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DE2906799A1 - Elektromagnet - Google Patents

Elektromagnet

Info

Publication number
DE2906799A1
DE2906799A1 DE19792906799 DE2906799A DE2906799A1 DE 2906799 A1 DE2906799 A1 DE 2906799A1 DE 19792906799 DE19792906799 DE 19792906799 DE 2906799 A DE2906799 A DE 2906799A DE 2906799 A1 DE2906799 A1 DE 2906799A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
yoke
anchors
armature
magnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792906799
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Cap
Edgar Zuckschwert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ebm Papst St Georgen GmbH and Co KG
Original Assignee
Papst Motoren GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Papst Motoren GmbH and Co KG filed Critical Papst Motoren GmbH and Co KG
Priority to DE19792906799 priority Critical patent/DE2906799A1/de
Priority to JP2069780A priority patent/JPS5612709A/ja
Publication of DE2906799A1 publication Critical patent/DE2906799A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • H01F7/16Rectilinearly-movable armatures
    • H01F7/1607Armatures entering the winding

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

  • " Elektromagnet "
  • B E 5 C H R E 1 B U N G Die Erfindung betrifft einen Elektromagneten mit einer Spule. einem Maane-tioch und einem bewealichen Anker.
  • Sollten bei Anordnunaen der bekannten Art zwei mechanische Positionen des Ankers mechanisch stabil erreicht werden, dann mussten zwei Magnetjoche mit zwei Ankern benutzt werden, wobei der Anker des ersten Magneten das Joch des zweiten bewegte, sodass der Anker des zweiten Magneten den doppelten Hub mit zwei mechanisch stabilen Positionen ausführen konnte. Eine solche Anordnung ist jedoch mechanisch aufwendig und nicht sehr stabil und bewährt sich nicht bei Anwendungen, bei denen viele Positionen erforderlich sind.
  • Aus der DOS 2 653 945 ist es bekannt, zwei Positionen des Ankers dadurch zu erhalten, dass einer der Anker zweier vollständiger Elektromagneten den Anker des anderen Magneten unter Kraftaufwendung in eine neue Lage verbringt und dort hält. Bei dieser Lösung kommt zu dem grossen Aufwand durch Verwendung von zwei vollständigen Elektromagneten noch der Energieaufwand zur Aufrechterhaltung der Position.
  • Es stellt sich somit die Aufgabe, eine mechanisch einfache und stabile Anordnung zu schaffen, bei der der Anker mindestens zwei mechanisch stabile Lagen durch Schaltungsmassnahmen einnehmen kann.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass weitere mit Hilfspolen und Spulen versehene Magnetjoche an das erste Magnetjoch angefügt sind, denen mindestens zwei axial bewegliche Anker zugeordnet sind.
  • Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin dass nunmehr durch blosse Schaltmassnahmen je nach Anzahl der weiteren Magnetjoche und Anker mehrere mechanisch stabile Positionen eingestellt werden können und dass die Anordnung mechanisch kompakt und stabil aufgebaut werden kann -und dass bei der Eéztätigung der Anordnung keine Betätigungskräfte verloren gehen.
  • Um den Anker möglichst der Länge- des Gesamte joches anpassen zu können wird nicht nur ein Anker, sondern weitere axial bewegliche Anker vorg-esehen.
  • Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Zahl der beweglichen Anker der Zahl der Magnetjoche entspricht. Der Wirkungsgrad der Anordnung kann damit sehr hoch gehalten werden, insbesondere,wenn die Länge aller Anker der Jochlänge entspricht.
