werden kann. Bldbt der Anker 10 am Haltemagneten
haften, wird das Antriebselement 5 bei der weiteren
Drehung der Kurvenscheibe 4 gegen diese gedrückt, so daß das Strickwerkzeug 2 von der höheren Stufe der Aussparung 9
in die Strick stellung gehoben wird. Wird der Anker 10 dagegen zu einem Zeitpunkt vom Haltemagneten freigegeben, zu
dem sich ßine von zwei am Schaft 7 vorgesehenen Ausnehmungen
dem
12 unter/freieη Ende des Ankers 10 befindet, fällt das Ankerende in eine dieser Ausnehmungen 12 ein, wodurch das Antriebselement 5 gegen ein weiteres Andrücken an die Kurvenscheibe 4 blockiert ist und das Strickwerkzeug 2 entweder von der tieferen Stufe der Aussparung 9 in die Fangstellung oder überhaupt nicht ausgetrieben wird. Weitere Einzelheiten der Mustervorrichtung können der DE-OS 25 31 762 entnommen werden, sind jedoch zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich.
12 unter/freieη Ende des Ankers 10 befindet, fällt das Ankerende in eine dieser Ausnehmungen 12 ein, wodurch das Antriebselement 5 gegen ein weiteres Andrücken an die Kurvenscheibe 4 blockiert ist und das Strickwerkzeug 2 entweder von der tieferen Stufe der Aussparung 9 in die Fangstellung oder überhaupt nicht ausgetrieben wird. Weitere Einzelheiten der Mustervorrichtung können der DE-OS 25 31 762 entnommen werden, sind jedoch zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich.
Gemäß Fig. 2 bis 4 enthält das erfindungsgemäße Steuermagnetsystem
1 einen Permanentmagneten 14, der sich über eine Mehrzahl von benachbarten, beispielsweise gemäß Fig. 1
ausgebildeten und zwischen je zwei Stegen 15 angeordneten
Ankern 16 erstreckt. Der eine Pol des Permanentmagneten 14 (z.B. der Nordpol g) ist mit einer der Zahl der von ihm
überbrückten Ankern 16 entsprechenden Anzahl von Polschuhen aus Weicheisen verbunden, die Steuerpole 17 bilden, von
Ü30035/0404
je einer Steuerspule 18 umgeben und je einem der Anker
zugeordnet sind. Die unteren Enden der Steuerpole 17 enden dicht oberhalb der Oberkanten der Stege 15, damit
die Anker 16, wenn sie an den Polflächen 19 der Steuerpole 17 anliegen, noch teilweise zwischen ihren beiden
benachbarten Stegen 15 angeordnet sind. Im übrigen sind die Stege 15 nach Fig. 2 bis 4 parallel zu der Ebene angeordnet,
in welcher sich die Mittelachsen der Anker 16 während der Steuerung auf- und abbewegen. Der andere Pol
des Permanentmagneten 14 (z.B. der Südpol S) ist mit einem Polschuh 20 aus Weicheisen verbunden, der sich über
dieselbe Anzahl von Ankern 16 wie der Permanentmagnet 14 erstreckt und mit seinem freien Ende auf den Stegen 15
aufliegt. Die den Ankern 16 bei ihrem Anliegen an den Polflächen 19 gegenüberliegenden Flächen der Stege 16
stellen somit Polflächen 21 von aus den Stegen 15 selbst gebildeten Gegenpolen dar.
Ein Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das freie Ende des Ankers 16 relativ zu den beiden Polflächen 19
und 21 frei bewegbar, d.h. nicht an diesen oder in deren Nähe befestigt ist und daß die Polflächen 19 und 21 einen
Winkel miteinander bilden, z.B. im wesentlichen senkrecht zueinander stehen. Aufgrund dieser Anordnung ergibt sich
bei nicht erregter Steuerspule 18 ein magnetischer Kreis, der durch die Pfeile in Fig. 2 dargestellt ist und am
Nordpol N des Permanentmagneten 14 beginnt, danach den Steuerpol 17, einen Teil des Ankers 16, einen Teil wenigstens
eines Stegs 15 und den Polschuh 20 umfaßt und dann am Südpol S des Permanentmagneten 14 endet, wobei die Lage
des Permanentmagneten 14 auch umgekehrt sein und der Kraftfluß daher in umgekehrter Richtung verlaufen könnte.