  • Um definierte Ausgangslagen bei einer Vielzahl von Ankern erreichen zu können, sind die Anker durch Koppelglieder verbunden. Diese können aus Federn oder aus in Langlöchern beweglichen Gelenkstäben, einer Kombination aus beiden oder anderen Koppelungsmittetn besteher Soll e'ine feste Ausgangslage erreicht werden kann einer der beiden äussersten Anker fest mit dem Joch verbunden sein. Damit ist auch die Endlage bei Einschaltung aller Spulen eindeutig definiert.
  • Für den Fall, dass sich die Anker symmetrisch zu dem Magnetjoch einstellen sollen und dass mehrere mechanisch stabile Positionen einzunehmen sind, ist es von Vorteil, wenn die Länge der auf den ersten Anker folgenden weiteren Anker konsekutiv abnimmt und kleine ist als die Länge des jeweils zugeordneten Magnetjoche Sollen genau definierte Positionen -der Anker eingenommen werden, wird zweckmässig der axiale Hub mindestens eines der Anker durch einen Anschlag begrenzt. Insbesondere, wenn dieser Anschlag einstellbar ist,kann die mechanische Lage genau justiert werden. Der Anschlag muss dabei so angeordnet sein, dass eine Restasymmetrie des'Ankers hinsichtlich des magnetischen Widerstandsminimums bestehen bleibt. Die Auflagekraft auf dem Anschlag entspricht dann der durch diese Asymmetrie entstehend magnetomechanischen Kraft.
  • 1Linear konsekutiv liegende Positionen der Anker entstehen, wenn die Spulen in Achsrichtung konsekutiv einschaltbar sind. Dies lässt sich durch einfache Schaltmittel mechanisch oder elektronisch erreichen.
  • Es kann auch von Vorteil sein, wenn Luftspalte zwischen den Magnet jochen angeordnet sind, weil dann eine Entkopplung zwischen den eingeschalteten und den ausgeschalteten Magnet jochen besteht.
  • Sollen die Magnetjoche in einer Basisplatte für einen Mehnfachantrieb oder in einer anderen einstückige Platte anaeordnet sein. dann ist es zweckmässig, wenn die Magnetjoche ein einstückiges Joch bilden. Dadurch können die Maanetjoche als Teil dieser Platte ausgebildet sen.
  • Insbesondere bei Antrieben von Magnetbandgeräten, also Kassetten-oder TonbandgerSten,;st es von Vorteil, wenn zwei Magnetjoche vorgesehen sind und ein Anschlag für den zweiten Anker vorgesehen ist.
  • Dadurch ist es möglich einen kompakten Antrieb für die Tonkopf-oder Andruckrol,lenbetätigung zu erhalten, mit dem Normalbetrieb und Cuebetrieb des Gerätes einstellbar ist, wobei die Betätigung -durch einfache elektrische Schaltmassmahmen. erfolgt.
  • In der Zeichnung, anhand derer die Erfindung erläutert wird, sind weitere Einzelheiten der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig.1: Eine erfindunggemässe Anordnung mit einseitig festgelegtem Anker; Fig.2: Eine Anordnung mit frei einsellbarem Anker; Fig.3: Eine Anordnung mit zwei Spulen.
  • In Fig.1 ist auf ein Magnetjoch M1-Ab mit einer Spule S1, durch einen Luftspalt L1 getrennt, zunächst ein zweites Magnetjoch M2 mit einer Spule S2 und sodann weitere Magnetjoche M3,M4... entsprechend angefügt. In den Spulen sind die Anker Aa,A2,A3..., durch Koppelglieder K1,K2,K3... verbunden, angeordnet.
  • Wird die Spule S1 eingeschaltet, dann wird der Anker Aa auf den Anker Ab gezogen, sodass die gesamte Anordnung einen Hub Hi zurücklegt und eine an einer bse LA angebrachte Vorrichtung ebenfalls diesen Hub ausführt. Der Anker Aa wird zweckmässig sd lang ausgeführt, dass sein Ende einem Hilfspol HP der zugeordneten Spule S1 gegenübersteht, damit der resultierende Luftspalt des gesamten Magnetkreises des Magnet- joches Ml möglichst klein ist. Der Luftspalt L1 entkoppelt das Magnetjoch M1 von denMagnetjochen M2...
  • und den Ankern A2...-Bei Einschaltung der Spule S2 wird das Magnetjoch M2 mit dem Anker A2 aktiviert.
  • Der Anker A2 wird ebenfalls angezogen und bildet mit den Hilfspolen des Joches M-2 einen geschlossenen Magnetkreis. Dadurch wird eine zweite Position der bse LA erreicht. Insgesamt wirken die Magnetjoche M1 und M2 zusammen mit den Ankern Aa,Ab und A2 wie eine magnetische Einheit. Auf die gleiche Weise könne die nachfolgenden Magnetjoche M3,M4... eingeschaltet werden, wobei die bse LA jeweils um eine weitere Stre H2, H3..in eine stabile neue Lage verschoben wird.
  • Die Koppelglieder, können Gelenke sein, die in Langlöchern beweglich sind. Sie können dabei zusätzlich Druckfedern aufweisen, wie im gezeichneten Beispiel, sodass sich mechanisch definierte Ruhelagen ergeben, es können jedoch auch andere Koppelglieder verwendet werden. Die Ausgangslage des Ankers ist aufgrund der Befestigung des Ankers Ab am Magnetjoch M1 eindeutig definiert. Es ist zweckmässig, die Aktivierung der Magneten bei dem Magnetjoch M1 zu beginnen.
  • In Fig.2 ist die Kombination aus den Ankern Aa..A4 nicht mit den Jochen M1..M4 verbunden. Dadurch stellt sich bei Einschaltuna etwa der Scule S1 der Anker Aa symmetrisch zu den Hilfspolen HP des Maqnetioches Ml ein und leqt dabei einen ersten Hub zurück. Wird sodann die zweite SDule S2 eingeschaltet dann fügen sich die Anker Aa und A2 zu einem Anker Aa+A2 zusammen, wei-l dadurch ein Luftspaltminimum entsteht. Wie Fig.2b zeigt, ist eine neue Einheit M1+M2, Aa+A2 entstanden, die etwa als ein einziger Elektromagnet angesehen werden kann und einen weitere Hubschritt der Lastöse LA ausgeführt hat, wenn die Länge des Ankers A2 kleiner war als die Länge des Magnetjoches M2. Es ist nach Fiq.2c zweckmässig, wenn die Länge der Anker Aa+A2+A3+A4 gleich der Länge aller Magnetjoche M1-M4 ist, weil dann die jeweils resultierenden Luftspalte der Magnetkreise am kleinsten sind.
  • In Fig. 3 besteht die Anordnung aus zwei Spulen S1 und S2 in einem gemeinsamen Magnetjoch M und ist insbesondere zur Betätigung des Tonkopfes von M'agnetbandgeräten geeignet, wenn dieser für Aufzeichnungs und Wiedergabeposition und für Cuebetriebsposition einstellbar sein soll. Dazu wird zunächst die Spule S2 eingeschaltet.
  • Dadurch wird der Anker A 2 gegen den Anker Aa gezogen, der durch einen Anschlag AN und eine Nocke N i-n einer Ausgangsposition festgelegt ist. Die Kraft,mit der die Kombination der AnkerAa und A2 gegen den Anschlag AN gezogen wird,entsDricht der aus der Asymmetrie der Ankerkombination gegenü-ber dem Magnetjoch um die Spule S 2 herrührenden Kraft. Wird nun die Spule S1 eingeschaltet, dann wirkt die Spulenkombinatioi S1,52 magnetisch als Einheit- und die Ankerkombination A A2 wird gegen den mit dem Joch befestigten Anker Ab gezogen. Dadurch entsteht eine zweistufige Bewegung des den Tonkopf bewegenden Gelenkteiles LA, sodass eine Einstellung des Tonkopfes für Wiedergabebetrieb und für Cuebetrieb nur durch elektrische Schaltmassnahmen ermöglicht ist.
  • Vorteilhaft sind dabei' die Anker Aa,A2,Ab als Flachanker ausgebildet. Dadurch können sie durch Stanzen gewonnen werden und überdies kann die gesamte Anordnung sehr flach gestaltet werden, sodass sie ohne weiteres in die Basisplatte von Mehrfachantrieben eingeschoben werden kann.
  • Ein weiterer Vorteil entsteht dadurch, dass nach dem Einschalten von mindestens zwei Spulen die dem fest mit dem Joch verbundenen Anker zugeordnete Spule abschaltbar ist, weil dadurch bei nahezu gleicher Anzugskraft die Energie für die am Jochende angeordnete Spule wegfällt. Diese Massnahme lässt sich auch bei Anordnungnen mit mehreren Magnetjochen anwenden.
  • Die bei den Anordnungnen nach der Erfindung verwendeten Koppelglieder sollten zweckmässig aus antimagnetischen Werkstoffen bestehen. Bei Anordnungen, bei denen Koppelglieder nicht zweckmässig sind, können, auch bei Verwendung mehrer Anker, Nocken und Anschläge verwendet werden, wobei jedem Anker ein solches Nocken-Anschlagspaar zugeordnet ist.