Wichtig dabei ist, daß die Resultierenden der vom Steuerpol 17 bzw. vom Gegenpol (Teil des Stegs 15) auf
den Anker 16 ausgeübten Kräfte in unterschiedliche Richtungen wirken und der Steuerpol 17 hauptsächlich die
Haftung des Ankers 16 an der Polfläche 19 steuert, der Gegenpol dagegen hauptsächlich die Reibung des Ankers 16
an einer der beiden Polflächen 21 während des Abfallens beeinflußt. Solange dabei die den /bfall des Ankers 16
030035/(H(U
bewirkende Komponente der Federkraft ausreichend größer als diejenige dieser Komponente entgegengerichtete Kraft
ist, die aus der Reibung des Ankers 16 an einer Polfläche 21 resultiert, sind wesentliche Beeinflussungen des Abfallvorgangs,
auch in zeitlicher Hinsicht, nicht zu befürchten. Unerheblich ist dabei auch, welche der beiden mit dem Anker
16 zusammenwirkenden Polflächen 21 eine stärkere Anziehungskraft auf den Mker 16 ausübt, weil die von den einem An-r
ker 16 benachbarten Polflächen 21 ausgeübten Kräfte entgegengesetzt gerichtet sind und sich daher im wesentlichen
aufheben.
Wegen d s aus Fig. 2 ersichtlichen Kraftflußverlaufs genügt
es, mit Hilfe der Steuerspule 18 das vom Permanentmagneten 14 normalerweise im Steuerpol 17 erzeugte Feld
so stark zu schwächen, zu kompensieren oder umzupolen, daß einerseits die vom Steuerpol 17 auf den Anker 16 ausgeübte
Kraft kleiner als die in Richtung des Ankerabfalls wirkende Komponente der Federkraft wird und daß andererseits von
der in Richtung des Ankerabfalls wirkenden Komponente der Federkraft auch die von den Gegenpolen bewirkten Reibungskräfte
schnell und sicher überwunden werden. Dies gilt für alle Fälle, in denen die Polflächen 19 und 21 des
Steuerpols 17 und des Gegenpols (15) einen derartigen Winkel miteinander bilden, daß der Steuerpol 17 den überwiegenden
Teil der Haftwirkung auf den Anker 16 ausübt. In Fig. 3 zeigen die Pfeile den ungefähren Verlauf des
Kraftflusses für den Fall, daß die Steuerspule 18 so gesteuert ist, daß der Anker 16 vom Steuerpol 17 abfallen
kann.
Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 5 bis 7 ist die Anordnung
so getroffen, daß die Polflächen des Steuerpols und des Gegenpols so ausgebildet und angeordnet sind, daß
der überwiegende Teil der Haftkraft vom Steuerpol auf den Anker 16 ausgeübt wird. Wie bei der Ausführungsform
nach Fig. 2 bis 4 sind die Anker 16 außerdem zwischen Stegen 15 derart gelagert, daß wenigstens die als Polflächen
21 wirksamen Teile der die Gegenpole bildenden
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Stege 15 im wesentlichen parallel zur Richtung der durch die Federkraft bewirkten Bewegung des Ankers 16 bzw. im
wesentlichen parallel zu der Ebene angeordnet sind„ in welcher die durch die Federkraft bewirkte Bewegung der
Achse des als Federstab ausgebildeten Ankers 16 erfolgt. Der einzige Unterschied des Steuermagnetsystems nach Fig.