Claims (15)

  1. ELEKTROMAGNET PATENTANSPRüCHE Elektromagnet mit einer Spule, einem Magnetjoch und einem axiaL beweglichen Anker, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass HP ... S1 ...
    weitere mit Hilfspolen und Spulen versehene Magnet-M2 M3 ... M1 joche an das erste Magnetjoch angefügt sind, denen A@ A2 ...
    mindestens zwei axial bewegliche Anker Zugeordnet sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass weitere axial bewegliche Ank gesehen sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl der beweglichen Anker M1 ...
    der Zahl der Magnetjoche entspricht.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch K1..
    gekennzeichnet, dass die Anker durch Koppelglieder verbunden sind.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekeng eichnet, dass ei er der beiden äussersten Anker # fest mit dem Joch # verbunden ist.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge aller Anker # der Jochlänge # entspricht.
  7. 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der auf den ersten Anker # folgenden weiteren Anker konsekutiv abnimmt und kleiner ist als die Länge des jeweils zugeordneten Magnetjoches.
  8. 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der axiale Weg mindes-#... # tens eines der Anker durch einen Anschlag begrenzt ist
  9. 9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen in Achsenrichtung konsekutiv einschaltbar sind.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 5 und 9 dadurch gekennzeichnet, dass nach Einschaltung von minde # tens zwei Spulen die dem fest mit dem Joch verbundenen Anker zugeordnete Spule@abschaltbar ist.
  11. 11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis L1 ...
    10, dadurch gekennzeichnet, dass Luftspalte zwischen-M1 den Magnetjochen angeordnet sind.
  12. 12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeich t , dass die Magnetjoche ein einstückiges Jochi Iden.
  13. 13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1,2,3, 5,8,9 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass >wei #...
    Magnetjoche vorgesehen sind und ein Anschlag ür den zweiten Anker vorgesehen ist.
  14. 14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekenn-M1 ...
    zeichnet, dass die Magnetjoche Teile eines magnetische Bandaufzeichnungsgerätes sind
  15. 15. Anordnung nach einem der Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Anker als Flachanker ausgebildet sind.
DE19792906799 1979-02-22 1979-02-22 Elektromagnet Withdrawn DE2906799A1 (de)

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DE19792906799 DE2906799A1 (de) 1979-02-22 1979-02-22 Elektromagnet
JP2069780A JPS5612709A (en) 1979-02-22 1980-02-22 Electromagnet device

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DE (1) DE2906799A1 (de)

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RU2183038C1 (ru) * 2001-05-22 2002-05-27 Фокин Владимир Викторович Электромагнит постоянного тока
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JPS5612709A (en) 1981-02-07
JPS6320008B2 (de) 1988-04-26

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8120 Willingness to grant licences paragraph 23
8130 Withdrawal