5 bis 7 gegenüber Fig. 2 bis 4 besteht darin, daß es an den Außenseiten Jeweils zwei über eine Anzahl von Stegen
15 und Ankern 16 erstreckte, mit den Stegen verbundene Polschuhe 23 und 24 aufweist, an deren oberen Enden je ein
ebenfalls über die Anzahl der Stege 15 und Anker 16 erstreckter Permanentmagnet 25 und 26 befestigt ist. Zwischen den sich
gegenüberstehenden Permanentmagneten 25 und 26 sind jeweils Paare von Polschuhen angeordnet, die je einen Steuerpol
27 bzw. 28 bilden, mit je einem Permanentmagneten 25 bzw. 26 verbunden sind und je eine Steuerspule 29 bzw.
tragen. Die Steuerpole 27 und 28 bestehen wie die Steuerpole 17 (Fig. 2 und 4) aus flachen Elementen mit einer
etwa der Stärke eines Ankers 16 entsprechenden Stärke. Außerdem sind die sich paarweise zugeordneten Steuerpole
27 und 28 jeweils in derselben Ebene angeordnet, so daß ihre Stirnseiten bündig aneinandergrenzen«, Die aus den
Steuerspulen 29 bzw. 30 herausragenden Enden der Steuerpole 27 und 28 sind seitwärts, d.h. in der zu den Längsachsen der Permanentmagnete 25,26 und der Polschuhe 23,
24 parallelen Richtung, jedoch entgegengesetzt zueinander abgebogen, wodurch jeder Steuerpol je einem Anker 16 zugeordnet
ist, wie Fig. 7 deutlich erkennen läßt. Außerdem ist in Fig. 5 und 7 durch Pfeile der Kraftflußverlauf
bei nicht erregter Steuerspule 30 dargestellt, während die Pfeile in Fig. 6 den Kraftflußverlauf bei ausreichend
stark erregter Steuerspule 30 zeigen. Die Ausführungsform
nach Fig. 5 bis 7 entspricht in ihrer Funktion der Ausführungsform nach Fig. 2 bis 4, ermöglicht jedoch zusätzlich
aufgrund der verschachtelten Bauweise die Herstellung besonders kompakter, raumsparender Steuermagnetsysteme.
Wie insbesondere Fig. 2,3,5 und 6 zeigen, weisen die Polflächen 19 der Steuerpole 17 eine mit einem relativ großen
Krümmungsradius versehene Abrundung bzw. Krümmung auf,
030035/0404
—
so daß zwar die Anker 16 im wesentlichen nur eine Punktbzw. LinienberUhrung mit der Polfläche 19 haben, Jedoch
zu beiden Seiten der BerUhrungslinie stets etwa gleiche Luftspalte gebildet werden. Die Krümmung ermöglicht, wie
Fig. 8 bis 10 zeigen, eine automatische Anpassung der Polfläche 19 an unterschiedliche Anlagewinkel des Ankers 16
ohne nachteilige Folgen in bezug auf die magnetischen Verhältnisse. In Fig. 8 befindet sich der Schaft 7 des
Antriebsteils 5 (Fig, 1) noch in einer abgesenkten Stellung, während sich der Anker 16 in der abgefallenen Stellung
befindet. Beim nachfolgenden Aufwärtshub des Antriebselements 5 wird der Schaft 7 gemäß Fig. 9 derart angehoben,
daß der Vorsprung 11 unter den Anker 16 greift und diesen gegen die Polfläche 19 des Steuerpols legt. Dabei
wird das Maximum des Aufwärtshubs des Schafts 7 erst erreicht, wenn der Anker 16 in der aus Fig. 9 ersichtlichen
Weise durchgebogen ist und sein an der Polfläche 19 aufliegendes Ende einen positiven Winkel von etwa 12° mit
der Horizontalen einschließt, damit das Ankerende auch bei Toleranzabweichungen mit Sicherheit ohne Luftspalt
gegen die Polfläche 19 gelegt wird. Fig. 10 zeigt schließlich einen Zeitpunkt, in dem der Schaft 7 sich auf seinem
Abwärtshub befindet, während der Anker 16 an der Polfläche 19 haften geblieben ist und aufgrund der ihm innewohnenden
elastischen Kräfte die aus Fig. 10 ersichtliche Gestalt angenommen hat, so daß sein Ende etwa in horizontaler
Richtung an der Polfläche 19 anliegt. Aufgrund von Toleranzen bei der Herstellung und Montage kann schließlich
der nicht dargestellte Fall eintreten, daß das am Steuerpol haftende Ende des Ankers 16 einen negativen
Winkel mit der Horizontalen einschließt. Aufgrund der Krümmung der Polfläche 19 ergeben sich in allen Fällen
etwa dieselben magnetischen Verhältnisse und vergleichbare Luftspalte zu beiden Seiten der Berührungslinie, so
daß alle Anker 16 unabhängig von ihrem Anlagewinkel bei gleichzeitiger Ansteuerung in sehr engen Toleranzen innerhalb
derselben kurzen Zeitabschnitte abfallen. Die Abfallzeiten werden auch durch an den Berührungsflächen
haftende Ölfilme oder dergleichen nicht wesentlich beein-
030035/(U(H
2907Q08
flußt, weil die Adhäsion der Anker 16 an den Polflächen
19 wegen der Krümmung relativ gering ist. Aufgrund des
großen Krümmungsradius der Abrundung der Polflächen 19 sind außerdem die Luftspalte zwischen den Ankern 16 und
den Polflächen 19 im Haftfall über eintη ausreichend großen
Bereich sehr klein, so daß die zum Haften erforderlichen Kräfte mit relativ kleinen Permanentmagneten aufgebracht
werden können. Aus dem Umstand, daß die Anker 16 beim Übergang von der Stellung nach Fig. 9 in die Stellung
nach Fig. 10 auf der Polfläche 19 in axialer Richtung gleiten, bewirkt in vorteilhafter Weise eine gleichzeitige
Selbstreinigung.
Die beschriebenen Steuermagnetsysteme sind beispielsweise
zu Blöcken mit jeweils sechsunddreißig Steuerpolen zusammengefaßt, was bei einer 18er-Teilung einer Blocklänge
von fünfzig Millimetern entspricht. Zur Herstellung von Steuermagnetsystemen für unterschiedliche Teilungen ist
es möglich, dieselben Steuerpole und Steuerspulen einzusetzen und diese in den erwünschten Abständen an den Permanentmagneten
zu befestigen. Insbesondere bei der Ausführungsform nach Fig. 5 bis 7 lassen sich Teilungen von
weniger als einem Millimeter realisieren.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, die sich auf verschiedene Weise abwandeln
lassen. Veränderbar sind insbesondere die Form der in der Zeichnung dargestellten Polschuhe, Anker und
Stege und deren räumliche Anordnung, sofern nur sichergestellt ist, daß der überwiegende Teil der Haftkraft vom
Steuerpol auf den Anker ausgeübt wird. Weiterhin Ist es möglich, im Bedarfsfall jedem Anker mehr als einen Steuerpol
und weniger oder mehr als zwei Gegenpole zuzuordnen. Außerdem ist die Erfindung insbesondere nicht auf das beschriebene
Anwendungsgebiet beschränkt, sondern auch beispielsweise bei herkömmlichen Flachstrickmaschinen, Rundstrickmaschinen
oder Webmaschinen entsprechend anwendbar. Schließlich können die Stege 15, wie In den Zeichnungen dargestellt
istj, im Bereich der Steuermagnetsysteme ausgespart
sein. 030035/0404
Anstelle der Federstäbe können andere Anker 16, z.B. durch besondere Federn vorgespannte Elemente vorgesehen
sein. Diese Elemente können auch aus Stößern, Platinen, Nadeln oder Teilen derselben bestehen (vgl. z.B.
DE-AS 17 60 405).
030035/0 4
Leerseite
Claims (10)
1)Steuermagnetsystem für eine Mustervorrichtung an einer
Textilmaschine, insbesondere einer Strickmaschine, mit
wenigstens einem Permanentmagneten, der wenigstens einen mittels einer Steuerspule steuerbaren, eine Polfläche
aufweisenden Steuerpol und wenigstens einen eine Polfläche aufweisenden Gegenpol enthält, und mit wenigstens
einem relativ zu den beiden Polen frei bewegbaren und entgegen einer Federkraft derart an die Polfläche des
Steuerpols anlegbaren Anker, daß der Anker bei nicht
erregter Steuerspule aufgrund der vom Permanentmagneten entwickelten Haftkraft an der Polfläche des Steuerpols
haften bleibt, bei Erregung der Steuerspule dagegen aufgrund der Federkraft von der Polfläche des Steuerpols
abfällt, dadurch gekennzeichnet, daß die Polflächen (19,21) des Steuerpols (17 bzw. 27,28) und des Gegenpols
so ausgebildet und angeordnet sind, daß der überwiegende Teil der Haftkraft vom Steuerpol (17 bzw. 27,28)
auf den Anker (16) ausgeübt wird.
2) Steuermagnetsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polfläche (21) des Gegenpols im wesentlichen
parallel zur Richtung der durch die Federkraft bewirkten Bewegung des Ankers (16) angeordnet ist.
030035/(HOA
3) Steuermagnetsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polfläche (21) des Gegenpols im wesentlichen
parallel zu der Fläche angeordnet ist, in welcher die durch die Federkraft bewirkte Bewegung der
Achse des Federstabs erfolgt.
4) Steuermagnetsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polfläche (19) des Steuerpols
(17 bzw. 27,28) im wesentlichen senkrecht zur Polfläche (21) des Gegenpols angeordnet ist.
5) Steuermagnetsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (16) als Federstab
ausgebildet ist*
6) Steuermagnetsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (16) mit seinem einen Ende fest"
eingespannt ist.
7) Steuermagnetsystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Polflächen (19,21) des Steuerpols (17 bzw. 27,28) und des Gegenpols nahe einem freien Ende
des Ankers (16) angeordnet sind.
8) Steuermagnetsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Polfläche (19) des Steuerpols
zwecks Anpassung an unterschiedliche Anlagewinkel des Ankers (16) eine mit einem großen Krümmungsradius versehene
Abrundung aufweist.
9) Steuermagnetsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8 für eine Flachstrickmaschine mit einer Vielzahl von nebeneinander
gelagerten Strickwerkzeugen, denen Je ein Permanentmagnet
und Je ein Anker zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker (16) entsprechend der Nadelteilung
zwischen je zwei aus einem magnetisch leitenden Material bestehenden, die Gegenpole bildenden Stegen (16)
030035/0404
gelagert sind und daß jeder Permanentmagnet (14 bzw. 25f26)
eine einer Mehrzahl von benachbarten Stegen (15) und Ankern (16) entsprechende Breite, einen entsprechend breiten,
mit den Stegen (16) verbundenen Polschuh (20 bzw. 23,24) und eine der Zahl der Anker (16) entsprechende Anzahl
von Polschuhen aufweist, die je einem Anker (16) zugeordnet, zwischen je zwei Stegen (15) angeordnet und
von je einer Steuerspule (18 bzw. 29,30) umgeben sind
und die Steuerpole (17 bzw. 27,28) bilden.
10) Steuermagnetsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Permanentmagnete (25,26) und
zwei mit diesen und den Stegen (15) verbundene Polschuhe (23,24) vorgesehen sind, und daß innerhalb der von jeweils
zwei benachbarten Ankern (16) definierten Grenzen je zwei Steuerpole (27,28) vorgesehen sind, die in der
zu den Stegen (15) parallelen Richtung hintereinander angeordnet, mit je einem der beiden Permanentmagneten (25,
26) verbunden und von je einer Steuerspule (29,30) umgeben sind, wobei jeder Steuerpol (27,28) einem der beiden
benachbarten Anker (16) zugeordnet ist und dazu ein entsprechend der Teilung abgebogenes freies Ende aufweist.
0 3 0 0 3 5 / 0 .=, 0 /.
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